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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Hamburg 26 Forderungen gleich oder ähnlich. 15 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Es werden vermehrt Sprachkurse angeboten. 111 von 121 Sitzen
Berufliche Anerkennungsverfahren werden beschleunigt und vereinfacht. 96 von 121 Sitzen
Die Anstrengungen auf Bundesebene zur Stärkung der Fachkräftezuwanderung werden unterstützt. 96 von 121 Sitzen
Alle Einwohner, die die Voraussetzungen für die Einbürgerung erfüllen, werden eingeladen, sie zu beantragen, und erhalten die Urkunde feierlich im Rathaus. 96 von 121 Sitzen
Die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland muss zu fairen Bedingungen erfolgen. 96 von 121 Sitzen
Migrationspolitik soll Zuwanderung steuern und begrenzen statt eine multikulturelle Gesellschaft zu fördern. 81 von 121 Sitzen
Hamburg soll alle Ausreisepflichtigen abschieben. 81 von 121 Sitzen
Die deutschen und europäischen Grenzen sollen konsequent geschützt werden. 81 von 121 Sitzen
Hamburg nimmt geflüchtete Menschen mit Schutzanspruch auf und bietet ihnen Schutz und Unterstützung. 81 von 121 Sitzen
Hamburg ist im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe erfolgreich. 71 von 121 Sitzen
Der Erwerb der deutschen Sprache gilt als wichtigste Bedingung einer guten Integration. 71 von 121 Sitzen
Ein Arbeitsmarkt und eine Willkommenskultur in Hamburg sollen interessierten Fachkräften einen schnellen und fairen Zugang bieten. 70 von 121 Sitzen
Unterkünfte für Geflüchtete sollen menschenwürdig und an den Bedürfnissen der Schutzsuchenden orientiert sein. 70 von 121 Sitzen
Geflüchtete werden gerecht verteilt. 70 von 121 Sitzen
Der Integrationsbeirat wird gestärkt. 66 von 121 Sitzen
Bei der Planung öffentlicher Unterkünfte wird auf eine ausgewogene soziale Verteilung in der Stadt geachtet. 51 von 121 Sitzen
Integration ist ein aktiver Vorgang, der sowohl Zugewanderte als auch die Aufnahmegesellschaft fordert. 51 von 121 Sitzen
Die Pluralität der Stadt spiegelt sich in der Politik, im öffentlichen Leben und bei den Beschäftigten der Stadt wider. 51 von 121 Sitzen
Kampagnen motivieren Bewerberinnen und Bewerber mit Migrationsgeschichte zur Bewerbung bei der Stadt. 51 von 121 Sitzen
Sprachmittlung und Übersetzung sind insbesondere im Kontakt mit Behörden und im Gesundheitswesen erforderlich. 51 von 121 Sitzen
In Unterkünften für Geflüchtete werden kurzfristig Mindeststandards eingeführt, die Privatsphäre ermöglichen und Konflikte vermeiden. 40 von 121 Sitzen
Ein Landesaufnahmeprogramm ermöglicht Hamburger Afghaninnen und Afghanen, bedrohte Verwandte nach Deutschland zu holen. 40 von 121 Sitzen
Für unbegleitete minderjährige Geflüchtete werden mehr bedarfsgerechte Unterbringungsplätze geschaffen. 40 von 121 Sitzen
Migrantenselbstorganisationen und Communitys werden in ihren Strukturen unterstützt und in ihrer Arbeit befähigt. 40 von 121 Sitzen
Die illegale Migration nach Deutschland wird gestoppt. 36 von 121 Sitzen
Die Bezahlkarte gilt als erster Schritt, der nicht weit genug geht. 36 von 121 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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