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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Staat, Demokratie und Verwaltung“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Hamburg 25 Forderungen gleich oder ähnlich. 16 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Bürokratie wird abgebaut. 106 von 121 Sitzen
Planungs- und Genehmigungsprozesse werden gemeinsam mit den Bezirken beschleunigt. 96 von 121 Sitzen
Die Verwaltung bietet unkomplizierte, an der Lebenssituation der Bürger orientierte Verfahren an. 96 von 121 Sitzen
Die Digitalisierung der Verwaltung wird vorangetrieben, um bürokratische Hindernisse abzubauen. 96 von 121 Sitzen
Eine bürgernahe Verwaltung vor Ort wird gewährleistet, damit niemand zurückgelassen wird. 96 von 121 Sitzen
Der Zugang zu städtischen Leistungen und Beratung soll schneller, digitaler und einfacher werden, möglichst automatisch, aufsuchend und aus einer Hand. 96 von 121 Sitzen
Die Bezirke bleiben für Menschen ohne digitalen Zugang vor Ort persönlich ansprechbar, mit mehr Zeit und Ruhe als bislang. 76 von 121 Sitzen
Die Verwaltung wird personell verstärkt. 71 von 121 Sitzen
Genehmigungsverfahren werden digitalisiert, auch im Hinblick auf Sonder- und Umnutzungen. 71 von 121 Sitzen
Die Verwaltungsstrukturen werden optimiert. 71 von 121 Sitzen
Ein dauerhaftes Dienstleistungszentrum in Innenstadtlage bietet Serviceleistungen aus allen Verwaltungsbereichen, auch an Samstagen. 70 von 121 Sitzen
Regeln, Vorschriften und Gesetze werden regelmäßig auf ihre Notwendigkeit überprüft und abgeschafft, wenn sie überholt sind. 70 von 121 Sitzen
Die Verwaltung informiert Bürgerinnen und Bürger nach vorheriger Einwilligung individuell über ihnen zustehende Leistungen und deren datenschutzsichere Beantragung. 70 von 121 Sitzen
Parkausnahmegenehmigungen für Dienstleistungen sollen unbürokratisch erteilt werden. 70 von 121 Sitzen
Die Verwaltung verwendet Leichte Sprache und mehrsprachige Formulare. 70 von 121 Sitzen
Städtische Dienstleistungen wie Behördentermine, Ausweise und Sozialleistungen sollen grundsätzlich auch analog per Telefon oder Vorsprache angeboten werden. 66 von 121 Sitzen
Die Menschen in Hamburg können auf einen starken und funktionierenden Rechtsstaat vertrauen, der Möglichkeiten und Grenzen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung deutlich macht, ihre Werteordnung mit Nachdruck vertritt und sie bei Bedarf konsequent durchsetzt. 51 von 121 Sitzen
Antragswege für Begegnungen werden wieder kurz und einfach, damit Ehrenamtliche sowie kleinere Vereine und Veranstalter ihre Konzepte umsetzen können. 51 von 121 Sitzen
Die von der Stadt genutzten Büroflächen werden durch wirksame Maßnahmen reduziert. 51 von 121 Sitzen
Die Verwaltung setzt ihr Personal effektiver ein. 51 von 121 Sitzen
Verfahren werden beschleunigt, zum Beispiel bei Bauanträgen, Infrastrukturprojekten und Gewerbeanmeldungen. 51 von 121 Sitzen
Im Kontakt mit den Einwohnerinnen und Einwohnern nutzt die Verwaltung eine verständliche Sprache nach dem Amtlichen Regelwerk des Rats für deutsche Rechtschreibung. 51 von 121 Sitzen
Die Stadt muss ein attraktiver Arbeitgeber sein. 51 von 121 Sitzen
Frauen sollen auf Wahllisten mindestens zur Hälfte vertreten sein. 40 von 121 Sitzen
Alle in Hamburg lebenden, arbeitenden und steuerpflichtigen Menschen sollen gleichermaßen wahlberechtigt und wählbar sein. 40 von 121 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

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