Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Hamburg 39 Forderungen gleich oder ähnlich. 25 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Antisemitismus in der Stadt wird nicht geduldet. 111 von 121 Sitzen
Der Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge wird nachdrücklich unterstützt. 96 von 121 Sitzen
Orte für Kultur in der Stadt bleiben erhalten und neue können entstehen. 96 von 121 Sitzen
Der Austausch der Religionsgemeinschaften untereinander und mit der Stadt soll unterstützt und ausgebaut werden. 96 von 121 Sitzen
Stadtteilkulturzentren werden auskömmlich gefördert, damit sie steigende Kosten abfangen und faire tarifliche Gehälter zahlen können. 85 von 121 Sitzen
Jüdisches Leben wird gefördert und Hamburg zu einem lebendigen Ort jüdischen Lebens ausgebaut. 71 von 121 Sitzen
Hamburg wird als kulturelles Zentrum im Norden ausgebaut. 71 von 121 Sitzen
Die Politik ist für die Bedingungen zuständig, unter denen Kunst und Kultur gedeihen können. 71 von 121 Sitzen
Förderung und Erhalt der Kultur- und Clubszene sowie des Reeperbahn-Festivals gelten als Teil einer erfolgreichen Stadtentwicklung. 71 von 121 Sitzen
Die Realisierung des Deutschen Hafenmuseums hat Priorität. 71 von 121 Sitzen
Die Idee eines Jüdischen Museums Hamburg wird unterstützt. 71 von 121 Sitzen
Jüdisches Leben erlangt wieder mehr Sichtbarkeit. 71 von 121 Sitzen
Die Freie Darstellende Szene wird finanziell gestärkt. 70 von 121 Sitzen
Die Zuwendungen an die Hamburg Media School werden schrittweise erhöht, um die Abhängigkeit von privaten Spenden zu verringern. 70 von 121 Sitzen
Der Förderetat für Film und Serien wird verdoppelt. 70 von 121 Sitzen
Der Jahresetat des Filmfests Hamburg wird um eine Million Euro erhöht. 70 von 121 Sitzen
Der Aus- und Umbau von Kampnagel wird unterstützt. 70 von 121 Sitzen
Die Kinder- und Jugendkultur wird weiterhin gestärkt. 70 von 121 Sitzen
Der Future Fonds Hamburg zur Unterstützung der Livemusik-Clubs wird fortgeführt und aufgestockt. 70 von 121 Sitzen
Die Restaurierung und Wiederherstellung des ehemaligen Tempels in der Poolstraße soll vorangetrieben werden. 70 von 121 Sitzen
An das Gedenkstättenkonzept der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte wird in der kommenden Legislaturperiode angeknüpft. 70 von 121 Sitzen
Die Stadtteilkultur mit Stadtteilzentren, Geschichtswerkstätten, Off-Theatern und Kulturläden soll gestärkt werden. 66 von 121 Sitzen
Gemeinsam mit Vertretern der Clubkultur werden Orte gesucht, damit die Clubszene in Hamburg erhalten bleibt. 66 von 121 Sitzen
Die Bücherhallen werden als zentrale Orte der Literatur, der Begegnung und der sozialen und kulturellen Integration gestärkt. 66 von 121 Sitzen
Die Förderung der Medienkompetenz insbesondere von Jugendlichen bei der Internetnutzung wird ausgebaut. 66 von 121 Sitzen
Im Kulturbetrieb werden Tariferhöhungen, Inflationsausgleich und eine Neueingruppierung der Stellen nach den Forderungen von Fair Pay unterstützt. 60 von 121 Sitzen
Der Projektfonds „Kultur&Schule“ wird aufgestockt, um die Zusammenarbeit von Schulen und Kulturszene zu vertiefen. 60 von 121 Sitzen
Jeder Versuch, die Kunst- und Meinungsfreiheit einzuschränken, wird abgelehnt. 51 von 121 Sitzen
Eine Ausbildung von Imamen in Hamburg für Moscheen wird unterstützt, sofern sie unabhängig von ausländischen Regierungen und deren Einfluss ist. 51 von 121 Sitzen
Menschen jeden Glaubens sollen in Hamburg ihre Religion sicher und friedlich ausüben können. 51 von 121 Sitzen
Hamburg bleibt ein Ort, an dem unterschiedliche Kulturen miteinander leben und sich gegenseitig bereichern. 51 von 121 Sitzen
Neue Angebote in Bezirken mit bislang unterdurchschnittlich wenigen Begegnungsorten werden gefördert. 51 von 121 Sitzen
Der 8. Mai wird als Tag der Befreiung vom Faschismus Feiertag. 40 von 121 Sitzen
In großen Neubauprojekten werden über Verträge kostengünstig und langfristig anmietbare Flächen für die Kultur- und Kreativszene vorgesehen. 40 von 121 Sitzen
Die Arbeit des Landesmusikrats Hamburg wird weiterhin unterstützt. 40 von 121 Sitzen
Orte für Kultur in der Stadt sollen erhalten bleiben und neu entstehen können. 40 von 121 Sitzen
Die Vertretungen des Denkmalschutzes im Denkmalrat und im Denkmalverein werden gestärkt. 40 von 121 Sitzen
Ein zentraler Gedenkort für den Widerstand gegen das NS-Regime wird als Neubau eines Dokumentations- und Lernortes auf dem Bürgermeister-Petersen-Platz geschaffen. 40 von 121 Sitzen
Der Staatsvertrag mit den islamischen Interessenverbänden soll gekündigt werden. 36 von 121 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht