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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Hamburg 25 Forderungen gleich oder ähnlich. 11 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Von Obdachlosigkeit Betroffene sollen staatliche Unterstützung erhalten. 106 von 121 Sitzen
Die Angebote der Schuldnerberatung werden intensiviert. 96 von 121 Sitzen
Das Entgeltniveau der städtischen Beschäftigten in den Bezirksämtern und der bürgernahen Verwaltung wird strukturell verbessert. 96 von 121 Sitzen
Das Hamburger Vergabegesetz wird novelliert und Tariftreue wird zur Vergabebedingung. 85 von 121 Sitzen
Hilfen nach dem Ansatz „Housing first“ werden ausgebaut und verstetigt. 85 von 121 Sitzen
Das „Haus für Gesundheit und Arbeit“ für Menschen mit psychischen und chronischen Erkrankungen wird dauerhaft etabliert und ausgebaut. 71 von 121 Sitzen
Die Durchlässigkeit beim Übergang aus Werkstätten in den allgemeinen Arbeitsmarkt wird gewährleistet. 70 von 121 Sitzen
Soziale Dienstleistungen, insbesondere existenzsichernde Leistungen, werden zügig, zugewandt und niedrigschwellig erbracht. 70 von 121 Sitzen
Lohndumping und schlechte Arbeitsbedingungen werden abgelehnt. 70 von 121 Sitzen
Geförderte Stellen nach § 16d und § 16i SGB II sollen ausgebaut werden, indem Behörden, Bezirke und städtische Unternehmen bei ihrer Einrichtung und Verstetigung unterstützt werden. 70 von 121 Sitzen
Der Ausbeutung ausländischer Arbeitnehmer wird entschieden entgegengetreten. 70 von 121 Sitzen
Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe sollen aufgewertet und besser entlohnt werden. 60 von 121 Sitzen
Sozialpolitik richtet sich insbesondere an diejenigen, die Unterstützung vordringlich benötigen. 51 von 121 Sitzen
Dem Fachkräftemangel soll auch durch Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz entgegengewirkt werden. 51 von 121 Sitzen
Die Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft soll zukunftsfähige neue Arbeitsplätze in der gesamten Metropolregion schaffen. 51 von 121 Sitzen
Ein starker Sozialstaat wirkt unter Beachtung des Subsidiaritätsprinzips mit kirchlichen und weltlichen Wohlfahrtsverbänden, Sozialwirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen. 51 von 121 Sitzen
Der Sozialstaat wird auf die erfolgreiche Überwindung von Armut ausgerichtet. 51 von 121 Sitzen
Auf dem Arbeitsmarkt entsteht mehr Inklusion, etwa durch Anreize für Unternehmen und eine bessere Vernetzung mit Arbeitssuchenden mit Behinderung. 51 von 121 Sitzen
Das Amt für Arbeitsschutz wird personell gestärkt, um Verstöße gegen Arbeitsschutz-, Arbeitszeit-, Tarif- und Mindestlohnbestimmungen zu unterbinden. 40 von 121 Sitzen
Ohne einschlägigen Tarifvertrag soll die unterste Entgeltstufe des TV-L als Mindestbezahlung in öffentlich finanzierten Projekten und städtischen Aufträgen gelten. 40 von 121 Sitzen
Die geschlechtsspezifische Lohnlücke soll geschlossen werden. 40 von 121 Sitzen
Auf Bundesebene wird eine Kindergrundsicherung verlangt. 40 von 121 Sitzen
Die unabhängige Sozial- und Rechtsberatung wird mit einer eigenen Förderrichtlinie gestärkt. 40 von 121 Sitzen
Beschäftigte sollen an der Gestaltung des Wandels zu einer klimaneutralen Wirtschafts- und Arbeitswelt beteiligt werden. 40 von 121 Sitzen
Die Einhaltung von Mindestlöhnen wird kontrolliert. 40 von 121 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

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