Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Bremen 121 Forderungen gleich oder ähnlich. 46 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Flexible Arbeitszeit- und Arbeitsmodelle zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden unterstützt. 77 von 87 Sitzen
Rassismus, Antisemitismus und Muslimenfeindlichkeit werden auf struktureller und individueller Ebene bekämpft. 77 von 87 Sitzen
Die Kooperation zwischen Schulen, Sportvereinen und Freizeiteinrichtungen im Jugendsport wird intensiviert. 77 von 87 Sitzen
Die Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Vereinen und Jugendverbänden wird angehoben. 77 von 87 Sitzen
Die Gleichberechtigung aller Geschlechter wird gefördert. 77 von 87 Sitzen
Die Arbeit nachbarschaftlicher Hilfsnetzwerke, Quartierszentren und Begegnungsstätten wird intensiver gefördert und an neue Bedarfe angepasst. 72 von 87 Sitzen
Offene Jugendarbeit, insbesondere Freizis und Jugendzentren, wird gestärkt, damit Jugendliche Hilfe finden und ein soziales Umfeld aufbauen. 72 von 87 Sitzen
Geschlechtersensible Berufsberatung soll Klischees bei der Berufswahl junger Menschen abbauen. 72 von 87 Sitzen
Die Maßnahmen des Landesaktionsplans zur Umsetzung der Istanbul-Konvention werden in Kooperation mit dem Betroffenenbeirat umgesetzt. 72 von 87 Sitzen
Der Schutz von lesbischen, schwulen, bi-, trans-, intergeschlechtlichen und queeren Personen wird verstärkt und ihrer Diskriminierung entgegengewirkt. 67 von 87 Sitzen
Der Leistungssport wird finanziell und ideell gefördert. 67 von 87 Sitzen
Alleinerziehende erhalten bessere Unterstützung. 66 von 87 Sitzen
Teilhabe an der Gesellschaft ist ein Schwerpunkt der Seniorenpolitik. 66 von 87 Sitzen
Für die Sanierung von Hallen und Bezirkssportanlagen wird ein Sanierungsprogramm zum Abbau des Investitionsstaus aufgelegt. 66 von 87 Sitzen
Der Landesaktionsplan gegen Homo-, Trans- und Interphobie wird unter Begleitung des Queerpolitischen Beirats fortgeführt. 62 von 87 Sitzen
Parität wird in Führungspositionen der Landesverwaltung, landeseigener Unternehmen und von Unternehmen mit mehrheitlicher Landesbeteiligung umgesetzt, soweit geeignete Kandidatinnen vorhanden sind. 62 von 87 Sitzen
Der Bundesstützpunkt für Rhythmische Sportgymnastik wird leistungsfähig aufgestellt. 62 von 87 Sitzen
Die Gesamtstrategie Frühe Kindheit mit der ressortübergreifenden Steuerungsstelle wird weitergeführt. 62 von 87 Sitzen
Vereine werden durch ein Förderprogramm für nachhaltige Investitionen und Energieeinsparmaßnahmen unterstützt. 62 von 87 Sitzen
Die Ehrenamtskarte wird mit neuen Partnern fortgesetzt und in ihrem Wirkungskreis ausgebaut. 62 von 87 Sitzen
Die Förderung der Ausbildung von Übungsleitenden durch Landessportbund und Fachverbände wird ausgeweitet. 58 von 87 Sitzen
Menschen mit Behinderungen können in einer barrierefreien Stadt selbstständig leben. 53 von 87 Sitzen
Spielflächen werden weiterhin modernisiert, wobei die Wünsche der Kinder berücksichtigt werden. 53 von 87 Sitzen
Verbindende Tandem-Programme zwischen Jüngeren und Älteren werden angeregt. 51 von 87 Sitzen
Das Engagement von Nachbarn für Nachbarn in Stadtteilen und Straßen wird gefördert. 51 von 87 Sitzen
Die bestehenden Angebote für Kinder und Jugendliche werden bedarfsgerecht ausgebaut. 51 von 87 Sitzen
Jugendbeiräte sind die wichtigste Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, sich im Stadtteil gesellschaftlich und politisch zu engagieren. 51 von 87 Sitzen
Jeder Mensch kann unabhängig von Alter, Herkunft, Einschränkungen, Aussehen, Religion, geschlechtlicher und sexueller Identität oder politischen Ansichten frei leben. 50 von 87 Sitzen
Auf Bundesebene wird ein Entgeltgleichheitsgesetz mit verbindlichen Regelungen, wirksamen Sanktionen und Verbandsklagerecht gefordert. 48 von 87 Sitzen
Die personelle Stärkung des Jugendamts in Bremen auf Grundlage einer Personalbemessung wird fortgesetzt. 48 von 87 Sitzen
Bei der öffentlichen Förderung wird auf eine gendersensible Verteilung der Gelder geachtet. 48 von 87 Sitzen
Die Übungsleiterpauschale wird weiter erhöht. 48 von 87 Sitzen
Queere Jugendliche sollen stärkende und geschützte Räume erhalten. 48 von 87 Sitzen
Innerhalb der Quartiere wird auf nachbarschaftliche Hilfsnetzwerke, Quartierszentren, Dienstleistungszentren und Begegnungsstätten mit Hilfsangeboten bei der Digitalisierung gesetzt. 48 von 87 Sitzen
Die bremische Seniorenvertretung wird weiterhin begleitet und als politische Partnerin in Entscheidungen eingebunden. 48 von 87 Sitzen
Gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit und gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt bleiben Ziel. 48 von 87 Sitzen
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird durch Fortschreibung des Aktionsplans in Bremen und Bremerhaven umgesetzt. 48 von 87 Sitzen
Die Projekte „Kids in die Clubs“ und „Kids in die Bäder“ werden fortgesetzt und ausgebaut. 48 von 87 Sitzen
Die Landesstrategie zu Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit wird konsequent umgesetzt. 48 von 87 Sitzen
Die Arbeit von Einrichtungen und Trägern, die mit jungen Menschen arbeiten, wird finanziell gesichert. 48 von 87 Sitzen
Ein Engagement-Haus für Freiwillige und Freiwilligenorganisationen in Bremen mit Beratung, Qualifizierung und gemeinsam genutzter Fläche und Technik wird unterstützt. 48 von 87 Sitzen
Staatliche Institutionen sollen alles tun, um Kindern und Jugendlichen ein sicheres und fürsorgendes Umfeld zu bieten. 48 von 87 Sitzen
Bestehende Parks und Flächen werden mit Sportanlagen wie Basketball- und Beachvolleyballfeldern sowie Sitzgruppen aufgewertet. 45 von 87 Sitzen
Quartierszentren mit Sozial- und Gesundheitsleistungen werden ausgebaut. 45 von 87 Sitzen
Ehrenamtlich Engagierte werden gestärkt. 45 von 87 Sitzen
Niedrigschwellige Sport- und Bewegungsangebote werden ausgebaut. 45 von 87 Sitzen
Das Modellprojekt der präventiven Hausbesuche als aufsuchende Arbeit wird unterstützt. 42 von 87 Sitzen
Initiativen zur Errichtung einer Eliteschule des Sports werden unterstützt. 40 von 87 Sitzen
Älteren Menschen wird ermöglicht, nach Erwerbs- und Familienphase aktiv zu bleiben. 39 von 87 Sitzen
Ältere sollen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. 38 von 87 Sitzen
Ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft verpflichtet Betriebe und Tarifpartner zu aktiven Gleichstellungsmaßnahmen. 38 von 87 Sitzen
Die Regelangebote der Altenarbeit werden interkulturell geöffnet, um Migrantinnen und Migranten besser zu erreichen. 38 von 87 Sitzen
Für queere ältere Menschen werden besondere Angebote entwickelt. 38 von 87 Sitzen
Antidiskriminierung, Queerpolitik und Gleichstellung aller Geschlechter werden Querschnittsaufgabe im Senat. 38 von 87 Sitzen
Das Landesgleichstellungsgesetz wird novelliert, um die Gleichbehandlung aller Geschlechter im öffentlichen Dienst voranzubringen. 38 von 87 Sitzen
Das Bundesteilhabegesetz wird konsequent umgesetzt. 38 von 87 Sitzen
Auf Bundesebene wird eine effektive Kindergrundsicherung eingeführt. 38 von 87 Sitzen
Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, in denen Kinder sich äußern und beteiligen können und gehört werden. 38 von 87 Sitzen
Es werden verstärkt Präventionsprogramme gegen Gewalt an Kindern aufgelegt. 38 von 87 Sitzen
Kita-Gelände und Schulhöfe werden gemeinsam mit den Einrichtungen außerhalb der Öffnungszeiten zum Spielen geöffnet. 38 von 87 Sitzen
In Quartieren mit deutlich gestiegener Zahl Jugendlicher und entsprechendem Bedarf werden zusätzliche Freizeit- und Sportangebote ermöglicht. 38 von 87 Sitzen
Gegen Einsamkeit im Alter wird eine wohnortnahe soziale Infrastruktur aus Gesundheitszentren, Stadtteilzentren, Beratungsstellen, Begegnungsstätten und Mobilitätsdiensten sichergestellt. 37 von 87 Sitzen
Es wird geprüft, wie das 1-Euro-Angebot auf alle Bremer Bäder erweitert werden kann. 37 von 87 Sitzen
Der Eintrittspreis von 1 Euro für Kinder und Jugendliche in den Bremer Freibädern bleibt erhalten. 37 von 87 Sitzen
Spaß am Sport und die Befähigung zu sportlicher Betätigung werden schon früh vermittelt. 37 von 87 Sitzen
Der Landesfrauenrat Bremen – Bremer Frauenausschuss e. V. erhält eine institutionelle Förderung. 37 von 87 Sitzen
Queere Menschen werden rechtlich vollständig gleichgestellt. 37 von 87 Sitzen
Die Stadt unterstützt selbstorganisierte Jugendkultur stärker. 37 von 87 Sitzen
Jugendprojekte werden abgesichert und weiter gefördert. 37 von 87 Sitzen
Ein Pflichtdienst wird abgelehnt. 37 von 87 Sitzen
Die Förderung der trägerübergreifenden psychosozialen Beratungsstelle für Freiwilligendienstleistende wird fortgesetzt. 37 von 87 Sitzen
Ausbau und Erhalt von Bewegungsflächen für Jugendliche und junge Erwachsene werden gefördert. 37 von 87 Sitzen
Ehrenamtliche Arbeit in Beiräten und Vereinen wird weiblicher. 37 von 87 Sitzen
Beiräte und andere Ehrenamtliche werden nicht durch äußere Bedingungen am Engagement gehindert. 37 von 87 Sitzen
Durch Förderung von Projekten und Institutionen wird sichergestellt, dass Freiwillige hauptamtliche Ansprechpartner vorfinden. 37 von 87 Sitzen
Förderzeiträume über ein Jahr hinaus werden ermöglicht. 37 von 87 Sitzen
Beratungsangebote für Familien werden ausgebaut und verbessert. 35 von 87 Sitzen
Berufsbilder werden frühestmöglich von Klischees befreit. 35 von 87 Sitzen
Seniorinnen und Senioren sollen ein selbstbestimmtes, weitgehend unabhängiges, würdevolles und aktives Leben im Alter führen können. 35 von 87 Sitzen
Vorhandene Beratungs- und Hilfsangebote für queere Menschen werden weiterentwickelt. 35 von 87 Sitzen
Inklusion setzt auf die Kooperation von Verwaltung, Unternehmen, Schulen und Betroffenen, um Hürden abzubauen. 35 von 87 Sitzen
Jedes Kind erhält die Möglichkeit, in Wohlergehen aufzuwachsen. 35 von 87 Sitzen
Der beschlossene Landesaktionsplan gegen Rassismus wird ressortübergreifend mit Zivilgesellschaft und betroffener Perspektive erarbeitet. 35 von 87 Sitzen
Die Umsetzung der Engagementstrategie beginnt zügig, um mehr Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen. 35 von 87 Sitzen
Das kommunalpolitische Ehrenamt wird besser mit Familie, Arbeit und Privatleben vereinbar gemacht. 35 von 87 Sitzen
Mehr Frauen sollen für Unternehmensgründungen begeistert werden. 34 von 87 Sitzen
Ein Landesgesetz zur Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren wird angeregt. 34 von 87 Sitzen
Hybride und digitale Sitzungen sind dort der Normalfall, wo das möglich ist. 34 von 87 Sitzen
Jugendbeiräte werden finanziell besser ausgestattet. 34 von 87 Sitzen
Kinder und Jugendliche werden bestmöglich vor Gewalt, insbesondere sexueller Gewalt, geschützt. 32 von 87 Sitzen
In der Bremer Innenstadt sollen attraktive Jugendorte geschaffen werden. 32 von 87 Sitzen
Das ehrenamtliche Engagement bei der Feuerwehr wird gefördert. 32 von 87 Sitzen
Frauen als Opfer häuslicher Gewalt erhalten besonderen Schutz. 32 von 87 Sitzen
Gegenüber dem Bund wird die Gleichstellung von Sport und E-Sport in der Abgabenordnung vertreten. 29 von 87 Sitzen
Der Bau des Nachwuchsleistungszentrums von Werder Bremen wird unterstützt. 29 von 87 Sitzen
Alleinerziehende erhalten bei Kindesunterhalt stärkere Unterstützung durch die Ämter, damit Unterhaltsvorschüsse besser zurückgeholt werden. 29 von 87 Sitzen
Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt wird durch Rahmenbedingungen und Elternzeitregelungen verbessert. 29 von 87 Sitzen
Die Nachwuchsgewinnung im freiwilligen Engagement wird gestärkt, etwa durch Lernen durch Engagement an Schulen. 26 von 87 Sitzen
Nachbarschaftliche Hilfsangebote werden mit professionellen Sozial- und Gesundheitsleistungen für ältere Menschen verknüpft. 21 von 87 Sitzen
Ein Landesantidiskriminierungsgesetz wird auf den Weg gebracht. 21 von 87 Sitzen
Häuser der Familie, Mütterzentren, Mehrgenerationenhäuser, Quartierszentren und Erziehungsberatungsstellen werden finanziell und personell gestärkt. 21 von 87 Sitzen
Die Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau und weitere Beratungs-, Bildungs- und Anlaufstellen für Frauen, inter*, nicht-binäre und trans* Personen werden weiter gefördert. 21 von 87 Sitzen
Vermeintlich typisch weibliche und typisch männliche Rollenbilder werden abgelehnt. 21 von 87 Sitzen
Aufklärung zu häuslicher und sexualisierter Gewalt in Behörden, Polizei und Justiz wird ausgebaut. 21 von 87 Sitzen
Opfer häuslicher und sexualisierter Gewalt erhalten gut vernetzte Hilfesysteme. 21 von 87 Sitzen
Professionelle Täterarbeit wird ausgebaut. 21 von 87 Sitzen
Bei der Flächenplanung werden Trend- und Freestyle-Sportarten berücksichtigt. 21 von 87 Sitzen
Konzepte im Sport, die die gesellschaftliche Vielfalt fördern, werden weiter gefördert. 21 von 87 Sitzen
Der gleichberechtigte Zugang von Frauen zu Unternehmensgründungen und Führungsetagen wird gezielt gefördert. 21 von 87 Sitzen
Die Kinder- und Jugendfreundlichkeit im öffentlichen Raum soll gestärkt werden. 16 von 87 Sitzen
Für LGBTQIA+-Menschen werden genügend Anlaufstellen und Schutzwohnungen geschaffen. 16 von 87 Sitzen
Der Staat stellt die Gleichberechtigung durch gerechte Chancen sicher. 16 von 87 Sitzen
Für Betroffene digitaler Gewalt wird eine Beratungsstelle mit geschultem Fachpersonal eingerichtet. 16 von 87 Sitzen
Öffentliche Sportplätze und Spielplätze, einschließlich des Spielparks Leherheide, werden mit neuen Spielgeräten erweitert. 16 von 87 Sitzen
Für die Sportinfrastruktur werden die notwendigen Haushaltsmittel bereitgestellt. 16 von 87 Sitzen
Ein Netzwerk aus Kitas, Schulen, Vereinen, DLRG und freiwilligen Akteuren für das Schwimmenlernen wird gefördert. 16 von 87 Sitzen
Öffentliche Mittel erhalten nur Organisationen, die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und sich von Extremismus abgrenzen. 15 von 87 Sitzen
Erwerbseinkommen von Jugendlichen führt nicht zu einer Kürzung des Kinderchancengeldes. 15 von 87 Sitzen
Gebärdensprache wird als vollwertige Sprache anerkannt. 15 von 87 Sitzen
Die Sportplatz- und Halleninfrastruktur wird bedarfsgerecht ausgebaut. 15 von 87 Sitzen
Die Oberschule an der Ronzelenstraße wird als Sportstandort weiter unterstützt. 15 von 87 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht