Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der Grünen in Hessen
362 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Landtagswahl Hessen 2023 („Hessen lieben. Zukunft leben.“). Bei 109 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der Grünen.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 362
Es wird massiv in Kitas, Schulen, Ausbildung und Hochschulen investiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Rechtsanspruch auf Bildung und Betreuung für alle Grundschulkinder wird schnellstmöglich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein Tablet mit Lernsoftware als digitale Grundausstattung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Wissenstransfer von Hochschulen in Wirtschaft und Industrie wird mit dem House of Energy vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Landesgeförderte Fort-, Um- und Weiterbildungsangebote werden an die Anforderungen des Wirtschaftswandels angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die duale Ausbildung wird aufgewertet, um Auszubildende zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Nach dem Vorbild der Studierendenwerke sollen Ausbildungswerke junge Menschen in der beruflichen Ausbildung mit Wohnungs- und weiteren Angeboten unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auch Jugendliche mit Lernschwierigkeiten sollen eine Chance auf einen Ausbildungsabschluss erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Betriebspraktika werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die berufliche Orientierung für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Berufliche und akademische Bildung gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine berufliche Ausbildung soll für Abiturientinnen und Abiturienten ebenso selbstverständlich möglich sein wie der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der kostenfreie Meisterbrief wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In die Ausbildungen zur Meisterin oder zum Meister und zur Technikerin oder zum Techniker werden Wege in die Selbstständigkeit und Unternehmensnachfolge stärker eingebunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eine Kurzausbildung, etwa für Solateurinnen und Solateure, wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Für das Handwerk werden attraktive Ausbildungs-, Umschulungs- und Qualifizierungsprogramme angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Dialog mit den Kammern wird das Ausbildungsangebot für Berufe der Energiewende ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Bildung für nachhaltige Entwicklung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Umweltbildungszentren werden gestärkt und als Ansprechpartner der Schulen für Bildung für nachhaltige Entwicklung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die außerschulische Umweltbildung erhält weitere Mittel für Personal.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
In Kooperation von Hochschulen und Lore-Steubing-Institut wird die Artenkenntnis von Studierenden der entsprechenden Fächer gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Im Sinne der Wissenschaftsfreiheit wird auf Forschung an Hochschulen und den Dialog zwischen Praxis und Forschung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Chancen, Risiken und Folgen sind abzuwägen und Alternativen auch in der Forschung zu stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ökolandbau sowie Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen werden in Lehrpläne integriert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Außerschulische Lernorte zur Agrarwende werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Landesmittel werden gezielt für tierversuchsfreie Forschungsverfahren bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Erkenntnisse der 3R-Professuren werden weiter unterstützt und in die Lehre integriert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Werkschulen können eine Brücke in das Berufsleben bilden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die berufliche Ausbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung werden in allen Schulformen stärker bekannt gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Noch vorhandene Schulgelder für Ausbildungen, insbesondere in sozialen Berufen, werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 70 % Gesetz zur Sicherstellung des Fachkräftebedarfs von Tageseinrichtungen für Kinder (Kita-Fachkräftegesetz) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Die Studiengänge für Lehrkräfte der Gesundheits- und Pflegeberufe werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mehrsprachigkeit wird an Schulen und in der Erwachsenenbildung gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Vermittlung von Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt wird stärker in die Umsetzung des Lehrplans Sexualerziehung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Länderinitiative soll für vielfältigere Lehrmaterialien sorgen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Lehrkräfte erhalten Unterstützung für einen sensiblen Umgang mit queeren Schülerinnen und Schülern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit den für die Eingliederungshilfe zuständigen Kommunen werden Rahmenvereinbarungen über gut qualifizierte Teilhabeassistenzen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Einrichtung von Pools von Teilhabeassistenzen in Schulen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Jedem Kind soll die inklusive Beschulung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wahlmöglichkeit zwischen inklusiver Beschulung und Förderschule bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen des Landeswohlfahrtsverbandes werden beim Ausbau von Ganztagsangeboten und Schulsozialarbeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Schülerinnen und Schüler sollen einen Schulabschluss erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein chancengerechtes Bildungssystem fördert alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von familiärem Hintergrund, Geschlecht oder Behinderung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Junge Menschen sollen sich im Wandel zurechtfinden, kritisch denken und hinterfragen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bildung und Erziehung von null bis zehn Jahren erhalten einen Schwerpunkt, damit alle Kinder dieselben Chancen bekommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit der Weiterentwicklung des Bildungs- und Erziehungsplans werden Kindertagespflege, Krippen, Kitas und Grundschulen stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit der Weiterentwicklung des Bildungs- und Erziehungsplans werden Diversität und Inklusion gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kooperationen zwischen Kita und Schulen werden verbindlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Grundschule wird individuelle Förderung über multiprofessionelle Teams ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Lesen, Schreiben und Rechnen werden in der Grundschule weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Vernetzung von Schulen mit Trägern der Kinder- und Jugendhilfe und anderen Akteuren in der Nachbarschaft wird gefördert, um niedrigschwellige Angebote zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Arbeit des Landeselternbeirats für Kitas und Kindertagespflege wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird weiter in den Ausbau von Kita- und Krippenplätzen investiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 45 % Gesetz zur Sicherstellung des Fachkräftebedarfs von Tageseinrichtungen für Kinder (Kita-Fachkräftegesetz) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Ein Investitionspaket „Kleine Hände – Große Zukunft“ unterstützt Kommunen dabei, ausreichend Kita-Plätze bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Aktionsplan „Kita von Morgen“ soll mehr Qualität, bessere Arbeitsbedingungen und Unterstützung durch Alltagshelfer bei nicht pädagogischen Tätigkeiten bringen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 58 % Gesetz zur Sicherstellung des Fachkräftebedarfs von Tageseinrichtungen für Kinder (Kita-Fachkräftegesetz) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Passende ganztägige Betreuungsangebote für berufstätige Eltern werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Kindertagespflege werden die Qualität der Schulungen, die Arbeitsbedingungen und die finanziellen Grundlagen verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kita-Qualität umfasst Gesundheitsförderung durch gutes Essen, Bewegungsmöglichkeiten und Naturerlebnisse.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In Kitas wird altersgerechte Demokratie- und Friedenspädagogik vermittelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Leitungs- und Fachkräfte in Kita und Grundschule werden verpflichtende Kinderschutzfortbildungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wertschätzung für Erzieher soll sich in ihren Arbeitsbedingungen widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die „Fachkräfteoffensive Kita“ wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Gesetz zur Sicherstellung des Fachkräftebedarfs von Tageseinrichtungen für Kinder (Kita-Fachkräftegesetz) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Das Land fördert künftig jährlich 1.000 praxisintegrierte und vergütete Ausbildungsplätze für Erzieher.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 72 % Gesetz zur Sicherstellung des Fachkräftebedarfs von Tageseinrichtungen für Kinder (Kita-Fachkräftegesetz) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Die Ausweitung der Ausbildungsplätze an den hessischen Fachschulen soll zur Fachkräftesicherung in Kitas beitragen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 60 % Gesetz zur Sicherstellung des Fachkräftebedarfs von Tageseinrichtungen für Kinder (Kita-Fachkräftegesetz) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Wieder- und Quereinstieg von pädagogischem Personal werden durch attraktive Rahmenbedingungen und Weiterbildungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Gesetz zur Sicherstellung des Fachkräftebedarfs von Tageseinrichtungen für Kinder (Kita-Fachkräftegesetz) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Die Inklusion in Kitas, Kindertagespflege und Krippen wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Aus- und Fortbildung zur Inklusion in Kitas, Kindertagespflege und Krippen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Sprachförderung in Kindergärten wird weiterentwickelt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Programm Sprach-Kitas wird mit Landesmitteln weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 72 % Gesetz zur Sicherstellung des Fachkräftebedarfs von Tageseinrichtungen für Kinder (Kita-Fachkräftegesetz) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Auf Bundesebene wird eine langfristige Finanzierung der Sprach-Kitas angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Koordinierungsstelle „Kinder mit Fluchthintergrund in der Kindertagesbetreuung“ wird zur Koordinierungsstelle „Vielfalt in der Kindertagesbetreuung“ weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Beratungs-, Vernetzungs- und Serviceangebote zur Unterstützung von Kindern mit Migrationsgeschichte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die sozialindizierte Lehrkräftezuweisung wird weitergeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die vom Land geförderte Schulsozialarbeit wird weitergeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Förderprogramm für selbstständige Schulen wird so weiterentwickelt, dass Inklusion, Integration und chancengerechte Bildung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Abschlussklassen mit Haupt- und Realschulbildungsgang erhalten einen Förderschwerpunkt, um den Übergang in den Beruf zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Schulpsychologie wird stark ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Schulgesundheitspflege wird stark ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jede Schule soll ein festes und ausreichendes schulpsychologisches Angebot haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Förderprogramme zur Kompensation nach Corona werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Corona-Förderprogramme konzentrieren sich stärker auf Schulen und Schüler mit dem größten Förderbedarf.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Integrierte Gesamtschulen werden gezielt gefördert, sodass sie überall in Hessen wählbar sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Kostenübernahme für das Schülerticket Hessen darf nicht länger vom Wohnort abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein gerechtes System der Schülerbeförderung für alle Schuljahrgänge soll verhindern, dass Mobilitätskosten die Wahl des Bildungswegs beeinflussen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder wird schnellstmöglich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Vielfältige Bildungsangebote und individuelle Förderung sind feste Bestandteile des Ganztagskonzepts und folgen transparenten Qualitätskriterien.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau von Ganztagsschulen an weiterführenden Schulen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Allen Eltern und Schülern, die es wünschen, soll ein Platz an einer gebundenen oder teilgebundenen Ganztagsschule angeboten werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jährlich wird 50 weiteren Schulen die Weiterentwicklung zur gebundenen Ganztagsschule finanziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Prinzip der aufgestockten Schulbudgets aus dem Programm „Löwenstark“ wird als „Chancenbudget“ fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen erhalten über das Chancenbudget dauerhaft die Möglichkeit, eigenverantwortlich ergänzende Förderangebote sowie Angebote in Kultur, Sport, Natur, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Berufsorientierung zu machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Potenziale digitaler Lernmittel für individuelle Förderung und die Entlastung von Lehrkräften werden ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen sind neben dem Elternhaus ein zentraler Ort für Sensibilisierung und Prävention gegenüber digitalen Gefahren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Kinder- und Jugendmedienschutz wird durch mehr Fortbildungs- und Beratungsangebote für Lehrkräfte ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die politische Bildung in der Sekundarstufe I wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zusammenarbeit von Schulen mit außerschulischen Präventionsanbietern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Grundschule stehen analoge Grundkompetenzen im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Digitale Kompetenzen zum Kindermedienschutz werden bereits in der Grundschule präventiv und kindgerecht angebahnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Schüler der Sekundarstufe I erhalten eine digitale Grundausstattung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
- Schülern wird ein Tablet oder anderes Endgerät bereitgestellt, das über ein Mietkaufmodell in ihr Eigentum übergeht.
- Bedürftige Schüler erhalten über ein Leihgeräteprogramm kostenlose Endgeräte.
- Die Server- und Cloudlösungen im Schulportal Hessen werden kontinuierlich weiterentwickelt.
- Das Schulportal Hessen wird um weitere digitale Funktionen für den Unterricht erweitert.
- Mit den Schulträgern wird eine Standardisierung der digitalen Grundausstattung entwickelt.
- Mit den Schulträgern wird ein Modell für die IT-Betreuung an Schulen entwickelt.
- Schulträger werden bei der Gewinnung von IT-Personal unterstützt.
- Verfahren, mit denen Lehrkräfte kooperativ und mit Unterstützung der Lehrkräfteakademie Unterrichtseinheiten für alle erstellen, werden ausgebaut.
- Ein Katalog fachlich geprüfter digitaler Lernmittel für alle Inhalte der Kerncurricula ab Klasse 5 wird aufgebaut.
- Die Lehrkräftefortbildung wird auf den Katalog digitaler Lernmittel abgestimmt.
- Grundlegende Informatikkompetenzen werden in Verbindung mit gesellschaftlichen Problemstellungen gefördert und fest in den Lehrplänen verankert.
- Der Schulversuch „Digitale Welt“ wird evaluiert.
- Das Fortbildungs- und Beratungsangebot der Medienzentren und der Lehrkräfteakademie wird ausgebaut.
- Schule wird im Zuge des Ganztags stärker als sozialer Lebensraum statt nur als Lernstätte verstanden.
- Schülerlabore und Makerspaces werden aufgegriffen, um das Interesse an MINT-Fächern zu fördern.
- Die Vernetzung von Schulen mit außerschulischen Lernorten wie Naturräumen, Schulbauernhöfen und Abenteuerspielplätzen wird unterstützt.
- Eine neue Unterrichts-, Lern- und Prüfungskultur setzt auf individuelle Lernbegleitung, Methodenvielfalt und bewertungsfreie Phasen statt auf Prüfungsdruck.
- Bei der Beurteilung von Schülern wird die Methodenvielfalt gestärkt.
- Klassenarbeiten und andere klassische Leistungsnachweise werden in ihrer Häufigkeit reduziert.
- Klassische Leistungsnachweise werden durch alternative Formate ergänzt.
- Außerschulische Lernorte werden gestärkt.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung wird gestärkt.
- Die Demokratiebildung an Schulen wird gestärkt.
- Schüler sollen sich intensiver mit globalen Herausforderungen und den Folgen menschlichen Handelns für künftige Generationen auseinandersetzen können.
- Die geografische Bildung erhält in allen Schularten einen höheren Stellenwert.
- Schulische Konzepte, die Ziffernnoten durch schriftliche Rückmeldungen ergänzen oder ersetzen, werden stärker gefördert.
- Ziffernnoten vor der 3. Klasse werden abgeschafft und durch Entwicklungsberichte ersetzt.
- Die Wahlfreiheit bei den Abiturprüfungsfächern wird erhöht.
- Deutsch wird als erstes Leistungskursfach ermöglicht.
- Der Wechsel der Fremdsprachenfolge wird ermöglicht.
- Schule fördert die individuellen Voraussetzungen, Kompetenzen und Fähigkeiten jedes Schülers.
- Inklusion und Barrierefreiheit sollen an jeder Schule selbstverständlich werden.
- Die inklusive Beschulung an allen allgemeinbildenden Schulen wird gestärkt.
- Die Zuweisung fester Förderschullehrkräfte mit vollem Deputat an allgemeinbildende weiterführende Schulen wird ausgeweitet.
- Modellprojekte zum inklusiven Gymnasium werden auf den Weg gebracht.
- Die inklusiven Schulbündnisse werden beibehalten.
- Eltern entscheiden selbst zwischen inklusiver Beschulung und Förderschule für ihr Kind.
- Es wird geprüft, ob Förderschulen modellhaft für Kinder ohne Beeinträchtigung geöffnet und so zu inklusiven Schulen werden können.
- Die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Förderpädagogen und Teilhabeassistenten wird ausgebaut.
- Die Situation der Schulbegleiter wird in Abstimmung mit den Kommunen verbessert.
- Die interdisziplinären Frühberatungsstellen für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden gestärkt.
- Die Beratung der Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird gestärkt.
- Inklusion wird im Ganztag stets mitgedacht.
- Die Anerkennung von Dyskalkulie und Legasthenie sowie entsprechende Nachteilsausgleiche werden erleichtert.
- Unterstützung bei Dyskalkulie und Legasthenie wird unkompliziert zur Verfügung gestellt.
- Mehrsprachigkeit wird gezielter gefördert, etwa durch Projekte zur mehrsprachigen Leseförderung in Grundschulen.
- Herkunftssprachliche Kompetenzen werden gefördert.
- Türkisch als Fremdsprache wird zu einem Regelangebot für alle Schulen.
- Fremdsprachenangebote in weiteren Sprachen wie Griechisch werden angestrebt.
- Herkunftssprachlicher Unterricht steht allen Schülern offen, die zu Hause die jeweilige Sprache sprechen.
- Antidiskriminierungsstrategien und Präventionsprogramme sind wichtige Bestandteile des Bildungssystems.
- Trans-, inter- und nicht binäre Schüler können im Schulalltag einen selbst gewählten Rufnamen verwenden.
- Das Fach Ethik wird ausgebaut.
- Ethik wird zu einem verpflichtenden gemeinsamen Ethikunterricht weiterentwickelt, der verschiedene Weltanschauungen betrachtet.
- Bekenntnisorientierter Religionsunterricht der Religionsgemeinschaften bleibt neben dem Ethikunterricht bestehen.
- Der bekenntnisorientierte islamische Religionsunterricht wird ausgebaut.
- Privatschulen tragen zur Vielfalt der Schullandschaft bei.
- Das Sonderungsverbot der Hessischen Verfassung wird eingehalten, sodass die Wahl einer Schule in freier Trägerschaft nicht vom Einkommen der Eltern abhängt.
- Die Gleichwertigkeit verschiedener Bildungswege wird anerkannt und die Durchlässigkeit zwischen ihnen gefördert.
- Berufliche Orientierung und Ausbildungsfähigkeit werden besonders an Gymnasien gestärkt.
- Wahlpflichtangebote in handwerklichen, gesundheitlichen und anderen berufsorientierten Bereichen werden gestärkt.
- Außercurriculare Angebote wie Praktika und Orientierungswochen werden gestärkt.
- Die studienqualifizierenden Bildungsgänge der beruflichen Schulen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Ein Bildungsgipfel zur Gleichwertigkeit und Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung wird angestrebt.
- Der Bildungsgipfel nimmt auch Schulabgänger ohne Abschluss in den Blick und stärkt sie auf dem Weg in den Beruf.
- Alle Beteiligten sollen in die Schul- und Unterrichtsentwicklung vor Ort eingebunden werden können.
- Eine systematische Feedbackkultur zwischen Lehrkräften, Schülern, Schulleitung, Kollegium, Schulamt und Fachverbänden wird aufgebaut.
- Bildungspolitische Programme werden besser ausgewertet.
- Bei neuen bildungspolitischen Programmen werden Pilotphasen genutzt, um Handreichungen und Materialien für die Praxis zu erarbeiten.
- Die Beteiligungsmöglichkeiten von Schülervertretungen und Eltern in der Schule sowie auf kommunaler und Landesebene werden ausgebaut.
- Schülervertreter sollen ihr Engagement selbstbestimmt wahrnehmen können.
- Die Stundentafel für Politik und Wirtschaft wird in jeder Schulform um eine Unterrichtsstunde erhöht.
- Die zusätzliche Unterrichtsstunde in Politik und Wirtschaft soll eine breite Beteiligung der Schüler an schulischen Entscheidungen ermöglichen.
- Schule wird gemeinsam mit den Schulgemeinden unter Nutzung der Erfahrungen pädagogisch selbstständiger Schulen weiterentwickelt.
- Über die Ausgestaltung der Mittelstufe an Gymnasien, Gesamtschulen und verbundenen Haupt- und Realschulen wird vor Ort entschieden.
- Bei der Berechnung der Arbeitszeit von Lehrkräften werden Faktoren wie Multiprofessionalität, Schulentwicklung, Teamarbeit und Ganztag angemessen berücksichtigt.
- Die Zahl der Planstellen für Lehrkräfte wird bei Bedarf angepasst.
- Fortbildungsangebote für Lehrkräfte zu individueller Förderung, Teamarbeit, Inklusion, Digitalisierung und Unterrichtsentwicklung werden deutlich erhöht.
- Studienplätze für Grund- und Förderschullehramt, Referendariatsstellen sowie Weiterbildungs- und Quereinstiegsmöglichkeiten werden ausgebaut, um dem Lehrkräftemangel zu begegnen.
- Quereinsteiger in den Lehrberuf werden auch über berufsbegleitende Masterstudiengänge und Nachqualifizierungen qualifiziert.
- Der Unterrichtsbedarf soll ohne Einbußen an der Lehrqualität gedeckt werden.
- Neben der pädagogischen wird eine administrative Schulleitung ermöglicht, um Schulleitungen von Verwaltungsaufgaben zu entlasten.
- Alle Berufsschulstandorte in Hessen werden gesichert.
- Berufliche Schulen werden zu Kompetenzzentren weiterentwickelt, um hochwertige Lehre sicherzustellen.
- Die Profile der beruflichen Schulen werden nachhaltig und bedarfsgerecht für die jeweilige Region gestaltet.
- Der Bedarf an Fachschulen für Sozialwesen wird abgesichert.
- An regionalen und Landesfachklassen wird hybrider und digital gestützter Distanzunterricht stärker genutzt, um Fahrtwege zu begrenzen.
- Die Digitalisierung wird stärker genutzt, um Kooperation und Vernetzung zwischen Berufsschulen und Ausbildungsbetrieben zu stärken.
- Das Land übernimmt für weitere Mangelberufe die Schulgelder an privat betriebenen Schulen.
- Allgemeinbildende und berufliche Schulen werden bei Ausstattung und Besoldung von Schulleitungskräften gleichgestellt.
- Die Erwachsenenbildung wird gestärkt.
- Vielfältige und niedrigschwellige Weiterbildungsangebote werden erhalten und ausgeweitet.
- Volkshochschulen und weitere anerkannte Weiterbildungsträger werden weiterhin unterstützt und finanziell gestärkt.
- Gemeinsam mit Weiterbildungsanbietern wird geprüft, wie das Land die Schaffung von Online-Lernplattformen unterstützen kann.
- Weiterbildungen zur Transformation der Wirtschaft und zur Digitalisierung werden gestärkt und in die Betriebe gebracht.
- Bildungsinitiativen in benachteiligten Gebieten werden gefördert, damit alle barrierearmen Zugang zu Bildung und lebenslangem Lernen erhalten.
- Angebote zur Förderung der Bildungssprache Deutsch an Schulen für Erwachsene werden gestärkt.
- Die Beschulung zugewanderter Kinder und Jugendlicher wird weiterentwickelt.
- Gebrochene Bildungsbiografien Zugewanderter sollen durch eine professionalisierte und durch Monitoring begleitete Beschulung vermieden werden.
- Das Verfahren zur Anerkennung ausländischer Schulabschlüsse wird überarbeitet.
- Die Module Deutsch als Zweitsprache werden in der Lehrerbildung gestärkt.
- Die Weiterbildung von Lehrern und Seiteneinsteigern im Bereich Deutsch als Zweitsprache wird verstärkt.
- Die Vernetzung zur Entwicklung und Verbreitung von Best-Practice-Modellen im Bereich Deutsch als Zweitsprache wird ausgeweitet.
- Qualifizierte Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache werden fest angestellt.
- Die vorgeschriebene Zahl an Schülern in Intensivkursen und -klassen wird deutlich verringert.
- Intensivkurse und -klassen werden an allen Schulformen und -standorten dauerhaft etabliert, um eine Konzentration an Grund- und Gesamtschulen zu vermeiden.
- Bei der Zuweisung in Intensivkurse und -klassen werden die individuellen Bedarfe der Lernenden stärker berücksichtigt.
- Für Schüler ohne ausreichende Beherrschung der lateinischen Schrift werden deutlich kleinere Alphabetisierungsklassen mit Grundbildung und beruflicher Orientierung eingerichtet.
- Lernende mit geringen Deutschkenntnissen erhalten eine erleichterte Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe mit sprachlicher Förderung bis zum Abitur.
- Jeder Schüler soll je nach Neigung und Talent den bestmöglichen Bildungsabschluss erreichen können.
- Modelle der (Teil-)Integration zugewanderter Schüler in Regelklassen mit aufgestocktem Personalschlüssel werden unterstützt.
- Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschung werden beide stark aufgestellt.
- Wissenschaftspolitik schafft Rahmenbedingungen für freie und unabhängige Forschung.
- Optimale Voraussetzungen für Menschen mit unterschiedlichsten Bildungsbiografien in der Wissenschaft werden geschaffen.
- Es wird besonders in gute Bedingungen von Studium und Lehre investiert.
- Hochschulen sollen ohne Zugangsbarrieren sein.
- Lehre und Forschung sind gleichwertige Kernaufgaben der Hochschulen; die Lehre soll so exzellent sein wie die Forschung.
- Studierende sollen ihr Studium erfolgreich absolvieren.
- Programme zur Unterstützung Studierender im Studium werden dauerhaft eingerichtet.
- Die Kommission Studienerfolg wird weitergeführt, um gemeinsame Konzepte zu Qualitätssicherung, Hochschuldidaktik und Kooperationsstudiengängen zu entwickeln.
- Das Engagement wissenschaftlicher Mitarbeitender in der Lehre wird weiter unterstützt.
- Die Lehrleistungen wissenschaftlicher Mitarbeitender werden im Hochschulpakt besser berücksichtigt.
- Die Hochschuldozentur wird ausgebaut.
- Die Hochschulen werden dabei unterstützt, die durch die Pandemie beschleunigte Digitalisierung zu nutzen.
- Bei der Abwägung zwischen digitaler Lehre und Präsenz stehen die Qualität der Lehre und die Bedarfe der Studierenden im Mittelpunkt.
- Die Entwicklung von Didaktik und Methoden für neues Lernen und Lehren ist Aufgabe der Hochschulen.
- Die Hochschulen sollen die Bedeutung künstlicher Intelligenz für den Kompetenzerwerb reflektieren und Maßnahmen für Chancengleichheit und gegen Missbrauch ergreifen.
- Der HessenHub wird ausgebaut und als Standard etabliert, um digitale Lehrangebote hochschulübergreifend zu fördern und abrufbar zu machen.
- Die Hochschullandschaft soll vielfältige Bildungsbiografien fördern.
- Ein Pakt gegen Bildungssackgassen wird geschlossen, der Angebote für Wechsel und Orientierung auf vielfältige Karrierewege stärkt.
- Berufliche und akademische Ausbildung gelten als gleichwertig.
- Die Beratung für Studienzweifelnde wird gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, den Kammern und den Hochschulen ausgebaut.
- Die unterschiedlichen Beratungsangebote zur Orientierung werden besser vernetzt, damit sie niedrigschwellig greifen und leicht auffindbar sind.
- Die Wahl des Bildungswegs soll von eigenen Interessen und Fähigkeiten statt vom Elternhaus abhängen.
- Schulen gelten als wichtiger Akteur für die Orientierung zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung.
- Die Förderung für junge Menschen aus nichtakademischen Elternhäusern wird in ganz Hessen verbreitet.
- Im Bundesrat wird eine Überarbeitung der Studienfinanzierung unterstützt, damit mehr Studierende davon profitieren.
- Offene Hochschule, Orientierungsstudium, Studium in angepasster Geschwindigkeit und Hochschulzugang mit Ausbildung werden weitergeführt.
- Zur Stärkung des Teilzeitstudiums wird eine flexible Gestaltung der Regelstudienzeit angestrebt.
- Die Hochschulen sollen für lebenslanges Lernen offen sein.
- Der Zugang für Gasthörerinnen und Gasthörer an Hochschulen wird weiter geöffnet.
- Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird gestärkt.
- Die Förderung der Spitzenforschung wird gestärkt.
- Das Forschungsförderprogramm LOEWE wird flexibilisiert, um die Hochschulen für Bundeswettbewerbe stärker aufzustellen.
- Die Entscheidungsverfahren im Programm LOEWE werden beschleunigt.
- Europäische Partnerschaften der Hochschulen werden gestärkt, um sie im europäischen Wettbewerb erfolgreich zu machen.
- Die Hochschulen sollen Orte für Innovation und Wissenstransfer sein.
- Ein Transfer- und Gründungsfonds soll Start-up-Gründungen an Hochschulen und Wissenschaftskommunikation erleichtern.
- An möglichst allen Hochschulen werden Rahmenbedingungen für fachbereichsübergreifende Gründungsausbildung geschaffen.
- Der Transfer von Hochschulen in Wirtschaft, Kommunen und soziale Initiativen soll in regionalen Netzwerken gelingen, gestützt auf die Hochschulen für angewandte Wissenschaften.
- In LOEWE wird eine neue Förderlinie TRANSFER für Real- und Transferlabore, Transferprofessuren, Wissenschaftskommunikation und Bürgerforschung etabliert.
- Open Science wird gefördert.
- Aus Landesmitteln finanzierte Forschungsergebnisse und -daten werden grundsätzlich frei zur Verfügung gestellt.
- Im Hochschulgesetz wird die Möglichkeit verankert, dass Senate und Hochschulversammlungen Zivilklauseln beschließen.
- Die Erforschung gesellschaftlicher Kernfragen wird besonders gefördert.
- Der Austausch zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik wird verstärkt.
- Die Forschung zur ökologischen Krise und zum Klimaschutz wird als Schwerpunkt gefördert, etwa durch den Ausbau des Senckenberg Naturmuseums Frankfurt.
- Die Forschungsnetzwerke hessian.AI und ZEVEDI werden weiter ausgebaut.
- Gesellschaftliche und sozialökologische Fragestellungen sowie die interdisziplinäre Friedens- und Konfliktforschung werden als hessischer Forschungsschwerpunkt gestärkt.
- Der Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung wird weiter umgesetzt.
- Die Hochschulautonomie wird fortgeführt.
- Die Grundordnungen der Hochschulen sollen Transparenz über die Entscheidungswege schaffen.
- Die Einbindung der Fachbereiche in hochschulweite Entscheidungen wird klar geregelt.
- Die Rolle der Fachbereichsräte in der Budgetplanung wird geregelt.
- Die Senate werden bei der Entwicklung von Mittelverteilungsmodellen stärker beteiligt.
- Die Studienkommissionen zur Mitbestimmung der Studierenden in der Lehre werden evaluiert und weiterentwickelt.
- Die Hochschulräte werden auf beratende Aufgaben beschränkt, insbesondere bei der Wahl der Hochschulleitung.
- Hochschulübergreifende Zusammenarbeit, etwa in Allianzen oder gemeinsamen Studiengängen, wird gefördert und vereinfacht.
- Eine moderne Hochschulgovernance, die Abhängigkeitsstrukturen überwindet und Fachbereichsverwaltungen professionell aufstellt, wird gefördert.
- Die Einführung einer Landesstudierendenvertretung mit Delegationsprinzip wird geprüft.
- An den Hochschulen sollen echte Chancen für begabte Menschen bestehen.
- Diskriminierungsbedingte Barrieren in Studium und Forschung werden weiter abgebaut.
- Mehr Hochschulen sollen flächendeckend Schulungen zum Umgang mit Diskriminierung anbieten und in der Lehre Vielfalt respektieren und Diskriminierung entgegenwirken.
- Im Dialog mit den Hochschulen werden Maßnahmen zur Erhöhung der Diversität in den Hochschulgremien ergriffen.
- Die Hochschulen werden über den Hochschulpakt für Qualität in der Lehre beim Abbau von Barrieren für Studierende und bei Angeboten zur baulichen Barrierefreiheit unterstützt.
- Wissenschaftliche Karrieren von Frauen werden gestärkt.
- Das Erfolgsbudget im Hochschulpakt wird so ausgestaltet, dass es die Gleichstellung voranbringt.
- Programme wie die Förderung der Genderforschung, Mentoring Hessen und das Hessen-Technikum zur Förderung von Frauen werden fortgeführt.
- Internationale Gastwissenschaftlerinnen, Gastwissenschaftler und Studierende sind an den Hochschulen auf Augenhöhe willkommen.
- Die Internationalisierungsstrategien der Hochschulen werden gemeinsam mit ihnen weiterentwickelt.
- Die internationale Mobilität wird bei der Konzeption von Studiengängen besonders gestärkt.
- Aus ihren Heimatländern geflohene Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Studierende werden weiterhin mit Stipendien unterstützt.
- Die Förderung für in Not geratene Studierende wird neu aufgestellt und bei den Studierendenwerken verankert.
- Ein Hochschulsozialpakt soll die Studierendenwerke aufgabenbasiert finanzieren.
- Sozialbeiträge der Studierenden und Landeszuschuss sollen für eine stabile Finanzierung der Studierendenwerke im Gleichklang stehen.
- Bei einem erneuten Landesprogramm gegen gestiegene Energiepreise werden auch die Studierendenwerke unterstützt, damit die Wohnheimmieten stabil bleiben.
- In Zielvereinbarungen mit den Studierendenwerken werden soziale, ökologische und strukturelle Ziele festgelegt.
- Die Mensen brauchen bundesweit ein Sanierungsprogramm.
- Auf Bundesebene wird ein BAföG-Anspruch für mehr Studierende angestrebt.
- Ein ortsabhängiger Wohnkostenzuschlag für Studierende an Hochschulstandorten mit hohen Mieten wird angestrebt.
- Der Hochschulpakt wird jährlich um 4 Prozent gesteigert.
- Ein verlässlicher Hochschulpakt, der die Profilierung der Hochschulen unterstützt und klare Ziele setzt, wird beibehalten.
- Die Finanzierung von Daueraufgaben wie Digitalisierung, 300 zusätzlichen Professuren und dem Mittelbau an Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird in die zweckgebundene Grundfinanzierung überführt.
- Ein Mechanismus zur Berücksichtigung hoher Tarifabschlüsse in der Hochschulfinanzierung wird etabliert.
- Die Hochschulen werden bei Kriseninstrumenten berücksichtigt.
- Studiengebühren werden abgelehnt.
- Im nächsten Hochschulpakt wird eine zügige Abschaffung der Verwaltungskostenbeiträge angestrebt.
- Der strategische Prozess aus dem Hochschulpakt wird mit einer kontinuierlichen Landeshochschulentwicklungsplanung unter Beteiligung externer Fachleute neu aufgestellt.
- Die Energie- und Wärmewende in den Hochschulen wird vorangebracht.
- Ein Hochschulbauprogramm HEUREKA KLIMA wird aufgesetzt.
- Für die Bauunterhaltung der Hochschulen werden Mittel bereitgestellt.
- Integrierte Nachhaltigkeitskonzepte an den Hochschulen werden angestrebt.
- Maßnahmen zur CO2-Einsparung, Photovoltaikanlagen und Green Offices an den Hochschulen werden weiter unterstützt.
- Hochschulen erhalten auf Wunsch eine Bauautonomie.
- Von den Hochschulen wird ein gezieltes Flächenmanagement eingefordert, um Kosten besser zu kalkulieren und zu senken.
- Eine stärkere Vermietung von Hochschulliegenschaften in vorlesungsfreien Zeiten wird unterstützt.
- Kooperationen mit anderen Landeseinrichtungen zur Vermietung von Hochschulliegenschaften werden vorangetrieben.
- Der Kodex für gute Arbeit wird im Hochschulgesetz verankert.
- Eine Kommission zur Weiterentwicklung des Kodex für gute Arbeit wird eingerichtet.
- Für Daueraufgaben an Hochschulen soll es Dauerstellen geben.
- Im Hochschulgesetz wird die Vertragslaufzeit für die Erstanstellung von Promovierenden von drei auf vier Jahre erhöht.
- Über den Kodex für gute Arbeit wird sichergestellt, dass die Promotion in der vorgesehenen Zeit abgeschlossen werden kann.
- Die Regelung zur Mindestzeit für selbstbestimmte Forschung im Kodex für gute Arbeit wird ausgebaut.
- Promovierende sollen mindestens 50 Prozent ihrer Arbeitszeit für die Promotion aufwenden können.
- Verlässliche Karrierewege nach der Promotion innerhalb und außerhalb der Wissenschaft werden angestrebt.
- Kettenbefristungen werden abgelehnt.
- Die Mittel für dauerhafte Beschäftigung nach der Promotion werden im Hochschulpakt ausgeweitet.
- Gemeinsam mit den Hochschulen werden angemessene Personalstrukturen entwickelt.
- Die Forschungsförderungen des Landes werden im Sinne des Kodex für gute Arbeit ausgestaltet.
- Repräsentation und Vertretung von Promovierenden werden gestärkt.
- Karrierewege im Wissenschaftsmanagement werden ausgebaut.
- Die Arbeitsbedingungen studentischer Hilfskräfte werden weiter verbessert.
- Studentische Hilfskräfte werden in den Tarifvertrag des Landes aufgenommen.
- Die Weiterbildungsangebote der Hochschulen werden in einem hochschulübergreifenden Zentrum für Weiterbildung gebündelt.
- Staatliche Unterstützung für Weiterbildung in für die Wissensgesellschaft bedeutsamen Bereichen wird aufgebaut.
- Für die Weiterbildung werden Kooperationen der Hochschulen mit Unternehmen geknüpft.
- Interdisziplinäre Studiengänge sollen den Einstieg in MINT-Fächer attraktiver machen.
- Nicht konsekutive Masterangebote sollen einen späteren Einstieg in MINT-Fächer erleichtern.
- Weitere Medizinstudienplätze werden geschaffen.
- Alternative Zugangsmöglichkeiten zum Medizinstudium jenseits von Bestnoten bleiben erhalten.
- Medizinische Spitzenforschung wird im Programm LOEWE gefördert.
- Der Pakt für den Ganztag an Schulen wird durch einen Pakt für kulturelle Bildung ergänzt.
- Kreative Angebote von Kultureinrichtungen und freien Künstlerinnen und Künstlern sollen Teil des Schullebens werden.
- Feministische Bildungsarbeit bleibt in den Bildungsplänen verankert und wird weiterentwickelt.
- Die Kinderbetreuung wird weiter ausgebaut, insbesondere in Randzeiten und am Wochenende.
- Die Professorinnenprogramme an Hochschulen werden gestärkt.
- Die Anreize im Hochschulpakt werden gestärkt, um den Anteil der Professorinnen von 28 auf 50 Prozent zu steigern.
- Geschlechterforschung in den technischen Wissenschaften wird für eine geschlechtergerechte und diskriminierungsfreie Technikentwicklung unterstützt.
- Die Gleichberechtigung von Frauen wird in allen Bildungsplänen für alle Altersstufen verankert.
- Altersgerechte, geschlechtsspezifische Präventionsangebote zu sexualisierter Gewalt und gewaltfreier Konfliktlösung werden ausgebaut.
- Die Gesundheitsforschung soll Frauen und unterrepräsentierte Geschlechtsidentitäten stärker berücksichtigen; eine intersektional feministische Gesundheitsforschung soll verankert werden.
- Mit den drei medizinführenden Hochschulen soll eine Forschungsstelle für Gendermedizin gegründet werden.
- Gendermedizin und Intergeschlechtlichkeit sollen in der Lehre und in der Pharmazie verankert werden.
- Eine Offensive für Medienkompetenz soll Medienbildung für alle Altersgruppen kostengünstig verfügbar machen.
- Forschung zu Kosten und Nutzen der Digitalisierung wird gefördert.
- Hochschulprojekte zum Aufbau selbstverwalteter Open-Access-Zeitschriften werden unterstützt.
- Das KI-Forschungszentrum hessian.AI soll gestärkt werden.
- Das Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung soll gestärkt werden.
- Das Land stellt die nötigen Mittel bereit, damit Hessen in der KI-Forschung an der Spitze der Länder steht.
- Die politische Bildung wird ausgeweitet.
- Der Weiterbildungsmaster „Beratung im Kontext Rechtsextremismus“ soll bedarfsgerecht ausgebaut werden.
- Antisemitismuskritische Präventions- und Bildungsangebote werden gefördert.
- Eine Verlängerung der Regelstudienzeit im Jurastudium wird geprüft.
- Die Einführung eines integrierten Bachelors in das Jurastudium wird geprüft.
- Die 34 Europaschulen in Hessen werden unterstützt.
- Der digitale Austausch zwischen Schulen wird weiterentwickelt.
- Der europäische Gedanke wird im Schulunterricht gestärkt, mit Schwerpunkt auf europäischer Demokratie, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Mehrsprachigkeit.
- Mehr Pädagoginnen und Pädagogen werden bei der Teilnahme am Erasmus+-Programm und an Weiterbildungen unterstützt.
- Die Koordinierungsstellen für Bildung für nachhaltige Entwicklung werden gestärkt.
- Die EU-Initiative der European Universities wird zugunsten hessischer Hochschulen unterstützt.
- Die europäische Mobilität von Studierenden und Forschenden aus Hessen soll gesteigert werden.
- Das EU-Vorhaben zur Einführung von „European Degrees“ wird unterstützt.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.