Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der FDP in Hessen
421 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Landtagswahl Hessen 2023 („Feuer und Flamme für Hessen.“). Bei 111 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der FDP.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 421
Hessen soll an die Spitze der nationalen und internationalen Bildungsrankings gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Bildungssystem soll vielfältig sein und durch zusätzliche individuelle Förderung ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bildungspolitik orientiert sich ausschließlich an den Bedürfnissen und Talenten jedes Einzelnen und nicht an Ideologien.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kindertagesstätten sollen Garant für weltbeste frühkindliche Bildung und beziehungsvolle Betreuung werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Land investiert stärker in die frühestmögliche individuelle Begleitung und Förderung jedes Kindes.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Ausbau von Plätzen in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wird weiter vorangetrieben, damit sie allen Kindern unabhängig von der Herkunft zugänglich sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 32 % Gesetz zur Förderung der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Bei der Kinderbetreuung wird ein breit gefächertes Angebot verschiedener Träger angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Heterogenität und Inklusion werden bei der Verteilung der Mittel und beim Betreuungsschlüssel in Kitas besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Arbeit multiprofessioneller Teams in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bildungs- und Betreuungseinrichtungen erhalten für zusätzliche Aufgaben sowie besondere Programme und Projekte zusätzliche Mittel.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Einbindung externer Bildungsangebote in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Nach Schließung der Bedarfslücken sollen die Kita-Gruppen verkleinert und der Betreuungsschlüssel abgesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der hessische Bildungs- und Erziehungsplan wird fortgeschrieben und an aktuelle Herausforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In den Bildungs- und Erziehungsplan werden sprachliche Kompetenz, motorische Entwicklung, digitale Bildung, Inklusion und Vielfalt vertieft aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Grundstein für digitale Souveränität soll bereits in den Einrichtungen der frühkindlichen Bildung gelegt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Förderprogramm soll Kitas die Finanzierung digitaler Infrastruktur und Ausstattung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Fortbildungsangebot im Bereich der digitalen Bildung für Kitas wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Atlas „Digitale Kita“ soll das digitale Bildungsangebot und die digitale Ausstattung der Kitas erheben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Sprachförderung braucht ein durchgängiges Konzept von der Kita über die gesamte Schullaufbahn.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Gesetz zur Förderung der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Für die Sprachförderung werden mehr Landesmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 64 % Gesetz zur Förderung der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Die Strukturen der Sprach-Kitas werden langfristig erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 60 % Gesetz zur Förderung der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Flächendeckend werden kindgerechte Angebote zur Sprachentwicklung und im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kindersprach-Screenings werden frühzeitig durch Fachkräfte durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Gesetz zur Förderung der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Tests zur Früherkennung von Dyskalkulie werden frühzeitig durch Fachkräfte durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die bisherigen Instrumente zur Feststellung der Schuleignung werden auf Wirksamkeit und Durchführung evaluiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es wird überprüft, welche Aussagekraft Vorsorgeuntersuchungen, Schuleingangsuntersuchung, Kita-Entwicklungsberichte und Schuleingangstest haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Qualifizierte Schulvorbereitungsjahr wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Teilnahme am Qualifizierten Schulvorbereitungsjahr bleibt freiwillig.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Förderung der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Erfolgreiche Vorschulprogramme von Kitas können in das Qualifizierte Schulvorbereitungsjahr integriert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Kitas öffnen sich als Bildungs- und Begegnungsort für ihr Umfeld und werden Anlaufpunkt für Familien.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Sprachangebote für Eltern, spezifische Elternabende und Informationsveranstaltungen sollen Schwellenängste abbauen und Startnachteile ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kooperationen zwischen Kitas und Partnern der Jugendhilfe, anderen Bildungseinrichtungen und sozialen Einrichtungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für den Erzieherberuf wird eine flächendeckende Ausbildungsvergütung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die duale Ausbildung im Erzieherberuf wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Einstiegsgehalt für Erzieherinnen und Erzieher wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ausbildungsinhalte für Erzieherinnen und Erzieher sollen dem aktuellen fachwissenschaftlichen Stand entsprechen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Lehrpläne und Ausbildungsgänge der Erzieherausbildung werden regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Entwicklungsmöglichkeiten durch berufsbegleitendes Studium oder gezielte Weiterbildung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Betreuungszeiten richten sich flexibel nach den Bedürfnissen der Familien.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eltern können frei wählen, welche Betreuungseinrichtung ihr Kind besucht, ob wohnort- oder arbeitsplatznah.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zwischen Wohngemeinde und Standortgemeinde wird ein angemessener Kostenausgleich für die Kinderbetreuung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kindertagespflege soll zielgenauer in den einzelnen Kommunen angesiedelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eignungsfeststellung und Qualifizierung von Tagespflegepersonen verbleiben bei den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Digitale Fort- und Weiterbildungsangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, ob die Regelungen des HKJGB zur Kita-Trägerschaft analog auf die Tagespflege angewendet werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eine Regelung wird geprüft, nach der Landkreise die Organisation der Tagespflege im Einvernehmen auf die Gemeinden übertragen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die individuelle Förderung jedes Einzelnen ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Bildungslaufbahn.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Chancen der digitalen Bildung für die individuelle Förderung sollen stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine „Digitalstrategie Schule Hessen“ soll Infrastruktur, Diagnose- und Vermittlungsmöglichkeiten, Fortbildung des Personals und Verwaltungsumstellung umfassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle hessischen Bildungseinrichtungen werden mit modernster Technologie ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bildungseinrichtungen werden untereinander und mit der Außenwelt vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Schulen erhalten flächendeckend WLAN mit schneller Internetverbindung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Hard- und Softwareausstattung der Schulen setzt vorrangig auf Open-Source-Lösungen, sofern diese qualitativ konkurrenzfähig sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Schulträger unterstützen die Schulen bei der Auswahl von Hard- und Software durch Beratung und modulare Angebote.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Lernplattformen mit authentifiziertem Zugang für Lehrkräfte und Lernende werden eingerichtet und betrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Schülerinnen und Schüler sollen statt mit Schulbüchern nur mit einem Tablet zur Schule gehen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Einführung eines flexibel einsetzbaren Digitalisierungsbudgets für Schulen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für die Verwaltung des Digitalisierungsbudgets wird ein Fachkräfteprogramm für Personen mit pädagogischen und technischen Kenntnissen aufgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Medienbildung in der Schule umfasst Anwenderwissen, Technikverständnis, kritische Reflexion und Medienschutz.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Medienkompetenz-Trainings für Schülerinnen und Schüler werden verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bildungsstandards und Kerncurricula werden modernisiert und mit Blick auf digitale Bildung regelmäßig überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für digitale Medien im Unterricht werden neue Formen der Qualitätssicherung mit transparenter, unbürokratischer und zügiger Zulassung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Es wird geprüft, digitale Anwendungen den Schulen über eine „white list“ bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Digitale Bildung wird fester Bestandteil der Lehrerbildung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Präventionsangebote werden in Kooperation von Bildungsträgern, Medienzentren und Unternehmen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Zahl der Jugendmedienschutzbeauftragten und Medienberater wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis Ende der nächsten Wahlperiode wird flächendeckend verpflichtender Informatikunterricht in der Sekundarstufe I angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für den Einsatz KI-gestützter Anwendungen an Schulen wird ein spezieller Einsatzrahmen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
KI-Innovationsschulen werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ein Pool KI-gestützter Anwendungen für Schulen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Land und Schulträger unterstützen Schulen bei der Umsetzung offener Lehr-Lern-Arrangements.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Berichtspflichten an Schulen werden gestrafft und abgeschafft, um Schulleitungen und Lehrkräfte zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Dokumentationspflichten und Verwaltungsvorschriften an Schulen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Parallelstrukturen zwischen Kultusministerium, staatlichen Schulämtern und Schulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Schulen werden durch zentrale Serviceangebote wie Vertragsmuster und zentral verwaltete Angebote entlastet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zahl der Sekretariats- und Assistentenstellen an Schulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für zusätzliche Sekretariats- und Assistentenstellen werden auch Landesmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulverwaltungsassistenten und Sekretariatskräfte übernehmen verstärkt Verwaltungsaufgaben und entlasten Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen sollen mehr Selbstständigkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die selbstständigen Schulen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Schulen werden dabei unterstützt, selbstständige Schule zu werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Programm Selbstständige Schule wird anhand der Evaluierungen für mehr Flexibilität weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen gestalten Unterricht und Schulbetrieb eigenverantwortlich nach den Bedürfnissen ihrer Schülerschaft und ihres Umfelds.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Entscheidung über die Verwendung der finanziellen Mittel wird auf die Schulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Personalhoheit wird auf die Schulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Trennung der Selbstständigkeit von Schulen in pädagogische und finanzielle Aspekte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Schulen erhalten für zusätzliche Aufgaben und Verantwortlichkeiten entsprechende Verwaltungsressourcen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Grundunterrichtsversorgung an Schulen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Aufgaben der Schulen wie Ganztag, Inklusion und Integration werden in der Personalzuweisung angemessen abgebildet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Personalzuweisung an Schulen wird bedarfsgerecht optimiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Lehrkräfte werden angemessene Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen sowie Verdienst-, Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Dem Lehrkräftemangel wird mit einer laufend aktualisierten und transparenten Bedarfsplanung begegnet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Einstellungsprozess für Lehrkräfte wird angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es werden qualitätsvolle, auch prozessbegleitende Fortbildungen für Lehrkräfte und Führungspersonal angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Fachkräfteoffensive soll insbesondere Grund- und Förderschullehrkräfte sowie Lehrkräfte für die berufliche Bildung anwerben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Quer- und Seiteneinsteiger werden in Vollzeit und berufsbegleitend für den Lehrberuf gewonnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Quer- und Seiteneinsteiger in den Lehrberuf werden Information und Transparenz verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zusammenarbeit der Schulen mit Fachkräften, Schulpsychologen, Therapeuten, Jugendhilfeträgern und außerschulischen Partnern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Schulsozialarbeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine landesgesetzliche Regelung der Schulsozialarbeit wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
- Die Arbeit von Schulgesundheitsassistenten wird verstärkt.
- Familienzentren an Grundschulen werden als Chance für eine Bildungspartnerschaft von Schule und Familie gesehen.
- Die schulische Inklusion wird mit den notwendigen sächlichen, räumlichen und personellen Ressourcen umgesetzt.
- Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden an der Regelschule unterrichtet.
- Auch für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedarfen gilt Wahlfreiheit bei der Schule.
- Förderschulen bleiben erhalten, wenn Eltern dort die bestmögliche Förderung für ihr Kind sehen.
- Die bedarfsgerechte Zuweisung von Förderstunden an Förderschulen und in der inklusiven Beschulung wird sichergestellt.
- Die Durchlässigkeit zwischen Förderschulen und Regelschulen soll gewährleistet sein.
- Die Kapazitäten der Beratungszentren werden erhöht.
- Der Wissenstransfer zwischen Schulen, Beratungs- und Förderzentren, Ausbildungsstätten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gestärkt.
- An mehr Schulen wird ein Schwerpunkt der MINT-Förderung gesetzt.
- Die MINT-Profile an Schulen werden deutlich geschärft.
- Die MINT-Förderung erfasst alle Schulformen und Altersstufen und erleichtert Einstiege mit niedrigschwelligen Angeboten.
- MINT-Vernetzungen werden weiter geknüpft.
- Außerschulische Initiativen werden in die MINT-Förderung eingebunden.
- Hochschulen werden als Standorte für Forschungszentren zur Unterstützung der MINT-Förderung genutzt.
- Gemeinnützige Initiativen wie „Future Space“ werden in Hessen ausgebaut und langfristig verankert.
- MINT-Ferienangebote werden für möglichst viele Altersgruppen angeboten.
- Schülerinnen und Schüler werden verstärkt zur Teilnahme an Wettbewerben und MINT-Olympiaden ermutigt und unterstützt.
- Die Betreuung von Wettbewerbsteilnahmen durch Lehrkräfte wird besser gewürdigt und anerkannt.
- In der Berufsorientierung werden Maßnahmen für frühzeitigen Kontakt mit MINT-Berufen verstärkt.
- Finanzbildung und Verbraucherschutz als Bildungsaufgaben im Hessischen Schulgesetz werden mit Leben gefüllt.
- Die Finanzbildung an Schulen wird mit der „Strategie finanzielle Bildung“ der Bundesregierung verknüpft.
- Wirtschaft und Finanzen werden im Fach PoWi gestärkt.
- Die Kerncurricula werden für mehr Wirtschaft und Finanzen im Fach PoWi überarbeitet.
- Ein wirtschaftsdidaktischer Lehrstuhl wird eingerichtet.
- Schulen können Politik und Wirtschaft in allen Stufen gleichberechtigt getrennt unterrichten.
- Die Verantwortung für finanzielle Bildung wird bei einem Fachreferat im Hessischen Kultusministerium gebündelt.
- In Abstimmung mit der Nationalen Strategie Finanzielle Bildung werden Maßnahmen zum Erwerb von Wirtschafts- und Finanzkompetenz entwickelt.
- Der Sexualkundeunterricht behandelt sexuelle Vielfalt, Menstruation und Menstruationshygiene und bezieht außerschulische Partner ein.
- Ein Landesprogramm stellt gemeinsam mit den Schulträgern kostenlose Menstruationshygieneprodukte in Bildungseinrichtungen bereit.
- Drei Wochenstunden Sportunterricht werden als Mindeststandard in allen Schulformen und Schulstufen sichergestellt.
- Ausreichend Stellen für akademisch ausgebildete Sportlehrkräfte werden bereitgestellt und finanziert.
- Insbesondere an Grund- und Ganztagsschulen wird eine tägliche Sport- oder Bewegungsstunde eingeführt.
- Fachfremde Vertretung und Sportangebote durch nicht ausgebildete Sportlehrkräfte werden abgelehnt.
- Jedes Kind soll im Rahmen des Sportunterrichts sicher schwimmen lernen können.
- Die Kooperation von Schulen und Vereinen im Nachmittagsbereich wird gefördert.
- An Schulen werden vielfältig einsetzbare Sportmöglichkeiten baulich geschaffen.
- Die Stundentafel im musisch-kulturellen Bereich wird abgedeckt.
- Ein abgestimmtes Konzept zur Hochbegabtenförderung mit Beratung, frühzeitiger Begleitung und individueller Unterstützung wird erstellt.
- Eine nicht erkannte Hochbegabung darf nicht zum Scheitern einer Schullaufbahn führen.
- Das Gütesiegel-Hochbegabung-Programm wird unabhängig wissenschaftlich evaluiert und weiterentwickelt.
- Das Gütesiegel-Hochbegabung-Programm wird mit der Bund-Länder-Initiative „Leistung macht Schule“ verknüpft.
- Die begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN wird weiter unterstützt.
- Die Zusammenarbeit mit externen Bildungsträgern wie Bildungsstiftungen wird intensiviert.
- Schulen werden stärker bei der Beteiligung an Schülerwettbewerben unterstützt.
- In Aus- und Weiterbildung von Fachkräften und Lehrkräften wird verstärkt Diagnostik zur Feststellung von Hochbegabung vermittelt.
- Der Erwerb von Zusatzqualifikationen wie dem ECHA-Zertifikat wird gefördert.
- Sprachförderung beginnt in der frühkindlichen Bildung und wird in den Schulen fortgesetzt.
- Vorlaufkurse werden durch alltagsintegrierte Sprachförderung ergänzt.
- Mehrsprachigkeit wird als Ressource gefördert.
- Der herkunftssprachliche Unterricht wird weiter gefördert und ausgeweitet.
- Es wird geprüft, wie der herkunftssprachliche Unterricht zukunftsfähig weiterentwickelt werden kann.
- Die Erweiterung des Fremdsprachenkatalogs um Herkunftssprachen wie Türkisch und Griechisch wird geprüft.
- An Schulen wird eine kontinuierliche und langanhaltende Deutschförderung für geflüchtete Kinder und Jugendliche realisiert.
- Die Altersgrenze für Intensivfördermaßnahmen wird vom 18. auf das 21. Lebensjahr angehoben.
- Eine weitere Absenkung von Standards wie eine Veränderung der Höchstschülerzahl in Intensivklassen wird abgelehnt.
- Der Alphabetisierung wird unabhängig von gesonderten Kursen mehr Raum gegeben.
- In der dualen Ausbildung werden ergänzende Maßnahmen für Seiteneinsteiger getroffen.
- Programme, die abschlussgefährdete Jugendliche zu einem Hauptschulabschluss führen, werden fortgesetzt.
- Eine gestärkte berufliche Orientierung und Qualifizierung soll Jugendlichen einen reibungsfreien Übergang von der Schule in den Beruf ermöglichen.
- Einheitliche Ansprechpartner unterstützen Lehrkräfte, Kinder, Jugendliche und Familien bei Schulvermeidung und Schulverweigerung.
- Ein gesetzlich geregelter Daten- und Informationsaustausch staatlicher und kommunaler Stellen wird zur Prävention von Schulverweigerung eingesetzt.
- Eine landesweite Kommunikationsstrategie bietet bei psychischen Notsituationen von Kindern und Jugendlichen schnelle Orientierung und Hilfsangebote.
- Eine verständliche Prozessbeschreibung für die Inanspruchnahme schulinterner und externer Unterstützungs- und Beratungsangebote wird erstellt.
- Fortbildungsangebote für Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen, Erzieher und pädagogisches Personal werden eingerichtet.
- Schulen dürfen bis zu 25 Prozent der Plätze nach Eignung vergeben.
- Für alle Schulen sollen optimale Bedingungen geschaffen und Wettbewerbs- und Standortnachteile beseitigt werden.
- Schulen unter besonders schwierigen sozialen Bedingungen erhalten über den Sozialindex zusätzliche Ressourcen.
- Die Schulbezirksgrenzen für Grundschulen werden aufgehoben.
- Jede Grundschule nimmt vorrangig die Kinder ihres Wohngebietes auf.
- Bei freien Plätzen können Grundschulen auch Kinder aus anderen Ortsteilen aufnehmen.
- Schulverbünde und Verbundschulen sollen Schulstandorte erhalten und die Wahlfreiheit der Eltern sichern.
- Schulen erhalten die Möglichkeit, jahrgangsübergreifenden Unterricht anzubieten.
- Schulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht erhalten die dafür notwendigen Stellen.
- Schülerinnen und Schüler können ihre Leistungskurse frei wählen.
- Es wird eine „Offensive für die Grundschule“ gestartet.
- Ein Maßnahmenprogramm zur Anwerbung von Grundschullehrkräften wird aufgelegt.
- Entlastungs- und Unterstützungsangebote für Grundschulen werden ausgeweitet.
- Eine Anpassung des Klassenteilers an Grundschulen wird geprüft.
- Der Studiengang für das Grundschullehramt wird gestärkt.
- Die Regelstudienzeit für das Grundschullehramt wird auf mindestens neun Semester erhöht.
- Die Eingruppierung von Grundschullehrkräften nach A13 wird schneller umgesetzt.
- Die Regelstudienzeit wird auch für das Haupt- und Realschullehramt erhöht.
- Der bedarfsorientierte und qualitativ hochwertige Ausbau von Ganztagsangeboten und Ganztagsschulen wird fortgeführt.
- Der Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung ab 2026 wird unterstützt.
- Alle Betreuungs- und Bildungsangebote erhalten ein klares pädagogisches Konzept und ausreichend Fachpersonal.
- Benachteiligungen von Ersatzschulen in der Verwaltungspraxis, etwa beim Zugang zu Weiterbildungen, werden beseitigt.
- Die Finanzierung von Ersatzschulen wird langfristig gesichert.
- Die berufliche Bildung soll den Strukturwandel unterstützen, individuelle Entwicklung und Teilhabe sichern und Qualifizierungspotenziale erschließen.
- Berufsorientierung und -beratung werden in allen Bildungsgängen intensiviert.
- Berufsorientierung wird praxisorientiert mit außerschulischen Partnern gestaltet und fest in der Schullaufbahn verankert.
- Berufsorientierung informiert rechtzeitig über Ausbildungsmöglichkeiten und ermöglicht deren Erprobung.
- Allgemeinbildende und berufliche Schulen werden vernetzt.
- Die Zahl der Schulpraktika wird erhöht.
- Freiwillige Zusatzpraktika, etwa zwischen Notenschluss und Schuljahresende, werden erleichtert.
- Eltern werden frühzeitig in die Berufsorientierung einbezogen und auf Anschlussmöglichkeiten hingewiesen.
- Die Gleichwertigkeit akademischer und beruflicher Bildung wird betont.
- Willkommenskultur, internationale Kompetenz, Sprachkompetenz und Diversity in Betrieben und Schulen werden gestärkt.
- Forschungsprojekte zur Rolle der Berufsbildung für gleichwertige Lebensverhältnisse werden initiiert und ihre Empfehlungen umgesetzt.
- Mehr junge Menschen sollen für eine duale Ausbildung gewonnen werden.
- Berufliche Schulen erhalten einen zentralen Ansprechpartner in der Kultusverwaltung.
- Angestrebt wird ein dichtes Netz wohn- und ausbildungsplatznaher Berufsschulen.
- An Berufsschulen werden neben Präsenzunterricht auch Teilpräsenz- und Online-Unterricht angeboten, um Standorte in der Fläche zu sichern.
- Die Fachklassen des dualen Systems werden insbesondere im ländlichen Raum erhalten.
- Ein flächendeckendes berufliches Bildungsangebot in den Regionen wird erhalten und notfalls mit zusätzlichen Ressourcen unterstützt.
- Für den Erhalt der Berufsschulstandorte wird das Standortkonzept neu ausgerichtet.
- Berufliche Schulen werden durch erweiterte Handlungskompetenzen als Kooperationspartner der regionalen Betriebe und als Teil eines Schulnetzwerks etabliert.
- Berufliche Gymnasien werden stärker als Alternative zum grundständigen Gymnasium anerkannt und gefördert.
- Für Jugendliche ohne Ausbildungsreife oder Ausbildungsplatz werden Angebote zur Berufsfindung und Weiterqualifizierung an beruflichen Schulen gewährleistet.
- Besondere regionale Angebote an beruflichen Schulen, auch vollschulische, bleiben erhalten.
- Neben dem beruflichen Abschluss soll im Sinne lebenslangen Lernens eine weitere Qualifizierung möglich sein.
- Jugendliche an beruflichen Schulen erhalten die Möglichkeit, höhere allgemeinbildende Schulabschlüsse zu erwerben.
- Studium, Vorbereitungsdienst und Fortbildung von Lehrkräften gelten als verbundene Elemente eines berufsbiografischen Entwicklungsprozesses.
- Die Lehrerbildung erhält einen höheren Stellenwert in Lehre und Forschung.
- Angehende Lehrkräfte erhalten Raum, ihre Identität zu finden und ihre Rolle zu definieren.
- Lehramtsstudierenden wird ein problemloser Standortwechsel innerhalb Deutschlands und ins europäische Ausland offengehalten.
- Das erworbene Lehramt wird als Studienabschluss anerkannt.
- Lehrkräfte werden an Auswahl, Gestaltung und Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen beteiligt.
- Schulinterne Fortbildung und externe Fortbildungsangebote ergänzen das staatliche Fortbildungsangebot.
- An jeder Schule wird ein Fortbildungsbeauftragter oder eine Fortbildungsbeauftragte eingesetzt, der oder die schulinterne Bedarfe ermittelt und Fortbildungen koordiniert.
- Jede Schule entwickelt einen schulinternen Fortbildungsplan und aktualisiert ihn laufend.
- Digitale und hybride Formate der Lehreraus- und -fortbildung werden kontinuierlich ausgebaut.
- Die Zahl der Schulberater und Fortbildner wird dem Bedarf angepasst.
- Für die Nutzung von Fortbildungen privater Anbieter werden ausreichende Mittel bereitgestellt.
- Fortbildungsangebote für Lehrkräfte finden künftig verstärkt in der unterrichtsfreien Zeit statt.
- Im Dienstrecht werden besondere Leistungsanreize für die Teilnahme von Lehrkräften an Fortbildungen geschaffen.
- Befristete Anstellungsverträge von Lehrkräften werden über die Sommerferien fortgeführt, wenn eine Weiterbeschäftigung beabsichtigt ist.
- Geprüft wird, ob Lehrkräfte zu Beginn eines Schuljahres bereits zum 1. August eingestellt werden können.
- Die Führungskräfteakademie wird vor dem Hintergrund neuer Anforderungen weiterentwickelt.
- Für Lehrkräfte mit Interesse an Schulleitung oder Tätigkeit in Staatlichen Schulämtern werden ausreichend Qualifizierungsmöglichkeiten bereitgestellt.
- Hessen soll bis Ende der 2020er-Jahre über ein breites und hochwertiges Erwachsenenbildungsangebot verfügen.
- Der Erwerb beruflicher Abschlüsse in der Erwachsenenbildung soll ebenso unkompliziert sein wie die Teilnahme an einem Kurs zur persönlichen Entfaltung.
- Der Besuch außerschulischer Lernangebote soll bis Ende des Jahrzehnts so normal sein wie ein Kino- oder Theaterbesuch.
- Projektmittel für Volkshochschulen werden verstetigt und durch dauerhafte Förderung Planungssicherheit geschaffen.
- Die Digitalisierung von Kursangebot und Lehrmitteln in der Erwachsenenbildung wird vorangetrieben.
- Im lebenslangen Lernen werden personalisierte und datengestützte EdTech-Software als Potenzial gesehen.
- Die berufliche Bildung wird gestärkt.
- Hürden auf dem Weg in die berufliche Bildung werden abgebaut.
- Unnötige Hürden bei Anerkennung und Zugang zu den Ausbildungsberufen werden reduziert.
- Gründergeist und Experimentierlust werden in Schulen und Hochschulen gefördert.
- In Schulen und Hochschulen wird ein gründungsfreundliches Klima geschaffen.
- Die Center of Innovation integrieren innovative und digitale Themen in die berufsorientierte Aus- und Weiterbildung.
- In den Center of Innovation wird über klassische Grenzen hinweg gelernt, geforscht und gearbeitet.
- Durch enge Kooperation mit Schulen, Berufsschulen, Berufsakademien und Hochschulen werden jungen Menschen in der Region Perspektiven geboten.
- Das Land unterstützt Stadt und Bund dabei, den Neubau der Europäischen Schule Frankfurt am Main schnellstmöglich auf den Weg zu bringen.
- Die Wissenschafts- und Innovationsförderung wird stärker auf Pharmakologie, Chemie, Biotechnologie und Medizintechnik fokussiert.
- Für Auszubildende mit schulischen Defiziten werden spezielle Förderprogramme angeboten.
- Meister und Master sollen gleichwertig sein.
- Handwerker werden für die Meisterausbildung ebenso gefördert wie Studierende für den Master.
- Ein Meister-Bonus auf bayerischem Niveau wird eingeführt.
- Das Fach Werken wird an Schulen gestärkt.
- Das berufliche Abitur wird als Chance gesehen, Berufsausbildung und Hochschulqualifikation zu verbinden.
- Duale Studiengänge nach dem Vorbild „Studium plus“ werden ausgebaut.
- In ganz Hessen werden dezentrale duale Studienangebote ausgebaut.
- Ausbildungs- und Hochschulangebote im Bereich Logistik werden verbessert.
- Die Ausgaben für Bildung, besonders frühkindliche Bildung, werden erhöht.
- Schulen werden für die Digitalisierung besser ausgerüstet.
- Die Cybersecurity-Forschung wird weiter gestärkt.
- An hessischen Schulen wird bekenntnisorientierter islamischer Religionsunterricht angeboten.
- Die Unabhängigkeit der Lehrkräfte im islamischen Religionsunterricht wird gewährleistet und Einfluss Dritter ausgeschlossen.
- Die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte liegt beim Land.
- Kooperationspartner müssen die Einflussnahme ausländischer Regierungen und religiöser Gruppen ausschließen.
- Jüdische Kultur wird vielfältig in die Bildungsarbeit einbezogen.
- In Schulen erhält das Kennenlernen der jüdischen Religion ausreichend Platz.
- Ehrenamtliche Erfahrungen werden bei Bewerbungen um Ausbildungs- und Studienplätze besonders berücksichtigt.
- Die BAföG-Bezugsdauer kann durch nachgewiesenes ehrenamtliches Engagement verlängert werden.
- Das Land trägt Verantwortung dafür, dass jedes Kind am Ende der Grundschulzeit schwimmen kann.
- Ein unbürokratisches Verfahren wie das Seepferdchen sichert die Schwimmfähigkeit aller Grundschulkinder.
- Der zeitliche Konflikt zwischen Ganztagsangebot und Vereinssport wird durch Förderung von Kooperationen gelöst.
- Das Landesprogramm „Schule und Verein“ wird weitergeführt.
- Die Teilnahme an den Bundesjugendspielen soll auf 75 Prozent steigen.
- Am Ende der vierten Klasse wird das „Grüne Laufabzeichen“ abgenommen.
- Der Schulsport wird als zentrales Element des Bildungsauftrags gestärkt.
- Die tägliche Sportstunde wird an allen Grundschulen mit den nötigen Voraussetzungen umgesetzt.
- Sportunterricht in der Grundschule wird nicht von fachfremdem Personal erteilt.
- Die Abschaffung der Eigenständigkeit des Schulfachs Sport wird abgelehnt.
- Universitäten in Hessen vergeben den Bachelor of Laws an Studierende der Rechtswissenschaften, die alle Prüfungen für die Zulassung zur Ersten Juristischen Staatsprüfung bestanden haben.
- Der Umgang mit Datenschutz wird in den Schulunterricht integriert.
- Das Schulfach Informatik wird zum Fach Digitalkunde weiterentwickelt.
- Ein Schulungswesen für Ältere zu Datenschutz und Medienkompetenz wird etabliert.
- Eine umfassende Verbraucherbildung wird angestrebt.
- Die ökonomische Bildung wird in allen Schulformen in Hessen gestärkt.
- Hessen soll zu einer der führenden Wissensregionen Europas werden.
- Die hessische Wissenschaftslandschaft wird gefördert, gestärkt und verzahnt.
- Der Technologietransfer von den Hochschulen in die Wirtschaft wird gestärkt.
- An jeder Hochschule gibt es künftig einen Ansprechpartner zur Unterstützung von Ausgründungen.
- Hochschulen werden am wirtschaftlichen Erfolg von Kooperationen beteiligt.
- Bestehende Partnerschaften zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden gestärkt.
- Der Aufbau neuer Netzwerke zwischen Wissenschaft und Unternehmen wird gefördert.
- In Hessen wird eine Gesundheitsdaten-Stiftung des öffentlichen Rechts geschaffen.
- Die Stiftung verwahrt freiwillig gespendete Gesundheitsdaten anonymisiert oder pseudonymisiert und macht sie einem berechtigten Nutzerkreis für die Forschung zugänglich.
- Im Bundesrat wird eine Harmonisierung der Forschungsdatengesetzgebung angestrebt.
- Das Land stellt eine auskömmliche Grundfinanzierung der Hochschulen sicher.
- Befristet zugesagten Drittmitteln stehen ausreichende langfristige Mittel aus dem Landeshaushalt gegenüber.
- Das Land legt besonderes Gewicht auf die Förderung der Grundlagenforschung.
- Freiwerdende LOEWE-Gelder werden in die Grundfinanzierung der Hochschulen überführt.
- Die verbleibenden LOEWE-Projektmittel werden stärker auf die Exzellenzinitiative des Bundes ausgerichtet.
- Stellen für promovierte wissenschaftliche Beschäftigte werden grundsätzlich mit einer Perspektive auf dauerhafte Beschäftigung ausgestaltet.
- Der Einstieg über Juniorprofessuren und Tenure-Tracks wird ausgebaut.
- Die Förderstruktur für Postdocs wird reformiert.
- Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft werden familienfreundlicher gestaltet.
- Der Aufstieg von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund in verantwortliche Positionen der Wissenschaft wird gefördert.
- Die grundgesetzlich gewährleistete Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit wird verteidigt.
- Ob Veranstaltungen an Hochschulen stattfinden, hängt nicht von der politischen Ausrichtung oder der Auswahl der Teilnehmenden ab, solange diese auf dem Boden des Grundgesetzes stehen.
- Jede vom Grundgesetz gedeckte Meinungsäußerung ist an Hochschulen ohne Nachteile möglich.
- Institutionelle Hürden für die Wissenschaftsfreiheit werden abgebaut.
- Im Hessischen Wissenschaftsministerium wird eine Anlaufstelle für Personen geschaffen, die sich wegen Meinungsäußerungen benachteiligt sehen oder Veranstaltungen oder Forschungsfragen nicht durchführen können.
- Beschränkungen von Forschungsgegenständen in Grundordnungen werden unterbunden.
- Öffentliche Förderprogramme werden so gestaltet, dass sie durch ihre Fragestellung keine politischen Tendenzen vorgeben oder verstärken.
- Hochschulen und einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich mit ihren Ergebnissen im politischen Raum positionieren.
- Die Vergabe von Finanzmitteln im Zusammenhang mit der „Third Mission“ wird so gestaltet, dass Hochschulen nicht politisch instrumentalisiert werden.
- Der Technologietransfer aus den Hochschulen in die Wirtschaft darf nicht unter der Politisierung einzelner Forschungsprojekte leiden.
- Gründungs- und Innovationszentren werden fester Bestandteil aller Hochschulen.
- An hessischen Hochschulen werden exzellente Studienbedingungen geschaffen und die Lehre stärker gewichtet.
- Die Hochschulautonomie wird gestärkt und weiterentwickelt.
- Hochschulen erhalten auf Wunsch die Dienstherreneigenschaft.
- Hochschulen erhalten auf Wunsch die Bauherreneigenschaft.
- Hochschulen erhalten auf Wunsch die Möglichkeit, eigene Tarifverträge abzuschließen.
- Hochschulen können eigene Profile und Schwerpunkte herausbilden.
- Hochschulen betreiben eine eigene Hochschulentwicklungsplanung, die die Zielvereinbarungen mit dem Land konkretisiert.
- Das Wissenschaftsministerium bleibt für die landesweite Hochschulentwicklung zuständig und formuliert klare Zielvorstellungen.
- Jede Hochschule kann sich im Rahmen des Hochschulentwicklungsplans autonom entwickeln.
- Der Hochschulrat wirkt bei Entscheidungen über die grundsätzliche Ausrichtung der Hochschule mit, etwa über Fachbereiche oder die Wahl des Präsidiums.
- Die Mitglieder der Hochschulräte werden künftig vom Landtag statt von der Landesregierung bestimmt.
- Hochschulratsmitglieder dürfen weder dem Präsidium einer Hochschule noch dem Hochschulrat einer anderen Hochschule angehören.
- Die Begrenzung der Amtszeit für Hochschulräte entfällt.
- Der Zuschnitt der Hochschulgremien wie des Senats wird weiterentwickelt.
- Die Mitwirkungsrechte in Hochschulgremien orientieren sich künftig am jeweiligen Thema.
- Bei Fragen der Forschung haben Professorinnen und Professoren zwei Drittel und wissenschaftliche Mitarbeitende ein Drittel der Stimmen.
- Bei Fragen der Lehre verfügen Studierende über die Hälfte, Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeitende über je ein Viertel der Stimmen.
- Bei administrativen Fragen gilt in den Hochschulgremien die Drittelparität.
- Die Pflichtmitgliedschaft in der verfassten Studierendenschaft wird abgeschafft und aus dem Hessischen Hochschulgesetz gestrichen.
- Im nächsten Hochschulpakt werden die Kennzahlen zur Messung der Leistung der Hochschulen in Forschung und Lehre weiterentwickelt.
- Hochschulen treten in den Wettbewerb um die besten Studierenden, Mitarbeitenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
- Anreize zur Steigerung der Qualität von Forschung und Lehre werden verstärkt.
- Der Wettbewerb um die besten Leistungen in Forschung und Lehre wird gefördert.
- Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird gestärkt, damit sie längerfristig planen und mehr unbefristete Stellen schaffen können.
- Ein erstes berufsqualifizierendes Studium einschließlich des Masterabschlusses ist an allen staatlichen Hochschulen in Hessen kostenfrei.
- Hochschulen können darüber hinaus selbst entscheiden, ob sie Studierende angemessen an den Kosten des Studiums beteiligen.
- Die Einnahmen aus solchen Studienbeiträgen verbleiben ungekürzt bei der jeweiligen Hochschule.
- Gebühren für Weiterbildungs- und Aufbaustudiengänge können nachgelagert während der Berufstätigkeit entrichtet werden.
- Das Stipendienwesen wird weiter ausgebaut.
- Hessische Hochschulen werden dabei unterstützt, ihr Kontingent an Deutschlandstipendien auszuschöpfen.
- Das Deutschlandstipendium wird durch hessische Stipendien ergänzt.
- Die Hochschulfinanzierung zwischen Land und Bund wird neu geregelt.
- Der Staat zahlt für jeden Studierenden in einem zertifizierten Studium trägerunabhängig die Kosten nach dem Modell „Geld folgt Student“ an die Bildungseinrichtung.
- Die Höhe des Semesterbeitrags richtet sich nach dem Fach und wird deutschlandweit einheitlich als Clusterpreis festgesetzt.
- Private Hochschulen erhalten den Clusterpreis wie staatliche, wenn sie keine Studiengebühren erheben oder Studienplätze nach Leistung vergeben und sozial gestaffelte Gebühren verlangen.
- Studienangebote orientieren sich an den Lebenswirklichkeiten und umfassen verstärkt Teilzeit-, berufsbegleitende und Fernstudiengänge.
- Hochschulen stellen webbasierte Studienangebote bereit.
- Die virtuelle Hochschule mit Live-Streams, digitaler Wissensvermittlung, Online-Verwaltung und Cloud-Lösungen wird verwirklicht.
- Die Erfahrungen mit digitalen Lehrformaten aus der Pandemie werden genutzt.
- Studien-, Prüfungs- und Praktikumsordnungen werden auf die Vereinbarkeit von Familie, Pflege, Beruf und Studium hin überprüft und angepasst.
- An Hochschulen werden Kinderbetreuungsplätze bereitgestellt und die Öffnungszeiten von Bibliotheken und Laboren angepasst.
- Ein integrierter Bachelor of Laws wird eingeführt, der mit dem erfolgreichen Abschluss der Hausarbeit im Schwerpunktbereich verbunden ist.
- Duale Studiengänge mit Unternehmen als Partnern nach dem Vorbild von StudiumPlus werden unterstützt.
- Dezentrale Hochschulangebote in der Fläche Hessens werden ausgebaut.
- Das Land zahlt auch für Studierende an privaten Hochschulen einen anteiligen Clusterpreis.
- Die Höhe des Anteils für private Hochschulen wird mit dem Ziel eines fairen Wettbewerbs mit staatlichen Hochschulen überprüft.
- Das Akkreditierungsverfahren privater Hochschulen wird reformiert.
- Der Hochschulstandort Fulda wird gestärkt.
- Weitere wissenschaftliche Einrichtungen werden in Osthessen angesiedelt.
- Die hessischen Hochschulen werden weltweit verzahnt.
- Der Anteil von Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Auslandsaufenthalt wird erhöht.
- An Hochschulen werden Online-Verwaltung, Cloud-Lösungen, Live-Streams sowie Augmented und Virtual Reality schrittweise eingeführt.
- Eine landesweite Task-Force digitale Transformation prüft digitale Methoden und Werkzeuge und gibt Empfehlungen für die Hochschulen.
- Studierende mit Behinderungen können in Hessen ein ihren Fähigkeiten entsprechendes Studium aufnehmen.
- Die Belange von Studierenden mit Behinderungen werden in der Hochschulentwicklungsplanung berücksichtigt.
- Studierende wählen die für sie geeignete Hochschule, und Hochschulen wählen die Studierenden aus, die die Anforderungen ihrer Studiengänge am besten erfüllen.
- Studierende werden besonders in der Eingangsphase durch zusätzliche Informationsveranstaltungen und Tutorien beraten und begleitet, um Abbrecherquoten zu senken.
- Ein Kulturbudget für Bildungseinrichtungen wird eingeführt, das sich an der Zahl der Kinder und Jugendlichen orientiert und von den Schulen selbst verwaltet wird.
- Digitalkompetenz wird ab der Kita altersgerecht gefördert, auch um Cybermobbing und problematischem Medienkonsum vorzubeugen.
- Die Zahl der Kinderbetreuungsplätze wird erhöht.
- Die Qualität der Kinderbetreuung wird gesteigert.
- Kinderkrippen, Kindertagesstätten, Vorschulen und Schulen stehen in so ausreichender Zahl zur Verfügung, dass Eltern zwischen pädagogischen Konzepten wählen können.
- Bestehende Weiterqualifizierungsangebote bleiben erhalten und werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- InteA-Klassen werden bis zu einem Eintrittsalter von 25 Jahren geöffnet.
- EIBE- und SchuB-Klassen werden weiterentwickelt.
- Das Angebot der Produktionsschulen wird unterstützt.
- Die Kinderbetreuung in Hessen wird flächendeckend ausgebaut, um die Erwerbstätigkeit von Eltern zu ermöglichen.
- Das Thema Vielfalt in der Arbeitswelt wird in der beruflichen Bildung verankert.
- Lehrkräfte werden für die Belange von LSBTI-Menschen sensibilisiert und unterstützt.
- Integrative Konzepte in Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen sowie Freizeit- und Bildungseinrichtungen werden unterstützt.
- Kinder mit Behinderungen können bei Bedarf weiterhin in besonders qualifizierten Einrichtungen untergebracht werden.
- Die Förderschulen des Landeswohlfahrtsverbands werden zu Orten gemeinsamen Lernens weiterentwickelt.
- Die Förderschulen des Landeswohlfahrtsverbands werden nicht aufgelöst.
- Die Förderschulen des Landeswohlfahrtsverbands werden wo nötig baulich an aktuelle Anforderungen angepasst.
- Hessen wird führender Standort für Forschung, Entwicklung und Erprobung der Technik zur Umwandlung von CO2 und Wasserstoff zu Treibstoff.
- Forschung mit Feldversuchen unter Freilandbedingungen in Hessen zum Schutz der Artenvielfalt wird verstärkt gefördert.
- Ideologiefreie Bildungsprogramme zum Umwelt-, Tier- und Klimaschutz werden bereits in den ersten Bildungsjahren unterstützt.
- Duale Studienangebote sollen akademische Bildung in ländliche Regionen bringen.
- Die Zahl dualer Studienangebote in ländlich geprägten mittelgroßen Städten wird deutlich ausgebaut.
- Das Berufsschulangebot wird auf hohe Qualität der Lehre und kurze Schulwege ausgerichtet.
- Jede Schülerin und jeder Schüler soll ein angemessenes digitales Endgerät nutzen können.
- Ein Konzept verbindet die Nutzung eigener Geräte der Schüler mit einem ausreichend großen Pool an Leihgeräten.
- Für die Wartung von Leihgeräten, Lehrkräftegeräten und Serverinfrastruktur wird ein nachhaltiges IT-Supportkonzept für Schulen entwickelt.
- Jede Schule erhält ausreichend Ressourcen für den IT-Support.
- Die Einführung eines flexibel einsetzbaren Digitalisierungsbudgets für Schulen wird geprüft.
- Die Bildungsplattform des Landes soll anwenderfreundlich sein und alle notwendigen Funktionen einschließlich Zeugnissen bündeln.
- Lehrkräfte erhalten mithilfe von KI Unterstützung bei der individuellen Förderung der Schüler.
- Bis zum Ende der Legislaturperiode sollen Schulbücher vollständig durch digitale Lernmittel ersetzt sein.
- IT und Coding werden Pflichtfach an den Schulen.
- Das Pilotprojekt „Digitale Welt“ wird abgeschafft.
- Ein Einsatzrahmen für Künstliche Intelligenz in der Bildung wird unter technischen, datenschutzrechtlichen und ethischen Gesichtspunkten erstellt.
- KI-Innovationsschulen werden geschaffen, um Erfahrungen mit KI-gestützten Anwendungen zu sammeln.
- Ein Pool KI-gestützter Anwendungen für Schulen wird eingerichtet, die den Kriterien des Einsatzrahmens entsprechen.
- Angehende Lehrkräfte sollen die Hochschule mit digitalen Kompetenzen verlassen.
- Ein Kern digitaler Grundkompetenzen für alle Teilbereiche der Lehrkräftebildung wird entwickelt.
- Ein umfassendes Fortbildungsangebot zu digitalen Kompetenzen für Lehrkräfte wird geschaffen.
- Die Bildungsplattform steht auch für Weiterbildungsangebote in hybriden und selbstgesteuerten Formaten zur Verfügung.
- Die digitalen Kompetenzen von Lehrkräften werden regelmäßig in einer Studie untersucht.
- Ein Expertenrat Digitale Bildung aus Schülern, Eltern, Lehrkräften, Schulträgern und Wissenschaft wird eingesetzt.
- Eine datengestützte Schulentwicklung mit den Zielen Chancengerechtigkeit, Wohlbefinden und hohes Leistungsniveau wird umgesetzt.
- Junge Menschen sollen frühzeitig mit den Themen Gründung und Innovation in Berührung kommen.
- Ökonomische Bildung und Gründung werden in der Lehrkräfteausbildung stärker berücksichtigt.
- Für ökonomische Bildung in der Lehrkräfteausbildung wird gegebenenfalls externe Expertise herangezogen.
- Im ländlichen Raum werden mehr Weiterbildungsangebote geschaffen.
- Die digitale Lehre wird gestärkt.
- Die digitale Transformation wird in einschlägigen Ausbildungsberufen stärker berücksichtigt.
- Die anwendungsorientierte Forschung im sozialen Bereich wird in Kooperation mit Verbänden gestärkt.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.