Zum Inhalt

Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Bremen 70 Forderungen gleich oder ähnlich. 20 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Die Maßnahmen der Enquete-Kommission Klimaschutz werden in einem Zeit- und Finanzierungsplan umgesetzt. 77 von 87 Sitzen
Möglichst wenige neue Flächen werden versiegelt, wo möglich wird entsiegelt, und alle begrünbaren Flächen werden begrünt. 77 von 87 Sitzen
Fassaden und Dächer werden verpflichtend begrünt, auch in Gewerbegebieten. 77 von 87 Sitzen
Bremen soll bis 2038 klimaneutral werden. 77 von 87 Sitzen
Die energetische Gebäudesanierung im Bestand wird vorangetrieben. 77 von 87 Sitzen
Parks, Grünstreifen, Bäume und Kleingärten werden erhalten und ausgeweitet. 76 von 87 Sitzen
Die Begrünung von Fassaden und Dächern mit insektenfreundlichen Pflanzen wird bei öffentlichen und privaten Gebäuden stärker gefördert. 66 von 87 Sitzen
Klimaschutz gilt auch als Chance zur Modernisierung der Wirtschaft und zur Sicherung und Schaffung guter Arbeit. 62 von 87 Sitzen
Reparaturcafés, Unverpacktläden und Märkte für gebrauchte Waren werden gefördert. 61 von 87 Sitzen
Die Lasten der Klimawende werden sozial gerecht verteilt, starke Schultern tragen mehr als schwache. 61 von 87 Sitzen
In der Verbraucherzentrale wird eine Stelle für Klimaschutzmanagement geschaffen. 61 von 87 Sitzen
Die Taubenpopulation in der Innenstadt wird durch betreute Taubenschläge am Stadtrand tierschutzgerecht reguliert. 60 von 87 Sitzen
Der Flughafen wird auf seinem Weg zur Klimaneutralität unterstützt. 56 von 87 Sitzen
Ein Hitzeschutzplan für kommende Hitzesommer wird aufgestellt. 53 von 87 Sitzen
Der Schadstoffausstoß im Hafen wird im Hinblick auf Klimaneutralität weiter reduziert. 51 von 87 Sitzen
Der Deichschutz wird weiter ausgebaut und die Deiche werden dort erhöht, wo das nötig ist, um vor künftigen Extremhochwassern zu schützen. 50 von 87 Sitzen
Flächen werden zur Versickerung von Starkregen entsiegelt (Schwammstadt). 48 von 87 Sitzen
Neubepflanzungen erfolgen klimaangepasst. 48 von 87 Sitzen
Die für das Klimaschutzprogramm notwendigen Stellen werden besetzt. 48 von 87 Sitzen
Es werden mehr Trinkbrunnen geschaffen, gerade an beliebten Joggingstrecken. 45 von 87 Sitzen
Die wertvollen Bereiche des Fehrmoors werden als Lebensraum seltener Tiere und Pflanzen geschützt. 43 von 87 Sitzen
Bekenntnis zur Agenda 2030 und den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. 43 von 87 Sitzen
Gefällte Bäume sollen ersetzt werden. 40 von 87 Sitzen
Umschlagsprozesse und Umschlagsgeräte werden auf klimafreundliche Antriebe umgestellt. 40 von 87 Sitzen
Aufgrund des Klimawandels müssen laufend Klimaanpassungsmaßnahmen umgesetzt werden. 39 von 87 Sitzen
Der ordnungsrechtliche Schutz von Bäumen, besonders bei Tiefbauarbeiten, wird gestärkt. 38 von 87 Sitzen
Der ökologische Wandel soll sozial gestaltet werden. 38 von 87 Sitzen
Ein Moorschutzprogramm wird aufgelegt, das Daten sammelt und Potenzialflächen für Wiedervernässung identifiziert. 38 von 87 Sitzen
Biomüll soll überall in Bremen und Bremerhaven getrennt gesammelt werden. 38 von 87 Sitzen
Die Schifffahrt wird fair und klimaneutral ausgerichtet. 37 von 87 Sitzen
An den Hochschulen werden Flächen entsiegelt und neue Grünflächen geschaffen. 37 von 87 Sitzen
In Bremen wird konsequent auf Pestizide verzichtet. 37 von 87 Sitzen
Natur auf Zeit wird gefördert, also der Bewuchs derzeit nicht benötigter oder erst viel später bebauter Flächen. 37 von 87 Sitzen
Bremen wird bis 2038 eine kreislauforientierte Stadt. 37 von 87 Sitzen
Es werden zusätzliche Hundeauslaufflächen ohne Leinenzwang geschaffen. 36 von 87 Sitzen
Die Bauweise soll nachhaltig sein und die Flächenversiegelung minimieren. 35 von 87 Sitzen
Der Schutz von Umwelt und Klima und die Wahrung der Schöpfung sind eine zentrale Aufgabe, die jeden Menschen unmittelbar betrifft. 35 von 87 Sitzen
Klimawandel, Verschmutzung und Ressourcenkonflikte müssen jetzt angepackt werden, auch lokal in Bremen und Bremerhaven, damit nachfolgende Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden. 35 von 87 Sitzen
Das Konzept der Baumpatenschaften in Bremen wird zusammen mit dem Umweltbetrieb attraktiver gestaltet. 35 von 87 Sitzen
Kurz- und mittelfristig werden Maßnahmen ergriffen, die die Abfallmengen in Bremen und Bremerhaven reduzieren, um CO2-Emissionen zu verringern. 35 von 87 Sitzen
Mit Bremer Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft werden Gespräche geführt, um konkrete Maßnahmen für eine Kreislaufwirtschaft nach dem Prinzip der Ökoeffektivität zu erarbeiten. 35 von 87 Sitzen
Der Ausbau von Schottergärten wird gebremst. 34 von 87 Sitzen
Die Primatenversuche an der Universität Bremen werden eingestellt. 31 von 87 Sitzen
Im Verfahren des Bundes werden alle Belange des Natur-, Gewässer- und Hochwasserschutzes untersucht und berücksichtigt. 29 von 87 Sitzen
Das Pariser Klimaschutzabkommen wird als verbindliche Orientierung anerkannt. 29 von 87 Sitzen
Ein Landes-Innovationsfonds für Klimaschutz mit Schwerpunkt auf Start-ups sowie kleinen und mittleren Unternehmen wird geschaffen. 29 von 87 Sitzen
Das Land Bremen formuliert eine Nachhaltigkeitsstrategie zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele und schreibt sie fort. 26 von 87 Sitzen
Es werden mehr Wildblumenwiesen angelegt, damit Bienen und Insekten Lebensraum finden und ihre Zahl langfristig wieder steigt. 26 von 87 Sitzen
Für Hundehalterinnen und Hundehalter wird ein verpflichtender Sachkundenachweis einschließlich Hundeschulung eingeführt. 26 von 87 Sitzen
Der Tierschutz soll auf Bundesebene weiter gestärkt werden. 26 von 87 Sitzen
Klimaresiliente Pflanzen werden gepflanzt. 26 von 87 Sitzen
Eine Vertiefung der Unterweser wird abgelehnt. 21 von 87 Sitzen
Das Tierheim Bremen wird finanziell sicher aufgestellt. 21 von 87 Sitzen
Regenwasser wird aufgefangen und möglichst verdunstet oder versickert. 21 von 87 Sitzen
Für die energetische Gebäudesanierung werden Förderprogramme aufgelegt. 21 von 87 Sitzen
Der Anbau essbarer Früchte wird gefördert. 21 von 87 Sitzen
Die Klimaschutzstrategie aus dem Enquete-Bericht wird stetig vorangetrieben, überprüft und nachgebessert. 21 von 87 Sitzen
Die Renaturierung von Flüssen und Seen wird fortgesetzt und auf weitere Gewässer ausgedehnt. 21 von 87 Sitzen
Die Biodiversitätsstrategie für das Land Bremen wird umgesetzt. 21 von 87 Sitzen
Der Umweltbetrieb Bremen wird personell, finanziell und strukturell so aufgestellt, dass die Grünpflege überall artenschutzgerecht erfolgt. 21 von 87 Sitzen
Pflegekonzepte für öffentliche Grünflächen und Parks werden stärker am Erhalt der Artenvielfalt ausgerichtet. 21 von 87 Sitzen
Die europäische Wasserrahmenrichtlinie wird konsequent umgesetzt. 21 von 87 Sitzen
Der Nitrateintrag in Weser, Lune, Geeste und Grauwallkanal soll gesenkt werden. 21 von 87 Sitzen
Grüngürtel und Weserwiesen werden vor weiterer Versiegelung geschützt. 21 von 87 Sitzen
Eine Chip- und Registrierpflicht für Hunde und Katzen wird eingeführt. 21 von 87 Sitzen
Bremer Bioabfälle sollen künftig in der Stadt selbst zur Herstellung von Biogas genutzt werden. 21 von 87 Sitzen
Auf Bundes- und EU-Ebene werden Vorgaben für Plastikverpackungen, längere Nutzungsdauer von Geräten und Wiederverwendbarkeit von Produkten angestrebt. 21 von 87 Sitzen
Naturschutz und Landwirtschaft arbeiten partnerschaftlich und unter gegenseitiger Anerkennung zusammen. 16 von 87 Sitzen
Die Pläne für den Aufbau einer Wildtierauffangstation in Bremerhaven werden begrüßt. 16 von 87 Sitzen
Es soll ein Begrünungskonzept mit mittel- und langfristiger Planung erstellt werden. 15 von 87 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de