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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Bremen 45 Forderungen gleich oder ähnlich. 16 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Kultur soll nicht nur wenigen Menschen zur Verfügung stehen und gilt nicht als bloßer Luxus. 77 von 87 Sitzen
Der Einsatz von Künstlerinnen und Künstlern für Mindesthonorare wird unterstützt. 72 von 87 Sitzen
Kulturangebote werden in den Quartieren verankert, mit Kulturhäusern in allen Stadtteilen. 72 von 87 Sitzen
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird als Garant der Informationsgrundversorgung bejaht. 72 von 87 Sitzen
Radio Bremen wird in der ARD nicht geschwächt, sondern bedarfsgerecht finanziert. 72 von 87 Sitzen
Theater, Konzerte, Bibliotheken, Kulturinitiativen, Clubs und weitere Kulturangebote in Bremen und Bremerhaven werden weiter unterstützt. 67 von 87 Sitzen
Die Kooperationen von Kulturakteurinnen und -akteuren mit Schulen werden gestärkt. 61 von 87 Sitzen
Altersgerechte Kultur-, Bewegungs- und Mitmachangebote in öffentlichen und privaten Strukturen werden zur geistigen und körperlichen Fitness gesichert und erweitert. 61 von 87 Sitzen
Dialog und Zusammenarbeit mit Religionsgemeinschaften, die sich diesen Zielen verpflichtet fühlen, werden gepflegt und ausgebaut. 61 von 87 Sitzen
Die historische Innenstadt wird vernetzt. 51 von 87 Sitzen
Der Start in eine selbständige Tätigkeit im Kultur- und Kreativbereich wird durch Fortbildung, etwa zur Sponsoring-Akquisition, vorbereitet. 51 von 87 Sitzen
Stadtbibliotheken, Volkshochschulen und Museen gelten als Dritte Orte für Austausch, Leben und Lernen. 51 von 87 Sitzen
Museen setzen sich auch mit unbequemen Themen wie dem Kolonialismus kritisch auseinander. 51 von 87 Sitzen
Die Erinnerungskultur und die Aufarbeitung der Geschichte von LGBTQIA+, insbesondere der Homosexuellenverfolgung, werden aktiv gefördert. 48 von 87 Sitzen
Bei der Weiterentwicklung des Bremer Zentrums werden kleine und subkulturelle Angebote angesiedelt. 48 von 87 Sitzen
Die Erinnerungskultur wird gestärkt. 48 von 87 Sitzen
Projekte der freien Kulturszene und Initiativen zur kulturellen Stadtteilentwicklung werden konstant gefördert. 43 von 87 Sitzen
Kulturelle Angebote für junge Menschen werden ausgebaut. 38 von 87 Sitzen
Die Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen an geförderten Kultureinrichtungen wird verbessert. 38 von 87 Sitzen
Die vielfältige und unabhängige Medienlandschaft soll erhalten und geschützt werden. 38 von 87 Sitzen
Die Pressefreiheit wird bejaht. 38 von 87 Sitzen
Große Kultureinrichtungen in der Bremer Innenstadt wie die Glocke werden zukunftsfähig gemacht. 37 von 87 Sitzen
Bei der Weiterentwicklung des Bremer Zentrums wird ein Literaturhaus als neues Großprojekt etabliert. 37 von 87 Sitzen
An öffentlichen Gebäuden und Brücken werden neue Orte für Graffiti-Kunst geschaffen und kenntlich gemacht. 37 von 87 Sitzen
Der Open-Library-Ansatz wird stärker verfolgt, sodass diese öffentlichen Orte mit Bibliotheksausweis an sieben Tagen der Woche nutzbar sind. 35 von 87 Sitzen
Schülerinnen und Schüler besuchen Kultureinrichtungen häufiger als bisher. 35 von 87 Sitzen
Für bildende Künstlerinnen und Künstler werden Ausstellungshonorare in öffentlich geförderten Galerien und Museen eingeführt. 34 von 87 Sitzen
Die Trennung von Hochkultur und freier Szene wird der Bedeutung aller Kulturschaffenden nicht mehr gerecht. 34 von 87 Sitzen
Die alleinige Erhöhung der Projektmittel wird in eine Förderstruktur überführt, die langfristige Projekte dauerhaft fördert. 34 von 87 Sitzen
Nachwuchsarbeit und professionelle Kulturarbeit werden mit bis zu vier Stipendien über sechs Monate zu je 2.000 Euro jeweils in Bremen und in Bremerhaven unterstützt. 34 von 87 Sitzen
Der Auftrag im Radio-Bremen-Gesetz wird so geschärft, dass sich die Internet-Ausspielung ausschließlich auf Audio und Video konzentriert. 32 von 87 Sitzen
Überregional bedeutsame Kultureinrichtungen wie das Deutsche Auswandererhaus werden unterstützt. 32 von 87 Sitzen
Die Möglichkeiten für Kollektive, nichtkommerzielle Partys zu veranstalten, werden nicht durch immer härtere Auflagen eingeschränkt. 21 von 87 Sitzen
Der 8. März und der 8. Mai werden Feiertage. 21 von 87 Sitzen
Spuren kolonialer Herrschaft in Bremen wie Baumwollbörse oder Relief im Hauptbahnhof werden sichtbar gemacht und kontextualisiert. 21 von 87 Sitzen
Eine zentrale Anlaufstelle (One-Stop-Agency) reduziert den bürokratischen Aufwand der Träger kultureller Bildung. 21 von 87 Sitzen
Die Landeszentrale für politische Bildung wird finanziell und personell breiter aufgestellt. 21 von 87 Sitzen
Den Kulturschaffenden am Güterbahnhof wird dauerhafte Planungssicherheit ermöglicht und finanziell unterstützt. 21 von 87 Sitzen
Freie Plätze wie der Hillmannplatz sollen zur freien Nutzung für Kultur und Sport ausgewiesen werden. 16 von 87 Sitzen
Jüdisches Leben gehört selbstverständlich zur Kultur. 16 von 87 Sitzen
Die Zusammensetzung des Rundfunkrats wird geändert. 16 von 87 Sitzen
Spielstätten und Ateliers werden gefördert. 16 von 87 Sitzen
Die kulturelle Bildung wird über einen Rahmenplan Kulturelle Bildung systematisch weiterentwickelt. 15 von 87 Sitzen
Die Kulturförderung wird gestärkt. 15 von 87 Sitzen
Künstlerinnen und Künstler werden durch öffentliche Aufträge unterstützt. 15 von 87 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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