Linke · Soziale Gerechtigkeit ohne Wenn und Aber
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 67 von 481 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 67Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 67
Soziale Gerechtigkeit soll konsequent verwirklicht und durch eine gerechte Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die PDS Schleswig-Holstein setzt sich konsequent für soziale Gerechtigkeit ein. Sie hält soziale Gerechtigkeit für finanzierbar, wenn der gesellschaftliche Reichtum gerecht verteilt wird. Link zum Original
Eine aktive Arbeitsmarktpolitik wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Sie steht für eine aktive Arbeitsmarktpolitik und für öffentlich geförderte Beschäftigung. Link zum Original
Öffentlich geförderte Beschäftigung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Sie steht für eine aktive Arbeitsmarktpolitik und für öffentlich geförderte Beschäftigung. Link zum Original
Die vorhandene Erwerbsarbeit soll gerecht geteilt werden.
Wortlaut im Programm
Erstens muss die vorhandene Erwerbsarbeit gerecht geteilt werden. Link zum Original
In einem öffentlich geförderten Beschäftigungssektor sollen gesellschaftlich nützliche Arbeitsplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zweitens wollen wir in einem öffentlich geförderten Beschäftigungssektor gesellschaftlich nützliche Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
Öffentliche Arbeitgeber sollen eine aktive Rolle bei der Bereitstellung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen spielen.
Wortlaut im Programm
Drittens müssen öffentliche Arbeitgeber eine aktive Rolle bei der Bereitstellung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen spielen. Link zum Original
Eine Umlagefinanzierung soll eine ausreichende Zahl von Ausbildungsplätzen sichern.
Wortlaut im Programm
Viertens wollen wir mit einer Umlagefinanzierung Voraussetzungen für eine ausreichende Zahl von Ausbildungsplätzen schaffen. Link zum Original
Die vorhandene Erwerbsarbeit soll solidarisch zwischen den Geschlechtern und Generationen verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Die vorhandene Erwerbsarbeit muss zwischen den Geschlechtern und Generationen solidarisch verteilt werden. Link zum Original
Die Regelarbeitszeit soll verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Regel- und Lebensarbeitszeit muss verkürzt werden, Überstunden müssen abgebaut werden. Link zum Original
Geringerem Arbeitsanfall soll mit Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohn begegnet werden.
Wortlaut im Programm
Geringerem Arbeitsanfall ist durch Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohn zu begegnen. Link zum Original
Die vorhandene Arbeit soll aufgeteilt werden, um Entlassungen zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Die vorhandene Arbeit muss aufgeteilt werden, um Entlassungen zu verhindern. Link zum Original
Die Landesregierung soll eine Bundesratsinitiative zur Senkung der gesetzlichen Höchstarbeitszeit auf 40 Stunden starten.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung muss eine Bundesratsinitiative zur Senkung der gesetzlichen Höchstarbeitszeit auf 40 Stunden starten. Link zum Original
Die Tarifparteien sollen bei der Einführung der 30-Stunden-Woche mit vollem Lohn- und Personalausgleich unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Tarifparteien müssen dabei unterstützt werden, die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und MitarbeiterInnen-Ausgleich einzuführen. Link zum Original
Überstunden sollen sozial verträglich abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Überstunden müssen sozial verträglich abgebaut werden. Link zum Original
Ein gesetzlicher Mindeststundenlohn von wenigstens 20 DM soll eingeführt werden, um Niedriglohnsektoren zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Ein gesetzlicher Mindeststundenlohn von wenigstens 20 DM muss eingeführt werden, um Niedriglohn-Sektoren zu verhindern. Link zum Original
Kombilöhne und andere Niedriglohnmodelle werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen die Einführung von Kombilöhnen und anderen Niedriglohn-Modellen. Link zum Original
Die 630-DM-Jobs sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die 630-DM-Jobs müssen deshalb abgeschafft werden. Link zum Original
Leiharbeit soll in feste Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Leiharbeit wird in feste Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt. Link zum Original
Für gleiche Arbeit soll gleicher Lohn gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Link zum Original
Ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor im ersten Arbeitsmarkt soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir den Einstieg in einen „Öffentlich geförderten Beschäftigungssektor” (ÖBS) im ersten Arbeitsmarkt. Link zum Original
Beschäftigungsverhältnisse im öffentlich geförderten Beschäftigungssektor sollen existenzsichernd sein und nach Tarif bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigungsverhältnisse im ÖBS müssen Existenz sichernd sein und nach Tarif bezahlt werden. Link zum Original
Öffentliche Arbeitgeber sollen eine aktive Rolle bei der Bereitstellung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen spielen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Arbeitgeber müssen eine aktive Rolle bei der Bereitstellung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen spielen. Link zum Original
Soziale Leistungen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Statt Privatisierung öffentlicher Leistungen (Krankenhäuser, Energieversorgungsunternehmen, Wohnungsbauunternehmen etc.) mit weiterem Personalabbau wollen wir den Ausbau öffentlicher Aufgaben, die Verbesserung sozialer Leistungen. Link zum Original
Betriebe, die nicht ausbilden, sollen einen Ausgleich zahlen.
Wortlaut im Programm
Die PDS unterstützt die Gewerkschaftsjugend, die fordert: „Betriebe, die nicht ausbilden, müssen einen entsprechenden Ausgleich zahlen!” Link zum Original
Die Landesbehörden sollen ihrer Verantwortung bei der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
dass die Landesbehörden ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bei der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen gerecht werden, Link zum Original
Auszubildende sollen einen existenzsichernden Nettolohn von 1.450 DM erhalten.
Wortlaut im Programm
einen Existenz sichernden Netto-Lohn für Auszubildende in Höhe von 1.450 DM, Link zum Original
Alle Auszubildenden sollen nach Abschluss der Ausbildung für mindestens ein Jahr übernommen werden.
Wortlaut im Programm
dass alle Auszubildenden nach Abschluss der Ausbildung für mindestens ein Jahr in ein Arbeitsverhältnis übernommen werden, Link zum Original
Eine weitere Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Zunahme ungeschützter Beschäftigungsverhältnisse durch längere Ladenöffnungszeiten ist ein zentrales Argument gegen weitere „Liberalisierungspläne”. Link zum Original
Überstunden sollen drastisch abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für drastischen Überstundenabbau und weitere Verkürzung der tariflichen Wochenarbeitszeit ein. Link zum Original
Die tarifliche Wochenarbeitszeit soll weiter verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für drastischen Überstundenabbau und weitere Verkürzung der tariflichen Wochenarbeitszeit ein. Link zum Original
Zwangsmaßnahmen werden abgelehnt; Arbeitslose und Sozialhilfebeziehende sollen nicht als arbeitsscheu abgestempelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen jegliche Zwangsmaßnahmen. Arbeitslose, Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfänger dürfen nicht als „arbeitsscheu” abgestempelt werden, sie brauchen Solidarität und Unterstützung. Link zum Original
Eine soziale Grundsicherung für alle hier lebenden benachteiligten Menschen soll die Existenz sichern und kulturelle und soziale Teilhabe ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt sich die PDS Schleswig-Holstein für die Einführung einer sozialen Grundsicherung für alle hier lebenden, von Benachteiligungen betroffenen Menschen ein, die ihnen nicht nur die Existenz sichert, sondern auch die Teilhabe am kulturellen und sozialen Zusammenleben ermöglicht. Link zum Original
Eine Bildungs- und Beschäftigungsoffensive soll insbesondere Frauen und Jugendliche erreichen.
Wortlaut im Programm
eine Bildungs- und Beschäftigungsoffensive insbesondere für Frauen und Jugendliche, Link zum Original
Schwarzarbeit soll bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Das massive Problem der Schwarzarbeit muss bekämpft werden. Link zum Original
Schwarzarbeitgeber sollen wirkungsvoll sanktioniert werden.
Wortlaut im Programm
Dafür bedarf es einer wirkungsvollen Sanktionierung von „Schwarzarbeitgebern”. Link zum Original
In den Betrieben sollen Betriebsräte vorhanden sein.
Wortlaut im Programm
Betriebsräte müssen vorhanden sein. Link zum Original
Soziale Sicherheit soll verwirklicht und das Sozialsystem ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein braucht eine Politik, die es sich zum Ziel setzt, die soziale Sicherheit zu realisieren und das Sozialsystem auszubauen. Link zum Original
Die Verhinderung von Armut in allen Lebenslagen soll oberstes Leitmotiv der Weiterentwicklung sozialer Sicherheit sein.
Wortlaut im Programm
Dabei muss die Weiterentwicklung sozialer Sicherheit zur Verhinderung von Armut in allen Lebenslagen oberstes Leitmotiv sein. Link zum Original
Der sozialen Spaltung zwischen Arm und Reich wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns der sozialen Spaltung entgegen, die sich durch immer tiefer werdende Kluft zwischen Arm und Reich abzeichnet. Link zum Original
Die sozialen Sicherungssysteme sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme ein. Link zum Original
Sozialleistungen sollen sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren und nicht zur wirtschaftlichen Restgröße werden.
Wortlaut im Programm
Sozialleistungen dürfen nicht zur wirtschaftlichen Restgröße verkommen, sondern müssen an den Bedürfnissen der Menschen orientiert sein. Link zum Original
Die Kürzungen im Sozialbereich sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
die Rücknahme der Kürzungen im Sozialbereich, Link zum Original
Alle Beschäftigungsverhältnisse sollen sozialversicherungspflichtig werden.
Wortlaut im Programm
Sozialversicherungspflicht für alle Beschäftigungsverhältnisse, Link zum Original
Die soziale Absicherung von Arbeitslosen, Rentnern, Auszubildenden und Menschen mit Beeinträchtigungen soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
die soziale Absicherung von Arbeitslosen, Rentnerinnen und Rentnern, Auszubildenden und Menschen mit Beeinträchtigungen gewährleisten, Link zum Original
Eine soziale Grundsicherung soll Armut verhindern.
Wortlaut im Programm
eine soziale Grundsicherung zur Verhinderung von Armut. Link zum Original
Die soziale Grundsicherung soll derzeit 1.450 DM für Menschen betragen, die ihre Existenz nicht aus eigener Kraft sichern können.
Wortlaut im Programm
Die PDS fordert deshalb die Einführung einer sozialen Grundsicherung in Höhe von derzeit 1.450 DM für Menschen, die ihre Existenz nicht aus eigener Kraft sichern können. Link zum Original
Die bisherige Sozialhilfe soll sofort ihrem Anspruch gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss zunächst, dies allerdings sofort, die bisherige Sozialhilfe ihrem Anspruch gerecht werden. Link zum Original
Die Leistungen der Sozialhilfe gelten als bei weitem zu gering.
Wortlaut im Programm
Die Leistungen der Sozialhilfe sind bei weitem zu gering. Link zum Original
Die landesrechtlichen Spielräume bei der Sozialhilfe sollen konsequent ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Da die Sozialhilfe weitgehend durch Bundesgesetz geregelt ist, sind die Spielräume in Schleswig-Holstein begrenzt. Diese gilt es jedoch konsequent auszuschöpfen. Link zum Original
Die Vergabe einmaliger Beihilfen und von Dingen des täglichen Bedarfs nur über Einzelanträge wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dass Menschen einmalige Beihilfen nur durch Einzelanträge bekommen, deren Bearbeitung oft Monate dauert, ist menschenunwürdig. Dass Dinge des täglichen Bedarfs über Einzelanträge beantragt werden müssen, ist diskriminierend. Link zum Original
Alle Beihilfen sollen ab dem ersten Tag der Sozialhilfebedürftigkeit pauschaliert werden.
Wortlaut im Programm
die konsequente Pauschalierung aller Beihilfen ab dem ersten Tag der Sozialhilfebedürftigkeit. Dabei darf die Höhe der jetzigen Leistungen in keinem Fall abgesenkt werden, wie dies zur Zeit in der Sozialbehörde geplant ist. Link zum Original
Die Höhe der Sozialhilfeleistungen soll bei der Pauschalierung nicht abgesenkt werden.
Wortlaut im Programm
die konsequente Pauschalierung aller Beihilfen ab dem ersten Tag der Sozialhilfebedürftigkeit. Dabei darf die Höhe der jetzigen Leistungen in keinem Fall abgesenkt werden, wie dies zur Zeit in der Sozialbehörde geplant ist. Link zum Original
Gewerkschaften, Verbände und Betroffenenvertretungen sollen demokratisch in Sozialplanung und die Erarbeitung sozialer Standards einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Die PDS sieht in der demokratischen Einbeziehungen von Gewerkschaften, Organisationen, Verbänden und Betroffenenvertretungen in die Sozialplanung und die Erarbeitung sozialer Standards eine große Chance für problembewusste und zielorientierte Mitwirkung. Link zum Original
Im Sozialbereich und im Gesundheitswesen sollen keine Arbeitsplätze abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Im Sozialbereich und im Gesundheitswesen dürfen keine Arbeitsplätze abgebaut werden. Link zum Original
Bisher projektgeförderte Arbeitsfelder im soziokulturellen Bereich und in der Betreuung sollen über den öffentlich geförderten Beschäftigungssektor dauerhaft gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Im Gegenteil: Über den öffentlich geförderten Beschäftigungssektor können die bisher in Projekten und Vereinen geförderten Arbeitsfelder im soziokulturellen Bereich und in der Betreuung inhaltlich und personell dauerhaft gestaltet werden. Link zum Original
Die Ausgleichsabgabe für die Nichtbeschäftigung von Menschen mit Behinderungen soll angehoben werden.
Wortlaut im Programm
dass die Ausgleichsabgabe für die Nichtbeschäftigung von Menschen mit Behinderungen angehoben wird. Sie darf nicht niedriger sein als entweder die tatsächlichen Kosten für die Einrichtung eines behindertengerechten Arbeitsplatzes oder aber die monatlichen durchschnittlichen Lohnkosten. Die Anhebung soll gestaffelt nach Betriebsgrößen erfolgen. Link zum Original
Die Ausgleichsabgabe soll mindestens den Kosten eines behindertengerechten Arbeitsplatzes oder den monatlichen durchschnittlichen Lohnkosten entsprechen.
Wortlaut im Programm
dass die Ausgleichsabgabe für die Nichtbeschäftigung von Menschen mit Behinderungen angehoben wird. Sie darf nicht niedriger sein als entweder die tatsächlichen Kosten für die Einrichtung eines behindertengerechten Arbeitsplatzes oder aber die monatlichen durchschnittlichen Lohnkosten. Die Anhebung soll gestaffelt nach Betriebsgrößen erfolgen. Link zum Original
Die Anhebung der Ausgleichsabgabe soll nach Betriebsgrößen gestaffelt werden.
Wortlaut im Programm
dass die Ausgleichsabgabe für die Nichtbeschäftigung von Menschen mit Behinderungen angehoben wird. Sie darf nicht niedriger sein als entweder die tatsächlichen Kosten für die Einrichtung eines behindertengerechten Arbeitsplatzes oder aber die monatlichen durchschnittlichen Lohnkosten. Die Anhebung soll gestaffelt nach Betriebsgrößen erfolgen. Link zum Original
Das Grundrecht auf freie Berufswahl soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss das Grundrecht auf freie Berufswahl endlich umgesetzt und das Recht auf Ausbildung verwirklicht werden. Link zum Original
Das Recht auf Ausbildung soll verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss das Grundrecht auf freie Berufswahl endlich umgesetzt und das Recht auf Ausbildung verwirklicht werden. Link zum Original
Jungen Menschen soll nach der Ausbildung ein Einstieg in den erlernten Beruf garantiert werden.
Wortlaut im Programm
Jungen Menschen muss nach der Ausbildung ein Einstieg in den erlernten Beruf garantiert werden. Link zum Original
Kindergeld soll nicht auf die Sozialhilfe angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
• keine Anrechnung von Kindergeld auf die Sozialhilfe, Link zum Original
Die demokratischen Rechte in der Wirtschaft sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
fünftens durch den Ausbau der demokratischen Rechte in der Wirtschaft. Link zum Original
Beschäftigte, ihre gewählten Vertretungen und die Gewerkschaften erhalten eine umfassende Kontrolle über die ökonomischen und ökologischen Faktoren von Produktion und Dienstleistungen.
Wortlaut im Programm
Die PDS fordert deshalb eine umfassende Kontrolle über alle die Produktion oder Dienstleistungen betreffenden ökonomischen und ökologischen Faktoren durch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bzw. durch ihre gewählten Vertreterinnen und Vertreter und die Gewerkschaften. Link zum Original
Beschäftigte erhalten ein Vetorecht bei Verlagerungen und Ausgliederungen von Produktion.
Wortlaut im Programm
ein Vetorecht zu Produktionsstättenverlagerungen und Produktionsausgliederungen, Link zum Original
Beschäftigte erhalten ein Vetorecht bei Kündigungen.
Wortlaut im Programm
ein Vetorecht bei Kündigungen, Link zum Original
Beschäftigte erhalten ein Vetorecht bei der Gestaltung von Betriebsabläufen und Produktpaletten.
Wortlaut im Programm
ein Vetorecht bei der Gestaltung von Betriebsabläufen und Produktionspaletten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.