Linke · Soziale Gerechtigkeit ohne Wenn und Aber
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 18 von 481 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 18
Ein sozial-ökologischer Umbau soll zukunftsfähige, sozial gesicherte Arbeitsplätze im ländlichen Raum schaffen.
Wortlaut im Programm
Die PDS Schleswig-Holstein will einen sozial-ökologischen Umbau, der zukunftsfähige, sozial gesicherte Arbeitsplätze im ländlichen Raum schafft. Link zum Original
Umweltschutz soll bäuerliche Existenzen nicht gefährden, und die Landwirtschaft soll die Gebote der Nachhaltigkeit einhalten.
Wortlaut im Programm
Umweltschutz darf nicht die bäuerlichen Existenzen gefährden, Landwirtschaft andererseits aber auch nicht die Gesetze der Nachhaltigkeit verletzen. Link zum Original
Regionale Förderkonzepte für den ländlichen Raum sollen unter aktiver demokratischer Mitwirkung der Bevölkerung entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entwicklung von regionalen Förderkonzepten für den ländlichen Raum unter aktiver demokratischer Mitwirkung der Bevölkerung. Link zum Original
In regionale Förderkonzepte für den ländlichen Raum sollen Tourismus, Lebensmittelverarbeitung und -vermarktung, Landschaftspflege und kommunale Aufgaben eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entwicklung von regionalen Förderkonzepten für den ländlichen Raum unter aktiver demokratischer Mitwirkung der Bevölkerung. Dabei müssen andere Wirtschaftsbereiche des ländlichen Raumes wie Tourismus, Weiterverarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln, Landschaftspflege, kommunale Aufgaben etc. eingebunden werden. Link zum Original
Die einseitige Weltmarktausrichtung der Agenda 2000 wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
Wir kritisieren die einseitige Ausrichtung der Agenda 2000 auf den Weltmarkt, die weitere arbeitsplatzsparende und unökologische Rationalisierung zur Folge hat. Link zum Original
Für nicht direkt produktionsgebundene ökologische und gesellschaftliche Leistungen der Landwirtschaft sollen Kriterien festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich fordern wir die Festlegung von Kriterien für weitere nicht direkt produktionsgebundene ökologische und gesellschaftliche Leistungen der Landwirtschaft. Link zum Original
Allen Menschen soll Zugang zu qualitativ hochwertigen landwirtschaftlichen Produkten ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Agrarpolitik ist zuerst, allen Menschen Zugang zu qualitativ hochwertigen landwirtschaftlichen Produkten zu ermöglichen. Link zum Original
Gesellschaftlich notwendige landwirtschaftliche Arbeit soll angemessen entlohnt werden.
Wortlaut im Programm
eine angemessene Entlohnung der gesellschaftlich notwendigen landwirtschaftlichen Arbeit, einen beschäftigungsfördernden Einkommensausgleich; die Schaffung dauerhafter Arbeitsplätze, mit einer den gesellschaftlichen Standards entsprechenden sozialen Absicherung, Link zum Original
Ein beschäftigungsfördernder Einkommensausgleich für die Landwirtschaft soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
eine angemessene Entlohnung der gesellschaftlich notwendigen landwirtschaftlichen Arbeit, einen beschäftigungsfördernden Einkommensausgleich; die Schaffung dauerhafter Arbeitsplätze, mit einer den gesellschaftlichen Standards entsprechenden sozialen Absicherung, Link zum Original
In der Landwirtschaft sollen dauerhafte Arbeitsplätze mit sozialer Absicherung nach gesellschaftlichen Standards geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
eine angemessene Entlohnung der gesellschaftlich notwendigen landwirtschaftlichen Arbeit, einen beschäftigungsfördernden Einkommensausgleich; die Schaffung dauerhafter Arbeitsplätze, mit einer den gesellschaftlichen Standards entsprechenden sozialen Absicherung, Link zum Original
Die Möglichkeiten der Agenda 2000 sollen für einen ökologischen Umbau der Landwirtschaft genutzt werden.
Wortlaut im Programm
dass die Möglichkeiten der Agenda2000 konsequent für einen wirklichen ökologischen Umbau der Landwirtschaft genutzt werden, insbesondere eine Förderung des ökologischen Landbaus, Link zum Original
Der ökologische Landbau soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
dass die Möglichkeiten der Agenda2000 konsequent für einen wirklichen ökologischen Umbau der Landwirtschaft genutzt werden, insbesondere eine Förderung des ökologischen Landbaus, Link zum Original
Gentechnische Verfahren in der Lebensmittelproduktion sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
ein Verbot von gentechnischen Verfahren im Rahmen der Lebensmittelproduktion, Link zum Original
Regionale Stoffkreisläufe mit regionaler Vermarktung und standortspezifischer Produktion sollen Transporte vermeiden.
Wortlaut im Programm
die Schaffung regionaler Stoffkreisläufe zur Vermeidung von Transporten durch regionale Vermarktungsstrukturen und eine standortspezifische Produktion, Link zum Original
Die Landwirtschaft soll durch Direktvermarktung und Erzeuger-Verbraucher-Organisationen gegenüber Chemieindustrie und Lebensmittelkonzernen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Landwirtschaft gegenüber der chemischen Industrie und den Lebensmittelkonzernen durch Direktvermarktung und Erzeuger-Verbraucher-Organisationen, Link zum Original
Eine dezentrale, gebietsbezogene Förderpolitik soll breite demokratische Mitwirkung statt administrativer Verfahren ermöglichen.
Wortlaut im Programm
eine dezentrale, gebietsbezogene Förderpolitik, bei deren Gestaltung den Menschen breite demokratische Mitwirkung ermöglicht wird, statt administrativer Verfahren, Link zum Original
Gesunde Nahrung soll kein Luxus sein.
Wortlaut im Programm
dass gesunde Nahrung kein Luxus ist. Link zum Original
Die Fischerei soll bestandsschonend ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
die Ausrichtung der Fischerei hin zu einer bestandsschonenden Fischerei. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.