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Linke · Soziale Gerechtigkeit ohne Wenn und Aber

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original

Das Programm enthält 18 von 481 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 18
  1. Ein sozial-ökologischer Umbau soll zukunftsfähige, sozial gesicherte Arbeitsplätze im ländlichen Raum schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS Schleswig-Holstein will einen sozial-ökologischen Umbau, der zukunftsfähige, sozial gesicherte Arbeitsplätze im ländlichen Raum schafft. Link zum Original
  2. Umweltschutz soll bäuerliche Existenzen nicht gefährden, und die Landwirtschaft soll die Gebote der Nachhaltigkeit einhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltschutz darf nicht die bäuerlichen Existenzen gefährden, Landwirtschaft andererseits aber auch nicht die Gesetze der Nachhaltigkeit verletzen. Link zum Original
  3. Regionale Förderkonzepte für den ländlichen Raum sollen unter aktiver demokratischer Mitwirkung der Bevölkerung entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Entwicklung von regionalen Förderkonzepten für den ländlichen Raum unter aktiver demokratischer Mitwirkung der Bevölkerung. Link zum Original
  4. In regionale Förderkonzepte für den ländlichen Raum sollen Tourismus, Lebensmittelverarbeitung und -vermarktung, Landschaftspflege und kommunale Aufgaben eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Entwicklung von regionalen Förderkonzepten für den ländlichen Raum unter aktiver demokratischer Mitwirkung der Bevölkerung. Dabei müssen andere Wirtschaftsbereiche des ländlichen Raumes wie Tourismus, Weiterverarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln, Landschaftspflege, kommunale Aufgaben etc. eingebunden werden. Link zum Original
  5. Die einseitige Weltmarktausrichtung der Agenda 2000 wird kritisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kritisieren die einseitige Ausrichtung der Agenda 2000 auf den Weltmarkt, die weitere arbeitsplatzsparende und unökologische Rationalisierung zur Folge hat. Link zum Original
  6. Für nicht direkt produktionsgebundene ökologische und gesellschaftliche Leistungen der Landwirtschaft sollen Kriterien festgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich fordern wir die Festlegung von Kriterien für weitere nicht direkt produktionsgebundene ökologische und gesellschaftliche Leistungen der Landwirtschaft. Link zum Original
  7. Allen Menschen soll Zugang zu qualitativ hochwertigen landwirtschaftlichen Produkten ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer Agrarpolitik ist zuerst, allen Menschen Zugang zu qualitativ hochwertigen landwirtschaftlichen Produkten zu ermöglichen. Link zum Original
  8. Gesellschaftlich notwendige landwirtschaftliche Arbeit soll angemessen entlohnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine angemessene Entlohnung der gesellschaftlich notwendigen landwirtschaftlichen Arbeit, einen beschäftigungsfördernden Einkommensausgleich; die Schaffung dauerhafter Arbeitsplätze, mit einer den gesellschaftlichen Standards entsprechenden sozialen Absicherung, Link zum Original
  9. Ein beschäftigungsfördernder Einkommensausgleich für die Landwirtschaft soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine angemessene Entlohnung der gesellschaftlich notwendigen landwirtschaftlichen Arbeit, einen beschäftigungsfördernden Einkommensausgleich; die Schaffung dauerhafter Arbeitsplätze, mit einer den gesellschaftlichen Standards entsprechenden sozialen Absicherung, Link zum Original
  10. In der Landwirtschaft sollen dauerhafte Arbeitsplätze mit sozialer Absicherung nach gesellschaftlichen Standards geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine angemessene Entlohnung der gesellschaftlich notwendigen landwirtschaftlichen Arbeit, einen beschäftigungsfördernden Einkommensausgleich; die Schaffung dauerhafter Arbeitsplätze, mit einer den gesellschaftlichen Standards entsprechenden sozialen Absicherung, Link zum Original
  11. Die Möglichkeiten der Agenda 2000 sollen für einen ökologischen Umbau der Landwirtschaft genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    dass die Möglichkeiten der Agenda2000 konsequent für einen wirklichen ökologischen Umbau der Landwirtschaft genutzt werden, insbesondere eine Förderung des ökologischen Landbaus, Link zum Original
  12. Der ökologische Landbau soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    dass die Möglichkeiten der Agenda2000 konsequent für einen wirklichen ökologischen Umbau der Landwirtschaft genutzt werden, insbesondere eine Förderung des ökologischen Landbaus, Link zum Original
  13. Gentechnische Verfahren in der Lebensmittelproduktion sollen verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    ein Verbot von gentechnischen Verfahren im Rahmen der Lebensmittelproduktion, Link zum Original
  14. Regionale Stoffkreisläufe mit regionaler Vermarktung und standortspezifischer Produktion sollen Transporte vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    die Schaffung regionaler Stoffkreisläufe zur Vermeidung von Transporten durch regionale Vermarktungsstrukturen und eine standortspezifische Produktion, Link zum Original
  15. Die Landwirtschaft soll durch Direktvermarktung und Erzeuger-Verbraucher-Organisationen gegenüber Chemieindustrie und Lebensmittelkonzernen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Stärkung der Landwirtschaft gegenüber der chemischen Industrie und den Lebensmittelkonzernen durch Direktvermarktung und Erzeuger-Verbraucher-Organisationen, Link zum Original
  16. Eine dezentrale, gebietsbezogene Förderpolitik soll breite demokratische Mitwirkung statt administrativer Verfahren ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    eine dezentrale, gebietsbezogene Förderpolitik, bei deren Gestaltung den Menschen breite demokratische Mitwirkung ermöglicht wird, statt administrativer Verfahren, Link zum Original
  17. Gesunde Nahrung soll kein Luxus sein.

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    Wortlaut im Programm
    dass gesunde Nahrung kein Luxus ist. Link zum Original
  18. Die Fischerei soll bestandsschonend ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Ausrichtung der Fischerei hin zu einer bestandsschonenden Fischerei. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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