Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011 · beschlossen 23.10.2010 · Original
Das Programm enthält 69 von 334 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 69Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 69
Der Rechtsanspruch auf ganztägige Kitabetreuung für alle Kinder wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
n die Wiedereinführung des Rechtsanspruches auf ganztägige Betreuung in den Kitas für alle Kinder, denn auf den Anfang kommt es an, Link zum Original
Die soziale Schieflage im Bildungssystem wird durch längeres gemeinsames Lernen beendet.
Wortlaut im Programm
n die Beendigung der sozialen Schieflage im Bildungssystem durch längeres gemeinsames Lernen und die individuelle Förderung jedes Kindes – in einem ersten Schritt zu diesem Ziel wollen wir vor allem die Sekundarschulen stärken, Link zum Original
Jedes Kind wird individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
n die Beendigung der sozialen Schieflage im Bildungssystem durch längeres gemeinsames Lernen und die individuelle Förderung jedes Kindes – in einem ersten Schritt zu diesem Ziel wollen wir vor allem die Sekundarschulen stärken, Link zum Original
Die Sekundarschulen werden als erster Schritt gestärkt.
Wortlaut im Programm
n die Beendigung der sozialen Schieflage im Bildungssystem durch längeres gemeinsames Lernen und die individuelle Förderung jedes Kindes – in einem ersten Schritt zu diesem Ziel wollen wir vor allem die Sekundarschulen stärken, Link zum Original
Alle Kinder in Kitas und Grundschulen erhalten ein gesundes und bezahlbares Mittagessen.
Wortlaut im Programm
n ein gesundes und bezahlbares Mittagessen für alle Kinder in den Kindertagesstätten und Grundschulen, weil dies für viele Familien bisher nicht finanzierbar ist, Link zum Original
Das Kooperationsverbot von Bund und Ländern in der Bildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das mit der Föderalismusreform beschlossene Verbot der Kooperation von Ländern und Bund in Bildungsfragen lehnen wir ab. Link zum Original
Ein Bildungsfinanzausgleich regelt die Bildungsfinanzierung zwischen Bund und Ländern.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus halten wir einen Bildungsfinanzausgleich, der die Bildungsfinanzierung zwischen Bund und Ländern regelt, für unverzichtbar. Link zum Original
Die Ausbildungsförderung wird auf Bundesebene reformiert.
Wortlaut im Programm
Zugleich streben wir auf der Bundesebene eine Reform der Ausbildungsförderung an. Link zum Original
Der im Bildungskonvent erzielte Kompromiss wird Grundlage der künftigen Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Dass es gelungen ist, über viele Bereiche und Interessengruppen hinweg auch in sehr umstrittenen Fragen einen Kompromiss zu finden, schätzen wir nicht gering. Daran gilt es ab 201 1 anzuknüpfen. Link zum Original
Frühkindliche Betreuung in Gruppen ist eine unverzichtbare Ergänzung zur elterlichen Erziehung.
Wortlaut im Programm
Wenn Kinder in Gruppen unter professioneller Anregung zusammen sein können, ist das nicht schlechthin ein Ersatz für elterliche Erziehung und Bildung, sondern eine unverzichtbare Ergänzung. Link zum Original
Jedes Kind hat das Recht, alle Angebote der Kindereinrichtung zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Deshalb tritt DIE LINKE nachdrücklich dafür ein, dass jedes Kind das Recht hat, alle Angebote der Kindereinrichtung zu nutzen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir die Kindereinrichtungen so fördern, dass sie die personellen Voraussetzungen schaffen können, für alle Kinder, deren Eltern es wünschen, einen Ganztagsplatz in ausreichender Qualität vorzuhalten. Link zum Original
Kindereinrichtungen werden personell so gefördert, dass sie für alle Kinder auf Wunsch der Eltern einen Ganztagsplatz anbieten können.
Wortlaut im Programm
Deshalb tritt DIE LINKE nachdrücklich dafür ein, dass jedes Kind das Recht hat, alle Angebote der Kindereinrichtung zu nutzen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir die Kindereinrichtungen so fördern, dass sie die personellen Voraussetzungen schaffen können, für alle Kinder, deren Eltern es wünschen, einen Ganztagsplatz in ausreichender Qualität vorzuhalten. Link zum Original
Kinder in Kindereinrichtungen werden allseitig und besonders sprachlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Es geht um hinwendungsvolle Betreuung und allseitige Förderung, insbesondere im Gebrauch der Sprache. Link zum Original
Jede Kindereinrichtung erhält Voraussetzungen für inklusive Betreuung, Förderung und Bildung.
Wortlaut im Programm
Es ist unser längerfristiges Ziel, in jeder Kindereinrichtung qualifizierte Voraussetzungen zur inklusiven Betreuung, Förderung und Bildung zu schaffen. Link zum Original
Die Kompetenz der Lehrkräfte für individuelles Fördern wird durch Aus- und Fortbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die engagierte Arbeit der Lehrkräfte ist dafür unerlässlich. Ihre Kompetenz zu erfolgreichem Umgang mit der Vielfalt der Leistungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen wollen wir durch Aus- und Fortbildung stärken, damit individuelles Fördern und Fordern in der Schule besser zum Tragen kommt. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird nachhaltig in die Schulstruktur integriert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Schulsozialarbeit nachhaltig in die Schulstruktur integriert wird. Link zum Original
Die Grundschule wird erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule als bewährte Schulform wollen wir erhalten und weiterentwickeln. In ihr sollen alle Kinder gemeinsam lernen; eine Empfehlung zum Besuch von Förderschulen soll nur noch in besonderen Fällen ausgesprochen werden oder auf Antrag der Eltern erfolgen. Link zum Original
In der Grundschule lernen alle Kinder gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule als bewährte Schulform wollen wir erhalten und weiterentwickeln. In ihr sollen alle Kinder gemeinsam lernen; eine Empfehlung zum Besuch von Förderschulen soll nur noch in besonderen Fällen ausgesprochen werden oder auf Antrag der Eltern erfolgen. Link zum Original
Förderschulempfehlungen gibt es nur noch in besonderen Fällen oder auf Antrag der Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule als bewährte Schulform wollen wir erhalten und weiterentwickeln. In ihr sollen alle Kinder gemeinsam lernen; eine Empfehlung zum Besuch von Förderschulen soll nur noch in besonderen Fällen ausgesprochen werden oder auf Antrag der Eltern erfolgen. Link zum Original
Eltern und Kinder entscheiden nach Beratung selbst über die weiterführende Schule.
Wortlaut im Programm
Mit Hilfe umfassender Beratung durch die Lehrerinnen und Lehrer sollen Eltern und Kinder selbst über die Wahl der weiterführenden Schule entscheiden. Link zum Original
Die Qualität der Bildungsangebote an Sekundarschulen wird spürbar entwickelt.
Wortlaut im Programm
Vor allem die Sekundarschulen wollen wir durch eine spürbare Qualitätsentwicklung der Bildungsangebote und den schrittweisen Ausbau von Ganztagsangeboten stärken. Link zum Original
Ganztagsangebote an Sekundarschulen werden schrittweise ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Vor allem die Sekundarschulen wollen wir durch eine spürbare Qualitätsentwicklung der Bildungsangebote und den schrittweisen Ausbau von Ganztagsangeboten stärken. Link zum Original
Polytechnische und naturwissenschaftliche Lernfelder werden an Sekundarschulen ausgeprägt.
Wortlaut im Programm
Polytechnische und naturwissenschaftliche Lernfelder sollen auch mit Blick auf eine künftige berufliche Ausbildung ausgeprägt werden. Link zum Original
Das Lernniveau orientiert sich für alle mindestens am Realschulabschluss.
Wortlaut im Programm
Das Lernniveau muss sich für alle mindestens am Ziel des Realschulabschlusses orientieren, den deutlich mehr Absolventinnen und Absolventen erreichen sollen. Link zum Original
Deutlich mehr Schülerinnen und Schüler erreichen den Realschulabschluss.
Wortlaut im Programm
Das Lernniveau muss sich für alle mindestens am Ziel des Realschulabschlusses orientieren, den deutlich mehr Absolventinnen und Absolventen erreichen sollen. Link zum Original
An allen Sekundarschulen werden in den Jahrgängen 5 bis 9 schrittweise gymnasiale Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir an allen Sekundarschulen in den Schuljahrgängen 5 bis 9 schrittweise gymnasiale Angebote schaffen. Link zum Original
Sekundarschulen werden eine attraktive Alternative zu Gymnasien.
Wortlaut im Programm
Auf diesem Weg sollen Sekundarschulen eine attraktive Alternative zu den Gymnasien werden, beide Schulformen sollen sich gemeinsam mit den bestehenden Gesamtschulen zu gleichwertigen Bildungsangeboten in den Klassenstufen fünf bis neun entwickeln. Link zum Original
Sekundarschulen, Gymnasien und Gesamtschulen entwickeln sich in den Klassen fünf bis neun zu gleichwertigen Bildungsangeboten.
Wortlaut im Programm
Auf diesem Weg sollen Sekundarschulen eine attraktive Alternative zu den Gymnasien werden, beide Schulformen sollen sich gemeinsam mit den bestehenden Gesamtschulen zu gleichwertigen Bildungsangeboten in den Klassenstufen fünf bis neun entwickeln. Link zum Original
Ein Abschulen vom Gymnasium an Sekundarschulen nach formalen Leistungskriterien wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien müssen sich ebenfalls ändern. Ein »Abschulen« nach formalen Leistungskriterien an Sekundarschulen soll es nicht mehr geben. Alle Schülerinnen und Schüler sollen auch in dieser Schulform angenommen werden und individuelle Förderung erwarten können. Die in dieser Schulform in den letzten Jahren sträflich vernachlässigte technische Bildung wollen wir aufwerten. Link zum Original
Gymnasien nehmen alle Schülerinnen und Schüler an und fördern sie individuell.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien müssen sich ebenfalls ändern. Ein »Abschulen« nach formalen Leistungskriterien an Sekundarschulen soll es nicht mehr geben. Alle Schülerinnen und Schüler sollen auch in dieser Schulform angenommen werden und individuelle Förderung erwarten können. Die in dieser Schulform in den letzten Jahren sträflich vernachlässigte technische Bildung wollen wir aufwerten. Link zum Original
Die technische Bildung an Gymnasien wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien müssen sich ebenfalls ändern. Ein »Abschulen« nach formalen Leistungskriterien an Sekundarschulen soll es nicht mehr geben. Alle Schülerinnen und Schüler sollen auch in dieser Schulform angenommen werden und individuelle Förderung erwarten können. Die in dieser Schulform in den letzten Jahren sträflich vernachlässigte technische Bildung wollen wir aufwerten. Link zum Original
An Gymnasien werden alle Schulabschlüsse vergeben.
Wortlaut im Programm
An Gymnasien sollen alle Abschlüsse vergeben werden. Link zum Original
Die Aufteilung auf verschiedene Schulformen nach der 4. Klasse wird langfristig überwunden.
Wortlaut im Programm
Beides, die Stärkung der Sekundarschulen und die Veränderungen an den Gymnasien, soll dazu beitragen, längeres gemeinsames Lernen Schritt für Schritt zu ermöglichen und die Aufteilung der Schülerinnen und Schüler auf unterschiedliche Schulformen bereits nach der 4. Klasse langfristig zu überwinden, was in einem zweiten Reformschritt zur Allgemein bildenden Gemeinschaftsschule führen wird. Link zum Original
In einem zweiten Reformschritt wird die allgemeinbildende Gemeinschaftsschule eingeführt.
Wortlaut im Programm
Beides, die Stärkung der Sekundarschulen und die Veränderungen an den Gymnasien, soll dazu beitragen, längeres gemeinsames Lernen Schritt für Schritt zu ermöglichen und die Aufteilung der Schülerinnen und Schüler auf unterschiedliche Schulformen bereits nach der 4. Klasse langfristig zu überwinden, was in einem zweiten Reformschritt zur Allgemein bildenden Gemeinschaftsschule führen wird. Link zum Original
Ein repräsentatives bildungspolitisches Gremium begleitet die Umsetzung der Schulreform.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse des Bildungskonvents veranlassen uns, dem Landtag in der nächsten Legislaturperiode vorzuschlagen, erneut ein repräsentatives bildungspolitisches Gremium zu berufen, das in der demokratischen Tradition der Runden Tische die Umsetzung der Schulreform begleitet. Link zum Original
Ein Landesförderprogramm stellt den Jugendhilfeträgern Mittel für das Mittagessen in Kitas und Grundschulen bereit.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für ein Förderprogramm des Landes ein, das allen örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe – bemessen an der Gesamtzahl aller in den Kindereinrichtungen und Grundschulen betreuten und lernenden Kinder – Mittel zur Verfügung stellt. Damit soll allen Kindern ein gesundes warmes Mittagessen ermöglicht werden, das für bedürftige Kinder den Preis von 1 Euro nicht übersteigt. Link zum Original
Träger von Kitas und Grundschulen werben für mehr Teilnahme am gemeinsamen Mittagessen.
Wortlaut im Programm
Die Träger der Kindereinrichtungen und Grundschulen sollen gleichzeitig dafür werben, dass wieder mehr Kinder am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen, und dafür angemessene Bedingungen schaffen. Link zum Original
Träger von Kitas und Grundschulen schaffen angemessene Bedingungen für das gemeinsame Mittagessen.
Wortlaut im Programm
Die Träger der Kindereinrichtungen und Grundschulen sollen gleichzeitig dafür werben, dass wieder mehr Kinder am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen, und dafür angemessene Bedingungen schaffen. Link zum Original
Lernprozesse an Schulen erreichen alle Kinder und fördern Fähigkeiten, Talente und besondere Begabungen.
Wortlaut im Programm
An den Schulen sollen die Lernprozesse so gestaltet werden, dass sie alle Kinder erreichen und alle ihre Fähigkeiten und Talente sowie besondere Begabungen gefördert werden. Link zum Original
Die spezifischen Lernpotenziale von Jungen und Mädchen werden analysiert und erschlossen.
Wortlaut im Programm
Die spezifischen Potenziale der Jungen und Mädchen beim Lernen müssen analysiert und erschlossen, alt hergebrachte Geschlechterrollen, auch bei der Berufsorientierung und Berufsberatung, in Frage gestellt und Benachteiligungen konsequent überwunden werden. Link zum Original
Überkommene Geschlechterrollen werden auch in Berufsorientierung und -beratung in Frage gestellt und Benachteiligungen überwunden.
Wortlaut im Programm
Die spezifischen Potenziale der Jungen und Mädchen beim Lernen müssen analysiert und erschlossen, alt hergebrachte Geschlechterrollen, auch bei der Berufsorientierung und Berufsberatung, in Frage gestellt und Benachteiligungen konsequent überwunden werden. Link zum Original
Der Entwicklung von Jungen in der Schule wird größere Aufmerksamkeit gewidmet.
Wortlaut im Programm
Vor allem der Entwicklung der Jungen gebührt größere Aufmerksamkeit. Link zum Original
Personelle Voraussetzungen für die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Wahlperiode werden wir unsere Anstrengungen darauf richten, die personellen Voraussetzungen für die gemeinsame Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen zu schaffen bzw. auszubauen. Link zum Original
Kompetenzen und Ressourcen der Förderschulen werden für die Regelschule nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen Kompetenzen und die Ressourcen der Förderschulen sollen in immer stärkerem Umfang vor allem für die Regelschule nutzbar werden. Link zum Original
Alle Schulen werden in regionalen Netzwerken unter Einbeziehung von Kitas verbunden.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen – Regelschulen und Förderschulen – sollen in regionalen Netzwerken verbunden sein, in die Kindertagesstätten und andere Bildungseinrichtungen einbezogen werden können. Link zum Original
Benachteiligte Jugendliche werden durch praxisnahe Ausbildungsformen gefördert.
Wortlaut im Programm
In der beruflichen Bildung setzen wir uns – auch angesichts der absehbaren demografischen und sozialen Entwicklung – zur Förderung benachteiligter Jugendlicher für effektivere Ausbildungsformen ein, die systematisch mit der betrieblichen Praxis verbunden sind. Link zum Original
Das Netz der Berufsausbildungsstätten wird weitgehend erhalten.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Netz der Berufsausbildungsstätten soll für Aufgaben der beruflichen Aus- und Weiterbildung weitgehend erhalten bleiben. Link zum Original
Berufsbildende Schulen tragen zu polytechnischen Angeboten an Sekundarschulen bei.
Wortlaut im Programm
Berufsbildende Schulen sollen einen wachsenden Beitrag zur Entwicklung polytechnischer Angebote vor allem an den Sekundarschulen leisten. Link zum Original
Der Zugang zu akademischer Bildung wird für mehr junge Menschen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir, dass die Zugänge zu akademischer Bildung für immer mehr junge Menschen eröffnet werden. Link zum Original
Barrieren, die am Studieren hindern, werden schrittweise abgebaut.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir Barrieren, die am Studieren hindern, Schritt für Schritt abbauen. Link zum Original
Junge Menschen aus einkommensschwachen Familien werden für ein Studium gewonnen.
Wortlaut im Programm
Vor allem junge Menschen aus den weniger gut betuchten Familien wollen wir für ein Studium gewinnen. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren wird es deshalb mit uns nicht geben. Link zum Original
Weitere Gebühren für Studierende werden schrittweise abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Auch Gebühren, die bereits jetzt für viele Studierende eine hohe soziale Hürde sind, das Studium erfolgreich und zügig zu absolvieren, wollen wir schrittweise abschaffen. Link zum Original
Zusätzliche Aufnahmekriterien im Hochschulgesetz entfallen.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Aufnahmekriterien im Hochschulgesetz sollen entfallen. Link zum Original
Kürzungen der Hochschulbudgets werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Streichungen an den Hochschulbudgets darf es darum unter den derzeitigen Bedingungen nicht geben. Link zum Original
Alle Bachelorabsolventen können ein Masterstudium anschließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass alle Studierenden mit Bachelorabschluss ihr Studium in einem Masterstudiengang fortsetzen können. Link zum Original
Grundsatzfragen der Hochschulentwicklung werden von demokratisch gewählten Gremien entschieden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzliche Fragen über die Entwicklung und die Profilbildung an den Hochschulen sollen durch die demokratisch gewählten Gremien beraten und entschieden werden. Link zum Original
Lehre und Forschung werden familienfreundlich und sensibel für unterschiedliche Lebenslagen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Lehre und Forschung sollen familienfreundlich und sensibel für die unterschiedlichen Lebenslagen von Studierenden, von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie von Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern gestaltet werden – für das Studieren mit Kindern, für das Leben mit Behinderungen oder für finanzielle Notsituationen. Link zum Original
Wissenschaft auf Basis solider Grundlagenforschung schafft mehr qualifizierte, dauerhafte Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Sachsen-Anhalt auf der Basis einer soliden Grundlagenforschung Wissenschaft mehr qualifizierte, dauerhafte Arbeitsplätze schafft, die Nachhaltigkeit der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung stärkt, Kultur pflegt und bereichert sowie Demokratie und Weltoffenheit im Land fördert. Link zum Original
Hochschulen werden beim Wissenstransfer und bei Kooperationen mit der Wirtschaft gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen noch besser in die Lage versetzt werden, Wissenstransfer und weitere Kooperationsbeziehungen mit der Wirtschaft bedarfsgerecht und mit hohem Gewinn für die gesellschaftliche Entwicklung insgesamt zu gestalten. Link zum Original
Vor allem an Schulen werden Bildungsangebote verankert, die unterschiedliche Lebensweisen einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Vor allem an den Schulen wollen wir Bildungsangebote verankern, die unterschiedliche Lebensweisen einbeziehen. Link zum Original
Die kommunalen Kompetenzen in der Bildung werden deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die kommunalen Kompetenzen in Bezug auf Bildung sollen deutlich gestärkt werden. Link zum Original
Viele Akteure werden in Netzwerken für Bildung und regionalen Bildungslandschaften zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu anregen, viele Akteurinnen und Akteure in wirksamen Netzwerken für Bildung und regionalen Bildungslandschaften zusammenzuführen. Link zum Original
Landkreisen und kreisfreien Städten werden wichtige Entscheidungskompetenzen in der Schulentwicklungsplanung übertragen.
Wortlaut im Programm
Den Landkreisen und kreisfreien Städten müssen wichtige Entscheidungskompetenzen in der Schulentwicklungsplanung übertragen werden. Link zum Original
Kommunale Vertretungskörperschaften erhalten erweiterte Möglichkeiten bei der Ausgestaltung der Schulformen, der Kooperation von Schulen und regional spezifischen schulischen Angeboten.
Wortlaut im Programm
Die demokratischen Vertretungskörperschaften der Kommunen sollen in Zusammenarbeit mit den Schulbehörden erweiterte Möglichkeiten bei der Ausgestaltung der Schulformen, zur Zusammenfassung und Kooperation von Schulen untereinander und mit anderen Bildungs-, Wissenschafts- und Kultureinrichtungen sowie für regional spezifische Angebote im schulischen Bereich erhalten. Link zum Original
An allen Sekundarschulen werden Ganztagsangebote entwickelt.
Wortlaut im Programm
An allen Sekundarschulen sollen Ganztagsangebote entwickelt werden. Link zum Original
Angebote der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie der kulturellen und sportlichen Bildung in Städten und Gemeinden werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Thematisch breit gefächerte Angebote der Jugend- und Erwachsenenbildung, der kulturellen und sportlichen Bildung in den Städten und Gemeinden müssen weiter gefördert werden. Link zum Original
Die Kapazitäten der Staatlichen Seminare und der Universitäten für die Lehrerausbildung werden zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wenn wir endlich Prioritäten richtig setzen und die Kapazitäten der Staatlichen Seminare und an den Universitäten zügig ausbauen, könnten wir aus eigener Kraft 1700 davon realisieren. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode wird das Hochschulpersonal nicht reduziert.
Wortlaut im Programm
Damit liegt die Zahl der Studierenden um ca. 10 000 über der Kapazität, die für das jetzt existierende Hochschulpersonal berechnet wurde. Deshalb ist es absolut unrealistisch, in der nächsten Legislaturperiode von einer Personalreduzierung in diesem Bereich auszugehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.