Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011 · Original
Das Programm enthält 186 von 1.292 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 186Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 94Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 186
Sachsen-Anhalt soll Familien exzellente Bildungsangebote von der Kita bis zur Hochschule bieten.
Wortlaut im Programm
Wir sehen Sachsen-Anhalt als Lebensort für Familien mit exzellenten Bildungsangeboten von der Kita bis zur Hochschule. Link zum Original
Die Bildung wird gerechter, damit die soziale Herkunft weniger über den Bildungserfolg entscheidet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Gerechtigkeit in der Bildung, weil heute die soziale Herkunft zu stark über den Erfolg des Einzelnen entscheidet. Link zum Original
Die Lernergebnisse werden verbessert, indem Fähigkeiten besser gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen bessere Ergebnisse beim Lernen, weil viele Fähigkeiten heute nicht ausreichend gefördert werden. Link zum Original
Ein Pakt zwischen Gesellschaft und Schule gibt Lehrkräften, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern mehr Spielraum.
Wortlaut im Programm
Um gute Schule zu erreichen, wollen wir einen Pakt zwischen Gesellschaft und Schule: Lehrerinnen und Lehrer, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler bekommen einerseits mehr Spielraum. Link zum Original
Schulen werden verpflichtet, bis zur 10. Klasse alle Schülerinnen und Schüler aufzunehmen.
Wortlaut im Programm
Andererseits werden die Schulen verpflichtet, bis zur 10. Klasse alle Schülerinnen und Schüler aufzunehmen und leistungsgerechten Unterricht anzubieten. Link zum Original
Schulen werden verpflichtet, leistungsgerechten Unterricht anzubieten.
Wortlaut im Programm
Andererseits werden die Schulen verpflichtet, bis zur 10. Klasse alle Schülerinnen und Schüler aufzunehmen und leistungsgerechten Unterricht anzubieten. Link zum Original
Kinder lernen länger gemeinsam, dabei individualisiert und leistungsdifferenziert.
Wortlaut im Programm
Die Kinder müssen erstens länger gemeinsam, aber individualisiert und leistungsdifferenziert lernen. Link zum Original
Schulen müssen Qualitätsstandards einhalten.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen zweitens Qualitätsstandards einhalten. Link zum Original
Eltern können die Schule für ihre Kinder frei wählen.
Wortlaut im Programm
Die Eltern müssen drittens die Schule für ihre Kinder frei wählen können. Link zum Original
Das Bildungssystem wird so weiterentwickelt, dass es alle Menschen zu Entfaltung, gesellschaftlicher Teilhabe und lebenslangem Lernen befähigt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen das Bildungssystem so weiterentwickeln, dass es alle Menschen befähigt, sich zu entfalten, an der Gesellschaft teilzuhaben, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen und ein Leben lang zu lernen. Link zum Original
Das Schulsystem fördert alle Kinder bestmöglich.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein Schulsystem, das alle Kinder bestmöglich fördert. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen das Sitzenbleiben abschaffen. Link zum Original
Zusatzunterricht schließt Lernlücken.
Wortlaut im Programm
Zusatzunterricht soll Lücken schließen. Link zum Original
Statt Zurückstellungen werden Kinder in eine flexible Schuleingangsphase von ein bis drei Jahren eingeschult.
Wortlaut im Programm
Statt Kinder vom Schuleintritt zurückzustellen, werden sie konsequent in die flexible Schuleingangsphase eingeschult, die je nach Lerngeschwindigkeit ein bis drei Jahre dauern kann. Link zum Original
Das Land unterstützt Schulen und Lehrkräfte nachhaltig bei der kindgerechten Gestaltung der Schuleingangsphase.
Wortlaut im Programm
Die Schulen und die Lehrerinnen und Lehrer müssen bei einer kindgerechten Gestaltung der Schuleingangsphase nachhaltig durch das Land unterstützt werden. Link zum Original
Alle Kinder erhalten einen gerechten Zugang zu Bildung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN wollen einen gerechten Zugang zu Bildung für alle Kinder. Link zum Original
Flächendeckend wird eine zehnjährige gemeinsame Lernzeit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um die soziale Gerechtigkeit zu erhöhen, wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN flächendeckend eine zehnjährige gemeinsame Lernzeit einführen. Link zum Original
Kein Kind wird wegen seiner sozialen Herkunft benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Kein Kind soll wegen seiner sozialen Herkunft benachteiligt werden. Link zum Original
Lernmittel sind ab der 1. Klasse bis zum Ende der Schulzeit kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Lernmittel ab der 1. Klasse sowie die Schülerbeförderung für Vollzeitschülerinnen und -schüler sollen bis zum Ende der Schulzeit kostenfrei sein. Link zum Original
Die Schülerbeförderung für Vollzeitschülerinnen und -schüler ist bis zum Ende der Schulzeit kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Lernmittel ab der 1. Klasse sowie die Schülerbeförderung für Vollzeitschülerinnen und -schüler sollen bis zum Ende der Schulzeit kostenfrei sein. Link zum Original
In allen Kindertagesstätten, Horten und Schulen wird ein gesundes warmes Mittagessen angeboten.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder und Jugendlichen wollen wir ein gesundes warmes Mittagessen in allen Kindertagesstätten, Horten und Schulen anbieten, für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen kostenlos. Link zum Original
Für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen ist das Mittagessen in Kitas, Horten und Schulen kostenlos.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder und Jugendlichen wollen wir ein gesundes warmes Mittagessen in allen Kindertagesstätten, Horten und Schulen anbieten, für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen kostenlos. Link zum Original
Das Land beteiligt sich am EU-Schulobst-Programm.
Wortlaut im Programm
Das Land soll sich am EU-Schulobst-Programm beteiligen. Link zum Original
Starke Lerngemeinschaften vor Ort werden gefördert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fördern eine starke Lerngemeinschaft vor Ort. Link zum Original
Das Abitur kann an der Gemeinschaftsschule nach 13 Jahren oder am gymnasialen Zweig nach dem 12. Schuljahr erworben werden.
Wortlaut im Programm
Sie können in der Gemeinschaftsschule nach 13 Jahren das Abitur erwerben, sie können am gymnasialen Zweig nach dem 12. Schuljahr das Abitur erlangen oder sie beginnen eine Ausbildung. Link zum Original
Alle Kinder erhalten die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder bekommen die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen. Link zum Original
Eine neue, individuell ausgerichtete Lernkultur fördert Leistungsstarke und Leistungsschwache gleichermaßen.
Wortlaut im Programm
Eine neue Lernkultur, die auf jedes Kind individuell eingeht und das Lernen voneinander ermöglicht, fördert die Leistungsstarken ebenso wie die Leistungsschwachen. Link zum Original
Es entsteht ein dichtes und bedarfsgerechtes Netz ganztägiger Gemeinschaftsschulen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein dichtes und bedarfsgerechtes Netz von ganztägigen Gemeinschaftsschulen. Link zum Original
Lange Schulwege werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Lange Schulwege gibt es nicht. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen können sich zu sozialen und kulturellen Zentren vor Ort entwickeln.
Wortlaut im Programm
Gemeinschaftsschulen können sich zu sozialen und kulturellen Zentren vor Ort entwickeln. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen können aus bestehenden Schulen entstehen und unterschiedliche Profile und Schwerpunkte setzen.
Wortlaut im Programm
Sie können aus bereits existierenden Schulen heraus entstehen und unterschiedliche Profile und Schwerpunkte setzen. Link zum Original
Angebote von Kinder- und Jugendhilfe, Schule, Wirtschaft, Sport, Kultur, Politik und Verwaltung werden zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Zukunftsorientierte Bildung heißt, alle Angebote und Ideen von Kinder- und Jugendhilfe, Schule, Wirtschaft, Sport, Kultur, Politik und Verwaltung zusammenzuführen. Link zum Original
Kommunale Bildungslandschaften werden in den Kommunen ausgearbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Kommunale Bildungslandschaften sind ein Standortvorteil, der Abwanderung entgegenwirkt sowie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit stärkt. Derartige Konzepte müssen in den Kommunen ausgearbeitet und umgesetzt werden. Link zum Original
Seniorenakademien und Volkshochschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Um unserer Forderung nach lebenslangem Lernen Nachdruck zu verleihen, schöpfen wir alle Möglichkeiten aus. Hierzu gehört der Erhalt von Seniorenakademien und Volkshochschulen ebenso wie das Angebot bezahlbarer Kursangebote auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Bezahlbare Kursangebote gibt es auch im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Um unserer Forderung nach lebenslangem Lernen Nachdruck zu verleihen, schöpfen wir alle Möglichkeiten aus. Hierzu gehört der Erhalt von Seniorenakademien und Volkshochschulen ebenso wie das Angebot bezahlbarer Kursangebote auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Die Dreiteilung des Religions- und Ethikunterrichts wird durch einen für alle verpflichtenden Werteunterricht abgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die gegenwärtige Dreiteilung durch einen für alle verpflichtenden Werteunterricht ablösen. Link zum Original
In die berufliche Bildung wird gezielt investiert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN investieren gezielt in die berufliche Bildung. Link zum Original
Schule bereitet besser auf die berufliche Bildung vor.
Wortlaut im Programm
Schule muss besser auf die berufliche Bildung vorbereiten und eine enge Kooperation mit der regionalen Wirtschaft anstreben, etwa durch Erfahrungsaustausch, Unterricht von Betriebsangehörigen, polytechnisches Lernen, Berufspraktika und Schülerfirmen. Link zum Original
Schulen kooperieren eng mit der regionalen Wirtschaft, etwa durch Erfahrungsaustausch, Unterricht von Betriebsangehörigen, polytechnisches Lernen, Berufspraktika und Schülerfirmen.
Wortlaut im Programm
Schule muss besser auf die berufliche Bildung vorbereiten und eine enge Kooperation mit der regionalen Wirtschaft anstreben, etwa durch Erfahrungsaustausch, Unterricht von Betriebsangehörigen, polytechnisches Lernen, Berufspraktika und Schülerfirmen. Link zum Original
Die Ausbildungsdauer in der Berufsausbildung ist flexibel zwischen 2 und 4 Jahren.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für eine flexible Ausbildungsdauer von 2 bis 4 Jahren ein. Link zum Original
Die praxisnahe Kooperation von Universität Magdeburg und Hochschule Magdeburg-Stendal bei der Berufsschullehrerausbildung und der Kontakt zu Ausbildungsbetrieben werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer werden in Sachsen-Anhalt an der Universität in Magdeburg zum Teil in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg- Stendal ausgebildet. Diese fachlich praxisnahe Kooperation und der intensive Kontakt zu Ausbildungsbetrieben sind zu unterstützen. Link zum Original
Das Angebot an Zweitfächern in der Berufsschullehrerausbildung wird auf alle notwendigen Fächer, etwa Sozialkunde, erweitert.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Zweitfächern muss dringend auf alle notwendigen Fächer erweitert werden, beispielsweise müssen Zweitfächer wie Sozialkunde wieder angeboten werden. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen mit speziellem Förderbedarf können allgemeinbildende Schulen besuchen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN wollen allen Kindern und Jugendlichen mit speziellem Förderbedarf den Besuch der allgemeinbildenden Schulen ermöglichen. Link zum Original
Förderschulen werden schrittweise aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Das wird, unter Beachtung der Tatsache, dass es immer Kinder geben wird, die in der allgemeinbildenden Schule nicht optimal gefördert werden können, zu einer schrittweisen Auflösung der Förderschulen führen. Link zum Original
Die Umsetzung inklusiver Schulkonzepte wird gut vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung inklusiver Schulkonzepte muss gut vorbereitet werden. Link zum Original
Inklusiver Unterricht an allgemeinbildenden Schulen erfolgt in kleineren Klassen und mit mehr gut qualifiziertem Personal.
Wortlaut im Programm
Inklusiver Unterricht und die Betreuung an den allgemeinbildenden Schulen werden in kleineren Klassen und mit mehr Personal erfolgen, das zudem gut qualifiziert ist. Link zum Original
Die bisher für Förderschulen aufgewendeten Finanzmittel und Personalstellen werden für inklusiven Unterricht umverteilt.
Wortlaut im Programm
Die für die Förderschulen bisher aufgewendeten Finanz mittel und Personalstellen sollen dafür umverteilt werden. Link zum Original
Es werden mehr Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Es müssen mehr Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen ausgebildet und die Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogischen Fachkräfte der aufnehmenden allgemeinbildenden Schulen entsprechend fort- und weitergebildet werden. Link zum Original
Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aufnehmender allgemeinbildender Schulen werden für Inklusion fort- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Es müssen mehr Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen ausgebildet und die Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogischen Fachkräfte der aufnehmenden allgemeinbildenden Schulen entsprechend fort- und weitergebildet werden. Link zum Original
Für die inklusive Beschulung werden die baulichen, sächlichen und schulorganisatorischen Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auf die individuellen Förderbedarfe bezogen sind die baulichen, sächlichen und schulorganisatorischen Rahmenbedingungen für die inklusive Beschulung zu schaffen. Link zum Original
Schulen werden darin bestärkt, Kinder und Jugendliche zu aktiven demokratischen Mitbürgern zu erziehen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bestärken Schulen darin, Kinder und Jugendliche zu aktiven demokratischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu erziehen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden an der Organisation von Schulveranstaltungen und der Gestaltung des Unterrichts beteiligt.
Wortlaut im Programm
Damit Schülerinnen und Schüler ein starkes demokratisches Bewusstsein entwickeln, müssen vier Bedingungen gegeben sein: Anerkennung der individuellen Persönlichkeit, Beteiligung an Organisation von Schulveranstaltungen und Gestaltung von Unterricht, gelebte Demokratie im Schulalltag und vielfältiger Sozialkundeunterricht. Link zum Original
Demokratie wird im Schulalltag gelebt.
Wortlaut im Programm
Damit Schülerinnen und Schüler ein starkes demokratisches Bewusstsein entwickeln, müssen vier Bedingungen gegeben sein: Anerkennung der individuellen Persönlichkeit, Beteiligung an Organisation von Schulveranstaltungen und Gestaltung von Unterricht, gelebte Demokratie im Schulalltag und vielfältiger Sozialkundeunterricht. Link zum Original
Es gibt vielfältigen Sozialkundeunterricht.
Wortlaut im Programm
Damit Schülerinnen und Schüler ein starkes demokratisches Bewusstsein entwickeln, müssen vier Bedingungen gegeben sein: Anerkennung der individuellen Persönlichkeit, Beteiligung an Organisation von Schulveranstaltungen und Gestaltung von Unterricht, gelebte Demokratie im Schulalltag und vielfältiger Sozialkundeunterricht. Link zum Original
Die Schulkonferenz wird weiterentwickelt, um Beteiligung und Demokratieverständnis zu stärken.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Schulkonferenz weiter entwickeln, um so Beteiligungsmöglichkeiten und Demokratieverständnis zu stärken. Link zum Original
In der Schulkonferenz sind Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte gleichberechtigt beteiligt und die sonstigen Angestellten ebenfalls vertreten (Drittelparität-Plus).
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört eine gleichberechtigte Beteiligung von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern und eine Beteiligung der sonstigen Angestellten. (Drittelparität- Plus). Link zum Original
Bildung und Weiterbildung in Umweltfragen gelten als ständige Aufgabe.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen die Bildung und Weiterbildung in Umweltfragen als ständige Aufgabe an. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden altersgerecht für Fragen des Klima- und Umweltschutzes und der Kulturlandschaft sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche müssen altersgerecht für wissenschaftliche und politische Fragen des Klima- und Umweltschutzes sowie der Kulturlandschaft sensibilisiert werden. Link zum Original
Umweltthemen werden durch fächerübergreifenden Unterricht stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Durch vernetzten Unterricht zwischen verschiedenen Fächern wie z.B. Biologie, Chemie, Sozialkunde oder Ethik sind Umweltthemen stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Der Umweltbildungserlass von 2001 wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der seit 2001 gültige Umweltbildungserlass von Kultus- und Umweltministerium muss endlich konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Umweltbildungszentren und Volkshochschulen werden für die Umweltbildung Erwachsener stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Umweltbildungszentren und Volkshochschulen im Land sollen zur Umweltbildung Erwachsener stärker gefördert werden. Link zum Original
Die Ökoschulen des Landes bleiben bestehen.
Wortlaut im Programm
Die Ökoschulen des Landes Sachsen-Anhalt sollen bestehen bleiben. Link zum Original
Der Schulunterricht vermittelt unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen.
Wortlaut im Programm
Schon der Unterricht in der Schule muss unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen vermitteln. Link zum Original
Leitbild schulischer und außerschulischer Bildung ist die vorurteilsfreie und selbstbestimmte Findung der eigenen sexuellen Identität.
Wortlaut im Programm
Leitbild und Ziel der schulischen und außerschulischen Bildung muss die vorurteilsfreie und selbstbestimmte Findung der eigenen sexuellen Identität sein. Link zum Original
Jugendliche können sich an ihrer Schule ohne Furcht vor Gewalt outen.
Wortlaut im Programm
Den Jugendlichen muss ein Coming-out an ihrer Schule möglich sein, ohne körperliche oder verbale Gewalt befürchten zu müssen. Link zum Original
Fortbildungen befähigen Lehrkräfte, unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständlich zu vermitteln und wertneutral zu behandeln.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen sollen die Lehrerinnen und Lehrer befähigen, unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen zu vermitteln und wertneutral zu behandeln. Link zum Original
Kinderkrippen und Kindergärten gelten als Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verstehen Kinderkrippen sowie Kindergärten als Bildungseinrichtungen und führen sowohl ein verbindliches Vorschuljahr als auch eine angemessene Aus- und Fortbildung der Beschäftigten ein. Link zum Original
Es wird ein verbindliches Vorschuljahr eingeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verstehen Kinderkrippen sowie Kindergärten als Bildungseinrichtungen und führen sowohl ein verbindliches Vorschuljahr als auch eine angemessene Aus- und Fortbildung der Beschäftigten ein. Link zum Original
Die Beschäftigten in Krippen und Kindergärten erhalten eine angemessene Aus- und Fortbildung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verstehen Kinderkrippen sowie Kindergärten als Bildungseinrichtungen und führen sowohl ein verbindliches Vorschuljahr als auch eine angemessene Aus- und Fortbildung der Beschäftigten ein. Link zum Original
Die politische Verantwortung für Krippen und Kindergärten wird in das Bildungsressort verlagert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die politische Verantwortung für Krippen und Kindergärten in das Bildungsressort legen. Link zum Original
Alle Kinder erhalten einen Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung in einer Kindertagesstätte.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN führen für alle Kinder einen Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung in einer Kindestage stätte ein. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Kitas passen sich flexibel an die familiären Situationen an.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungszeiten sollen sich den individuellen familiären Situationen flexibel anpassen. Link zum Original
Überdurchschnittlichen Gruppengrößen in Kitas wird mit mehr Personal begegnet.
Wortlaut im Programm
Den überdurchschnittlichen Gruppengrößen muss mit mehr Personal entgegengewirkt werden. Link zum Original
Die Kita-Gebühren werden sozial gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Die Gebühren sind sozial zu staffeln. Link zum Original
Es werden ausreichend Krippen- und Kindergartenplätze bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN richten neben ausreichend Krippen- und Kindergartenplätzen ein verbindliches kostenfreies Vorschuljahr für alle Kinder ein. Link zum Original
Für alle Kinder wird ein verbindliches kostenfreies Vorschuljahr eingerichtet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN richten neben ausreichend Krippen- und Kindergartenplätzen ein verbindliches kostenfreies Vorschuljahr für alle Kinder ein. Link zum Original
Sprachliche Defizite werden vor Schulbeginn möglichst früh erkannt und behoben.
Wortlaut im Programm
Für einen guten Start in die Schule müssen sprachliche Defizite möglichst früh erkannt und behoben werden. Link zum Original
Das Ausbildungsniveau von Erzieherinnen und Erziehern steigt langfristig.
Wortlaut im Programm
Das Ausbildungsniveau der Erzieherinnen und Erzieher muss langfristig steigen. Link zum Original
Für Erzieherinnen und Erzieher werden Studiengänge an Hochschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Ausbildungsniveau der Erzieherinnen und Erzieher muss langfristig steigen. Dazu sollen Studiengänge an den Hochschulen eingerichtet werden. Link zum Original
Es gibt eine Offensive für Ausbildung und Nachqualifizierung in der Frühpädagogik.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben eine Offensive für Ausbildung und Nachqualifizierung in der Frühpädagogik und eine entsprechende Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher an. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden entsprechend ihrer Qualifikation bezahlt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben eine Offensive für Ausbildung und Nachqualifizierung in der Frühpädagogik und eine entsprechende Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher an. Link zum Original
Jede Schule erhält unabhängig von der Trägerschaft einen festen Finanzbeitrag je Schülerin und Schüler, wenn sie allen Kindern unentgeltlichen Zugang gewährt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass jede Schule unabhängig von ihrer Trägerschaft pro Schuljahr je Schülerin und Schüler einen festen Finanzbeitrag erhält, mit dem die Schule selbstständig arbeiten kann, falls sie sich im Gegenzug verpflichtet, allen Kindern einen unentgeltlichen Zugang zu gewähren. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst über Personal, pädagogische Konzepte und die Verwendung ihrer Mittel.
Wortlaut im Programm
Die Schulen bestimmen selbst über Personen und pädagogische Konzepte und darüber, wieviel Geld in Lehrmittel oder in Personal investiert wird. Link zum Original
Das pädagogische Personal wird von Verwaltungsarbeit entlastet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss das pädagogische Personal von Verwaltungsarbeit entlastet werden. Link zum Original
Freie Schulen stehen allen Kindern unentgeltlich offen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass freie Schulen allen Kindern unentgeltlich offen stehen. Link zum Original
Freie Schulen werden finanziell den staatlichen Schulen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Finanziell sollen freie Schulen gegenüber Schulen in staatlicher Trägerschaft gleichgestellt sein. Link zum Original
Schulleitungen werden durch einen Aufbaustudiengang unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung der Schulleiter und -lei terinnen wächst. Sie müssen daher durch einen entsprechenden Aufbaustudiengang unterstützt werden. Link zum Original
Für Krippen, Kindergärten und Schulen werden Qualitätsstandards entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für Krippe, Kindergarten und Schulen wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Entwicklung von Qualitätsstandards vorantreiben. Link zum Original
Bildungsstandards definieren pädagogische Qualität, Bildungserfolg sowie materielle und personelle Ausstattung und machen sie vergleichbar.
Wortlaut im Programm
Bildungsstandards sollen deshalb sowohl die pädagogische Qualität und den Bildungserfolg, als auch die materielle und personelle Ausstattung definieren und vergleichbar machen. Link zum Original
Unterstützungsangebote des Landes für Bildungseinrichtungen werden zielgenau angeboten.
Wortlaut im Programm
Unterstützungen des Landes müssen zielgenau angeboten werden. Link zum Original
Studium und Beruf von Lehrerinnen und Lehrern werden attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DE GRÜNEN wollen das Studium und den Beruf der Lehrerinnen und Lehrer attraktiver gestalten. Link zum Original
Die pädagogischen, didaktischen und psychologischen Anteile der Lehrerausbildung werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist, die pädagogischen, didaktischen und psychologischen Anteile in der Ausbildung zu verstärken. Sie sollen gleichgewichtig neben der fachlichen Ausbildung stehen. Link zum Original
Pädagogische, didaktische und psychologische Ausbildungsanteile stehen gleichgewichtig neben der fachlichen Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist, die pädagogischen, didaktischen und psychologischen Anteile in der Ausbildung zu verstärken. Sie sollen gleichgewichtig neben der fachlichen Ausbildung stehen. Link zum Original
Für alle Beschäftigten im Bildungswesen gibt es eine zertifizierte Fortbildung.
Wortlaut im Programm
Für alle Beschäftigten muss es eine zertifizierte Fortbildung geben, die es ihnen erlaubt, sich den wandelnden Anforderungen kompetent zu stellen. Link zum Original
Der Männeranteil im Erzieher- und Grundschullehrberuf wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Um gerade Jungen in Kindergarten und Grundschule die Identifikation mit männlichen Vorbildern zu ermöglichen, wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Männeranteil im Erzieher- und Grundschullehrberuf deutlich anheben. Link zum Original
Studien- und Referendariatsplätze für das Lehramt werden gezielt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Studien- und Referendariatsplätze müssen gezielt ausgebaut werden. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN investieren in die Hochschulen. Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
In eine leistungsfähige Hochschulbildung und -forschung wird investiert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen in eine leistungsfähige Hochschulbildung und -forschung als zentralen Pfeiler der Zukunftspolitik für Sachsen-Anhalt investieren. Link zum Original
Überfüllte Hörsäle werden durch gezielte Investitionen vermieden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen mit gezielten Investitionen überfüllte Hörsäle vermeiden und durch bessere Betreuung die hohe Anzahl der Studienabbrecherinnen und -abbrecher senken. Link zum Original
Die Zahl der Studienabbrüche wird durch bessere Betreuung gesenkt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen mit gezielten Investitionen überfüllte Hörsäle vermeiden und durch bessere Betreuung die hohe Anzahl der Studienabbrecherinnen und -abbrecher senken. Link zum Original
Langzeitstudiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch die vorhandenen Langzeitstudiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
Die Möglichkeiten zum Teilzeitstudium werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Stattdessen müssen die Möglichkeiten zum Teilzeitstudium, z.B. für Studierende mit Kin dern oder mit teilweiser Berufstätigkeit, weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Menschen ohne Abitur stehen Wege zum Hochschulstudium offen.
Wortlaut im Programm
Für Menschen ohne Abitur müssen Wege zu einem Hochschulstudium offen stehen. Link zum Original
Das Studium folgt dem Humboldtschen Bildungsverständnis und ist mehr als reine Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein Studium nach dem Humboldtschen Bildungsverständnis, das mehr als reine Berufsausbildung ist. Link zum Original
Hochschulbildung wird unter gleichberechtigter Beteiligung von Studierenden, Forschenden und Lehrenden neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Hochschulbildung muss neu gedacht werden und zwar unter gleichberechtigter Beteiligung der Betroffenen: Studentinnen und Studenten, Forschenden und Lehrenden. Link zum Original
Die Mitbestimmung von Studierenden, Professorenschaft und wissenschaftlichem Mittelbau wird zu einer echten Drittelparität ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das politische Mandat der beteiligt en Gruppen (Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftlicher Mittelbau) ist daher zu einer echten Drittelparität auszubauen und gegenüber der Hochschulleitung und dem Land zu stärken. Link zum Original
Das Mandat der Hochschulgruppen wird gegenüber Hochschulleitung und Land gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das politische Mandat der beteiligt en Gruppen (Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftlicher Mittelbau) ist daher zu einer echten Drittelparität auszubauen und gegenüber der Hochschulleitung und dem Land zu stärken. Link zum Original
Allen Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen steht ein Masterstudium offen.
Wortlaut im Programm
Allen Absolventinnen und Absolventen von Bachelor- Studiengängen soll die Möglichkeit eines Master-Studiums offen stehen. Link zum Original
Im Studium gilt keine Anwesenheitspflicht.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören: keine Anwesenheitspflicht, freie Wahl von Dozentinnen und Dozenten und Seminaren, freie Wahl der Studiendauer, selbstorganisiertes Lernen sowie Unterstützung der Studierenden in der Ausgestaltung ihres Studiums. Link zum Original
Studierende wählen Dozentinnen, Dozenten und Seminare frei.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören: keine Anwesenheitspflicht, freie Wahl von Dozentinnen und Dozenten und Seminaren, freie Wahl der Studiendauer, selbstorganisiertes Lernen sowie Unterstützung der Studierenden in der Ausgestaltung ihres Studiums. Link zum Original
Studierende wählen ihre Studiendauer frei.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören: keine Anwesenheitspflicht, freie Wahl von Dozentinnen und Dozenten und Seminaren, freie Wahl der Studiendauer, selbstorganisiertes Lernen sowie Unterstützung der Studierenden in der Ausgestaltung ihres Studiums. Link zum Original
Selbstorganisiertes Lernen und die Unterstützung der Studierenden bei der Gestaltung ihres Studiums werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören: keine Anwesenheitspflicht, freie Wahl von Dozentinnen und Dozenten und Seminaren, freie Wahl der Studiendauer, selbstorganisiertes Lernen sowie Unterstützung der Studierenden in der Ausgestaltung ihres Studiums. Link zum Original
Der Wechsel zwischen Hochschulen im In- und Ausland wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel zwischen Hochschulen im In- und Ausland ist zu erleichtern. Link zum Original
Akkreditierungen von Studiengängen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die überflüssigen Akkredit ierungen gehören abgeschafft. Link zum Original
Mehr Geld fließt in Lehrpersonal und interne Qualitätskontrollen der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen muss mehr Geld in Lehrpersonal und interne Qualitätskontrollen investiert werden. Link zum Original
Die Forschungsförderung setzt einen Schwerpunkt auf Beiträge zu einer ökologischen, nachhaltigen Lebensweise.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen einen Förderschwerpunkt auf Forschungsbeiträge zu einer ökologischen, nachhaltigen Lebensweise. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden bei der Einwerbung von EU-Mitteln stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für die Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes ist eine stärkere Unterstützung bei der Einwerbung von EU-Mitteln notwendig. Link zum Original
Das Land bringt sich aktiv in die Vorbereitung des 8. EU-Forschungsrahmenprogramms 2014–2020 ein.
Wortlaut im Programm
Das Land muss sich initiativ und engagiert in den Vorbereitungsprozess des nächsten 8. Forschungsrahmenprogramms für 2014-2020 einbringen. Link zum Original
Recycling, erneuerbare Energien sowie effiziente Leitungs- und Speichertechniken gelten als innovative Forschungsfelder des Landes.
Wortlaut im Programm
Innovative Forschungsfelder für Sachsen-Anhalt sind: Recycling, erneuerbare Energien und effiziente Leitungs- und Speichertechniken. Link zum Original
Forschung zu neuen Antrieben, Fahrzeugen und Mobilitätskonzepten wie der Elektromobilität hat besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Forschungen zu neuen Antrieben, Fahrzeugen und Mobilitätskonzepten sind von besonderer Bedeutung, z.B. zur Elektro-Mobilität im Zusammenhang mit erneuerbarer Energie und umweltverträglicher Speichertechnik. Link zum Original
Tierversuche in der Forschung sind nur bei erheblichem öffentlichem Erkenntnisinteresse und fehlenden Alternativen gerechtfertigt.
Wortlaut im Programm
Das öffentliche Erkenntnisinteresse muss erheblich sein und der Einsatz von Labortieren alternativlos, um deren Einsatz zu rechtfertigen. Link zum Original
Versuchstiere werden nachweisbar artgerecht gehalten.
Wortlaut im Programm
Diese Versuchstiere müssen nachweisbar artgerecht gehalten werden. Link zum Original
Forschung zu neuen Atomreaktoren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lehnen Forschung zu neuen Atomreaktoren und gentechnisch manipulierten Lebensmitteln grundsätzlich ab. Link zum Original
Forschung zu gentechnisch veränderten Lebensmitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lehnen Forschung zu neuen Atomreaktoren und gentechnisch manipulierten Lebensmitteln grundsätzlich ab. Link zum Original
Allen Bürgerinnen und Bürgern wird ungehinderter Zugang zu Wissen und Informationen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen allen Bürgerinnen und Bürger einen ungehinderten Zugang zu Wissen und Informationen gewährleisten. Link zum Original
Bibliotheken und Schulen werden vernetzt.
Wortlaut im Programm
Bibliotheken und Schulen müssen vernetzt sein. Link zum Original
Bibliotheken gelten als Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Bibliotheken sind daher als Bildungseinrichtungen zu verstehen und müssen den kommunalen Pflichtaufgaben zugeordnet werden. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule wird im ländlichen Raum zum Kultur- und Bildungszentrum vor Ort.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschule soll im ländlichen Raum zu einem Kultur- und Bildungszentrum vor Ort werden. Link zum Original
Open-Access-Initiativen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher nachdrücklich „Open Access“-Initiativen. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen das Bund-Länder-Kooperationsverbot dringend abschaffen. Link zum Original
Mehr Bildungsgerechtigkeit wird durch längeres gemeinsames Lernen erreicht.
Wortlaut im Programm
… setzt sich für mehr Bildungsgerechtigkeit durch längeres gemeinsames schulisches Lernen ein; Link zum Original
Investitionen in eine bessere Bildungsqualität haben Priorität.
Wortlaut im Programm
… gibt der Investition in eine bessere Qualität der Bildung Priorität; Link zum Original
Die Schulstruktur ermöglicht leistungsfähige wohnortnahe Schulen.
Wortlaut im Programm
… möchte eine Schulstruktur, die eine leistungsfähige wohnortnahe Schule ermöglicht; Link zum Original
Für die frühkindliche Bildung gibt es mehr qualifiziertes Personal.
Wortlaut im Programm
… will mehr qualifiziertes Personal für eine bessere frühkindliche Bildung; Link zum Original
Hochschulen bleiben ohne Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
… stimmt für gute Hochschulen ohne Studiengebühren und für Forschung an nachhaltigen Technologien. Link zum Original
Forschung an nachhaltigen Technologien wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
… stimmt für gute Hochschulen ohne Studiengebühren und für Forschung an nachhaltigen Technologien. Link zum Original
Kapazitäten und Kooperationen in Forschung und Entwicklung werden ständig gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für neue Jobs müssen die bestehenden wirt schaftlichen Schwerpunkte des Landes weiter gestärkt sowie die Kapazitäten und Kooperationen im Bereich Forschung und Entwicklung ständig gefördert und ausgebaut werden. Link zum Original
Zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen in der Bildung.
Wortlaut im Programm
Mit uns entstehen zukunftsfähige Jobs ‐ in Solar- und Windanlagenindustrie, ‐ im Handwerk, etwa in der Gebäudesanierung, ‐ in Gesundheit und Pflege, ‐ in der Tourismusbranche, ‐ in der Bildung. Link zum Original
Die bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Zukunftsbranchen, die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung, regionale Kooperationen sowie die bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildung stärken. Link zum Original
Patentanmeldungen und die wirtschaftliche Verwertung von Patenten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Zu einem intensiveren Austausch zwischen Forschung, Ausbildung und Unternehmen wollen wir u. a. die Patentanmeldung und die wirtschaftliche Auswertung von Patenten fördern, verstärkt Praktikerinnen und Praktiker aus Unternehmen in die Lehre einbinden (z.B. als Lehrbeauftragte) und gezielt den Weiterbildungsbedarf der Unternehmen durch praxisnahe (Fach)Hochschulangebote decken. Link zum Original
Praktikerinnen und Praktiker aus Unternehmen werden verstärkt in die Hochschullehre eingebunden.
Wortlaut im Programm
Zu einem intensiveren Austausch zwischen Forschung, Ausbildung und Unternehmen wollen wir u. a. die Patentanmeldung und die wirtschaftliche Auswertung von Patenten fördern, verstärkt Praktikerinnen und Praktiker aus Unternehmen in die Lehre einbinden (z.B. als Lehrbeauftragte) und gezielt den Weiterbildungsbedarf der Unternehmen durch praxisnahe (Fach)Hochschulangebote decken. Link zum Original
Der Weiterbildungsbedarf der Unternehmen wird durch praxisnahe Hochschulangebote gedeckt.
Wortlaut im Programm
Zu einem intensiveren Austausch zwischen Forschung, Ausbildung und Unternehmen wollen wir u. a. die Patentanmeldung und die wirtschaftliche Auswertung von Patenten fördern, verstärkt Praktikerinnen und Praktiker aus Unternehmen in die Lehre einbinden (z.B. als Lehrbeauftragte) und gezielt den Weiterbildungsbedarf der Unternehmen durch praxisnahe (Fach)Hochschulangebote decken. Link zum Original
Die Öffnung des ELER für die Sanierung von Schulen und Kindergärten auf dem Land wird konsequenter umgesetzt.
Wortlaut im Programm
In der jetzigen EU-Förderperiode wurden erste Ansätze unternommen, den Fonds für ländliche Entwicklung (ELER) für die Sanierung von Schulen und Kindergärten auf dem Land zu öffnen. Diese zaghaften Versuche müssen konsequenter umgesetzt werden. Link zum Original
Schulen werden auch in dünn besiedelten Gebieten als kulturelle Zentren etabliert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen auch in dünn besiedelten Gebieten Schulen als kulturelle Zentren etablieren und die medizinische Versorgung möglichst wohnortnah erhalten. Link zum Original
Einzügige Schulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht werden zugelassen.
Wortlaut im Programm
Da zu müssen einzügige Schulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht zugelassen werden. Link zum Original
Zur Fachkräftesicherung wird die frühkindliche Förderung verbessert.
Wortlaut im Programm
Für die zukünftige Fachkräftesicherung wollen wir - die frühkindliche Förderung verbessern - die Qualität der Schulausbildung für alle Kinder erhöhen - die Berufsorientierung ausbauen, - die Kooperation der an Berufsausbildung Beteiligten verbessern - eine leistungsfähige Hochschullandschaft finanzieren. Link zum Original
Zur Fachkräftesicherung wird die Qualität der Schulausbildung für alle Kinder erhöht.
Wortlaut im Programm
Für die zukünftige Fachkräftesicherung wollen wir - die frühkindliche Förderung verbessern - die Qualität der Schulausbildung für alle Kinder erhöhen - die Berufsorientierung ausbauen, - die Kooperation der an Berufsausbildung Beteiligten verbessern - eine leistungsfähige Hochschullandschaft finanzieren. Link zum Original
Zur Fachkräftesicherung wird die Berufsorientierung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für die zukünftige Fachkräftesicherung wollen wir - die frühkindliche Förderung verbessern - die Qualität der Schulausbildung für alle Kinder erhöhen - die Berufsorientierung ausbauen, - die Kooperation der an Berufsausbildung Beteiligten verbessern - eine leistungsfähige Hochschullandschaft finanzieren. Link zum Original
Die Kooperation der an der Berufsausbildung Beteiligten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Für die zukünftige Fachkräftesicherung wollen wir - die frühkindliche Förderung verbessern - die Qualität der Schulausbildung für alle Kinder erhöhen - die Berufsorientierung ausbauen, - die Kooperation der an Berufsausbildung Beteiligten verbessern - eine leistungsfähige Hochschullandschaft finanzieren. Link zum Original
Eine leistungsfähige Hochschullandschaft wird finanziert.
Wortlaut im Programm
Für die zukünftige Fachkräftesicherung wollen wir - die frühkindliche Förderung verbessern - die Qualität der Schulausbildung für alle Kinder erhöhen - die Berufsorientierung ausbauen, - die Kooperation der an Berufsausbildung Beteiligten verbessern - eine leistungsfähige Hochschullandschaft finanzieren. Link zum Original
Landesmittel für Kinderbetreuung, frühkindliche Bildung, Hochschule und Forschung werden nicht gekürzt.
Wortlaut im Programm
Wir schließen deshalb eine Kürzung der Landesmittel für die Kinderbetreuung und die frühkindliche Bildung sowie für Hochschule und Forschung aus. Link zum Original
Hochschulen und andere budgetierte Landeseinrichtungen erhalten Tarifsteigerungen in vollem Umfang in ihrem Budget ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen und andere budgetierte Einrichtungen des Landes müssen die Kosten für Tarifsteigerungen in vollem Umfang auf ihr Budget übertragen bekommen. Link zum Original
Zusätzliches Schulpersonal wird nur dort eingesetzt, wo es für notwendige Qualitätsverbesserungen erforderlich ist.
Wortlaut im Programm
In den Schulen bleiben die Schülerzahlen in den nächsten Jahren relativ konstant, deshalb ist mehr Personal nur dort zu rechtfertigen, wo es für notwendige Qualitätsverbesserungen erforderlich ist. Link zum Original
Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll es ganztägige Kinderbetreuung in unterschiedlichen Formen geben.
Wortlaut im Programm
Eine Voraussetzung dafür ist, gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen. Dazu bedarf es flexibler Arbeitszeiten für Frauen und Männer ebenso wie einer ganztägigen Kinderbetreuung in unterschiedlichen Formen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz soll für alle Kinder unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern gelten.
Wortlaut im Programm
Der bestehende Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz muss für alle Kinder unabhängig vom Erwerbsstatus ihrer Eltern gelten. Link zum Original
Die Vorstellung von typischen Frauen- und Männerberufen soll bereits in Kita und Schule aufgebrochen werden.
Wortlaut im Programm
Die Vorstellung von typischen „Frauenberufen“ und „Männerberufen“ muss bereits in der Kindertagesstätte und in der Schule aufgebrochen werden. Link zum Original
Die Berufswahl junger Menschen soll vor allem von Begabungen und Fähigkeiten statt von Rollenbildern bestimmt sein.
Wortlaut im Programm
Die Berufswahl junger Menschen soll primär von ihren Begabungen und Fähigkeiten und weniger von geschlechtsspezifischen Rollenbildern bestimmt sein. Link zum Original
Technische Praktika für Mädchen und soziale Praktika für Jungen gelten als hilfreich für eine rollenunabhängige Berufswahl.
Wortlaut im Programm
Praktika im technischen Bereich für Mädchen, aber auch im sozialen Bereich für Jungen können hier hilfreich sein. Link zum Original
Geschlechtergerechtigkeit soll von der Kita über die Schule bis zur Berufsausbildung zentrales Ziel der Bildungspolitik sein.
Wortlaut im Programm
Für eine langfristig wirksame Gleichstellung muss Geschlechtergerechtigkeit von der Kindertagesstätte über die Schule bis zur Berufsausbildung zentrales Ziel der Bildungspolitik sein. Link zum Original
Die Förderung von Frauen in der Wissenschaft soll verstärkt werden, etwa durch Mentoring-Programme.
Wortlaut im Programm
Um mehr Frauen eine Karriere in der Wissenschaft zu ermöglichen, muss die Förderung von Frauen verstärkt werden, z. B. durch Mentoring-Programme, die familienfreundliche Gestaltung wissenschaftlicher Karrieren oder auch der schrittweisen Einführung von Quoten bei Stellenbesetzungen. Link zum Original
Wissenschaftliche Karrieren sollen familienfreundlich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Frauen eine Karriere in der Wissenschaft zu ermöglichen, muss die Förderung von Frauen verstärkt werden, z. B. durch Mentoring-Programme, die familienfreundliche Gestaltung wissenschaftlicher Karrieren oder auch der schrittweisen Einführung von Quoten bei Stellenbesetzungen. Link zum Original
Bei Stellenbesetzungen in der Wissenschaft sollen schrittweise Quoten eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Frauen eine Karriere in der Wissenschaft zu ermöglichen, muss die Förderung von Frauen verstärkt werden, z. B. durch Mentoring-Programme, die familienfreundliche Gestaltung wissenschaftlicher Karrieren oder auch der schrittweisen Einführung von Quoten bei Stellenbesetzungen. Link zum Original
Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an Universitäten und Hochschulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an Universitäten und Hochschulen ein. Link zum Original
Überwindung von Geschlechterrollen und Gewaltprävention sollen bereits in Kindergarten und Schule Thema sein.
Wortlaut im Programm
Das Überwinden von Geschlechterrollen und Gewaltprävention beginnt im frühen Kindesalter und muss schon Thema in Kindergarten und Schule sein, wobei es nach wie vor geschlechtsspezifische Angebote für Mädchen und Jungen geben soll. Link zum Original
In Kindergarten und Schule soll es weiterhin geschlechtsspezifische Angebote für Mädchen und Jungen geben.
Wortlaut im Programm
Das Überwinden von Geschlechterrollen und Gewaltprävention beginnt im frühen Kindesalter und muss schon Thema in Kindergarten und Schule sein, wobei es nach wie vor geschlechtsspezifische Angebote für Mädchen und Jungen geben soll. Link zum Original
Schulen sollen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen vermitteln und wertneutral behandeln.
Wortlaut im Programm
Sachsenanhaltische Schulen sollen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen vermitteln und wertneutral behandeln. Link zum Original
Zur Bekämpfung von Armutsfolgen sollen Kitas und Schulen ausgebaut und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Armutsfolgen sind weitreichend. Zu ihrer Bekämpfung und Vermeidung muss auf verschiedenen Ebenen angesetzt werden. Hierzu gehören zum einen der Ausbau und die Stärkung der Infrastruktur wie insbesondere der Kitas und Schulen, zum anderen die materielle Absicherung. Link zum Original
Das Land gewährleistet einen hohen Bildungsstandard als besten Schutz vor Arbeitslosigkeit.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen einen hohen Bildungsstandard, der vom Land gewährleistet werden muss, als den besten Schutz vor Arbeitslosigkeit. Link zum Original
Mittel des Europäischen Sozialfonds werden zur gezielten beruflichen Weiterbildung verwendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur gezielten Förderung von Gruppen mit besonderen Zugangshemmnissen zum Arbeitsmarkt, aber auch zur gezielten beruflichen Weiterbildung verwendet werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen in Schule und Ausbildung werden familienfreundlich geändert.
Wortlaut im Programm
Die Bedingungen zur Familiengründung sind in Sachsen-Anhalt zu verbessern. Wir zählen dazu: die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Änderung von Rahmenbedingen in Schule und Ausbildung, Förderung der Familie und Stärkung von jungen Müttern und Vätern in ihrer doppelten Verantwortung. Link zum Original
Die Kinderbetreuungszeiten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für eine Verbesserung der Kinderbetreuungszeiten und somit Änderung des umstrittenen und bildungsfeindlichen Landesgesetzes KiFöGs ein. Link zum Original
Das Landesgesetz zur Kinderförderung (KiFöG) wird geändert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für eine Verbesserung der Kinderbetreuungszeiten und somit Änderung des umstrittenen und bildungsfeindlichen Landesgesetzes KiFöGs ein. Link zum Original
Die Förderung von Kindern aus Familien mit schwierigem sozialem Hintergrund ist im eingeschränkten Halbtagsanspruch nicht möglich.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Kindern, insbesondere aus Familien mit schwierigem sozialem Hintergrund, kann nicht im eingeschränkten Halbtagesanspruch erfolgen. Link zum Original
Kinder im Hartz-IV-Bezug, aus Haushalten von Geringverdienern oder Alleinerziehenden werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Gerade Kinder im Hartz IV-Bezug, aus Haushalten von Geringverdienern oder Alleinerziehenden sollten gefördert werden. Link zum Original
Schulen werden verpflichtet, Angebote für Jungen in frauentypischen und für Mädchen in männertypischen Berufen zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Schulen werden verpflichtet, Angebote für Jungen in frauentypischen Berufen und Angebote für Mädchen in männertypischen Berufen zu entwickeln und den Zukunftstag vor- und nachzubereiten. Link zum Original
Schulen werden verpflichtet, den Zukunftstag vor- und nachzubereiten.
Wortlaut im Programm
Die Schulen werden verpflichtet, Angebote für Jungen in frauentypischen Berufen und Angebote für Mädchen in männertypischen Berufen zu entwickeln und den Zukunftstag vor- und nachzubereiten. Link zum Original
Finanzmittel werden in verbesserte Bildung, Ausbildung und soziale Integration investiert.
Wortlaut im Programm
Finanzmittel sind in verbesserte Bildung und Ausbildung sowie in soziale Integration zu investieren. Link zum Original
Alle Kinder erhalten einen Anspruch auf ganztägige Kita-Betreuung.
Wortlaut im Programm
… will einen Kita-Ganztagesanspruch für alle Kinder; Link zum Original
An Schulen gilt ein Werbeverbot.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein Werbeverbot an Schulen ein. Link zum Original
Die Forschung zu nachhaltiger Informationstechnologie im Land soll vorangetrieben werden, um neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen, dass auch die Informationstechnologie, sowohl in der Herstellung ihrer Produkte als auch in deren Anwendung ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Wirtschaftszweig wird. Auf diesem Gebiet wollen wir die Forschung in Sachsen-Anhalt vorantreiben, um mehr neue Jobs durch nachhaltiges Wirtschaften zu schaffen. Link zum Original
Schulen, andere Bildungseinrichtungen, Unternehmen sowie Kultur- und Jugendeinrichtungen tragen besondere Verantwortung für die Vermittlung von Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Besondere Verantwortung bei der Vermittlung von Medienkompetenz haben Schule und andere Bildungseinrichtungen sowie Unternehmen, Kultur- und Jugendeinrichtungen. Link zum Original
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen beim Umgang mit den digitalen Kommunikationsmöglichkeiten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene benötigen Unterstützung beim Umgang mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten des digitalen Zeitalters. Link zum Original
Medienbildung soll Gefahren erklären, über Datenschutz aufklären und die sachdienliche Nutzung der Medien lehren.
Wortlaut im Programm
Gefahren müssen erklärt, über Datenschutz muss aufgeklärt und das sachdienliche Nutzen der Medien gelehrt werden. Link zum Original
Schüleraustausche und internationale Praktika für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Schüleraustausche, internationale Praktika für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende dienen der Integration und werden von uns gefördert. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen werden in allgemeinbildende Schulen und Hochschulen integriert.
Wortlaut im Programm
Zu einer konsequenten Anwendung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes gehören unter anderem die Integration von Menschen mit Behinderungen in den allgemeinbildenden Schulen und Hochschulen wie in der Arbeitswelt, die Einbeziehung von Seniorinnen und Senioren in alle Lebensbereiche und die Teilhabe von Kindern. Link zum Original
Schulen bleiben in den Dörfern erhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Bildungskonzept will die Schule im Dorf lassen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.