Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011 · beschlossen 23.10.2010 · Original
Das Programm enthält 16 von 334 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 16Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 16
Anbau, Verarbeitung und regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse für die Ernährungswirtschaft werden mit besonderer Priorität gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Anbau, die Verarbeitung und die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse für die Ernährungswirtschaft mit besonderer Priorität fördern. Link zum Original
Ländliche Räume werden durch Stärkung der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft auf Grundlage regionaler Kreisläufe und ökologischer, bedarfsgerechter Produktion entwickelt.
Wortlaut im Programm
Es geht uns um die Entwicklung der ländlichen Räume durch die Stärkung der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft auf der Grundlage regionaler Wirtschafts- und Stoffkreisläufe sowie einer ökologisch und bedarfsgerecht ausgerichteten Produktion. Link zum Original
Produktion, Vermarktung und regionale Nutzung nachwachsender Rohstoffe werden gezielt für neue Arbeitsplätze im ländlichen Raum genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Produktion, Vermarktung und vorwiegend eigenbetriebliche sowie regionale Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und Energieträgern sowie Abprodukten der land- und forstwirtschaftlichen Produktion sollen zielgerichtet für die Schaffung weiterer Arbeitsplätze im ländlichen Raum genutzt werden. Link zum Original
Die Marktstellung der Landwirte gegenüber Nahrungsgüterkonzernen und Handelsketten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stellung der Landwirte am Markt muss gestärkt werden, um der Marktmacht der Nahrungsgüterkonzerne und Handelsketten entgegenzuwirken. Link zum Original
Die Förderung regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstandorte wird gezielt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Förderung regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstandorte gezielt ausbauen. Link zum Original
Eine zunehmende Konzentration in Produktion und Verarbeitung wird als kontraproduktiv für die regionale Entwicklung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine zunehmende Konzentration im Bereich der Produktion und Verarbeitung halten wir für kontraproduktiv gegenüber der regionalen Entwicklung. Link zum Original
Die Direktvermarktung in der Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die Stärkung der Direktvermarktung in der Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft Sachsen-Anhalts unter Beachtung einer standortgerechten Produktion, der Förderung von Kooperationen und der Zusammenarbeit der Direktvermarkter vor Ort. Link zum Original
Eine soziale und ökologische Landwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich weiterhin für eine soziale und ökologische Landwirtschaft einsetzen. Link zum Original
Für Bäuerinnen und Bauern gelten Mindestlöhne.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich weiterhin für eine soziale und ökologische Landwirtschaft einsetzen. Dazu gehören Mindestlöhne für Bäuerinnen und Bauern ebenso wie Tier- und Naturschutz. Link zum Original
Tier- und Naturschutz sind Teil einer sozialen und ökologischen Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich weiterhin für eine soziale und ökologische Landwirtschaft einsetzen. Dazu gehören Mindestlöhne für Bäuerinnen und Bauern ebenso wie Tier- und Naturschutz. Link zum Original
Die Reform der europäischen Agrarpolitik fördert Klima-, Natur- und Tierschutz statt billiger Massenproduktion.
Wortlaut im Programm
Bei der anstehenden Reform der europäischen Agrarpolitik (GAP) müssen Klima-, Natur- und Tierschutz sowie neue Arbeitsplätze statt billige Massenproduktion gefördert werden. Link zum Original
Die Reform der europäischen Agrarpolitik fördert neue Arbeitsplätze in der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Bei der anstehenden Reform der europäischen Agrarpolitik (GAP) müssen Klima-, Natur- und Tierschutz sowie neue Arbeitsplätze statt billige Massenproduktion gefördert werden. Link zum Original
Initiativen für gentechnikfreie Regionen im Land werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen für gentechnikfreie Regionen im Land und setzen uns für die Stärkung des Rechts auf nationale Anbauverbote in der EU ein. Link zum Original
Das Recht der Mitgliedstaaten auf nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen in der EU wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen für gentechnikfreie Regionen im Land und setzen uns für die Stärkung des Rechts auf nationale Anbauverbote in der EU ein. Link zum Original
Zulassungs- und Kennzeichnungsvorschriften für Gentechnik sind so streng, dass die gentechnikfreie Landwirtschaft und Imkerei geschützt bleiben.
Wortlaut im Programm
Zulassungs- und Kennzeichnungsvorschriften müssen so streng sein, dass die Interessen der gentechnikfreien Landwirtschaft und Imkerei gesichert bleiben. Link zum Original
Zum Schutz des Waldes und für eine nachhaltige Bewirtschaftung wird eine integrierte Forstwirtschaft bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz des Waldes als wesentlichem Bestandteil der uns umgebenden Natur und für eine nachhaltige Bewirtschaftung favorisieren wir eine integrierte Forstwirtschaft. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.