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AfD · Heimat bewahren, Zukunft gestalten!

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · beschlossen 04.09.2020 · Original

Das Programm enthält 61 von 655 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 61
  1. Über die Ursachen des Klimawandels soll ein offener wissenschaftlicher Diskurs unter Einbeziehung kritischer Stimmen geführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wandel des Klimas ist ein hochkomplexes Phänomen, dessen Ursachen sowohl natürlichen als auch menschlichen Ursprungs sind. Hierüber muss ein offener wissenschaftlicher Diskurs geführt werden, der auch mainstream-kritische Stimmen mit einbezieht. Link zum Original
  2. Effektive Umweltschutzpolitik soll zunächst global erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Effektive Umweltschutzpolitik muss daher zunächst global erfolgen. Link zum Original
  3. Statt Milliarden für belastende Maßnahmen im Inland sollen der Export umweltfreundlicher deutscher Technologien und Umweltschutzprojekte in Schwellenländern gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hier wäre es weitaus sinnvoller, den Export umweltfreundlicher deutscher Technologien zu fördern oder Umweltschutz-Projekte in Schwellenländern zu unterstützen, als Milliarden-Beträge für wenig wirksame, aber unsere Bürger belastende und in ihrer Freiheit einschränkende Maßnahmen auszugeben. Link zum Original
  4. Eine aktive und umfassende Umwelt- und Naturschutzpolitik vor Ort wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben setzen wir auf eine aktive und umfassende Umwelt- und Naturschutzpolitik vor Ort. Link zum Original
  5. Konkrete Maßnahmen wie Baumpflanzungen werden der Ausrufung eines Klimanotstands vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit konkreten und effektiven Maßnahmen wie den „1001-Bäume“-Anträgen, die beispielsweise in Koblenz, Worms und Neuwied durch unsere Kommunal-Fraktionen gestellt wurden, tragen wir mehr zum Schutz der Menschen vor einem sich verändernden Klima bei als mit einer alarmistischen Ausrufung des Klimanotstands. Link zum Original
  6. Politik soll zwischen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Belangen vernünftig abwägen.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt muss es die Aufgabe einer verantwortungsbewussten Politik sein, eine vernünftige Güterabwägung zwischen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Belangen zu betreiben. Link zum Original
  7. Eine Rückkehr zu urwaldähnlichen Zuständen in den Wäldern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz ist eine Kulturlandschaft. Es kann deshalb nicht das Ziel sein, zu urwaldähnlichen Zuständen zurückzukehren. Link zum Original
  8. Die ökologischen und sozialen Funktionen des Waldes wie Grundwasserbildung, Luftreinhaltung sowie Lebens- und Erholungsraum sollen gezielt unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr bedürfen die außerordentlich bedeutsamen ökologischen und sozialen Funktionen unseres heutigen Waldes gezielter Unterstützung: die durch ihn bedingte Bildung von Gewässern, insbesondere von Grundwasser, die Luftreinhaltung sowie die Funktion als Lebens- und Erholungsraum. Link zum Original
  9. Waldschadflächen sollen schnellstens mit durchdachten Aufforstungsprogrammen wiederhergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schadflächen sind schnellstens mit gut durchdachten Aufforstungsprogrammen wiederherzustellen. Link zum Original
  10. Bei der Aufforstung sollen Mischkulturen Vorrang vor Monokulturen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist Mischkulturen der Vorzug vor Monokulturen zu geben. Link zum Original
  11. Ein abgestimmtes Konzept soll den Wald als Lebens- und Erholungsraum stützen und erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin fordern wir ein abgestimmtes Konzept, um diesen für uns so wichtigen Lebens- und Erholungsraum zu stützen und zu erhalten. Link zum Original
  12. Die Ökosystemleistung der Wälder soll berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss auch die Ökosystemleistung der Wälder berücksichtigt werden. Link zum Original
  13. Beim Waldkonzept sollen Erfahrungen aus anderen Teilen Europas in internationaler Zusammenarbeit berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses Konzept erfordert die Berücksichtigung der Erfahrungen und Probleme in anderen Gegenden Europas. Daher ist gerade hier eine internationale Zusammenarbeit unerlässlich. Link zum Original
  14. Die traditionellen Grundsätze der Waidgerechtigkeit werden bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD bekennt sich zu den traditionellen Grundsätzen der Waidgerechtigkeit. Link zum Original
  15. Grundsätzliche Änderungen des Jagdrechts werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzliche Änderungen des Jagdrechts sind nicht nötig. Link zum Original
  16. Es sollen keine weiteren Wildarten aus dem Jagdrecht gestrichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere fordern wir, keine weiteren Wildarten aus dem Jagdrecht zu streichen. Link zum Original
  17. Das Leitbild „Wald mit Wild“ wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir plädieren für die Losung „Wald mit Wild“. Link zum Original
  18. Fünf Prozent der Wälder sollen mit jagdfreien Wildäsungsflächen ausgestattet werden, um Wildverbiss zu verringern und die biologische Vielfalt zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen fünf Prozent der Wälder mit jagdfreien Wildäsungsflächen bestückt werden, um den Wildverbiss zu reduzieren und die biologische Vielfalt zu stärken. Link zum Original
  19. Die vom Wolf ausgehende Gefahr für Haus-, Nutz- und Wildtiere soll weder verharmlost noch übertrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wolf ist das größte Raubtier Deutschlands. Die Gefahr, die von ihm für Haustiere, Nutztiere und Wildtiere ausgeht, sollte weder bagatellisiert noch dramatisiert werden. Link zum Original
  20. Der Wolf muss sich vom Menschen fernhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings muss sich der Wolf vom Menschen fernhalten. Link zum Original
  21. Der Wolfsbestand soll reguliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dies macht eine Bestandsregulierung des Wolfs unerlässlich. Daher möchten wir den Wolf in das Jagdrecht aufnehmen. Link zum Original
  22. Der Wolf soll in das Jagdrecht aufgenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies macht eine Bestandsregulierung des Wolfs unerlässlich. Daher möchten wir den Wolf in das Jagdrecht aufnehmen. Link zum Original
  23. Wolfsrudeln sollen nach norwegischem oder schwedischem Vorbild bestimmte Lebensräume zugewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Zuweisung bestimmter Lebensräume für Wolfsrudel nach dem Vorbild Norwegens oder Schwedens an. Link zum Original
  24. Die biologische Vielfalt soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD setzt sich für die Stärkung der biologischen Vielfalt ein. Link zum Original
  25. Es soll ein regelmäßiges und flächendeckendes Artenmonitoring in Rheinland-Pfalz geben.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu benötigen wir ein regelmäßiges und flächendeckendes Monitoring der Arten in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  26. Windkraftanlagen gefährden den Vogelschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Windkraftanlagen gefährden den Vogelschutz. Link zum Original
  27. Das Insektensterben soll wissenschaftlich untersucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir, das Insektensterben wissenschaftlich zu untersuchen und ganz allgemein den Artenschutz bestmöglich zu gewährleisten. Link zum Original
  28. Der Artenschutz soll bestmöglich gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir, das Insektensterben wissenschaftlich zu untersuchen und ganz allgemein den Artenschutz bestmöglich zu gewährleisten. Link zum Original
  29. Die Kulturlandschaft soll möglichst insektenfreundlich gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten unsere Kulturlandschaft so insektenfreundlich wie möglich gestalten. Link zum Original
  30. Bei der Grünpflege auf staatlichen Grundstücken soll weitgehend auf Herbizide verzichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir uns dafür ein, bei der Grünpflege auf staatlichen Grundstücken auf Herbizide weitgehend zu verzichten. Link zum Original
  31. In Pachtverträgen für staatliche Flächen soll nach Möglichkeit ein Verzicht auf Herbizide und Pestizide verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei staatlichen Flächen. die verpachtet werden, sollte man in den Pachtverträgen nach Möglichkeit ein Herbizid- und Pestizidverzicht verankern. Link zum Original
  32. Schottergärten werden als problematisch für Insekten angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Schottergärten, die Insekten keinen Lebensraum bieten, halten wir für problematisch. Link zum Original
  33. Der Kalikokrebs soll auf die Liste der invasiven gebietsfremden Arten von unionsweiter Bedeutung gesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir beispielsweise, den Kalikokrebs auf die Liste der invasiven gebietsfremden Arten von unionsweiter Bedeutung zu setzen, um seine Ausbreitung zu verhindern bzw. zu minimieren und heimische Arten zu schützen. Link zum Original
  34. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen vor gesundheitsschädlichen Emissionen und Immissionen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD möchte Menschen, Tiere und Pflanzen vor gesundheitsschädlichen Emissionen und Immissionen schützen. Link zum Original
  35. Beim Emissions- und Immissionsschutz soll angesichts erreichter Verbesserungen maßvoll vorgegangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Da es in den letzten Jahren und Jahrzehnten in den meisten Bereichen jedoch deutliche Verbesserungen gab, sollte dabei maßvoll vorgegangen werden. Link zum Original
  36. Die Grenzwerte für Stickstoffverbindungen sollen wissenschaftlich überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb eine wissenschaftliche Überprüfung der Grenzwerte für Stickstoffverbindungen einschließlich realistischer Vorschriften für Messungen und Probenahmen. Link zum Original
  37. Für Messungen und Probenahmen von Stickstoffverbindungen soll es realistische Vorschriften geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb eine wissenschaftliche Überprüfung der Grenzwerte für Stickstoffverbindungen einschließlich realistischer Vorschriften für Messungen und Probenahmen. Link zum Original
  38. Die seit 2005 geltenden Stickstoffdioxid-Grenzwerte sollen von einer unabhängigen Expertenkommission überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD setzt sich dafür ein, dass die in deutschen Städten seit 2005 geltenden Stickstoffdioxid-Grenzwerte von einer unabhängigen Expertenkommission überprüft und die Stickoxid-Messstationen in Übereinstimmung mit den geltenden Richtlinien und nicht zu nah an Kreuzungen, Hindernissen und am Fahrbahnrand aufgestellt werden. Link zum Original
  39. Stickoxid-Messstationen sollen richtlinienkonform und nicht zu nah an Kreuzungen, Hindernissen und Fahrbahnrändern aufgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD setzt sich dafür ein, dass die in deutschen Städten seit 2005 geltenden Stickstoffdioxid-Grenzwerte von einer unabhängigen Expertenkommission überprüft und die Stickoxid-Messstationen in Übereinstimmung mit den geltenden Richtlinien und nicht zu nah an Kreuzungen, Hindernissen und am Fahrbahnrand aufgestellt werden. Link zum Original
  40. Ein mit Emissionsschutz begründetes Verbot von Feuerwerken wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein mit Emissions- und Immissionsschutz begründetes Verbot von Feuerwerken lehnen wir ab. Link zum Original
  41. Die Abfallwirtschaft ist Teil der Daseinsvorsorge und Aufgabe der Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abfallwirtschaft ist ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge und damit eine zentrale Aufgabe der Kommunen. Link zum Original
  42. Eine umweltfreundliche Abfallwirtschaft wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Die AfD bekennt sich zu einer umweltfreundlichen Abfallwirtschaft. Link zum Original
  43. In der Abfallhierarchie soll Vermeidung Vorrang vor Wiederverwendung, Recycling, energetischer Verwertung und Beseitigung haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Abfallhierarchie muss – in dieser Reihenfolge – der Vorrang der Vermeidung vor der Vorbereitung zur Wiederverwertung, dem Recycling, der energetischen Verwertung und der Beseitigung gelten. Link zum Original
  44. Eine Kreislaufwirtschaft, in der Rohstoffe und Produkte möglichst lange genutzt werden, wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittel- bis langfristig streben wir eine Kreislaufwirtschaft an, in der Rohstoffe und Produkte aus Gründen der Nachhaltigkeit so lange wie möglich genutzt werden. Link zum Original
  45. Ein Pfand auf Batterien und Elektrogeräte zur Erhöhung der Sammelquote wird in Erwägung gezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei stehen wir unter anderem der Einführung eines Pfands für Batterien und Elektrogeräte aufgeschlossen gegenüber, um die unzureichende Sammelquote zu erhöhen. Link zum Original
  46. Der Einsatz von Sekundärrohstoffen soll stetig gesteigert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus möchten wir den Einsatz von Sekundärrohstoffen stetig steigern. Link zum Original
  47. Die geplante Stärkung der freiwilligen Rücknahme von Abfällen durch Hersteller und Vertreiber im Kreislaufwirtschaftsgesetz wird in der vorliegenden Form abgelehnt, weil Kommunen gewinnbringende Abfälle verlören.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes plant die Bundesregierung unter anderem, die freiwillige Produktverantwortung zu stärken. Hersteller und Vertreiber sollen Abfälle zurücknehmen können. In der vorliegenden Form lehnen wir dieses Vorhaben ab, denn es würde dazu führen, dass Kommunen die gewinnbringenden Abfälle an die Hersteller verlieren und die verlustbringenden Abfälle behielten. Link zum Original
  48. Hersteller und Vertreiber sollen nicht für die Beseitigung illegal entsorgter Abfälle zahlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Die illegale Entsorgung von Abfällen in der Umwelt („Littering“) stellt eine große Herausforderung für Kommunen dar. Dass dabei jedoch Hersteller und Vertreiber für die Reinigung der Umwelt sowie der Verwertung und Beseitigung von Abfällen zahlen sollen, ist ungerecht. Stattdessen sind diejenigen härter zu bestrafen, die ihre Abfälle illegal entsorgen. Link zum Original
  49. Illegale Abfallentsorgung soll härter bestraft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die illegale Entsorgung von Abfällen in der Umwelt („Littering“) stellt eine große Herausforderung für Kommunen dar. Dass dabei jedoch Hersteller und Vertreiber für die Reinigung der Umwelt sowie der Verwertung und Beseitigung von Abfällen zahlen sollen, ist ungerecht. Stattdessen sind diejenigen härter zu bestrafen, die ihre Abfälle illegal entsorgen. Link zum Original
  50. Eine rationale Kunststoffpolitik wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb plädiert die AfD für eine rationale Kunststoffpolitik. Link zum Original
  51. Produktion und Verbrauch von Kunststoffen sollen, wo wirtschaftlich und technologisch möglich, verringert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort, wo es wirtschaftlich und technologisch möglich ist, möchten wir die Produktion und den Verbrauch von Kunststoffen verringern. Link zum Original
  52. Das geplante Verbot von Kunststofftragetaschen mit einer Wandstärke zwischen 15 und 50 Mikrometern wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Dagegen lehnen wir das von der Bundesregierung geplante Verbot von Kunststofftragetaschen mit einer Wandstärke zwischen 15 und 50 Mikrometern ab. Link zum Original
  53. Für Kunstrasenplätze mit Kunststoffgranulat soll bei einem EU-Verbot eine Übergangsfrist entsprechend ihrer Lebensdauer gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Europäische Union möchte Kunststoffgranulat verbieten, um Mikroplastik zu reduzieren. Davon sind auch Kunstrasenplätze mit Verfüllung durch Kunststoffgranulat betroffen. Dies wäre ein schwerer Schlag gegen Kommunen und Vereine, die zur Förderung des Breitensports hunderte Millionen Euro in diese Sportplätze investiert haben. Deshalb fordern wir eine Übergangsfrist, die sich an der veranschlagten Lebensdauer dieser Sportplätze orientiert. Andernfalls sollen Bund und Land für die Kosten einer Umrüstung auf Verfüllung durch Kork oder Sand aufkommen. Link zum Original
  54. Reifenhersteller sollen durch eigene Innovationen Stoffe entwickeln, die den Reifenabrieb verringern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf die Innovationskraft der Reifenhersteller, andere Stoffe zu entwickeln, die den Reifenabrieb verringern. Link zum Original
  55. Die sehr gute Qualität des Trinkwassers soll gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sehr gute Qualität unseres Trinkwassers möchte die AfD sicherstellen. Link zum Original
  56. Eine Verschärfung des Nitratgrenzwerts wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Verschärfung des Nitratgrenzwerts ist dafür jedoch nicht nötig. Link zum Original
  57. Es soll eine wissenschaftlich fundierte Erhebung der Nitratkonzentration im Land erstellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb, ein realistisches Bild der Nitratkonzentration im Land zu erstellen. Diese Erhebung muss wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und darf nicht zur Durchsetzung fragwürdiger umweltpolitischer Ziele missbraucht werden. Link zum Original
  58. Punktquellen sollen nicht zur Charakterisierung der Flächenbelastung mit Nitrat genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere ist darauf zu achten, dass Punktquellen nicht zur Charakterisierung der Flächenbelastung benutzt werden. Link zum Original
  59. Die Kommunen sollen bei der Entwicklung von Konzepten gegen Extremwetterereignisse unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kommunen bei der Entwicklung von Konzepten gegen Extremwetterereignisse unterstützen. Link zum Original
  60. Die Trinkwasserversorgung soll an den Rückgang der Sommerniederschläge angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich muss sich die Trinkwasserversorgung in Stadt und Land jedoch an den Rückgang der Niederschläge im Sommer anpassen. Link zum Original
  61. Die Natur- und Kulturlandschaften werden als Grundlage des Tourismus bewahrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Als wesentliche Grundlage für einen sich gut entwickelnden Tourismus sehen wir als AfD die Bewahrung der Natur- und Kulturlandschaften sowie die aus einem in der Bevölkerung breit verankerten Geschichts- und Heimatbewusstsein resultierende Instandhaltung von Denkmälern und gewachsenen Stadt- und Ortsbildern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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