Grüne RP · Grün macht Zukunft.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original
Das Programm enthält 180 von 1.993 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 180Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 83Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 180
Bei allen politischen Entscheidungen soll der Klimaschutz vorangestellt werden.
Wortlaut im Programm
GRÜN ist die richtige Wahl für alle, die wollen, dass wir bei allen Entscheidungen den Klimaschutz voranstellen. Link zum Original
Das Pariser Klimaschutzabkommen soll eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten. Dazu müssen wir die Erneuerbaren Energien konsequent ausbauen und offensiv in grünen Wasserstoff investieren. Link zum Original
Eine sozial gerechte und klimaneutrale Gesellschaft soll bis 2035 erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Entschieden setzen wir uns ein für mehr Klimaschutz und streben eine sozial gerechte und klimaneutrale Gesellschaft bis 2035 an. Link zum Original
Für Rheinland-Pfalz wird ein Treibhausgasbudget als zentrales Steuerungselement entwickelt und fortlaufend überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Treibhausgasbudget für Rheinland-Pfalz als zentrales Steuerungselement entwickeln und fortlaufend überprüfen. Mit diesem Fahrplan für die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen definieren wir konkrete Meilensteine für das Land und die Kommunen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Link zum Original
Für das Land und die Kommunen werden konkrete Meilensteine zur Reduktion der Treibhausgasemissionen auf dem Weg zur Klimaneutralität festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Treibhausgasbudget für Rheinland-Pfalz als zentrales Steuerungselement entwickeln und fortlaufend überprüfen. Mit diesem Fahrplan für die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen definieren wir konkrete Meilensteine für das Land und die Kommunen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Link zum Original
Die Kommunen und der Bezirksverband Pfalz werden beim Klimaschutz vor Ort unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem brauchen wir Klimaschutz vor Ort und unterstützen dafür unsere Kommunen und den Bezirksverband Pfalz. Link zum Original
Die Treibhausgasreduktion wird konsequent vorangetrieben und in den Klimaschutz investiert.
Wortlaut im Programm
Die Treibhausgasreduktion werden wir konsequent weiter vorantreiben und dafür in den Klimaschutz investieren. Link zum Original
Das Landesklimaschutzgesetz wird weiterentwickelt, um gemäß dem Pariser Klimaabkommen ein klimaneutrales Rheinland-Pfalz zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Das Landesklimaschutzgesetz wollen wir weiterentwickeln, um gemäß den Vorgaben des Pariser Klimaabkommens ein klimaneutrales Rheinland-Pfalz zu erreichen. Link zum Original
Land, Gemeinden und Gemeindeverbände sollen bei ihrem Handeln Klimaschutz und das Nachhaltigkeitsprinzip berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass der Staat, die Gemeinden und die Gemeindeverbände bei ihrem Handeln Klimaschutz und das Nachhaltigkeitsprinzip berücksichtigen, um die Interessen zukünftiger Generationen zu wahren. Link zum Original
Klimaschutz und Nachhaltigkeitsgrundsatz werden als Staatsziel in der Landesverfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den Klimaschutz und den Nachhaltigkeitsgrundsatz als Staatsziel in der Verfassung verankern. Link zum Original
Klimaschutz wird als Pflichtaufgabe der kommunalen Selbstverwaltung verankert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Klimaschutz als Pflichtaufgabe der kommunalen Selbstverwaltung verankern, damit die Kommunen in unsere Zukunft investieren können. Link zum Original
Für Entscheidungen der Landesregierung und des Landtags soll eine Klimafolgenabschätzung erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Bei Entscheidungen der Landesregierung und des Landtags soll eine Klimafolgenabschätzung erstellt werden. Link zum Original
Der bestehende Klimabeirat soll zu einem Klimarat weiterentwickelt werden, der Wissenschaft und Zivilgesellschaft stärker in Entscheidungen einbindet.
Wortlaut im Programm
Dabei soll der bestehende Klimabeirat zu einem Klimarat weiterentwickelt werden, in dem Akteur*innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft stärker in Entscheidungen eingebunden werden. Link zum Original
Der Ausbau der Windenergie muss mit dem Artenschutz vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
Windenergie geht nur mit Artenschutz. Link zum Original
Der naturschutzfachliche Leitfaden zum Ausbau der Windenergie soll fortgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Dafür muss der naturschutzfachliche Leitfaden zum Ausbau der Windenergie fortgeschrieben werden. Link zum Original
Die Kommunen werden weiterhin beim Klimaschutz unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kommunen auch weiterhin beim Klimaschutz unterstützen. Link zum Original
Digital basiertes kommunales Energiemanagement und energiesparende, insektenschützende LED-Beleuchtung werden zum Standard.
Wortlaut im Programm
Digital basiertes kommunales Energie-Management und energiesparende und insektenschützende LED-Beleuchtung werden wir zum Standard machen. Dazu setzen wir die Förderung für die Kommunen fort. Außerdem wollen wir sie noch stärker darin unterstützen, eigene CO 2-Bilanzen und Divestment-Strategien umzusetzen. Link zum Original
Die Kommunen werden stärker bei eigenen CO2-Bilanzen und Divestment-Strategien unterstützt.
Wortlaut im Programm
Digital basiertes kommunales Energie-Management und energiesparende und insektenschützende LED-Beleuchtung werden wir zum Standard machen. Dazu setzen wir die Förderung für die Kommunen fort. Außerdem wollen wir sie noch stärker darin unterstützen, eigene CO 2-Bilanzen und Divestment-Strategien umzusetzen. Link zum Original
Die Förderung von Klimaschutzmanagern in allen Kommunen soll auf Bundesebene auf hohem Niveau fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam setzen wir uns auf Bundesebene für eine weitere hohe Förderung der Klimaschutzmanager*innen in allen Kommunen ein. Link zum Original
Die Fortbildung von Verwaltungsmitarbeitern für den Klimaschutz wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Im Land werden wir die Fortbildung von Verwaltungsmitarbeiter*innen für den Klimaschutz unterstützen. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Nutzung ihrer ordnungsrechtlichen Möglichkeiten für mehr Klimaschutz beraten.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Kommunen beratend bei der Ausgestaltung ihrer ordnungsrechtlichen Möglichkeiten für mehr Klimaschutz. Link zum Original
Statt gasbetriebener Heizpilze werden klimaneutrale Lösungen wie Zelte im öffentlichen Raum für die Gastronomie bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Statt umwelt- und klimaschädlicher, mit Gas betriebener Heizpilze bevorzugen wir klimaneutrale Lösungen wie beispielsweise das Aufstellen von Zelten im öffentlichen Raum für die Gastronomie. Link zum Original
Neue Erkundungsbohrungen zur Erdölgewinnung in Rheinland-Pfalz werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns gegen neue Erkundungsbohrungen in Rheinland-Pfalz zur Gewinnung von Erdöl aus. Zum Schutz des Klimas wollen wir Öl und Gas im Boden lassen. Link zum Original
Öl und Gas sollen zum Schutz des Klimas im Boden bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns gegen neue Erkundungsbohrungen in Rheinland-Pfalz zur Gewinnung von Erdöl aus. Zum Schutz des Klimas wollen wir Öl und Gas im Boden lassen. Link zum Original
Das Bergrecht soll so reformiert werden, dass Klimaschutz und Mitsprache vor Ort gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Bundespolitisch werden wir uns für eine Reform des Bergrechts einsetzen, die den Klimaschutz und die Mitsprachemöglichkeiten vor Ort stärken soll. Link zum Original
Das Land fördert die Kommunen weiter bei Stadtgrün-Projekten und Grünpatenschaften.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiter dafür sorgen, dass das Land die Kommunen bei Stadtgrün- Projekten und der Vergabe von Grünpatenschaften fördert, um grüne und blaue Klima- und Erholungsoasen in den Städten zu schaffen. Link zum Original
Die Landesverwaltung soll bis 2030 klimaneutral organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Unserem Ziel, die Landesverwaltung bis 2030 klimaneutral zu organisieren, sind wir ein großes Stück näher gekommen. Wir werden dieses Ziel konsequent weiterverfolgen. Link zum Original
Für die Landesverwaltung wird ein CO2-Schattenpreis zugunsten klimafreundlicher Planungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf diesem Weg wollen wir einen CO 2-Schattenpreis für die Landesverwaltung zugunsten klimafreundlicher Planungen einführen. Link zum Original
Neubauten des Landes sollen mindestens als Plusenergiehaus errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Neubauten des Landes sollen mindestens als Plusenergiehaus gebaut werden, bei Sanierungen streben wir diesen Standard an, wo immer es technisch möglich ist. Link zum Original
Bei Sanierungen von Landesgebäuden wird der Plusenergiehaus-Standard angestrebt, wo technisch möglich.
Wortlaut im Programm
Neubauten des Landes sollen mindestens als Plusenergiehaus gebaut werden, bei Sanierungen streben wir diesen Standard an, wo immer es technisch möglich ist. Link zum Original
Für bestehende Landesgebäude wird ein Sanierungsfahrplan zur Klimaneutralität erstellt.
Wortlaut im Programm
Für bestehende Gebäude in Besitz des Landes wollen wir einen Sanierungsfahrplan hin zur Klimaneutralität erstellen. Link zum Original
In öffentlichen Kantinen soll klimafreundliche Verpflegung angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Bei der öffentlichen Beschaffung nach sozialen und ökologischen Kriterien, im Bereich der Verkehrswende an Behördenstandorten, aber auch bei der klimafreundlichen Verpflegung in öffentlichen Kantinen leisten wir auch in der Landesverwaltung einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz. Link zum Original
Der Wohnbereich soll klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir den Wohnbereich klimaneutral machen, der Industrie eine Absatzmöglichkeit für ihre Abwärme schaffen und beispielsweise in Form von Kältesenken für Rechenzentren klimaneutral bereitstellen. Link zum Original
Die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens sollen erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens erreichen, um die Existenzgrundlagen der Menschheit sichern zu können. Link zum Original
Zum nachhaltigen Konsum gehören langlebige, einfach reparierbare Produkte mit leicht austauschbaren Verschleißteilen.
Wortlaut im Programm
Zum nachhaltigen Konsum gehört auch der Einsatz langlebiger Produkte, die einfach repariert werden und bei denen Verschleißteile leicht ausgetauscht werden können. Link zum Original
Das Prinzip „Reparieren statt wegwerfen“ wird in Rheinland-Pfalz gestärkt.
Wortlaut im Programm
Reparieren statt wegwerfen – dieses Prinzip wollen wir in Rheinland-Pfalz stark machen, indem wir zum Beispiel Repair-Cafes und Fahrradwerkstätten fördern. Link zum Original
Repair-Cafés und Fahrradwerkstätten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Reparieren statt wegwerfen – dieses Prinzip wollen wir in Rheinland-Pfalz stark machen, indem wir zum Beispiel Repair-Cafes und Fahrradwerkstätten fördern. Link zum Original
Ein europaweit geltendes Recht auf Reparatur wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir auch ein europaweit geltendes Recht auf Reparatur. Link zum Original
Wer Tiere vermehrt und züchtet, trägt besondere Verantwortung für ihr Wohlergehen.
Wortlaut im Programm
Wo der Mensch Tiere vermehrt und züchtet, trägt er eine besondere Verantwortung für ihr Wohlergehen. Link zum Original
Ein flächendeckender Biotopverbund wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir uns für einen flächendeckenden Biotopverbund ein und dafür, die bestehenden Naturschutzgebiete auszuweiten. Link zum Original
Die bestehenden Naturschutzgebiete werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir uns für einen flächendeckenden Biotopverbund ein und dafür, die bestehenden Naturschutzgebiete auszuweiten. Link zum Original
Das ökologische Gleichgewicht wird bewahrt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das ökologische Gleichgewicht bewahren und dem Artensterben entgegenwirken. Link zum Original
Dem Artensterben wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das ökologische Gleichgewicht bewahren und dem Artensterben entgegenwirken. Link zum Original
Städte sollen als Lebensraum grüner werden, etwa durch begrünte Vorgärten und Fassaden.
Wortlaut im Programm
Auch die Stadt soll als Lebensraum grüner werden: Vorgärten oder Fassaden bieten dazu bisher ungenutzte Möglichkeiten. Link zum Original
Zum Artenerhalt wird ein durchdachter Gewässerschutz umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die Arten zu erhalten, benötigen wir einen durchdachten Gewässerschutz in unserem wasserreichen Bundesland. Link zum Original
Es werden tragfähige Konzepte der Müllvermeidung von ressourcenschonender Produktion bis zu regionaler Recyclinginfrastruktur entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um unseren Lebensraum weniger zu belasten, entwickeln wir tragfähige Konzepte der Müllvermeidung, von der ressourcenschonenden Produktion bis zur fortschrittlichen regionalen Recyclinginfrastruktur. Link zum Original
Der Umbau der Wälder wird angegangen.
Wortlaut im Programm
Um unsere Landschaft zu bewahren, müssen wir nun den Umbau unserer Wälder angehen. Das Ziel ist ein klimaangepasster, naturnaher Mischwald mit ausgewiesenen Wildnisflächen als Hort der Biodiversität. Link zum Original
Ziel ist ein klimaangepasster, naturnaher Mischwald mit ausgewiesenen Wildnisflächen.
Wortlaut im Programm
Um unsere Landschaft zu bewahren, müssen wir nun den Umbau unserer Wälder angehen. Das Ziel ist ein klimaangepasster, naturnaher Mischwald mit ausgewiesenen Wildnisflächen als Hort der Biodiversität. Link zum Original
Mit Tieren soll in allen Bereichen ethisch verantwortungsvoll umgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen ethisch verantwortungsvollen Umgang mit Tieren in allen Bereichen: Wir setzen uns für eine tiergerechte und flächengebundene Nutztierhaltung sowie für eine artgerechte Haltung von Haustieren ein. Link zum Original
Haustiere sollen artgerecht gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen ethisch verantwortungsvollen Umgang mit Tieren in allen Bereichen: Wir setzen uns für eine tiergerechte und flächengebundene Nutztierhaltung sowie für eine artgerechte Haltung von Haustieren ein. Link zum Original
Tierversuche sollen durch alternative Methoden so weit wie möglich überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Tierversuche durch die Weiterentwicklung von alternativen Methoden so weit wie möglich überflüssig werden. Link zum Original
Im ganzen Land sollen blühende Wiesen, Gärten und Äcker entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen blühende Wiesen, Gärten und Äcker für eines ummende Vielfalt im ganzen Land. Link zum Original
Die Programme Aktion Grün und Aktion Blau Plus werden zu einem flächendeckenden Biotopverbund ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreichen Programme des Natur- und Gewässerschutzes Aktion Grün und Aktion Blau Plus wollen wir ausweiten zu einem flächendeckenden Biotopverbund. Link zum Original
Der Westwall wird als „Grünes Band im Westen“ mit der Stiftung Westwall zum Biotopverbund-System weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Westwall wird als „Grünes Band im Westen“ mit der Stiftung Westwall zum Biotopverbund-System weiterentwickelt – verbunden mit einem Konzept zur politischen Bildung und als Mahnmal gegen Nazis und Krieg. Link zum Original
Kommunen werden flächendeckend zu Aktion-Grün-Kommunen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Kommunen flächendeckend zu Aktion-Grün-Kommunen machen. Link zum Original
Eh-da-Flächen wie Weg- und Ackerränder, Verkehrsinseln und Entwässerungsgräben werden in blühende Lebensräume für Insekten verwandelt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den vielen ehren- und hauptamtlichen Insektenretter*innen werden wir sogenannte Eh-Da-Flächen, also vorhandene Weg- und Ackerränder, Verkehrsinseln und Entwässerungsgräben in blühende Lebensräume für Biene und Co. verwandeln. Link zum Original
Gehölz- und Grünstreifen entlang von Straßen und Wegen werden naturnah gestaltet.
Wortlaut im Programm
Gehölz- und Grünstreifen entlang von Straßen und Wegen wollen wir naturnah gestalten. Link zum Original
Schutzgebiete und wertvolle Biotope wie Streuobstwiesen und Gewässerränder werden gemeinsam mit allen Akteuren vernetzt.
Wortlaut im Programm
Schutzgebiete und wertvolle Biotope wie Streuobstwiesen und Gewässerränder vernetzen wir gemeinsam mit allen Akteur*innen quer durch unsere vielfältige Kulturlandschaft. Link zum Original
Mit regionalen Streuobstinitiativen und Kommunen werden langjährige Pflegeverträge für Erhalt und Nutzung abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Agrarumweltprogramme des Landes ausweiten und langjährige Pflegeverträge mit regionalen Streuobstinitiativen und Kommunen für den Erhalt und die Nutzung abschließen. Link zum Original
Die Biodiversitätsstrategie des Landes wird in verbindlichem Austausch mit Zivilgesellschaft und Verbänden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit der engagierten Zivilgesellschaft, betroffenen Akteur*innen und Verbänden einen verbindlichen Austausch starten, um die bestehende Biodiversitätsstrategie des Landes weiterzuentwickeln. Link zum Original
Das Artensterben wird noch konsequenter bekämpft.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam wollen wir das Artensterben noch konsequenter bekämpfen. Link zum Original
Moorflächen werden umfangreich renaturiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns deshalb weiter für die umfangreiche Renaturierung unserer Moorflächen einsetzen. Link zum Original
Die Natura-2000-Schutzgebiete wie Pfälzerwald, Bienwald oder Soonwald werden konsequent weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die konsequente Weiterentwicklung der Natura 2000-Schutzgebiete wie Pfälzerwald, Bienwald oder Soonwald werden wir als Beitrag zur nationalen und europäischen Biodiversitätsstrategie vorantreiben. Link zum Original
Die Managementpläne für Naturschutzgebiete werden mit auskömmlicher Finanzierung unterlegt.
Wortlaut im Programm
Die Managementpläne für die Naturschutzgebiete müssen mit auskömmlicher Finanzierung und Monitoring-Kriterien unterlegt werden, um die Wirksamkeit der Maßnahmen genauer überprüfen zu können. Hier machen wir Druck für eine Kofinanzierung auf Bundes- und Europaebene. Link zum Original
Die Managementpläne für Naturschutzgebiete erhalten Monitoring-Kriterien zur Wirksamkeitsprüfung.
Wortlaut im Programm
Die Managementpläne für die Naturschutzgebiete müssen mit auskömmlicher Finanzierung und Monitoring-Kriterien unterlegt werden, um die Wirksamkeit der Maßnahmen genauer überprüfen zu können. Hier machen wir Druck für eine Kofinanzierung auf Bundes- und Europaebene. Link zum Original
Für die Managementpläne wird eine Kofinanzierung durch Bund und EU gefordert.
Wortlaut im Programm
Die Managementpläne für die Naturschutzgebiete müssen mit auskömmlicher Finanzierung und Monitoring-Kriterien unterlegt werden, um die Wirksamkeit der Maßnahmen genauer überprüfen zu können. Hier machen wir Druck für eine Kofinanzierung auf Bundes- und Europaebene. Link zum Original
In Naturschutzgebieten wird eine flächendeckende ökologische Landbewirtschaftung angestrebt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch unsere zahlreichen Naturschutzgebiete werden wir weiter aufwerten, indem wir eine flächendeckende, ökologische Landbewirtschaftung in diesen Gebieten anstreben und unterstützen. Link zum Original
Nationalpark Hunsrück-Hochwald, Biosphärenreservat Pfälzerwald und die Naturparks werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit allen Akteur*innen werden wir den Nationalpark Hunsrück-Hochwald, das Biosphärenreservat Pfälzerwald und unsere Naturparks im Land stärken. Link zum Original
Die Naturparks sollen unter einem gemeinsamen Dach sichtbarer werden.
Wortlaut im Programm
Die Naturparks sollen dabei unter einem gemeinsamen Dach stärker sichtbar und bei der Regionalentwicklung, dem Klimaschutz, der regionalen Erzeugung und dem schonenden Tourismus stärker eingebunden werden. Link zum Original
Die Naturparks werden stärker in Regionalentwicklung, Klimaschutz, regionale Erzeugung und schonenden Tourismus eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Naturparks sollen dabei unter einem gemeinsamen Dach stärker sichtbar und bei der Regionalentwicklung, dem Klimaschutz, der regionalen Erzeugung und dem schonenden Tourismus stärker eingebunden werden. Link zum Original
Die öffentliche Steuerung im Naturschutz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Naturschutzmaßnahmen sind dann besonders wirkungsvoll, wenn sie gut vernetzt werden. Deswegen wollen wir die öffentliche Steuerung stärken, weitere Naturschutzprojekte planen und umsetzen, die Landwirtschaft enger mit einbeziehen sowie mit Hilfe eines Monitorings die Erfolge besser nachvollziehen. Link zum Original
Weitere Naturschutzprojekte werden geplant und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Naturschutzmaßnahmen sind dann besonders wirkungsvoll, wenn sie gut vernetzt werden. Deswegen wollen wir die öffentliche Steuerung stärken, weitere Naturschutzprojekte planen und umsetzen, die Landwirtschaft enger mit einbeziehen sowie mit Hilfe eines Monitorings die Erfolge besser nachvollziehen. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird enger in den Naturschutz einbezogen.
Wortlaut im Programm
Naturschutzmaßnahmen sind dann besonders wirkungsvoll, wenn sie gut vernetzt werden. Deswegen wollen wir die öffentliche Steuerung stärken, weitere Naturschutzprojekte planen und umsetzen, die Landwirtschaft enger mit einbeziehen sowie mit Hilfe eines Monitorings die Erfolge besser nachvollziehen. Link zum Original
Mit einem Monitoring werden die Erfolge von Naturschutzmaßnahmen besser nachvollzogen.
Wortlaut im Programm
Naturschutzmaßnahmen sind dann besonders wirkungsvoll, wenn sie gut vernetzt werden. Deswegen wollen wir die öffentliche Steuerung stärken, weitere Naturschutzprojekte planen und umsetzen, die Landwirtschaft enger mit einbeziehen sowie mit Hilfe eines Monitorings die Erfolge besser nachvollziehen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob bestehende Verwaltungsstrukturen im Naturschutz gestärkt oder neue Strukturen wie biologische Stationen aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden prüfen, inwieweit die bestehenden Verwaltungsstrukturen gestärkt oder neue Strukturen, beispielsweise in Form von biologischen Stationen, aufgebaut werden sollten. Link zum Original
Der Wissenstransfer zwischen Umweltverwaltung und Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Ebenso möchten wir den Wissenstransfer zwischen der Umweltverwaltung und unseren hervorragenden Hochschulen weiter verbessern. Link zum Original
Die Arbeit der Stiftung Natur und Umwelt und der Landeszentrale für Umweltaufklärung wird besonders in Klimaschutz und Ernährung weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Besonders in den Bereichen Klimaschutz und Ernährung werden wir die erfolgreiche Arbeit der Stiftung Natur und Umwelt und der Landeszentrale für Umweltaufklärung (LZU) wei ter fördern. Link zum Original
Projekte mit den Landfrauen zu Wildkräutern und Streuobst werden auf das ganze Land ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die gute Zusammenarbeit mit den Landfrauen in Projekten zu Wildkräutern und Streuobst soll auf das ganze Land ausgeweitet werden. Link zum Original
Vorhandene grüne und blaue Oasen in Innenstädten und Dorfkernen werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir möchten lebenswerte Innenstädte und Dorfkerne gestalten, indem wir die vorhandenen grünen und blauen Oasen aufwerten und um viele weitere naturnahe Begrünungen von Vorgärten, Fassaden und Dachflächen oder naturnahe Wasserflächen erweitern. Link zum Original
Innenstädte und Dorfkerne werden um naturnahe Begrünungen von Vorgärten, Fassaden und Dächern sowie naturnahe Wasserflächen erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir möchten lebenswerte Innenstädte und Dorfkerne gestalten, indem wir die vorhandenen grünen und blauen Oasen aufwerten und um viele weitere naturnahe Begrünungen von Vorgärten, Fassaden und Dachflächen oder naturnahe Wasserflächen erweitern. Link zum Original
Nisthilfen sowie Fassaden- und Dachbegrünung an allen öffentlichen Gebäuden werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich werden wir die Installation von Nisthilfen für unsere Vögel und Insekten sowie Fassaden- und Dachbegrünung an allen öffentlichen Gebäuden prüfen. Link zum Original
Die Entsiegelung ungenutzter Parkplätze wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bei Neubauten wollen wir naturfeindliche Schottergärten untersagen und die Entsiegelung ungenutzter Parkplätze unterstützen. Link zum Original
Innerörtliche Gewässer und öffentliche Brunnen werden zur Kühlung genutzt und zu naturnahen Wohlfühlorten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Kühleffekt von innerörtlichen Gewässern und öffentlichen Brunnen besser nutzen und diese zu naturnahen Wohlfühlorten weiterentwickeln. Link zum Original
Städte und Dörfer werden zu Schwammstädten, die Niederschläge für die Bewässerung von Grün zurückhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Städte und Dörfer zu Schwammstädten machen, damit sie Niederschläge besser zurückhalten für die Bewässerung von Stadt- und Dorfgrün. Link zum Original
Kommunen werden bei der Erarbeitung von Entsiegelungskatastern unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Kommunen bei der Erarbeitung von Entsiegelungskatastern unterstützen. Link zum Original
Kommunen erhalten weiter finanzielle Hilfe für die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen brauchen weiter finanzielle Hilfe, damit sie ihre Straßenbeleuchtung auf LED umstellen können. Link zum Original
Energie-, Verkehrs- und Wärmewende werden vorangebracht, um Luftschadstoffe aus Industrie, Straßenverkehr und Gebäudeheizungen zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE werden die Energie-, Verkehrs- und Wärmewende weiter voranbringen, um Luftschadstoffe zu reduzieren, die durch die Industrie, den Straßenverkehr und den Betrieb von Gebäudeheizungen verursacht werden. Link zum Original
Luftreinhaltestandards müssen bundesweit verbessert und kontrolliert werden, um die EU-Luftqualitätsrichtlinie einzuhalten.
Wortlaut im Programm
Die Luftreinhal testandards müssen bundesweit verbessert und kontrolliert werden, um die EU-Luftqualitätsrichtlinie einhalten zu können. Link zum Original
Modernste Filtertechnologien werden zur Emissionsminderung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Maßnahmen ein, die zu einer Emissionsminderung beitragen, zum Beispiel bessere Rahmenbedingungen und die gezielte Förderung sauberer Antriebssysteme, Tempo-30 -Zonen, effiziente Nahwärmenetze sowie modernste Filtertechnologien und die ökologische Aufwertung öffentlicher Grünflächen als städtische Lungen. Link zum Original
Öffentliche Grünflächen werden als städtische Lungen ökologisch aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Maßnahmen ein, die zu einer Emissionsminderung beitragen, zum Beispiel bessere Rahmenbedingungen und die gezielte Förderung sauberer Antriebssysteme, Tempo-30 -Zonen, effiziente Nahwärmenetze sowie modernste Filtertechnologien und die ökologische Aufwertung öffentlicher Grünflächen als städtische Lungen. Link zum Original
Die Forschung zur Gefährlichkeit von Ultrafeinstäuben wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Forschung zur Gefährlichkeit von Ultrafei nstäuben wollen wir unterstützen. Wir setzen uns beim Bund und der EU dafür ein, dass validierte Messverfahren und Grenzwerte etabliert werden. Link zum Original
Bei Bund und EU wird auf validierte Messverfahren und Grenzwerte für Ultrafeinstäube hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Forschung zur Gefährlichkeit von Ultrafei nstäuben wollen wir unterstützen. Wir setzen uns beim Bund und der EU dafür ein, dass validierte Messverfahren und Grenzwerte etabliert werden. Link zum Original
Mit einem „Zukunftsplan für unser Wasser in Rheinland-Pfalz“ wird im Dialog ein neues Wassermanagement mit klarer Priorisierung von Nutzungsansprüchen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit einem „ Zukunftsplan für unser Wasser in Rheinland-Pfalz “ wollen wir im Dialog mit allen Beteiligten ein neues Fundament für das Wassermanagement mit klarer Priorisierung von Nutzungsansprüchen einführen. Link zum Original
Die Wasserversorgung soll auch künftig durch Wasserrückhaltung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Mit unseren Anstrengungen werden wir dafür sorgen, dass die Wasserversorgung auch in Zukunft noch sicher ist und durch Wasserrückhaltung ein gesundes und gutes Leben weiter möglich sein wird. Link zum Original
Die Aktion Blau Plus wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz ist Spitzenreiter beim Gewässerschutz. An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen, indem wir die Aktion Blau Plus weiter ausbauen, Renaturierungen von Gewässern vorantreiben und den Schutz von Auen und Gewässerränder n stärken. Link zum Original
Renaturierungen von Gewässern werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz ist Spitzenreiter beim Gewässerschutz. An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen, indem wir die Aktion Blau Plus weiter ausbauen, Renaturierungen von Gewässern vorantreiben und den Schutz von Auen und Gewässerränder n stärken. Link zum Original
Der Schutz von Auen und Gewässerrändern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz ist Spitzenreiter beim Gewässerschutz. An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen, indem wir die Aktion Blau Plus weiter ausbauen, Renaturierungen von Gewässern vorantreiben und den Schutz von Auen und Gewässerränder n stärken. Link zum Original
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird mit Nachdruck umgesetzt, damit alle Gewässer bis 2027 einen guten ökologischen Zustand erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die EU-Wasser-Rahmen-Richtlinie mit Nachdruck umsetzen und damit alle unsere Gewässer bis 2027 in einen guten ökologischen Zustand bringen – das bedeutet auch, dass wir ein besonderes Augenmerk auf ein nachhaltiges Grundwassermanagement legen. Link zum Original
Auf ein nachhaltiges Grundwassermanagement wird besonders geachtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die EU-Wasser-Rahmen-Richtlinie mit Nachdruck umsetzen und damit alle unsere Gewässer bis 2027 in einen guten ökologischen Zustand bringen – das bedeutet auch, dass wir ein besonderes Augenmerk auf ein nachhaltiges Grundwassermanagement legen. Link zum Original
Die Entnahme von Grundwasser darf dessen Neubildung nicht überschreiten.
Wortlaut im Programm
Aufgrund zurückgehender Regenmengen und Dürren darf die Entnahme von Grundwasser dessen Neubildung nicht überschreiten. Link zum Original
Die Durchgängigkeit der Gewässer für die in ihnen lebenden Tiere muss deutlich besser werden.
Wortlaut im Programm
Die Durchgängigkeit der Gewässer für Tiere, die in ihnen leben, muss dabei deutlich besser werden. Link zum Original
Das Vorsorge- und Verursacherprinzip im Gewässerschutz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken das Vorsorge- und Verursacherprinzip. Link zum Original
Aktiver Gewässerschutz wird in Kooperation mit allen Beteiligten betrieben, etwa durch Gewässerschutzberatung in der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
In Kooperation mit allen Beteiligten betreiben wir auch aktiven Gewässerschutz, wie die bereits erfolgreich eingeführte Gewässerschutzberatung in der Landwirtschaft verdeutlicht. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird weiter dabei unterstützt, die Nitratbelastung des Grundwassers zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landwirtschaft weiter dabei unterstützen, die Belastung unseres Grundwassers mit Nitrat zu reduzieren. Link zum Original
Die bestehende Abwasserinfrastruktur wird modernisiert, um Schad- und Nährstoffeinträge zu verringern.
Wortlaut im Programm
Die Reinhe it unserer Flüsse, Bäche und unseres Grundwassers wollen wir sichern, indem wir die bestehende Abwasserinfrastruktur modernisieren und damit Einträge von Schad- und Nährstoffen in unsere Umwelt verringern. Link zum Original
Bei hoch belasteten Gewässern sollen Wasserunternehmen und Gewässerzweckverbände Vereinbarungen mit Landwirten im Projekt „Gewässerschonende Landwirtschaft“ abschließen.
Wortlaut im Programm
Dort, wo Grund- und Oberflächengewässer hohe Belastungen aufweisen, sollen Wasserunternehme n und Gewässerzweckverbände Vereinbarungen mit den Landwirt*innen im Rahmen des Projektes „Gewässerschonende Landwirtschaft“ abschließen. Link zum Original
Hochwasser-Vorsorgekonzepte werden mit Klimaschutzkonzepten und flächendeckendem digitalem Energie-Management kombiniert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochwasservorsorge als Teil der Krisenprävention stärken und die Zusammenarbeit mit unseren Kommunen bei Vorsorgekonzepten ausweiten. Wir werden sie kombinieren mit neuen oder aktualisierten Klimaschutzkonzepten und einem flächendeckenden digitalen Energie-Management, auch im Sinne der Kosteneinsparung. Link zum Original
Beim Hochwasserschutz wird vorrangig auf die Ausweitung natürlicher Überflutungsräume, etwa durch Deichrückverlagerungen, gesetzt.
Wortlaut im Programm
Beim Hochwasserschutz setzen wir in erster Linie auf die Ausweitung natürlicher Überflutungsräume, zum Beispiel durch Deichrückverlagerungen. Link zum Original
Auenwälder als natürliche Überschwemmungsgebiete werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Auenwälder als natürliche Überschwemmungsgebiete wollen wir schützen und Auenge biete renaturieren. Link zum Original
Auengebiete werden renaturiert.
Wortlaut im Programm
Auenwälder als natürliche Überschwemmungsgebiete wollen wir schützen und Auenge biete renaturieren. Link zum Original
Künstliche Hochwasserrückhaltebecken werden nur unterstützt, wenn sie naturverträglich erstellt werden können.
Wortlaut im Programm
Künstliche Hochwasserrückhaltebecken (Polder oder Reser veräume für Extremhochwasser) unterstützen wir, wenn sie naturverträglich erstellt werden können. Link zum Original
Der geplante Polder Waldsee/Altrip/Neuhofen wird wegen starker Eingriffe in die Natur und ungeklärten Katastrophenschutzes abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den geplanten Polder Waldsee/Altrip/Neuhofen lehnen wir aufgrund der starken Eingriffe in schützenswerte Natur und des ungeklärten Katastrophenschutzes für die Bevölkerung weiter ab. Link zum Original
Die Wirtschaft wird darin bestärkt, ressourcenschonende Verfahren und Verpackungen zur Abfallreduktion zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem die Wirtschaft darin bestärken, ressourcenschonende Verfahren und Verpackungen zu entwickeln, um Abfälle signifikant reduzieren zu können. Link zum Original
Wo Müllvermeidung nicht möglich ist, wird auf Wiederverwendung und Reparatur gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wo Müllvermeidung nicht möglich ist, setzen wir auf Wiederverwendung und Reparatur. Link zum Original
Die Reparatur- und Recyclinginfrastruktur wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Durch eine ausgebaute Reparatur- und fortschrittliche Recyclinginfrastruktur erschließen wir bislang ungenutzte Potenziale und Ressourcen. Link zum Original
Unternehmen werden ermutigt, Reparaturen mit frei zugänglichen Datenblättern, Schaltplänen und Informationen zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir ermutigen alle Unternehmen, eventuelle Reparaturmaßnahmen mit frei zugänglichen Datenblättern, Schaltplänen und Informationen zu unterstützen. Link zum Original
Ein transparentes Mehrwegsystem sowie gekennzeichnete und sortenreine Recyclingverpackungen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Ein transparentes Mehrweg-System sowie gekennzeichnete und sortenreine Recyclingverpackungen sind Bestandteile einer zukunftsorientierten Kreislaufwirtschaft. Link zum Original
Die Abfallwirtschaftspläne werden gemeinsam mit den Kommunen aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Die Abfallwirtschaftspläne werden wir gemeinsam mit den Kommunen aktualisieren und flächendeckende Sortieranalysen an den einzelnen Verwertungsstandorten durchführen lassen. Auf dieser Grundlage werden wir regionale Konzepte erstellen. Link zum Original
An den Verwertungsstandorten werden flächendeckende Sortieranalysen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Abfallwirtschaftspläne werden wir gemeinsam mit den Kommunen aktualisieren und flächendeckende Sortieranalysen an den einzelnen Verwertungsstandorten durchführen lassen. Auf dieser Grundlage werden wir regionale Konzepte erstellen. Link zum Original
Auf Grundlage der Sortieranalysen werden regionale Abfallkonzepte erstellt.
Wortlaut im Programm
Die Abfallwirtschaftspläne werden wir gemeinsam mit den Kommunen aktualisieren und flächendeckende Sortieranalysen an den einzelnen Verwertungsstandorten durchführen lassen. Auf dieser Grundlage werden wir regionale Konzepte erstellen. Link zum Original
Die Recyclingquote von Kunststoffen und Verpackungen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
So erhöhen wir die Recyclingquote von Kunststoffen und Verpackungen und dämmen die Plastikvermüllung in unseren Gewässern und Böden ein. Link zum Original
Die Plastikvermüllung von Gewässern und Böden wird eingedämmt.
Wortlaut im Programm
So erhöhen wir die Recyclingquote von Kunststoffen und Verpackungen und dämmen die Plastikvermüllung in unseren Gewässern und Böden ein. Link zum Original
Die regionale Verwertung biologischer Abfälle in Kompostier- oder Biogasanlagen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Außerdem verbessern wir die regionale Verwertung biologischer Abfälle in Kompostier- oder Biogasanlagen. Link zum Original
Mikroplastikeinträge über Klärschlamm, Folien, Gummis und Bindemittel werden verringert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin setzen wir uns für eine Verringerung der Mikroplastikeinträge über Klärschlamm, Folien, Gummis und Bindemittel ein. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Reform des Dualen Systems für eine bessere Recyclingquote und klimaschonende Wiederverwertung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene streben wir eine Reform des Dualen Systems mit dem Ziel einer verbesserten Recyclingquote und klimaschonenden Wiederverwertung an. Link zum Original
Die thermische Verwertung von Kunststoffen soll wegen des zusätzlichen CO2-Ausstoßes nur letzte Wahl sein.
Wortlaut im Programm
Die thermische Verwertung von Kunststoffen sollte aufgrund des zusätzlichen Ausstoßes von CO 2 nur die letzte Wahl in der Müllverwertung sein. Link zum Original
Die Wälder sollen für künftige Generationen erhalten und klimaresistent umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind also in mehrfacher Hinsicht dafür verantwortlich, unsere Wälder für künftige Generationen zu erhalten und klimaresistent umzugestalten. Link zum Original
Der Waldumbau hin zu klimaangepasstem, naturnahem Mischwald wird konsequent weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den nachhaltigen Waldumbau hin zu einem klimaangepassten und naturnahen Mischwald konsequent weiterverfolgen. Link zum Original
Die Naturverjüngung in den Wäldern wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu stärken wir die Naturverjüngung in unseren Wäldern weiter, immer mit Blick auf das ökologische Gleichgewicht. Link zum Original
Beim Waldumbau sollen vor allem heimische, belastbare Baumarten eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem heimische, belastbare Baumarten werden den naturnahen Waldumbau ergänzen und die Artenvielfalt im Wald bereichern. Link zum Original
In den Umbau der Wälder zu widerstandsfähigen Mischwäldern wird investiert.
Wortlaut im Programm
Wir müssen heute in den dringend notwendigen Umbau unserer Wälder zu widerstandsfähigen Mischwäldern investieren, wenn morgen noch Einnahmen aus der Holznutzung erzielt werden sollen. Link zum Original
Naturschutz, Erholung und Waldnutzung werden mit sanftem Naturtourismus, Waldpädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir verbinden Naturschutz, Erholung und Waldnutzung mit sanftem Naturtourismus, Waldpädagogik und Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Link zum Original
Forstleute werden beim Erhalt der ökologischen Systemleistungen des Waldes unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unsere Forstleute tragen dazu bei, die ökologischen Systemleistungen des Waldes zu erhalten. Dabei wollen wir sie unterstützen. Link zum Original
Das Klimakompetenzzentrum an der Forschungsanstalt für Waldökologie wird um Aufgaben des Klimaschutzes erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft ausbauen und gleichzeitig mit unseren Nachbarländern in der Forschung kooperieren. Das dort angesiedelte Klimakompetenzzentrum, das die Folgen der Klimaerhitzung erkundet, soll um Aufgaben des Klimaschutzes erweitert wer den. Link zum Original
Die Kooperation zwischen dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald und dem Umwelt-Campus Birkenfeld wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation zwischen dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald und dem Umwelt- Campus Birkenfeld wollen wir stärken. Link zum Original
Mit den umliegenden Kommunen werden Gespräche über engere Kooperation und eine Erweiterung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald geführt.
Wortlaut im Programm
Damit noch mehr Natur davon profitiert, wollen wir mit den umliegenden Kommunen über eine noch engere Kooperation und eine Erweiterung des Nationalparks ins Gespräch kommen. Link zum Original
Benachbarte Schutzgebiete werden zur überregionalen Biotopvernetzung miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir die benachbarten Schutzgebiete miteinander verbinden und damit einen Beitrag zur überregionalen Biotopvernetzung leisten. Link zum Original
Eine engere Vernetzung und Kooperation mit den Naturparken Soonwald-Nahe und Hunsrück-Saar wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine noch engere Vernetzung und Kooperation beispielsweise mit den Naturparken Soonwald-Nahe und Hunsrück- Saar an. Link zum Original
Alle Wälder in Rheinland-Pfalz sollen nach dem FSC-Siegel zertifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, alle Wälder in Rheinland-Pfalz nach dem Forest-Stewardship-Council (FSC) Siegel als besonders naturnah und nachhaltig zertifizieren zu lassen. Damit wir das schaffen, werden wir die kommunalen und privaten Forstbetriebe besonders unterstützen. Link zum Original
Für eine flächendeckende Umsetzung des Biotop-Altbaum-Totholz-Konzepts in kommunalen und privaten Wäldern wird geworben.
Wortlaut im Programm
Um darüber hinaus weitere Lebensräume für gefährdete Arten wie Luchs oder Wildkatze zu schaffen, wollen wir dafür werben, dass das Biotop-Altbaum-Totholz-Konzept in unseren kommunalen und privaten Wäldern flächendeckend umgesetzt wird. Link zum Original
Das nationale Wildnisziel von fünf Prozent der Waldfläche soll in Rheinland-Pfalz deutlich übertroffen werden.
Wortlaut im Programm
Nun wollen wir das nationale Wildnisziel von fünf Prozent der Gesamtwaldfläche von Rheinland-Pfalz deutlich übertreffen. Link zum Original
Für die kommunalen Wälder werden die Kommunen als Partner im Waldnaturschutz gewonnen.
Wortlaut im Programm
Neben Landesforsten brauchen wir vor allem die Kommunen als Partner für den großen Bereich der kommunalen Wälder. Link zum Original
Mittelfristig sollen zehn Prozent der Gesamtwaldfläche mit zusätzlichen Gebieten im Landeswald dauerhaft Wildnisfläche werden.
Wortlaut im Programm
Mit zusätzlichen Gebieten im Landeswald wollen wir mittelfristig zehn Prozent der Gesamtwaldfläche dauerhaft in Wildnisfläche überführen. Link zum Original
Die Waldbewirtschaftung soll sich von reinen Holzplantagen zu Klima- und Zukunftswäldern wandeln.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Paradigmenwechsel – weg von reinen Holzplanta gen hin zu Klima- und Zukunftswäldern. Link zum Original
Die gesellschaftlichen Leistungen der Wälder werden honoriert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb unsere Wälder und unsere Forstreviere von dem ökonomischen Druck entlasten und die umfangreichen gesellschaftlichen Leistungen der Wälder honorieren. Link zum Original
Mit dem wissenschaftlich begleiteten Klimawald 2100 werden Zukunftswälder erforscht und natur- und klimaangepasste Bewirtschaftung erprobt.
Wortlaut im Programm
Wir etablieren den Klimawald 2100 – wissenschaftlich begleitet von der Forschungsanstalt für Waldökol ogie und Forstwirtschaft, dem Landesamt für Umwelt und unseren Hochschulen –, um Zukunftswälder zu erforschen und natur- und klimaangepasste Arten der Bewirtschaftung wissenschaftlich zu erproben. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine aus Einnahmen der CO2-Bepreisung gespeiste Waldklimaprämie zur Finanzierung der ökologischen Leistung des Waldes angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzten, dass mit einer (aus den Einnahmen der CO 2- Bepreisung gespeisten) Waldklimaprämie die ökologische Leistung des Waldes nachhaltig finanziert wird und entsprechende Initiativen im Bund voranbringen. Link zum Original
Die Jagd soll ökologisch und waldfreundlich sein und das Tierwohl verstärkt berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine ökologische und waldfreundliche Jagd, welche die Aspekte des Tierwohls verstärkt berücksichtigt. Link zum Original
Für Jagdreviere werden obligatorische und wiederkehrende Vegetations- und Populationsgutachten eingeführt, um Abschussregelungen anzupassen.
Wortlaut im Programm
Es braucht obligatorische und wiederkehrende Vegetations- und Populationsgutachten für Reviere, um die Vorgaben und Abschussregelungen an die tatsächliche Situation anzupassen. Link zum Original
Wildäsungsflächen, Wildruhezonen und Verbissschutz im Forst werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Anlage von Wildäsungsflächen, Wildruhezonen sowie Verbissschutz im Forst verstärkt fördern. Link zum Original
Totschlagfallen werden im Jagdrecht nicht mehr zugelassen.
Wortlaut im Programm
Totschlagfallen und der Abschuss von Haustieren gehören nicht in ein modernes Jagdrecht. Link zum Original
Der Abschuss von Haustieren wird im Jagdrecht nicht mehr zugelassen.
Wortlaut im Programm
Totschlagfallen und der Abschuss von Haustieren gehören nicht in ein modernes Jagdrecht. Link zum Original
Aus- und Weiterbildung in der Jagd sollen insbesondere den Tierschutz berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine Aus- und Weiterbildung in der Jagd, die insbesondere den Tierschutz im Blick hat. Link zum Original
Bleihaltige Munition wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Verbot bleihaltiger Munition, weil ihre Toxizität für Tier und Mensch nachgewiesen ist. Link zum Original
Tiere müssen auch bei der Jagd schnell und ohne unnötiges Leid getötet werden.
Wortlaut im Programm
Tiere müssen auch bei der Jagd schnell und ohne unnötiges Leid getötet werden. Deswegen fordern wir die Einführung von verpflichtenden, qualitativen Schießna chweisen für alle Jäger*innen, die an Bewegungsjagden in Rheinland-Pfalz teilnehmen. Link zum Original
Für alle Teilnehmenden an Bewegungsjagden werden verpflichtende qualitative Schießnachweise eingeführt.
Wortlaut im Programm
Tiere müssen auch bei der Jagd schnell und ohne unnötiges Leid getötet werden. Deswegen fordern wir die Einführung von verpflichtenden, qualitativen Schießna chweisen für alle Jäger*innen, die an Bewegungsjagden in Rheinland-Pfalz teilnehmen. Link zum Original
Der weitere Flächenverbrauch wird begrenzt und mittelfristig gestoppt.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die steigende Klimaerhitzung und das schleichende Artensterben wird es immer dringlicher, den weiteren Flächenverbrauch zu begrenzen und mittelfristig zu stoppen. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird bei der Reduzierung von Nährstoffeinträgen in Grundwasser und Gewässer unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landwirtschaft dabei unterstützen, die Einträge von Nährstoffen ins Grundwasser und in Gewässer zu reduzieren und gemeinsam mit ihr das Landesprogramm Gewässerschonende Landwirtschaft weiterentwickeln. Link zum Original
Weitere Flächenversiegelung durch die Landwirtschaft wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Plastikaufkommen in der Landwirtschaft minimieren und weitere Flächenversiegelung verhindern. Link zum Original
Artenreiches Grünland wird geschützt.
Wortlaut im Programm
Artenreiches Grünland werden wir schützen und Maßnahmen zu seinem Erhalt ausbauen. Link zum Original
Die Maßnahmen zum Erhalt artenreichen Grünlands werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Artenreiches Grünland werden wir schützen und Maßnahmen zu seinem Erhalt ausbauen. Link zum Original
Neben dem Erhalt von Lebensräumen und Arten ist der Schutz der Tiere als Lebewesen um ihrer selbst willen wichtig.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist neben der Erhaltung der Lebensräume und der Arten auch der Schutz der Tiere als Lebewesen um ihrer selbst willen. Link zum Original
Es wird die Stelle einer oder eines unabhängigen Landestierschutzbeauftragten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Stelle einer*s unabhängigen Landestierschutzbeauftragten schaffen. Diese Person soll den Tierschutz stärken, auf Missstände aufmerksam machen und auf deren Behebung hinwirken. Link zum Original
Die oder der Landestierschutzbeauftragte soll den Tierschutz stärken, auf Missstände aufmerksam machen und auf deren Behebung hinwirken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Stelle einer*s unabhängigen Landestierschutzbeauftragten schaffen. Diese Person soll den Tierschutz stärken, auf Missstände aufmerksam machen und auf deren Behebung hinwirken. Link zum Original
Die Arbeit der Landeszentrale für Umweltaufklärung zum Tierschutz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir möchten eine kindgerechte Tierschutzpädagogik im Unterricht etablieren und die Arbeit der Landeszentrale für Umweltaufklärung zu diesem Thema ausbauen. Link zum Original
Wildtiere in Zirkussen und Fahrgeschäften sollen bundesweit verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns bundesweit weiter dafür ein, dass Wildtiere im Zirkus und in Fahrgeschäften verboten werden. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement im Tierschutz wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliches Engagement im Tierschutz möchten wir weiter unterstützen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein entsprechender CO2-Preis angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns daher für einen entsprechenden CO2-Preis ein. Link zum Original
Die Höhe ökologisch lenkender Abgaben wie der CO2-Steuer orientiert sich an der volkswirtschaftlichen Schadenshöhe.
Wortlaut im Programm
Die Einnahmen aus ökologisch lenkenden Instrumenten wie der CO2-Steuer müssen an der volkswirtschaftlichen Schadenshöhe orientiert sein und an die Bürger*innen zurückfließen, um Klima- und Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit miteinander zu verbinden. Link zum Original
Die Einnahmen aus ökologisch lenkenden Instrumenten fließen an die Bürgerinnen und Bürger zurück.
Wortlaut im Programm
Die Einnahmen aus ökologisch lenkenden Instrumenten wie der CO2-Steuer müssen an der volkswirtschaftlichen Schadenshöhe orientiert sein und an die Bürger*innen zurückfließen, um Klima- und Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit miteinander zu verbinden. Link zum Original
Die Biotopvernetzung wird in der Verkehrs- und Siedlungsplanung aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören ebenso die Aufwertung der Biotopvernetzung in der Verkehrs- und Siedlungsplanung sowie eine strenge Begrenzung der Neuversiegelung von Flächen. Link zum Original
Die Neuversiegelung von Flächen wird streng begrenzt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören ebenso die Aufwertung der Biotopvernetzung in der Verkehrs- und Siedlungsplanung sowie eine strenge Begrenzung der Neuversiegelung von Flächen. Link zum Original
Bodenqualitäten werden erfasst.
Wortlaut im Programm
Um unabwendbare Inanspruchnahme n von Flächen zu lenken und zu begrenzen, müssen Bodenqualitäten erfasst und die besten Böden geschützt werden. Link zum Original
Die besten Böden werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Um unabwendbare Inanspruchnahme n von Flächen zu lenken und zu begrenzen, müssen Bodenqualitäten erfasst und die besten Böden geschützt werden. Link zum Original
Langfristig gilt eine neutrale Flächenbilanz, bei der Neuversiegelung nur gegen Entsiegelung zulässig ist.
Wortlaut im Programm
Unser langfristiges Ziel ist eine neutrale Flächenbilanz – das heißt, eine Fläche darf nur neu versiegelt werden, wenn eine andere entsiegelt wird. Link zum Original
Schottergärten werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Leblose Schotter und Steinwüsten wollen wir abschaffen. Link zum Original
Gemeinsam mit dem Garten- und Landschaftsbau wird eine Beratung für pflegearme und naturfreundliche Gärten angeboten.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir auf eine Beratung für pflegearme und naturfreundliche Gärten, die wir gemeinsam mit unseren Garten- und Landschaftsbauunternehmen planen und angehen möchten. Link zum Original
Einstreugranulat aus Mikroplastik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Daher ist Einstreugranulat aus Mikroplastik für uns genauso tabu wie eine Kunstrasenfläche, die aus nachwachsenden Rohstoffen aus Monokulturen besteht. Link zum Original
Kunstrasenflächen aus nachwachsenden Rohstoffen aus Monokulturen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Daher ist Einstreugranulat aus Mikroplastik für uns genauso tabu wie eine Kunstrasenfläche, die aus nachwachsenden Rohstoffen aus Monokulturen besteht. Link zum Original
Kunstrasen wird recycelt oder umweltfreundlich entsorgt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere legen wir Wert darauf, dass Kunstrasen recycelt oder umweltfreundlich entsorgt wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.