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Grüne RP · Grün macht Zukunft.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original

Das Programm enthält 180 von 1.993 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 180
  1. Bei allen politischen Entscheidungen soll der Klimaschutz vorangestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜN ist die richtige Wahl für alle, die wollen, dass wir bei allen Entscheidungen den Klimaschutz voranstellen. Link zum Original
  2. Das Pariser Klimaschutzabkommen soll eingehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten. Dazu müssen wir die Erneuerbaren Energien konsequent ausbauen und offensiv in grünen Wasserstoff investieren. Link zum Original
  3. Eine sozial gerechte und klimaneutrale Gesellschaft soll bis 2035 erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Entschieden setzen wir uns ein für mehr Klimaschutz und streben eine sozial gerechte und klimaneutrale Gesellschaft bis 2035 an. Link zum Original
  4. Für Rheinland-Pfalz wird ein Treibhausgasbudget als zentrales Steuerungselement entwickelt und fortlaufend überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein Treibhausgasbudget für Rheinland-Pfalz als zentrales Steuerungselement entwickeln und fortlaufend überprüfen. Mit diesem Fahrplan für die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen definieren wir konkrete Meilensteine für das Land und die Kommunen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Link zum Original
  5. Für das Land und die Kommunen werden konkrete Meilensteine zur Reduktion der Treibhausgasemissionen auf dem Weg zur Klimaneutralität festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein Treibhausgasbudget für Rheinland-Pfalz als zentrales Steuerungselement entwickeln und fortlaufend überprüfen. Mit diesem Fahrplan für die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen definieren wir konkrete Meilensteine für das Land und die Kommunen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Link zum Original
  6. Die Kommunen und der Bezirksverband Pfalz werden beim Klimaschutz vor Ort unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem brauchen wir Klimaschutz vor Ort und unterstützen dafür unsere Kommunen und den Bezirksverband Pfalz. Link zum Original
  7. Die Treibhausgasreduktion wird konsequent vorangetrieben und in den Klimaschutz investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Treibhausgasreduktion werden wir konsequent weiter vorantreiben und dafür in den Klimaschutz investieren. Link zum Original
  8. Das Landesklimaschutzgesetz wird weiterentwickelt, um gemäß dem Pariser Klimaabkommen ein klimaneutrales Rheinland-Pfalz zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Landesklimaschutzgesetz wollen wir weiterentwickeln, um gemäß den Vorgaben des Pariser Klimaabkommens ein klimaneutrales Rheinland-Pfalz zu erreichen. Link zum Original
  9. Land, Gemeinden und Gemeindeverbände sollen bei ihrem Handeln Klimaschutz und das Nachhaltigkeitsprinzip berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten, dass der Staat, die Gemeinden und die Gemeindeverbände bei ihrem Handeln Klimaschutz und das Nachhaltigkeitsprinzip berücksichtigen, um die Interessen zukünftiger Generationen zu wahren. Link zum Original
  10. Klimaschutz und Nachhaltigkeitsgrundsatz werden als Staatsziel in der Landesverfassung verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir den Klimaschutz und den Nachhaltigkeitsgrundsatz als Staatsziel in der Verfassung verankern. Link zum Original
  11. Klimaschutz wird als Pflichtaufgabe der kommunalen Selbstverwaltung verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Klimaschutz als Pflichtaufgabe der kommunalen Selbstverwaltung verankern, damit die Kommunen in unsere Zukunft investieren können. Link zum Original
  12. Für Entscheidungen der Landesregierung und des Landtags soll eine Klimafolgenabschätzung erstellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Entscheidungen der Landesregierung und des Landtags soll eine Klimafolgenabschätzung erstellt werden. Link zum Original
  13. Der bestehende Klimabeirat soll zu einem Klimarat weiterentwickelt werden, der Wissenschaft und Zivilgesellschaft stärker in Entscheidungen einbindet.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll der bestehende Klimabeirat zu einem Klimarat weiterentwickelt werden, in dem Akteur*innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft stärker in Entscheidungen eingebunden werden. Link zum Original
  14. Der Ausbau der Windenergie muss mit dem Artenschutz vereinbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Windenergie geht nur mit Artenschutz. Link zum Original
  15. Der naturschutzfachliche Leitfaden zum Ausbau der Windenergie soll fortgeschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür muss der naturschutzfachliche Leitfaden zum Ausbau der Windenergie fortgeschrieben werden. Link zum Original
  16. Die Kommunen werden weiterhin beim Klimaschutz unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Kommunen auch weiterhin beim Klimaschutz unterstützen. Link zum Original
  17. Digital basiertes kommunales Energiemanagement und energiesparende, insektenschützende LED-Beleuchtung werden zum Standard.

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    Wortlaut im Programm
    Digital basiertes kommunales Energie-Management und energiesparende und insektenschützende LED-Beleuchtung werden wir zum Standard machen. Dazu setzen wir die Förderung für die Kommunen fort. Außerdem wollen wir sie noch stärker darin unterstützen, eigene CO 2-Bilanzen und Divestment-Strategien umzusetzen. Link zum Original
  18. Die Kommunen werden stärker bei eigenen CO2-Bilanzen und Divestment-Strategien unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Digital basiertes kommunales Energie-Management und energiesparende und insektenschützende LED-Beleuchtung werden wir zum Standard machen. Dazu setzen wir die Förderung für die Kommunen fort. Außerdem wollen wir sie noch stärker darin unterstützen, eigene CO 2-Bilanzen und Divestment-Strategien umzusetzen. Link zum Original
  19. Die Förderung von Klimaschutzmanagern in allen Kommunen soll auf Bundesebene auf hohem Niveau fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam setzen wir uns auf Bundesebene für eine weitere hohe Förderung der Klimaschutzmanager*innen in allen Kommunen ein. Link zum Original
  20. Die Fortbildung von Verwaltungsmitarbeitern für den Klimaschutz wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Land werden wir die Fortbildung von Verwaltungsmitarbeiter*innen für den Klimaschutz unterstützen. Link zum Original
  21. Die Kommunen werden bei der Nutzung ihrer ordnungsrechtlichen Möglichkeiten für mehr Klimaschutz beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Kommunen beratend bei der Ausgestaltung ihrer ordnungsrechtlichen Möglichkeiten für mehr Klimaschutz. Link zum Original
  22. Statt gasbetriebener Heizpilze werden klimaneutrale Lösungen wie Zelte im öffentlichen Raum für die Gastronomie bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Statt umwelt- und klimaschädlicher, mit Gas betriebener Heizpilze bevorzugen wir klimaneutrale Lösungen wie beispielsweise das Aufstellen von Zelten im öffentlichen Raum für die Gastronomie. Link zum Original
  23. Neue Erkundungsbohrungen zur Erdölgewinnung in Rheinland-Pfalz werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns gegen neue Erkundungsbohrungen in Rheinland-Pfalz zur Gewinnung von Erdöl aus. Zum Schutz des Klimas wollen wir Öl und Gas im Boden lassen. Link zum Original
  24. Öl und Gas sollen zum Schutz des Klimas im Boden bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns gegen neue Erkundungsbohrungen in Rheinland-Pfalz zur Gewinnung von Erdöl aus. Zum Schutz des Klimas wollen wir Öl und Gas im Boden lassen. Link zum Original
  25. Das Bergrecht soll so reformiert werden, dass Klimaschutz und Mitsprache vor Ort gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bundespolitisch werden wir uns für eine Reform des Bergrechts einsetzen, die den Klimaschutz und die Mitsprachemöglichkeiten vor Ort stärken soll. Link zum Original
  26. Das Land fördert die Kommunen weiter bei Stadtgrün-Projekten und Grünpatenschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weiter dafür sorgen, dass das Land die Kommunen bei Stadtgrün- Projekten und der Vergabe von Grünpatenschaften fördert, um grüne und blaue Klima- und Erholungsoasen in den Städten zu schaffen. Link zum Original
  27. Die Landesverwaltung soll bis 2030 klimaneutral organisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unserem Ziel, die Landesverwaltung bis 2030 klimaneutral zu organisieren, sind wir ein großes Stück näher gekommen. Wir werden dieses Ziel konsequent weiterverfolgen. Link zum Original
  28. Für die Landesverwaltung wird ein CO2-Schattenpreis zugunsten klimafreundlicher Planungen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf diesem Weg wollen wir einen CO 2-Schattenpreis für die Landesverwaltung zugunsten klimafreundlicher Planungen einführen. Link zum Original
  29. Neubauten des Landes sollen mindestens als Plusenergiehaus errichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neubauten des Landes sollen mindestens als Plusenergiehaus gebaut werden, bei Sanierungen streben wir diesen Standard an, wo immer es technisch möglich ist. Link zum Original
  30. Bei Sanierungen von Landesgebäuden wird der Plusenergiehaus-Standard angestrebt, wo technisch möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Neubauten des Landes sollen mindestens als Plusenergiehaus gebaut werden, bei Sanierungen streben wir diesen Standard an, wo immer es technisch möglich ist. Link zum Original
  31. Für bestehende Landesgebäude wird ein Sanierungsfahrplan zur Klimaneutralität erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Für bestehende Gebäude in Besitz des Landes wollen wir einen Sanierungsfahrplan hin zur Klimaneutralität erstellen. Link zum Original
  32. In öffentlichen Kantinen soll klimafreundliche Verpflegung angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der öffentlichen Beschaffung nach sozialen und ökologischen Kriterien, im Bereich der Verkehrswende an Behördenstandorten, aber auch bei der klimafreundlichen Verpflegung in öffentlichen Kantinen leisten wir auch in der Landesverwaltung einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz. Link zum Original
  33. Der Wohnbereich soll klimaneutral werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit wollen wir den Wohnbereich klimaneutral machen, der Industrie eine Absatzmöglichkeit für ihre Abwärme schaffen und beispielsweise in Form von Kältesenken für Rechenzentren klimaneutral bereitstellen. Link zum Original
  34. Die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens sollen erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens erreichen, um die Existenzgrundlagen der Menschheit sichern zu können. Link zum Original
  35. Zum nachhaltigen Konsum gehören langlebige, einfach reparierbare Produkte mit leicht austauschbaren Verschleißteilen.

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    Wortlaut im Programm
    Zum nachhaltigen Konsum gehört auch der Einsatz langlebiger Produkte, die einfach repariert werden und bei denen Verschleißteile leicht ausgetauscht werden können. Link zum Original
  36. Das Prinzip „Reparieren statt wegwerfen“ wird in Rheinland-Pfalz gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Reparieren statt wegwerfen – dieses Prinzip wollen wir in Rheinland-Pfalz stark machen, indem wir zum Beispiel Repair-Cafes und Fahrradwerkstätten fördern. Link zum Original
  37. Repair-Cafés und Fahrradwerkstätten werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Reparieren statt wegwerfen – dieses Prinzip wollen wir in Rheinland-Pfalz stark machen, indem wir zum Beispiel Repair-Cafes und Fahrradwerkstätten fördern. Link zum Original
  38. Ein europaweit geltendes Recht auf Reparatur wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen wir auch ein europaweit geltendes Recht auf Reparatur. Link zum Original
  39. Wer Tiere vermehrt und züchtet, trägt besondere Verantwortung für ihr Wohlergehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wo der Mensch Tiere vermehrt und züchtet, trägt er eine besondere Verantwortung für ihr Wohlergehen. Link zum Original
  40. Ein flächendeckender Biotopverbund wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen setzen wir uns für einen flächendeckenden Biotopverbund ein und dafür, die bestehenden Naturschutzgebiete auszuweiten. Link zum Original
  41. Die bestehenden Naturschutzgebiete werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen setzen wir uns für einen flächendeckenden Biotopverbund ein und dafür, die bestehenden Naturschutzgebiete auszuweiten. Link zum Original
  42. Das ökologische Gleichgewicht wird bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das ökologische Gleichgewicht bewahren und dem Artensterben entgegenwirken. Link zum Original
  43. Dem Artensterben wird entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das ökologische Gleichgewicht bewahren und dem Artensterben entgegenwirken. Link zum Original
  44. Städte sollen als Lebensraum grüner werden, etwa durch begrünte Vorgärten und Fassaden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Stadt soll als Lebensraum grüner werden: Vorgärten oder Fassaden bieten dazu bisher ungenutzte Möglichkeiten. Link zum Original
  45. Zum Artenerhalt wird ein durchdachter Gewässerschutz umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Arten zu erhalten, benötigen wir einen durchdachten Gewässerschutz in unserem wasserreichen Bundesland. Link zum Original
  46. Es werden tragfähige Konzepte der Müllvermeidung von ressourcenschonender Produktion bis zu regionaler Recyclinginfrastruktur entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Um unseren Lebensraum weniger zu belasten, entwickeln wir tragfähige Konzepte der Müllvermeidung, von der ressourcenschonenden Produktion bis zur fortschrittlichen regionalen Recyclinginfrastruktur. Link zum Original
  47. Der Umbau der Wälder wird angegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Um unsere Landschaft zu bewahren, müssen wir nun den Umbau unserer Wälder angehen. Das Ziel ist ein klimaangepasster, naturnaher Mischwald mit ausgewiesenen Wildnisflächen als Hort der Biodiversität. Link zum Original
  48. Ziel ist ein klimaangepasster, naturnaher Mischwald mit ausgewiesenen Wildnisflächen.

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    Wortlaut im Programm
    Um unsere Landschaft zu bewahren, müssen wir nun den Umbau unserer Wälder angehen. Das Ziel ist ein klimaangepasster, naturnaher Mischwald mit ausgewiesenen Wildnisflächen als Hort der Biodiversität. Link zum Original
  49. Mit Tieren soll in allen Bereichen ethisch verantwortungsvoll umgegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen ethisch verantwortungsvollen Umgang mit Tieren in allen Bereichen: Wir setzen uns für eine tiergerechte und flächengebundene Nutztierhaltung sowie für eine artgerechte Haltung von Haustieren ein. Link zum Original
  50. Haustiere sollen artgerecht gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen ethisch verantwortungsvollen Umgang mit Tieren in allen Bereichen: Wir setzen uns für eine tiergerechte und flächengebundene Nutztierhaltung sowie für eine artgerechte Haltung von Haustieren ein. Link zum Original
  51. Tierversuche sollen durch alternative Methoden so weit wie möglich überflüssig werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Tierversuche durch die Weiterentwicklung von alternativen Methoden so weit wie möglich überflüssig werden. Link zum Original
  52. Im ganzen Land sollen blühende Wiesen, Gärten und Äcker entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen blühende Wiesen, Gärten und Äcker für eines ummende Vielfalt im ganzen Land. Link zum Original
  53. Die Programme Aktion Grün und Aktion Blau Plus werden zu einem flächendeckenden Biotopverbund ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die erfolgreichen Programme des Natur- und Gewässerschutzes Aktion Grün und Aktion Blau Plus wollen wir ausweiten zu einem flächendeckenden Biotopverbund. Link zum Original
  54. Der Westwall wird als „Grünes Band im Westen“ mit der Stiftung Westwall zum Biotopverbund-System weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Westwall wird als „Grünes Band im Westen“ mit der Stiftung Westwall zum Biotopverbund-System weiterentwickelt – verbunden mit einem Konzept zur politischen Bildung und als Mahnmal gegen Nazis und Krieg. Link zum Original
  55. Kommunen werden flächendeckend zu Aktion-Grün-Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten Kommunen flächendeckend zu Aktion-Grün-Kommunen machen. Link zum Original
  56. Eh-da-Flächen wie Weg- und Ackerränder, Verkehrsinseln und Entwässerungsgräben werden in blühende Lebensräume für Insekten verwandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den vielen ehren- und hauptamtlichen Insektenretter*innen werden wir sogenannte Eh-Da-Flächen, also vorhandene Weg- und Ackerränder, Verkehrsinseln und Entwässerungsgräben in blühende Lebensräume für Biene und Co. verwandeln. Link zum Original
  57. Gehölz- und Grünstreifen entlang von Straßen und Wegen werden naturnah gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Gehölz- und Grünstreifen entlang von Straßen und Wegen wollen wir naturnah gestalten. Link zum Original
  58. Schutzgebiete und wertvolle Biotope wie Streuobstwiesen und Gewässerränder werden gemeinsam mit allen Akteuren vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Schutzgebiete und wertvolle Biotope wie Streuobstwiesen und Gewässerränder vernetzen wir gemeinsam mit allen Akteur*innen quer durch unsere vielfältige Kulturlandschaft. Link zum Original
  59. Mit regionalen Streuobstinitiativen und Kommunen werden langjährige Pflegeverträge für Erhalt und Nutzung abgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die Agrarumweltprogramme des Landes ausweiten und langjährige Pflegeverträge mit regionalen Streuobstinitiativen und Kommunen für den Erhalt und die Nutzung abschließen. Link zum Original
  60. Die Biodiversitätsstrategie des Landes wird in verbindlichem Austausch mit Zivilgesellschaft und Verbänden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit der engagierten Zivilgesellschaft, betroffenen Akteur*innen und Verbänden einen verbindlichen Austausch starten, um die bestehende Biodiversitätsstrategie des Landes weiterzuentwickeln. Link zum Original
  61. Das Artensterben wird noch konsequenter bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam wollen wir das Artensterben noch konsequenter bekämpfen. Link zum Original
  62. Moorflächen werden umfangreich renaturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns deshalb weiter für die umfangreiche Renaturierung unserer Moorflächen einsetzen. Link zum Original
  63. Die Natura-2000-Schutzgebiete wie Pfälzerwald, Bienwald oder Soonwald werden konsequent weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die konsequente Weiterentwicklung der Natura 2000-Schutzgebiete wie Pfälzerwald, Bienwald oder Soonwald werden wir als Beitrag zur nationalen und europäischen Biodiversitätsstrategie vorantreiben. Link zum Original
  64. Die Managementpläne für Naturschutzgebiete werden mit auskömmlicher Finanzierung unterlegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Managementpläne für die Naturschutzgebiete müssen mit auskömmlicher Finanzierung und Monitoring-Kriterien unterlegt werden, um die Wirksamkeit der Maßnahmen genauer überprüfen zu können. Hier machen wir Druck für eine Kofinanzierung auf Bundes- und Europaebene. Link zum Original
  65. Die Managementpläne für Naturschutzgebiete erhalten Monitoring-Kriterien zur Wirksamkeitsprüfung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Managementpläne für die Naturschutzgebiete müssen mit auskömmlicher Finanzierung und Monitoring-Kriterien unterlegt werden, um die Wirksamkeit der Maßnahmen genauer überprüfen zu können. Hier machen wir Druck für eine Kofinanzierung auf Bundes- und Europaebene. Link zum Original
  66. Für die Managementpläne wird eine Kofinanzierung durch Bund und EU gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Managementpläne für die Naturschutzgebiete müssen mit auskömmlicher Finanzierung und Monitoring-Kriterien unterlegt werden, um die Wirksamkeit der Maßnahmen genauer überprüfen zu können. Hier machen wir Druck für eine Kofinanzierung auf Bundes- und Europaebene. Link zum Original
  67. In Naturschutzgebieten wird eine flächendeckende ökologische Landbewirtschaftung angestrebt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch unsere zahlreichen Naturschutzgebiete werden wir weiter aufwerten, indem wir eine flächendeckende, ökologische Landbewirtschaftung in diesen Gebieten anstreben und unterstützen. Link zum Original
  68. Nationalpark Hunsrück-Hochwald, Biosphärenreservat Pfälzerwald und die Naturparks werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit allen Akteur*innen werden wir den Nationalpark Hunsrück-Hochwald, das Biosphärenreservat Pfälzerwald und unsere Naturparks im Land stärken. Link zum Original
  69. Die Naturparks sollen unter einem gemeinsamen Dach sichtbarer werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Naturparks sollen dabei unter einem gemeinsamen Dach stärker sichtbar und bei der Regionalentwicklung, dem Klimaschutz, der regionalen Erzeugung und dem schonenden Tourismus stärker eingebunden werden. Link zum Original
  70. Die Naturparks werden stärker in Regionalentwicklung, Klimaschutz, regionale Erzeugung und schonenden Tourismus eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Naturparks sollen dabei unter einem gemeinsamen Dach stärker sichtbar und bei der Regionalentwicklung, dem Klimaschutz, der regionalen Erzeugung und dem schonenden Tourismus stärker eingebunden werden. Link zum Original
  71. Die öffentliche Steuerung im Naturschutz wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutzmaßnahmen sind dann besonders wirkungsvoll, wenn sie gut vernetzt werden. Deswegen wollen wir die öffentliche Steuerung stärken, weitere Naturschutzprojekte planen und umsetzen, die Landwirtschaft enger mit einbeziehen sowie mit Hilfe eines Monitorings die Erfolge besser nachvollziehen. Link zum Original
  72. Weitere Naturschutzprojekte werden geplant und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutzmaßnahmen sind dann besonders wirkungsvoll, wenn sie gut vernetzt werden. Deswegen wollen wir die öffentliche Steuerung stärken, weitere Naturschutzprojekte planen und umsetzen, die Landwirtschaft enger mit einbeziehen sowie mit Hilfe eines Monitorings die Erfolge besser nachvollziehen. Link zum Original
  73. Die Landwirtschaft wird enger in den Naturschutz einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutzmaßnahmen sind dann besonders wirkungsvoll, wenn sie gut vernetzt werden. Deswegen wollen wir die öffentliche Steuerung stärken, weitere Naturschutzprojekte planen und umsetzen, die Landwirtschaft enger mit einbeziehen sowie mit Hilfe eines Monitorings die Erfolge besser nachvollziehen. Link zum Original
  74. Mit einem Monitoring werden die Erfolge von Naturschutzmaßnahmen besser nachvollzogen.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutzmaßnahmen sind dann besonders wirkungsvoll, wenn sie gut vernetzt werden. Deswegen wollen wir die öffentliche Steuerung stärken, weitere Naturschutzprojekte planen und umsetzen, die Landwirtschaft enger mit einbeziehen sowie mit Hilfe eines Monitorings die Erfolge besser nachvollziehen. Link zum Original
  75. Es wird geprüft, ob bestehende Verwaltungsstrukturen im Naturschutz gestärkt oder neue Strukturen wie biologische Stationen aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden prüfen, inwieweit die bestehenden Verwaltungsstrukturen gestärkt oder neue Strukturen, beispielsweise in Form von biologischen Stationen, aufgebaut werden sollten. Link zum Original
  76. Der Wissenstransfer zwischen Umweltverwaltung und Hochschulen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso möchten wir den Wissenstransfer zwischen der Umweltverwaltung und unseren hervorragenden Hochschulen weiter verbessern. Link zum Original
  77. Die Arbeit der Stiftung Natur und Umwelt und der Landeszentrale für Umweltaufklärung wird besonders in Klimaschutz und Ernährung weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders in den Bereichen Klimaschutz und Ernährung werden wir die erfolgreiche Arbeit der Stiftung Natur und Umwelt und der Landeszentrale für Umweltaufklärung (LZU) wei ter fördern. Link zum Original
  78. Projekte mit den Landfrauen zu Wildkräutern und Streuobst werden auf das ganze Land ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die gute Zusammenarbeit mit den Landfrauen in Projekten zu Wildkräutern und Streuobst soll auf das ganze Land ausgeweitet werden. Link zum Original
  79. Vorhandene grüne und blaue Oasen in Innenstädten und Dorfkernen werden aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten lebenswerte Innenstädte und Dorfkerne gestalten, indem wir die vorhandenen grünen und blauen Oasen aufwerten und um viele weitere naturnahe Begrünungen von Vorgärten, Fassaden und Dachflächen oder naturnahe Wasserflächen erweitern. Link zum Original
  80. Innenstädte und Dorfkerne werden um naturnahe Begrünungen von Vorgärten, Fassaden und Dächern sowie naturnahe Wasserflächen erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten lebenswerte Innenstädte und Dorfkerne gestalten, indem wir die vorhandenen grünen und blauen Oasen aufwerten und um viele weitere naturnahe Begrünungen von Vorgärten, Fassaden und Dachflächen oder naturnahe Wasserflächen erweitern. Link zum Original
  81. Nisthilfen sowie Fassaden- und Dachbegrünung an allen öffentlichen Gebäuden werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich werden wir die Installation von Nisthilfen für unsere Vögel und Insekten sowie Fassaden- und Dachbegrünung an allen öffentlichen Gebäuden prüfen. Link zum Original
  82. Die Entsiegelung ungenutzter Parkplätze wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Neubauten wollen wir naturfeindliche Schottergärten untersagen und die Entsiegelung ungenutzter Parkplätze unterstützen. Link zum Original
  83. Innerörtliche Gewässer und öffentliche Brunnen werden zur Kühlung genutzt und zu naturnahen Wohlfühlorten weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten den Kühleffekt von innerörtlichen Gewässern und öffentlichen Brunnen besser nutzen und diese zu naturnahen Wohlfühlorten weiterentwickeln. Link zum Original
  84. Städte und Dörfer werden zu Schwammstädten, die Niederschläge für die Bewässerung von Grün zurückhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Städte und Dörfer zu Schwammstädten machen, damit sie Niederschläge besser zurückhalten für die Bewässerung von Stadt- und Dorfgrün. Link zum Original
  85. Kommunen werden bei der Erarbeitung von Entsiegelungskatastern unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir Kommunen bei der Erarbeitung von Entsiegelungskatastern unterstützen. Link zum Original
  86. Kommunen erhalten weiter finanzielle Hilfe für die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen brauchen weiter finanzielle Hilfe, damit sie ihre Straßenbeleuchtung auf LED umstellen können. Link zum Original
  87. Energie-, Verkehrs- und Wärmewende werden vorangebracht, um Luftschadstoffe aus Industrie, Straßenverkehr und Gebäudeheizungen zu reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE werden die Energie-, Verkehrs- und Wärmewende weiter voranbringen, um Luftschadstoffe zu reduzieren, die durch die Industrie, den Straßenverkehr und den Betrieb von Gebäudeheizungen verursacht werden. Link zum Original
  88. Luftreinhaltestandards müssen bundesweit verbessert und kontrolliert werden, um die EU-Luftqualitätsrichtlinie einzuhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Luftreinhal testandards müssen bundesweit verbessert und kontrolliert werden, um die EU-Luftqualitätsrichtlinie einhalten zu können. Link zum Original
  89. Modernste Filtertechnologien werden zur Emissionsminderung eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Maßnahmen ein, die zu einer Emissionsminderung beitragen, zum Beispiel bessere Rahmenbedingungen und die gezielte Förderung sauberer Antriebssysteme, Tempo-30 -Zonen, effiziente Nahwärmenetze sowie modernste Filtertechnologien und die ökologische Aufwertung öffentlicher Grünflächen als städtische Lungen. Link zum Original
  90. Öffentliche Grünflächen werden als städtische Lungen ökologisch aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Maßnahmen ein, die zu einer Emissionsminderung beitragen, zum Beispiel bessere Rahmenbedingungen und die gezielte Förderung sauberer Antriebssysteme, Tempo-30 -Zonen, effiziente Nahwärmenetze sowie modernste Filtertechnologien und die ökologische Aufwertung öffentlicher Grünflächen als städtische Lungen. Link zum Original
  91. Die Forschung zur Gefährlichkeit von Ultrafeinstäuben wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Forschung zur Gefährlichkeit von Ultrafei nstäuben wollen wir unterstützen. Wir setzen uns beim Bund und der EU dafür ein, dass validierte Messverfahren und Grenzwerte etabliert werden. Link zum Original
  92. Bei Bund und EU wird auf validierte Messverfahren und Grenzwerte für Ultrafeinstäube hingewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Forschung zur Gefährlichkeit von Ultrafei nstäuben wollen wir unterstützen. Wir setzen uns beim Bund und der EU dafür ein, dass validierte Messverfahren und Grenzwerte etabliert werden. Link zum Original
  93. Mit einem „Zukunftsplan für unser Wasser in Rheinland-Pfalz“ wird im Dialog ein neues Wassermanagement mit klarer Priorisierung von Nutzungsansprüchen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem „ Zukunftsplan für unser Wasser in Rheinland-Pfalz “ wollen wir im Dialog mit allen Beteiligten ein neues Fundament für das Wassermanagement mit klarer Priorisierung von Nutzungsansprüchen einführen. Link zum Original
  94. Die Wasserversorgung soll auch künftig durch Wasserrückhaltung gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit unseren Anstrengungen werden wir dafür sorgen, dass die Wasserversorgung auch in Zukunft noch sicher ist und durch Wasserrückhaltung ein gesundes und gutes Leben weiter möglich sein wird. Link zum Original
  95. Die Aktion Blau Plus wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz ist Spitzenreiter beim Gewässerschutz. An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen, indem wir die Aktion Blau Plus weiter ausbauen, Renaturierungen von Gewässern vorantreiben und den Schutz von Auen und Gewässerränder n stärken. Link zum Original
  96. Renaturierungen von Gewässern werden vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz ist Spitzenreiter beim Gewässerschutz. An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen, indem wir die Aktion Blau Plus weiter ausbauen, Renaturierungen von Gewässern vorantreiben und den Schutz von Auen und Gewässerränder n stärken. Link zum Original
  97. Der Schutz von Auen und Gewässerrändern wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz ist Spitzenreiter beim Gewässerschutz. An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen, indem wir die Aktion Blau Plus weiter ausbauen, Renaturierungen von Gewässern vorantreiben und den Schutz von Auen und Gewässerränder n stärken. Link zum Original
  98. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird mit Nachdruck umgesetzt, damit alle Gewässer bis 2027 einen guten ökologischen Zustand erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die EU-Wasser-Rahmen-Richtlinie mit Nachdruck umsetzen und damit alle unsere Gewässer bis 2027 in einen guten ökologischen Zustand bringen – das bedeutet auch, dass wir ein besonderes Augenmerk auf ein nachhaltiges Grundwassermanagement legen. Link zum Original
  99. Auf ein nachhaltiges Grundwassermanagement wird besonders geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die EU-Wasser-Rahmen-Richtlinie mit Nachdruck umsetzen und damit alle unsere Gewässer bis 2027 in einen guten ökologischen Zustand bringen – das bedeutet auch, dass wir ein besonderes Augenmerk auf ein nachhaltiges Grundwassermanagement legen. Link zum Original
  100. Die Entnahme von Grundwasser darf dessen Neubildung nicht überschreiten.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund zurückgehender Regenmengen und Dürren darf die Entnahme von Grundwasser dessen Neubildung nicht überschreiten. Link zum Original
  101. Die Durchgängigkeit der Gewässer für die in ihnen lebenden Tiere muss deutlich besser werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchgängigkeit der Gewässer für Tiere, die in ihnen leben, muss dabei deutlich besser werden. Link zum Original
  102. Das Vorsorge- und Verursacherprinzip im Gewässerschutz wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stärken das Vorsorge- und Verursacherprinzip. Link zum Original
  103. Aktiver Gewässerschutz wird in Kooperation mit allen Beteiligten betrieben, etwa durch Gewässerschutzberatung in der Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    In Kooperation mit allen Beteiligten betreiben wir auch aktiven Gewässerschutz, wie die bereits erfolgreich eingeführte Gewässerschutzberatung in der Landwirtschaft verdeutlicht. Link zum Original
  104. Die Landwirtschaft wird weiter dabei unterstützt, die Nitratbelastung des Grundwassers zu reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Landwirtschaft weiter dabei unterstützen, die Belastung unseres Grundwassers mit Nitrat zu reduzieren. Link zum Original
  105. Die bestehende Abwasserinfrastruktur wird modernisiert, um Schad- und Nährstoffeinträge zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Reinhe it unserer Flüsse, Bäche und unseres Grundwassers wollen wir sichern, indem wir die bestehende Abwasserinfrastruktur modernisieren und damit Einträge von Schad- und Nährstoffen in unsere Umwelt verringern. Link zum Original
  106. Bei hoch belasteten Gewässern sollen Wasserunternehmen und Gewässerzweckverbände Vereinbarungen mit Landwirten im Projekt „Gewässerschonende Landwirtschaft“ abschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo Grund- und Oberflächengewässer hohe Belastungen aufweisen, sollen Wasserunternehme n und Gewässerzweckverbände Vereinbarungen mit den Landwirt*innen im Rahmen des Projektes „Gewässerschonende Landwirtschaft“ abschließen. Link zum Original
  107. Hochwasser-Vorsorgekonzepte werden mit Klimaschutzkonzepten und flächendeckendem digitalem Energie-Management kombiniert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Hochwasservorsorge als Teil der Krisenprävention stärken und die Zusammenarbeit mit unseren Kommunen bei Vorsorgekonzepten ausweiten. Wir werden sie kombinieren mit neuen oder aktualisierten Klimaschutzkonzepten und einem flächendeckenden digitalen Energie-Management, auch im Sinne der Kosteneinsparung. Link zum Original
  108. Beim Hochwasserschutz wird vorrangig auf die Ausweitung natürlicher Überflutungsräume, etwa durch Deichrückverlagerungen, gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Hochwasserschutz setzen wir in erster Linie auf die Ausweitung natürlicher Überflutungsräume, zum Beispiel durch Deichrückverlagerungen. Link zum Original
  109. Auenwälder als natürliche Überschwemmungsgebiete werden geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auenwälder als natürliche Überschwemmungsgebiete wollen wir schützen und Auenge biete renaturieren. Link zum Original
  110. Auengebiete werden renaturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Auenwälder als natürliche Überschwemmungsgebiete wollen wir schützen und Auenge biete renaturieren. Link zum Original
  111. Künstliche Hochwasserrückhaltebecken werden nur unterstützt, wenn sie naturverträglich erstellt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Künstliche Hochwasserrückhaltebecken (Polder oder Reser veräume für Extremhochwasser) unterstützen wir, wenn sie naturverträglich erstellt werden können. Link zum Original
  112. Der geplante Polder Waldsee/Altrip/Neuhofen wird wegen starker Eingriffe in die Natur und ungeklärten Katastrophenschutzes abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den geplanten Polder Waldsee/Altrip/Neuhofen lehnen wir aufgrund der starken Eingriffe in schützenswerte Natur und des ungeklärten Katastrophenschutzes für die Bevölkerung weiter ab. Link zum Original
  113. Die Wirtschaft wird darin bestärkt, ressourcenschonende Verfahren und Verpackungen zur Abfallreduktion zu entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen außerdem die Wirtschaft darin bestärken, ressourcenschonende Verfahren und Verpackungen zu entwickeln, um Abfälle signifikant reduzieren zu können. Link zum Original
  114. Wo Müllvermeidung nicht möglich ist, wird auf Wiederverwendung und Reparatur gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wo Müllvermeidung nicht möglich ist, setzen wir auf Wiederverwendung und Reparatur. Link zum Original
  115. Die Reparatur- und Recyclinginfrastruktur wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine ausgebaute Reparatur- und fortschrittliche Recyclinginfrastruktur erschließen wir bislang ungenutzte Potenziale und Ressourcen. Link zum Original
  116. Unternehmen werden ermutigt, Reparaturen mit frei zugänglichen Datenblättern, Schaltplänen und Informationen zu unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir ermutigen alle Unternehmen, eventuelle Reparaturmaßnahmen mit frei zugänglichen Datenblättern, Schaltplänen und Informationen zu unterstützen. Link zum Original
  117. Ein transparentes Mehrwegsystem sowie gekennzeichnete und sortenreine Recyclingverpackungen werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein transparentes Mehrweg-System sowie gekennzeichnete und sortenreine Recyclingverpackungen sind Bestandteile einer zukunftsorientierten Kreislaufwirtschaft. Link zum Original
  118. Die Abfallwirtschaftspläne werden gemeinsam mit den Kommunen aktualisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abfallwirtschaftspläne werden wir gemeinsam mit den Kommunen aktualisieren und flächendeckende Sortieranalysen an den einzelnen Verwertungsstandorten durchführen lassen. Auf dieser Grundlage werden wir regionale Konzepte erstellen. Link zum Original
  119. An den Verwertungsstandorten werden flächendeckende Sortieranalysen durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abfallwirtschaftspläne werden wir gemeinsam mit den Kommunen aktualisieren und flächendeckende Sortieranalysen an den einzelnen Verwertungsstandorten durchführen lassen. Auf dieser Grundlage werden wir regionale Konzepte erstellen. Link zum Original
  120. Auf Grundlage der Sortieranalysen werden regionale Abfallkonzepte erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abfallwirtschaftspläne werden wir gemeinsam mit den Kommunen aktualisieren und flächendeckende Sortieranalysen an den einzelnen Verwertungsstandorten durchführen lassen. Auf dieser Grundlage werden wir regionale Konzepte erstellen. Link zum Original
  121. Die Recyclingquote von Kunststoffen und Verpackungen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    So erhöhen wir die Recyclingquote von Kunststoffen und Verpackungen und dämmen die Plastikvermüllung in unseren Gewässern und Böden ein. Link zum Original
  122. Die Plastikvermüllung von Gewässern und Böden wird eingedämmt.

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    Wortlaut im Programm
    So erhöhen wir die Recyclingquote von Kunststoffen und Verpackungen und dämmen die Plastikvermüllung in unseren Gewässern und Böden ein. Link zum Original
  123. Die regionale Verwertung biologischer Abfälle in Kompostier- oder Biogasanlagen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem verbessern wir die regionale Verwertung biologischer Abfälle in Kompostier- oder Biogasanlagen. Link zum Original
  124. Mikroplastikeinträge über Klärschlamm, Folien, Gummis und Bindemittel werden verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin setzen wir uns für eine Verringerung der Mikroplastikeinträge über Klärschlamm, Folien, Gummis und Bindemittel ein. Link zum Original
  125. Auf Bundesebene wird eine Reform des Dualen Systems für eine bessere Recyclingquote und klimaschonende Wiederverwertung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene streben wir eine Reform des Dualen Systems mit dem Ziel einer verbesserten Recyclingquote und klimaschonenden Wiederverwertung an. Link zum Original
  126. Die thermische Verwertung von Kunststoffen soll wegen des zusätzlichen CO2-Ausstoßes nur letzte Wahl sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die thermische Verwertung von Kunststoffen sollte aufgrund des zusätzlichen Ausstoßes von CO 2 nur die letzte Wahl in der Müllverwertung sein. Link zum Original
  127. Die Wälder sollen für künftige Generationen erhalten und klimaresistent umgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind also in mehrfacher Hinsicht dafür verantwortlich, unsere Wälder für künftige Generationen zu erhalten und klimaresistent umzugestalten. Link zum Original
  128. Der Waldumbau hin zu klimaangepasstem, naturnahem Mischwald wird konsequent weiterverfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den nachhaltigen Waldumbau hin zu einem klimaangepassten und naturnahen Mischwald konsequent weiterverfolgen. Link zum Original
  129. Die Naturverjüngung in den Wäldern wird weiter gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu stärken wir die Naturverjüngung in unseren Wäldern weiter, immer mit Blick auf das ökologische Gleichgewicht. Link zum Original
  130. Beim Waldumbau sollen vor allem heimische, belastbare Baumarten eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor allem heimische, belastbare Baumarten werden den naturnahen Waldumbau ergänzen und die Artenvielfalt im Wald bereichern. Link zum Original
  131. In den Umbau der Wälder zu widerstandsfähigen Mischwäldern wird investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen heute in den dringend notwendigen Umbau unserer Wälder zu widerstandsfähigen Mischwäldern investieren, wenn morgen noch Einnahmen aus der Holznutzung erzielt werden sollen. Link zum Original
  132. Naturschutz, Erholung und Waldnutzung werden mit sanftem Naturtourismus, Waldpädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir verbinden Naturschutz, Erholung und Waldnutzung mit sanftem Naturtourismus, Waldpädagogik und Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Link zum Original
  133. Forstleute werden beim Erhalt der ökologischen Systemleistungen des Waldes unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Forstleute tragen dazu bei, die ökologischen Systemleistungen des Waldes zu erhalten. Dabei wollen wir sie unterstützen. Link zum Original
  134. Das Klimakompetenzzentrum an der Forschungsanstalt für Waldökologie wird um Aufgaben des Klimaschutzes erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft ausbauen und gleichzeitig mit unseren Nachbarländern in der Forschung kooperieren. Das dort angesiedelte Klimakompetenzzentrum, das die Folgen der Klimaerhitzung erkundet, soll um Aufgaben des Klimaschutzes erweitert wer den. Link zum Original
  135. Die Kooperation zwischen dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald und dem Umwelt-Campus Birkenfeld wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation zwischen dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald und dem Umwelt- Campus Birkenfeld wollen wir stärken. Link zum Original
  136. Mit den umliegenden Kommunen werden Gespräche über engere Kooperation und eine Erweiterung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald geführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit noch mehr Natur davon profitiert, wollen wir mit den umliegenden Kommunen über eine noch engere Kooperation und eine Erweiterung des Nationalparks ins Gespräch kommen. Link zum Original
  137. Benachbarte Schutzgebiete werden zur überregionalen Biotopvernetzung miteinander verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir die benachbarten Schutzgebiete miteinander verbinden und damit einen Beitrag zur überregionalen Biotopvernetzung leisten. Link zum Original
  138. Eine engere Vernetzung und Kooperation mit den Naturparken Soonwald-Nahe und Hunsrück-Saar wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine noch engere Vernetzung und Kooperation beispielsweise mit den Naturparken Soonwald-Nahe und Hunsrück- Saar an. Link zum Original
  139. Alle Wälder in Rheinland-Pfalz sollen nach dem FSC-Siegel zertifiziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, alle Wälder in Rheinland-Pfalz nach dem Forest-Stewardship-Council (FSC) Siegel als besonders naturnah und nachhaltig zertifizieren zu lassen. Damit wir das schaffen, werden wir die kommunalen und privaten Forstbetriebe besonders unterstützen. Link zum Original
  140. Für eine flächendeckende Umsetzung des Biotop-Altbaum-Totholz-Konzepts in kommunalen und privaten Wäldern wird geworben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Um darüber hinaus weitere Lebensräume für gefährdete Arten wie Luchs oder Wildkatze zu schaffen, wollen wir dafür werben, dass das Biotop-Altbaum-Totholz-Konzept in unseren kommunalen und privaten Wäldern flächendeckend umgesetzt wird. Link zum Original
  141. Das nationale Wildnisziel von fünf Prozent der Waldfläche soll in Rheinland-Pfalz deutlich übertroffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nun wollen wir das nationale Wildnisziel von fünf Prozent der Gesamtwaldfläche von Rheinland-Pfalz deutlich übertreffen. Link zum Original
  142. Für die kommunalen Wälder werden die Kommunen als Partner im Waldnaturschutz gewonnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben Landesforsten brauchen wir vor allem die Kommunen als Partner für den großen Bereich der kommunalen Wälder. Link zum Original
  143. Mittelfristig sollen zehn Prozent der Gesamtwaldfläche mit zusätzlichen Gebieten im Landeswald dauerhaft Wildnisfläche werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit zusätzlichen Gebieten im Landeswald wollen wir mittelfristig zehn Prozent der Gesamtwaldfläche dauerhaft in Wildnisfläche überführen. Link zum Original
  144. Die Waldbewirtschaftung soll sich von reinen Holzplantagen zu Klima- und Zukunftswäldern wandeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen einen Paradigmenwechsel – weg von reinen Holzplanta gen hin zu Klima- und Zukunftswäldern. Link zum Original
  145. Die gesellschaftlichen Leistungen der Wälder werden honoriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb unsere Wälder und unsere Forstreviere von dem ökonomischen Druck entlasten und die umfangreichen gesellschaftlichen Leistungen der Wälder honorieren. Link zum Original
  146. Mit dem wissenschaftlich begleiteten Klimawald 2100 werden Zukunftswälder erforscht und natur- und klimaangepasste Bewirtschaftung erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir etablieren den Klimawald 2100 – wissenschaftlich begleitet von der Forschungsanstalt für Waldökol ogie und Forstwirtschaft, dem Landesamt für Umwelt und unseren Hochschulen –, um Zukunftswälder zu erforschen und natur- und klimaangepasste Arten der Bewirtschaftung wissenschaftlich zu erproben. Link zum Original
  147. Auf Bundesebene wird eine aus Einnahmen der CO2-Bepreisung gespeiste Waldklimaprämie zur Finanzierung der ökologischen Leistung des Waldes angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzten, dass mit einer (aus den Einnahmen der CO 2- Bepreisung gespeisten) Waldklimaprämie die ökologische Leistung des Waldes nachhaltig finanziert wird und entsprechende Initiativen im Bund voranbringen. Link zum Original
  148. Die Jagd soll ökologisch und waldfreundlich sein und das Tierwohl verstärkt berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine ökologische und waldfreundliche Jagd, welche die Aspekte des Tierwohls verstärkt berücksichtigt. Link zum Original
  149. Für Jagdreviere werden obligatorische und wiederkehrende Vegetations- und Populationsgutachten eingeführt, um Abschussregelungen anzupassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Es braucht obligatorische und wiederkehrende Vegetations- und Populationsgutachten für Reviere, um die Vorgaben und Abschussregelungen an die tatsächliche Situation anzupassen. Link zum Original
  150. Wildäsungsflächen, Wildruhezonen und Verbissschutz im Forst werden verstärkt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir die Anlage von Wildäsungsflächen, Wildruhezonen sowie Verbissschutz im Forst verstärkt fördern. Link zum Original
  151. Totschlagfallen werden im Jagdrecht nicht mehr zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Totschlagfallen und der Abschuss von Haustieren gehören nicht in ein modernes Jagdrecht. Link zum Original
  152. Der Abschuss von Haustieren wird im Jagdrecht nicht mehr zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Totschlagfallen und der Abschuss von Haustieren gehören nicht in ein modernes Jagdrecht. Link zum Original
  153. Aus- und Weiterbildung in der Jagd sollen insbesondere den Tierschutz berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine Aus- und Weiterbildung in der Jagd, die insbesondere den Tierschutz im Blick hat. Link zum Original
  154. Bleihaltige Munition wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Verbot bleihaltiger Munition, weil ihre Toxizität für Tier und Mensch nachgewiesen ist. Link zum Original
  155. Tiere müssen auch bei der Jagd schnell und ohne unnötiges Leid getötet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Tiere müssen auch bei der Jagd schnell und ohne unnötiges Leid getötet werden. Deswegen fordern wir die Einführung von verpflichtenden, qualitativen Schießna chweisen für alle Jäger*innen, die an Bewegungsjagden in Rheinland-Pfalz teilnehmen. Link zum Original
  156. Für alle Teilnehmenden an Bewegungsjagden werden verpflichtende qualitative Schießnachweise eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Tiere müssen auch bei der Jagd schnell und ohne unnötiges Leid getötet werden. Deswegen fordern wir die Einführung von verpflichtenden, qualitativen Schießna chweisen für alle Jäger*innen, die an Bewegungsjagden in Rheinland-Pfalz teilnehmen. Link zum Original
  157. Der weitere Flächenverbrauch wird begrenzt und mittelfristig gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Blick auf die steigende Klimaerhitzung und das schleichende Artensterben wird es immer dringlicher, den weiteren Flächenverbrauch zu begrenzen und mittelfristig zu stoppen. Link zum Original
  158. Die Landwirtschaft wird bei der Reduzierung von Nährstoffeinträgen in Grundwasser und Gewässer unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landwirtschaft dabei unterstützen, die Einträge von Nährstoffen ins Grundwasser und in Gewässer zu reduzieren und gemeinsam mit ihr das Landesprogramm Gewässerschonende Landwirtschaft weiterentwickeln. Link zum Original
  159. Weitere Flächenversiegelung durch die Landwirtschaft wird verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Plastikaufkommen in der Landwirtschaft minimieren und weitere Flächenversiegelung verhindern. Link zum Original
  160. Artenreiches Grünland wird geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Artenreiches Grünland werden wir schützen und Maßnahmen zu seinem Erhalt ausbauen. Link zum Original
  161. Die Maßnahmen zum Erhalt artenreichen Grünlands werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Artenreiches Grünland werden wir schützen und Maßnahmen zu seinem Erhalt ausbauen. Link zum Original
  162. Neben dem Erhalt von Lebensräumen und Arten ist der Schutz der Tiere als Lebewesen um ihrer selbst willen wichtig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist neben der Erhaltung der Lebensräume und der Arten auch der Schutz der Tiere als Lebewesen um ihrer selbst willen. Link zum Original
  163. Es wird die Stelle einer oder eines unabhängigen Landestierschutzbeauftragten geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Stelle einer*s unabhängigen Landestierschutzbeauftragten schaffen. Diese Person soll den Tierschutz stärken, auf Missstände aufmerksam machen und auf deren Behebung hinwirken. Link zum Original
  164. Die oder der Landestierschutzbeauftragte soll den Tierschutz stärken, auf Missstände aufmerksam machen und auf deren Behebung hinwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Stelle einer*s unabhängigen Landestierschutzbeauftragten schaffen. Diese Person soll den Tierschutz stärken, auf Missstände aufmerksam machen und auf deren Behebung hinwirken. Link zum Original
  165. Die Arbeit der Landeszentrale für Umweltaufklärung zum Tierschutz wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten eine kindgerechte Tierschutzpädagogik im Unterricht etablieren und die Arbeit der Landeszentrale für Umweltaufklärung zu diesem Thema ausbauen. Link zum Original
  166. Wildtiere in Zirkussen und Fahrgeschäften sollen bundesweit verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns bundesweit weiter dafür ein, dass Wildtiere im Zirkus und in Fahrgeschäften verboten werden. Link zum Original
  167. Ehrenamtliches Engagement im Tierschutz wird weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliches Engagement im Tierschutz möchten wir weiter unterstützen. Link zum Original
  168. Auf Bundesebene wird ein entsprechender CO2-Preis angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns daher für einen entsprechenden CO2-Preis ein. Link zum Original
  169. Die Höhe ökologisch lenkender Abgaben wie der CO2-Steuer orientiert sich an der volkswirtschaftlichen Schadenshöhe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einnahmen aus ökologisch lenkenden Instrumenten wie der CO2-Steuer müssen an der volkswirtschaftlichen Schadenshöhe orientiert sein und an die Bürger*innen zurückfließen, um Klima- und Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit miteinander zu verbinden. Link zum Original
  170. Die Einnahmen aus ökologisch lenkenden Instrumenten fließen an die Bürgerinnen und Bürger zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einnahmen aus ökologisch lenkenden Instrumenten wie der CO2-Steuer müssen an der volkswirtschaftlichen Schadenshöhe orientiert sein und an die Bürger*innen zurückfließen, um Klima- und Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit miteinander zu verbinden. Link zum Original
  171. Die Biotopvernetzung wird in der Verkehrs- und Siedlungsplanung aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören ebenso die Aufwertung der Biotopvernetzung in der Verkehrs- und Siedlungsplanung sowie eine strenge Begrenzung der Neuversiegelung von Flächen. Link zum Original
  172. Die Neuversiegelung von Flächen wird streng begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören ebenso die Aufwertung der Biotopvernetzung in der Verkehrs- und Siedlungsplanung sowie eine strenge Begrenzung der Neuversiegelung von Flächen. Link zum Original
  173. Bodenqualitäten werden erfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Um unabwendbare Inanspruchnahme n von Flächen zu lenken und zu begrenzen, müssen Bodenqualitäten erfasst und die besten Böden geschützt werden. Link zum Original
  174. Die besten Böden werden geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Um unabwendbare Inanspruchnahme n von Flächen zu lenken und zu begrenzen, müssen Bodenqualitäten erfasst und die besten Böden geschützt werden. Link zum Original
  175. Langfristig gilt eine neutrale Flächenbilanz, bei der Neuversiegelung nur gegen Entsiegelung zulässig ist.

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    Wortlaut im Programm
    Unser langfristiges Ziel ist eine neutrale Flächenbilanz – das heißt, eine Fläche darf nur neu versiegelt werden, wenn eine andere entsiegelt wird. Link zum Original
  176. Schottergärten werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Leblose Schotter und Steinwüsten wollen wir abschaffen. Link zum Original
  177. Gemeinsam mit dem Garten- und Landschaftsbau wird eine Beratung für pflegearme und naturfreundliche Gärten angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir auf eine Beratung für pflegearme und naturfreundliche Gärten, die wir gemeinsam mit unseren Garten- und Landschaftsbauunternehmen planen und angehen möchten. Link zum Original
  178. Einstreugranulat aus Mikroplastik wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist Einstreugranulat aus Mikroplastik für uns genauso tabu wie eine Kunstrasenfläche, die aus nachwachsenden Rohstoffen aus Monokulturen besteht. Link zum Original
  179. Kunstrasenflächen aus nachwachsenden Rohstoffen aus Monokulturen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist Einstreugranulat aus Mikroplastik für uns genauso tabu wie eine Kunstrasenfläche, die aus nachwachsenden Rohstoffen aus Monokulturen besteht. Link zum Original
  180. Kunstrasen wird recycelt oder umweltfreundlich entsorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere legen wir Wert darauf, dass Kunstrasen recycelt oder umweltfreundlich entsorgt wird. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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