Linke NI · Soziale Gerechtigkeit – für die Menschen in Niedersachsen!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Niedersachsen 2003 · Original
Das Programm enthält 125 von 524 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 125Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 125
Die öffentliche Kinderbetreuung soll ausgebaut werden, damit Eltern unabhängig vom Einkommen Beruf und Erziehung vereinbaren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kinderbetreuung ausbauen, nicht nur, weil Kinder andere Kinder brauchen, sondern auch, damit Mütter und Väter Beruf und Erziehung besser vereinbaren können – unabhängig von der Höhe des Erwerbseinkommens. Link zum Original
Alle Kinder bis 14 Jahre sollen einen Rechtsanspruch auf ein öffentlich gefördertes ganztägiges Betreuungs- oder Freizeitangebot erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für alle Kinder bis zum 14. Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf ein institutionelles, öffentlich gefördertes ganztägiges Betreuungsangebot bzw. öffentlich geförderte Freizeitgestaltung. Link zum Original
Der Bildungsbereich, vor allem die Erwachsenenbildung, soll ausgeweitet statt zurückgefahren werden.
Wortlaut im Programm
l dass der Bildungsbereich, vor allem der Erwachsenenbildungsbereich nicht zurückgeschraubt, sondern ausgeweitet wird. Link zum Original
Äußere Strukturreformen und inhaltliche Reformen im Bildungswesen sollen miteinander verbunden werden.
Wortlaut im Programm
äußere Strukturreformen und innere, inhaltliche Reformen müssen Hand in Hand gehen. Link zum Original
Die Ergebnisse der PISA-Studie sollen genau ausgewertet, aber nicht überbewertet werden.
Wortlaut im Programm
Moderne Bildungspolitik sollte die Ergebnisse der PISA-Studie genau auswerten, sie jedoch nicht überbewerten. Link zum Original
Das Bildungswesen soll eine äußere Struktur- und Verwaltungsreform erhalten.
Wortlaut im Programm
Nach Auffassung der PDS Niedersachsen hat moderne Bildungspolitik folglich mehreres zu leisten, nämlich eine äußere Struktur- und Verwaltungsreform, sie muss SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen im Mittelpunkt haben, sie muss die Voraussetzungen für eine „Hochschule der Zukunft“ ebnen und nicht zuletzt darf „Lebenslanges Lernen“ nicht zu einer Worthülse, zu einem Lippenbekenntnis degenerieren: Link zum Original
Bildungspolitik soll Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte in den Mittelpunkt stellen.
Wortlaut im Programm
Nach Auffassung der PDS Niedersachsen hat moderne Bildungspolitik folglich mehreres zu leisten, nämlich eine äußere Struktur- und Verwaltungsreform, sie muss SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen im Mittelpunkt haben, sie muss die Voraussetzungen für eine „Hochschule der Zukunft“ ebnen und nicht zuletzt darf „Lebenslanges Lernen“ nicht zu einer Worthülse, zu einem Lippenbekenntnis degenerieren: Link zum Original
Bildungsangebote für Erwachsene sollen vom Land weiterhin gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Bildungsangebote und deren Wahrnehmung durch Erwachsene müssen gesellschaftlicher Konsens sein und von Landesseite weiterhin gefördert werden. Link zum Original
Bildungspolitik soll sich an Lebenswelt und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler orientieren.
Wortlaut im Programm
l sich einerseits an der Lebenswelt, andererseits an den Bedürfnissen der SchülerInnen zu orientieren. Link zum Original
Bildungspolitik soll Chancengleichheit schaffen, damit der Bildungsweg nicht von der sozialen Herkunft abhängt.
Wortlaut im Programm
l für Chancengleichheit und Gerechtigkeit zu sorgen, damit Kinder nicht durch die soziale Herkunft auf ihren späteren Bildungsweg festgelegt werden. Link zum Original
Bildungspolitik soll Chancengleichheit zwischen Mädchen und Jungen sowie zwischen deutschen Kindern und Kindern mit Migrationshintergrund herstellen.
Wortlaut im Programm
l in diesem Zusammenhang eine Chancengleichheit zwischen Mädchen und Jungen, zwischen deutschen und Kindern mit Migrationshintergrund zu beabsichtigen. Link zum Original
Bildung soll auf die Anforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereiten.
Wortlaut im Programm
l auf die Anforderungen des 21. Jahrhunderts vorzubereiten, denn „Politik ist machbar“. Link zum Original
Schulen sollen Grundfähigkeiten wie Team- und Kooperationsfähigkeit und geistige Flexibilität für Beruf, Familie und Gesellschaft vermitteln.
Wortlaut im Programm
l im Hinblick auf das zukünftige Leben in Beruf, Familie und Gesellschaft Grundfähigkeiten zu vermitteln, wie Teamfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, geistige Flexibilität u.v.a. mehr. Link zum Original
Finnland statt Bayern soll bildungspolitischer Maßstab sein.
Wortlaut im Programm
Unsere Kritik: Nicht Bayern ist der bildungspolitische Maßstab, sondern Finnland. Link zum Original
Gravierende regionale Unterschiede bei der Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die Schulformen werden kritisiert.
Wortlaut im Programm
l dass es gravierende regionale Unterschiede bei der Verteilung der SchülerInnen auf die einzelnen Schulformen gibt. Link zum Original
Regionale Unterschiede beim Schulbesuch werden auf ein ungleiches Angebot an Schulen und Schulformen zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Diese gravierenden Unterschiede haben etwas mit dem unterschiedlichen Angebot an Schulen und Schulformen zu tun. Link zum Original
Der Rückgang des Anteils der Oberstufenschülerinnen und -schüler auf unter 25 Prozent wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
l dass der Anteil der SchülerInnen der Oberstufe auf unter 25 % zurückgegangen ist. Link zum Original
Dass nur 5,9 Prozent der Schülerinnen und Schüler ein Ganztagsangebot nutzen können, wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
l dass lediglich 5,9 % der niedersächsischen Schüler ein Ganztagsangebot wahrnehmen können. Link zum Original
Die Beschränkung von Integrationsklassen auf Grundschule und Orientierungsstufe und fehlende schulinterne sonderpädagogische Förderung werden kritisiert.
Wortlaut im Programm
l dass sich die Zahl der Integrationsklassen fast ausschließlich auf den Grundschul- und Orientierungsstufenbereich beschränkt und dass schulinterne sonderpädagogische Förderungsangebote erst in den Kinderfüßen stecken – obwohl die Schulen zu derartigem Angebot per Erlasslage verpflichtet sind. Link zum Original
Die Benachteiligung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
l dass SchülerInnen mit Migrationshintergrund deutlich benachteiligt sind – hier funktioniert die vielgepriesene Integration nicht, hier erweisen sich auferlegte Sprachtests als falsches Instrument. Link zum Original
Auferlegte Sprachtests werden als falsches Instrument abgelehnt.
Wortlaut im Programm
l dass SchülerInnen mit Migrationshintergrund deutlich benachteiligt sind – hier funktioniert die vielgepriesene Integration nicht, hier erweisen sich auferlegte Sprachtests als falsches Instrument. Link zum Original
Die durchschnittlichen Klassenstärken gelten als zu hoch.
Wortlaut im Programm
l dass die durchschnittlichen Klassenstärken weiterhin zu hoch liegen. Link zum Original
Die unzureichende Unterrichtsversorgung von 90 Prozent und darunter wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
l dass die faktische Unterrichtsversorgung sich weiterhin auf dem 90-%-Niveau bewegt und bei Orientierungsstufen, Hauptschulen und Intergrationschulen lediglich bei 80 % – 85 % liegt. Link zum Original
Der geringe Anteil fortbildender Lehrkräfte und die Verlagerung der Fortbildung in Nachmittage und Wochenenden werden kritisiert.
Wortlaut im Programm
l dass der Anteil an sich fortbildenden LehrerInnen weiterhin zu niedrig ist und dass das überwiegende Angebot an Fortbildungsveranstaltungen in den Nachmittags- und Wochenendbereich geschoben wurde. Link zum Original
Die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung von Lehrkräften zur Vermeidung von Neueinstellungen wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
l dass die zu erteilenden Unterrichtsstunden bei LehrerInnen schrittweise erhöht wurden, um z.B. Neu-Einstellungen zu vermeiden. Link zum Original
Betriebswirtschaftlich orientierte Vorschläge zur Schulstrukturreform werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
l dass die betriebswirtschaftlich orientierten Vorschläge zur Schulstrukturreform einen Keil zwischen Schulleiter und Kollegium treiben. Link zum Original
Ein schulischer Aufsichtsrat aus Eltern, regionalen Wirtschaftsvertretern und Kommunalpolitikern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein Aufsichtsrat, bestehend aus Eltern, regionalen Wirtschaftsvertretern und Kommunalpolitikern ist restlos abzulehnen. Link zum Original
Schulkindergärten sollen erhalten und ausgebaut werden, solange Kindergärten nicht ausreichend ausgebaut und ihre Beiträge nicht deutlich gesenkt sind.
Wortlaut im Programm
l das Angebot an Schulkindergärten erhalten bzw. ausgebaut wird, solange herkömmliche Kindergärten nicht entsprechend ausgebaut und ausgestattet sind und die Kindergartenbeiträge nicht drastisch gesenkt werden Link zum Original
In der Betreuung der Verlässlichen Grundschule sollen hauptamtliche Stellen für pädagogische oder therapeutische Fachkräfte geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
l in der Verlässlichen Grundschule (VGS) im Betreuungsangebot hauptamtliche Stellen geschaffen werden, die von Personenkreisen mit pädagogischem oder therapeutischem Berufsbild ausgefüllt werden, so wie es in Niedersachsen in den bisherigen „Vollen Halbtagsschulen“ bereits verwirklicht war. Link zum Original
Für pädagogische und therapeutische Betreuung in allen Schulstufen und Schulformen sollen mindestens 2000 neue Stellen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Da der pädagogische und therapeutische Betreuungsbedarf nicht nur in der VGS besteht, sondern in allen Schulstufen und Schulformen, gehen wir von wenigstens 2000 neu zu besetzenden Stellen aus. Link zum Original
Die Verlässliche Grundschule soll nicht zur Streichung von Hortplätzen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
l die Verlässliche Grundschule nicht dazu missbraucht wird, um Hortplätze zu streichen. Link zum Original
In den Verlässlichen Grundschulen soll der 45-Minuten-Takt abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
l in den Verlässlichen Grundschulen der 45- Minuten-Takt wieder abgeschafft wird, dass projektorientiertes Lernen in den Vordergrund gestellt wird, dass es im Nachmittagsbereich Förder- und Forderangebote geben wird, zu denen ggf. Kooperationen mit Vereinen, Verbänden und Institutionen geschlossen werden, aber auch hauptamtliche Stellen geschaffen werden. Link zum Original
In den Verlässlichen Grundschulen soll projektorientiertes Lernen in den Vordergrund gestellt werden.
Wortlaut im Programm
l in den Verlässlichen Grundschulen der 45- Minuten-Takt wieder abgeschafft wird, dass projektorientiertes Lernen in den Vordergrund gestellt wird, dass es im Nachmittagsbereich Förder- und Forderangebote geben wird, zu denen ggf. Kooperationen mit Vereinen, Verbänden und Institutionen geschlossen werden, aber auch hauptamtliche Stellen geschaffen werden. Link zum Original
Nachmittags sollen Förder- und Forderangebote mit Kooperationspartnern und hauptamtlichen Stellen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
l in den Verlässlichen Grundschulen der 45- Minuten-Takt wieder abgeschafft wird, dass projektorientiertes Lernen in den Vordergrund gestellt wird, dass es im Nachmittagsbereich Förder- und Forderangebote geben wird, zu denen ggf. Kooperationen mit Vereinen, Verbänden und Institutionen geschlossen werden, aber auch hauptamtliche Stellen geschaffen werden. Link zum Original
An Grundschulen sollen vermehrt männliche Lehrkräfte bis zu einem Anteil von 50 Prozent eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
l im Grundschulbereich vermehrt männliche Lehrkräfte eingestellt werden, hier ist die 50-%-Marke anzupeilen. Link zum Original
Die Orientierungsstufen sollen schrittweise zu integrierten Gesamtschulen bis zur 10. Klasse ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
l das bisherige Angebot an Orientierungsstufen schrittweise zu integrierten Gesamtschulen bis zur 10. Klasse ausgebaut wird, denn die PISA-„Sieger“ (hier: skandinavische Länder) setzen seit Jahren auf diese bewährten integrativen Schulsysteme. Link zum Original
Die Einführung des Zentralabiturs wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
l in der Oberstufe das Zentralabitur nicht eingeführt wird, weil so die pädagogische Vielgestaltigkeit des Oberstufenunterrichtes ausgehebelt wird. Link zum Original
Das Abitur nach 13 Schuljahren soll der Regelfall bleiben und das Abitur nach 12 Jahren freiwillig.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb der Hochschulreife nach 13 Schuljahren soll weiterhin obligat sein und das „Abitur nach 12 Schuljahren“ fakultativ bleiben. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung soll in allen Schulformen auf rund 100 Prozent gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
l die faktische Unterrichtsversorgung in allen Schulformen deutlich in den Bereich von 100 % zu steigern ist. Link zum Original
Behinderte Kinder sollen Zugang zu allen Regelschulen erhalten und integrativer Unterricht soll der Normalfall werden.
Wortlaut im Programm
l der Zugang behinderter Kinder in allen Regelschulen ermöglicht wird, integrativer Unterricht der Normalfall wird und Assistenz gewährleistet wird, wo sie nötig ist. Link zum Original
Wo nötig, soll für behinderte Kinder in der Schule Assistenz gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
l der Zugang behinderter Kinder in allen Regelschulen ermöglicht wird, integrativer Unterricht der Normalfall wird und Assistenz gewährleistet wird, wo sie nötig ist. Link zum Original
Es soll ein flächendeckendes schulisches Ganztagsangebot geben.
Wortlaut im Programm
lein flächendeckendes Ganztagsangebot unterbreitet wird, um der realen gesellschaftlichen Situation – zunehmende Zahl an Einzelkindern, alleinerziehenden Elternteilen, Auseinanderfallen der Familien –Rechnung zu tragen. Link zum Original
In Kindergärten und Kindertagesstätten sollen auch Erzieherinnen und Erzieher mit Migrationshintergrund eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
l bereits in Kindergärten und Kindertagesstätten ErzieherInnen auch mit Migrationshintergrund angestellt werden, entsprechende Abschlüsse aus dem Ausland sind anzuerkennen. Link zum Original
Das Erlernen der deutschen Sprache soll bereits im Kindergarten und Schulkindergarten beginnen.
Wortlaut im Programm
l bereits mit dem Erlernen der deutschen Sprache im Kindergarten und Schulkindergarten begonnen wird, dementsprechend ist die Erzieherinnen-Ausbildung auszuweiten. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
l bereits mit dem Erlernen der deutschen Sprache im Kindergarten und Schulkindergarten begonnen wird, dementsprechend ist die Erzieherinnen-Ausbildung auszuweiten. Link zum Original
In allen Bildungseinrichtungen sollen Fachkräfte aus Musik, Kunst, Sport, Handwerk und Wirtschaft fest angestellt werden.
Wortlaut im Programm
l in allen Bildungseinrichtungen Lehrkräfte aus Berufsbereichen wie „Musik & Kunst“, „Sport“, „Handwerk und Wirtschaft“ fest angestellt werden, um den Praxisbezug von Schule zu erhöhen. Link zum Original
Selbstständige Schulen sollen nicht als Quasi-Betriebe mit Input-Output-Messung geführt werden.
Wortlaut im Programm
l das „Konzept der selbstständigen Schule“ nicht dazu führen darf, dass Schulen als Quasi-Betriebe verstanden werden, bei denen Input-Output zu messen ist. Link zum Original
Schulen sollen bei der Eigenbudgetierung ausreichend staatliche Mittel erhalten.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Eigenbudgetierung muss den Schulen deshalb von staatlicher Seite genügend Geld zur Verfügung gestellt werden, damit betriebswirtschaftliche Rechnungen nicht zum Maßstab werden. Link zum Original
Die eigenverantwortliche Steuerung der Schulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
l die eigenverantwortliche Steuerung verstärkt wird und in diesem Zusammenhang Schulen darauf verpflichtet werden, ein Schulprogramm zu entwickeln und eigenverantwortlich Qualitätssicherung zu betreiben. Link zum Original
Schulen sollen verpflichtet werden, ein Schulprogramm zu entwickeln und eigenverantwortlich Qualitätssicherung zu betreiben.
Wortlaut im Programm
l die eigenverantwortliche Steuerung verstärkt wird und in diesem Zusammenhang Schulen darauf verpflichtet werden, ein Schulprogramm zu entwickeln und eigenverantwortlich Qualitätssicherung zu betreiben. Link zum Original
Für Lehrkräfte sollen wieder mehr Fortbildungen mit Unterrichtsbefreiung angeboten werden.
Wortlaut im Programm
l wieder verstärkt Fortbildungsveranstaltungen angeboten werden, zu denen LehrerInnen vom Unterricht befreit werden. Link zum Original
Leistungsabhängige Finanzierung und Deregulierung der Hochschulen werden als Sozialabbau, Gebührenzwang und Demokratieabbau abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Hinter wohlklingenden Floskeln wie „Loslösung der Hochschulen vom starren Gängelband staatlicher Vorgaben im Gesetz“, wie „leistungsabhängiger Finanzierung“, wie „flexible Handlungsmöglichkeiten für die Personalauswahl“, wie „Selbstverständnis der Hochschulen als Dienstleistungszentrum für die Studenten“, wie „Entbürokratisierung, Flexibilisierung und Verschlankung“ versteckt sich nichts anderes als Sozialabbau, Zwangsgebühren, Demokratieabbau. Link zum Original
Wissenschaft soll ihrer politisch-gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.
Wortlaut im Programm
l Wissenschaft muss ihrer politisch-gesellschaftlichen Dimension gerecht werden. Link zum Original
Wissen und Wissenschaft gelten als allen gehörendes Kulturgut und nicht als Ware.
Wortlaut im Programm
l Wissen und Wissenschaft stehen für Begriffe, die nicht als Ware, sondern als ein Kulturgut zu verstehen sind, die allen gehören. Link zum Original
Die Strukturen des Wissenschaftsbetriebs sollen demokratisch sein.
Wortlaut im Programm
l bereits die Strukturen des Wissenschaftsbetriebs müssen demokratisch strukturiert sein. Link zum Original
Hochschulen sollen sich für die Gesellschaft öffnen.
Wortlaut im Programm
l Hochschulen haben sich für die Gesellschaft zu öffnen. Link zum Original
Allen Studierwilligen soll ein Studium entsprechend ihren Lebensentwürfen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prinzipiell allen Studierwilligen die Chance eröffnen, ein Studium entsprechend der Vielfalt ihrer Lebensentwürfe aufzunehmen. Link zum Original
Beim Hochschulzugang soll gesellschaftliche Ungleichheit sozial gerecht ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bedeutet Hochschulbildung den Zugang zu Lebenschancen und Berufsperspektiven, weshalb hier ein sozial gerechter Ausgleich gesellschaftlich vorhandener Ungleichheit notwendig ist. Link zum Original
Im Hochschulzugang ist ein sozial gerechter Ausgleich gesellschaftlicher Ungleichheit notwendig.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bedeutet Hochschulbildung den Zugang zu Lebenschancen und Berufsperspektiven, weshalb hier ein sozial gerechter Ausgleich gesellschaftlich vorhandener Ungleichheit notwendig ist. Link zum Original
Der Entwurf des Niedersächsischen Hochschulgesetzes wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
l dass der NHG-Entwurf überarbeitet wird und diesbezüglich konkret einbringen. Link zum Original
Die Hochschulen werden schrittweise ausgebaut, damit Studierende Studienfach und Hochschule selbst wählen können.
Wortlaut im Programm
l dass die Hochschulen schrittweise ausgebaut und erweitert werden – unter der Zielsetzung, den Studierenden die Wahl des Studienfachs und der Hochschule selbst zu ermöglichen. Link zum Original
Numerus clausus, Verteilungsverfahren und Auswahlgespräche werden überflüssig.
Wortlaut im Programm
l dass numerus clausus, Verteilungsverfahren und Auswahlgespräche überflüssig werden. Link zum Original
Die Hochschulen öffnen sich verstärkt für Menschen ohne Abitur, etwa mit abgeschlossener Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
l dass sich die Hochschulen für Menschen mit anderen Qualifikationen als dem Abitur, etwa einer abgeschlossenen Berufsausbildung, verstärkt öffnen. Link zum Original
Die vollständige Gebührenfreiheit aller Studiengänge und Hochschulangebote wird im Niedersächsischen Hochschulgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
l dass die vollständige Gebührenfreiheit für alle Studiengänge und alle anderen Hochschulangebote (wie z.B. Sprachkurse, Hochschulsport etc.) im NHG festzuschreiben ist. Von Niedersachsen ist dies als Bundesratsinitiative einzubringen. Dies schließt auch eine Rücknahme des sog. „Verwaltungskostenbeitrages“ ein. Link zum Original
Niedersachsen bringt die vollständige Gebührenfreiheit des Studiums als Bundesratsinitiative ein.
Wortlaut im Programm
l dass die vollständige Gebührenfreiheit für alle Studiengänge und alle anderen Hochschulangebote (wie z.B. Sprachkurse, Hochschulsport etc.) im NHG festzuschreiben ist. Von Niedersachsen ist dies als Bundesratsinitiative einzubringen. Dies schließt auch eine Rücknahme des sog. „Verwaltungskostenbeitrages“ ein. Link zum Original
Der Verwaltungskostenbeitrag an den Hochschulen wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
l dass die vollständige Gebührenfreiheit für alle Studiengänge und alle anderen Hochschulangebote (wie z.B. Sprachkurse, Hochschulsport etc.) im NHG festzuschreiben ist. Von Niedersachsen ist dies als Bundesratsinitiative einzubringen. Dies schließt auch eine Rücknahme des sog. „Verwaltungskostenbeitrages“ ein. Link zum Original
Die Erhebung der zum Sommersemester 2003 eingeführten Langzeitstudiengebühren wird sofort ausgesetzt.
Wortlaut im Programm
Als Sofortmaßnahme ist die Erhebung der zum Sommersemester 2003 eingeführten „Langzeitstudiengebühren“ auszusetzen. Link zum Original
Jede Hochschule erhält Mittel für den behinderungsbedingten Mehrbedarf.
Wortlaut im Programm
l dass für den behinderungsbedingten Mehrbedarf an jeder Hochschule entsprechende Mittel bereit gestellt werden. Link zum Original
Auch behinderte Studierende können ihr Studienfach frei wählen.
Wortlaut im Programm
Die freie Studienfachwahl muss auch behinderten Studierenden ermöglicht werden. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative zielt auf eine soziale BAföG-Reform.
Wortlaut im Programm
l dass eine Bundesratsinitiative mit der Zielsetzung ergriffen wird, eine soziale BAFÖG- Reform zu erreichen, BAFÖG-Schulden zu streichen und langfristig die Studierenden in eine soziale Grundsicherung einzubeziehen. Link zum Original
BAföG-Schulden werden gestrichen.
Wortlaut im Programm
l dass eine Bundesratsinitiative mit der Zielsetzung ergriffen wird, eine soziale BAFÖG- Reform zu erreichen, BAFÖG-Schulden zu streichen und langfristig die Studierenden in eine soziale Grundsicherung einzubeziehen. Link zum Original
Studierende werden langfristig in eine soziale Grundsicherung einbezogen.
Wortlaut im Programm
l dass eine Bundesratsinitiative mit der Zielsetzung ergriffen wird, eine soziale BAFÖG- Reform zu erreichen, BAFÖG-Schulden zu streichen und langfristig die Studierenden in eine soziale Grundsicherung einzubeziehen. Link zum Original
Materielle und personelle Bedingungen sowie Studienordnungen werden so gestaltet, dass Studierende ihren Abschluss in angemessener Zeit erreichen können.
Wortlaut im Programm
l dass die notwendigen materiellen und personellen Bedingungen, sowie Studienordnungen so zu gestalten sind, dass es den Studierenden möglich wird, den gewünschten Abschluss in angemessener Zeit tatsächlich zu erreichen. Link zum Original
Eine durch Studienzeitbegrenzung, Strafgebühren oder Zwangsexmatrikulation erzwungene Regelstudienzeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Regelstudienzeit, die durch Sanktionen wie Studienzeitbegrenzung, Strafgebühren oder Zwangsexmatrikulation erzwungen wird, lehnt die PDS Niedersachsen prinzipiell ab. Link zum Original
Studierende werden nicht als billige Arbeitskräfte ausgebeutet.
Wortlaut im Programm
l dass Studierende nicht als billige Arbeitskräfte ausgebeutet werden. Link zum Original
Pflichtpraktika im Studium dauern höchstens zwei Monate, sofern keine tarifliche Vergütung geregelt ist.
Wortlaut im Programm
Deshalb dürfen Pflichtpraktika im Grund- und Hauptstudium maximal zwei Monate betragen – außer es gibt eine tarifliche Regelung für ein Entgelt. Link zum Original
Die Tariflöhne wissenschaftlicher Hilfskräfte werden an die Einkommensentwicklung des öffentlichen Dienstes angepasst.
Wortlaut im Programm
Die tariflichen Löhne für wissenschaftliche Hilfskräfte sind an die Einkommensentwicklung des öffentlichen Dienstes anzupassen. Link zum Original
Die Verlagerung von Entscheidungskompetenzen vom Staat an die Hochschulen wird grundsätzlich begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die Verlagerung von Entscheidungskompetenzen vom Staat an die Hochschulen ist grundsätzlich begrüßenswert. Link zum Original
Eine Zentralisierung und Machtverschiebung an den Hochschulen hin zu Präsidium und Professorenschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wenden wir uns entschieden gegen die Zentralisierung und Machtverschiebung hin zu Präsidium und Professorenschaft. Link zum Original
Die Rechtsprechung zur Hochschulmitbestimmung wird mit dem Ziel gleichberechtigter Mitbestimmung aller Statusgruppen ohne Sonderrechte für Professoren überprüft.
Wortlaut im Programm
l die Überprüfung der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Hochschulmitbestimmung mit dem Ziel der gleichberechtigten Mitbestimmung aller Statusgruppen an der Hochschule ohne Sonderrechte für Professoren. Link zum Original
Präsidium und Präsident einer Hochschule können jederzeit durch konstruktives Misstrauensvotum abgewählt werden.
Wortlaut im Programm
Die Abwahl von Präsidium und Präsident soll jederzeit durch konstruktives Misstrauensvotum möglich sein. Link zum Original
Gleichstellungs-, Ausländer- und Behindertenbeauftragte erhalten volles Stimmrecht in allen Hochschulgremien.
Wortlaut im Programm
l Gleichstellungs-, AusländerInnen- und Enthinderungsbeauftragte mit vollem Stimmrecht in allen Hochschulgremien, Link zum Original
Es werden beratende Hochschulbeiräte aus Vertretern regionaler Wirtschaft, Gewerkschaften, Frauen- und Umweltverbänden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
l die Einrichtung von Hochschulbeiräten, die den in der Hochschule gewählten Gremien beratend zur Seite stehen und sich aus VertreterInnen aus regionaler Wirtschaft, Gewerkschaften, Frauenverbänden und Umweltverbänden zusammensetzen. Link zum Original
Das Land fördert die Studierendenwerke weiterhin.
Wortlaut im Programm
l die Beibehaltung der Förderung der Studierendenwerke durch das Land Niedersachsen. Link zum Original
Wissenschaftlichkeit und Praxisorientierung werden in allen Studiengängen und Studienphasen verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Deswegen müssen Wissenschaftlichkeit und Praxisorientierung als Dimensionen in allen Studiengängen und -phasen realisiert sein. Link zum Original
Eine weitere Differenzierung der Hochschulabschlüsse wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Differenzierung der Hochschulabschlüsse ist zu begrüßen. Link zum Original
Ein projektorientiertes, modular aufgebautes Studium orientiert sich an gesellschaftlichen Schlüsselproblemen statt an herkömmlichen Fachdisziplinen.
Wortlaut im Programm
Ein projektorientiertes Studium mit stark selbstbestimmtem modularem Aufbau ist an gesellschaftlichen Schlüsselproblemen zu orientieren, weniger an den althergebrachten Fachdisziplinen. Link zum Original
Teilzeit- und berufsbegleitende Studiengänge sowie Weiterbildung werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Teilzeit- oder berufsbegleitende Studien und Weiterbildung sollen ausgeweitet werden. Link zum Original
Studien- und Prüfungsordnungen werden geändert, um Projektstudien zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
l für die Änderung von Studien- und Prüfungsordnungen zur Ermöglichung von Projektstudien. Link zum Original
Fach- und Gesamthochschulen werden Universitäten einschließlich Forschungsauftrag und Promotionsrecht vollständig gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
l für eine vollständige Gleichberechtigung von Universitäten und Fach- und Gesamthochschulen einschließlich Forschungsauftrag und Promotionsrecht. Link zum Original
Nicht demokratisch kontrollierte Gentechnikforschung wird verboten.
Wortlaut im Programm
l für das Verbot nicht demokratisch kontrollierter Gentechnologieforschung. Link zum Original
Jegliche Rüstungsforschung an Hochschulen wird verboten.
Wortlaut im Programm
l für das Verbot jeglicher Rüstungsforschung an den Hochschulen. Link zum Original
Ein Zweiklassensystem mit berufsqualifizierendem Studium für die Masse und wissenschaftsorientiertem Studium für eine Elite wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
l gegen ein Zweiklassensystem von Studium in Form eines berufsqualifizierenden Zweigs für die Masse und eines wissenschaftsorientierten Zweigs für eine Elite. Link zum Original
Lehramtsstudiengänge behalten den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit.
Wortlaut im Programm
Auch für die Lehramtsstudiengänge muss der Anspruch auf Wissenschaftlichkeit beibehalten werden. Link zum Original
Eine Leistungskontrolle und -bewertung durch die Hochschulleitungen nach dem Hochschulgesetz wird als undemokratisch abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine „Evaluation“, d. h. Leistungskontrolle und -bewertung im Sinne des NHG durch die Hochschulleitungen ist undemokratisch und daher abzulehnen. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze wird auf die Zahl der Studieninteressierten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
l den Ausbau der Studienplätze auf den Stand der Studieninteressierten, deshalb Rücknahme des sogenannten „Qualitätspaktes“. Link zum Original
Der sogenannte Qualitätspakt für die Hochschulen wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
l den Ausbau der Studienplätze auf den Stand der Studieninteressierten, deshalb Rücknahme des sogenannten „Qualitätspaktes“. Link zum Original
Die Hochschulen werden als staatliche Aufgabe am Bedarf der Lehre orientiert finanziert und sichern freien Studienzugang.
Wortlaut im Programm
l die Finanzierung der Hochschulen als staatliche Aufgabe, orientiert am Bedarf für die Lehre. Sie muss den freien Zugang zum Studium und die bedarfsgerechte Durchführung des Studiums garantieren sowie der Stärkung der gesellschaftlichen Steuerung dienen, darf aber nicht an marktwirtschaftliche Verwertungskriterien gekoppelt sein. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird nicht an marktwirtschaftliche Verwertungskriterien gekoppelt.
Wortlaut im Programm
l die Finanzierung der Hochschulen als staatliche Aufgabe, orientiert am Bedarf für die Lehre. Sie muss den freien Zugang zum Studium und die bedarfsgerechte Durchführung des Studiums garantieren sowie der Stärkung der gesellschaftlichen Steuerung dienen, darf aber nicht an marktwirtschaftliche Verwertungskriterien gekoppelt sein. Link zum Original
Die Kriterien der staatlichen Hochschulfinanzierung werden um Maßnahmen zur Frauenförderung erweitert.
Wortlaut im Programm
l die Erweiterung der Kriterien für die staatliche Finanzierung der Hochschulen, um Maßnahmen zur Frauenförderung ergreifen zu können. Link zum Original
Die staatliche Finanzierung kirchlicher und privater Hochschulen wird eingestellt.
Wortlaut im Programm
l die Einstellung der staatlichen Finanzierung kirchlicher und privater Hochschulen. Link zum Original
Das niedersächsische Kindertagesstättengesetz wird erheblich nachgebessert.
Wortlaut im Programm
Mit dieser Entscheidung ist zunächst ein Erdrutsch verhindert worden, dennoch muss das KiTaG nach Auffassung der PDS Niedersachsen erheblich nachgebessert werden. Link zum Original
Erhebliche Elternbeiträge für Kindergartenplätze werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
So kritisieren wir, dass weiterhin erhebliche Elternbeiträge für einen Kindergartenplatz erhoben werden. Link zum Original
Die Integrationsprobleme von Kindern mit Migrationshintergrund werden in einem künftigen Kindertagesstättengesetz geregelt.
Wortlaut im Programm
Gerade die Integrationsprobleme von Kindern mit Migrationshintergrund müssen in einem zukünftigen KiTaG geregelt werden. Link zum Original
Integration wird durch attraktive Angebote statt durch einen verordneten Sprachtest gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Bereitschaft zur Integration kann man nicht mit einem verordneten Sprachtest erreichen, sondern nur mit attraktiven Angeboten, die zu Integration einladen. Link zum Original
Der Regelplatz im Kindergarten ist ein vierstündiger Vormittagsplatz.
Wortlaut im Programm
Aus diesen Gründen muss der Regelplatz ein vierstündiger Vormittagsplatz sein, im Bedarfsfall sollten verlängerte Öffnungszeiten und Ganztagsangebote unterbreitet werden. Link zum Original
Das Land unterstützt Kommunen und andere Träger bei der Bereitstellung und Folgefinanzierung von Kindergartenplätzen.
Wortlaut im Programm
Das Land Niedersachsen hat die Verpflichtung, die Kommunen und anderen Träger bei der Bereitstellung solcher Kindergartenplätze und bei der Folgefinanzierung zu unterstützen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
l dass der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz konsequent umgesetzt wird und bei Bedarf verlängerte Öffnungszeiten und Ganztagesplätze festgeschrieben werden müssen. Link zum Original
Bei Bedarf werden verlängerte Öffnungszeiten und Ganztagsplätze in Kindergärten festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
l dass der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz konsequent umgesetzt wird und bei Bedarf verlängerte Öffnungszeiten und Ganztagesplätze festgeschrieben werden müssen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz gilt für alle hier lebenden Kinder, auch für Kinder mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus.
Wortlaut im Programm
l dass der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für alle hier lebenden Kinder, auch für Kinder ausländischer Herkunft, deren aufenthaltsrechtlicher Status noch nicht geklärt ist, umgesetzt wird. Link zum Original
Neben zwei Fachkräften pro Kindergartengruppe wird eine verbindliche Vertretungsreserve eingerichtet.
Wortlaut im Programm
l dass neben den festgesetzten zwei Fachkräfte pro Gruppe eine verbindliche Vertretungsreserve installiert wird (Stichwort: Verlässliche Kindertagesstätte). Link zum Original
Kindergärten stellen bedarfsorientiert ausländische Fachkräfte ein, um Sprachbarrieren abzubauen und interkulturelle Erziehung zu fördern.
Wortlaut im Programm
l dass bedarfsorientiert ausländische Fachkräfte eingestellt werden, um Sprachbarrieren innerhalb der Kindergärten und -tagesstätten abzubauen und eine interkulturelle Erziehung zu fördern. Link zum Original
Im Ausland erworbene Ausbildungen von Kindergartenfachkräften werden anerkannt.
Wortlaut im Programm
Im Ausland erworbene Ausbildungen sind entsprechend anzuerkennen. Link zum Original
Die Elternbeiträge für Kindergärten werden mittelfristig gesenkt.
Wortlaut im Programm
l dass mittelfristig die Elternbeiträge abgesenkt werden. Link zum Original
Die Finanzhilfe des Landes für die Personalkosten der Kindergärten wird von 25 Prozent schrittweise erhöht.
Wortlaut im Programm
l dass die Finanzhilfen des Landes für die Absicherung der Personalkosten von aktuell 25% schrittweise erhöht werden. Link zum Original
Die Raum- und Personalstandards in Kindergärten werden kontinuierlich zugunsten besserer pädagogischer Bedingungen verändert.
Wortlaut im Programm
l dass die Raum- und Personalstandards kontinuierlich zugunsten verbesserter pädagogischer Rahmenbedingungen zu verändern sind. Link zum Original
Modellprojekte mit innovativen pädagogischen Zielsetzungen in Kindertagesstätten werden besonders finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
l dass Modellprojekte, die innovative pädagogische Zielsetzungen versprechen (z.B. KiTa und Stadtteilarbeit, KiTa und „Begegnung der Kulturen“, KiTa und „Lernen unter einem Dach“ u.v.a.m.), im Besonderen finanziell zu fördern sind. Link zum Original
Lesbische und schwule Lebensweisen sowie Trans- und Intersexualität werden als eigenständiges Thema im Ethikunterricht verankert.
Wortlaut im Programm
l Eine Verankerung der lesbischen und schwulen Lebensweise, der Trans- und Intersexualität im Ethikunterricht als eigenständiges Thema. Link zum Original
Homosexuelle und bisexuelle Orientierung werden im Unterricht als gleichwertig vermittelt.
Wortlaut im Programm
Homosexuelle und bisexuelle Orientierung sind als gleichwertig zu vermitteln. Link zum Original
Die Vielfalt der Lebensweisen wird in allen gesellschaftswissenschaftlichen Schulfächern behandelt.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Lebensweisen bei gleichzeitiger Infragestellung der Zweigeschlechterordnungsrollen sollen sich in allen gesellschaftlichen Fächern wiederfinden. Link zum Original
An Kindergärten und Schulen werden integrative Gruppen für Kinder mit und ohne Behinderung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für die Errichtung integrativer Gruppen an den Kindergärten und Schulen für Behinderte und Nichtbehinderte wird sich die PDS einsetzen. Link zum Original
Integrative Ansätze dürfen nicht genutzt werden, um Gelder für sonderpädagogische und krankenpflegerische Maßnahmen einzusparen.
Wortlaut im Programm
Solche Integrationsansätze dürfen aber nicht- wie es im Augenblick der Fall ist- dazu missbraucht werden, Gelder für sonderpädagogische und krankenpflegerische Maßnahmen einzusparen. Link zum Original
Schulen und Erwachsenenbildung setzen sich aktiv mit menschenverachtender Ideologie auseinander.
Wortlaut im Programm
l für eine aktive Auseinandersetzung mit der menschenverachtenden Ideologie in den Schulen und im Rahmen der Erwachsenenbildung. Link zum Original
Das Land finanziert die Friedens- und Konfliktforschung.
Wortlaut im Programm
l eine vom Land Niedersachsen finanzierte Entwicklung zur Friedens- und Konfliktforschung. Link zum Original
Angestrebt wird Ausbildung für alle.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ausbildung für alle und die unbedingte Gleichstellung zwischen Mann und Frau. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.