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FDP NI · Bürgerprogramm

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Niedersachsen 2003 · beschlossen 19.10.2002 · Original

Das Programm enthält 166 von 645 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 166
  1. Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie erhalten in der Öffentlichkeit einen größeren Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    - Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sind in der allgemeinen Öffentlichkeit ein größerer Stellenwert einzuräumen. Link zum Original
  2. Die Attraktivität ingenieur- und naturwissenschaftlicher Studiengänge wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Attraktivität von ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengängen ist zu erhöhen. Link zum Original
  3. Vorhandene Forschungspotenziale und -stärken werden intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    - Intensivierung vorhandener Potenziale und Stärken und Konzentration auf Querschnittstechnologien (z.B. Biotechnologie und Verkehrswissenschaften). Link zum Original
  4. Die Forschung konzentriert sich auf Querschnittstechnologien wie Biotechnologie und Verkehrswissenschaften.

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    Wortlaut im Programm
    - Intensivierung vorhandener Potenziale und Stärken und Konzentration auf Querschnittstechnologien (z.B. Biotechnologie und Verkehrswissenschaften). Link zum Original
  5. Forschungsergebnisse werden beschleunigt in der Wirtschaft angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    - Beschleunigte Umsetzung der Anwendung von Forschungsergebnissen in der Wirtschaft. Link zum Original
  6. Die Gründungsbereitschaft wird durch stärkere Vermittlung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse vor allem in technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - Das Gründerpotenzial bzw. die Bereitschaft zur unternehmerischen Tätigkeit ist durch stärkere Vermittlung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse vor allem in den technischnaturwissenschaftlichen Studiengängen zu fördern. Link zum Original
  7. Mit allen Instrumenten der Öffentlichkeitsarbeit wird die Akzeptanz für Veränderungen durch Forschung und Entwicklung in der Bevölkerung erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    - Alle Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit müssen genutzt werden, um in der Bevölkerung die Akzeptanz für wünschenswerte Veränderungen durch Forschung und Entwicklung zur Zukunftssicherung zu erhöhen. Link zum Original
  8. Privates Sponsoring für Bildungsmaßnahmen wird über eine Bürgerstiftung Bildung und Forschung ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    - Privates Sponsoring für niedersächsische Bildungsmaßnahmen soll in einer „Bürgerstiftung Bildung und Forschung“ ermöglicht werden. Link zum Original
  9. Zusammenarbeit und Informationsaustausch zwischen Existenzgründern und Hochschulen werden weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit und der Informationsaustausch zwischen Existenzgründern und den Hochschulen wird weiter gefördert, damit Unternehmen u.a schneller qualifiziertes Personal rekrutieren können. Link zum Original
  10. Es gibt mehr wohnortnahe Weiterbildungsangebote mit Kinderbetreuung.

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    Wortlaut im Programm
    - mehr Angebote an wohnortnahen Weiterbildungsmaßnahmen mit Kinderbetreuung. Link zum Original
  11. Das Angebot an Krippenplätzen und Spielkreisen richtet sich nach der Nachfrage.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote an Krippenplätzen und Spielkreisen müssen sich an der Nachfrage orientieren. Die Liberalen wollen hier mehr Markt und Wettbewerb. Dies wird durch Einführung der so genannten KiTa-Card erreicht. Damit wird den Eltern ihr Anspruch auf Kinderbetreuung erfüllt ohne Zuweisung eines konkreten Kindergartenplatzes. Link zum Original
  12. Eine KiTa-Card wird eingeführt, mit der Eltern ihren Betreuungsanspruch ohne Zuweisung eines konkreten Platzes einlösen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote an Krippenplätzen und Spielkreisen müssen sich an der Nachfrage orientieren. Die Liberalen wollen hier mehr Markt und Wettbewerb. Dies wird durch Einführung der so genannten KiTa-Card erreicht. Damit wird den Eltern ihr Anspruch auf Kinderbetreuung erfüllt ohne Zuweisung eines konkreten Kindergartenplatzes. Link zum Original
  13. Alternative und private Betreuungsangebote wie Tagesmütter werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - Förderung alternativer oder privater Betreuungsangebote, wie z.B. Tagesmütter. Link zum Original
  14. Bürokratische Hemmnisse bei der Errichtung von Kinderbetreuungsplätzen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - Abbau bürokratischer Hemmnisse bei der Errichtung von Kinderbetreuungsplätzen. Die gegenwärtige Überregulierung bewirkt eine unnötige Verteuerung und behindert Privatinitiativen. Link zum Original
  15. An Grundschulen gibt es mehr Angebote für volle Halbtagsbetreuung.

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    Wortlaut im Programm
    - Mehr Angebote für volle Halbtagsbetreuung an Grundschulen und Ganztagsangebote an weiterführenden Schulen. Link zum Original
  16. An weiterführenden Schulen gibt es mehr Ganztagsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    - Mehr Angebote für volle Halbtagsbetreuung an Grundschulen und Ganztagsangebote an weiterführenden Schulen. Link zum Original
  17. Es werden mehr Hortplätze eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - Einrichtung von mehr Hortplätzen. Link zum Original
  18. Es gibt mehr Fortbildungs- und Umschulungsangebote in Teilzeitform.

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    Wortlaut im Programm
    - Mehr Fortbildungs- und Umschulungsangebote in Teilzeitform. Dabei ist der Praxisanteil zu erhöhen. Link zum Original
  19. Der Praxisanteil in Fortbildungs- und Umschulungsangeboten wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    - Mehr Fortbildungs- und Umschulungsangebote in Teilzeitform. Dabei ist der Praxisanteil zu erhöhen. Link zum Original
  20. Für Berufsrückkehrer gibt es Bildungsangebote mit Kinderbetreuung.

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    Wortlaut im Programm
    - Bildungsangebote mit Kinderbetreuung. Link zum Original
  21. Weiterbildung für Berufsrückkehrer findet in kleineren Gruppen und in Modulform statt.

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    Wortlaut im Programm
    - Kleinere Gruppen und Bildungsetappen in Modulform. Link zum Original
  22. Frauen und Männer in der Familienphase erhalten Bildungsgutscheine.

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    Wortlaut im Programm
    - Bildungsgutscheine für Frauen und Männer in der Familienphase. Link zum Original
  23. In den Schulen findet ein mit Berufsberatung gekoppeltes Bewerbungstraining statt.

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    Wortlaut im Programm
    - Jugendliche haben oft Schwierigkeiten, Bewerbungen korrekt anzufertigen. Daher soll in den Schulen ein Bewerbungstraining stattfinden, das mit einer Berufsberatung gekoppelt ist. Link zum Original
  24. Grundfertigkeiten werden in der Schule intensiver vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    - Intensivere Vermittlung von Grundfertigkeiten als Voraussetzung zum selbstständigen Lernen und Arbeiten. Link zum Original
  25. Allgemeinbildende und berufsbildende Schulen orientieren sich stärker an den Anforderungen der Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    - Stärkere Orientierung von allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen an den Anforderungen der Wirtschaft. Link zum Original
  26. Auch in dünn besiedelten Regionen werden standortnahe Berufsschulklassen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    - Schaffung von standortnahen Berufsschulklassen auch in Regionen mit geringerer Wirtschafts- und Bevölkerungsdichte. Link zum Original
  27. Die Berufsschulzeiten werden flexibler an regionalen und branchentypischen Arbeitszeiten ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - Flexiblere, an den regionalen und branchentypischen betrieblichen Arbeitszeiten ausgerichtete Organisation der Berufsschulzeiten. Link zum Original
  28. Der zweite Berufsschultag wird gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    - Streichung des 2. Berufsschultages. Link zum Original
  29. Jeder junge Mensch wird bestmöglich nach seinen Begabungen und Neigungen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Liberalen wollen die bestmögliche Förderung jedes einzelnen jungen Menschen, damit er sich mit seinen individuellen Begabungen und Neigungen optimal entfalten kann. Link zum Original
  30. Das Schulsystem umfasst neben Haupt-, Realschulen und Gymnasien auch Sonderschulen und Einrichtungen für Hochbegabte.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf ein Schulsystem der Vielfalt, das neben Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien auch Sonderschulen und Einrichtungen für besonders Begabte umfasst. Link zum Original
  31. Gesamtschulen werden nur eingerichtet, wo die Mehrheit der Eltern und der Schulträger dies wünscht und das gegliederte Schulwesen nicht gefährdet wird.

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    Wortlaut im Programm
    Schulformübergreifende Angebote wie kooperative oder integrierte Gesamtschulen können eingerichtet werden, wo die Mehrheit der zu befragenden Eltern und der Schulträger dies wünschten und der Bestand des gegliederten Schulwesens nicht gefährdet wird. Link zum Original
  32. Das dreigliedrige Schulsystem bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    - Erhalt des dreigegliederten Schulsystems: Differenzierung vor Zusammenlegung. Link zum Original
  33. Kooperative Gesamtschulen haben Vorrang vor integrierten Gesamtschulen.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Bildung kooperativer Gesamtschulen hat Vorrang vor der Gründung integrierter Gesamtschulen. Link zum Original
  34. Kooperationen von Haupt- und Realschulen sind nur als Ausnahme zum Erhalt wohnortnaher Schulen zulässig.

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    Wortlaut im Programm
    - Kooperationen von Haupt- und Realschulen dürfen nur als Ausnahmeregelung zur Aufrechterhaltung eines wohnortnahen Schulsystems erwogen werden. Link zum Original
  35. Die Größe von Schulen und Schulzentren wird begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    - Im Hinblick auf übersichtliche Verantwortungsstrukturen ist die Größe von Schulen und Schulzentren zu begrenzen. Link zum Original
  36. Die Förderstufe als Weiterführung der Orientierungsstufe wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderstufe ist eine dürftig kaschierte Weiterführung der Orientierungsstufe und verstärkt deren Fehler, statt sie zu beseitigen. Das lehnt die FDP ab. Link zum Original
  37. In den Klassen fünf und sechs werden schulformbezogene Förder- und Eingangsstufen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - Einrichtung schulformbezogener Förder- und Eingangsstufen im dreigliedrigen Schulsystem in den Klassen fünf und sechs. Link zum Original
  38. Eine gemeinsame Eingangsstufe von Haupt- und Realschule gibt es nur, wo beide zum Erhalt wohnortnaher Schulen kooperieren.

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    Wortlaut im Programm
    - Gemeinsame Eingangsstufe für Haupt- und Realschule nur dort, wo die Schulformen zur Aufrechterhaltung eines wohnortnahen Schulsystems kooperieren. Link zum Original
  39. Ein Wechsel zwischen den Schulformen ist jederzeit möglich und wird pädagogisch begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    - Während der Eingangsstufe wie auch danach muss ein Wechsel zwischen den Schulformen nicht nur möglich sein, sondern durch unterstützende pädagogische Maßnahmen begleitet werden. Link zum Original
  40. Die Schulen erhalten größere Eigenverantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsischen Schulen sollen sich auf eine größere Eigenverantwortung hin entwickeln. Link zum Original
  41. Die Schulbudgets in Globalhaushalten decken den tatsächlichen Bedarf und gehen über die heutigen Ansätze hinaus.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zusammenhang mit der Einführung von Globalhaushalten, müssen die Budgets der Schulen unbedingt ihren finanziellen Bedarf widerspiegeln und daher über die heutigen Ansätze des Bildungsetats hinausgehen. Link zum Original
  42. Die Budgethoheit der Schulen darf nicht zur verdeckten Kürzung im Bildungsbereich genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Übertragung der Budgethoheit auf die Schulen darf nicht für eine heimliche Rationierung im Bildungsbereich missbraucht werden. Link zum Original
  43. Schulen erhalten Budgethoheit im Rahmen von Globalhaushalten.

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    Wortlaut im Programm
    - Budgethoheit für Schulen im Rahmen von Globalhaushalten. Link zum Original
  44. Schulen wirken stärker an der eigenen Personalplanung und -entwicklung mit.

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    Wortlaut im Programm
    - Stärkung der Mitwirkung bei der schuleigenen Personalplanung und –entwicklung. Link zum Original
  45. Die Schuleinzugsbezirke werden landesweit aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    - Landesweite Auflösung von Schuleinzugsbezirken. Es ist ein System von Bildungsgutscheinen einzuführen, welches den Wettbewerb zwischen den Schulen fördert. Link zum Original
  46. Ein System von Bildungsgutscheinen fördert den Wettbewerb zwischen Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    - Landesweite Auflösung von Schuleinzugsbezirken. Es ist ein System von Bildungsgutscheinen einzuführen, welches den Wettbewerb zwischen den Schulen fördert. Link zum Original
  47. Lehrkräfte werden leistungsabhängig bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    - Auch bei Lehrern sollte eine leistungsabhängige Entlohnung eingeführt werden. Daher ist der Beamtenstatus bei Lehrkräften abzuschaffen Link zum Original
  48. Der Beamtenstatus für Lehrkräfte wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    - Auch bei Lehrern sollte eine leistungsabhängige Entlohnung eingeführt werden. Daher ist der Beamtenstatus bei Lehrkräften abzuschaffen Link zum Original
  49. Die Unterrichtsversorgung aller Schulen wird auf Basis der Erlasslage vor 1990 neu ermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterrichtsversorgung ist an allen Schulen auf der Basis der Erlasslage vor 1990 neu zu ermitteln, und die Ergebnisse sind zu veröffentlichen. Link zum Original
  50. Die Ergebnisse der Ermittlung der Unterrichtsversorgung werden veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterrichtsversorgung ist an allen Schulen auf der Basis der Erlasslage vor 1990 neu zu ermitteln, und die Ergebnisse sind zu veröffentlichen. Link zum Original
  51. Eine hundertprozentige Unterrichtsversorgung wird schnellstmöglich hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    - Eine hundertprozentige Unterrichtsversorgung auf dieser Grundlage ist schnellstmöglich zu schaffen. Link zum Original
  52. Jede Schule erhält Kontingente für weitergehende pädagogische Angebote und Aufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    - An jeder Schule sind darüber hinaus Kontingente für weitergehende pädagogische Angebote und Aufgaben einzurichten. Link zum Original
  53. Zusätzliche Mittel werden für Neubau, Renovierung und zeitgemäße Ausstattung der Schulen bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    - Bereitstellung zusätzlicher Mittel für Neubau, Renovierung und zeitgemäße Ausstattung. Link zum Original
  54. Schulen werden mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik ausgestattet, die auch gewartet wird.

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    Wortlaut im Programm
    - Ausstattung mit und Wartung von modernen Informations- und Kommunikationstechniken. Link zum Original
  55. Private Bildungsangebote werden als Ergänzung des staatlichen Systems unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt private Bildungsangebote als Ergänzung des staatlichen Bildungssystems und unterstützt ihre Entwicklung. Link zum Original
  56. Private Schulen werden bei den Landeszuschüssen gegenüber staatlichen Schulen nicht benachteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Da private Schulen als gleichwertig zu den staatlichen Schulen zu betrachten sind, dürfen sie gegenüber diesen bei den Landeszuschüssen nicht benachteiligt werden. Link zum Original
  57. Spezielle Schulen für Hochbegabte werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - Einrichtung spezieller Schulen für Hochbegabte. Link zum Original
  58. In der Fläche gibt es außerschulische Angebote für Hochbegabte, auch über das Internet.

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    Wortlaut im Programm
    - Ergänzend dazu in der Fläche außerschulische Angebote, auch unter Ausnutzung des Internets. Link zum Original
  59. Für jede Schulform werden landesweite Leistungsstandards vorgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die zu erreichenden Leistungsstandards in jeder Schulform sollen landesweit vorgegeben und diese sowie die Lernfortschritte durch regelmäßige landesweite Tests überprüft werden. Link zum Original
  60. Leistungsstandards und Lernfortschritte werden durch regelmäßige landesweite Tests überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die zu erreichenden Leistungsstandards in jeder Schulform sollen landesweit vorgegeben und diese sowie die Lernfortschritte durch regelmäßige landesweite Tests überprüft werden. Link zum Original
  61. Die statistischen Ergebnisse der landesweiten Tests werden veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die statistischen Ergebnisse der Tests sind zu veröffentlichen. Link zum Original
  62. Die individuellen Testergebnisse der Abschlussklassen werden Teil des Abschlusszeugnisses.

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    Wortlaut im Programm
    Die individuellen Testergebnisse in den Abschlussklassen sollen Teil des Abschlusszeugnisses sein. Link zum Original
  63. Die Teilnahme an Leistungsvergleichen wird für jede Schule verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Die Teilnahme an Leistungsvergleichen oder ähnlichen Untersuchungen ist für jede Schule verpflichtend. Link zum Original
  64. An Schulen werden Qualitätsmanagementsysteme eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um ein bestmögliches Erreichen von Leistungsstandards zu gewährleisten, setzt sich die FDP-Niedersachsen für die Einführung von Qualitätsmanagementsystemen (QMS) an Schulen ein. Link zum Original
  65. Für Vierjährige werden verpflichtende Sprachtests eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um einer Einschulung ohne ausreichende Deutschkenntnisse vorzubeugen, sind im Alter von 4 Jahren verpflichtend Sprachtests einzuführen. Sollten im Alter von 5 Jahren Mängel nicht behoben sein, ist die Teilnahme an Sprachkursen verpflichtend. Dafür sind altersübergreifende Vorbereitungs- und Förderklassen einzurichten. Link zum Original
  66. Kinder, deren Sprachmängel mit fünf Jahren nicht behoben sind, nehmen verpflichtend an Sprachkursen teil.

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    Wortlaut im Programm
    Um einer Einschulung ohne ausreichende Deutschkenntnisse vorzubeugen, sind im Alter von 4 Jahren verpflichtend Sprachtests einzuführen. Sollten im Alter von 5 Jahren Mängel nicht behoben sein, ist die Teilnahme an Sprachkursen verpflichtend. Dafür sind altersübergreifende Vorbereitungs- und Förderklassen einzurichten. Link zum Original
  67. Für die Sprachförderung werden altersübergreifende Vorbereitungs- und Förderklassen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um einer Einschulung ohne ausreichende Deutschkenntnisse vorzubeugen, sind im Alter von 4 Jahren verpflichtend Sprachtests einzuführen. Sollten im Alter von 5 Jahren Mängel nicht behoben sein, ist die Teilnahme an Sprachkursen verpflichtend. Dafür sind altersübergreifende Vorbereitungs- und Förderklassen einzurichten. Link zum Original
  68. Kinder werden nur mit ausreichenden Deutschkenntnissen eingeschult.

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    Wortlaut im Programm
    - Keine Einschulung ohne ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache. Link zum Original
  69. Für Kinder, die nicht richtig Deutsch sprechen, gibt es flächendeckend Sprachangebote.

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    Wortlaut im Programm
    - Flächendeckende Sprachangebote für Kinder, die nicht richtig Deutsch sprechen. Link zum Original
  70. Eine Übertragung von Bildungskompetenzen auf den Bund wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Niedersachsen lehnt eine Übertragung von Kompetenzen auf die Bundesregierung im Bildungsbereich ab. Link zum Original
  71. Statt mehr Zentralismus gibt es mehr öffentliche Vergleiche zwischen den Bundesländern im Bildungswesen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen nicht mehr Zentralismus im Bildungswesen, sondern mehr öffentliche Vergleiche zwischen den Bundesländern und offene Diskussionen über die besten Wege aus der Bildungsmisere. Link zum Original
  72. Die Kultusministerkonferenz wird entmachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kultusministerkonferenz ist eine Institution, die keiner öffentlichen Kontrolle unterliegt und hat in der Vergangenheit Fortschritte in der Bildungspolitik eher blockiert als vorangetrieben. Daher setzen wir uns für ihre Entmachtung ein. Link zum Original
  73. Kindertagesstätten gelten als pädagogische Vorstufe zur Grundschule und als Bildungsstätten.

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    Wortlaut im Programm
    - Kindertagesstätten müssen als pädagogische Vorstufe zur Grundschule und damit als Bildungsstätte begriffen werden. Link zum Original
  74. Die Betreuungskapazitäten im Vorschulbereich werden wesentlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    - Damit dieses Bildungsangebot möglichst viele Kinder in Anspruch nehmen können, müssen die Betreuungskapazitäten im Vorschulbereich wesentlich verbessert werden. Link zum Original
  75. Frühere Einschulungen werden zur Regel.

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    Wortlaut im Programm
    Frühere Einschulungen sollen zur Regel werden. Link zum Original
  76. Die Grundschule umfasst weiterhin vier Schuljahre.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundschule soll auch künftig eine Schulzeit von vier Jahren umfassen und wohnortnah angeboten werden. Link zum Original
  77. Grundschulen werden wohnortnah angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundschule soll auch künftig eine Schulzeit von vier Jahren umfassen und wohnortnah angeboten werden. Link zum Original
  78. Die Grundschule gibt es in drei Formen: traditionelle Grundschule, Volle Halbtagsschule und Ganztagsangebotsschule.

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    Wortlaut im Programm
    Strukturell brauchen wir drei Formen: Die Grundschule in traditioneller Form, die Volle Halbtagsschule und die Ganztagsangebotsschule. Link zum Original
  79. Kinder erwerben bis zum Ende der Grundschule Lesen, Schreiben und Rechnen sowie sportliche und musische Grundfertigkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Am Ende der Grundschule müssen die Kinder sowohl die grundlegenden Kulturfertigkeiten Lesen, Schreiben und Rechnen erworben haben wie auch sportliche und musische Grundfertigkeiten, die ein erfolgreiches Lernen an einer weiterführenden Schule ermöglichen. Link zum Original
  80. Die Einrichtung Voller Halbtagsschulen wird personell und materiell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Einrichtung von Vollen Halbtagsschulen mit ihrer pädagogischen Konzeption muss personell wie materiell unterstützt werden. Link zum Original
  81. Die Zahl der Vollen Halbtagsschulen wird erhöht, damit alle darauf angewiesenen Kinder eine volle Halbtagsbetreuung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Zahl der Vollen Halbtagsschulen ist zu erhöhen, um allen Kindern, die darauf angewiesen sind, eine volle Halbtagsbetreuung zu sichern. Link zum Original
  82. Die Volle Halbtagsschule ersetzt die Verlässliche Grundschule.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Volle Halbtagsschule muss die „Verlässliche Grundschule“ ersetzen, weil diese den pädagogischen Ansprüchen an Bildungsarbeit nicht gerecht wird. Link zum Original
  83. Freiwillige Ganztagsangebote werden vor allem in Ballungsgebieten eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - Ganztagsangebote auf freiwilliger Basis, vor allem in Ballungsgebieten. Link zum Original
  84. Leistungsschwache und besonders begabte Kinder erhalten zusätzliche Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    - Zusätzliche Förderungsmaßnahmen sowohl für leistungsschwache als auch für besonders begabte Kinder. Link zum Original
  85. Fremdsprachenunterricht durch qualifizierte Lehrkräfte beginnt ab Klasse 3.

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    Wortlaut im Programm
    - Fremdsprachenunterricht durch entsprechend qualifizierte Lehrkräfte ab Klasse 3. Link zum Original
  86. Die Klassen 1 und 2 haben höchstens 22 Schülerinnen und Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Größe der Klassen 1 + 2 (Eingangsstufe) darf 22 nicht überschreiten. Link zum Original
  87. Ab Klasse 2 wird mit Ziffernnoten und ergänzenden Bemerkungen bewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Ab Klasse 2 erfolgt eine Benotung in Ziffern mit ergänzenden Bemerkungen. Link zum Original
  88. Die Hauptschule bleibt eine eigenständige Schulform im gegliederten Schulwesen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hauptschule in den Jahrgängen 5 bis 9 ist eine wichtige, eigenständige Schulform innerhalb des gegliederten Schulwesens. Link zum Original
  89. Die Hauptschule vermittelt die Fähigkeit, sich in Lebens- und Berufssituationen zurechtzufinden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hauptschule soll jungen Menschen die Fähigkeit vermitteln, sich in verschiedenen Lebens- und Berufssituationen zurecht zu finden. Link zum Original
  90. Hauptschulen arbeiten eng mit Wirtschaft, berufsbildenden Schulen und Kommunen zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    - Enge Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Berufsbildenden Schulen und Kommune als Fundament effektiver Hauptschularbeit. Link zum Original
  91. Arbeitstage in Betrieben werden fester Bestandteil des Hauptschulunterrichts.

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    Wortlaut im Programm
    - Arbeitstage in Betrieben als Bestandteil des normalen Unterrichtsprogramms. Link zum Original
  92. Die Hauptschule wird ab dem 8. Schuljahr um den Bildungsgang Fachpraxis erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    - Erweiterung um den Bildungsgang „Fachpraxis“ ab dem 8. Schuljahr. Link zum Original
  93. Die Realschule befähigt dazu, den Bildungsweg in berufs- und studienbezogenen Schulformen fortzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der Realschule ist es, den Schülerinnen und Schülern Kenntnisse, Fertigkeiten und Arbeitshaltungen zu vermitteln, die sie in die Lage versetzen, ihren Bildungsweg in berufs- und studienbezogenen Schulformen fortzusetzen. Link zum Original
  94. Realschulen erhalten Fachkräfte zur Förderung musischer Begabungen.

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    Wortlaut im Programm
    Musische Begabungen dürfen an der Realschule nicht länger übergangen werden. Es sind Anstrengungen zu unternehmen, um entsprechende Fachkräfte den Realschulen zuzuweisen. Link zum Original
  95. Die Stundenkürzungen in Deutsch, Mathematik, Englisch und Geschichte an Realschulen werden zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die Stundenkürzungen in Deutsch, Mathematik, Englisch und Geschichte sind rückgängig zu machen. Link zum Original
  96. Realschulen arbeiten eng mit den berufsbildenden Schulen zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    - Enge Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen. Neben dem direkten Übergang in die gymnasiale Oberstufe bieten sich dadurch weitere Bildungsperspektiven im Hinblick auf ein Fachhochschulstudium. Link zum Original
  97. Das Gymnasium vermittelt weiterhin die Befähigung zum Hochschulstudium.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel des Gymnasiums bleibt es, den Schülern die Befähigung zum Hochschulstudium zu vermitteln. Link zum Original
  98. Die Hochschulreife beruht auf einem angemessenen Allgemeinwissen auch in gesellschaftlichen Fragen.

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    Wortlaut im Programm
    Fundament der Hochschulreife muss ein angemessenes Allgemeinwissen auch in gesellschaftlichen Fragen sein. Link zum Original
  99. In der gymnasialen Oberstufe wird in allen Fächern mehr Wert auf Wissenschaftspropädeutik gelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Studierfähigkeit der Abiturienten zu erhöhen, muss in der gymnasialen Oberstufe in allen Fächern und Kursen mehr Wert auf Wissenschaftspropädeutik gelegt werden. Link zum Original
  100. Schüler werden durch Aufgaben mit eigenständiger Recherche und Stellungnahme an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere sind die Schüler durch Aufgaben, die selbstständige Recherche, Bewertung der recherchierten Informationen und eine eigenständige begründete Stellungnahme enthalten, an wissenschaftliches Arbeiten heranzuführen. Link zum Original
  101. Das Abitur wird nach 12 Schuljahren abgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    - Abitur nach 12 Schuljahren. Link zum Original
  102. Für das Abitur nach zwölf Jahren werden zeitgemäße Rahmenrichtlinien erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    - Durch die Erstellung zeitgemäßer Rahmenrichtlinien und eine Neuordnung des Kurssystems muss sichergestellt werden, dass mit dem Ablegen des Abiturs nach zwölf Jahren kein Niveauverlust verbunden ist. Link zum Original
  103. Das Kurssystem der gymnasialen Oberstufe wird neu geordnet, damit das Abitur nach zwölf Jahren keinen Niveauverlust bringt.

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    Wortlaut im Programm
    - Durch die Erstellung zeitgemäßer Rahmenrichtlinien und eine Neuordnung des Kurssystems muss sichergestellt werden, dass mit dem Ablegen des Abiturs nach zwölf Jahren kein Niveauverlust verbunden ist. Link zum Original
  104. Deutsch, eine Fremdsprache, Geschichte, Mathematik und eine Naturwissenschaft werden in allen Jahrgangsstufen unterrichtet bzw. belegt.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Fächer Deutsch, eine Fremdsprache, Geschichte, Mathematik und eine Naturwissenschaft müssen in allen Jahrgangsstufen unterrichtet bzw. belegt werden. Link zum Original
  105. Technische Bildung und Ausbildung im Bereich neuer Technologien werden am Gymnasium gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    - Auf eine technische Bildung und eine qualifizierte Ausbildung im Bereich der neuen Technologien muss verstärkt Wert gelegt werden. Link zum Original
  106. Sonderschulen bleiben eigenständige Bildungsangebote für Kinder, die im allgemeinbildenden Schulwesen nicht angemessen gefördert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sonderschulen sind eigenständige Bildungsangebote für Schülerinnen und Schüler, die im allgemeinbildenden Schulwesen nicht angemessen gefördert werden können. Link zum Original
  107. Inhalte, Konzeption und Ausstattung der Sonderschulen richten sich nach Art und Grad der Behinderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungsinhalte, pädagogische Konzeption sowie die Ausstattung der Schulen mit Lehr- und Lernmitteln richten sich ausschließlich nach Art und Grad der Behinderung. Link zum Original
  108. Die Integration von Kindern mit Behinderungen in Regelschulen richtet sich allein nach der Lebens- und Lernsituation des einzelnen Kindes.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Integration von Kindern mit Behinderungen in das Regelschulwesen muss sich allein an der Lebens- und Lernsituation des einzelnen Kindes orientieren. Link zum Original
  109. Eine Integration behinderter Kinder in Regelschulen aus ideologischen Gründen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Integration aus ideologischen Gründen lehnt die FDP ab, weil sie diesen Kindern nicht gerecht wird. Link zum Original
  110. Die berufliche Ausbildung wird modularisiert, mit Basisberufen und anschließenden Spezialisierungen nach einem Baukastensystem.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für eine Modularisierung der beruflichen Ausbildung ein, das heißt, dass auf der Grundlage von Basisberufen anschließende Spezialisierungen nach dem Muster eines „Baukastensystems“ erfolgen. Link zum Original
  111. In der beruflichen Ausbildung wird ein Baukastensystem eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - Einrichtung eines Baukastensystems. Link zum Original
  112. Ein Ausbildungspass wird eingeführt, der berufliche, fachliche, soziale und methodische Kompetenzen sowie praktische Erfahrungen zertifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    - Einführung eines Ausbildungspasses, der berufliche Kompetenzen, fachliche Qualifikationen, Sozial- und Methodenkompetenzen und praktische Erfahrungen zertifiziert. Link zum Original
  113. Der zweite Bildungsweg wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    - Die FDP setzt sich ein für eine stärkere Ausrichtung auf den 2. Bildungsweg. Link zum Original
  114. Jeder leistungsbereite Mensch erhält lebenslang die Möglichkeit, weiterführende Bildung zu erreichen und Abschlüsse nachzuholen.

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    Wortlaut im Programm
    Jedem leistungsbereiten Bürger muss die Möglichkeit gegeben werden, während seines gesamten Lebens eine weiterführende Bildung zu erreichen, Ausbildungsabschlüsse nachzuholen und so sein berufliches Fortkommen zu verbessern bzw. zu sichern. Link zum Original
  115. Möglichst viele Abschlüsse können per Fernstudium oder an der Abendschule erworben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sollten möglichst zahlreiche Abschlüsse durch ein Fernstudium oder an der Abendschule abgelegt werden können. Link zum Original
  116. Hochschulen bilden verantwortungsvolle und kompetente Akademiker aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert Hochschulen, die verantwortungsvolle und kompetente Akademiker ausbilden, die aus ihrem Studium für sich selbst, aber auch für die Gesellschaft, größtmöglichen Nutzen ziehen können. Link zum Original
  117. Hochschulen leiten zu selbstständigem, interdisziplinärem wissenschaftlichem Arbeiten an und vermitteln Fachwissen und Methodik.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen müssen alle Studierenden zu selbstständigem, interdisziplinärem, wissenschaftlichem Arbeiten anleiten und Fachwissen, wissenschaftliche Methodik und die Befähigung zu selbstständigem lebenslangen Lernen vermitteln. Link zum Original
  118. Hochschulen werden zu Motoren der wirtschaftlichen Entwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die Hochschulen zu Motoren der wirtschaftlichen Entwicklung machen. Link zum Original
  119. Der Unternehmergeist an Hochschulen wird gestärkt, um den Technologietransfer zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    An den Hochschulen muss der Unternehmergeist gestärkt werden, damit der Technologietransfer effizienter funktioniert und so die wirtschaftlichen Resultate aus wissenschaftlicher Forschung maximiert werden. Link zum Original
  120. Das Land kündigt den Staatsvertrag über die ZVS sofort.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Niedersachsen soll den Staatsvertrag über die ZVS, der Ende 2005 ausläuft, nicht verlängern, sondern sofort kündigen. Link zum Original
  121. Jede Hochschule entscheidet selbst, ob sie am ZVS-Verfahren teilnimmt oder ihre Studierenden selbst auswählt.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder niedersächsischen Hochschule soll dann frei gestellt werden, ob sie sich weiterhin am Verfahren der ZVS beteiligen oder ihre Studenten in den betroffenen Fächern aufgrund eigener Auswahlverfahren ermitteln will. Link zum Original
  122. Die bisherigen Zahlungen des Landes an die ZVS gehen an die Hochschulen für eigene Auswahlverfahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittel, die das Land bisher an die ZVS bezahlt, sollen den Hochschulen für die Einrichtung eigener Auswahlverfahren bereit gestellt werden. Link zum Original
  123. Das Rechtsverhältnis zwischen Land und Hochschulen orientiert sich an dem zwischen Land und Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwischen dem Land und den Hochschulen ist ein Rechtsverhältnis anzustreben, das sich an der Beziehung zwischen Land und Kommunen orientiert. Link zum Original
  124. Wesentliche Vermögenswerte und Rechte werden vom Land auf die Hochschulen übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die Übertragung wesentlicher Vermögenswerte und Rechte vom Land auf die Hochschulen. Link zum Original
  125. Das Land beschränkt seinen Einfluss auf Hochschulen auf Mittelzuweisung und Rechtsaufsicht.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land soll seinen Einfluss auf die Zuweisung von Mitteln und die Rechtsaufsicht beschränken. Link zum Original
  126. Die Liegenschaften werden den Hochschulen übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den Vermögenswerten, die den Hochschulen übertragen werden, gehören die Liegenschaften einer Hochschule. Link zum Original
  127. Hochschulen erhalten die uneingeschränkte Dienstherrenfähigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den neuen Rechten der Hochschulen gehören die uneingeschränkte Dienstherrenfähigkeit, ein eigenes Budgetrecht sowie weitgehende Freiheit in der inneren Organisation. Link zum Original
  128. Hochschulen erhalten ein eigenes Budgetrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den neuen Rechten der Hochschulen gehören die uneingeschränkte Dienstherrenfähigkeit, ein eigenes Budgetrecht sowie weitgehende Freiheit in der inneren Organisation. Link zum Original
  129. Hochschulen erhalten weitgehende Freiheit in ihrer inneren Organisation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu den neuen Rechten der Hochschulen gehören die uneingeschränkte Dienstherrenfähigkeit, ein eigenes Budgetrecht sowie weitgehende Freiheit in der inneren Organisation. Link zum Original
  130. Jede Hochschule entscheidet selbst, ob sie Juniorprofessur oder Habilitation als Vorstufe der Professur bevorzugt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum Beispiel soll es Sache jeder Hochschule sein, ob und in welchen Fächern sie die Juniorprofessur oder die Habilitation als Vorstufe einer Professur bevorzugt, ob sie sich in Fachbereiche oder Fakultäten gliedert und ob sie einen Präsidenten oder ein aus mehreren Personen bestehendes Gremium als Verwaltungsspitze bestimmt. Link zum Original
  131. Jede Hochschule entscheidet selbst über ihre Gliederung in Fachbereiche oder Fakultäten.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Beispiel soll es Sache jeder Hochschule sein, ob und in welchen Fächern sie die Juniorprofessur oder die Habilitation als Vorstufe einer Professur bevorzugt, ob sie sich in Fachbereiche oder Fakultäten gliedert und ob sie einen Präsidenten oder ein aus mehreren Personen bestehendes Gremium als Verwaltungsspitze bestimmt. Link zum Original
  132. Jede Hochschule bestimmt selbst, ob ein Präsident oder ein Gremium die Verwaltungsspitze bildet.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Beispiel soll es Sache jeder Hochschule sein, ob und in welchen Fächern sie die Juniorprofessur oder die Habilitation als Vorstufe einer Professur bevorzugt, ob sie sich in Fachbereiche oder Fakultäten gliedert und ob sie einen Präsidenten oder ein aus mehreren Personen bestehendes Gremium als Verwaltungsspitze bestimmt. Link zum Original
  133. Hochschulen werden personell und materiell entsprechend der Studierendenzahl und den fachlichen Bedürfnissen ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen in Niedersachsen müssen personell und materiell so ausgestattet werden, dass sie der Anzahl der Studierenden und den fachspezifischen Bedürfnissen angepasst sind. Link zum Original
  134. Ein Studium in der Regelstudienzeit wird wieder möglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss für Studierende wieder möglich sein, ein Studium in der Regelstudienzeit abzuschließen. Link zum Original
  135. Die Infrastruktur der Hochschulen wird bedarfsgerecht und nach neuestem Stand ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Infrastruktur - wie Bibliotheken, Labors, Computerpools, Mensen aber auch die Verwaltung – muss quantitativ und qualitativ dem Bedarf angemessen und nach neuestem Stand der Wissenschaft und Technik ausgestattet sein. Link zum Original
  136. Hochschulen ermöglichen es Studierenden, ihren Lehrplan auf persönliche Bedürfnisse zuzuschneiden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert von den Hochschulen in Niedersachsen, es den Studierenden zu ermöglichen, ihren Lehrplan auf ihre persönlichen Bedürfnisse und ihre Lebensplanung zuzuschneiden. Link zum Original
  137. Modularisierte Studienordnungen erlauben individuelle Studienpläne.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch modularisierte Studienordnungen sollen sich die Studierenden ihren eigenen individuellen Studienplan zusammenstellen. Link zum Original
  138. Hochschulen lassen Studiengänge, Module und Abschlüsse auf deutscher und europäischer Ebene zertifizieren bzw. akkreditieren.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die niedersächsischen Hochschulen national und international wettbewerbsfähig sind, sollen sie ihre Studiengänge, –module und –abschlüsse auf deutscher und europäischer Ebene zertifizieren bzw. akkreditieren lassen. Link zum Original
  139. Die Bachelor-Master-Struktur hat einen festen Platz im Studienangebot.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bachelor/Master Studienstruktur hat einen festen Platz im Studienangebot verdient. Link zum Original
  140. Ein Landesgesetz legt Maßstäbe für getrennte Zuweisungen an Hochschulen für Grundausstattung, Lehre, Forschung und besondere Aufgaben fest.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    - In einem Landesgesetz sind Maßstäbe festzulegen, nach denen die Zuweisungen des Landes an die Hochschulen für die Grundausstattung, den Lehrbereich, den Forschungsbereich und besondere Aufgaben getrennt erfolgen. Link zum Original
  141. Die Grundausstattung der Hochschulen wird langfristig und leistungsunabhängig festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die Grundausstattung umfasst die minimale sächliche und personelle Ausstattung, die für den ordnungsgemäßen Betrieb einer Hochschule unverzichtbar ist. Sie ist langfristig und leistungsunabhängig festzulegen. Link zum Original
  142. Die akademische Lehre wird überwiegend durch Bildungsgutscheine finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die akademische Lehre soll zum überwiegenden Teil durch Bildungsgutscheine finanziert werden. Link zum Original
  143. Das Land unterstützt drittmittelfinanzierte Forschung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die Forschung mit Drittmitteln, gleich ob aus öffentlicher oder privater Hand, soll vom Land unterstützt werden. Link zum Original
  144. Kleine Fächer erhalten eine eigene langfristige Finanzierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    - Für den Erhalt kleiner Fächer, die für Kultur und Gesellschaft wichtig sind, ist eine eigene langfristige Finanzierung vorzusehen. Link zum Original
  145. Die Berufschancen von Frauen in wissenschaftlichen Laufbahnen werden gesondert gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die Verbesserung der Berufschancen von Frauen in wissenschaftlichen Laufbahnen soll gesondert gefördert werden. Link zum Original
  146. Die Verwaltungsgebühr für Studierende wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die derzeit vom Land erhobene so genannte Verwaltungsgebühr, die in den allgemeinen Landeshaushalt fließt (derzeit 100 € pro Jahr und Student), wird abgeschafft. Link zum Original
  147. Das Land kann mit Hochschulen Zielvereinbarungen über weitere Aufgaben abschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Hinsichtlich weiterer Aufgaben oder Projekte kann das Land mit den Hochschulen Zielvereinbarungen abschließen. Link zum Original
  148. Das Studium im Bildungsgutscheinsystem ist gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Studium im Rahmen des Bildungsgutscheinsystems ist gebührenfrei. Link zum Original
  149. Hochschulen erheben für sonstige Leistungen wie Zweitstudium oder Weiterbildung nach eigener Entscheidung Gebühren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Für alle anderen Leistungen (z.B. Gutachten, Angebote der beruflichen Weiterbildung, Seniorenstudium oder Zweitstudium) soll jede Hochschule nach eigener Entscheidung Gebühren erheben. Link zum Original
  150. Künstlerische Fächer gelten in der Schule nicht nur als Ergänzungsfächer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    - Künstlerische Fächer dürfen in der Schule nicht nur als Ergänzungsfächer betrachtet werden. Link zum Original
  151. Die Erträge des Innovationsfonds werden zweckgebunden für Bildung und Forschung verwendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erträge dieses Fonds sind zweckgebunden für Bildungs- und Forschungsmaßnahmen in Niedersachsen zu verwenden, um unser Land dauerhaft fit für die Zukunft zu machen. Link zum Original
  152. Kinder werden nicht ohne ausreichende Sprachkenntnisse eingeschult.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    - Keine Einschulung ohne ausreichende Sprachkenntnisse. Link zum Original
  153. Es gibt mehr wohnortnahe Qualifizierungsangebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    - Mehr Angebote an wohnortnahen Qualifizierungsangeboten. Link zum Original
  154. Schulen werden für außerschulische Veranstaltungen geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    - Öffnung von Schulen für außerschulische Veranstaltungen. Link zum Original
  155. Schulen und öffentliche Jugendhilfe kooperieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    - Kooperation von Schulen und öffentlicher Jugendhilfe. Link zum Original
  156. Zusätzliche Lehrstühle für Geriatrie und Gerontopsychologie werden eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzliche Lehrstühle für Geriatrie und Gerontopsychologie sind einzurichten. Link zum Original
  157. Der Sportunterricht in der Grundschule bietet sportpädagogisch begründete, vielfältige Bewegungsmöglichkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    - Der Sportunterricht in der Grundschule soll eine sportpädagogisch begründete Bereitstellung vielfältiger Bewegungsmöglichkeiten bieten. Link zum Original
  158. Die Sportangebote in der Sekundarstufe bieten Orientierung für lebenslanges Sporttreiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    - In der Sekundarstufe sollen die Sportangebote das Ziel verfolgen, Orientierungsmöglichkeiten für ein lebenslanges Sporttreiben zu bieten. Link zum Original
  159. Der Leistungsgedanke wird als Bestandteil der Erziehung in den Sportunterricht eingebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    - Der Leistungsgedanke ist als wesentlicher Bestandteil der Erziehung im Sportunterricht einzubringen, sowohl bei der Förderung sportstarker als auch sportschwacher Schüler. Link zum Original
  160. Die gesellschaftliche Bedeutung des Sports wird an wissenschaftlichen Hochschulen berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    - Der großen gesellschaftlichen Bedeutung des Sports muss an wissenschaftlichen Hochschulen Rechnung getragen werden. Link zum Original
  161. Lebenslanges Lernen wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die FDP tritt für lebenslanges Lernen ein. Link zum Original
  162. Medienkompetenz wird bereits in der Schule vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    - Vermittlung von notwendiger Medienkompetenz beim Nutzer bereits in der schulischen Ausbildung. Link zum Original
  163. Die Kultur- und Bildungspolitik wird europäisch ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir niedersächsischen Liberalen wollen eine Europa orientierte Kultur- und Bildungspolitik. Link zum Original
  164. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen verstärkt werden. Link zum Original
  165. Bildungs- und Ausbildungsabschlüsse werden wechselseitig anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    - Wechselseitige Anerkennung von Bildungs- und Ausbildungsabschlüssen. Link zum Original
  166. In den Grenzregionen wird bilingualer Unterricht angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    - Bilingualer Unterricht in den Grenzregionen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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