Linke · Soziale Gerechtigkeit – für die Menschen in Niedersachsen!
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Niedersachsen 2003 · Original
Das Programm enthält 23 von 524 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 23
Die Agrar- und Forstpolitik des Landes schafft Rahmenbedingungen für eine nachhaltige, wettbewerbsfähige und verbraucherfreundliche Land- und Forstwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Niedersächsische Agrar- und Forstpolitik muss den Anspruch verfolgen, die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige, wettbewerbsfähige und verbraucherfreundliche Land- und Forstwirtschaft zu bieten. Link zum Original
Land- und Forstwirte erhalten eine dauerhafte Lebensperspektive.
Wortlaut im Programm
Land- und ForstwirtInnen brauchen eine dauerhafte Lebensperspektive. Link zum Original
Verbraucher haben ein Recht auf hochwertige, gesunde Lebensmittel.
Wortlaut im Programm
Die VerbraucherInnen haben ein Recht auf qualitativ hochwertige, gesunde Lebensmittel. Link zum Original
Artgerechte Tierhaltung wird zur Selbstverständlichkeit.
Wortlaut im Programm
Artgerechte Tierhaltung und umweltgerechte Landnutzung müssen zu Selbstverständlichkeiten werden. Link zum Original
Umweltgerechte Landnutzung wird zur Selbstverständlichkeit.
Wortlaut im Programm
Artgerechte Tierhaltung und umweltgerechte Landnutzung müssen zu Selbstverständlichkeiten werden. Link zum Original
Die Agrar- und Forstpolitik treibt den sozialen und ökologischen Wandel voran.
Wortlaut im Programm
Nach Auffassung der PDS Niedersachsen ist es Aufgabe einer modernen Agrar- und Forstpolitik, l den sozialen und ökologischen Wandel in unserer Gesellschaft voranzutreiben und l regionale Wirtschaftskreisläufe im ländlichen und städtischen Raum zu entwickeln. Link zum Original
Die Agrar- und Forstpolitik entwickelt regionale Wirtschaftskreisläufe im ländlichen und städtischen Raum.
Wortlaut im Programm
Nach Auffassung der PDS Niedersachsen ist es Aufgabe einer modernen Agrar- und Forstpolitik, l den sozialen und ökologischen Wandel in unserer Gesellschaft voranzutreiben und l regionale Wirtschaftskreisläufe im ländlichen und städtischen Raum zu entwickeln. Link zum Original
Die Selbstkontrolle von Futter- und Düngemittelindustrie und Landwirten bei nur gelegentlichen staatlichen Kontrollen gilt als gescheitert.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Selbstkontrolle von Futter- und Düngemittelindustrie bzw. Landwirten – bei gelegentlichen unabhängigen staatlichen Kontrollen – ist gescheitert. Link zum Original
Das Landesprogramm PROLAND für den ländlichen Raum wird grundsätzlich begrüßt.
Wortlaut im Programm
Das Programm PROLAND wird von der PDS Niedersachsen grundsätzlich begrüßt. Jedoch wurde es von der Landesregierung nicht in die strukturschwachen Regionen geleitet, sondern zu einem großen Teil in repräsentativen Regionen, z.B. in der Nähe von EXPO- Standorten eingesetzt. Eine solche Verteilungspraxis lehnen wir ab. Link zum Original
Eine Verteilung der PROLAND-Mittel in repräsentative statt in strukturschwache Regionen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Programm PROLAND wird von der PDS Niedersachsen grundsätzlich begrüßt. Jedoch wurde es von der Landesregierung nicht in die strukturschwachen Regionen geleitet, sondern zu einem großen Teil in repräsentativen Regionen, z.B. in der Nähe von EXPO- Standorten eingesetzt. Eine solche Verteilungspraxis lehnen wir ab. Link zum Original
Die EU-Vorschläge zu pauschalen Agrarsubventionen je Hektar werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die EU-Vorschläge einer Pauschalsubventionierung jedoch lehnen wir ab! Link zum Original
Massentierhaltung wird abgelehnt, weil sie nicht artgerecht ist und lange Tiertransporte mit sich bringt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist die Massentierhaltung auch unter einem anderen Blickwinkel abzulehnen: Sie entspricht nicht den Anforderungen artgerechter Haltung, und die Tiertransporte umfassen nicht selten Hunderte von Kilometern. Link zum Original
Die Qualitätssicherung landwirtschaftlicher Erzeugnisse wird generell einer transparenten öffentlichen Kontrolle unterstellt.
Wortlaut im Programm
l dass die Qualitätssicherung landwirtschaftlicher Erzeugnisse generell unter eine transparente, öffentliche Kontrolle gestellt wird – dies ist keine Aufkündigung der Zusammenarbeit mit den Landwirten oder mit der zuliefernden Futtermittelwirtschaft. Link zum Original
Das Förderprogramm PROLAND erhält deutlich mehr Mittel.
Wortlaut im Programm
l dass das Förderprogramm PROLAND mit deutlich mehr finanziellen Mitteln ausgestattet und tatsächlich in die bedürftigen, strukturschwachen Regionen geleitet wird, damit die Lebensqualität im ländlichen Raum endlich wieder steigt. Link zum Original
Die PROLAND-Mittel werden in bedürftige, strukturschwache Regionen geleitet.
Wortlaut im Programm
l dass das Förderprogramm PROLAND mit deutlich mehr finanziellen Mitteln ausgestattet und tatsächlich in die bedürftigen, strukturschwachen Regionen geleitet wird, damit die Lebensqualität im ländlichen Raum endlich wieder steigt. Link zum Original
Die Gründung genossenschaftlicher Landwirtschaftsbetriebe wird gefördert.
Wortlaut im Programm
l dass die Gründung landwirtschaftlicher Betriebe mit genossenschaftlichen Eigentumsformen gefördert wird. Link zum Original
Der Staat unterstützt die Gründung von Abnehmergemeinschaften und Direktvertrieb wie Hofläden und Bauernmärkte, damit regionale Wirtschaftskreisläufe entstehen.
Wortlaut im Programm
l dass regionale Wirtschaftskreisläufe entstehen, indem z.B. die Gründung von Abnehmergemeinschaften und von Direktvertriebsketten (z.B. Hofläden, Bauernmärkte) in besonderem Maße von staatlicher Seite unterstützt wird. Link zum Original
Landeseigene Einrichtungen erhalten eigene Küchen, die bevorzugt regionale Produkte verarbeiten.
Wortlaut im Programm
l dass die regionale Landwirtschaft dadurch gestärkt wird, dass landeseigene Einrichtungen, wie z.B. Landeskrankenhäuser, Mensen, Finanzämter, Arbeitsämter, mit eigenen Küchen ausgestattet werden, die bevorzugt Produkte aus der Region verarbeiten. Link zum Original
Jegliche quälerische Nutztierhaltung, insbesondere nicht artgerechte Massentierhaltung, wird verboten.
Wortlaut im Programm
l dass ein Verbot jeglicher quälerischer Nutztierhaltung, insbesondere der nicht artgerechten Massentierhaltung, erlassen wird. Link zum Original
Der Tierschutz erhält hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Dem Tierschutz ist eine hohe Priorität einzuräumen. Link zum Original
Antibiotika und Hormone als Masthilfe werden verboten.
Wortlaut im Programm
l dass Antibiotika und Hormone als Masthilfe verboten werden und der Veterinärmedizinische Dienst zur Kontrolle im Sinne des Verbraucherschutzes ausgebaut wird. Link zum Original
Der veterinärmedizinische Kontrolldienst wird für den Verbraucherschutz ausgebaut.
Wortlaut im Programm
l dass Antibiotika und Hormone als Masthilfe verboten werden und der Veterinärmedizinische Dienst zur Kontrolle im Sinne des Verbraucherschutzes ausgebaut wird. Link zum Original
Auf gentechnisch verändertes Saatgut wird vollständig verzichtet.
Wortlaut im Programm
l dass auf gentechnisch verändertes Saatgut vollständig verzichtet wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.