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Linke NI · Soziale Gerechtigkeit – für die Menschen in Niedersachsen!

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Niedersachsen 2003 · Original

Das Programm enthält 64 von 524 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 64
  1. Angesichts des demografischen Wandels sollen das solidarische Miteinander, der Ausgleich und die Gerechtigkeit zwischen den Generationen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der Herausforderungen der demografischen Entwicklung der Gesellschaft gilt es, das solidarische Miteinander der Generationen, den Ausgleich und die Gerechtigkeit innerhalb und zwischen ihnen zu fördern. Link zum Original
  2. Es soll gesetzliche Regelungen zur Gleichstellung von Frauen in der Privatwirtschaft geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS befürwortet gesetzliche Regelungen zur Gleichstellung von Frauen in der Privatwirtschaft. Link zum Original
  3. Niedersachsen soll bürgerrechtsorientierte Gleichstellungsgesetze für Menschen mit Behinderungen mit wirksamen Benachteiligungs- und Diskriminierungsverboten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen mit Behinderungen brauchen eine Reform, die bürgerrechtsorientierte Gleichstellungsgesetze in Niedersachsen mit wirksamen Benachteiligungs- und Diskriminierungsverboten hervorbringt, damit Einschränkungen, die durch die Gesellschaft hervorgebracht werden, auch durch die Gesellschaft beseitigt werden. Link zum Original
  4. Kinder haben ein eigenständiges Recht auf Bildung und Entfaltung ihrer Persönlichkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder haben ein eigenständiges Recht auf Bildung und Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Link zum Original
  5. Erwerbsarbeit und Kindererziehung sollen besser vereinbar werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den größten Herausforderungen des Sozialstaates in den nächsten Jahren zählt die bessere Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Kindererziehung. Link zum Original
  6. Das Leben mit Kindern soll finanziell abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In den kommenden Jahren muss es darum gehen, das Leben mit Kindern finanziell abzusichern, Erwerbsarbeit und berufliche Mobilität bei gleichzeitiger Kindererziehung durch den Ausbau öffentlicher Kinderbetreuung besser zu ermöglichen und die Überwindung der tradierten Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern zu erleichtern und stabile soziale Netze aufzubauen. Link zum Original
  7. Die Überwindung der traditionellen Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern soll erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In den kommenden Jahren muss es darum gehen, das Leben mit Kindern finanziell abzusichern, Erwerbsarbeit und berufliche Mobilität bei gleichzeitiger Kindererziehung durch den Ausbau öffentlicher Kinderbetreuung besser zu ermöglichen und die Überwindung der tradierten Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern zu erleichtern und stabile soziale Netze aufzubauen. Link zum Original
  8. Ein Gesetz soll Müttern und Vätern Freistellungszeiten mit Lohnersatz und Grundsicherung gewähren, die über die ersten 14 Lebensjahre eines Kindes verteilt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit, das Freistellungszeiten mit Lohnersatzleistung und Grundsicherung für Mütter und Väter vorsieht, die zeitlich über die ersten 14 Lebensjahre eines Kindes verteilt werden können. Link zum Original
  9. Per Bundesratsinitiative soll ein Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit angestoßen werden.

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    Wortlaut im Programm
    l mittels Bundesratsinitiative ein Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit verabschiedet wird. Link zum Original
  10. Die Jugendpolitik des Landes setzt auf Begegnung zwischen unterschiedlichen Kulturen statt auf Abgrenzung.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht Ghettoisierung und Abgrenzung, sondern Begegnung und Kennenlernen der unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten muss von daher der Ansatzpunkt niedersächsischer Jugendpolitik sein. Link zum Original
  11. Ein Landesjugendbeirat wird eingerichtet, um politische Vorstellungen Jugendlicher umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    l dass zur Umsetzung der politischen Vorstellungen heutiger Jugendlicher ein Landesjugendbeirat einzurichten ist. Link zum Original
  12. Das Land unterstützt die Kommunen finanziell, personell und wissenschaftlich, alle Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe einschließlich niedrigschwelliger Angebote wie Erziehungsberatung anzubieten.

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    Wortlaut im Programm
    l dass die Kommunen darin finanziell, personell und wissenschaftlich unterstützt werden, alle Maßnahmen des Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) anzubieten und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, insbesondere die sog. niedrigschwelligen Angebote wie Erziehungsberatung (§28 KJHG) oder von sozialen Gruppen (§ 29 KJHG). Link zum Original
  13. Die unterschiedlichen Voraussetzungen von Frauen und Männern werden in der politischen Gestaltung anerkannt und berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher gilt es, die unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedingungen von Frauen und Männern anzuerkennen und bei der politischen Gestaltung zu berücksichtigen. Link zum Original
  14. Frauen werden bei Beförderungen und Entlohnung gleichgestellt, damit Männer Teilzeit und Erziehungsurlaub nutzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Erst wenn Frauen bei Beförderungen sowie Entlohnung gleichgestellt sind, kann der Teilzeitanspruch bzw. Erziehungsurlaub von Männern verwirklicht und eine freie Entscheidung über die Familienarbeit von Eltern getroffen werden. Link zum Original
  15. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    l eine Verbesserung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
  16. In allen öffentlichen Betrieben werden attraktive Teilzeitmodelle bis hin zu Führungspositionen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    l die Übernahme der Verantwortung und Schaffung von attraktiven Teilzeitmodellen in allen öffentlichen Betrieben bis hin zu Führungspositionen. Link zum Original
  17. Das Land fördert und fordert Gleichstellungspolitik in privaten Unternehmen über freiwillige Beratung hinaus.

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    Wortlaut im Programm
    l die Förderung und Forderung von Gleichstellungspolitik in privaten Unternehmen. Hier kann sich das Land Niedersachsen nicht nur wie bislang auf das Angebot von freiwilliger Beratung beschränken. Link zum Original
  18. Das Land vergibt Aufträge nur noch an Betriebe, die familienfreundliches Arbeiten ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    l eine Auftragsvergabe des Landes nur noch an Betriebe, die ein familienfreundliches Arbeiten ermöglichen. Link zum Original
  19. Der grundgesetzliche Auftrag zur tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung und zur Beseitigung bestehender Nachteile wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    l die Umsetzung des grundgesetzlichen Auftrages, die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung zu fördern und auf die Beseitigung bestehender Nachteile von Frauen und Männern hinzuwirken. Link zum Original
  20. Ziel ist die Gleichstellung aller Menschen unabhängig von sexueller Orientierung und Identität.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer Queerpolitik ist die Gleichstellung (nicht Gleichsetzung) aller Menschen – gleich welcher sexuellen Orientierung und Identität. Link zum Original
  21. Alle Lebensweisen werden gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Gleichstellung aller Lebensweisen. Link zum Original
  22. Eine neue Familien- und Geschlechterdefinition, die der Lebenswirklichkeit entspricht, wird für notwendig gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine neue Familien- und Geschlechterdefinition, die den reellen Begebenheiten Rechnung trägt, halten wir für notwendig. Link zum Original
  23. Eine Sondergesetzgebung, die Minderheiten zementiert, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns gegen eine Sondergesetzgebung, die Minderheiten zementiert. Link zum Original
  24. Die Diskriminierung von Transgendern wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung der Diskriminierung von Transgendern und ein Verbot der Verstümmelung von Intersexuellen „zur Zuweisung eines eindeutigen Geschlechts“ sind weitere Themenfelder unserer Queerpolitik. Link zum Original
  25. Geschlechtszuweisende Verstümmelungen an Intersexuellen werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung der Diskriminierung von Transgendern und ein Verbot der Verstümmelung von Intersexuellen „zur Zuweisung eines eindeutigen Geschlechts“ sind weitere Themenfelder unserer Queerpolitik. Link zum Original
  26. Intoleranz und Ignoranz gegenüber anders lebenden Menschen in Niedersachsen sollen überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Intoleranz und Ignoranz ist auch in Niedersachsen immer noch die häufigste Reaktion auf „Andersein“. Das zu verändern ist eines unserer wichtigsten Ziele. Link zum Original
  27. Die Politik schafft Rahmenbedingungen, die das Engagement Einzelner für Toleranz und Akzeptanz ermöglichen und fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Von der Politik müssen aber Rahmenbedingungen gegeben werden, um das Engagement jeder und jedes Einzelnen zu ermöglichen und zu fördern. Link zum Original
  28. Der Schutz vor Diskriminierung aufgrund von Identität oder sexueller Orientierung wird in die Landesverfassung aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    l Der rechtliche Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Identität oder sexuellen Orientierung ist in die Verfassung aufzunehmen; Gesetze sind entsprechend anzupassen. Link zum Original
  29. Gesetze werden an den Schutz vor Diskriminierung aufgrund von Identität oder sexueller Orientierung angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    l Der rechtliche Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Identität oder sexuellen Orientierung ist in die Verfassung aufzunehmen; Gesetze sind entsprechend anzupassen. Link zum Original
  30. Die Landesregierung bringt Bundesratsinitiativen zur Gleichstellung aller Lebensweisen ein.

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    Wortlaut im Programm
    l Einbringung von Bundesratsinitiativen zur Gleichstellung aller Lebensweisen durch die niedersächsische Landesregierung. Link zum Original
  31. Individualrechte unabhängig von der Ehe werden im Zeugnisverweigerungsrecht, Erbrecht, Besuchsrecht im Krankenhaus und Steuerrecht gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    l Stärkung der Individualrechte u. a. im Zeugnisverweigerungsrecht, im Erbrecht, im Recht, die PartnerInnen im Krankenhaus / Intensivstation besuchen zu können und im Steuerrecht, wobei wir außerdem für die Abschaffung des Ehegattensplittings bei kinderlosen Ehepaaren eintreten. Link zum Original
  32. Sozialpolitische Regelungen berücksichtigen auch Beziehungen außerhalb eingetragener Lebenspartnerschaften.

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    Wortlaut im Programm
    l Sozialpolitische Forderungen für nicht lebens-partnerschaftliche Beziehungen. Link zum Original
  33. Neue Abhängigkeiten durch das Lebenspartnerschaftsgesetz werden abgeschafft, etwa durch ausreichende Unterstützung von HIV-Infizierten.

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    Wortlaut im Programm
    l Abschaffung neuer Abhängigkeiten durch das ELP (z.B. ausreichende Unterstützung von HIV-Infizierten). Link zum Original
  34. Rechte und Mittel der niedersächsischen Beauftragten für Lesben und Schwule werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    l Stärkung der Rechte und finanziellen Möglichkeiten der niedersächsischen Beauftragten für Lesben bzw. Schwule. Link zum Original
  35. In Großstädten und in der Fläche werden regionale Beauftragte für andere Lebensweisen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    l Schaffung von regionalen Beauftragten für andere Lebensweisen in den Großstädten und in der Fläche. Link zum Original
  36. Projekte zur Unterstützung von Lesben, Schwulen, Transgendern und Intersexuellen erhalten mehr öffentliche Präsenz.

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    Wortlaut im Programm
    l Verstärkte öffentliche Präsenz von Projekten zur Unterstützung von Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen. Link zum Original
  37. Aufklärungskampagnen über andere Lebensweisen in ländlichen Gebieten und Großstädten werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Aufklärungskampagnen in ländlich geprägten Gebieten und in Großstädten. Link zum Original
  38. Intersexuelle entscheiden frei über ihr Geschlecht und ihre Identität.

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    Wortlaut im Programm
    Intersexuelle müssen frei über ihr Geschlecht und ihre Identität entscheiden dürfen. Link zum Original
  39. Medizinische Eingriffe an Intersexuellen erfolgen nur nach vorheriger Zustimmung der Betroffenen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, dass medizinische Eingriffe nur nach vorheriger Zustimmung der „Betroffenen“ möglich werden. Link zum Original
  40. Gewalt gegen Lesben, Schwule, Transgender und Intersexuelle wird durch mehr Aufklärung bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    l Bekämpfung von Gewalt an Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen durch vermehrte Aufklärung. Link zum Original
  41. Ältere Menschen werden so weit wie möglich an Entscheidungsprozessen beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die PDS gibt es keine Seniorenpolitik über die Köpfe älterer Menschen hinweg, für uns gilt der Grundsatz, alle Menschen an den Entscheidungsprozessen soweit wie möglich teilhaben zu lassen. Link zum Original
  42. Seniorinnen und Senioren sollen ihre Erfahrung und ihr Wissen aktiv in die Gesellschaft einbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Immer mehr vitale und kompetente Seniorinnen und Senioren sollten ihre Lebenserfahrungen, ihr Können und Wissen aktiv in die Mitgestaltung der Gesellschaft einbringen. Link zum Original
  43. Altersarmut, Vereinzelung und Entsolidarisierung werden bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS kämpft entschieden gegen Altersarmut, Vereinzelung und Entsolidarisierung. Link zum Original
  44. Ältere Menschen werden verstärkt an Entscheidungsprozessen beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    l ältere Menschen verstärkt an Entscheidungsprozessen teilnehmen zu lassen. Hierzu ist den als beratende Institution auf Landesebene geschaffenen Seniorenbeiräten stärkeres politisches Gewicht zuzusprechen. Link zum Original
  45. Die Seniorenbeiräte auf Landesebene erhalten stärkeres politisches Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    l ältere Menschen verstärkt an Entscheidungsprozessen teilnehmen zu lassen. Hierzu ist den als beratende Institution auf Landesebene geschaffenen Seniorenbeiräten stärkeres politisches Gewicht zuzusprechen. Link zum Original
  46. Seniorenbüros und ähnliche Beratungseinrichtungen werden unterstützt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    l bestehende Einrichtungen wie Seniorenbüros, welche Beratungsfunktion ausüben in Sozialhilfefragen, in besonderen Lebenslagen, über Kur- und Erholungsmaßnahmen, über Blindengeld, Wohngeld, gesundheitliche Vorsorge, Hospizarbeit usw., zu unterstützen und weiter auszubauen. Link zum Original
  47. Die Angebote für ältere Menschen werden dem wachsenden Bedarf angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    l dass die vorhandenen unterschiedlichen Angebote für ältere Menschen dem wachsenden Bedarf angepasst werden. Wohnungen und Heime für Demenzkranke, sowie Beratung der Angehörigen bedürfen einer stärkeren Förderung durch das Land, da freie Träger und Kommunen dem steigenden Bedarf schon lange nicht mehr gewachsen sind. Link zum Original
  48. Es werden Begegnungsstätten für Ältere und Jüngere geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schaffung von Begegnungsstätten für Ältere und Jüngere. Link zum Original
  49. Notwendige Hilfe für Menschen mit Behinderungen wird in Würde geleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendige Hilfe ist selbstverständlich und muss in Würde geschehen. Link zum Original
  50. Alle öffentlichen Gebäude, Museen, städtischen Kulturhäuser, Busse und Bahnen werden behindertengerecht gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    l dass alle öffentlichen Gebäude, Museen, stadteigene Kulturhäuser, Busse und Bahnen behindertengerecht gestaltet werden. Link zum Original
  51. Es wird eine Sportstätteninfrastruktur mit Angeboten für Menschen mit allen Formen von Behinderungen bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    l dass eine angemessene Sportstätteninfrastruktur bereitgestellt wird. Sie muss Sportangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, mit allen Formen von Behinderungen bieten. Link zum Original
  52. Behindertengerechtes und betreutes Wohnen wird gefördert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    l dass künftig der Ausbau von behindertengerechtem und betreutem Wohnen gefördert und vorangetrieben wird, damit auch hilfsbedürftige Menschen möglichst lange in der eigenen Wohnung leben können. Link zum Original
  53. Das Selbstbestimmungsrecht ist Leitlinie, und Assistenz wird ermöglicht, wo sie notwendig ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Unter diesem Gesichtspunkt vertreten wir die Auffassung, dass das Selbstbestimmungsrecht Leitlinie sein muss, Assistenz muss dort ermöglicht werden, wo Assistenz notwendig ist. Link zum Original
  54. Es werden gesellschaftliche und politische Maßnahmen zur Eindämmung des Rechtsextremismus ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind dringend gesellschaftliche und politische Maßnahmen zur Eindämmung des Rechtsextremismus notwendig. Link zum Original
  55. Der Umgang mit Rechtsextremismus beschränkt sich nicht auf punktuelle Reaktionen auf aktuelle Ereignisse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die PDS Niedersachsen ist klar, dass sich der Umgang mit Rechtsextremismus, Neofaschismus und Ausländerfeindlichkeit nicht nur auf punktuelle Maßnahmen in Reaktion auf aktuelle Ereignisse beschränken darf. Link zum Original
  56. Ein gesellschaftliches Klima, das Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ächtet und bekämpft, wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Dringende Aufgabe ist es, ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, das Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ächtet und bekämpft. Link zum Original
  57. Gemeinsam mit demokratischen und antifaschistischen Kräften wird Widerstand gegen Rassismus und Antisemitismus organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die PDS Niedersachsen wird auch weiterhin gemeinsam mit allen demokratischen und antifaschistischen Kräften konsequent Widerstand gegen die rechte Grundorientierung, gegen Rassismus und Antisemitismus leisten und organisieren. Link zum Original
  58. Die Landesregierung entwickelt mit demokratischen Kräften ein Handlungskonzept gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

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    Wortlaut im Programm
    l für ein Handlungskonzept gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, das die Landesregierung in Zusammenarbeit mit allen antifaschistischen, antirassistischen und anderen demokratischen Kräften zu entwickeln hat. Link zum Original
  59. Rechtsextreme Jugendliche werden aus neofaschistischen Zusammenhängen gelöst und an humanistische Werte herangeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    l für einen Umgang mit rechtsextremen Jugendlichen mit dem Ziel, diese aus neofaschistischen Zusammenhängen zu lösen und ihnen humanistische Werte zu vermitteln. Link zum Original
  60. Neofaschistische und rechtsextreme Inhalte werden bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die PDS setzt sich für eine Bekämpfung (neo-) faschistischer rechtsextremer Inhalte ein und für den Aufbau einer antifaschistischen Grundhaltung in unserem Land. Link zum Original
  61. In Niedersachsen wird eine antifaschistische Grundhaltung aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS setzt sich für eine Bekämpfung (neo-) faschistischer rechtsextremer Inhalte ein und für den Aufbau einer antifaschistischen Grundhaltung in unserem Land. Link zum Original
  62. Das Land fördert antifaschistische Initiativen und Verbände wie die VVN/BdA.

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    Wortlaut im Programm
    Antifaschistische Initiativen und Verbände, wie die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschisten (VVN / BdA) leisten eine wichtige Arbeit und müssen vom Land gefördert werden. Link zum Original
  63. Jugendeinrichtungen mit akzeptierender Jugendarbeit für rechtsextreme Jugendliche werden nicht gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    l gegen die Förderung von Jugendeinrichtungen, in denen die „akzeptierende Jugendarbeit“ mit (neo-) faschistisch orientierten rechtsextremen Jugendlichen praktiziert wird. Link zum Original
  64. Angestrebt wird die unbedingte Gleichstellung von Mann und Frau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Ausbildung für alle und die unbedingte Gleichstellung zwischen Mann und Frau. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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