Linke NI · Soziale Gerechtigkeit – für die Menschen in Niedersachsen!
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Niedersachsen 2003 · Original
Das Programm enthält 64 von 524 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 64Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 64
Angesichts des demografischen Wandels sollen das solidarische Miteinander, der Ausgleich und die Gerechtigkeit zwischen den Generationen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der Herausforderungen der demografischen Entwicklung der Gesellschaft gilt es, das solidarische Miteinander der Generationen, den Ausgleich und die Gerechtigkeit innerhalb und zwischen ihnen zu fördern. Link zum Original
Es soll gesetzliche Regelungen zur Gleichstellung von Frauen in der Privatwirtschaft geben.
Wortlaut im Programm
Die PDS befürwortet gesetzliche Regelungen zur Gleichstellung von Frauen in der Privatwirtschaft. Link zum Original
Niedersachsen soll bürgerrechtsorientierte Gleichstellungsgesetze für Menschen mit Behinderungen mit wirksamen Benachteiligungs- und Diskriminierungsverboten erhalten.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen brauchen eine Reform, die bürgerrechtsorientierte Gleichstellungsgesetze in Niedersachsen mit wirksamen Benachteiligungs- und Diskriminierungsverboten hervorbringt, damit Einschränkungen, die durch die Gesellschaft hervorgebracht werden, auch durch die Gesellschaft beseitigt werden. Link zum Original
Kinder haben ein eigenständiges Recht auf Bildung und Entfaltung ihrer Persönlichkeit.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein eigenständiges Recht auf Bildung und Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Link zum Original
Erwerbsarbeit und Kindererziehung sollen besser vereinbar werden.
Wortlaut im Programm
Zu den größten Herausforderungen des Sozialstaates in den nächsten Jahren zählt die bessere Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Kindererziehung. Link zum Original
Das Leben mit Kindern soll finanziell abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren muss es darum gehen, das Leben mit Kindern finanziell abzusichern, Erwerbsarbeit und berufliche Mobilität bei gleichzeitiger Kindererziehung durch den Ausbau öffentlicher Kinderbetreuung besser zu ermöglichen und die Überwindung der tradierten Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern zu erleichtern und stabile soziale Netze aufzubauen. Link zum Original
Die Überwindung der traditionellen Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren muss es darum gehen, das Leben mit Kindern finanziell abzusichern, Erwerbsarbeit und berufliche Mobilität bei gleichzeitiger Kindererziehung durch den Ausbau öffentlicher Kinderbetreuung besser zu ermöglichen und die Überwindung der tradierten Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern zu erleichtern und stabile soziale Netze aufzubauen. Link zum Original
Ein Gesetz soll Müttern und Vätern Freistellungszeiten mit Lohnersatz und Grundsicherung gewähren, die über die ersten 14 Lebensjahre eines Kindes verteilt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit, das Freistellungszeiten mit Lohnersatzleistung und Grundsicherung für Mütter und Väter vorsieht, die zeitlich über die ersten 14 Lebensjahre eines Kindes verteilt werden können. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative soll ein Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit angestoßen werden.
Wortlaut im Programm
l mittels Bundesratsinitiative ein Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit verabschiedet wird. Link zum Original
Die Jugendpolitik des Landes setzt auf Begegnung zwischen unterschiedlichen Kulturen statt auf Abgrenzung.
Wortlaut im Programm
Nicht Ghettoisierung und Abgrenzung, sondern Begegnung und Kennenlernen der unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten muss von daher der Ansatzpunkt niedersächsischer Jugendpolitik sein. Link zum Original
Ein Landesjugendbeirat wird eingerichtet, um politische Vorstellungen Jugendlicher umzusetzen.
Wortlaut im Programm
l dass zur Umsetzung der politischen Vorstellungen heutiger Jugendlicher ein Landesjugendbeirat einzurichten ist. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen finanziell, personell und wissenschaftlich, alle Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe einschließlich niedrigschwelliger Angebote wie Erziehungsberatung anzubieten.
Wortlaut im Programm
l dass die Kommunen darin finanziell, personell und wissenschaftlich unterstützt werden, alle Maßnahmen des Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) anzubieten und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, insbesondere die sog. niedrigschwelligen Angebote wie Erziehungsberatung (§28 KJHG) oder von sozialen Gruppen (§ 29 KJHG). Link zum Original
Die unterschiedlichen Voraussetzungen von Frauen und Männern werden in der politischen Gestaltung anerkannt und berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Daher gilt es, die unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedingungen von Frauen und Männern anzuerkennen und bei der politischen Gestaltung zu berücksichtigen. Link zum Original
Frauen werden bei Beförderungen und Entlohnung gleichgestellt, damit Männer Teilzeit und Erziehungsurlaub nutzen können.
Wortlaut im Programm
Erst wenn Frauen bei Beförderungen sowie Entlohnung gleichgestellt sind, kann der Teilzeitanspruch bzw. Erziehungsurlaub von Männern verwirklicht und eine freie Entscheidung über die Familienarbeit von Eltern getroffen werden. Link zum Original
Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden verbessert.
Wortlaut im Programm
l eine Verbesserung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
In allen öffentlichen Betrieben werden attraktive Teilzeitmodelle bis hin zu Führungspositionen geschaffen.
Wortlaut im Programm
l die Übernahme der Verantwortung und Schaffung von attraktiven Teilzeitmodellen in allen öffentlichen Betrieben bis hin zu Führungspositionen. Link zum Original
Das Land fördert und fordert Gleichstellungspolitik in privaten Unternehmen über freiwillige Beratung hinaus.
Wortlaut im Programm
l die Förderung und Forderung von Gleichstellungspolitik in privaten Unternehmen. Hier kann sich das Land Niedersachsen nicht nur wie bislang auf das Angebot von freiwilliger Beratung beschränken. Link zum Original
Das Land vergibt Aufträge nur noch an Betriebe, die familienfreundliches Arbeiten ermöglichen.
Wortlaut im Programm
l eine Auftragsvergabe des Landes nur noch an Betriebe, die ein familienfreundliches Arbeiten ermöglichen. Link zum Original
Der grundgesetzliche Auftrag zur tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung und zur Beseitigung bestehender Nachteile wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
l die Umsetzung des grundgesetzlichen Auftrages, die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung zu fördern und auf die Beseitigung bestehender Nachteile von Frauen und Männern hinzuwirken. Link zum Original
Ziel ist die Gleichstellung aller Menschen unabhängig von sexueller Orientierung und Identität.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Queerpolitik ist die Gleichstellung (nicht Gleichsetzung) aller Menschen – gleich welcher sexuellen Orientierung und Identität. Link zum Original
Alle Lebensweisen werden gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gleichstellung aller Lebensweisen. Link zum Original
Eine neue Familien- und Geschlechterdefinition, die der Lebenswirklichkeit entspricht, wird für notwendig gehalten.
Wortlaut im Programm
Eine neue Familien- und Geschlechterdefinition, die den reellen Begebenheiten Rechnung trägt, halten wir für notwendig. Link zum Original
Eine Sondergesetzgebung, die Minderheiten zementiert, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen eine Sondergesetzgebung, die Minderheiten zementiert. Link zum Original
Die Diskriminierung von Transgendern wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Diskriminierung von Transgendern und ein Verbot der Verstümmelung von Intersexuellen „zur Zuweisung eines eindeutigen Geschlechts“ sind weitere Themenfelder unserer Queerpolitik. Link zum Original
Geschlechtszuweisende Verstümmelungen an Intersexuellen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Diskriminierung von Transgendern und ein Verbot der Verstümmelung von Intersexuellen „zur Zuweisung eines eindeutigen Geschlechts“ sind weitere Themenfelder unserer Queerpolitik. Link zum Original
Intoleranz und Ignoranz gegenüber anders lebenden Menschen in Niedersachsen sollen überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Intoleranz und Ignoranz ist auch in Niedersachsen immer noch die häufigste Reaktion auf „Andersein“. Das zu verändern ist eines unserer wichtigsten Ziele. Link zum Original
Die Politik schafft Rahmenbedingungen, die das Engagement Einzelner für Toleranz und Akzeptanz ermöglichen und fördern.
Wortlaut im Programm
Von der Politik müssen aber Rahmenbedingungen gegeben werden, um das Engagement jeder und jedes Einzelnen zu ermöglichen und zu fördern. Link zum Original
Der Schutz vor Diskriminierung aufgrund von Identität oder sexueller Orientierung wird in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
l Der rechtliche Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Identität oder sexuellen Orientierung ist in die Verfassung aufzunehmen; Gesetze sind entsprechend anzupassen. Link zum Original
Gesetze werden an den Schutz vor Diskriminierung aufgrund von Identität oder sexueller Orientierung angepasst.
Wortlaut im Programm
l Der rechtliche Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Identität oder sexuellen Orientierung ist in die Verfassung aufzunehmen; Gesetze sind entsprechend anzupassen. Link zum Original
Die Landesregierung bringt Bundesratsinitiativen zur Gleichstellung aller Lebensweisen ein.
Wortlaut im Programm
l Einbringung von Bundesratsinitiativen zur Gleichstellung aller Lebensweisen durch die niedersächsische Landesregierung. Link zum Original
Individualrechte unabhängig von der Ehe werden im Zeugnisverweigerungsrecht, Erbrecht, Besuchsrecht im Krankenhaus und Steuerrecht gestärkt.
Wortlaut im Programm
l Stärkung der Individualrechte u. a. im Zeugnisverweigerungsrecht, im Erbrecht, im Recht, die PartnerInnen im Krankenhaus / Intensivstation besuchen zu können und im Steuerrecht, wobei wir außerdem für die Abschaffung des Ehegattensplittings bei kinderlosen Ehepaaren eintreten. Link zum Original
Sozialpolitische Regelungen berücksichtigen auch Beziehungen außerhalb eingetragener Lebenspartnerschaften.
Wortlaut im Programm
l Sozialpolitische Forderungen für nicht lebens-partnerschaftliche Beziehungen. Link zum Original
Neue Abhängigkeiten durch das Lebenspartnerschaftsgesetz werden abgeschafft, etwa durch ausreichende Unterstützung von HIV-Infizierten.
Wortlaut im Programm
l Abschaffung neuer Abhängigkeiten durch das ELP (z.B. ausreichende Unterstützung von HIV-Infizierten). Link zum Original
Rechte und Mittel der niedersächsischen Beauftragten für Lesben und Schwule werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
l Stärkung der Rechte und finanziellen Möglichkeiten der niedersächsischen Beauftragten für Lesben bzw. Schwule. Link zum Original
In Großstädten und in der Fläche werden regionale Beauftragte für andere Lebensweisen geschaffen.
Wortlaut im Programm
l Schaffung von regionalen Beauftragten für andere Lebensweisen in den Großstädten und in der Fläche. Link zum Original
Projekte zur Unterstützung von Lesben, Schwulen, Transgendern und Intersexuellen erhalten mehr öffentliche Präsenz.
Wortlaut im Programm
l Verstärkte öffentliche Präsenz von Projekten zur Unterstützung von Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen. Link zum Original
Aufklärungskampagnen über andere Lebensweisen in ländlichen Gebieten und Großstädten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Aufklärungskampagnen in ländlich geprägten Gebieten und in Großstädten. Link zum Original
Intersexuelle entscheiden frei über ihr Geschlecht und ihre Identität.
Wortlaut im Programm
Intersexuelle müssen frei über ihr Geschlecht und ihre Identität entscheiden dürfen. Link zum Original
Medizinische Eingriffe an Intersexuellen erfolgen nur nach vorheriger Zustimmung der Betroffenen.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass medizinische Eingriffe nur nach vorheriger Zustimmung der „Betroffenen“ möglich werden. Link zum Original
Gewalt gegen Lesben, Schwule, Transgender und Intersexuelle wird durch mehr Aufklärung bekämpft.
Wortlaut im Programm
l Bekämpfung von Gewalt an Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen durch vermehrte Aufklärung. Link zum Original
Ältere Menschen werden so weit wie möglich an Entscheidungsprozessen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Für die PDS gibt es keine Seniorenpolitik über die Köpfe älterer Menschen hinweg, für uns gilt der Grundsatz, alle Menschen an den Entscheidungsprozessen soweit wie möglich teilhaben zu lassen. Link zum Original
Seniorinnen und Senioren sollen ihre Erfahrung und ihr Wissen aktiv in die Gesellschaft einbringen.
Wortlaut im Programm
Immer mehr vitale und kompetente Seniorinnen und Senioren sollten ihre Lebenserfahrungen, ihr Können und Wissen aktiv in die Mitgestaltung der Gesellschaft einbringen. Link zum Original
Altersarmut, Vereinzelung und Entsolidarisierung werden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Die PDS kämpft entschieden gegen Altersarmut, Vereinzelung und Entsolidarisierung. Link zum Original
Ältere Menschen werden verstärkt an Entscheidungsprozessen beteiligt.
Wortlaut im Programm
l ältere Menschen verstärkt an Entscheidungsprozessen teilnehmen zu lassen. Hierzu ist den als beratende Institution auf Landesebene geschaffenen Seniorenbeiräten stärkeres politisches Gewicht zuzusprechen. Link zum Original
Die Seniorenbeiräte auf Landesebene erhalten stärkeres politisches Gewicht.
Wortlaut im Programm
l ältere Menschen verstärkt an Entscheidungsprozessen teilnehmen zu lassen. Hierzu ist den als beratende Institution auf Landesebene geschaffenen Seniorenbeiräten stärkeres politisches Gewicht zuzusprechen. Link zum Original
Seniorenbüros und ähnliche Beratungseinrichtungen werden unterstützt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
l bestehende Einrichtungen wie Seniorenbüros, welche Beratungsfunktion ausüben in Sozialhilfefragen, in besonderen Lebenslagen, über Kur- und Erholungsmaßnahmen, über Blindengeld, Wohngeld, gesundheitliche Vorsorge, Hospizarbeit usw., zu unterstützen und weiter auszubauen. Link zum Original
Die Angebote für ältere Menschen werden dem wachsenden Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
l dass die vorhandenen unterschiedlichen Angebote für ältere Menschen dem wachsenden Bedarf angepasst werden. Wohnungen und Heime für Demenzkranke, sowie Beratung der Angehörigen bedürfen einer stärkeren Förderung durch das Land, da freie Träger und Kommunen dem steigenden Bedarf schon lange nicht mehr gewachsen sind. Link zum Original
Es werden Begegnungsstätten für Ältere und Jüngere geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schaffung von Begegnungsstätten für Ältere und Jüngere. Link zum Original
Notwendige Hilfe für Menschen mit Behinderungen wird in Würde geleistet.
Wortlaut im Programm
Notwendige Hilfe ist selbstverständlich und muss in Würde geschehen. Link zum Original
Alle öffentlichen Gebäude, Museen, städtischen Kulturhäuser, Busse und Bahnen werden behindertengerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
l dass alle öffentlichen Gebäude, Museen, stadteigene Kulturhäuser, Busse und Bahnen behindertengerecht gestaltet werden. Link zum Original
Es wird eine Sportstätteninfrastruktur mit Angeboten für Menschen mit allen Formen von Behinderungen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
l dass eine angemessene Sportstätteninfrastruktur bereitgestellt wird. Sie muss Sportangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, mit allen Formen von Behinderungen bieten. Link zum Original
Behindertengerechtes und betreutes Wohnen wird gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
l dass künftig der Ausbau von behindertengerechtem und betreutem Wohnen gefördert und vorangetrieben wird, damit auch hilfsbedürftige Menschen möglichst lange in der eigenen Wohnung leben können. Link zum Original
Das Selbstbestimmungsrecht ist Leitlinie, und Assistenz wird ermöglicht, wo sie notwendig ist.
Wortlaut im Programm
Unter diesem Gesichtspunkt vertreten wir die Auffassung, dass das Selbstbestimmungsrecht Leitlinie sein muss, Assistenz muss dort ermöglicht werden, wo Assistenz notwendig ist. Link zum Original
Es werden gesellschaftliche und politische Maßnahmen zur Eindämmung des Rechtsextremismus ergriffen.
Wortlaut im Programm
Es sind dringend gesellschaftliche und politische Maßnahmen zur Eindämmung des Rechtsextremismus notwendig. Link zum Original
Der Umgang mit Rechtsextremismus beschränkt sich nicht auf punktuelle Reaktionen auf aktuelle Ereignisse.
Wortlaut im Programm
Für die PDS Niedersachsen ist klar, dass sich der Umgang mit Rechtsextremismus, Neofaschismus und Ausländerfeindlichkeit nicht nur auf punktuelle Maßnahmen in Reaktion auf aktuelle Ereignisse beschränken darf. Link zum Original
Ein gesellschaftliches Klima, das Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ächtet und bekämpft, wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dringende Aufgabe ist es, ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, das Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ächtet und bekämpft. Link zum Original
Gemeinsam mit demokratischen und antifaschistischen Kräften wird Widerstand gegen Rassismus und Antisemitismus organisiert.
Wortlaut im Programm
Die PDS Niedersachsen wird auch weiterhin gemeinsam mit allen demokratischen und antifaschistischen Kräften konsequent Widerstand gegen die rechte Grundorientierung, gegen Rassismus und Antisemitismus leisten und organisieren. Link zum Original
Die Landesregierung entwickelt mit demokratischen Kräften ein Handlungskonzept gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.
Wortlaut im Programm
l für ein Handlungskonzept gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, das die Landesregierung in Zusammenarbeit mit allen antifaschistischen, antirassistischen und anderen demokratischen Kräften zu entwickeln hat. Link zum Original
Rechtsextreme Jugendliche werden aus neofaschistischen Zusammenhängen gelöst und an humanistische Werte herangeführt.
Wortlaut im Programm
l für einen Umgang mit rechtsextremen Jugendlichen mit dem Ziel, diese aus neofaschistischen Zusammenhängen zu lösen und ihnen humanistische Werte zu vermitteln. Link zum Original
Neofaschistische und rechtsextreme Inhalte werden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Die PDS setzt sich für eine Bekämpfung (neo-) faschistischer rechtsextremer Inhalte ein und für den Aufbau einer antifaschistischen Grundhaltung in unserem Land. Link zum Original
In Niedersachsen wird eine antifaschistische Grundhaltung aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die PDS setzt sich für eine Bekämpfung (neo-) faschistischer rechtsextremer Inhalte ein und für den Aufbau einer antifaschistischen Grundhaltung in unserem Land. Link zum Original
Das Land fördert antifaschistische Initiativen und Verbände wie die VVN/BdA.
Wortlaut im Programm
Antifaschistische Initiativen und Verbände, wie die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschisten (VVN / BdA) leisten eine wichtige Arbeit und müssen vom Land gefördert werden. Link zum Original
Jugendeinrichtungen mit akzeptierender Jugendarbeit für rechtsextreme Jugendliche werden nicht gefördert.
Wortlaut im Programm
l gegen die Förderung von Jugendeinrichtungen, in denen die „akzeptierende Jugendarbeit“ mit (neo-) faschistisch orientierten rechtsextremen Jugendlichen praktiziert wird. Link zum Original
Angestrebt wird die unbedingte Gleichstellung von Mann und Frau.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ausbildung für alle und die unbedingte Gleichstellung zwischen Mann und Frau. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.