SPD · Politik für die Wirklichkeit
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Niedersachsen 2003 · beschlossen 15.11.2002 · Original
Das Programm enthält 154 von 572 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 154Forderungen zum Politikfeld
- 27 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 154
Chancen sollen von Anfang an in Schule, Hochschule und am Arbeitsplatz gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Chancensicherung von Anfang an – in der Schule, in der Hochschule, am Arbeitsplatz. Link zum Original
Ein Netz von Kindertagesstätten und Ganztagsschulen soll entstehen.
Wortlaut im Programm
Ein Netz von Kindertagesstätten und Ganztagsschulen muss entstehen. Link zum Original
Spitzenleistungen in Forschung und Wissenschaft werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Spitzenleistungen in Forschung und Wissenschaft. Link zum Original
Die beschlossenen Mehrausgaben für Bildung und Erziehung von 230 Millionen Euro bleiben bestehen.
Wortlaut im Programm
Es bleibt bei den bereits beschlossenen Mehrausgaben für Bildung und Erziehung in Höhe von insgesamt 230 Mio €. Link zum Original
Die Einnahmen aus der Vermögensteuer sollen für Kindergärten, Schulen und Universitäten eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Aber aus diesen Gründen treten wir auch offensiv für die Wiedereinführung der privaten Vermögenssteuer ein, so wie sie in vielen europäischen Ländern üblich ist. Wir werden die Einnahmen für eine bessere Bildung und Erziehung in unseren Kindergärten, Schulen und Universitäten einsetzen. Link zum Original
In die Bildung werden zusätzlich 230 Millionen Euro investiert.
Wortlaut im Programm
Allein in den Bereich Bildung investieren wir zusätzlich 230 Mio. €. Link zum Original
Die Bildungs- und Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen sollen deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD in Niedersachsen wird die Bildungs- und Zukunftschancen unserer Kinder und Jugendlichen deutlich verbessern. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen eine hervorragende Bildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche auch in Deutschland eine hervorragende Bildung erhalten, die sie befähigt, die Herausforderungen von morgen zu meistern. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden verstärkt individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir auf Niedersachsen die Bedingungen übertragen, die in den Staaten mit exzellenten Ergebnissen Ursache für deren besseres Schulsystem sind. Dazu gehören verstärkte individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, Persönlichkeitsbildung, mehr Chancengleichheit, praxisnahes Lernen, mehr Selbstständigkeit und Gestaltungsfreiheit für die Schulen, höhere Leistungsorientierung, Qualitätssicherung und Ergebnisverantwortung. Link zum Original
Die Schule fördert die Persönlichkeitsbildung.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir auf Niedersachsen die Bedingungen übertragen, die in den Staaten mit exzellenten Ergebnissen Ursache für deren besseres Schulsystem sind. Dazu gehören verstärkte individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, Persönlichkeitsbildung, mehr Chancengleichheit, praxisnahes Lernen, mehr Selbstständigkeit und Gestaltungsfreiheit für die Schulen, höhere Leistungsorientierung, Qualitätssicherung und Ergebnisverantwortung. Link zum Original
Die Chancengleichheit im Schulsystem wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir auf Niedersachsen die Bedingungen übertragen, die in den Staaten mit exzellenten Ergebnissen Ursache für deren besseres Schulsystem sind. Dazu gehören verstärkte individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, Persönlichkeitsbildung, mehr Chancengleichheit, praxisnahes Lernen, mehr Selbstständigkeit und Gestaltungsfreiheit für die Schulen, höhere Leistungsorientierung, Qualitätssicherung und Ergebnisverantwortung. Link zum Original
Das Lernen wird praxisnäher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir auf Niedersachsen die Bedingungen übertragen, die in den Staaten mit exzellenten Ergebnissen Ursache für deren besseres Schulsystem sind. Dazu gehören verstärkte individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, Persönlichkeitsbildung, mehr Chancengleichheit, praxisnahes Lernen, mehr Selbstständigkeit und Gestaltungsfreiheit für die Schulen, höhere Leistungsorientierung, Qualitätssicherung und Ergebnisverantwortung. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit und Gestaltungsfreiheit.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir auf Niedersachsen die Bedingungen übertragen, die in den Staaten mit exzellenten Ergebnissen Ursache für deren besseres Schulsystem sind. Dazu gehören verstärkte individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, Persönlichkeitsbildung, mehr Chancengleichheit, praxisnahes Lernen, mehr Selbstständigkeit und Gestaltungsfreiheit für die Schulen, höhere Leistungsorientierung, Qualitätssicherung und Ergebnisverantwortung. Link zum Original
Die Schule wird stärker leistungsorientiert ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir auf Niedersachsen die Bedingungen übertragen, die in den Staaten mit exzellenten Ergebnissen Ursache für deren besseres Schulsystem sind. Dazu gehören verstärkte individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, Persönlichkeitsbildung, mehr Chancengleichheit, praxisnahes Lernen, mehr Selbstständigkeit und Gestaltungsfreiheit für die Schulen, höhere Leistungsorientierung, Qualitätssicherung und Ergebnisverantwortung. Link zum Original
Qualitätssicherung und Ergebnisverantwortung werden an den Schulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir auf Niedersachsen die Bedingungen übertragen, die in den Staaten mit exzellenten Ergebnissen Ursache für deren besseres Schulsystem sind. Dazu gehören verstärkte individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, Persönlichkeitsbildung, mehr Chancengleichheit, praxisnahes Lernen, mehr Selbstständigkeit und Gestaltungsfreiheit für die Schulen, höhere Leistungsorientierung, Qualitätssicherung und Ergebnisverantwortung. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung wird bis 2008 deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Unterrichtsversorgung im niedersächsischen Schulsystem bis 2008 deutlich weiter verbessern. Link zum Original
Durch sinkende Schülerzahlen frei werdende Mittel werden für bessere Rahmenbedingungen und Schulbudgets genutzt.
Wortlaut im Programm
Die finanziellen Spielräume im Bildungsbereich, die sich aus den sinkenden Schülerzahlen ab 2005 ergeben, sollen für die weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen und Schulbudgets genutzt werden. Link zum Original
Alle Kinder sollen bei der Einschulung Deutsch sprechen können.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder sollen Deutsch sprechen können, wenn sie zur Schule kommen. Link zum Original
Die Sprachkompetenz wird im Herbst vor der Einschulung getestet.
Wortlaut im Programm
Künftig wird daher die Sprachkompetenz schon im Herbst vor der Einschulung getestet. Link zum Original
Bei Förderbedarf gibt es ein halbes Jahr vor der Einschulung einen Deutschkurs, der in der Schule fortgeführt werden kann.
Wortlaut im Programm
Besteht ein Förderbedarf, gibt es ein halbes Jahr vor der Einschulung einen Deutschkurs, der auch in der Schule fortgeführt werden kann. Link zum Original
Die Sprachförderung vor der Einschulung wird flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Im nächsten Jahr soll die Sprachförderung dann flächendeckend in Niedersachsen eingeführt werden. Hierfür werden 280 zusätzliche Lehrkräfte benötigt. Link zum Original
Für die Sprachförderung werden 280 zusätzliche Lehrkräfte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Im nächsten Jahr soll die Sprachförderung dann flächendeckend in Niedersachsen eingeführt werden. Hierfür werden 280 zusätzliche Lehrkräfte benötigt. Link zum Original
Kindertagesstätten mit hohem Migrantenanteil erhalten 8 Millionen Euro für zusätzliche pädagogische Fachkräfte.
Wortlaut im Programm
Für Kindertagesstätten mit besonders hohem Anteil an Kindern von Migrantinnen und Migranten werden außerdem 8 Millionen Euro für zusätzliche pädagogische Fachkräfte bereitgestellt. Link zum Original
Die sprachlichen und kulturellen Kompetenzen von Kindern nichtdeutscher Muttersprache werden ab der ersten Klasse gefördert.
Wortlaut im Programm
Kinder mit einer anderen als der deutschen Muttersprache bringen vielfältige sprachliche und kulturelle Kompetenzen mit, die von der ersten Klasse an gefördert und unterstützt werden müssen. Link zum Original
Der Herkunftssprachunterricht wird neu gestaltet und in das Förderkonzept integriert.
Wortlaut im Programm
Der Herkunftssprachunterricht soll neu gestaltet und in das Förderkonzept neu integriert werden. Link zum Original
Interkulturelles Lernen wird in den Schulen gefördert.
Wortlaut im Programm
Integration bedeutet auch die Förderung von interkulturellem Lernen in den Schulen. Link zum Original
Alle Grundschulen werden zu Verlässlichen Grundschulen.
Wortlaut im Programm
Wir machen alle Grundschulen verlässlich. Link zum Original
Die Verlässliche Grundschule bietet mehr Unterricht und eine Fremdsprache, in der Regel Englisch, ab Klasse 3.
Wortlaut im Programm
Die Verlässliche Grundschule sorgt für mehr Unterricht und bringt außerdem eine wichtige Neuerung: eine Fremdsprache – in der Regel Englisch – ab Klasse 3. Link zum Original
Die Verlässliche Grundschule wird flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Verlässliche Grundschule flächendeckend einführen. Link zum Original
Zurückstellungen von der Einschulung sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Rückstellen der Kinder von der Einschulung vermeiden. Link zum Original
In den Grundschulen wird eine Eingangsstufe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deswegen führen wir die Eingangsstufe in den Grundschulen ein. Link zum Original
Die ersten beiden Grundschuljahre können je nach Leistungsvermögen in einem, zwei oder drei Jahren durchlaufen werden.
Wortlaut im Programm
Die Kinder können – je nach ihrem Leistungsvermögen oder Förderbedarf – die ersten beiden Grundschuljahre in einem, in zwei oder in drei Jahren absolvieren. Link zum Original
Ein Förderplan dient der gezielten individuellen Förderung jedes Kindes.
Wortlaut im Programm
Mit dem Förderplan geben wir den Lehrkräften, den Eltern und den Schülerinnen und Schülern ein Instrument in die Hand, mit dem gezielt jedes Kind individuell gefördert werden kann. Link zum Original
Der Förderplan begleitet die Schülerinnen und Schüler bis zur 10. Klasse und beschreibt die individuellen Förder- und Fordermaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Dieser Förderplan begleitet die Schülerinnen und Schüler bis zur 10. Klasse und beschreibt die Förder- und Fordermaßnahmen, mit denen bei jedem einzelnen Kind dessen Probleme und Schwächen behoben oder dessen Stärken und Fähigkeiten weiter entwickelt werden sollen. Link zum Original
Jede Schule nimmt ein Förderkonzept in ihr Schulprogramm auf, damit jedes Kind einen möglichst hochwertigen Abschluss erreicht.
Wortlaut im Programm
Durch ein Förderkonzept als festem Bestandteil des jeweiligen Schulprogramms aller Schulen soll jedes Kind künftig so gefördert werden, dass es einen möglichst hochwertigen Abschluss erreicht. Link zum Original
Leistungsstärkere wie leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt die verstärkte Förderung aller Schülerinnen und Schüler – leistungsstärkerer ebenso wie leistungsschwächerer. Link zum Original
In den Schuljahrgängen 5 und 6 wird die Förderstufe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Baustein der Schulreform ist die Einführung der Förderstufe. Link zum Original
In den Klassen 5 und 6 gibt es 50 Prozent mehr Förderstunden.
Wortlaut im Programm
Mit der Fortführung des Förderplans und 50 Prozent mehr Förderstunden in den Klassen 5 und 6 stellen wir die einzelne Schülerin und den einzelnen Schüler in den Mittelpunkt unserer Schulreformen. Link zum Original
Lehrkräfte aller Schulformen unterrichten in den Förderstufen nach einheitlichen Qualitätsstandards.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte aller Schulformen unterrichten in allen Förderstufen unter der Zielvorgabe, gemeinsame, einheitlich gestaltete und für alle Förderstufen gültige Qualitätsstandards zu erreichen. Link zum Original
Die Förderstufen sind unabhängig von der Schulform, an die sie angebunden sind, gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Ganz wichtig ist dabei: Die Förderstufen sind gleichwertig – unabhängig davon, an welchen Schulformen sie angebunden sind – und der Unterricht wird von 8 bis 13 Uhr durch eine Vertretungsreserve bei den Lehrkräften garantiert. Link zum Original
In den Förderstufen wird Unterricht von 8 bis 13 Uhr durch eine Vertretungsreserve garantiert.
Wortlaut im Programm
Ganz wichtig ist dabei: Die Förderstufen sind gleichwertig – unabhängig davon, an welchen Schulformen sie angebunden sind – und der Unterricht wird von 8 bis 13 Uhr durch eine Vertretungsreserve bei den Lehrkräften garantiert. Link zum Original
Das Programm „Lernen unter einem Dach“ wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden unser Programm „Lernen unter einem Dach“ fortsetzen. Link zum Original
Die Integration von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf in den Schulen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf in den Schulen werden wir weiter entwickeln. Link zum Original
Regionale Integrationskonzepte werden flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Netz regionaler Integrationskonzepte flächendeckend in Niedersachsen ausbauen. Link zum Original
Sonderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Sonderschulen bleiben erhalten und werden verstärkt zu Förderzentren gestaltet. Link zum Original
Sonderschulen werden verstärkt zu Förderzentren umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Sonderschulen bleiben erhalten und werden verstärkt zu Förderzentren gestaltet. Link zum Original
Haupt- und Realschülerinnen und -schüler werden verstärkt auf die Berufspraxis vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden Haupt- und Realschülerinnen und -schüler verstärkt auf die Berufspraxis vorbereiten. Link zum Original
In Haupt- und Realschulbildungsgängen wird durch Zusammenarbeit mit Berufsschulen ein berufspraktischer Bezug hergestellt.
Wortlaut im Programm
Durch die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen soll besonders in den Hauptschul-, aber auch in den Realschulbildungsgängen ein berufspraktischer Bezug hergestellt werden. Link zum Original
Der hohen Zahl von Schulabbrechern in Hauptschulbildungsgängen wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der hohen Zahl von Schulabbrechern in den Hauptschulbildungsgängen wollen wir entgegen wirken. Ihnen wollen wir durch verstärkten praxisbezogenen Unterricht vermehrt Chancen geben, in der Arbeitswelt zurechtzukommen. Link zum Original
Gefährdete Hauptschülerinnen und Hauptschüler erhalten mehr praxisbezogenen Unterricht.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der hohen Zahl von Schulabbrechern in den Hauptschulbildungsgängen wollen wir entgegen wirken. Ihnen wollen wir durch verstärkten praxisbezogenen Unterricht vermehrt Chancen geben, in der Arbeitswelt zurechtzukommen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit des Schulsystems wird verbessert, damit leistungsstarke Haupt- und Realschüler häufiger Abschlüsse im Sekundarbereich II erwerben.
Wortlaut im Programm
Ebenso werden wir die Durchlässigkeit im Schulsystem verbessern, damit leistungsstarke Haupt- und Realschülerinnen und -schüler vermehrt die Chance erhalten, Abschlüsse im Sekundarbereich II zu erwerben. Link zum Original
Die Begabtenförderung wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir intensivieren die Begabtenförderung. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird weiterentwickelt und die Ausbildungsplatzpolitik fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln die berufliche Bildung weiter und setzen unsere erfolgreiche Ausbildungsplatzpolitik fort. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden zu regionalen Kompetenzzentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Qualitätsentwicklung steht weiterhin im Vordergrund der berufsbildenden Schulen. Sie sollen zu regionalen Kompetenzzentren ausgebaut werden und dabei größere Selbstständigkeiten und Gestaltungsspielräume erhalten. Link zum Original
Berufsbildende Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit und Gestaltungsspielräume.
Wortlaut im Programm
Qualitätsentwicklung steht weiterhin im Vordergrund der berufsbildenden Schulen. Sie sollen zu regionalen Kompetenzzentren ausgebaut werden und dabei größere Selbstständigkeiten und Gestaltungsspielräume erhalten. Link zum Original
Das duale System der Berufsausbildung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden entschiedene Maßnahmen zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses ergriffen, das duale System der Berufsausbildung weiter entwickelt und dabei Modelle für eine Kooperation der regionalen Kompetenzzentren Berufsschule und überbetriebliche Ausbildung erprobt. Link zum Original
Modelle der Kooperation von Berufsschulen und überbetrieblicher Ausbildung werden erprobt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden entschiedene Maßnahmen zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses ergriffen, das duale System der Berufsausbildung weiter entwickelt und dabei Modelle für eine Kooperation der regionalen Kompetenzzentren Berufsschule und überbetriebliche Ausbildung erprobt. Link zum Original
Ganztagsschulen werden flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen die Ganztagsschulen flächendeckend aus. Link zum Original
In den kommenden fünf Jahren entsteht mit Bundeshilfe ein Netz von 500 Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
Deshalb bauen wir mit Hilfe der Bundesregierung unser Ganztagsschulangebot aus: In den kommenden fünf Jahren wird ein flächendeckendes Netz von 500 Ganztagsschulen entstehen. Dabei sollen auch außerschulische Träger in die Angebote einbezogen werden. Link zum Original
Außerschulische Träger werden in die Ganztagsangebote einbezogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb bauen wir mit Hilfe der Bundesregierung unser Ganztagsschulangebot aus: In den kommenden fünf Jahren wird ein flächendeckendes Netz von 500 Ganztagsschulen entstehen. Dabei sollen auch außerschulische Träger in die Angebote einbezogen werden. Link zum Original
Im ländlichen Raum soll ein ebenso gutes Bildungsangebot bestehen wie in den Städten.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit bedeutet auch, dass im ländlichen Raum ein gleich gutes Bildungsangebot bestehen muss wie in den Städten. Link zum Original
Im ländlichen Raum werden „kleine Gymnasien“ bis Klasse 10 unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb kooperative und gymnasiale Angebote besonders im ländlichen Raum durch „kleine Gymnasien“ bis Klasse 10, die Neugründung von Gesamtschulen und Kooperativen Haupt- und Realschulen. Link zum Original
Die Neugründung von Gesamtschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb kooperative und gymnasiale Angebote besonders im ländlichen Raum durch „kleine Gymnasien“ bis Klasse 10, die Neugründung von Gesamtschulen und Kooperativen Haupt- und Realschulen. Link zum Original
Die Neugründung Kooperativer Haupt- und Realschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb kooperative und gymnasiale Angebote besonders im ländlichen Raum durch „kleine Gymnasien“ bis Klasse 10, die Neugründung von Gesamtschulen und Kooperativen Haupt- und Realschulen. Link zum Original
Mit kommunalen Spitzenverbänden, Eltern- und Schülervertretungen und der Wirtschaft wird ein „Grüner Plan“ für Bildung in den ländlichen Räumen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden, dem Landeselternrat, dem LandesschülerInnenrat und der Wirtschaft für die ländlichen Räume in Niedersachsen einen „Grünen Plan“ erarbeiten. Link zum Original
Ein Konzept zur flächendeckenden Einführung der Selbstständigen Schule wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb ein Konzept zur flächendeckenden Einführung der “Selbstständigen Schule“ entwickeln. Link zum Original
Selbstständige Schulen erhalten weitreichende Kompetenzen in der Budget- und Personalverwaltung.
Wortlaut im Programm
Die “Selbstständige Schule“ erhält weitreichende Kompetenzen bei der Budget- und Personalverwaltung. Hierbei wird die Übertragbarkeit der Mittel auf das jeweils nächste Haushaltsjahr ermöglicht. Link zum Original
Schulmittel werden auf das nächste Haushaltsjahr übertragbar.
Wortlaut im Programm
Die “Selbstständige Schule“ erhält weitreichende Kompetenzen bei der Budget- und Personalverwaltung. Hierbei wird die Übertragbarkeit der Mittel auf das jeweils nächste Haushaltsjahr ermöglicht. Link zum Original
Lehrkräfte und Schulleitungen werden von Verwaltungsaufgaben entlastet, die ausgebildete Verwaltungskräfte übernehmen.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir die Möglichkeit schaffen, die Lehrkräfte einschließlich der Schulleiterinnen und -leiter von Verwaltungsaufgaben zu entlasten und diese Aufgaben ausgebildeten Verwaltungskräften übertragen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiheit bei der Gestaltung der Unterrichtsinhalte.
Wortlaut im Programm
Die Schulen erhalten auch mehr Freiheit bei der Gestaltung der Unterrichtsinhalte. Link zum Original
Zentrale Vorgaben für Schulen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb einerseits zentrale Vorgaben abbauen, andererseits landesweite Standards setzen. Link zum Original
Landesweite Standards für Schulen werden gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb einerseits zentrale Vorgaben abbauen, andererseits landesweite Standards setzen. Link zum Original
Ein Beratungs- und Unterstützungssystem begleitet Schulen auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Wortlaut im Programm
Ein Beratungs- und Unterstützungssystem hilft den Schulen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Link zum Original
Ab dem Schuljahr 2003/2004 können Schulen freiwillig Selbstständige Schule werden.
Wortlaut im Programm
Ab dem Schuljahr 2003/2004 können sich Schulen freiwillig zur „Selbstständigen Schule" entwickeln. Link zum Original
Die Kompetenzen der Schulbehörden werden neu geregelt.
Wortlaut im Programm
Die Kompetenzen der Schulbehörden sind ebenfalls neu zu regeln. Link zum Original
Alle Schulen werden zu einem Schulprogramm mit eigenen Zielen und Schritten zu landesweiten Förderzielen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen werden zur Entwicklung eines Schulprogramms verpflichtet, das neben selbst gesetzten Zielen auch Schritte beschreiben soll, wie bildungspolitische Förderzielvorgaben zu erreichen sind. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit der Schulen wird regelmäßig evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die Leistungsfähigkeit der Schulen wird regelmäßig durch Evaluationen reflektiert. Link zum Original
Schulen nehmen künftig an zentralen Standardüberprüfungen teil, etwa Vergleichsarbeiten in Grund- und weiterführenden Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen nehmen künftig an zentralen Standardüberprüfungen teil. Dies geschieht zum Beispiel durch Vergleichsarbeiten in der Grundschule und in den weiterführenden Schulen. Link zum Original
Standardüberprüfungen erfolgen in ausgewählten Fächern und im Bereich des sozialen Lernens.
Wortlaut im Programm
Die Standardüberprüfungen werden in ausgewählten Fächern und im Bereich des sozialen Lernens durchgeführt. Link zum Original
In der kommenden Legislaturperiode wird der Fächerkanon der Schulen umfassend überprüft.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir in der kommenden Legislaturperiode einen umfassenden Prozess zur Überprüfung des Fächerkanons an unseren Schulen beginnen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen eine zeitgemäße umfassende Allgemeinbildung und Schlüsselqualifikationen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine den zukünftigen Herausforderungen unserer Gesellschaft angemessene und umfassende Allgemeinbildung für unsere Schülerinnen und Schüler sichern und ihnen die notwendigen Schlüsselqualifikationen für die Bewältigung der Zukunft vermitteln. Link zum Original
Im Rahmen einer Lehrplanrevision werden verbindliche einheitliche Standards in den Fächern entwickelt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der „Lehrplan-Revision“ werden verbindliche einheitliche Standards in den verschiedenen Fächern entwickelt. Link zum Original
Die Ausgestaltung weiterer Inhalte und Methoden liegt in der Verantwortung der einzelnen Schule.
Wortlaut im Programm
Die Ausgestaltung darüber hinausgehender Inhalte und Methoden liegt in der Verantwortung der einzelnen Schule. Link zum Original
Zentrale Prüfungen und vergleichende Tests sollen die Einhaltung der Fachstandards sichern.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen zentrale Prüfungen und vergleichende Tests die Einhaltung der Standards in den Fächern unterstützen. Link zum Original
Für alle Schulformen werden landesweite Abschlussprüfungen in ausgewählten Fächern eingeführt.
Wortlaut im Programm
Am Ende jeder Schullaufbahn wird darüber hinaus jeder Schüler und jede Schülerin in ausgewählten Fächern zukünftig eine Abschlussprüfung machen. Dazu führen wir für alle Schulformen landesweite Abschlussprüfungen ein. Link zum Original
Beim Abitur gibt es in den drei schriftlichen Fächern zentrale Aufgabenstellungen auf Basis von Vorschlägen der Schulen.
Wortlaut im Programm
Beim Abitur wird es zentrale Aufgabenstellungen auf der Basis der von den Schulen eingereichten Vorschlägen in den drei schriftlichen Fächern geben. Link zum Original
Die Arbeit der Lehrkräfte soll stärker anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die tägliche schwere und engagierte Arbeit unserer Lehrkräfte vor Ort muss verstärkt Anerkennung durch Politik und Gesellschaft erhalten. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten mehr Fortbildungen zu Binnendifferenzierung, Diagnostik und methodisch-didaktischer Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Mehr Fortbildungen zu binnendifferenziertem Unterricht, zur Diagnostik, zur methodisch-didaktischen Vielfalt neuer Kommunikationstechnologien in den Unterricht stärken unsere Lehrkräfte für den Alltag in der Schule. Link zum Original
Ein Fortbildungsprogramm wird besonders für Lehrkräfte an Grundschulen und Förderstufen aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Fortbildungsprogramm auflegen, um insbesondere für die Lehrkräfte an Grundschulen und den Förderstufen für ihre Arbeit notwendige Fortbildungen zu gewährleisten. Link zum Original
Fortbildungen werden für Lehrkräfte Pflicht.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen werden Pflicht und die dafür notwendigen Mittel erhöht. Link zum Original
Die Mittel für Lehrerfortbildung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen werden Pflicht und die dafür notwendigen Mittel erhöht. Link zum Original
Schulen in sozialen Brennpunkten erhalten zusätzliche Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte an Schulen, die in sozialen Brennpunkten liegen, werden wir verstärkt durch die Einstellung von Sozialpädagoginnen und –pädagogen unterstützen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung unserer Lehrkräfte muss dringend neu gestaltet werden. Link zum Original
Der Praxisbezug in der Lehrerausbildung wird in Abstimmung mit den Hochschulen vergrößert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in enger Abstimmung mit unseren Hochschulen den Praxisbezug in der Lehrerausbildung vergrößern. Link zum Original
Eine neue Lehrerausbildung wird zunächst in Modellversuchen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir – zunächst in Modellversuchen – eine neue Lehrerausbildung einführen. Link zum Original
Lehramtsstudierende können nach einem Bachelorabschluss das Lehramtsstudium fortsetzen oder in einen anderen Studiengang oder Beruf wechseln.
Wortlaut im Programm
Nach einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss („Bachelor“) können sie sich entscheiden, entweder weiter für das Lehramt zu studieren oder mit den erworbenen Kenntnissen in einen anderen Studiengang zu gehen bzw. in einen verwandten Beruf. Link zum Original
Auf den Bachelor folgt ein lehramtsspezifisches Masterstudium mit vertiefter Erziehungs- und Fachwissenschaft und mehr Schulpraxis.
Wortlaut im Programm
Nach dem Bachelor schließt sich das lehramtsspezifische Masterstudium an, in dem Erziehungs- und Fachwissenschaften vertieft und die Schulpraxis verstärkt einbezogen werden. Link zum Original
Der Masterabschluss im Lehramt ist der ersten Staatsprüfung gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Nach zwei Jahren erhalten die Studierenden dann den akademischen Masterabschluss, der mit der 1. Staatsprüfung gleichwertig ist. Link zum Original
Eltern erhalten mehr Entscheidungsrechte bei der Schullaufbahn ihres Kindes und beim Schulangebot vor Ort.
Wortlaut im Programm
Nicht nur bei der Entscheidung über die Schullaufbahn ihres Kindes, sondern auch bei der Gestaltung des Schulangebotes vor Ort bekommen Eltern mehr Entscheidungsrechte. Link zum Original
Vor Entscheidungen des Schulträgers über Schulstrukturen wird der Elternwille ermittelt.
Wortlaut im Programm
Bevor Entscheidungen über künftige Schulstrukturen durch den Schulträger getroffen werden, ist der Elternwille vor Ort zu ermitteln. Link zum Original
Die Mitwirkungsrechte von Eltern und Schülern in der Selbstständigen Schule werden zu gleichberechtigter Partnerschaft ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der “Selbstständigen Schule“ werden wir die Mitwirkungsrechte der Eltern, Schülerinnen und Schüler so ausweiten, dass sie als gleichwertige Partner am Prozess der "Selbstständigen Schule“ teilnehmen können. Link zum Original
Neue Beteiligungsformen binden Schulträger und regionale Vertreter beratend in die Schulentwicklung ein.
Wortlaut im Programm
Auch sind neue Formen der Beteiligung zu entwickeln, in denen Schulträger wie aber auch Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Region beratend und unterstützend eingebunden werden können. Link zum Original
Die Schulen werden weiter ans Internet angebunden.
Wortlaut im Programm
Wir bringen die Schulen weiter online. Link zum Original
Mehr Hochschulautonomie bedeutet keinen Rückzug des Staates aus der gesellschaftlichen Verantwortung für die Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Mehr Autonomie für die Hochschulen heißt für uns nicht Rückzug aus der gesellschaftlichen Verantwortung für die Hochschulen. Link zum Original
Das Land stellt weiterhin eine ausreichende staatliche Finanzierung der Hochschulen sicher.
Wortlaut im Programm
Eine ausreichende staatliche Finanzierung der Hochschulen und Gestaltung der Rahmenbedingungen wird das Land weiter sicherstellen. Link zum Original
Hochschulen können auf eigenen Wunsch Stiftungshochschulen werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen in unserem Land, die sich das zutrauen, können Stiftungshochschulen werden. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Fachhochschulen weiter ausbauen und rund 4.400 zusätzliche Studienplätze schaffen. Link zum Original
An den Fachhochschulen werden rund 4.400 zusätzliche Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Fachhochschulen weiter ausbauen und rund 4.400 zusätzliche Studienplätze schaffen. Link zum Original
Beim Ausbau der Fachhochschulen liegt der Schwerpunkt auf innovativen Bereichen wie Biotechnologie und Informationstechnologie.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf innovative Bereiche – wie etwa die Biotechnologie und die Informationstechnologie. Link zum Original
Die Zahl der Professorinnen an den Hochschulen des Landes soll in fünf Jahren verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zahl der Professorinnen an niedersächsischen Hochschulen in den nächsten fünf Jahren verdoppeln. Link zum Original
Das Forschungspotenzial der Hochschulen des Landes soll weiter gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Das exzellente Forschungspotential der niedersächsischen Hochschulen werden wir weiter steigern und gezielt in die vorhandenen Stärken investieren. Link zum Original
Investitionen in die Hochschulforschung konzentrieren sich gezielt auf vorhandene Stärken.
Wortlaut im Programm
Das exzellente Forschungspotential der niedersächsischen Hochschulen werden wir weiter steigern und gezielt in die vorhandenen Stärken investieren. Link zum Original
Außeruniversitäre und universitäre Forschung sollen weiter miteinander verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir den Weg fortsetzen, die hochkarätige außeruniversitäre mit der universitären Forschung zu verzahnen. Link zum Original
Die Zahl der international anerkannten Bachelor- und Masterstudiengänge wird erhöht, um die Qualität von Lehre und Studium zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Die Qualität von Lehre und Studium werden wir weiter verbessern, indem wir die Zahl der international anerkannten Bachelor- und Masterstudiengänge erhöhen. Link zum Original
Die Hochschullehre wird durch den Einsatz moderner Multimedia-Technik verbessert.
Wortlaut im Programm
Durch den Einsatz modernster Multimedia-Technik wird die Lehre an unseren Hochschulen weiter optimiert. Link zum Original
Das Erststudium soll über ein Studienguthaben weiterhin gebührenfrei bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir haben ein Studienguthaben eingerichtet, mit dem wir ein gebührenfreies Erststudium weiter ermöglichen wollen. Link zum Original
Langzeitstudiengebühren sollen Studierende zu einem schnelleren Abschluss bewegen und die Studiendauer verkürzen.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von Langzeistudiengebühren ist ein Versuch, die Studierenden zu einem schnelleren Studienabschluss zu bewegen und dadurch die durchschnittliche Studiendauer zu verkürzen. Link zum Original
Die Hochschulen werden in Zielvereinbarungen verpflichtet, die Voraussetzungen für ein zügiges Studium zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulen in den Zielvereinbarungen verpflichten, die Voraussetzungen für ein zügiges Studium zu schaffen. Link zum Original
Studierende gelten als Mitwirkende ihrer Hochschulen mit Mitverantwortung für ihr Studium.
Wortlaut im Programm
Studierende sind Mitwirkende und Beteiligte ihrer Hochschulen und tragen Mitverantwortung für ihr Studium. Link zum Original
Gute Lehrleistungen von Professorinnen und Professoren werden bei variablen Gehaltsbestandteilen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Gute Leistungen in der Lehre werden sich in Zukunft für Professorinnen und Professoren auch finanziell lohnen, weil diese Leistungen bei der Vergabe ihrer variablen Gehaltsbestandteile berücksichtigt werden. Link zum Original
In jeder Hochschulregion soll eine Innovationsgesellschaft den Wissenstransfer in ansässige Unternehmen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Und wir werden dafür sorgen, dass in jeder Hochschulregion eine Innovationsgesellschaft existiert, die den Wissenstransfer in die ansässigen Unternehmen unterstützt. Link zum Original
In Kooperation mit der Wirtschaft werden Kompetenzzentren aufgebaut.
Wortlaut im Programm
In enger Kooperation mit der Wirtschaft bauen wir Kompetenzzentren auf – wie etwa das für Hörtechnik in Oldenburg. Link zum Original
Das Netzwerk „Die Gründerfreundliche Hochschule“ bietet Existenzgründern aus den Hochschulen Beratung, Weiterbildung und finanzielle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Durch das Netzwerk „Die Gründerfreundliche Hochschule“ erhalten Existenzgründerinnen und -gründer kompetente Beratung, Weiterbildungsangebote und finanzielle Unterstützung. Link zum Original
Die Zahl der ausländischen Studierenden soll auf 20.000 erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den Anteil der ausländischen Studierenden in den nächsten Jahren auf 20.000 erhöhen und setzen damit konsequent die Internationalisierung der niedersächsischen Hochschulen fort. Link zum Original
Die Internationalisierung der Hochschulen des Landes wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den Anteil der ausländischen Studierenden in den nächsten Jahren auf 20.000 erhöhen und setzen damit konsequent die Internationalisierung der niedersächsischen Hochschulen fort. Link zum Original
Die Erwachsenenbildung wird stärker mit den Weiterbildungsangeboten der Hochschulen vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Erwachsenenbildung noch stärker mit den Weiterbildungsangeboten unserer Hochschulen vernetzen. Link zum Original
Unterschiedliche Ausbildungswege sollen durchlässig gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen immer wieder neue Bildungschancen eröffnen, unterschiedliche Ausbildungswege durchlässig gestalten und den Zugang zur Bildung für alle offen halten. Link zum Original
Der Zugang zur Bildung soll für alle offen gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen immer wieder neue Bildungschancen eröffnen, unterschiedliche Ausbildungswege durchlässig gestalten und den Zugang zur Bildung für alle offen halten. Link zum Original
Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger in die Hochschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fördern wir Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger und öffnen unsere Hochschulen für besonders befähigte Berufstätige (Meisterinnen und Meister) ohne Abitur. Link zum Original
Die Hochschulen werden für besonders befähigte Berufstätige wie Meisterinnen und Meister ohne Abitur geöffnet.
Wortlaut im Programm
Deshalb fördern wir Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger und öffnen unsere Hochschulen für besonders befähigte Berufstätige (Meisterinnen und Meister) ohne Abitur. Link zum Original
Die Zahl der Hochschulabsolventinnen und -absolventen soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Zukunft nicht weniger, sondern mehr Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Link zum Original
Schulen und Hochschulen sollen unternehmerisches Denken vermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen schon in Schule und Hochschule vermitteln, was unternehmerisches Denken ausmacht: die Bereitschaft zur Selbstständigkeit, zum persönlichen Wagnis mit einer Geschäftsidee, zur soliden betriebswirtschaftlichen Planung des Geschäftsmodells und zum verantwortlichen Führen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Link zum Original
Für behinderte Kinder werden Möglichkeiten des gemeinsamen Lernens mit nicht behinderten Kindern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für behinderte Kinder schaffen wir Möglichkeiten des gemeinsamen Lernens mit nicht behinderten Kindern und bieten gleichzeitig eine gezielte Förderung. Link zum Original
Behinderte Kinder erhalten zugleich eine gezielte Förderung.
Wortlaut im Programm
Für behinderte Kinder schaffen wir Möglichkeiten des gemeinsamen Lernens mit nicht behinderten Kindern und bieten gleichzeitig eine gezielte Förderung. Link zum Original
Die Ganztagsbetreuungsangebote für Kinder sollen bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein ganzheitliches Familienkonzept insbesondere durch Verbesserung und Sicherung einer bedarfsgerechten Kinderbetreuung durch Ausbau der Ganztagsbetreuungsangebote und Ganztagsschulangebote. Link zum Original
Die Ganztagsschulangebote sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein ganzheitliches Familienkonzept insbesondere durch Verbesserung und Sicherung einer bedarfsgerechten Kinderbetreuung durch Ausbau der Ganztagsbetreuungsangebote und Ganztagsschulangebote. Link zum Original
Die Zahl der Krippenplätze soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zahl der Krippenplätze deutlich steigern. Link zum Original
Die Kindergartengebühren sollen langfristig durch eine veränderte staatliche Familienförderung schrittweise abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig ist es unser Ziel, durch eine Veränderung der staatlichen Familienförderung die Kindergartengebühren schrittweise abzuschaffen. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsplätzen in Kindergärten soll weiter erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die meist üblichen vier Stunden Betreuungszeit reichen aber für Eltern nicht aus, um erwerbstätig zu sein. Deshalb wollen wir das Angebot an Ganztagsplätzen – soweit möglich – weiter erhöhen. Link zum Original
Das Kindertagesstättengesetz soll im Dialog mit den Trägern weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung von Betreuung, Bildung und Erziehung werden wir das Kindertagesstättengesetz im Dialog mit den jeweiligen Trägern weiter entwickeln und den Bildungsauftrag stärken. Link zum Original
Der Bildungsauftrag der Kindertagesstätten soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung von Betreuung, Bildung und Erziehung werden wir das Kindertagesstättengesetz im Dialog mit den jeweiligen Trägern weiter entwickeln und den Bildungsauftrag stärken. Link zum Original
Die Sprachkompetenz im Kindergarten soll durch gezielte Fördermaßnahmen mit spielerischem Lernen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte Fördermaßnahmen werden wir z. B. die Sprachkompetenz im Kindergarten fördern und dabei den ganzheitlichen Ansatz eines spielerischen Lernens berücksichtigen. Link zum Original
Fortbildungsangebote für Erzieherinnen und Erzieher sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch Fortbildungsangebote für Erzieherinnen und Erzieher unterstützen, damit diese die neuen Angebote an ihre Arbeit bewältigen können. Link zum Original
Weiterbildung und Qualifizierung werden in allen Regionen intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch künftig Weiterbildung und Qualifizierung in allen Regionen intensivieren. Link zum Original
Angestrebt wird ein regionales Netzwerk des Lernens im Zusammenhang mit einer regionalisierten Landesentwicklung.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Politik ist ein regionales Netzwerk des Lernens in engem Zusammenhang mit einer regionalisierten Landesentwicklung. Link zum Original
Durch wohnortnahe Bildungsangebote werden die Chancen auf einen höheren Schulabschluss im ländlichen Raum verbessert.
Wortlaut im Programm
Mit unserer Schulreform werden wir dafür sorgen, dass durch wohnortnahe Bildungsangebote die Chancen auf einen höheren Abschluss im ländlichen Raum verbessert werden. Link zum Original
Ganztagsschulen werden flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der flächendeckende Ausbau von Ganztagsschulen wird dazu beitragen, Leben, Arbeiten und Lernen auf dem Lande und im Umland der Städte besser zusammenzuführen. Link zum Original
An der bisherigen Politik der Erwachsenenbildung und des Bildungsurlaubs wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Erwachsenenbildungs- und Bildungsurlaubsgesetz waren beispielgebend für andere Länder. Wir halten an dieser Politik fest und setzen die vielfältigen Bildungseinrichtungen in die Lage, ihre Arbeit angemessen den sich verändernden Bedürfnissen anzupassen. Link zum Original
Die Einrichtungen der Erwachsenenbildung werden in die Lage versetzt, ihre Arbeit an veränderte Bedürfnisse anzupassen.
Wortlaut im Programm
Erwachsenenbildungs- und Bildungsurlaubsgesetz waren beispielgebend für andere Länder. Wir halten an dieser Politik fest und setzen die vielfältigen Bildungseinrichtungen in die Lage, ihre Arbeit angemessen den sich verändernden Bedürfnissen anzupassen. Link zum Original
Die politische Bildung erhält einen besonders hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Die politische Bildung hat dabei einen besonders hohen Rang. Link zum Original
Politische Jugendarbeit wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir legen dabei großen Wert auf die Unterstützung politischer Jugendarbeit. Link zum Original
Medienkompetenz wird als Voraussetzung für die Mitgestaltung der Informations- und Wissensgesellschaft angesehen.
Wortlaut im Programm
Wer unsere Informations- und Wissensgesellschaft mitgestalten will, muss deshalb Medienkompetenz besitzen. Link zum Original
Die Vermittlung von Medienkompetenz ist ein Schwerpunkt der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Auch in unserer Bildungspolitik ist die Vermittlung von Medienkompetenz ein Schwerpunkt. Link zum Original
Durch Fortbildungsangebote für Lehrkräfte im Internetbereich wird die Integration neuer Kommunikationstechnologien in den Schulen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Durch umfassende Fortbildungsangebote für Lehrer im Internetbereich wird die Integration der neuen Kommunikationstechnologien in den Schulen weiter gestärkt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.