CDU NI · Niedersachsen kann mehr. Fortschritt und Geborgenheit.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Niedersachsen 2003 · beschlossen 23.11.2002 · Original
Das Programm enthält 301 von 1.329 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 301Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 113Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 301
Die Bildung wird so gestärkt, dass das Land zu den erfolgreichen Ländern gehört.
Wortlaut im Programm
Die Bildung in unserem Land so zu stärken, dass wir zu den erfolgreichen Ländern gehören. Link zum Original
Künftig soll jeder Mensch mit einem Schulabschluss und gut vorbereitet ins Leben starten.
Wortlaut im Programm
In Zukunft soll jeder mit einem Schulabschluss und gut vorbereitet ins Leben starten. Link zum Original
Erstklassige Bildungs- und Ausbildungsangebote werden als Fundament nachhaltig verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen attraktive Städte und Landkreise: sicher, sauber und mit einem anziehenden kulturellen Angebot. Mit erstklassigen Bildungs- und Ausbildungsangeboten und einer funktionierenden, gut ausgebauten Infrastruktur. Dies sind die Fundamente, auf denen eine moderne Wirtschaftspolitik aufbauen muss. Diese Fundamente werden wir nachhaltig verbessern. Link zum Original
Der Zustand, dass jeder zehnte Jugendliche die allgemeinbildenden Schulen ohne Abschluss verlässt, wird geändert.
Wortlaut im Programm
Jeder zehnte Jugendliche verlässt bei uns die allgemein bildenden Schulen ohne Abschluss. Dies werden wir ändern. Link zum Original
Aufgabe der Schule ist die Vermittlung von Allgemeinbildung und Grundlagenwissen.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Schule ist die Vermittlung von Allgemeinbildung und Grundlagenwissen. Link zum Original
Schüler sollen die Schule nicht ohne elementare Fähigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen verlassen.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht hinnehmen, dass viele Schüler die Schule ohne elementare Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen verlassen. Link zum Original
Fremdsprachen werden an den Schulen sehr viel intensiver unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Zugleich müssen Fremdsprachen an unseren Schulen sehr viel intensiver unterrichtet werden. Link zum Original
Die Qualität des Bildungssystems muss deutlich besser werden.
Wortlaut im Programm
Die Qualität unseres Bildungssystems muss viel besser werden, unser Ausbildungsangebot differenzierter. Link zum Original
Das Ausbildungsangebot muss differenzierter werden.
Wortlaut im Programm
Die Qualität unseres Bildungssystems muss viel besser werden, unser Ausbildungsangebot differenzierter. Link zum Original
Jeder Mensch wird mit seinen Fähigkeiten gebraucht.
Wortlaut im Programm
Jeder wird mit seinen Fähigkeiten gebraucht. Link zum Original
Jeder Mensch gilt als zur individuellen Leistung fähig.
Wortlaut im Programm
Und jeder ist zur individuellen Leistung fähig. Link zum Original
Bildung folgt dem Grundsatz, zu fordern und zu fördern.
Wortlaut im Programm
Fordern und fördern – darum geht es. Link zum Original
Die Hochschulen müssen wieder zur internationalen Spitze gehören.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen müssen wieder zur internationalen Spitze gehören. Sie brauchen viel mehr Eigenverantwortung. Und weniger starre Strukturen. Wir werden ihnen Flexibilität und einen größeren Gestaltungsspielraum geben. Damit sie ein eigenständiges Profil gewinnen und im Wettbewerb die Nase vorn haben. Link zum Original
Die Hochschulen brauchen viel mehr Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen müssen wieder zur internationalen Spitze gehören. Sie brauchen viel mehr Eigenverantwortung. Und weniger starre Strukturen. Wir werden ihnen Flexibilität und einen größeren Gestaltungsspielraum geben. Damit sie ein eigenständiges Profil gewinnen und im Wettbewerb die Nase vorn haben. Link zum Original
Die Hochschulen brauchen weniger starre Strukturen.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen müssen wieder zur internationalen Spitze gehören. Sie brauchen viel mehr Eigenverantwortung. Und weniger starre Strukturen. Wir werden ihnen Flexibilität und einen größeren Gestaltungsspielraum geben. Damit sie ein eigenständiges Profil gewinnen und im Wettbewerb die Nase vorn haben. Link zum Original
Hochschulen erhalten Flexibilität und einen größeren Gestaltungsspielraum, damit sie ein eigenständiges Profil gewinnen und im Wettbewerb vorn liegen.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen müssen wieder zur internationalen Spitze gehören. Sie brauchen viel mehr Eigenverantwortung. Und weniger starre Strukturen. Wir werden ihnen Flexibilität und einen größeren Gestaltungsspielraum geben. Damit sie ein eigenständiges Profil gewinnen und im Wettbewerb die Nase vorn haben. Link zum Original
Das duale System der beruflichen Qualifizierung gilt als entscheidender Standortvorteil.
Wortlaut im Programm
Wir haben einen entscheidenden Standortvorteil in Deutschland: unser duales System der beruflichen Qualifizierung. Link zum Original
Realschulen und Hauptschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Darum werden wir unsere Realschulen und Hauptschulen stärken. Link zum Original
Mit begabungsgerechter und leistungsorientierter Bildungspolitik wird die Ausbildung der jungen Generation verbessert.
Wortlaut im Programm
Mit begabungsgerechter und leistungsorientierter Bildungspolitik werden wir die Ausbildung der jungen Generation verbessern. Link zum Original
Niedersachsen wird zu einem dynamischen führenden Standort für Wissenschaft und Forschung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Niedersachsen zu einem dynamischen, führenden Standort für Wissenschaft und Forschung ausbauen. Link zum Original
Niedersachsen setzt wieder durch Innovationen Zeichen.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen wird unter der CDU-Landesregierung wieder durch Innovationen Zeichen setzen. Link zum Original
Das Forschungsland Niedersachsen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
das Forschungsland Niedersachsen stärken, Link zum Original
Zukunftsfähige Spitzenforschung wird frühzeitig erkannt und gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
zukunftsfähige Spitzenforschung frühzeitig erkennen und gezielt fördern, Link zum Original
Die Ansiedlung wirtschaftsnaher Forschungszentren wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
die Ansiedlung von wirtschaftsnahen Forschungszentren vorantreiben, Link zum Original
Netzwerke werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Netzwerke und Technologietransfers ausbauen. Link zum Original
Technologietransfers werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Netzwerke und Technologietransfers ausbauen. Link zum Original
Wirtschaft, Wissenschaft und Politik arbeiten in enger Vernetzung zusammen.
Wortlaut im Programm
Wirtschaft, Wissenschaft und Politik müssen in enger Vernetzung zusammenarbeiten. Link zum Original
In privaten und öffentlichen Aktivitäten werden gemeinsame Schwerpunkte gesetzt.
Wortlaut im Programm
Es geht darum, in privaten und öffentlichen Aktivitäten gemeinsame Schwerpunkte zu setzen und Synergien zu nutzen. Link zum Original
In privaten und öffentlichen Aktivitäten werden Synergien genutzt.
Wortlaut im Programm
Es geht darum, in privaten und öffentlichen Aktivitäten gemeinsame Schwerpunkte zu setzen und Synergien zu nutzen. Link zum Original
Die Offensive 2003 für Forschung und Innovation in Niedersachsen wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Deshalb startet die CDU-Landesregierung die „Offensive 2003: Forschung und Innovation für Niedersachsen“. Link zum Original
Neue Fördermöglichkeiten werden benötigt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neue Fördermöglichkeiten. Link zum Original
Ein neuer Zukunftsfonds wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir einen neuen „Zukunftsfonds“ schaffen. Link zum Original
Es wird verstärkt Risikokapital eingeworben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir verstärkt Risikokapital einwerben. Link zum Original
Die Forschung an den Hochschulen in Niedersachsen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Forschung an den Hochschulen in Niedersachsen intensivieren. Link zum Original
Die Realisierung erfolgt auch mit Mitteln aus dem Zukunftsfonds.
Wortlaut im Programm
Wir realisieren dies sowohl mit Mitteln aus dem Zukunftsfonds, mit der Ankurbelung von Drittmitteln als auch mit Anreizen für die Spitzenforscher durch so genannte „weiche“ Standortfaktoren. Link zum Original
Drittmittel werden im Zuge der Realisierung angekurbelt.
Wortlaut im Programm
Wir realisieren dies sowohl mit Mitteln aus dem Zukunftsfonds, mit der Ankurbelung von Drittmitteln als auch mit Anreizen für die Spitzenforscher durch so genannte „weiche“ Standortfaktoren. Link zum Original
Spitzenforscher erhalten Anreize durch sogenannte weiche Standortfaktoren.
Wortlaut im Programm
Wir realisieren dies sowohl mit Mitteln aus dem Zukunftsfonds, mit der Ankurbelung von Drittmitteln als auch mit Anreizen für die Spitzenforscher durch so genannte „weiche“ Standortfaktoren. Link zum Original
Innovationen werden gefördert und begleitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden Innovationen fördern und begleiten. Link zum Original
Forschung für Zukunftstechnologien wird frühzeitig erkannt und gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Dringend notwendig ist es hier, Forschung für Zukunftstechnologien frühzeitig zu erkennen und gezielt zu fördern. Link zum Original
Marktfähige Forschungsprodukte werden national und international als niedersächsische Produkte vermarktet.
Wortlaut im Programm
Marktfähige Forschungsprodukte werden in einem wirkungsvollen Marketingprogramm national und international als niedersächsische Produkte vertreten. Link zum Original
Die richtigen Rahmenbedingungen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hier werden wir die richtigen Rah-menbedingungen schaffen. Link zum Original
Die Ferientermine werden ab dem Jahr 2005 entzerrt.
Wortlaut im Programm
Dies wollen wir durch eine Entzerrung der Ferientermine ab dem Jahr 2005 erreichen. Link zum Original
Die Sommerferien sollen über alle Länder hinweg mindestens 80 Tage umfassen, damit sich Termine im Juli und August nicht ballen.
Wortlaut im Programm
Um eine Zusammenballung der Termine im Juli/August zu vermeiden, soll die Bandbreite der Sommerferien über alle Länder hinweg mindestens 80 Tage betragen. Link zum Original
Die Bildungspolitik wird vor Ort entschieden und von den Ländern verantwortet.
Wortlaut im Programm
Gerade die Politik für den ländlichen Raum, die regionale Wirtschaftsförderung, die Vorsorge, Raumplanung und Bildungspolitik müssen vor Ort entschieden und verantwortet werden. Sie gehören in die Hände der Länder. Link zum Original
Im Rahmen der EU-Osterweiterung stehen Bildung und Weiterbildung im Zentrum.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der EU-Osterweiterung sollen Bildung und Weiterbildung, Infrastruktur, Förderung der Wirtschaft und der Arbeitsmärkte, innere Sicherheit sowie die soziale und kulturelle Entwicklung im Zentrum stehen. Link zum Original
Das Ziel ist die beste Bildung und Ausbildung für die Kinder des Landes.
Wortlaut im Programm
Wir haben ein klares Ziel: Die beste Bildung und Ausbildung für die Kinder unseres Landes. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden optimal gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir unsere Schülerinnen und Schüler optimal fördern. Link zum Original
Zur Förderung der Schülerinnen und Schüler gehört eine Unterrichtsgarantie.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören eine Unterrichtsgarantie, eine qualifizierte Lehreraus- und -fortbildung, eine moderne Schulausstattung und zukunftsfähige Unterrichtsinhalte. Link zum Original
Zur Förderung gehört eine qualifizierte Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören eine Unterrichtsgarantie, eine qualifizierte Lehreraus- und -fortbildung, eine moderne Schulausstattung und zukunftsfähige Unterrichtsinhalte. Link zum Original
Zur Förderung der Schülerinnen und Schüler gehört eine moderne Schulausstattung.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören eine Unterrichtsgarantie, eine qualifizierte Lehreraus- und -fortbildung, eine moderne Schulausstattung und zukunftsfähige Unterrichtsinhalte. Link zum Original
Zur Förderung gehören zukunftsfähige Unterrichtsinhalte.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören eine Unterrichtsgarantie, eine qualifizierte Lehreraus- und -fortbildung, eine moderne Schulausstattung und zukunftsfähige Unterrichtsinhalte. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler soll nach den eigenen Fähigkeiten gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Jeder soll nach seinen Fähigkeiten gefördert werden. Link zum Original
Die Zukunftschancen der jungen Generation dürfen nicht am Einkommen der Eltern scheitern.
Wortlaut im Programm
Die Zukunftschancen der jungen Generation dürfen nicht am Geldbeutel der Eltern scheitern. Link zum Original
Gute öffentliche Schulen sind für dieses Bildungsziel notwendig.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir gute öffentliche Schulen. Link zum Original
Die Schulpolitik braucht einen konsequenten Kurswechsel.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen braucht in der Schulpolitik einen konsequenten Kurswechsel. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen künftig zu den Gewinnern von Leistungswettbewerben gehören.
Wortlaut im Programm
Damit unsere Schülerinnen und Schüler demnächst zu den Gewinnern künftiger Leistungswettbewerbe gehören. Link zum Original
Das Schulsystem soll begabungsgerecht und durchlässig sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein begabungsgerechtes und durchlässiges Schulsystem. Link zum Original
Schule und Bildung werden wieder zukunftsfähig gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden Schule und Bildung wieder fit für die Zukunft machen. Link zum Original
In Bildung und Wissen soll weltweit wieder besser abgeschnitten werden.
Wortlaut im Programm
Unser „15-Punkte-Qualitätsprogramm“ sorgt dafür, dass wir in Sachen Bildung und Wissen wieder besser abschneiden – weltweit. Link zum Original
Ein bildungspolitisches Gesamtkonzept bezieht auch vorschulische Bildung und Förderung ein.
Wortlaut im Programm
Die PISA-Studie hat es deutlich gemacht: wir brauchen ein bildungspolitisches Gesamtkonzept, das auch vorschulische Bildung und Förderung einbezieht. Link zum Original
Der Bildungsauftrag des Kindergartens wird nachdrücklich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb den Bildungsauftrag des Kindergartens nachdrücklich stärken. Link zum Original
Zum Bildungsauftrag des Kindergartens gehört die Ausbildung sozialer und sprachlicher Kompetenzen.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung sozialer und sprachlicher Kompetenzen gehört genauso dazu wie spielerisches Lernen und lernendes Spielen. Link zum Original
Zum Bildungsauftrag des Kindergartens gehören spielerisches Lernen und lernendes Spielen.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung sozialer und sprachlicher Kompetenzen gehört genauso dazu wie spielerisches Lernen und lernendes Spielen. Link zum Original
Eltern erhalten qualifizierte Beratung, wenn ihre Kinder individuell gefördert werden müssen.
Wortlaut im Programm
Eltern brauchen qualifizierte Beratung, wenn die individuelle Förderung ihrer Kinder notwendig wird, etwa bei unzureichenden Deutschkenntnissen. Link zum Original
Sprachförderung muss bereits im Kindergarten beginnen.
Wortlaut im Programm
Sprachförderung kann nur gelingen, wenn sie bereits im Kindergarten beginnt. Link zum Original
Im Kindergarten wird die Begegnung mit Büchern, Bibliotheken, Sprachen, Kulturen, Medien, Musik und Sport selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Die Begegnung mit Büchern und Bibliotheken der niedersächsischen Heimat, fremden Sprachen und Kulturen, neuen Medien, Musik und Sport sollte dort selbstverständlich werden. Link zum Original
Im letzten Kindergartenjahr werden Kinder altersgemäß an Lern- und Arbeitsmethoden herangeführt.
Wortlaut im Programm
Besonders im letzten Kindergartenjahr sollen Kinder altersgemäß an Lern- und Arbeitsmethoden herangeführt werden. Link zum Original
Alle fünfjährigen Kinder erhalten ein Angebot vorschulischer Bildung und Erziehung.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb anbieten, dass alle fünfjährigen Kinder eine vorschulische Bildung und Erziehung erhalten. Link zum Original
Im letzten Kindergartenjahr sind die Eltern von den Kindergartenbeiträgen befreit.
Wortlaut im Programm
Damit alle Kindergartenkinder dieses für ihre Entwicklung so wichtige Angebot wahrnehmen, sorgen wir für Beitragsfreiheit der Eltern im letzten Kindergartenjahr. Link zum Original
Eine enge Zusammenarbeit der Kindergärten mit den Grundschulen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass eine enge Zusammenarbeit mit den Grundschulen sichergestellt werden muss. Link zum Original
Die Kindergartenpolitik wird wieder dem Kultusministerium zugeordnet.
Wortlaut im Programm
Wir werden den gesamten Bereich der Kindergartenpolitik wieder in das Kultusministerium überführen. Link zum Original
Die Grundschule gilt als die wichtigste Schulform.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule ist die wichtigste Schulform. Link zum Original
Die Grundschule muss entscheidend gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Sie muss entscheidend gestärkt werden. Link zum Original
In der Grundschule liegt ein besonderer Schwerpunkt auf zusätzlichem Unterricht.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir einen ganz besonderen Schwerpunkt mit zusätzlichem Unterricht und individuellen Förderangeboten, zugeschnitten auf die Kinder. Link zum Original
In der Grundschule gibt es individuelle Förderangebote, die auf die Kinder zugeschnitten sind.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir einen ganz besonderen Schwerpunkt mit zusätzlichem Unterricht und individuellen Förderangeboten, zugeschnitten auf die Kinder. Link zum Original
Die Grundschule führt die Kinder behutsam an das Lernen heran.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule ist die Schule, die die Kinder einerseits behutsam an das Lernen heranführt. Link zum Original
In der Grundschule muss wieder intensives Lernen stattfinden.
Wortlaut im Programm
Andererseits muss in der Grundschule wieder intensives Lernen stattfinden. Link zum Original
Grundschulen benötigen einen größeren Umfang an Unterricht.
Wortlaut im Programm
Grundschulen benötigen mehr Unterricht. Link zum Original
Von der ersten bis zur vierten Klasse erhalten Kinder einschließlich der Förderstunden künftig 100 statt 92 Jahreswochenstunden.
Wortlaut im Programm
Die Kinder erhalten von der ersten bis zur vierten Klasse einschließlich der Förderstunden statt bisher im Regelfall 92 künftig 100 Jahreswochenstunden. Link zum Original
Kinder in der Grundschule erhalten wieder Kleingruppenarbeit.
Wortlaut im Programm
Kinder brauchen wieder Kleingruppenarbeit, brauchen Arbeitsgemeinschaften und einen differenzierten Anfangsunterricht. Link zum Original
Kinder in der Grundschule erhalten wieder Arbeitsgemeinschaften.
Wortlaut im Programm
Kinder brauchen wieder Kleingruppenarbeit, brauchen Arbeitsgemeinschaften und einen differenzierten Anfangsunterricht. Link zum Original
Kinder in der Grundschule erhalten einen differenzierten Anfangsunterricht.
Wortlaut im Programm
Kinder brauchen wieder Kleingruppenarbeit, brauchen Arbeitsgemeinschaften und einen differenzierten Anfangsunterricht. Link zum Original
Dem Förderunterricht kommt angesichts unterschiedlicher Klassenzusammensetzungen größte Bedeutung zu.
Wortlaut im Programm
Dem Förderunterricht ist angesichts der immer unterschiedlicheren Klassenzusammensetzungen größte Bedeutung beizumessen. Link zum Original
Fördern und Fordern werden angesichts größerer Erziehungsmängel und nicht deutsch sprechender Kinder nötiger.
Wortlaut im Programm
Immer größere Erziehungsmängel, immer mehr nicht deutsch sprechende Kinder usw. machen das Fördern und Fordern nötiger denn je. Link zum Original
Für das Fördern und Fordern sind wesentlich größere Anstrengungen notwendig.
Wortlaut im Programm
Dazu sind wesentlich größere Anstrengungen notwendig. Link zum Original
Die Grundschule hat die Aufgabe, auf die weiterführenden Schulen vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
Der Grundschule muss die Funktion zukommen, auf die weiterführenden Schulen vorzubereiten. Link zum Original
Zur Vorbereitung auf weiterführende Schulen gehört die zuverlässige Vermittlung von Arbeitsmethoden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die zuverlässige Vermittlung von Arbeitsmethoden und die Aneignung von elementaren Kulturtechniken. Link zum Original
Zur Vorbereitung auf weiterführende Schulen gehört die Aneignung elementarer Kulturtechniken.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die zuverlässige Vermittlung von Arbeitsmethoden und die Aneignung von elementaren Kulturtechniken. Link zum Original
Ab der zweiten Klasse werden Zensuren erteilt, die durch schriftliche Erläuterungen ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Um Leistungen klar beurteilen zu können, befürworten wir ab der zweiten Klasse Zensuren, die durch schriftliche Erläuterungen ergänzt werden. Link zum Original
Die Grundschule berät die Eltern kontinuierlich und aufmerksam zum weiteren Bildungsweg.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule soll die Eltern im Hinblick auf den weiteren Bildungsweg kontinuierlich und aufmerksam beraten. Link zum Original
Am Ende der vierten Klasse erfolgt eine Empfehlung für eine geeignete weiterführende Schule.
Wortlaut im Programm
Am Ende der vierten Klasse erfolgt eine Empfehlung für eine geeignete weiterführende Schule. Link zum Original
Nach der vierten Klasse entscheiden die Eltern frei und in eigener Verantwortung über die weiterführende Schule.
Wortlaut im Programm
Die Eltern entscheiden dann in eigener Verantwortung, der Elternwille nach der vierten Klasse ist frei. Link zum Original
Die Vermittlung von Lese- und Sprachkompetenz gilt als Kernaufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Lese- und Sprachkompetenz ist eine Kernaufgabe. Link zum Original
Die Vermittlung von Lese- und Sprachkompetenz muss als Kernaufgabe gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Als solche muss sie auch gefördert werden. Link zum Original
Deutschkenntnisse werden bereits im Kindergartenalter getestet.
Wortlaut im Programm
Bereits im Kindergartenalter müssen Deutschkenntnisse getestet werden. Link zum Original
Bei festgestellten Defiziten sind Sprachkurse verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Bei Defiziten sind Sprachkurse verpflichtend. Link zum Original
Eltern, die selbst nicht hinreichend Deutsch sprechen, werden in die Sprachförderung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Es ist sinnvoll, Eltern, die selbst nicht hinreichend Deutsch sprechen, in die Sprachförderung einzubeziehen. Link zum Original
Ohne hinreichende Deutschkenntnisse kann die Einschulung später erfolgen.
Wortlaut im Programm
Ohne hinreichende Deutschkenntnisse kann die Einschulung später erfolgen, schulbegleitende Förderungen müssen hinzukommen. Link zum Original
Bei fehlenden Deutschkenntnissen kommen schulbegleitende Förderungen hinzu.
Wortlaut im Programm
Ohne hinreichende Deutschkenntnisse kann die Einschulung später erfolgen, schulbegleitende Förderungen müssen hinzukommen. Link zum Original
Das Fach Deutsch wird in allen Schulformen wieder gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Fach Deutsch muss in allen Schulformen wieder gestärkt werden. Link zum Original
Häppchenweises Lesen darf nicht an die Stelle der Arbeit mit längeren Texten treten.
Wortlaut im Programm
„Häppchenlesen“ darf nicht länger an die Stelle der Arbeit mit längeren Texten treten. Link zum Original
Bücher gehören beginnend im Kindergartenalter zum täglichen Leben.
Wortlaut im Programm
Bücher sollten beginnend im Kindergartenalter zum täglichen Leben gehören. Link zum Original
Allgemeinbildung und ein verbindlicher Kanon von Kernfächern und Lerninhalten haben Vorrang vor verfrühter Spezialisierung.
Wortlaut im Programm
Allgemeinbildung und ein verbindlicher Kanon von Kernfächern und Lerninhalten haben Vorrang vor verfrühter Spezialisierung. Link zum Original
Solides Wissen bildet die Grundlage und wird im Laufe des Lebens immer weiter ergänzt.
Wortlaut im Programm
Grundlage ist ein solides Wissen, das im Laufe des Lebens immer weiter ergänzt wird. Link zum Original
Schon früh kommt es darauf an, das Lernen zu lernen.
Wortlaut im Programm
Angesichts des schnellen technischen Fortschritts und wachsender Wissensfülle kommt es darauf an, schon früh das Lernen zu lernen, Wichtiges von Unwichtigem, Primär- von Sekundärkompetenzen zu unterscheiden. Link zum Original
Schon früh werden wichtige von unwichtigen Inhalten sowie Primär- von Sekundärkompetenzen unterschieden.
Wortlaut im Programm
Angesichts des schnellen technischen Fortschritts und wachsender Wissensfülle kommt es darauf an, schon früh das Lernen zu lernen, Wichtiges von Unwichtigem, Primär- von Sekundärkompetenzen zu unterscheiden. Link zum Original
Eine zentrale Aufgabe der Schule ist die Vorbereitung auf das lebenslange Lernen.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb eine der zentralen Aufgaben von Schule, auf das lebenslange Lernen vorzubereiten. Link zum Original
Kurze Studien- und Ausbildungszeiten, die durch Fortbildung ergänzt werden, sind das Zukunftsmodell.
Wortlaut im Programm
Kurze Studien- und Ausbildungszeiten als Grundbaustein, der immer wieder durch fortbildende Elemente ergänzt wird – diesem Modell gehört die Zukunft. Link zum Original
Hochschulabsolventen sollen nicht wesentlich älter sein als ihre europäischen Konkurrenten.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulabsolventen dürfen nicht wesentlich älter als ihre europäische Konkurrenz sein. Link zum Original
Ein Abitur bereits nach zwölf Schuljahren ist der richtige Weg.
Wortlaut im Programm
Ein Abitur, das bereits nach zwölf Schuljahren abgelegt wird, ist der richtige Weg. Link zum Original
Ein reformierter gymnasialer Bildungsgang beginnt ab Klasse fünf und verzichtet auf Unterrichtskürzungen.
Wortlaut im Programm
Das Mittel: Ein reformierter gymnasialer Bildungsgang, beginnend ab Klasse 5, ohne Unterrichtskürzungen. Link zum Original
Das Schulwesen ist begabungsgerecht und ermöglicht jedem die beste individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein begabungsgerechtes Schulwesen, welches jedem Einzelnen die Chance der besten individuellen Förderung ermöglicht. Link zum Original
Die Einheitsschule ist kein zukunftsfähiges Modell.
Wortlaut im Programm
Deshalb kann die Einheitsschule kein zukunftsfähiges Modell sein. Link zum Original
Fördern und Fordern schließen sich nicht aus.
Wortlaut im Programm
Fördern und Fordern schließen sich nicht aus. Link zum Original
Im Anschluss an die vierjährige Grundschule folgt ein begabungsgerechtes Schulwesen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dagegen im Anschluss an die vierjährige Grundschule ein begabungsgerechtes Schulwesen. Link zum Original
Die Hauptschule ist konsequent auf die Berufsausbildung ausgerichtet und dauert mindestens fünf Schuljahre.
Wortlaut im Programm
I eine konsequent auf die Berufsausbildung ausgerichtete Hauptschule mit mindestens fünf Schuljahren, Link zum Original
Die Realschule dauert sechs Jahre und setzt zusätzliche Schwerpunkte in Wirtschaft, Technik und Fremdsprachen.
Wortlaut im Programm
I eine sechsjährige Realschule zur Stärkung des Erfolgsmodells „Realschulland Niedersachsen“; mit zusätzlichen Schwerpunkten in Wirtschaft, Technik und Fremdsprachen Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium vermittelt das Abitur bereits nach zwölf Schuljahren.
Wortlaut im Programm
I ein achtjähriges Gymnasium, das bereits nach zwölf Schuljahren das Abitur vermittelt, Link zum Original
Ein maßgeschneidertes Sonderschulangebot sichert jedem die beste individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
I ein maßgeschneidertes Sonderschulangebot, welches jedem Einzelnen die beste individuelle Förderung sichert – geistige und körperliche Handicaps dürfen nicht zu Benachteiligung und Ausgrenzung führen. Link zum Original
Geistige und körperliche Handicaps dürfen nicht zu Benachteiligung und Ausgrenzung führen.
Wortlaut im Programm
I ein maßgeschneidertes Sonderschulangebot, welches jedem Einzelnen die beste individuelle Förderung sichert – geistige und körperliche Handicaps dürfen nicht zu Benachteiligung und Ausgrenzung führen. Link zum Original
Schulformen werden durchlässiger, erhalten Einfädelspuren und bilden keine Bildungssackgassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durchlässigere Schulformen mit Einfädelspuren – keine Bildungssackgassen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen das öffentliche Schulwesen ergänzen und mit ihm konkurrieren.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen Schulen in freier Trägerschaft, die das öffentliche Schulwesen ergänzen und auch durchaus mit ihm konkurrieren sollen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft brauchen eine angemessene staatliche Förderung.
Wortlaut im Programm
Dadurch kann die Qualität unseres gesamten Schulsystems nur gewinnen und deshalb brauchen sie angemessene staatliche Förderung. Link zum Original
Fördern und Fordern schließen einander nicht aus.
Wortlaut im Programm
Wir wissen: Fördern und fordern schließen sich nicht aus. Link zum Original
Fördern und Fordern bedingen einander.
Wortlaut im Programm
Sie bedingen einander. Link zum Original
Schule muss Freude machen.
Wortlaut im Programm
Schule muss Freude machen, aber sie fordert auch Einsatz. Link zum Original
Schule fordert von den Schülerinnen und Schülern auch Einsatz.
Wortlaut im Programm
Schule muss Freude machen, aber sie fordert auch Einsatz. Link zum Original
Schule ist nur erfolgreich, wenn der vorgesehene Unterricht tatsächlich stattfindet.
Wortlaut im Programm
Schule kann nur dann erfolgreich sein, wenn der vorgesehene Unterricht auch wirklich stattfindet. Link zum Original
Das Schulwesen soll gegliedert und differenziert sein.
Wortlaut im Programm
Für ein gegliedertes und differenziertes Schulwesen. Link zum Original
Eine Unterrichtsgarantie auf Basis der Stundentafeln und Grundsatzerlasse wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Im Interesse unserer Kinder und Jugendlichen wollen wir deshalb eine Unterrichtsgarantie auf Basis der Stundentafeln und Grundsatzerlasse durchsetzen. Link zum Original
Länderübergreifende Leistungsvergleiche im Schulwesen werden auch auf nationaler Ebene selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen länderübergreifende Leistungsvergleiche im Schulwesen auch auf nationaler Ebene selbstverständlich werden. Link zum Original
Umfassende Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Schulwesen sind erforderlich.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind umfassende Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Link zum Original
Verbindliche Maßstäbe für Leistungsanforderungen auf hohem Niveau sollen gleiche Bildungschancen sichern.
Wortlaut im Programm
Um gleiche Bildungschancen sicherzustellen, brauchen wir verbindliche Maßstäbe für Leistungsanforderungen und auf hohem Niveau. Link zum Original
Grundsatzerlasse ohne feste Stundentafelvorgaben werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Grundsatzerlasse ohne feste Stundentafelvorgaben sind entsprechend zu reformieren. Link zum Original
Die Lehrinhalte in den Rahmenrichtlinien nehmen Bezug auf die Berufs- und Arbeitswelt.
Wortlaut im Programm
Die Lehrinhalte in den Rahmenrichtlinien sollen Bezug auf die Berufs- und Arbeitswelt nehmen. Link zum Original
Zensuren und Zeugnisse sind für die regelmäßige Leistungsbewertung erforderlich.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir Zensuren und Zeugnisse. Link zum Original
Unverbindliche Berichte über die Lernentwicklung reichen nicht aus.
Wortlaut im Programm
Unverbindliche Berichte über die Lernentwicklung dagegen bringen nicht viel. Link zum Original
Die jeweilige Schule ist für die Qualität der Bildungsarbeit verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Für die Qualität der Bildungsarbeit ist die jeweilige Schule verantwortlich; die Schulaufsicht unterstützt die Schulen dabei, um die im Grundgesetz geforderte staatliche Verantwortung für unser Bildungswesen zu sichern. Link zum Original
Die Schulaufsicht unterstützt die Schulen dabei, die staatliche Verantwortung für das Bildungswesen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Für die Qualität der Bildungsarbeit ist die jeweilige Schule verantwortlich; die Schulaufsicht unterstützt die Schulen dabei, um die im Grundgesetz geforderte staatliche Verantwortung für unser Bildungswesen zu sichern. Link zum Original
Das Lernen von Fremdsprachen hat für Kinder elementare Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Damit unsere Kinder in der Welt von morgen Platz finden und eigene Positionen bestimmen, hat für sie das Lernen von Fremdsprachen elementare Bedeutung. Link zum Original
Das Lernen von Fremdsprachen beginnt bereits frühzeitig in der Grundschule.
Wortlaut im Programm
Dies soll bereits frühzeitig in der Grundschule beginnen. Link zum Original
In der Realschule ist eine zweite Fremdsprache ab dem sechsten Schuljahrgang möglich.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb einer zweiten Fremdsprache soll in der Realschule bereits vom sechsten Schuljahrgang an möglich sein, im Gymnasium verpflichtend. Link zum Original
Im Gymnasium ist eine zweite Fremdsprache verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb einer zweiten Fremdsprache soll in der Realschule bereits vom sechsten Schuljahrgang an möglich sein, im Gymnasium verpflichtend. Link zum Original
Eine dritte Fremdsprache kann ab dem neunten Schuljahrgang des Gymnasiums gewählt werden.
Wortlaut im Programm
Eine dritte Fremdsprache kann beginnend im neunten Schuljahrgang des Gymnasiums gewählt werden. Link zum Original
Das Verstehen wirtschaftlicher Zusammenhänge ist für ein erfolgreiches Berufsleben unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Das Verstehen wirtschaftlicher Zusammenhänge ist für ein erfolgreiches Berufsleben unverzichtbar. Link zum Original
Zum Unterricht gehört das Verständnis der sozialen Marktwirtschaft im Vergleich mit anderen Wirtschaftsordnungen und Wirtschaftssystemen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört vor allem auch, Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft im Vergleich mit verschiedenen Wirtschaftsordnungen und Wirtschaftssystemen zu verstehen. Link zum Original
Es wird mehr ökonomisches Grundwissen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass mehr ökonomisches Grundwissen vermittelt und in Unterrichtsinhalten festgeschrieben wird. Link zum Original
Ökonomisches Grundwissen wird in den Unterrichtsinhalten festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass mehr ökonomisches Grundwissen vermittelt und in Unterrichtsinhalten festgeschrieben wird. Link zum Original
Die Chancen von Selbstständigkeit, Unternehmertum und Existenzgründung werden aufgezeigt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Damit werden zugleich die Chancen von Selbstständigkeit, Unternehmertum und Existenzgründung aufgezeigt und gefördert. Link zum Original
Schulen bereiten Schülerinnen und Schüler über Betriebspraktika hinaus durch Kooperation mit der örtlichen Wirtschaft auf das Berufsleben vor.
Wortlaut im Programm
Über die bestehenden Betriebspraktika hinaus sind die Schulen gefordert, durch Kooperation mit der örtlichen Wirtschaft Schülerinnen und Schüler gezielt auf das Berufsleben vorzubereiten. Link zum Original
Der musische Unterricht wird auf Grundlage der Landtagsentschließung besser und gezielter gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den musischen Unterricht auf Grundlage unserer Landtagsentschließung besser und gezielter fördern. Link zum Original
Bewegung, Spiel und Sport sind für die körperliche, seelische und intellektuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Bewegung, Spiel und Sport ist für die gesunde körperliche, seelische und auch für die intellektuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen unverzichtbar. Link zum Original
Ansätze zur Selbstverteidigung und Selbstbehauptung werden in den Sportunterricht und in pädagogische Konzepte integriert.
Wortlaut im Programm
Der Sport kann zudem einen wichtigen Beitrag für die Verbesserung der Fähigkeit von Mädchen und Jungen zur Selbstverteidigung und Selbstbehauptung gegen gewalttätige Übergriffe leisten. Wir unterstützen Ansätze, diesen Aspekt in den Sportunterricht der Schulen und in deren pädagogischen Konzepte zu integrieren. Link zum Original
Der Sport wird insgesamt aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wollen wir den Sport aufwerten. Link zum Original
Eine dritte Sportstunde wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir die dritte Sportstunde an. Link zum Original
Mehr Verständnis und Aufgeschlossenheit gegenüber Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik ist Pflicht jeder Schulform ab der Grundschule.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Verständnis und Aufgeschlossenheit gegenüber diesen Fächern, als Pflichtaufgabe jeder Schulform beginnend in der Grundschule. Link zum Original
Im Unterricht werden mehr Anschaulichkeit, mehr Praxisbezug und mehr Lebenswirklichkeit angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Anschaulichkeit, mehr Praxisbezug, mehr Lebenswirklichkeit. Link zum Original
Im Unterricht gibt es mehr Experimentiermöglichkeiten, um Schülerinnen und Schüler stärker zu motivieren.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Experimentiermöglichkeiten im Unterricht, um die Schülerinnen und Schüler stärker zu motivieren. Link zum Original
Neue Schwerpunkte werden in den Rahmenrichtlinien gesetzt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend treten wir für neue Schwerpunkte ein: in den Rahmenrichtlinien, in der Lehrerfortbildung und in den Schulbüchern. Link zum Original
Neue Schwerpunkte werden in der Lehrerfortbildung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend treten wir für neue Schwerpunkte ein: in den Rahmenrichtlinien, in der Lehrerfortbildung und in den Schulbüchern. Link zum Original
Neue Schwerpunkte werden in den Schulbüchern gesetzt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend treten wir für neue Schwerpunkte ein: in den Rahmenrichtlinien, in der Lehrerfortbildung und in den Schulbüchern. Link zum Original
Naturwissenschaftlicher Fachunterricht wird durch Fachlehrkräfte erteilt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass naturwissenschaftlicher Fachunterricht erstens durch Fachlehrkräfte und zweitens kontinuierlich erteilt wird. Link zum Original
Naturwissenschaftlicher Fachunterricht wird kontinuierlich erteilt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass naturwissenschaftlicher Fachunterricht erstens durch Fachlehrkräfte und zweitens kontinuierlich erteilt wird. Link zum Original
Weiterführende Schulen vermitteln allen Schülerinnen und Schülern aufbauend auf vorhandenen Kenntnissen eine informationstechnische Grundbildung.
Wortlaut im Programm
Es muss Pflichtaufgabe der weiterführenden Schulformen sein, alle Schülerinnen und Schüler aufbauend auf vorhandenen Kenntnissen eine informationstechnische Grundbildung zu vermitteln. Link zum Original
Moderne Informations- und Kommunikationstechniken werden fächerintegriert und fächerbezogen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Im Übrigen sollen die modernen Informations- und Kommunikationstechniken fächerintegriert und fächerbezogen vermittelt werden. Link zum Original
Für den sinnvollen Einsatz der Informationstechniken im Unterricht braucht es umgehend ein pädagogisches Gesamtkonzept.
Wortlaut im Programm
Wie diese im Unterricht der einzelnen Schulformen didaktisch und methodisch sinnvoll einzusetzen sind – dafür brauchen wir umgehend ein pädagogisches Gesamtkonzept. Link zum Original
Der Erziehungsauftrag der Schulen wird nachhaltig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird den Erziehungsauftrag der Schulen nachhaltig unterstützen. Link zum Original
Dem Religions- und Philosophieunterricht kommt besondere Bedeutung zu.
Wortlaut im Programm
Dem Religions- und Philosophieunterricht kommt hierbei besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Religions- und Philosophieunterricht helfen jungen Menschen, der Frage nach Gott und dem Sinn des Lebens nachzugehen.
Wortlaut im Programm
Er muss jungen Menschen helfen, der Frage nach Gott nachzugehen und Antworten auf die Fragen nach dem Sinn des Lebens zu geben. Link zum Original
Konfessionell gebundener Religionsunterricht ist ordentliches Unterrichtsfach an der öffentlichen Schule.
Wortlaut im Programm
Der konfessionell gebundene Religionsunterricht gehört daher als ordentliches Unterrichtsfach an die öffentliche Schule. Link zum Original
Für Angehörige anderer Religionen wird ein deutschsprachiger Religionsunterricht angeboten, den Staat und Religionsgemeinschaft gemeinsam verantworten.
Wortlaut im Programm
Auch für die Angehörigen anderer Religionen soll ein von Staat und Religionsgemeinschaft gemeinsam verantworteter deutschsprachiger Religionsunterricht angeboten werden. Link zum Original
Inhalt und Ziele dieses Religionsunterrichts müssen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entsprechen.
Wortlaut im Programm
Inhalt und Ziele müssen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entsprechen. Link zum Original
Wer nicht am Religionsunterricht teilnimmt, muss am Fach Werte und Normen teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Für alle, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen wollen, ist die Teilnahme am Fach „Werte und Normen“ verpflichtend. Link zum Original
Schule beschränkt sich nicht auf bloße Wissensvermittlung.
Wortlaut im Programm
Schule darf sich nicht auf bloße Wissensvermittlung beschränken. Link zum Original
Schule stellt sich ganzheitlichen erzieherischen Herausforderungen.
Wortlaut im Programm
Sie muss sich ganzheitlichen erzieherischen Herausforderungen stellen. Link zum Original
Schule nimmt die Lebensprobleme ernst, die sich vor die Lernprobleme stellen.
Wortlaut im Programm
Sie muss die Lebensprobleme ernst nehmen, die sich vor die Lernprobleme stellen. Link zum Original
Schule und Eltern arbeiten eng zusammen.
Wortlaut im Programm
Schule und Eltern müssen eng zusammen arbeiten. Link zum Original
Eine konsequente gemeinsame Werteerziehung vermittelt die verbindlichen Werte des Gemeinwesens offensiv.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine konsequente, gemeinsame Werteerziehung, die die verbindlichen Werte unseres Gemeinwesen offensiv vermittelt. Link zum Original
Zur Werteerziehung gehört die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Wertvorstellungen.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinander zu setzen. Link zum Original
Religionsunterricht ist für die Schule der Zukunft unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb ist der Religionsunterricht für die Schule der Zukunft unverzichtbar. Link zum Original
Die Frage nach Gott und die sie umgebenden Lebensfragen dürfen nicht einem bloßen Ethikunterricht geopfert werden.
Wortlaut im Programm
Sein Kern, die Frage nach Gott und die sie umgebenden Lebensfragen, darf nicht einem bloßen Ethikunterricht geopfert werden. Link zum Original
Aus erzieherischer Verantwortung sind langzeitliche Bildungsgänge erforderlich.
Wortlaut im Programm
Gerade unter dem Gesichtspunkt der erzieherischen Verantwortung brauchen wir langzeitliche Bildungsgänge. Link zum Original
Umfassende Medienkompetenz zu vermitteln ist eine gesellschaftliche Pflichtaufgabe für Eltern und Schüler.
Wortlaut im Programm
Umfassende Medienkompetenz zu vermitteln, ist eine gesellschaftliche Pflichtaufgabe, eine Herausforderung für Eltern und Schüler. Link zum Original
Gegen Schulschwänzen wird mit dem Programm „Eingreifen statt Wegsehen – konsequentes Handeln gegen Schulschwänzen“ mit Nachdruck vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Weil Schulschwänzen Bildungschancen verhindert, wollen wir dagegen mit unserem Programm „Eingreifen statt Wegsehen – konsequentes Handeln gegen Schulschwänzen“ mit Nachdruck vorgehen. Link zum Original
Lehrkräfte leisten unter erschwerten Rahmenbedingungen verstärkt Bildungs- und Erziehungsarbeit.
Wortlaut im Programm
Sie müssen unter erschwerten Rahmenbedingungen verstärkt Bildungs- und Erziehungsarbeit leisten. Link zum Original
Wer das öffentliche Ansehen von Lehrkräften demontiert und sie demotiviert, gefährdet den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule.
Wortlaut im Programm
Wer ihr öffentliches Ansehen bewusst demontiert und sie in ihrer Arbeit demotiviert, der gefährdet auch den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule. Link zum Original
Die Gesellschaft stellt sich hinter die Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte können ihre schwierige Arbeit nur bewältigen, wenn unsere Gesellschaft sich hinter sie stellt, sie positiv begleitet und ihre Autorität stärkt. Link zum Original
Die Gesellschaft begleitet die Lehrkräfte positiv und stärkt ihre Autorität.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte können ihre schwierige Arbeit nur bewältigen, wenn unsere Gesellschaft sich hinter sie stellt, sie positiv begleitet und ihre Autorität stärkt. Link zum Original
Lehrerinnen und Lehrer müssen Vorbild sein.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer müssen Vorbild sein und in Zusammenarbeit mit den Eltern Fehlverhalten frühzeitig erzieherisch aufgreifen und Werte vermitteln, um die Handlungsfähigkeit von Schule zu sichern. Link zum Original
Lehrkräfte greifen Fehlverhalten frühzeitig gemeinsam mit den Eltern erzieherisch auf.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer müssen Vorbild sein und in Zusammenarbeit mit den Eltern Fehlverhalten frühzeitig erzieherisch aufgreifen und Werte vermitteln, um die Handlungsfähigkeit von Schule zu sichern. Link zum Original
Lehrkräfte vermitteln Werte, um die Handlungsfähigkeit der Schule zu sichern.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer müssen Vorbild sein und in Zusammenarbeit mit den Eltern Fehlverhalten frühzeitig erzieherisch aufgreifen und Werte vermitteln, um die Handlungsfähigkeit von Schule zu sichern. Link zum Original
Lehrer und Eltern erkennen den Erziehungsauftrag als gemeinsame Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Lehrer und Eltern müssen den Erziehungsauftrag als eine synergetische Aufgabe erkennen. Link zum Original
Ein Schulwesen, das Erziehung und individuelle Begabungen ernst nimmt, braucht differenziert ausgebildete Lehrer.
Wortlaut im Programm
Ein Schulwesen, das erzieherische Herausforderungen ernst nimmt und individuellen Begabungen gerecht wird, braucht differenziert ausgebildete Lehrer. Link zum Original
Die Lehrerausbildung ist schulformbezogen, mehrphasig und umfasst mindestens zwei Unterrichtsfächer.
Wortlaut im Programm
Wir treten daher für die schulformbezogene und mehrphasige Ausbildung in mindestens zwei Unterrichtsfächern ein und lehnen die bestehende Einheitslehrerausbildung ab, da der gleichmacherische „Ausbildungsbrei“, der von allem etwas, aber nichts richtig vermittelt, nicht weiterhilft. Link zum Original
Die bestehende Einheitslehrerausbildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir treten daher für die schulformbezogene und mehrphasige Ausbildung in mindestens zwei Unterrichtsfächern ein und lehnen die bestehende Einheitslehrerausbildung ab, da der gleichmacherische „Ausbildungsbrei“, der von allem etwas, aber nichts richtig vermittelt, nicht weiterhilft. Link zum Original
Lebensnahe Didaktik und Methodik erhalten in der Lehrerausbildung einen größeren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Lebensnahe Didaktik und Methodik brauchen in der Lehrerausbildung einen größeren Stellenwert. Link zum Original
Lehramtsstudierende werden frühzeitig und konsequent an die pädagogische Praxis herangeführt.
Wortlaut im Programm
Lehramtsstudierende müssen frühzeitig und konsequent an die pädagogische Praxis herangeführt werden. Link zum Original
Lernschwache Schülerinnen und Schüler erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Sowohl lernschwache als auch lernstarke Schülerinnen und Schüler brauchen besondere Unterstützung. Link zum Original
Lernstarke Schülerinnen und Schüler erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Sowohl lernschwache als auch lernstarke Schülerinnen und Schüler brauchen besondere Unterstützung. Link zum Original
Es werden individuelle Förderkonzepte für Schülerinnen und Schüler geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen individuelle Förderkonzepte und eine konsequente schulische Bildung in enger Verzahnung mit der beruflichen Bildung. Link zum Original
Schulische Bildung wird konsequent eng mit der beruflichen Bildung verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen individuelle Förderkonzepte und eine konsequente schulische Bildung in enger Verzahnung mit der beruflichen Bildung. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben Anspruch auf angemessene Beschulung und Förderung.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben Anspruch auf eine angemessene Beschulung und Förderung, die ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen gerecht wird. Link zum Original
Maßstab aller Entscheidungen in diesem Bereich ist immer das Kindeswohl.
Wortlaut im Programm
Maßstab aller Entscheidungen muss immer das Kindeswohl sein. Link zum Original
Bei jedem Kind wird geprüft, ob eine Grundschule mit sonderpädagogischer Zusatzförderung, eine Sonderschule oder eine Integrationsklasse am besten hilft.
Wortlaut im Programm
Bei jedem Kind muss über die Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs geprüft werden, wie ihm am besten geholfen werden kann – durch Besuch einer Grundschule mit sonderpädagogischer Zusatzförderung, einer Sonderschule oder einer Integrationsklasse. Link zum Original
Hochbegabte Schülerinnen und Schüler erhalten flächendeckend ein Förderangebot, das ihren Begabungen gerecht wird.
Wortlaut im Programm
Auch für hochbegabte Schülerinnen und Schüler wollen wir ein Förderangebot, das ihren Begabungen gerecht wird und die Erfüllung des Bildungsauftrages auch für diese flächendeckend sicherstellt. Link zum Original
Besonders profilierte Gymnasien fördern Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungsschwerpunkten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen besonders profilierte Gymnasien, damit Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungsschwerpunkten gefördert werden. Link zum Original
An den Schulen gibt es mehr Ganztagsangebote.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Ganztagsangebote an unseren Schulen. Link zum Original
Das Programm „Lernen plus – das Nachmittagsprogramm in der Schule“ wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das Programm „Lernen plus – das Nachmittagsprogramm in der Schule“ umsetzen. Link zum Original
Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebote gehen flexibel auf individuelle Lebensmodelle und Bedürfnisse ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebote, die flexibel auf individuelle Lebensmodelle und Bedürfnisse eingehen. Link zum Original
Der Pflichtunterricht findet am Vormittag statt.
Wortlaut im Programm
Deshalb funktioniert unser Konzept nach dem Baukastenprinzip: Pflichtunterricht am Vormittag und – freiwillig – Mittagessen plus Nachmittagsangebot. Link zum Original
Mittagessen und Nachmittagsangebot sind freiwillig.
Wortlaut im Programm
Deshalb funktioniert unser Konzept nach dem Baukastenprinzip: Pflichtunterricht am Vormittag und – freiwillig – Mittagessen plus Nachmittagsangebot. Link zum Original
Schulen gestalten das Nachmittagsprogramm aus Bildung und Freizeit gemeinsam mit Vereinen und freien Trägern.
Wortlaut im Programm
Dieses Nachmittagsprogramm aus Bildung und Freizeit gestalten die Schulen gemeinsam insbesondere mit Vereinen und freien Trägern. Link zum Original
Die Gleichstellung von allgemeiner und beruflicher Bildung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Gleichstellung von allgemeiner und beruflicher Bildung weiterentwickeln und dafür sorgen, dass berufliche Bildungsabschlüsse weitere Aufstiegschancen eröffnen. Link zum Original
Berufliche Bildungsabschlüsse eröffnen weitere Aufstiegschancen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Gleichstellung von allgemeiner und beruflicher Bildung weiterentwickeln und dafür sorgen, dass berufliche Bildungsabschlüsse weitere Aufstiegschancen eröffnen. Link zum Original
Der schulische Teil der Berufsausbildung wird im Hinblick auf neue Berufe zukunftsorientiert und hochwertig weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Gerade im Hinblick auf neue Berufe ist auch der schulische Teil der Berufsausbildung zukunftsorientiert und hochwertig weiterzuentwickeln – unter anderem durch veränderte Ausbildungsordnungen und maßgeschneiderte Ausbildungskonzepte. Link zum Original
Ausbildungsordnungen werden verändert und Ausbildungskonzepte maßgeschneidert weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Gerade im Hinblick auf neue Berufe ist auch der schulische Teil der Berufsausbildung zukunftsorientiert und hochwertig weiterzuentwickeln – unter anderem durch veränderte Ausbildungsordnungen und maßgeschneiderte Ausbildungskonzepte. Link zum Original
Die Ausbildungsfähigkeit der Schulabgängerinnen und Schulabgänger wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsfähigkeit der Schulabgängerinnen und Schulabgänger werden wir durch die genannten qualitätssteigernden Maßnahmen verbessern. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden durch eine sehr gute personelle und sachliche Ausstattung gefördert.
Wortlaut im Programm
Sie müssen durch eine sehr gute personelle und sachliche Ausstattung gefördert werden. Link zum Original
Realschulen, Hauptschulen und Sonderschulen werden stärker an der Berufspraxis ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Realschulen, Hauptschulen und Sonderschulen müssen noch stärker als bisher an der Berufspraxis ausgerichtet sein und mit den Berufsschulen kooperieren. Link zum Original
Realschulen, Hauptschulen und Sonderschulen kooperieren mit den Berufsschulen.
Wortlaut im Programm
Realschulen, Hauptschulen und Sonderschulen müssen noch stärker als bisher an der Berufspraxis ausgerichtet sein und mit den Berufsschulen kooperieren. Link zum Original
Der Wettbewerb „Fit für die Ausbildung“ wird landesweit an Hauptschulen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen versuchen, den in den Landkreisen Osnabrück und Grafschaft Bentheim erfolgreichen Ideen- und Aktionswettbewerb in den Hauptschulen „Fit für die Ausbildung“ landesweit umzusetzen. Link zum Original
Für lernschwache Schülerinnen und Schüler gibt es Förderkonzepte.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Förderkonzepte für lernschwache Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit unzureichenden Deutschkenntnissen werden durch besondere Fördermaßnahmen auf Unterricht und Ausbildung vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler, die wegen unzureichender Deutschkenntnisse Unterricht und Ausbildung nicht zu folgen vermögen, werden zunächst durch besondere Fördermaßnahmen darauf vorbereitet. Link zum Original
Die Selbstständigkeit der berufsbildenden Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Selbstständigkeit der berufsbildenden Schulen muss gestärkt – ihre Eigenverantwortung gefördert werden. Link zum Original
Die Eigenverantwortung der berufsbildenden Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Selbstständigkeit der berufsbildenden Schulen muss gestärkt – ihre Eigenverantwortung gefördert werden. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird ein wohnortnahes Berufsschulangebot gesichert.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir insbesondere im ländlichen Raum ein wohnortnahes Berufsschulangebot sichern. Link zum Original
Berufsbildende Schulen erhalten Mittel für ein qualitativ hochwertiges Fortbildungsangebot.
Wortlaut im Programm
Berufsbildende Schulen brauchen Mittel für ein qualitativ hochwertiges Fortbildungsangebot, um zeitnah für die Änderungen im Arbeitsleben gerüstet zu sein. Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsangebote werden in Abstimmung und Ergänzung mit der ortsansässigen Wirtschaft ermöglicht.
Wortlaut im Programm
„Lebenslanges Lernen“ heißt auch hier die Herausforderung – entsprechend sind Fort- und Weiterbildungsangebote zu ermöglichen, in Abstimmung und Ergänzung mit der ortsansässigen Wirtschaft. Link zum Original
Die Zusammenarbeit insbesondere mit der ausbildenden Wirtschaft wird weiterentwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Zusammenarbeit muss weiterentwickelt und ausgebaut werden – insbesondere mit der ausbildenden Wirtschaft. Link zum Original
Betriebe und Berufsschulen sprechen Ausbildungsinhalte stärker miteinander ab.
Wortlaut im Programm
Betriebe und Berufsschulen sollten noch stärker als bisher Ausbildungsinhalte absprechen und verantwortlich umsetzen. Link zum Original
Betriebe und Berufsschulen setzen die Ausbildungsinhalte verantwortlich um.
Wortlaut im Programm
Betriebe und Berufsschulen sollten noch stärker als bisher Ausbildungsinhalte absprechen und verantwortlich umsetzen. Link zum Original
Unmittelbar nach dem Wahltag stellt ein besseres Schulgesetz die schulpolitischen Weichen neu.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-Landesregierung wird mit einem besseren Schulgesetz unmittelbar nach dem Wahltag die Weichen anders stellen: Link zum Original
Die fünften und sechsten Klassen werden an den schulformspezifisch weiterführenden Schulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die fünften und sechsten Klassen werden an den schulformspezifisch weiterführenden Schulen eingerichtet, vorhandene Räume dafür genutzt. Link zum Original
Für diese Klassen werden vorhandene Räume genutzt.
Wortlaut im Programm
Die fünften und sechsten Klassen werden an den schulformspezifisch weiterführenden Schulen eingerichtet, vorhandene Räume dafür genutzt. Link zum Original
Weitere Gesamtschulen und andere Einheitsschulen wie Sekundarschulen werden nicht errichtet.
Wortlaut im Programm
Daher wenden wir uns dagegen, dass weitere Gesamtschulen und andere Einheitsschulen wie Sekundarschulen errichtet werden. Link zum Original
Bestehende Gesamtschulen werden in Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialbildungsgänge differenziert.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Gesamtschulen sollen nach dem Regierungswechsel 2003 in Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialbildungsgänge differenziert werden. Link zum Original
Das Abitur nach zwölf Schuljahren wird an allen Gymnasien ab Klasse fünf umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Abitur nach zwölf Schuljahren konsequent an allen Gymnasien umsetzen – beginnend ab Klasse fünf. Link zum Original
Ein wohnortnahes Schulangebot wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein wohnortnahes Schulangebot sichern. Link zum Original
Zusätzliche Nachmittagsangebote werden an den Schulen bedarfsgerecht eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden zusätzliche Nachmittagsangebote an unseren Schulen bedarfsgerecht einrichten. Link zum Original
Für eine bessere Unterrichtsversorgung wird gesorgt.
Wortlaut im Programm
Wir werden für eine bessere Unterrichtsversorgung sorgen und uns ganz besonders um förderbedürftige Schülerinnen und Schüler kümmern. Link zum Original
Um förderbedürftige Schülerinnen und Schüler wird sich besonders gekümmert.
Wortlaut im Programm
Wir werden für eine bessere Unterrichtsversorgung sorgen und uns ganz besonders um förderbedürftige Schülerinnen und Schüler kümmern. Link zum Original
Die wissenschaftlichen Potenziale werden zielgerichtet genutzt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Man muss sie nur zielgerichtet nutzen und fördern. Link zum Original
Innovationen aus der Hochschulforschung sollen einen hervorragenden akademischen Nachwuchs sichern.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Innovationen aus der Hochschulforschung für einen hervorragenden akademischen Nachwuchs, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Link zum Original
Das Land wird wieder eine Spitzenadresse in Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Höchste Zeit, dass wir wieder zu einer Top-Adresse in Forschung und Lehre werden. Link zum Original
Leitziele der Hochschulpolitik sind Qualität, Eigenverantwortung, Leistung, Wettbewerb und Internationalität.
Wortlaut im Programm
Angesagt ist deshalb auch hier ein Richtungswechsel: Qualität, Eigenverantwortung, Leistung, Wettbewerb und Internationalität sind die Leitziele unserer Hochschulpolitik. Link zum Original
Die Hochschullandschaft soll vielfältig sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine vielfältige Hochschullandschaft in Niedersachsen. Link zum Original
Zur Hochschullandschaft gehören hochwertige Studienangebote und exzellente Forschung.
Wortlaut im Programm
Mit hochwertigen Studienangeboten und exzellenter Forschung. Link zum Original
Die Finanzierung der Hochschulen erfolgt leistungsabhängig im Rahmen von Zielvereinbarungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine leistungsabhängige Finanzierung der Hochschulen – im Rahmen von Zielvereinbarungen. Link zum Original
Der Staat bleibt dennoch in der Verantwortung für die Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Entbürokratisierung, entbinden den Staat aber nicht von seiner Verantwortung für die Hochschulen. Link zum Original
Straffere Studienordnungen sollen ein Studium in der Regelstudienzeit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Straffere Studienordnungen und verbesserte Studienbedingungen sollen es ermöglichen, das Studium in der Regelstudienzeit zu absolvieren. Link zum Original
Verbesserte Studienbedingungen sollen ein Studium in der Regelstudienzeit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Straffere Studienordnungen und verbesserte Studienbedingungen sollen es ermöglichen, das Studium in der Regelstudienzeit zu absolvieren. Link zum Original
Ausbildungsziele und Ausbildungsinhalte der Studiengänge orientieren sich am Arbeitsmarkt.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsziele und -inhalte der Studiengänge müssen am Arbeitsmarkt orientiert sein. Link zum Original
Das Erststudium bleibt gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Das Erststudium bleibt gebührenfrei, niemand soll aus finanziellen Gründen auf ein Studium verzichten müssen. Link zum Original
Niemand soll aus finanziellen Gründen auf ein Studium verzichten müssen.
Wortlaut im Programm
Das Erststudium bleibt gebührenfrei, niemand soll aus finanziellen Gründen auf ein Studium verzichten müssen. Link zum Original
Hochqualifizierter wissenschaftlicher Nachwuchs wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs sichern. Link zum Original
Die Juniorprofessur kann neben der für viele Studiengänge bewährten Habilitation ein Qualifikationsweg sein.
Wortlaut im Programm
Die Juniorprofessur kann ein Weg zur Qualifikation sein als Alternative zur Habilitation, die sich für viele Studiengänge durchaus bewährt hat. Link zum Original
Hochschulen entscheiden bei mehr Autonomie selbst, welchen Qualifikationsweg sie je Studiengang eröffnen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen im Rahmen von mehr Autonomie selber entscheiden, welchen Weg sie für den jeweiligen Studiengang eröffnen wollen. Link zum Original
Nachwuchswissenschaftlerinnen erhalten in der Nachwuchsförderung bessere Perspektiven.
Wortlaut im Programm
Bei der Nachwuchsförderung müssen wir den Nachwuchswissenschaftlerinnen bessere Perspektiven bieten. Link zum Original
Die Frauenförderung wird durch klare Zielvereinbarungen mit den Hochschulen intensiviert.
Wortlaut im Programm
Durch klare Zielvereinbarungen mit den Hochschulen werden wir die Frauenförderung intensivieren. Link zum Original
Hochschulen bilden eigene Schwerpunktprofile aus.
Wortlaut im Programm
Hochschulen brauchen eigene Schwerpunktprofile und sollten zueinander in konstruktivem Wettbewerb stehen. Link zum Original
Hochschulen stehen zueinander in konstruktivem Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Hochschulen brauchen eigene Schwerpunktprofile und sollten zueinander in konstruktivem Wettbewerb stehen. Link zum Original
Hochschulen entscheiden eigenständig darüber, welche Studierenden sie aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Sie entscheiden eigenständig darüber, welche Studierenden sie aufnehmen wollen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Abschaffung der zentralen Studienplatzvergabe angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die zentrale Studienplatzvergabe (ZVS) abgeschafft wird. Link zum Original
Investitionen in Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen werden aus dem Zukunftsfonds Niedersachsen finanziert.
Wortlaut im Programm
Die notwendigen Investitionen schöpfen wir aus dem Zukunftsfonds Niedersachsen: zielgerichtete Investitionen in Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen, für die Verbesserung der Infrastruktur für Forschung und innovative Unternehmensgründung. Link zum Original
Die Infrastruktur für Forschung und innovative Unternehmensgründung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die notwendigen Investitionen schöpfen wir aus dem Zukunftsfonds Niedersachsen: zielgerichtete Investitionen in Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen, für die Verbesserung der Infrastruktur für Forschung und innovative Unternehmensgründung. Link zum Original
Medizintechnik wird als Zukunftstechnologie in der Forschung gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schwerpunkte in der Forschung setzen und bestimmte Zukunftstechnologien gezielt fördern, wie Medizintechnik, Biotechnologie, Umwelttechnik und Verkehrstechnik. Link zum Original
Biotechnologie wird als Zukunftstechnologie in der Forschung gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schwerpunkte in der Forschung setzen und bestimmte Zukunftstechnologien gezielt fördern, wie Medizintechnik, Biotechnologie, Umwelttechnik und Verkehrstechnik. Link zum Original
Umwelttechnik wird als Zukunftstechnologie in der Forschung gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schwerpunkte in der Forschung setzen und bestimmte Zukunftstechnologien gezielt fördern, wie Medizintechnik, Biotechnologie, Umwelttechnik und Verkehrstechnik. Link zum Original
Verkehrstechnik wird als Zukunftstechnologie in der Forschung gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schwerpunkte in der Forschung setzen und bestimmte Zukunftstechnologien gezielt fördern, wie Medizintechnik, Biotechnologie, Umwelttechnik und Verkehrstechnik. Link zum Original
Die Hochschulen müssen internationaler werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen müssen internationaler werden. Link zum Original
Es werden mehr Angebote für Gastwissenschaftler geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir Angebote für mehr Gastwissenschaftler und ausländische Studierende. Link zum Original
Es werden mehr Angebote für ausländische Studierende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir Angebote für mehr Gastwissenschaftler und ausländische Studierende. Link zum Original
Das internationale Marketing der Hochschulen im Ausland wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb das internationale Marketing der Hochschulen im Ausland und deren internationale Partnerschaften. Link zum Original
Internationale Partnerschaften der Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb das internationale Marketing der Hochschulen im Ausland und deren internationale Partnerschaften. Link zum Original
Studien im Ausland werden mit Hilfe von Stipendien gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit Hilfe von Stipendien sollen Studien im Ausland gefördert werden. Link zum Original
Ein fremdsprachlicher Standardtest, etwa in der gymnasialen Oberstufe, soll den Studienplatz im Ausland erleichtern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb über das Angebot eines gesonderten fremdsprachlichen Standardtestes, z. B. im Rahmen der gymnasialen Oberstufe sicherstellen, dass unsere Abiturienten bzw. Studierenden leichter im Ausland einen Studienplatz finden können. Link zum Original
Deutschkurse an den Hochschulen sollen ausländischen Studierenden die Orientierung erleichtern.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll ein Angebot von Deutschkursen an unseren Hochschulen es ausländischen Studierenden schneller ermöglichen, sich an unseren Hochschulen zurechtzufinden. Link zum Original
Fachhochschulen werden mit einem größeren Angebot weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die niedersächsischen Fachhochschulen weiterentwickeln – mit einem größeren Angebot, besseren Studiengängen und Kooperationen. Link zum Original
Fachhochschulen erhalten bessere Studiengänge.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die niedersächsischen Fachhochschulen weiterentwickeln – mit einem größeren Angebot, besseren Studiengängen und Kooperationen. Link zum Original
Fachhochschulen werden über Kooperationen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die niedersächsischen Fachhochschulen weiterentwickeln – mit einem größeren Angebot, besseren Studiengängen und Kooperationen. Link zum Original
Mittelfristig werden 40 Prozent aller Studienplätze von Fachhochschulen vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir, dass mittelfristig 40 % aller Studienplätze von Fachhochschulen vorgehalten werden. Link zum Original
Berufsakademien, die berufliche und wissenschaftliche Ausbildung verknüpfen, werden als praxisnahes Angebot unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Berufsakademien, die berufliche und wissenschaftliche Ausbildung verknüpfen, als ein wichtiges praxisnahes Angebot. Link zum Original
Berufsakademien werden stärker in der Hochschulstruktur verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind sie noch stärker in der niedersächsischen Hochschulstruktur zu verankern. Link zum Original
Das mit den Berufsakademien verbundene privatwirtschaftliche Engagement wird nachdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das mit ihnen verbundene privatwirtschaftliche Engagement nachdrücklich. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung tritt gleichrangig als vierter Bildungsbereich neben Schule, Berufsausbildung und Studium.
Wortlaut im Programm
Fort- und Weiterbildung muss daher gleichrangig als vierter Bildungsbereich neben Schulbildung, Berufsausbildung und Hochschulstudium treten. Link zum Original
Die Bildungsbereiche Schule, Beruf, Hochschule und Weiterbildung werden eng miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Eine enge Verzahnung zwischen diesen Bildungsbereichen ist notwendig. Link zum Original
Der Erwachsenenbildung kommt eine umfassendere und damit größere Bedeutung zu.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang kommt der Erwachsenenbildung eine umfassende und damit größere Bedeutung zu. Link zum Original
Die Erwachsenenbildung mit allgemeiner, politischer, kultureller und beruflicher Bildung erhält eine angemessene und verlässliche staatliche Förderung.
Wortlaut im Programm
Angesichts der zunehmenden Anforderungen an die Erwachsenenbildung für die Zukunftssicherung unseres Landes wird sich die CDU für eine angemessene und verlässliche staatliche Förderung der Erwachsenenbildung mit ihren bewährten Grundelementen – allgemeine, politische, kulturelle und berufliche Bildung – einsetzen. Link zum Original
Eine längerfristige rechtliche Absicherung schafft Kontinuität und hohe Qualität in der Bildungsarbeit mit Erwachsenen.
Wortlaut im Programm
Durch eine längerfristige rechtliche Absicherung will sie die Voraussetzungen für mehr Kontinuität und eine hohe Qualität in der Bildungsarbeit mit Erwachsenen schaffen. Link zum Original
Leitbild ist der mündige und politisch gebildete Bürger.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist der mündige, politisch gebildete Bürger. Link zum Original
Im Jugendbereich entsteht ein attraktives Angebot, das für demokratische Ordnung und Toleranz wirbt.
Wortlaut im Programm
Besonders im Jugendbereich wollen wir ein attraktives Angebot schaffen, das für demokratische Ordnung und Toleranz wirbt. Link zum Original
Die politische Bildung setzt auf die Arbeit der politischen Stiftungen.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf die erfolgreiche Arbeit der politischen Stiftungen. Link zum Original
Bildung gehört zu den Aufgaben zwischen den Generationen.
Wortlaut im Programm
Bildung, langfristig günstige wirtschaftliche Rahmenbedingungen, soziale Sicherungssysteme im Geist des Generationenvertrages – all dies gehört dazu. Link zum Original
In Schulbildung, Ausbildung und Weiterbildung muss mehr geleistet und besser gearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen muss hier mehr leisten und besser werden. Link zum Original
Vertreibung und Flucht, die deutsche Geschichte und Kultur sowie die Heimat- und Siedlungsgebiete der Vertriebenen werden im Schulunterricht behandelt.
Wortlaut im Programm
Die Darstellung von Vertreibung und Flucht sowie der gesamten deutschen Geschichte und Kultur sowie der Heimat- und Siedlungsgebiete der Vertriebenen gehören in den Schulunterricht. Link zum Original
Die pädagogischen Angebote in Kindergärten werden für die Spracherziehung gezielt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ohne Spracherziehung geht hier nichts. Schon in der Vorschule sollte sie beginnen. Dafür werden die pädagogischen Angebote in Kindergärten gezielt ausgebaut. Link zum Original
Leistungsschwache Schülerinnen und Schüler erhalten vor Ausbildungsbeginn Kurse zur Berufsorientierung, Berufsinformation und zum Bewerbungstraining.
Wortlaut im Programm
Für leistungsschwache Schülerinnen und Schüler werden wir vor Ausbildungsbeginn Kurse anbieten, die der Berufsorientierung und -information bis hin zum Bewerbungstraining dienen. Zudem sollen sie bei der Suche nach geeigneten Lehrstellen helfen. Link zum Original
Bildungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche werden weiter ausgebaut, etwa durch Zusammenarbeit mit Museen und Theatern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Bildungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche weiter ausgebaut werden – etwa durch die Zusammenarbeit mit Museen und Theatern. Link zum Original
Forschung und Technologie treiben ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum voran, das Umweltbelastungen sowie Energie- und Rohstoffverbrauch senkt.
Wortlaut im Programm
Forschung und Technologie sind dazu da, ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu voranzutreiben, das nicht mehr, sondern weniger Umweltbelastungen, Energie- und Rohstoffverbrauch mit sich bringt. Link zum Original
Niedersachsen soll bei der Forschung zu regenerierbaren Energieträgern Spitzenreiter in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, dass Niedersachsen bei der Forschung zum Thema regenerierbarer Energieträger Spitzenreiter in Deutschland wird. Link zum Original
Eine gute Schulausbildung gilt als zentraler Beitrag, um Kriminalität zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Eine gute Schulausbildung, die sichere Aussicht auf einen Ausbildungsplatz, Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind zentrale Aspekte, die Kriminalität verhindern helfen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.