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Grüne NI · Wir sind so weit!

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Niedersachsen 2003 · Original

Das Programm enthält 153 von 792 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 153
  1. Die Zugangsgerechtigkeit in der Bildungspolitik soll wiederhergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz anderslautender Parolen ist die Zugangsgerechtigkeit in der Bildungspolitik nicht mehr gegeben – durch eine Grüne Regierungsbeteiligung wollen wir dies ändern. Link zum Original
  2. Das gymnasiale Angebot in der Fläche wird vor allem durch Integrierte Gesamtschulen ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gerechte Strukturpolitik muss das gymnasiale Angebot in der Fläche, vor allem durch Integrierte Gesamtschulen, ebenso ausbauen wie die Fachhochschulen – durch eine Grüne Regierungsbeteiligung wollen wir dies gewährleisten. Link zum Original
  3. Die Fachhochschulen werden im Rahmen einer gerechten Strukturpolitik ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gerechte Strukturpolitik muss das gymnasiale Angebot in der Fläche, vor allem durch Integrierte Gesamtschulen, ebenso ausbauen wie die Fachhochschulen – durch eine Grüne Regierungsbeteiligung wollen wir dies gewährleisten. Link zum Original
  4. Die frühe Aufteilung der Kinder auf verschiedene Schulformen gilt als gescheitert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundidee unseres Schulsystems, möglichst homogene Lerngruppen zu schaffen und die Kinder zu diesem Zweck frühzeitig in verschiedene Schulformen einzuteilen, ist im internationalen Vergleich gescheitert. Link zum Original
  5. Die Lernkultur an Schulen soll grundsätzlich verändert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr bedarf es einer grundsätzlichen Veränderung der Lernkultur. Link zum Original
  6. Soziales Lernen und die Vermittlung grundlegender Kenntnisse beginnen bereits im Vorschulbereich und sind auf lebensbegleitendes Lernen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialem Lernen kommt dabei eine mindestens ebenso wichtige Rolle zu wie der Vermittlung grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten. Beides muss schon im Vorschulbereich beginnen und auf ein lebensbegleitendes Lernen ausgerichtet sein. Link zum Original
  7. Der herkunftssprachliche Unterricht für Kinder von Zugewanderten wird an Grund- und weiterführenden Schulen beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wollen wir den Unterricht der Herkunftssprache für den Erhalt und die Förderung der natürlichen Zweisprachigkeit der Kinder von ImmigrantInnen an Grund- und weiterführenden Schulen aufrechterhalten. Während die SPD diesen Bereich drastisch zurückgefahren hat, setzen wir uns eine bessere Ausstattung zum Ziel. Link zum Original
  8. Der herkunftssprachliche Unterricht erhält eine bessere Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wollen wir den Unterricht der Herkunftssprache für den Erhalt und die Förderung der natürlichen Zweisprachigkeit der Kinder von ImmigrantInnen an Grund- und weiterführenden Schulen aufrechterhalten. Während die SPD diesen Bereich drastisch zurückgefahren hat, setzen wir uns eine bessere Ausstattung zum Ziel. Link zum Original
  9. Kindergärten werden als Bildungseinrichtungen aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kindergärten weiter aufwerten, denn Kinder sind neugierig, und auch in den Kitas geht es schon um Bildung. Link zum Original
  10. Kinder in Kitas werden auch motorisch gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dies sehr viel stärker anregen und die Kleinen auch motorisch fördern. Link zum Original
  11. Die Unterstützung benachteiligter Kinder in Kitas hat besondere Bedeutung.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Bedeutung hat dabei die Unterstützung von benachteiligten Kindern. Link zum Original
  12. Die Sprachförderung in Kitas erhält eine herausragende Rolle.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem die Förderung der Sprache spielt eine herausragende Rolle, benötigt doch mittlerweile jedes fünfte Kind in der Grundschule logopädische Hilfe. Link zum Original
  13. Die Integration behinderter Kinder in Kitas wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso muss die Integration behinderter Kinder in Kitas weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  14. Alle Kindergartenplätze sollen kostenlos sein.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, allen Eltern kostenlose Kindergartenplätze für ihren Nachwuchs zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  15. Das letzte Kindergartenjahr wird als kostenfreies Bildungsjahr eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt wollen wir im letzten Kindergartenjahr ein kostenfreies ”Bildungsjahr” durchsetzen. Link zum Original
  16. Die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Kitas den steigenden Anforderungen gerecht werden, ist die Ausbildung der Erzieher/innen zu verbessern und ihre Tätigkeit in der Folge finanziell aufzuwerten. Link zum Original
  17. Die Tätigkeit der Erzieherinnen und Erzieher wird finanziell aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Kitas den steigenden Anforderungen gerecht werden, ist die Ausbildung der Erzieher/innen zu verbessern und ihre Tätigkeit in der Folge finanziell aufzuwerten. Link zum Original
  18. In Kitas werden vermehrt ausländische Erzieherinnen und Erzieher beschäftigt.

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    Wortlaut im Programm
    Vermehrt sollen auch ausländische Erzieher/innen in den Kitas beschäftigt werden. Link zum Original
  19. Die bürokratische Praxis der Kultusbehörden und althergebrachte Unterrichtsformen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Grüne Schulpolitik erteilt der bürokratischen Praxis der Kultusbehörden und althergebrachten Unterrichtsformen eine klare Absage. Link zum Original
  20. Der Unterricht in Einzelstunden mit häufigem Fächerwechsel wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weg von den Einzelstunden, weg vom kurzen Wechsel von Mathe auf Deutsch auf Sport auf Geschichte. Link zum Original
  21. Projektarbeit und Lernen in Schülergruppen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen befürworten wir Projektarbeit und das Lernen in SchülerInnengruppen. Link zum Original
  22. Schulen dürfen einen großen Teil der Lehrinhalte frei wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Einen großen Teil der Lehrinhalte sollten die Schulen dabei frei wählen dürfen, das zuständige Ministerium liefert nur noch das Gerüst eines Lehrplans, statt der bisherigen Rahmen-Richtlinien. Link zum Original
  23. Das Ministerium gibt statt Rahmenrichtlinien nur noch das Gerüst eines Lehrplans vor.

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    Wortlaut im Programm
    Einen großen Teil der Lehrinhalte sollten die Schulen dabei frei wählen dürfen, das zuständige Ministerium liefert nur noch das Gerüst eines Lehrplans, statt der bisherigen Rahmen-Richtlinien. Link zum Original
  24. Ein Zentralabitur wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das von der SPD geplante Zentral-Abitur lehnen wir ab, weil es die Einführung neuer Lernformen behindert und eine Rückkehr zur Paukschule alten Stils befördert. Link zum Original
  25. Fächerübergreifender Unterricht wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Lust der SchülerInnen aufs Lernen zu erhalten, setzen wir auf fächerübergreifenden Unterricht, auf mehr entdeckendes Lernen in Projekten, auf Mitbestimmungs- und Wahlmöglichkeiten. Link zum Original
  26. Entdeckendes Lernen in Projekten wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Lust der SchülerInnen aufs Lernen zu erhalten, setzen wir auf fächerübergreifenden Unterricht, auf mehr entdeckendes Lernen in Projekten, auf Mitbestimmungs- und Wahlmöglichkeiten. Link zum Original
  27. Schülerinnen und Schüler erhalten mehr Mitbestimmungs- und Wahlmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Lust der SchülerInnen aufs Lernen zu erhalten, setzen wir auf fächerübergreifenden Unterricht, auf mehr entdeckendes Lernen in Projekten, auf Mitbestimmungs- und Wahlmöglichkeiten. Link zum Original
  28. Statt Selektion wird leistungsbezogener Unterricht angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Selektion, sondern leistungsbezogenen Unterricht, keine Trennung von Religionen oder Weltanschauungen, sondern integrative Angebote wie das in Brandenburg eingeführte Fach ”Lebenskunde, Ethik, Religionen”. Link zum Original
  29. Statt nach Religionen getrennten Unterrichts werden integrative Angebote wie das Fach Lebenskunde, Ethik, Religionen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Selektion, sondern leistungsbezogenen Unterricht, keine Trennung von Religionen oder Weltanschauungen, sondern integrative Angebote wie das in Brandenburg eingeführte Fach ”Lebenskunde, Ethik, Religionen”. Link zum Original
  30. Die Lebenswelt junger Menschen findet stärker Eingang in den Unterricht.

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    Wortlaut im Programm
    Was die jungen Menschen in ihrem Alltag prägt, muss sehr viel stärker auch Eingang in den Unterricht finden. Link zum Original
  31. Schulen können Gäste einladen und außerschulische Expertinnen und Experten einstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu sollten sich die Schulen immer wieder auch Gäste einladen und außerschulische ExpertInnen einstellen können. Link zum Original
  32. Schulen erhalten ein eigenes Budget und Personalhoheit, um etwa Künstler und Musiker einzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch ein eigenes Budget und Personalhoheit für die Schulen sollen überdies KünstlerInnen oder MusikerInnen eingestellt werden können. Link zum Original
  33. Schulen werden auch in Personal- und Finanzfragen selbstständig.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir eine selbstständige Schule, auch in Personal- und Finanzfragen. Link zum Original
  34. Die vermittelten Lerninhalte werden ständig überprüft, um die Vergleichbarkeit der Abschlüsse zu wahren.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung ist eine ständige Überprüfung der vermittelten Lerninhalte, denn die Vergleichbarkeit der Bildungsabschlüsse muss gewahrt bleiben. Link zum Original
  35. Schulen in freier Trägerschaft werden in ihrer Existenz gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Viele dieser Ideen werden schon heute von Schulen in freier Trägerschaft erfolgreich umgesetzt. Wir wollen deshalb diese Schulen in ihrer Existenz sichern. Link zum Original
  36. Selbstständige Schulen bleiben gegenüber Land und Schulträger finanziell rechenschaftspflichtig.

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    Wortlaut im Programm
    Auch eine selbstständige Schule bleibt Land und Schulträger gegenüber in finanziellen Fragen jederzeit rechenschaftspflichtig. Link zum Original
  37. Selbstständige Schulen werden zu systematischer Rechenschaftslegung über Unterrichtsqualität und Mitteleinsatz verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Damit einher geht die Verpflichtung zu einer systematischen Rechenschaftslegung sowohl hinsichtlich der Qualität von Lehren und Lernen als auch in Fragen des Einsatzes finanzieller und personeller Mittel. Link zum Original
  38. Die Landesregierung garantiert selbstständigen Schulen ausreichende Mittel.

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    Wortlaut im Programm
    Die Garantie ausreichender Mittel für die selbstständige Schule ist eine zwingende Voraussetzung für ihr Gelingen und von der Landesregierung zu gewährleisten. Link zum Original
  39. Aufsicht und Beratung in der Schulbehörde werden getrennt, um die Dienstleistungsfunktion der Schulaufsicht zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    In der Schulbehörde ist durch Trennung von Aufsicht und Beratung die Schulaufsicht in ihrer Dienstleistungsfunktion zu stärken. Link zum Original
  40. Regionale Pädagogische Zentren werden für schulnahe Beratung und Fortbildung eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Weil eine selbstständige Schule ein dezentrales und qualifiziertes Angebot zur Unterstützung braucht, wollen wir mit der Einrichtung von Regionalen Pädagogischen Zentren schulnahe Beratung und Fortbildung ermöglichen. Link zum Original
  41. Der zweite Bildungsweg wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale und soziale Chancengleichheit ist auch dadurch sicher zu stellen, dass der Bereich des zweiten Bildungsweges ausgebaut wird. Link zum Original
  42. Das Beurteilungsvermögen der Lehrkräfte wird durch Angebote in Ausbildung und Fortbildung verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere das Beurteilungsvermögen der Lehrkräfte muss durch entsprechende Angebote sowohl in der Ausbildung als auch in der berufsbegleitenden Fortbildung verbessert werden. Link zum Original
  43. Lehrkräfte erwerben wissenschaftliche Methoden zur Überprüfung der Wirksamkeit ihres Unterrichts.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere das Beurteilungsvermögen der Lehrkräfte muss durch entsprechende Angebote sowohl in der Ausbildung als auch in der berufsbegleitenden Fortbildung verbessert werden. Auch müssen sie wissenschaftliche Methoden erwerben, um die Wirksamkeit ihres Unterrichts überprüfen zu können. Link zum Original
  44. Die Lehrerausbildung wird grundlegend reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine grundlegende Reform der LehrerInnenausbildung ist notwendig, um den Lehrkräften diese Kompetenzen zu vermitteln. Link zum Original
  45. Die pädagogischen Anteile des Lehramtsstudiums werden erhöht, vor allem für Gymnasiallehrkräfte.

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    Wortlaut im Programm
    Die pädagogischen Anteile des Studiums sind zu diesem Zweck zu erhöhen, vor allem bei der Ausbildung der GymnasiallehrerInnen. Link zum Original
  46. Die Erstausbildung der Lehrkräfte wird stärker mit Fort- und Weiterbildung verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Schließlich muss die Erstausbildung stärker mit der Fort- und Weiterbildung verzahnt werden. Link zum Original
  47. Lehrkräfte werden stärker von Verwaltungsaufgaben freigestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen überdies dafür sorgen, dass die Lehrkräfte stärker von Verwaltungsaufgaben freigestellt werden. Link zum Original
  48. Die Schule vermittelt in jedem Fall Grundfertigkeiten wie Schreiben, Lesen und Rechnen.

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    Wortlaut im Programm
    Schule muss den Kindern in jedem Fall Grundfertigkeiten wie Schreiben, Lesen und Rechnen vermitteln. Link zum Original
  49. Schülerinnen und Schüler erwerben neben Wissen auch Problemlösefähigkeiten und soziale Kompetenzen und entwickeln ihre Persönlichkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir, dass SchülerInnen nicht nur abfragbares Wissen für Vergleichstests pauken, sondern neben Fähigkeiten zum Problemlösen auch soziale Kompetenzen erwerben und ihre Persönlichkeit entwickeln. Link zum Original
  50. Das Lernen soll für Jugendliche erkennbaren Nutzen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Den Jugendlichen muss das Lernen erkennbaren Nutzen bringen. Link zum Original
  51. Umweltbildung erhält vom Kindergarten an in allen Schulstufen eine wichtige Rolle.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso soll die Umweltbildung von Anfang an, also bereits im Kindergarten und in allen folgenden Schulstufen, eine wichtige Rolle spielen und entsprechend vermittelt werden. Link zum Original
  52. Eine Rückkehr zur Auslese nach Klasse vier wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verhindern, dass Niedersachsen zur Auslese nach Klasse vier zurückkehrt. Link zum Original
  53. Eine an die weiterführenden Schulen angebundene Förderstufe wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die an die weiterführenden Schulen angebundene Förderstufe der Gabriel-Partei lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
  54. Die sechsjährige Grundschule wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen setzen wir uns für die sechsjährige Grundschule ein. Link zum Original
  55. Die sechsjährige Grundschule soll an neue Fachbereiche wie Natur-, Umwelt- und Gesellschaftswissenschaften heranführen.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr bietet die sechsjährige Grundschule einen geeigneten Rahmen für die Heranführung an neue Themenfelder und Fachbereiche wie etwa Natur-, Umwelt- oder Gesellschaftswissenschaften. Link zum Original
  56. Die sechsjährige Grundschule dient auch der Sicherung kleiner Grundschulstandorte.

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    Wortlaut im Programm
    Im Gegenteil, mancherorts werden Grundschulstandorte nur durch die sechsjährige Grundschule gesichert werden können. Link zum Original
  57. Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Abschaffen wollen wir das Sitzenbleiben, stattdessen setzen wir auf eine gezielte Förderung in allen Schulformen. Link zum Original
  58. In allen Schulformen wird eine gezielte Förderung angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Abschaffen wollen wir das Sitzenbleiben, stattdessen setzen wir auf eine gezielte Förderung in allen Schulformen. Link zum Original
  59. Sonderpädagogische Förderung findet in den Regelschulen statt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns stattdessen dafür ein, dass in den Regelschulen eine sonderpädagogische Förderung erfolgt, die jedoch mit einer wesentlich verbesserten Personalausstattung durch Fachkräfte und kleinere Klassenstärken einhergehen muss. Link zum Original
  60. Die sonderpädagogische Förderung in Regelschulen wird mit mehr Fachpersonal und kleineren Klassen ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns stattdessen dafür ein, dass in den Regelschulen eine sonderpädagogische Förderung erfolgt, die jedoch mit einer wesentlich verbesserten Personalausstattung durch Fachkräfte und kleinere Klassenstärken einhergehen muss. Link zum Original
  61. Bereits in Kindergarten und Grundschule setzt eine intensive und zielgenaue Förderung an.

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    Wortlaut im Programm
    Um hier Abhilfe zu schaffen, muss schon im Kindergarten und in der Grundschule eine intensive und zielgenaue Förderung ansetzen. Link zum Original
  62. Eltern behinderter Kinder erhalten Wahlfreiheit zwischen Sonderschule und integrativer Beschulung.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern von körper- oder geistigbehinderten Kindern wollen wir künftig eine Wahlfreiheit einräumen, ob sie ihr Kind auf einer Sonderschule oder integrativ beschulen lassen wollen. Link zum Original
  63. Die bisherigen Sonderschulen werden zu Förderzentren weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Unter dieser Maßgabe wollen wir auch die bisherigen Sonderschulen zu Förderzentren weiter entwickeln. Link zum Original
  64. Verschiedene Gesamtschulmodelle werden überall dort ausgebaut, wo Eltern, Lehrkräfte und Kinder dies unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Zielsetzung von mehr Chancengleichheit und sozialer Durchlässigkeit treten wir für den Ausbau verschiedener Modelle von Gesamtschulen in Niedersachsen ein, überall dort, wo dies von Eltern, LehrerInnen und Kindern unterstützt wird. Link zum Original
  65. Integrative und kooperative Haupt- und Realschulmodelle werden bei geeignetem pädagogischem Konzept befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Integrative und kooperative Modelle von Haupt- und Realschulen halten wir dann für sinnvoll, wenn ein geeignetes pädagogisches Konzept zugrunde liegt, das den SchülerInnen bestmögliche Entwicklungschancen eröffnet. Link zum Original
  66. Demokratie hält an Schulen Einzug.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher, dass Demokratie endlich auch an Schulen Einzug hält. Link zum Original
  67. Schülerinnen und Schüler dürfen ihren Unterricht mitplanen und mitgestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Respektvoller Umgang miteinander muss die Arbeitsgrundlage dort sein, SchülerInnen sollten ihren Unterricht selbst mit planen und gestalten dürfen. Link zum Original
  68. Die Gesamtkonferenz wird durch Gremien mit paritätischem Stimmrecht von Lehrkräften, Eltern und Schülern ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisherige Gesamtkonferenz ist deshalb durch Gremien zu ersetzen, in der LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen paritätisch Stimmrecht haben. Link zum Original
  69. Berufsbildende Schulen werden zu regionalen Aus- und Weiterbildungszentren ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsbildenden Schulen in Niedersachsen wollen wir zu regionalen Aus- und Weiterbildungszentren ausbauen. Link zum Original
  70. Berufsbildende Schulen pflegen engen Kontakt zur örtlichen Wirtschaft ohne finanzielle Abhängigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse der SchülerInnen ist ein enger Kontakt zur örtlichen Wirtschaft erforderlich, selbstverständlich ohne eine finanzielle Abhängigkeit der Schulen zu begründen. Link zum Original
  71. Nach dänischem Vorbild erhalten berufsbildende Schulen größere Gestaltungsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Vorbild hierfür ist unser Nachbarland Dänemark, welches den Schulen viel größere Gestaltungsmöglichkeiten verschafft, und dessen Modell wir auch in Niedersachsen umsetzen möchten. Link zum Original
  72. In verwandten Berufsbildern wird zumindest im ersten Ausbildungsjahr gemeinsam vor Ort unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlicher Freiraum bedeutet aus unserer Sicht dabei auch, dass in verwandten Berufsbildern zumindest im ersten Ausbildungsjahr möglichst ein gemeinsamer Unterricht erfolgt, die Jugendlichen also nicht an andere Standorte verschickt werden. Link zum Original
  73. Bereits in Kindergärten wird Sprachförderung angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Da dies aber Voraussetzung ist für einen erfolgreichen Schulbesuch und die gesellschaftliche Integration, wollen wir schon in den Kindergärten Sprachförderung anbieten. Link zum Original
  74. In Grundschulen werden sonderpädagogisch geschulte Lehrkräfte eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    In den Grundschulen sollten überdies sonderpädagogisch geschulte Lehrkräfte zum Einsatz kommen. Link zum Original
  75. Lehrerstunden für Förderunterricht dürfen nicht mehr als Vertretungsreserve genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    LehrerInnenstunden, die den Schulen für Förderunterricht zur Verfügung gestellt sind, dürfen nicht länger als Vertretungsreserve verwendet werden. Link zum Original
  76. Eine Verteilung ausländischer Schülerinnen und Schüler per Bus über das Stadtgebiet wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Für vollkommen aberwitzig halten wir die Idee von Ministerpräsident Gabriel, den Anteil ausländischer SchülerInnen in den Klassen dadurch zu begrenzen, dass diese mit Bussen über das gesamte Stadtgebiet verteilt werden. Link zum Original
  77. Frühzeitige Selektion und Turbo-Klassen zum Abitur werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Antwort darauf sind nicht die möglichst frühzeitige Selektion und ” Turbo-Klassen” zum Abitur. Link zum Original
  78. Individueller Unterricht wird deutlich ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen wollen wir sehr viel mehr individuellen Unterricht ermöglichen. Link zum Original
  79. Schuleingangsphase und Oberstufe können in kürzerer oder längerer Zeit durchlaufen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl die Schuleingangsphase als auch die Oberstufe können dabei in kürzerer oder längerer Zeit durchlaufen werden. Link zum Original
  80. Das Überspringen einzelner Klassen bleibt möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Dazwischen soll es weiterhin möglich sein, dass Kinder einzelne Klassen überspringen. Link zum Original
  81. In allen Schulformen werden Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die LehrerInnen sich stärker als bisher wieder auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können, wollen wir in allen Schulformen SozialarbeiterInnen einsetzen. Link zum Original
  82. Medienpädagogik erhält an Schulen einen größeren Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Weil Neue Medien wachsenden Einfluss auf unsere Gesellschaft haben, sollte inner- und außerhalb des Unterrichts die Medienpädagogik in den Schulen einen größeren Stellenwert erhalten. Link zum Original
  83. Mehr Studienseminare werden in den ländlichen Raum verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Weil sich bei einer wachsenden Nachfrage immer weniger Lehrkräfte auf eine freie Stelle im ländlichen Raum bewerben, wollen wir mehr Studienseminare dorthin verlagern. Link zum Original
  84. Im ländlichen Raum werden wohnortnah mehr gymnasiale Angebote geschaffen, vorzugsweise an Integrierten Gesamtschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem aber wollen wir in diesen Regionen mehr gymnasiale Angebote schaffen, wohnortnah und auch in den Realschulen, am sinnvollsten aber im Rahmen von Integrierten Gesamtschulen, um durch Fördermaßnahmen eine größere Zahl von SchülerInnen im ländlichen Raum zum Abitur zu führen. Link zum Original
  85. Das Förderstufen-Modell wird wegen langer Fahrzeiten und steigender Kosten abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Was wir nicht brauchen ist das sogenannte Förderstufen-Modell der Gabriel-Partei, das lange Fahrtzeiten für die Kinder und steigende Kosten für die Landkreise bei Schülerverkehren und Schulbauten provoziert. Link zum Original
  86. Die volle Unterrichtsversorgung in allen Fächern und Schulformen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist deshalb die volle Unterrichtsversorgung in allen Fächern und Schulformen. Link zum Original
  87. In Niedersachsen wird ein flächendeckendes Netz von Ganztagsschulen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, auch in Niedersachsen ein flächendeckendes Netz von Ganztagsschulen zu schaffen. Link zum Original
  88. Krippen und Kindergärten bieten ausreichend Ganztagsgruppen an.

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    Wortlaut im Programm
    Schon in Krippen und Kindergärten sollten ausreichend Ganztagsgruppen angeboten werden. Link zum Original
  89. Schulen bieten Frühstück und ein warmes Mittagessen an.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Schulen möchten wir erreichen, dass den Jugendlichen Frühstück und ein warmes Mittagessen, zusätzliche Freizeitaktivitäten, Übungszeiten, Arbeitshilfen, individuelle Förderungsmöglichkeiten, Beratungsangebote und ein sinnvoll über den Tag verteilter Unterricht angeboten werden. Link zum Original
  90. Schulen bieten zusätzliche Freizeitaktivitäten an.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Schulen möchten wir erreichen, dass den Jugendlichen Frühstück und ein warmes Mittagessen, zusätzliche Freizeitaktivitäten, Übungszeiten, Arbeitshilfen, individuelle Förderungsmöglichkeiten, Beratungsangebote und ein sinnvoll über den Tag verteilter Unterricht angeboten werden. Link zum Original
  91. Schulen bieten Übungszeiten, Arbeitshilfen und individuelle Förderung an.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Schulen möchten wir erreichen, dass den Jugendlichen Frühstück und ein warmes Mittagessen, zusätzliche Freizeitaktivitäten, Übungszeiten, Arbeitshilfen, individuelle Förderungsmöglichkeiten, Beratungsangebote und ein sinnvoll über den Tag verteilter Unterricht angeboten werden. Link zum Original
  92. Schulen bieten Beratungsangebote und einen über den Tag verteilten Unterricht an.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Schulen möchten wir erreichen, dass den Jugendlichen Frühstück und ein warmes Mittagessen, zusätzliche Freizeitaktivitäten, Übungszeiten, Arbeitshilfen, individuelle Förderungsmöglichkeiten, Beratungsangebote und ein sinnvoll über den Tag verteilter Unterricht angeboten werden. Link zum Original
  93. Lehrkräfte werden durch qualifizierte Menschen aus dem regionalen Umfeld der Schulen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der LehrerInnen ist dabei durch qualifizierte Menschen aus dem regionalen Umfeld der Schulen zu unterstützen. Link zum Original
  94. Die Priorität der Bildungspolitik liegt auch beim Ganztagsausbau auf Elementar- und Primarbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig muss die Priorität, auch beim Aufbau von Ganztagsangeboten, deshalb auf dem Elementar- und Primarbereich liegen. Link zum Original
  95. Eine Bildungsstiftung finanziert Mittel für Elementar- und Primarbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig muss die Priorität, auch beim Aufbau von Ganztagsangeboten, deshalb auf dem Elementar- und Primarbereich liegen. Hier eingesetzte Mittel haben nicht nur den größten Nutzen, sie kommen auch Kindern aus allen gesellschaftlichen Gruppen gleichermaßen zugute. Das dafür erforderliche Geld wollen wir durch Einsparungen an anderer Stelle (vgl. Abschnitt ”Finanzen”) und über eine Bildungsstiftung bereitstellen. Link zum Original
  96. Die Bildungsausgaben erreichen mindestens den Durchschnitt der reichen Industriestaaten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass hierzulande mindestens der Durchschnitt der Ausgaben der reichen Industriestaaten für die Bildungspolitik bereitgestellt wird. Link zum Original
  97. Der Bund beteiligt sich stärker an den Bildungsausgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist deshalb notwendig, dass auch der Bund sich stärker an den Bildungsaufwendungen beteiligt. Link zum Original
  98. Neue Zuständigkeiten des Bundes in der Bildungspolitik werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung für eine erfolgreiche Bildungspolitik ist allerdings nicht, dass der Bund neue Zuständigkeiten für diesen Bereich erhält. Link zum Original
  99. Der Bund überlässt Ländern und Gemeinden einen größeren Anteil seiner Steuereinnahmen für Bildungsaufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bund muss den Ländern und Gemeinden deshalb einen größeren Anteil seiner Steuereinnahmen zur Verfügung stellen, damit diese ihren Verpflichtungen in der Bildungspolitik nachkommen können. Link zum Original
  100. Ein niederländisch-niedersächsischer Staatsvertrag regelt den grenzüberschreitenden Schulbesuch.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für einen Niederländisch- Niedersächsischen Staatsvertrag ein, der die Fragen des grenzüberschreitenden Schulbesuches umfassend regelt. Link zum Original
  101. Die Zahl der Kita-, Hort- und Krippenplätze wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Vereinbarkeit von Kindererziehung und Erwerbsarbeit zu verbessern, brauchen wir in Niedersachsen eine viel größere Zahl von Kita-, Hort- und Krippenplätzen. Link zum Original
  102. Alle Kitaplätze werden mittelfristig kostenlos.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass mittelfristig alle Kitaplätze kostenlos sind. Link zum Original
  103. Vorschul- und Schulbereich bieten mindestens bis zur sechsten Klasse Ganztagsangebote an.

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    Wortlaut im Programm
    Vorschul- und Schulbereich sollten mindestens bis zur sechsten Klasse Ganztagsangebote vorhalten (vgl. Abschnitt Schulpolitik) Link zum Original
  104. Hochschulen bereiten Studierende auf lebensbegleitendes Lernen vor.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen die Studierenden auch darauf vorbereiten, lebensbegleitend zu lernen und sich weiter zu bilden. Link zum Original
  105. Die Lehre wird bei Berufungs- und Qualifikationsverfahren stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Immer noch ist der Stellenwert der Lehre für eine wissenschaftliche Karriere geringer als in der Forschung. Wir halten es für notwendig, dies etwa durch eine stärkere Berücksichtigung bei Berufungs- und Qualifikationsverfahren schrittweise zu verbessern. Link zum Original
  106. Frühzeitige Studienberatung wird selbstverständliche Aufgabe der Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Frühzeitige Studienberatung und Evaluation unter Beteiligung von Lehrenden und Lernenden müssen zur selbstverständlichen Aufgabe an den Hochschulen werden. Link zum Original
  107. Evaluation unter Beteiligung von Lehrenden und Studierenden wird selbstverständliche Aufgabe der Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Frühzeitige Studienberatung und Evaluation unter Beteiligung von Lehrenden und Lernenden müssen zur selbstverständlichen Aufgabe an den Hochschulen werden. Link zum Original
  108. Die Kapazitäten der Fachhochschulen werden deutlich ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb wollen wir die Kapazitäten an den niedersächsischen Fachhochschulen deutlich ausbauen. Link zum Original
  109. Die Wirtschaft beteiligt sich an der Finanzierung der Fachhochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Da immer mehr Unternehmen ihren Nachwuchs nicht mehr über eine Lehre und eventuelle MeisterInnenausbildung gewinnen, sondern mit Hilfe der in der Regel staatlichen Fachhochschulen, sollte die Wirtschaft sich an deren Finanzierung beteiligen. Link zum Original
  110. Finanzielle Zuwendungen der Wirtschaft dürfen die Unabhängigkeit der Hochschulen nicht beeinträchtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings darf die Unabhängigkeit der Arbeit in den Hochschulen durch finanzielle Zuwendungen der Wirtschaft nicht beeinträchtigt werden. Link zum Original
  111. Eine pauschale Verwaltungsabgabe für Studierende wird als verdeckte Studiengebühr abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die pauschale Verwaltungsabgabe für alle Studierenden lehnen wir als verdeckte Studiengebühr ab. Link zum Original
  112. Die Langzeitstudiengebühr wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die ”Langzeitstudiengebühr” in Niedersachsen wieder abgeschafft wird. Link zum Original
  113. Ein schnelles Studium wird durch Anreize statt Sanktionen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Natürlich ist ein schnelles Studium erwünscht, doch befürworten wir zu diesem Zweck Anreize, keine Sanktionen. Link zum Original
  114. Die Ausstattung der Hochschulen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem muss die Ausstattung der Hochschulen so verbessert werden, dass ein reibungsloses Studieren überhaupt erst einmal möglich wird. Link zum Original
  115. Das Land fördert die Studentenwerke weiterhin ausreichend.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studentenwerke haben dabei eine wichtige Funktion für die sozialen Belange der Studierenden, sie müssen deshalb auch künftig in ausreichender Weise vom Land gefördert werden. Link zum Original
  116. Die Mittelvergabe an Hochschulen richtet sich stärker an der Nachfrage der Studierenden aus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die an die Hochschulen ausgeschütteten Mittel künftig stärker an der Nachfrage der Studierenden ausrichten. Link zum Original
  117. Eine leistungsbezogene Mittelvergabe, auch nach Frauenförderung, soll auch zwischen den Universitäten stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist sachlich nicht nachvollziehbar, dass eine leistungsbezogene Mittelvergabe – auch nach Gesichtspunkten der Frauenförderung – zwar zwischen den Fachhochschulen stattfindet, nicht aber zwischen den Universitäten im Land. Link zum Original
  118. Die Mittel für die Lehre werden nachfragegerecht zwischen den Hochschulen verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht spricht aber nichts dagegen, zunächst einmal nur die der Lehre zur Verfügung stehenden Mittel nachfragegerecht zwischen den Hochschulen in Niedersachsen zu verteilen. Link zum Original
  119. Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen sichern den Erhalt der sogenannten Orchideenfächer.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen wollen wir sicherstellen, dass insbesondere die sogenannten Orchideenfächer nicht einem Verteilungskampf zwischen den Fakultäten oder ”dem Markt” zum Opfer fallen. Link zum Original
  120. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit anderen Kulturen, historischen Sprachen und Literatur wird an den Hochschulen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die wissenschaftliche Beschäftigung mit anderen Kulturen, historischen Sprachen oder Literatur bereichert unsere Gesellschaft und muss unbedingt erhalten werden, auch wenn sich damit kaum Geld verdienen lässt. Link zum Original
  121. Alle Hochschulen im Land erhalten mehr Selbstverantwortung für Personal, Liegenschaften und Budgets.

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    Wortlaut im Programm
    Nach unserer Überzeugung brauchen alle Hochschulen im Land mehr Selbstverantwortung hinsichtlich ihres Personals, ihrer Liegenschaften und ihrer finanziellen Budgets. Link zum Original
  122. Mehr Freiraum nur für einzelne Stiftungshochschulen bei fortbestehender staatlicher Steuerung der übrigen Hochschulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten es für falsch, nur einzelnen Stiftungshochschulen mehr Freiraum zuzubilligen und die restlichen Einrichtungen weiterhin am staatlichen Gängelband zu belassen. Link zum Original
  123. Die Beschäftigten eigenverantwortlich handelnder Hochschulen erhalten Unternehmensmitbestimmung.

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    Wortlaut im Programm
    Wer erwartet, dass die Hochschulen eigenverantwortlich unternehmerisch handeln, muss ihren MitarbeiterInnen die Unternehmensmitbestimmung ermöglichen. Link zum Original
  124. An den großen Unikliniken wählen die Beschäftigten die Hälfte der Mitglieder des Stiftungsrates.

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    Wortlaut im Programm
    Für die großen Unikliniken im Land würde das bedeuten, dass die Hälfte der Mitglieder des Stiftungsrates von den Beschäftigten gewählt wird, gerade so wie es auch bei der Rechtsform einer großen Kapitalgesellschaft der Fall wäre. Link zum Original
  125. Die Hochschulen in Niedersachsen werden für Studierende aus aller Welt attraktiver.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen in Niedersachsen sollen für Studierende aus aller Welt attraktiver werden. Link zum Original
  126. Die Vergleichbarkeit von Studiengängen und Abschlüssen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu muss die Vergleichbarkeit der Studiengänge und Abschlüsse verbessert und vor allem die praktische Unterstützung etwa bei Sprachproblemen, aber auch bei der Bereitstellung von ausreichend preiswertem wie hochschulnahem Wohnraum sichergestellt werden. Link zum Original
  127. Studierende erhalten praktische Unterstützung bei Sprachproblemen und bei der Suche nach preiswertem, hochschulnahem Wohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu muss die Vergleichbarkeit der Studiengänge und Abschlüsse verbessert und vor allem die praktische Unterstützung etwa bei Sprachproblemen, aber auch bei der Bereitstellung von ausreichend preiswertem wie hochschulnahem Wohnraum sichergestellt werden. Link zum Original
  128. Der Generationswechsel an den Hochschulen wird genutzt, um deutlich mehr Frauen auf Professuren zu berufen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den anstehenden Generationswechsel an den Hochschulen dazu nutzen, deutlich mehr ProfessorInnen zu berufen. Link zum Original
  129. Spezielle Förderprogramme wie das Dorothea-Erxleben-Programm werden eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei setzen wir auf spezielle Förderprogramme, etwa das an den Fachhochschulen bereits erfolgreich etablierte Dorothea-Erxleben-Programm. Link zum Original
  130. Mentoring-Projekte unterstützen Frauen bei Studienwahl, Studium und Berufseinstieg.

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    Wortlaut im Programm
    Um Frauen bei der Studienwahl, im Studienverlauf sowie beim Einstieg in den Beruf bzw. in eine wissenschaftliche Karriere zu unterstützen, setzen wir verstärkt auf Mentoring-Projekte. Link zum Original
  131. Reine Frauen-Studiengänge in technischen Fächern werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch befürworten wir reine Frauen-Studiengänge in technischen Berufen wie sie etwa am Fachhochschul-Standort Wilhelmshaven mit Erfolg eingeführt worden sind. Link zum Original
  132. Fachhochschulen schaffen Angebote für Teilzeitstudium und Kinderbetreuung.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade an Fachhochschulen müssen hierfür, auch durch Angebote für Teilzeitstudium und Kinderbetreuung, die Voraussetzungen geschaffen werden. Link zum Original
  133. Die Frauen- und Geschlechterforschung wird angemessen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstreichen daher die Wichtigkeit der Frauen- und Geschlechterforschung, welche die Kategorie Geschlecht (Gender) zum Gegenstand wissenschaftlicher Arbeit macht. Dieser Forschungsbereich muss angemessen gefördert werden. Link zum Original
  134. Die Träger der Erwachsenenbildung werden finanziell abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn das allseits geforderte lebenslange Lernen nicht nur eine Floskel sein soll, müssen die Träger der Erwachsenenbildung finanziell abgesichert werden; dies gilt auch für die Tätigkeit der DozentInnen. Link zum Original
  135. Die Tätigkeit der Dozentinnen und Dozenten in der Erwachsenenbildung wird finanziell abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn das allseits geforderte lebenslange Lernen nicht nur eine Floskel sein soll, müssen die Träger der Erwachsenenbildung finanziell abgesichert werden; dies gilt auch für die Tätigkeit der DozentInnen. Link zum Original
  136. Bildungsurlaub wird auch für Angebote in den EU-Beitrittsländern ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des Bildungsurlaubs wollen wir deshalb Angebote in den EU-Beitrittsländern ermöglichen. Link zum Original
  137. Die Studiengänge Bachelor Professional Music und Master Musikmanagement werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den vorgeschlagenen Studiengängen ”Bachelor Professional Music” mit den Schwerpunkten Songwriting, Producing und Performing sowie dem Master-Aufbaustudiengang ”Musikmanagement” könnte ein bundesweit einmaliges Angebot geschaffen werden. Link zum Original
  138. Internationale Schul- und Hochschulkooperationen mit den Nachbarstaaten werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine stärkere Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn durch grenzüberschreitende Gewerbegebiete und internationale Schul- und Hochschulkooperationen, aber auch durch eine abgestimmte Umweltpolitik. Link zum Original
  139. Der jährliche Dividendenertrag dieser Stiftung wird an Schulen und Hochschulen ausgeschüttet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    So wollen wir die Landesbeteiligung an der Salzgitter AG u.a. Vermögensteile steuerfrei in eine öffentlich-rechtliche Stiftung überführen und den jährlichen Dividendenertrag an Bildungseinrichtungen auskehren. Link zum Original
  140. Berufsschulen können flexibel und selbstständig passgenaue Einstiegsprogramme in Ausbildung anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Entsprechend flexibel und selbstständig muss die Berufsschule der Zukunft passgenaue Einstiegsprogramme in Ausbildung schneidern können. Link zum Original
  141. Berufsschulen werden zu regionalen Weiterbildungszentren ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir die Berufsschulen zu regionalen Weiterbildungszentren ausbauen. Link zum Original
  142. Berufsschulen bieten Weiterbildung selbst an, statt Lehrkräften Nebentätigkeiten für außerschulische Institute zu genehmigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach unserem (Dänischen) Modell sollen die LehrerInnen nicht länger mit Nebentätigkeitsgenehmigungen für außerschulische Institute ausgestattet werden, sondern die Berufsschulen selbst mit ihren Räumen und Arbeitsgeräten in den Mittelpunkt des regionalen Weiterbildungsmarktes treten. Link zum Original
  143. Forschungskapazitäten für Schienen- und Straßenverkehrstechnik werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Für sinnvoll erachten wir hingegen den Ausbau von Forschungskapazitäten für Schienen- und Straßenverkehrstechnik. Link zum Original
  144. Die Forschung zu tierversuchsfreien Testmethoden wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Forschungsaktivitäten für tierversuchsfreie Testmethoden sollen verstärkt werden. Link zum Original
  145. Ausländische Expertinnen und Experten werden in Niedersachsen verstärkt aus- und fortgebildet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch möchten wir ausländische ExpertInnen in Niedersachsen verstärkt aus- und fortbilden. Dazu sind spezielle Förderprogramme für unsere Technischen Universitäten und Fachhochschulen aufzulegen. Link zum Original
  146. Für Technische Universitäten und Fachhochschulen werden spezielle Förderprogramme zur Aus- und Fortbildung ausländischer Fachleute aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch möchten wir ausländische ExpertInnen in Niedersachsen verstärkt aus- und fortbilden. Dazu sind spezielle Förderprogramme für unsere Technischen Universitäten und Fachhochschulen aufzulegen. Link zum Original
  147. Der Studiengang Gerontologie an der Hochschule Vechta wird in Niedersachsen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen verfügt bundesweit über den einzigen grundständigen Studiengang in der Gerontologie, der Alterswissenschaft. Obwohl die AbsolventInnen sich vor Stellenangeboten kaum retten können, ist die Zukunft dieses Studiengangs an der Hochschule Vechta ungewiss. Wir treten dafür ein, dieses einzigartige Studienangebot in jedem Falle in Niedersachsen zu halten. Link zum Original
  148. Eltern behinderter Kinder erhalten Wahlfreiheit zwischen integrativen Schulangeboten und Sonderschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Schulen wollen wir den Eltern Wahlfreiheit zwischen integrativen Angeboten und Sonderschulen anbieten (vgl. Abschnitt Schule). Link zum Original
  149. Die Landtagsentschließung zu „Homosexualität im Unterricht“ wird zügig umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss dafür gesorgt werden, dass die in dieser Wahlperiode von uns eingebrachte Entschließung zu ”Homosexualität im Unterricht” zügig umgesetzt wird. Link zum Original
  150. Deutsch wird bereits im Kindergarten vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Vermitteln der deutschen Sprache muss bereits im Kindergarten erfolgen, so dass es in der Grundschule nicht zu Benachteiligungen aufgrund mangelhafter Deutschkenntnisse kommt. Link zum Original
  151. Eine Bildungsoffensive verbessert die Schulabschlüsse junger Eingewanderter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen es nicht hin, dass nahezu 25 Prozent der jungen EinwandererInnen keinen qualifizierten Schulabschluss erwerben. Durch eine Bildungsoffensive wollen wir ihre Schulabschlüsse verbessern. Link zum Original
  152. Die vom Land gehaltenen Unternehmensbeteiligungen werden genutzt, um zusätzliches Geld für die Bildungspolitik bereitzustellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Um trotz der desolaten Haushaltslage frisches Geld für die Bildungspolitik zur Verfügung stellen zu können, wollen wir uns der vom Land gehaltenen Unternehmensbeteiligungen bedienen. Link zum Original
  153. Selbstständige Schulen setzen zugewiesenes Geld im Rahmen ihrer Budgets eigenverantwortlich ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Selbstständige Schulen, wie wir sie wollen, können das zugewiesene Geld im Rahmen ihrer Budgets eigenverantwortlich einsetzen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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