Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Hessen 2008 · Original
Das Programm enthält 20 von 612 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 20
Medienvielfalt und eine kritische Öffentlichkeit werden gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für Medienvielfalt, für eine kritische Öffentlichkeit und für einen allgemeinen, freien und sozial gleichen Zugang zu den Medien ein. Link zum Original
Alle erhalten einen allgemeinen, freien und sozial gleichen Zugang zu den Medien.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für Medienvielfalt, für eine kritische Öffentlichkeit und für einen allgemeinen, freien und sozial gleichen Zugang zu den Medien ein. Link zum Original
Mitbestimmung in Medien wird durch Redaktionsstatute und öffentlich tagende Gremien gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zugleich sind Mitbestimmung auch durch Redaktionsstatute und öffentlich tagende Gremien, Bildungsangebote zur Stärkung der Vernetzungs- und Medienkompetenz und eine Kultur der informationellen Selbstbestimmung zentrale Ziele unserer Medienpolitik. Link zum Original
Bildungsangebote stärken die Vernetzungs- und Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Zugleich sind Mitbestimmung auch durch Redaktionsstatute und öffentlich tagende Gremien, Bildungsangebote zur Stärkung der Vernetzungs- und Medienkompetenz und eine Kultur der informationellen Selbstbestimmung zentrale Ziele unserer Medienpolitik. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für den Erhalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Link zum Original
Eine ungebremste Expansion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf alle Medienmärkte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jedoch betrachten wir darunter keinen Auftrag an diesen zu einer ungebremsten Expansion auf allen Medienmärkten: Der Empfang der Öffentlich-Rechtlichen muss für die Bürgerinnen und Bürger bezahlbar bleiben. Link zum Original
Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bleibt für die Bürger bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Jedoch betrachten wir darunter keinen Auftrag an diesen zu einer ungebremsten Expansion auf allen Medienmärkten: Der Empfang der Öffentlich-Rechtlichen muss für die Bürgerinnen und Bürger bezahlbar bleiben. Link zum Original
Eine generelle Rundfunkgebühr auf PCs und Mobiltelefone wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine generelle Rundfunkgebühr auf PCs und Mobiltelefone lehnen wir ab. Link zum Original
Die zunehmende Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Zunehmend skeptisch betrachten wir auch die fortschreitenden Tendenzen in der Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots selbst. Link zum Original
Geringverdiener, Studierende, Bezieher niedriger Renten und Arbeitslose mit Zuverdienst erhalten die Möglichkeit zur Befreiung von der Rundfunkgebühr.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert zudem, die geltenden Regelungen für die Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht durch die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zu ändern. Geringverdiener, Studierende und Bezieher von Niedrigrenten – auch solche, die bewusst auf den Bezug von Sozialleistungen verzichten - sollen deshalb ebenso wie Arbeitslose in Hartz IV mit Zuverdienst die Möglichkeit zur Befreiung erhalten. Link zum Original
Der Medienkonzentration wird durch Reformen der Medienregulierung begegnet.
Wortlaut im Programm
Fortschreitender Konzentration im Medienbereich ist durch Reformen in der Medienregulierung zu begegnen. Link zum Original
Der Informationsauftrag im Rundfunkstaatsvertrag wird präzisiert, damit Rundfunk und Fernsehen nicht als reines Kommerzgeschäft betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Um zu verhindern, dass Rundfunk und Fernsehen als reines Kommerzgeschäft betrieben werden, fordert DIE LINKE, den Informationsauftrag im Rundfunkstaatsvertrag zu präzisieren. Link zum Original
Förderinitiativen sichern den freien Sendern in Hessen eine finanziell gesicherte Sendearbeit.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordert DIE LINKE auch Förderinitiativen, die den »freien Sendern«, die sich vielerorts in Hessen installiert haben, eine finanziell gesicherte Sendearbeit ermöglichen. Link zum Original
Die Privatisierung öffentlicher Kunst-, Kultur-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen wird beendet.
Wortlaut im Programm
n die Privatisierung von öffentlichen Kunst-, Kultur-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen zu beenden und zurückzunehmen; Link zum Original
Bereits erfolgte Privatisierungen öffentlicher Kunst-, Kultur-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
n die Privatisierung von öffentlichen Kunst-, Kultur-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen zu beenden und zurückzunehmen; Link zum Original
Bibliotheken, Artotheken, Musikschulen, Museen und weitere Kultureinrichtungen werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
n den Erhalt und Ausbau von Bibliotheken, Artotheken, Musikschulen, Museen sowie weiterer Kultureinrichtungen und -angebote. Link zum Original
Empfänger von Sozialleistungen und Arbeitslosengeld erhalten unentgeltlichen Zugang zu allen öffentlichen Kulturangeboten.
Wortlaut im Programm
n unentgeltlichen Zugang zu allen öffentlichen Kulturangeboten für Sozial- und Arbeitslosengeldempfänger; Link zum Original
Für freiberuflich und künstlerisch Tätige werden Mindeststandards und Mindesthonorare festgelegt.
Wortlaut im Programm
n Mindeststandards und Mindesthonorare für freiberuflich und künstlerisch Tätige festzulegen und Umsetzung des Urhebervertragsrechts; Link zum Original
Das Urhebervertragsrecht wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
n Mindeststandards und Mindesthonorare für freiberuflich und künstlerisch Tätige festzulegen und Umsetzung des Urhebervertragsrechts; Link zum Original
Autoren, Künstler und Programmierer werden besser gegen Niedriggagen und kommerzielle Ausbeutung durch Medienkonzerne und Auftraggeber geschützt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des freien Informationsaustausches und des Rechts auf Privatkopie; gleichzeitig besserer Schutz von Autoren, Künstlern und Programmierern gegen Niedriggagen und kommerzielle Ausbeutung durch Medienkonzerne und Auftraggeber; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.