Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Hessen 2008 · Original
Das Programm enthält 17 von 612 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 17
Eine aktive Wohnungspolitik der öffentlichen Hand ist unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Eine aktive Wohnungspolitik der Öffentlichen Hand ist deshalb unverzichtbar. Link zum Original
Alle Kommunen sollen einen verbindlichen Mietspiegel erstellen, um überhöhte Mieten zu unterbinden.
Wortlaut im Programm
Um Mietwucher zu verhindern und überhöhte Mieten zu unterbinden, werden wir auf alle Kommunen einwirken, einen verbindlichen Mietspiegel zu erstellen. Link zum Original
Die kommunalen Wohnraumsicherungssysteme werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die kommunalen Wohnraumsicherungssysteme sind auszubauen. Link zum Original
Wohnungen im Besitz des Landes oder hessischer Kommunen werden nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Wohnungen, die im Besitz des Landes Hessen oder hessischer Kommunen sind, dürfen nicht verkauft werden. Link zum Original
Geförderter Wohnraum wird allen Berechtigten unabhängig von ihrer Herkunft zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbestände an gefördertem Wohnraum sind allen Berechtigten unabhängig von ihrer Herkunft zugänglich zu machen. Auch Arbeitslosigkeit und Verschuldung dürfen kein Ausschlussgrund sein. Link zum Original
Arbeitslosigkeit und Verschuldung sind kein Ausschlussgrund beim Zugang zu gefördertem Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbestände an gefördertem Wohnraum sind allen Berechtigten unabhängig von ihrer Herkunft zugänglich zu machen. Auch Arbeitslosigkeit und Verschuldung dürfen kein Ausschlussgrund sein. Link zum Original
Die Landesregierung wirkt darauf hin, dass Wohnungen im öffentlichen Besitz nicht zwangsgeräumt werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung muss darauf hinwirken, dass Wohnungen im öffentlichen Besitz nicht zwangsgeräumt werden. Link zum Original
Wohnungsgesellschaften werden nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
n kein Verkauf von Wohnungsgesellschaften; Link zum Original
Mietnebenkosten werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
n Mietnebenkosten müssen begrenzt, ihre Abrechnung transparent sein; Link zum Original
Die Abrechnung der Mietnebenkosten muss transparent sein.
Wortlaut im Programm
n Mietnebenkosten müssen begrenzt, ihre Abrechnung transparent sein; Link zum Original
Mieterbeiräte mit Kontrollrechten gegenüber Management und Verwaltung werden gebildet.
Wortlaut im Programm
n die Bildung von Mieterbeiräten, die Kontrollrechte gegenüber Management und Verwaltung ausüben; Link zum Original
Energiesparmodelle werden im Wohnungsbestand verbindlich vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
n Energiesparmodelle sind zwingend vorzuschreiben; Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird mit Schwerpunkt in den Ballungsräumen und unter Berücksichtigung von Familien wieder aufgenommen.
Wortlaut im Programm
n einen Neueinstieg in den Sozialen Wohnungsbau mit Schwerpunkt in den Ballungsräumen und der Berücksichtigung von Familien; Link zum Original
Infrastruktur und Verkehrsanbindung werden so gestaltet, dass sie Ghettobildung verhindern und Individualverkehr vermindern.
Wortlaut im Programm
n eine Infrastruktur und Verkehrsanbindung, die Ghettobildung verhindert und Individualverkehr vermindert; Link zum Original
Das Land fördert genossenschaftliche Mieter- und Wohnungsbaumodelle finanziell.
Wortlaut im Programm
n genossenschaftliche Mieter- und Wohnungsbaumodelle sind vom Land finanziell zu fördern. Link zum Original
Wohnprojekte, in denen Alt und Jung zusammenwohnen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
n Förderung von Wohnprojekten, in denen Alt und Jung zusammenwohnen; Link zum Original
Kommunale Wohnungspolitik und Projekte wie die „Soziale Stadt“ werden in Zusammenarbeit mit den Kommunen erweitert und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unter diesem Punkt sind auch die kommunale Wohnungspolitik und Projekte, wie die »Soziale Stadt«, sehr wichtig, die in Zusammenarbeit mit den Kommunen erweitert und unterstützt werden sollten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.