Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2008 · Original
Das Programm enthält 115 von 612 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 115Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 115
Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
n ein sozial-ökologisches Beschäftigungsprogramm durch Sanierung und Ausbau der Bereiche Bildung, Kultur und Verkehr; durch Ausbau von Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen; durch umfassenden Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs zu einem hessischen Gesamtnetz; Link zum Original
Bildung wird von der Kita bis zur Universität gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
n eine gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni (Rücknahme der Studiengebühren, Ersetzung der »Unterrichtsgarantie Plus« durch die ausreichende Einstellung von Lehrkräften), für kleine Klassen und eine echte Förderung in Ganztagsschulen, die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch eine landespolitische Initiative »eine Lehrstelle für jede(n)« (qualifizierte Lehrstellen für alle arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen); Link zum Original
Die Studiengebühren werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
n eine gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni (Rücknahme der Studiengebühren, Ersetzung der »Unterrichtsgarantie Plus« durch die ausreichende Einstellung von Lehrkräften), für kleine Klassen und eine echte Förderung in Ganztagsschulen, die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch eine landespolitische Initiative »eine Lehrstelle für jede(n)« (qualifizierte Lehrstellen für alle arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen); Link zum Original
Die »Unterrichtsgarantie Plus« wird durch die Einstellung ausreichender Lehrkräfte ersetzt.
Wortlaut im Programm
n eine gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni (Rücknahme der Studiengebühren, Ersetzung der »Unterrichtsgarantie Plus« durch die ausreichende Einstellung von Lehrkräften), für kleine Klassen und eine echte Förderung in Ganztagsschulen, die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch eine landespolitische Initiative »eine Lehrstelle für jede(n)« (qualifizierte Lehrstellen für alle arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen); Link zum Original
Die Klassen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
n eine gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni (Rücknahme der Studiengebühren, Ersetzung der »Unterrichtsgarantie Plus« durch die ausreichende Einstellung von Lehrkräften), für kleine Klassen und eine echte Förderung in Ganztagsschulen, die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch eine landespolitische Initiative »eine Lehrstelle für jede(n)« (qualifizierte Lehrstellen für alle arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen); Link zum Original
Ganztagsschulen bieten eine echte Förderung.
Wortlaut im Programm
n eine gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni (Rücknahme der Studiengebühren, Ersetzung der »Unterrichtsgarantie Plus« durch die ausreichende Einstellung von Lehrkräften), für kleine Klassen und eine echte Förderung in Ganztagsschulen, die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch eine landespolitische Initiative »eine Lehrstelle für jede(n)« (qualifizierte Lehrstellen für alle arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen); Link zum Original
Eine landespolitische Initiative »eine Lehrstelle für jede(n)« schafft qualifizierte Lehrstellen für alle arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Wortlaut im Programm
n eine gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni (Rücknahme der Studiengebühren, Ersetzung der »Unterrichtsgarantie Plus« durch die ausreichende Einstellung von Lehrkräften), für kleine Klassen und eine echte Förderung in Ganztagsschulen, die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch eine landespolitische Initiative »eine Lehrstelle für jede(n)« (qualifizierte Lehrstellen für alle arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen); Link zum Original
Die Investitionen sollen das Bildungssystem ausbauen.
Wortlaut im Programm
Strukturell möchten wir mit den Investitionen die soziale Infrastruktur verbessern, das Bildungssystem ausbauen und einen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten. Link zum Original
Die HessenCard umfasst den kostenlosen Zugang zu Krippen- und Kindergartenplätzen.
Wortlaut im Programm
Die Card schließt auch den kostenlosen Zugang zu Krippen- und Kindergartenplätzen, Schulspeisung, die vollständige Lernmittelfreiheit, den kostenfreien Zugang zu den Hochschulen sowie Unterstützung bei der Finanzierung von Gesundheitsleistungen ein. Link zum Original
Die HessenCard umfasst kostenlose Schulspeisung.
Wortlaut im Programm
Die Card schließt auch den kostenlosen Zugang zu Krippen- und Kindergartenplätzen, Schulspeisung, die vollständige Lernmittelfreiheit, den kostenfreien Zugang zu den Hochschulen sowie Unterstützung bei der Finanzierung von Gesundheitsleistungen ein. Link zum Original
Die HessenCard umfasst die vollständige Lernmittelfreiheit.
Wortlaut im Programm
Die Card schließt auch den kostenlosen Zugang zu Krippen- und Kindergartenplätzen, Schulspeisung, die vollständige Lernmittelfreiheit, den kostenfreien Zugang zu den Hochschulen sowie Unterstützung bei der Finanzierung von Gesundheitsleistungen ein. Link zum Original
Die HessenCard umfasst den kostenfreien Zugang zu den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die Card schließt auch den kostenlosen Zugang zu Krippen- und Kindergartenplätzen, Schulspeisung, die vollständige Lernmittelfreiheit, den kostenfreien Zugang zu den Hochschulen sowie Unterstützung bei der Finanzierung von Gesundheitsleistungen ein. Link zum Original
Das Land Hessen stellt mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, dass beim Land Hessen mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden und jungen Menschen eine Perspektive gegeben wird. Link zum Original
Eine landesweite Initiative soll mindestens 20.000 zusätzliche Lehrstellen schaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus treten wir ein für eine landesweite Initiative mit dem Ziel, mindestens 20.000 zusätzliche Lehrstellen zu schaffen. Link zum Original
Lehrgänge zur Berufsfindung sind kein Ersatz für eine Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Lehrgänge zur Berufsfindung sind kein Ersatz für eine Ausbildung. Link zum Original
Betriebe müssen Ausbildungsplätze im Umfang von sieben Prozent der Belegschaft bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Betriebe müssen angemessen Ausbildungsplätze (sieben Prozent der Belegschaft) bereitstellen. Link zum Original
Hessen regt im Bundesrat eine Ausbildungsplatzumlage an.
Wortlaut im Programm
soll das Land Hessen im Bundesrat die Einführung einer Ausbildungsplatzumlage anregen; hat dies keinen Erfolg, ist eine hessenweite Arbeitgeber-Berufsbildungsumlage einzuführen. Link zum Original
Scheitert die Bundesratsinitiative, wird eine hessenweite Arbeitgeber-Berufsbildungsumlage eingeführt.
Wortlaut im Programm
soll das Land Hessen im Bundesrat die Einführung einer Ausbildungsplatzumlage anregen; hat dies keinen Erfolg, ist eine hessenweite Arbeitgeber-Berufsbildungsumlage einzuführen. Link zum Original
Forschung und Lehre an den Unikliniken dürfen nicht an Gewinninteressen ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Außerdem dürfen Forschung und Lehre an den Unikliniken nicht an Gewinninteressen ausgerichtet sein. Link zum Original
Ganztagseinrichtungen zur kostenlosen Kinderbetreuung werden bedarfsdeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft sowie einen bedarfsdeckenden Ausbau von Ganztagseinrichtungen zur kostenlosen Kinderbetreuung. Link zum Original
Medienkompetenz wird Teil der Ausbildung von Erziehern, Lehrern und Sozialpädagogen.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Medienkompetenz gehört somit in die Ausbildungsinhalte von Erziehern, Lehrern und Sozialpädagogen. Link zum Original
Förderung und Schulung von Medienkompetenz werden in Hessen institutionell verpflichtend verankert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, die Förderung und Schulung von Medienkompetenz in Hessen institutionell verpflichtend zu verankern. Link zum Original
Bildung gilt als Menschenrecht, das für alle verwirklicht wird.
Wortlaut im Programm
Bildung ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht. DIE LINKE. Hessen fordert seine Verwirklichung für alle. Link zum Original
Eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform wird sofort umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern: eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform jetzt! Alle fördern und keinen »sitzen lassen« statt Selektion und Auslese! Link zum Original
Das Bildungssystem fördert alle Schüler, statt zu selektieren und Schüler sitzen zu lassen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern: eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform jetzt! Alle fördern und keinen »sitzen lassen« statt Selektion und Auslese! Link zum Original
Eine Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens sowie der Rückzug des Staates aus der Bildungsverantwortung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen wendet sich deshalb gegen eine Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens und den Rückzug des Staates aus seiner Verantwortung. Link zum Original
Eine betriebswirtschaftliche Umstrukturierung der Schulen nach der Neuen Verwaltungssteuerung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns insbesondere gegen eine »betriebsradikale« Umstrukturierung von Schulen im Rahmen der so genannten »Neuen Verwaltungssteuerung« (NVS), die an Kennziffern orientierte Input-Output-Rechnungen zur Grundlage hat, Kostensenkungsaspekte in den Mittelpunkt rückt, und die Schulen in eine scharfe Konkurrenz zueinander setzt. Link zum Original
In der beruflichen Bildung wird eine gesetzliche Ausbildungsumlage eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eine elternunabhängige, repressionsfreie Grundsicherung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
Ein Bundesgesetz zur Weiterbildung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
Die Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
Eine kritische Wissenschaft im gesellschaftlichen Interesse wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
Das Bildungswesen wird durchlässiger, Übergänge in die nächsthöhere Bildungsstufe sind an jedem Punkt der Schullaufbahn möglich.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für ein durchlässigeres Bildungswesen, das die gesamten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Lernenden in den Blick nimmt; Übergänge von einer Bildungsstufe in die nächsthöhere müssen an jedem Punkt der Schulkarriere möglich sein. Link zum Original
Der Wechsel von der beruflichen Bildung an die Hochschule wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung ist zu erleichtern, erworbene berufliche Qualifikationen sind dabei anzuerkennen. Link zum Original
Beim Hochschulzugang werden erworbene berufliche Qualifikationen anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung ist zu erleichtern, erworbene berufliche Qualifikationen sind dabei anzuerkennen. Link zum Original
Eine nachfrageorientierte Steuerung der Bildung, die Lernende auf Kunden reduziert, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine nachfrageorientierte Steuerung, bei der Lernende auf die Rolle von Kundinnen und Kunden reduziert und die Bildungsprozesse zunehmend individualisiert werden, lehnen wir ab. Link zum Original
Bildung wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gestärkt.
Wortlaut im Programm
Bildung muss als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gestärkt und nicht abgebaut werden. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung steht allen unabhängig von sozialer, kultureller und ethnischer Herkunft und Geschlecht offen.
Wortlaut im Programm
Zugang zu Bildung muss allen Menschen unabhängig von ihrer sozialen, kulturellen und ethnischen Herkunft sowie unabhängig vom Geschlecht offen stehen. Darum: Gebührenfreiheit von der Kita bis zur Weiterbildung. Link zum Original
Bildung ist von der Kita bis zur Weiterbildung gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Zugang zu Bildung muss allen Menschen unabhängig von ihrer sozialen, kulturellen und ethnischen Herkunft sowie unabhängig vom Geschlecht offen stehen. Darum: Gebührenfreiheit von der Kita bis zur Weiterbildung. Link zum Original
Bildung befähigt Menschen, die gesellschaftliche Entwicklung aktiv mitzugestalten, statt sie nur dem Arbeitsmarkt anzupassen.
Wortlaut im Programm
Bildung soll nicht ausschließlich die Menschen dem sich wandelnden Arbeitsmarkt anpassen, sondern sie in die Lage versetzen, die gesellschaftliche Entwicklung aktiv mitzugestalten und ihre Qualifikation auch als Potenzial für gesellschaftliche Veränderung zu begreifen. Link zum Original
In den Schulkonferenzen wird eine konsequente Drittelparität eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mehr Demokratie soll auch in die Schulen einziehen. Die konsequente Drittelparität in den Schulkonferenzen wäre ein wichtiger erster Schritt dazu. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten tarifliche Absicherung.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeitsbedingungen für die Lehrenden sind eine wesentliche Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Bildung. Das bedeutet, für tarifliche Absicherung und die Stärkung ihrer Interessenvertretungen einzustehen. Link zum Original
Die Interessenvertretungen der Lehrkräfte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeitsbedingungen für die Lehrenden sind eine wesentliche Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Bildung. Das bedeutet, für tarifliche Absicherung und die Stärkung ihrer Interessenvertretungen einzustehen. Link zum Original
Das Bildungssystem fördert alle entsprechend ihren Fähigkeiten und benachteiligt niemanden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein Bildungssystem ein, das alle entsprechend ihren Fähigkeiten fördert und niemanden benachteiligt. Link zum Original
Eine Privatisierung von Hochschulen, Instituten und öffentlichen Forschungseinrichtungen wird grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung von Hochschulen, Instituten und öffentlichen Forschungseinrichtungen lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
In Hessen werden ausreichend qualitativ gute Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder unter drei Jahren bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Eltern müssen in diesem Land eine kinderfreundliche Politik vorfinden, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht, ohne dass den Kindern dadurch Nachteile in ihrem Bildungsverlauf entstehen. Dies gelingt nur dann, wenn auch in Hessen ausreichend qualitativ gute Betreuungs- und Bildungsangebote für unter 3-jährige Kinder bereitgestellt werden. Link zum Original
Der Besuch von Kindertagesstätten ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Der Besuch von Kindertagesstätten als erste außerfamiliäre Bildungsinstitution muss gebührenfrei sein und damit für alle Kinder zugänglich. Link zum Original
Die Übergänge vom Elternhaus in die Kita und in die Schule werden fließend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Übergänge vom Elternhaus zur Kindertagesstätte und Schule sollen fließend gestaltet werden. Link zum Original
Erzieher werden besser qualifiziert.
Wortlaut im Programm
n »Die besten Pädagogen für den Anfang....« besser qualifizierte Erzieher und entsprechende Bezahlung; Link zum Original
Erzieher werden entsprechend ihrer Qualifikation besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
n »Die besten Pädagogen für den Anfang....« besser qualifizierte Erzieher und entsprechende Bezahlung; Link zum Original
Gruppen- und Klassengrößen werden verkleinert, um alle Kinder individuell zu fördern.
Wortlaut im Programm
n kleinere Gruppen- und Klassengrößen, die eine individuelle Förderung aller Kinder ermöglichen; Link zum Original
Alle Kinder werden ganzheitlich gefördert.
Wortlaut im Programm
n ganzheitliche Förderung aller Kinder – Stärken erkennen, Schwächen ausgleichen; Link zum Original
Pädagogen erhalten ausreichend Vorbereitungszeit für Elterngespräche sowie Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen.
Wortlaut im Programm
n ausreichend Vorbereitungszeit von PädagogInnen für Elterngespräche sowie die Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen der Kinder; Link zum Original
Alle Kinder eines Jahrgangs werden ohne Selektion nach Entwicklungsstand oder Migrationshintergrund in die Grundschule aufgenommen.
Wortlaut im Programm
n Aufnahme aller Kinder einer Jahrgangsstufe in die »Grundschule« – keine Selektion nach Entwicklungsstand oder Migrationshintergrund; Link zum Original
Das integrative Schulangebot wird durch Gemeinsamen Unterricht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
n Ausbau des Integrativen Schulangebots durch Gemeinsamen Unterricht (GU) und verstärkten Einsatz von Förderstunden durch Sonderpädagogen an Regelschulen; Link zum Original
Sonderpädagogen werden an Regelschulen verstärkt für Förderstunden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
n Ausbau des Integrativen Schulangebots durch Gemeinsamen Unterricht (GU) und verstärkten Einsatz von Förderstunden durch Sonderpädagogen an Regelschulen; Link zum Original
Fächerübergreifender Unterricht und Projektarbeit werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
n mehr fächerübergreifender Unterricht und Projektarbeit. Link zum Original
Das Schulsystem wird auf Landesebene grundsätzlich verändert.
Wortlaut im Programm
Das Schulsystem kann und muss auf Landesebene grundsätzlich verändert werden. Link zum Original
Die Aufteilung der Schüler nach Klasse vier auf verschiedene Schulformen wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die frühe Trennung der Schülerinnen und Schüler in Hessen nach der Klassenstufe vier hin zu Regelschule und Gymnasium muss aufgehoben werden. Link zum Original
Alle Schüler lernen gemeinsam in einer Gemeinschaftsschule bis Klasse 10.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für gemeinsames Lernen aller Schülerinnen und Schüler in einer Gemeinschaftsschule bis zur Klassenstufe 10. Link zum Original
Die Schulzeitverkürzung am Gymnasium (G8) wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Im gymnasialen Bereich muss die Schulzeitverkürzung (G8) zurückgenommen werden, eine Verkürzung der Verweildauer in der gymnasialen Oberstufe lehnen wir ebenso ab. Link zum Original
Eine Verkürzung der Verweildauer in der gymnasialen Oberstufe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Im gymnasialen Bereich muss die Schulzeitverkürzung (G8) zurückgenommen werden, eine Verkürzung der Verweildauer in der gymnasialen Oberstufe lehnen wir ebenso ab. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen werden im gesamten Regelschulsystem durch Gemeinsamen Unterricht und Förderung durch Sozialpädagogen integriert.
Wortlaut im Programm
Im gesamten Regelschulsystem soll die Integration von Kindern mit Behinderungen oder von Kindern, die von Behinderung bedroht sind, angestrebt und über die Ausweitung des Gemeinsamen Unterrichts (GU) von Regelschul- und Sonderpädagogen und die gezielte individuelle Förderung durch Sozialpädagogen sichergestellt werden. Die Integration dieser Kinder soll bereits in den Regeleinrichtungen vor der Schule durch zusätzliche und besonders qualifizierte pädagogische Kräfte gefördert werden. Link zum Original
Die Integration von Kindern mit Behinderungen wird bereits in vorschulischen Regeleinrichtungen durch zusätzliche qualifizierte Kräfte gefördert.
Wortlaut im Programm
Im gesamten Regelschulsystem soll die Integration von Kindern mit Behinderungen oder von Kindern, die von Behinderung bedroht sind, angestrebt und über die Ausweitung des Gemeinsamen Unterrichts (GU) von Regelschul- und Sonderpädagogen und die gezielte individuelle Förderung durch Sozialpädagogen sichergestellt werden. Die Integration dieser Kinder soll bereits in den Regeleinrichtungen vor der Schule durch zusätzliche und besonders qualifizierte pädagogische Kräfte gefördert werden. Link zum Original
Schulen bieten ganztägigen Unterricht und Angebote im Klassenverband, die über eine Nachmittagsbetreuung hinausgehen.
Wortlaut im Programm
Die Gestaltung des Lern- und Lebensraums Schule erfordert ganztägigen Unterricht und Angebote im Klassenverband, die über eine »Verwahranstalt am Nachmittag« hinausgehen. Link zum Original
Es gibt Unterrichtsstunden zur gezielten Förderung statt Förderung nur auf dem Papier.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind Unterrichtsstunden zur gezielten Förderung statt Förderung auf dem Papier (Förderpläne). Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird an allen hessischen Schulen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen unterstützt die Ausweitung der Schulsozialarbeit an allen hessischen Schulen und die Unterstützung der Kooperation von Schule und Trägern der Jugendhilfe vor Ort. Link zum Original
Die Kooperation von Schulen und Trägern der Jugendhilfe wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen unterstützt die Ausweitung der Schulsozialarbeit an allen hessischen Schulen und die Unterstützung der Kooperation von Schule und Trägern der Jugendhilfe vor Ort. Link zum Original
Schüler, Eltern und Pädagogen werden stärker an der Gestaltung ihrer Schule beteiligt, etwa durch gestärkte Konferenzrechte.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sollten an der Profilierung und Gestaltung ihrer Schule viel mehr beteiligt werden, beispielsweise durch Stärkung der Konferenzrechte. Link zum Original
Schulinspektionen werden durch einen offenen Dialog mit den Beteiligten ersetzt.
Wortlaut im Programm
»Schulinspektionen« sind durch einen offenen Dialog mit den Akteuren und Betroffenen zu ersetzen. Link zum Original
Schulen erhalten im Rahmen staatlicher Verantwortung mehr Freiräume für Gestaltung, Planung und Durchführung des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Selbstständigkeit der Schule (»Schulautonomie«) heißt für DIE LINKE, dass Schulen im Rahmen der staatlichen Verantwortung mehr Freiräume für die Gestaltung, Planung und Durchführung des Unterrichts erhalten. Link zum Original
Verbindliche Lehrplaninhalte werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Mit der Reduktion verbindlicher Lehrplaninhalte muss ein Ende der »Testeritis« durch Vergleichsarbeiten und normierende Abschlussprüfungen, wie das Zentralabitur, einhergehen! Link zum Original
Vergleichsarbeiten und normierende Abschlussprüfungen wie das Zentralabitur werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Mit der Reduktion verbindlicher Lehrplaninhalte muss ein Ende der »Testeritis« durch Vergleichsarbeiten und normierende Abschlussprüfungen, wie das Zentralabitur, einhergehen! Link zum Original
Es gibt wohnortnahe, barrierefreie und offene Schulen.
Wortlaut im Programm
Für den chancengleichen Zugang zu schulischer Bildung sind wohnortnahe, barrierefreie und offene Schulen unbedingt erforderlich. Link zum Original
Beschäftigten im Bildungs- und Sozialbereich werden in Aus- und Weiterbildung interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Auch fordern wir, dass den in Bildungs- und Sozialbereich arbeitenden Personen während der Aus- und Weiterbildung interkulturelle Kompetenzen vermittelt werden. Link zum Original
Die mehrsprachige Kompetenz von Kindern wird von Anfang an gefördert.
Wortlaut im Programm
Dafür sollte von Anfang an die mehrsprachige Kompetenz von Kindern gefördert und die Einbindung und Weiterbildung der Eltern angestrebt werden. Link zum Original
Eltern werden eingebunden und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Dafür sollte von Anfang an die mehrsprachige Kompetenz von Kindern gefördert und die Einbindung und Weiterbildung der Eltern angestrebt werden. Link zum Original
Kinder erhalten an den Schulen im Rahmen des Möglichen muttersprachlichen Unterricht.
Wortlaut im Programm
Um vorhandene Kompetenzen zu stärken, sollten die Kinder in den Schulen (im Rahmen des quantitativ möglichen) muttersprachigen Unterricht erhalten. Link zum Original
Kinder von Menschen ohne Aufenthaltsstatus sind wie alle anderen schulpflichtig.
Wortlaut im Programm
Kinder von sich hier »illegal« aufhaltenden Menschen müssen wie alle anderen schulpflichtig sein. Voraussetzung dafür ist die Abschaffung der momentanen Meldepflichtregelung für die Lehrkräfte. Link zum Original
Der Staat wird klar auf qualifizierte Bildung und Ausbildung junger Menschen durch Fachkräfte verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Allgemeine Schulpflicht (Artikel 56 der Hessischen Verfassung) in Form einer reinen Anwesenheitspflicht der Schülerinnen und Schüler genügt nicht, wir fordern eine klare Verpflichtung des Staates auf qualifizierte Bildung und Ausbildung der jungen Menschen durch Fachkräfte, die entsprechend dem Bedarf einzustellen sind. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte werden entsprechend dem Bedarf eingestellt.
Wortlaut im Programm
Allgemeine Schulpflicht (Artikel 56 der Hessischen Verfassung) in Form einer reinen Anwesenheitspflicht der Schülerinnen und Schüler genügt nicht, wir fordern eine klare Verpflichtung des Staates auf qualifizierte Bildung und Ausbildung der jungen Menschen durch Fachkräfte, die entsprechend dem Bedarf einzustellen sind. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Für eine gesicherte Qualität der schulischen Angebote fordern wir eine Reform der Lehrerausbildung. Link zum Original
Die Praxisnähe im ersten Abschnitt der Lehrerausbildung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Praxisnähe im ersten Ausbildungsabschnitt ist zu verstärken. Link zum Original
Die Modularisierung der Lehrerausbildung wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Modularisierung, die die pädagogische Ausbildung zersplittert und den Bewertungsdruck erhöht, muss zurückgenommen werden. Link zum Original
Das Land erstellt ein langfristiges Personalentwicklungskonzept für das Schulwesen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen setzt sich für die Sicherung der Qualität von Bildungsangeboten ein. Dazu braucht es ein langfristig angelegtes Personalentwicklungskonzept des Landes, das Perspektiven und Chancen im hessischen Schulwesen bietet. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Die stetig gestiegene Unterrichtsverpflichtung muss wieder reduziert werden. Link zum Original
Die „Unterrichtsgarantie plus“ wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die »Unterrichtsgarantie plus« stellt die Weichen in die falsche Richtung. Link zum Original
Es gibt eine hundertprozentige Unterrichtsversorgung.
Wortlaut im Programm
Dem gegenüber tritt DIE LINKE für eine echte hundertprozentige Unterrichtsversorgung und den Aufbau einer qualifizierten zehnprozentigen Vertretungsreserve ein. Link zum Original
Eine qualifizierte Vertretungsreserve von zehn Prozent wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Dem gegenüber tritt DIE LINKE für eine echte hundertprozentige Unterrichtsversorgung und den Aufbau einer qualifizierten zehnprozentigen Vertretungsreserve ein. Link zum Original
Die beruflichen Schulen werden zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, die beruflichen Schulen zügig auszubauen sowie eine Erhöhung der LehrerInnenstellen vorzunehmen. Link zum Original
Die Zahl der Lehrerstellen an beruflichen Schulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, die beruflichen Schulen zügig auszubauen sowie eine Erhöhung der LehrerInnenstellen vorzunehmen. Link zum Original
Alle Berufsschüler erhalten an mindestens zwei Tagen pro Woche je sechs Unterrichtsstunden.
Wortlaut im Programm
Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle BerufsschülerInnen mindestens an 2 Tagen pro Woche jeweils 6 Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
Für benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene werden in Zusammenarbeit mit den Berufsschulen neue Qualifizierungseinrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Neue Qualifizierungseinrichtungen für benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene sind in enger Zusammenarbeit mit den Berufsschulen zu schaffen. Link zum Original
Statt Entscheidungskompetenzen einseitig an die Hochschulleitung zu geben, wird eine demokratische Kultur an den Hochschulen gefördert.
Wortlaut im Programm
Anstatt wichtige Entscheidungskompetenzen einseitig an die Hochschulleitung zu verteilen, muss die Politik für eine lebendige demokratische Kultur innerhalb und außerhalb der Universitätsmauern sorgen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine drittelparitätische Selbstverwaltung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert dazu eine drittelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen. Sie wendet sich gegen alle Formen von schleichender Privatisierung wie beispielsweise durch das Modell der Stiftungsuniversität, und tritt für das Recht der Studierenden ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
Jede Form schleichender Privatisierung der Hochschulen, etwa durch Stiftungsuniversitäten, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert dazu eine drittelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen. Sie wendet sich gegen alle Formen von schleichender Privatisierung wie beispielsweise durch das Modell der Stiftungsuniversität, und tritt für das Recht der Studierenden ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
Studierende haben das Recht, sich zu allgemeinpolitischen Fragen zu äußern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert dazu eine drittelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen. Sie wendet sich gegen alle Formen von schleichender Privatisierung wie beispielsweise durch das Modell der Stiftungsuniversität, und tritt für das Recht der Studierenden ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
Die Disziplinierung von Studierenden durch das Hochschulpräsidium wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit der Disziplinierung von Studierenden seitens des Hochschulpräsidiums, wie durch die neue Novellierung des Hessischen Hochschulgesetzes eingeführt, lehnen wir ab. Link zum Original
Die Studiengebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Unsere Linksfraktion im Landtag wird für die Abschaffung der Studiengebühren stimmen. Link zum Original
Weiterbildung unterliegt der öffentlichen Verantwortung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und der individuelle Wunsch nach Weiterbildung gefördert wird. Sie fordert deshalb ein Bildungsfreistellungsgesetz für Hessen. Link zum Original
Der individuelle Wunsch nach Weiterbildung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und der individuelle Wunsch nach Weiterbildung gefördert wird. Sie fordert deshalb ein Bildungsfreistellungsgesetz für Hessen. Link zum Original
Hessen erhält ein Bildungsfreistellungsgesetz.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und der individuelle Wunsch nach Weiterbildung gefördert wird. Sie fordert deshalb ein Bildungsfreistellungsgesetz für Hessen. Link zum Original
Weiterbildung beschränkt sich nicht auf berufliche Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung ist nicht nur als berufliche Weiterbildung auszugestalten. Link zum Original
Kulturelle und politische Weiterbildung wird besonders für ehrenamtlich Engagierte gefördert.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung im kulturellen und politischen Bereich gewinnt für die Gestaltung eines demokratisch organisierten Allgemeinwesens zunehmend an Bedeutung und ist besonders für ehrenamtlich Engagierte zu fördern. Link zum Original
Die Hochschulen werden stärker für die wissenschaftliche Weiterbildung in die Verantwortung genommen.
Wortlaut im Programm
Für die wissenschaftliche Weiterbildung sind die Hochschulen zunehmend in die Verantwortung zu nehmen, um stärker als bisher aktuelles Wissen zu vermitteln und die Gesellschaft auf einem insgesamt hohen Bildungsstand zu halten. Link zum Original
Die Volkshochschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen fordert den Erhalt der Volkshochschulen und die Rückkehr zu deren Drittelfinanzierung. Für Inhaber eines Stadtpasses bzw. einer HessenCard ist ihr Besuch kostenlos. Link zum Original
Die Volkshochschulen werden wieder zu je einem Drittel finanziert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen fordert den Erhalt der Volkshochschulen und die Rückkehr zu deren Drittelfinanzierung. Für Inhaber eines Stadtpasses bzw. einer HessenCard ist ihr Besuch kostenlos. Link zum Original
Inhaber eines Stadtpasses oder einer HessenCard besuchen die Volkshochschule kostenlos.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen fordert den Erhalt der Volkshochschulen und die Rückkehr zu deren Drittelfinanzierung. Für Inhaber eines Stadtpasses bzw. einer HessenCard ist ihr Besuch kostenlos. Link zum Original
Kursleiter an Volkshochschulen erhalten rechtlich abgesicherte Beschäftigungsverhältnisse.
Wortlaut im Programm
Für die VHS-Kursleiter sind rechtlich abgesicherte Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen. Link zum Original
Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen die drastischen Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen sowie deren ausschließliche Ausrichtung auf berufliche Verwertbarkeit. Link zum Original
Eine ausschließliche Ausrichtung der Weiterbildung auf berufliche Verwertbarkeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen die drastischen Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen sowie deren ausschließliche Ausrichtung auf berufliche Verwertbarkeit. Link zum Original
Kindern mit ungeregeltem Aufenthaltsstatus wird der Schulbesuch ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wie in Bayern, Bremen und Schleswig-Holstein muss den Kindern mit ungeregeltem Aufenthaltsstatus der Schulbesuch ermöglicht werden. Link zum Original
In allen Schulen wird eine konsequente Friedenserziehung auf Basis der Hessischen Verfassung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der drohenden Militarisierung von Staat und Gesellschaft setzt DIE LINKE. Hessen die zivile Konfliktbearbeitung, aktive Friedensförderung und globale Zusammenarbeit entgegen. Diesen Zielen soll nach unserem Willen die Einführung einer konsequenten Friedenserziehung in allen Schulen auf der Basis der Hessischen Verfassung dienen. Link zum Original
Proteste für bessere Schulen und Studierendenproteste gegen Studiengebühren werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Bürgerbegehren gegen Privatisierungen, gewerkschaftliche Proteste und Streiks gegen Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und Lohnraub, Proteste von Lehrerpersonal, Schülern und Eltern für bessere Schulen, Studierendenproteste gegen Studiengebühren und vieles mehr. Link zum Original
An hessischen Schulen wird eine Unterrichtseinheit „Genuss- und Rauschmittelkunde“ zur Prävention eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung einer Unterrichtseinheit »Genuss- und Rauschmittelkunde« an den Hessischen Schulen als Teil einer glaubhaften Prävention durch objektive Aufklärung über mögliche Folgen des Drogenkonsums. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.