Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 2008 · Original
Das Programm enthält 29 von 612 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 29Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 29
Alle landwirtschaftlichen Betriebe werden schrittweise zu umweltverträglicheren Produktionsformen geführt.
Wortlaut im Programm
n eine schrittweise Hinführung aller landwirtschaftlichen Betriebe zu umweltverträglicheren Produktionsformen; Link zum Original
Genossenschaftliche Modelle in Land- und Forstwirtschaft, etwa Arbeitgeberzusammenschlüsse, werden erarbeitet und anschubfinanziert.
Wortlaut im Programm
n die Erarbeitung und Anschubfinanzierung genossenschaftlicher Modelle, z.B. im Bereich Arbeitgeberzusammenschlüsse (AGZ). Link zum Original
Die gentechnikfreie Landwirtschaft wird sofort wirksam geschützt.
Wortlaut im Programm
Als Sofortmaßnahme brauchen wir einen wirksamen Schutz für die agro-gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
Die Interessen von Landwirten ohne Gentechnik und von Imkern werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Interessen der Nichtanwender und Imker müssen geschützt werden. Link zum Original
Eine Einschränkung des Standortregisters für Gentechnikanbau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Einschränkung des Standortregisters ist für uns inakzeptabel. Link zum Original
Der Kennzeichnungsgrenzwert für gentechnisch veränderte Bestandteile wird von 0,9 auf 0,1 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Der Deklarationsgrenzwert muss zum Schutz der Verbraucher von 0,9 auf 0, 1 Prozent gesenkt werden. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird sozial und ökologisch nachhaltig gestaltet, fördert regionale Wertschöpfung und schafft existenzsichernde Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine soziale und ökologische, also nachhaltige Landwirtschaft ein, die regionale Wertschöpfung befördert, existenzsichernde Arbeitsplätze schafft und im Sinne einer gerechteren Welthandelsordnung agiert. Link zum Original
Der ökologische Landbau wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
n Stärkung des ökologischen Landbaus; Link zum Original
Die regionale Vermarktung von Agrarprodukten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
n regionale Vermarktung von Agrarprodukten; Link zum Original
Die EU-Richtlinie zur Transparenz über ausgezahlte Agrarfördermittel wird sofort umgesetzt.
Wortlaut im Programm
n sofortige Umsetzung der EU-Richtlinie zur Einführung der Transparenz über die ausgezahlten Fördermittel in der Landwirtschaft; Link zum Original
Die Folgekosten von Kunstdünger und chemischen Pflanzenschutzmitteln werden in die Preise konventioneller Lebensmittel einbezogen.
Wortlaut im Programm
n Einbeziehung von Folgekosten des Einsatzes von Kunstdünger und chemischen Pflanzenschutzmitteln in die Preise für konventionelle Lebensmittel; Link zum Original
Der Anbau gentechnisch veränderten Saatguts wird verhindert.
Wortlaut im Programm
n Verhinderung von Anbauflächen mit gentechnisch verändertem Saatgut; Link zum Original
Der Ausbau von Anbauflächen für Agrokraftstoffe wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
n Stopp des Ausbaus von Anbauflächen für Agro-Kraftstoffe. Link zum Original
Die Wälder werden nachhaltig nach den Leitlinien des ökologischen Waldbaus bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, orientiert an den Leitlinien des ökologischen Waldbaus, ein. Link zum Original
Die landeseigenen Wälder werden als erster Schritt nachhaltig und ökologisch bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus tritt DIE LINKE für eine nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung der Hessischen Wälder ein. In einem ersten Schritt sind die dem Land Hessen gehörenden Wälder entsprechend zu bewirtschaften. Link zum Original
Privatisierungen von Staats- und Kommunalwald werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb wird DIE LINKE mögliche Privatisierungen von Staats- und Kommunalwald ablehnen. Link zum Original
Tierschutz wird nicht unter den Vorbehalt wirtschaftlicher Interessen gestellt.
Wortlaut im Programm
Tierschutz darf nicht mehr unter dem Vorbehalt wirtschaftlicher Interessen betrachtet werden. Link zum Original
Der Tierschutz wird als Staatsziel in der Landesverfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher den Tierschutz als Staatsziel auch in der Landesverfassung zu verankern. Dies muss einhergehen mit der Forderung nach einem Verbandsklagerecht. Link zum Original
Für den Tierschutz wird ein Verbandsklagerecht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher den Tierschutz als Staatsziel auch in der Landesverfassung zu verankern. Dies muss einhergehen mit der Forderung nach einem Verbandsklagerecht. Link zum Original
Biologisch-dynamischer Ackerbau nach den Richtlinien der Öko-Anbauverbände wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Biologisch dynamischen Ackerbau nach den Richtlinien der Öko-Anbau-Verbände sowie biologisch dynamischen Waldbau fördern. Link zum Original
Biologisch-dynamischer Waldbau wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Biologisch dynamischen Ackerbau nach den Richtlinien der Öko-Anbau-Verbände sowie biologisch dynamischen Waldbau fördern. Link zum Original
Die Privatisierung hessischer Wälder wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Den Raubbau an hessischen Wäldern und deren Privatisierung stoppen. Link zum Original
Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen und Hybridtechnik wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Den Anbau von genmanipulierten Pflanzen und Hybridtechnik verhindern. Link zum Original
Monokulturen für Biogasanlagen oder Biodiesel werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keinen Monokulturanbau, um Biogasanlagen zu betreiben oder Biodiesel zu erzeugen Link zum Original
Die regionale Vermarktung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die regionale Vermarktung vorantreiben Link zum Original
Der Massentierhaltung zur industriellen Fleischproduktion wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung zur industriellen Fleischproduktion entgegentreten Link zum Original
Artgerechte Tierhaltung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Artengerechte Tierhaltung fördern Link zum Original
Eine gesetzliche Krankenversicherung für Haustiere auf solidarischer Basis wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung einer gesetzlichen Krankenversicherung der Haustiere auf solidarischer Basis Link zum Original
Unnötige Tierversuche, insbesondere für kosmetische Produkte, werden verboten.
Wortlaut im Programm
Unnötige Tierversuche, insbesondere zum Test kosmetischer Produkte verbieten Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.