Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Hessen 2008 · beschlossen 27.10.2007 · Original
Das Programm enthält 131 von 1.932 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 131Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 161Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 131
Mittel der EFRE-Strukturförderung 2007 bis 2013 sollen auch für kulturelle Zwecke eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt, dass die Möglichkeiten der neuen EFRE-Verordnung 2007 – 2013 genutzt werden und damit Mittel aus der Strukturförderung auch für kulturelle Zwecke eingesetzt werden. Link zum Original
Der Filmförderung soll wieder der nötige Raum gegeben werden.
Wortlaut im Programm
Es ist jetzt an der Zeit, wieder der Filmförderung den Raum zu geben, den sie benötigt und der ihr zusteht. Link zum Original
Das Potenzial der Filmbranche soll genutzt und die hessische Produzentenstruktur konsequent weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist dazu, dass das große wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungspotential der Filmbranche genutzt wird und die hessische Produzenten-Struktur konsequent weiterentwickelt wird. Link zum Original
Dokumentar-, Kurz- und Experimentalfilm sollen bei Vernetzung, Qualitätsmanagement und Anschubfinanzierung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Hessen verfügt auch im Dokumentarfilmbereich und beim Kurz- /Experimentalfilm über eine gute Struktur, die allerdings der Unterstützung bedarf, insbesondere im Bereich der Vernetzung, des Qualitätsmanagements und der Anschubfinanzierung. Link zum Original
Der Fachkongress eDIT soll langfristig gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die eDIT ist langfristig zu sichern, damit die internationale Wahrnehmung gestärkt wird. Link zum Original
Die medienpolitische Offensive soll wieder aufgegriffen und fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die medienpolitische Offensive wieder aufgreifen und mit neuem Elan fortsetzen. Link zum Original
Das Programm Hessen-Film-Invest soll zu branchengerechten Bedingungen langfristig abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Langfristige Absicherung des Programms Hessen-Film- Invest zu Bedingungen, die den Besonderheiten der Branche angemessen sind. Link zum Original
Eine wettbewerbsfähige Organisationsstruktur soll kulturelle und wirtschaftliche Aktivitäten im Bereich Film und Medien bündeln.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung einer wettbewerbsfähigen Organisationsstruktur, die kulturelle und wirtschaftliche Aktivitäten im Bereich von Film und Medien bündelt, strukturiert und zukunftsorientiert ausrichtet, Link zum Original
Der Denkmalschutz wirkt mit reduzierten Auflagen Leerständen in Dörfern entgegen.
Wortlaut im Programm
Der Denkmalschutz bleibt aufgefordert, sich konstruktiv in diesen Prozess einzubringen und mit reduzierten Auflagen den sich abzeichnenden Leerständen entgegen zu wirken. Link zum Original
Denkmalschutzbelange werden in der Stadtentwicklung flexibler und pragmatischer umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch der Denkmalschutz ist in diese Überlegungen mit einzubeziehen, wobei eine flexiblere, pragmatische Umsetzung der Denkmalschutzbelange den veränderten Bedingungen Rechnung tragen muss. Link zum Original
Die Kulturpolitik sichert die Grundlagen für die freie Entfaltung von Kunst und Kultur.
Wortlaut im Programm
die Sicherung der Grundlagen für die freie Entfaltung von Kunst und Kultur, Link zum Original
Allen Bürgern wird der Zugang zu kulturellen Inhalten und Institutionen eröffnet.
Wortlaut im Programm
die Eröffnung des Zugangs zu kulturellen Inhalten und Institutionen für alle Bürger, Link zum Original
Die Kulturpolitik bewahrt das kulturelle Erbe.
Wortlaut im Programm
die Bewahrung des kulturellen Erbes und die Vermittlung von Anstößen für neue Entwicklungen, Link zum Original
Die Kulturpolitik vermittelt Anstöße für neue Entwicklungen.
Wortlaut im Programm
die Bewahrung des kulturellen Erbes und die Vermittlung von Anstößen für neue Entwicklungen, Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen für einen funktionsfähigen Markt zum ungehinderten Austausch von Kulturgütern geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Schaffung der Rahmenbedingungen für einen funktionsfähigen Markt zum ungehinderten Austausch von Kulturgütern, Link zum Original
Die Kulturpolitik festigt die Überzeugung, dass Kunst und Kultur die Vergangenheit reflektieren, die Gegenwart kommentieren und die Zukunft entwerfen.
Wortlaut im Programm
die Festigung der Überzeugung, dass künstlerisches Schaffen und Kultur berufen sind, die Vergangenheit erinnernd zu reflektieren, die Gegenwart kritisch zu kommentieren und die Zukunft visionär zu entwerfen. Link zum Original
Jede Bevormundung und jeder zensierende Eingriff in Kunst und Kultur wird abgelehnt, auch in staatlich geförderten Bereichen.
Wortlaut im Programm
Zu den Grundsätzen liberaler Kulturpolitik gehört auch, dass wir jede Bevormundung und jeden zensierenden Eingriff in Kunst und Kultur ablehnen. Das gilt uneingeschränkt für die staatlich geförderten Bereiche. Link zum Original
Der Staat gibt keinen Kunstbegriff vor, sondern fördert eine Atmosphäre für Kreativität und neue Ideen.
Wortlaut im Programm
Liberale geben keinen Kunstbegriff vor, sondern stehen für eine Atmosphäre, in der Kreativität und neue Ideen wachsen können. Link zum Original
Die Förderung von Kunst und Kultur wird als Staatsziel in der Verfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Liberale begreifen die Förderung von Kunst und Kultur in ihren vielfältigen Ausdrucksformen als eine dauerhafte Aufgabe des Staates, die als Staatsziel in der Verfassung verankert werden muss. Link zum Original
Privates Engagement für Kunst und Kultur wird weiterhin nachhaltig gefördert.
Wortlaut im Programm
Liberale Politik will und wird privates Engagement für Kunst und Kultur auch weiterhin nachhaltig fördern. Link zum Original
Kulturelle Netzwerke zwischen öffentlichen und privaten Institutionen werden gefördert, um aufwendigere Projekte zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Daher ist es wichtig, kulturelle Netzwerke zwischen öffentlichen und privaten Institutionen zu fördern, um auch finanziell aufwendigere Projekte zu ermöglichen. Link zum Original
Privates und ehrenamtliches Engagement im Kulturbereich erhält stärkere öffentliche Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Privates Engagement für Kunst und Kultur muss eine stärkere öffentliche Anerkennung finden, ebenso wie das ehrenamtliche Engagement im Kulturbereich. Link zum Original
Die Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen wird administrativ erleichtert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören administrative Erleichterungen und eine stärkere steuerliche Entlastung bei der Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen. Link zum Original
Die Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen wird steuerlich stärker entlastet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören administrative Erleichterungen und eine stärkere steuerliche Entlastung bei der Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen. Link zum Original
Die Kulturpolitik setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
Kultur bestimmt die Zukunftschancen der jungen Generation in weit höherem Maß als bisher angenommen; deshalb muss ein besonderer Schwerpunkt der Kulturpolitik auf die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen gelegt werden. Link zum Original
Bei Kindern wird frühzeitig Interesse geweckt und werden Kreativität und Intelligenz gefördert.
Wortlaut im Programm
Es ist wichtig, schon frühzeitig Interesse zu wecken, Kreativität und Intelligenz zu fördern. Link zum Original
Die Kooperation zwischen kulturellen Einrichtungen, Kindergärten und Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
ist die Kooperation zwischen kulturellen Einrichtungen, Kindergärten und Schulen zu verstärken; Link zum Original
Die Arbeit der Kinder- und Jugendtheater wird gefördert.
Wortlaut im Programm
soll die Arbeit der Kinder- und Jugendtheater gefördert werden; Link zum Original
Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“ und „Jugend malt“, Kinder- und Sommerakademien sowie das Jugendfestival Juvenale werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
sollen Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“, „Jugend malt“, Kinder- und Sommerakademien sowie ein spezielles Jugendfestival, die Juvenale, unterstützt werden; Link zum Original
Die Leseförderung in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen und Bibliotheken wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
ist die Leseförderung in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen und Bibliotheken zu verstärken; Link zum Original
Der Anteil der Kinder, die ein Musikinstrument spielen, wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
ist der Anteil der Kinder, die ein Musikinstrument spielen, deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Die Kulturvermittlung in Kultureinrichtungen und soziokulturellen Zentren wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Daher soll die Kulturvermittlung sowohl in den Kultureinrichtungen als auch den soziokulturellen Zentren verstärkt werden. Link zum Original
Soziokulturelle Zentren werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Programm
Die soziokulturellen Zentren sollen auch zukünftig gefördert werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen landeseigenen, kommunalen und privaten Kultureinrichtungen wird enger, um die Attraktivität des Landes zu stärken.
Wortlaut im Programm
Hessen ist ein Land mit hoher Wirtschaftskraft, dessen Attraktivität durch eine zunehmend enge Zusammenarbeit zwischen landeseigenen, kommunalen und privaten Einrichtungen dauerhaft gestärkt werden muss. Link zum Original
Die Kulturpolitik des Landes stärkt und vernetzt neben überregionalen Angeboten die regionale kulturelle Vielfalt, etwa durch regionale Festivals und Kultursommer.
Wortlaut im Programm
Die Kulturpolitik des Landes muss daher neben den überregionalen Kulturangeboten auch die regionale, kulturelle Vielfalt stärken und vernetzen, z.B. durch regionale Festivals und Kultursommer sowie Ausstellungsreihen im Rahmen des Kulturforums. Link zum Original
Für die Kulturregion Rhein-Main wird ein räumliches, organisatorisches und finanzielles Konzept unter Einbeziehung privater Akteure entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Ballungsraum Rhein-Main braucht ein räumliches, organisatorisches und finanzielles Konzept, mit dem die Kulturregion unter Einbeziehung privater Initiativen, Unternehmen, Stiftungen und Mäzene langfristig optimal gestärkt wird. Link zum Original
Die Kulturzusammenarbeit im Ballungsraum Rhein-Main beruht auf freiwilliger Kooperation der Gemeinden mit Frankfurt und darüber hinaus.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt auf freiwillige Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden des Umlands und der Stadt Frankfurt sowie über den Ballungsraum hinaus (z.B. Darmstadt, Mainz, Aschaffenburg) und lehnt einen Kulturzwangsverband ab. Link zum Original
Ein Kulturzwangsverband im Ballungsraum Rhein-Main wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt auf freiwillige Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden des Umlands und der Stadt Frankfurt sowie über den Ballungsraum hinaus (z.B. Darmstadt, Mainz, Aschaffenburg) und lehnt einen Kulturzwangsverband ab. Link zum Original
Das Land beteiligt sich stärker an der Finanzierung der Kultureinrichtungen des Ballungsraums Rhein-Main in Ergänzung zur Kulturregion Frankfurt Rhein-Main gGmbH.
Wortlaut im Programm
Sie ist der Auffassung, dass die Kulturregion Frankfurt Rhein-Main gGmbH eine gute Basis für eine effektive Vernetzung und Zusammenarbeit bietet, die ergänzt werden muss durch eine stärkere Beteiligung des Landes an der Finanzierung der Kultureinrichtungen des Ballungsraumes Link zum Original
Hessen behauptet sich durch gezielte Maßnahmen im Wettbewerb der Regionen als Kulturstandort.
Wortlaut im Programm
Hessen muss sich im Wettbewerb mit anderen Regionen auch als Kulturstandort behaupten und durch gezielte Maßnahmen seine Wettbewerbsposition erhalten und verbessern. Link zum Original
Die Kulturwirtschaft wird stärker in die Entwicklungsplanung der Regionen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Um dieses Potential besser zu nutzen, soll die Kulturwirtschaft stärker als bisher in die Entwicklungsplanung der Regionen aufgenommen werden. Link zum Original
Die Kulturwirtschaftsberichte werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Kulturwirtschaftsberichte sollen fortgesetzt werden. Link zum Original
Der Kulturanteil des Landeshaushalts von 0,8 Prozent wird in der kommenden Legislaturperiode abgesichert.
Wortlaut im Programm
Zum Ende der laufenden Legislaturperiode beträgt der Kulturanteil des Landeshaushalts 0,8 Prozent. Dieser Anteil für Kulturausgaben muss auch in der kommenden Legislaturperiode abgesichert und nach Möglichkeit wieder auf ein Prozent gesteigert werden. Link zum Original
Der Kulturanteil des Landeshaushalts wird nach Möglichkeit wieder auf ein Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
Zum Ende der laufenden Legislaturperiode beträgt der Kulturanteil des Landeshaushalts 0,8 Prozent. Dieser Anteil für Kulturausgaben muss auch in der kommenden Legislaturperiode abgesichert und nach Möglichkeit wieder auf ein Prozent gesteigert werden. Link zum Original
Das Kulturinvestitionsprogramm von 220 Millionen Euro wird in der kommenden Legislaturperiode fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das unter Ruth Wagner als Kulturministerin aufgelegte Kulturinvestitionsprogramm in Höhe von 220 Mio. Euro soll auch in der kommenden Legislaturperiode fortgeführt werden. Link zum Original
Die Kulturkommission wird neu einberufen und als fachübergreifende Beratungsinstanz der Landesregierung etabliert.
Wortlaut im Programm
Die 2001 ins Leben gerufene Kulturkommission ist neu einzuberufen und als fachübergreifende Beratungsinstanz der Landesregierung zu etablieren. Link zum Original
Die Empfehlungen der Kulturkommission werden angepasst an aktuelle Entwicklungen wieder aufgegriffen.
Wortlaut im Programm
Die 2001 ins Leben gerufene Kulturkommission ist neu einzuberufen und als fachübergreifende Beratungsinstanz der Landesregierung zu etablieren. Dazu gehört insbesondere, dass die Empfehlungen der Kommission unter Anpassung an die aktuellen Entwicklungen wieder aufzugreifen sind. Link zum Original
Kulturfördermittel werden durch unabhängige, kompetente Jurys nach objektiven Qualitätskriterien vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe der Fördermittel soll durch unabhängige kompetente Jurys unter Berücksichtigung objektiver Qualitätskriterien erfolgen. Link zum Original
Die Auswirkungen der Förderrichtlinien, etwa für Musikschulen, Film- und Theaterförderung, werden fortlaufend evaluiert und gegebenenfalls überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Um mehr Transparenz zu erreichen, sollen die Auswirkungen der bestehenden Förderrichtlinien (z.B. für Musikschulen, Film- und Theaterförderung) fortlaufend evaluiert und ggf. überarbeitet werden. Link zum Original
Neue Initiativen erhalten bei Erfüllung der Qualitätsstandards eine Chance auf Förderung.
Wortlaut im Programm
Bei Erfüllung der Qualitätsstandards müssen auch neue Initiativen eine Chance auf Förderung haben! Link zum Original
Die Nachwuchsförderung steht in allen Kultursparten im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Die Nachwuchsförderung soll in allen Kultursparten im Vordergrund stehen. Link zum Original
Die Ausgangsbedingungen nicht etablierter Künstler werden durch Wettbewerbe, Ausstellungen, Preise und Arbeitsstipendien verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Ausgangsbedingungen für noch nicht etablierte Künstlerinnen und Künstler sollen durch Wettbewerbe, Ausstellungen, Preisverleihungen und Arbeitsstipendien verbessert werden. Link zum Original
Jungen Künstlern werden öffentliche Auftrittsmöglichkeiten vor Publikum und Fachkritik geboten.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind insbesondere öffentliche Auftrittsmöglichkeiten, bei denen die jungen Künstler ihr Können dem Publikum und der Fachkritik präsentieren können. Link zum Original
Die Landesmusikakademie in Schlitz wird zu einer Ausbildungseinrichtung für musische und kulturelle Bildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Landesmusikakademie in Schlitz soll entsprechend ihres Gesellschaftszweckes zu einer Ausbildungseinrichtung für musische und kulturelle Bildung ausgebaut werden. Link zum Original
Das Jugendsymphonieorchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Neben der Unterstützung für das Jugendsymphonieo rchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester soll ein Landesjugendchor gegründet werden. Link zum Original
Ein Landesjugendchor wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Neben der Unterstützung für das Jugendsymphonieo rchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester soll ein Landesjugendchor gegründet werden. Link zum Original
Das Land schreibt zur Förderung Neuer und zeitgenössischer Musik einen Kompositionswettbewerb aus.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der Neuen und zeitgenössischen Musik soll das Land Hessen einen Kompositionswettbewerb ausschreiben. Link zum Original
Jugendmusikschulen entwickeln sich durch Abteilungen für Theater und Tanz mittelfristig zu Jugendkunstschulen weiter.
Wortlaut im Programm
Es wäre wünschenswert, wenn die Jugendmusikschulen sich durch die Ergänzung um Abteilungen für Theaterspielen und Tanz mittelfristig zu Jugendkunstschulen weiterentwickeln würden. Link zum Original
Die Ausbildung an der Theaterakademie wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung an der Theaterakademie soll fortgeführt werden. Link zum Original
Die Theaterakademie erhält neben Drittmitteln und Sponsorengeldern eine Unterstützung des Landes.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung an der Theaterakademie soll fortgeführt werden. Dazu gehört neben der Einwerbung von Drittmitteln und Sponsorengeldern auch eine Unterstützung des Landes. Link zum Original
Die hessischen Theater beziehen Produktionen der Theaterakademie in ihre Spielpläne ein.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die hessischen Theater die Produktionen der Theaterakademie in ihre Spielpläne einbeziehen. Link zum Original
In Zusammenarbeit mit Kunsthochschule und documenta-archiv wird eine documenta-Akademie für junge Künstler aus aller Welt eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Verankerung der documenta im öffentlichen Bewusstsein zwischen den regelmäßig stattfindenden Ausstellungen sowie zur Förderung junger Künstler aus aller Welt soll in Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule und dem documenta-archiv eine documenta-Akademie eingerichtet werden. Ziel soll es sein, den Stipendiaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihrer Ausbildung künstlerisch weiterzuentwickeln und in der Stadt Kassel auszustellen. Link zum Original
Die Bezuschussung der Staatstheater in Kassel, Wiesbaden und Darmstadt, des Stadttheaters Gießen und der Landesbühne Marburg wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Budgetierung ist die Bezuschussung der Staatstheater in Kassel, Wiesbaden und Darmstadt sowie des Stadttheaters in Gießen und der Landesbühne in Marburg fortzuführen. Link zum Original
Für die Staatstheater werden Sponsoringkonzepte zur Verbesserung ihrer Finanzausstattung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie in anderen Bereichen des kulturellen Lebens sollten auch für die Staatstheater Sponsoringkonzepte entwickelt werden, um ihre Finanzausstattung zu verbessern. Link zum Original
Eine Beteiligung des Landes an den Städtischen Bühnen Frankfurt wird über einen Theatervertrag angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung des Landes an den Städtischen Bühnen Frankfurt GmbH ist über einen Theatervertrag anzustreben. Link zum Original
Die Arbeit freier Gruppen und privater Theater wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit freier Gruppen und privater Theater ist zu unterstützen. Link zum Original
Die Möglichkeiten für literarisches Schaffen werden erhalten und die Bedeutung der Literatur in der Gesellschaft gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Möglichkeit für das literarische Schaffen erhalten und die Bedeutung der Literatur in unserer Gesellschaft stärken. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Buchmesse und den Verlagsstandort Hessen werden optimiert.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die Rahmenbedingungen für die weltweit angesehene Buchmesse sowie den Verlagstandort Hessen zu optimieren. Link zum Original
Die öffentlichen Bibliotheken erreichen einen hohen Standard.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft ist es ein wichtiges Ziel, einen hohen Standard der öffentlichen Bibliotheken zu erreichen. Link zum Original
Die kommunalen Träger werden aufgefordert, ihre Bibliotheken stärker zu fördern, zu vernetzen und mittlere Bibliotheken als Zentren der Leseförderung im ländlichen Raum zu stärken.
Wortlaut im Programm
Die kommunalen Träger sind aufzufordern, ihre öffentlichen Bibliotheken stärker zu fördern, zu vernetzen und Bibliotheken mittlerer Größe als Zentren der Leseförderung im ländlichen Raum zu stärken. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Bibliotheken mit Schriftstellern, Kindergärten, Schulen, Jugendarbeit und Buchhandel wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit Schriftstellern, ihren Verbänden, Kindergärten, Schulen, Trägern der kommunalen Jugendarbeit vor Ort und dem Buchhandel ist zu verbessern. Link zum Original
Hessen wird als qualifizierter und dynamischer Standort für Film und Medien gefestigt.
Wortlaut im Programm
Hessen soll als hoch qualifizierter und dynamischer Standort für Film und Medien manifestiert werden. Link zum Original
Die kulturelle Filmförderung wird schwerpunktmäßig gestärkt, etwa bei Dokumentarfilmen und Programmkinos.
Wortlaut im Programm
Die hessische kulturelle Filmförderung ist daher schwerpunktmäßig zu stärken, zum Beispiel im Bereich der Dokumentarfilme und Programmkinos. Link zum Original
Der Hessische Filmpreis wird im nationalen Wettbewerb besser positioniert.
Wortlaut im Programm
Der „Hessische Filmpreis“ ist im nationalen Wettbewerb besser zu positionieren. Link zum Original
Bei der Vergabe des Hessischen Filmpreises wird die Nachwuchsförderung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei seiner Vergabe soll die Nachwuchsförderung herausgehobener berücksichtigt werden. Link zum Original
Kleinere Programmkinos werden erhalten und bei Bedarf bei der Sanierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kleinere Programmkinos sollen daher erhalten und, wo erforderlich, bei der Sanierung unterstützt werden. Link zum Original
Örtliche Filmfestivals werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kleinere Programmkinos sollen daher erhalten und, wo erforderlich, bei der Sanierung unterstützt werden. Dazu gehört auch die Förderung örtlicher Filmfestivals. Link zum Original
Die Filmförderung von Hessen Invest Film wird von Darlehen auf Risikokapitalförderung umgestellt, damit auch kleine Produktionen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche Filmförderung des Programms Hessen Invest Film ist wieder von der Darlehensgewährung auf eine Risikokapitalförderung umzustellen, damit auch kleine Filmproduktionen in den Genuss der Landesförderung kommen können. Link zum Original
Eine Film- und Medienakademie wird eingerichtet, die die Film- und Medienstudiengänge in Hessen vernetzt.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild der Theaterakademie soll eine Film- und Medienakademie eingerichtet werden, welche die Studiengänge im Bereich von Film und Medien in Hessen vernetzt und damit zu einer Optimierung der Ausbildung in praktischer und theoretischwissenschaftlicher Hinsicht beiträgt. Link zum Original
Ein neues Konzept von Kooperation und Profilierung präsentiert die Stärken der hessischen Museumslandschaft besser.
Wortlaut im Programm
Ein neues Konzept von Kooperationen und Profilierung muss die Stärken dieses kulturellen Angebots in Hessen besser präsentieren. Hierzu gehört ein professionelles Kulturmanagement. Link zum Original
Für die Museumslandschaft wird ein professionelles Kulturmanagement eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Ein neues Konzept von Kooperationen und Profilierung muss die Stärken dieses kulturellen Angebots in Hessen besser präsentieren. Hierzu gehört ein professionelles Kulturmanagement. Link zum Original
Die Entwicklung der Museumslandschaft Kassel wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der Museumslandschaft Kassel, die Restaurierung des Sprudelhofs in Bad Nauheim sowie der Bau des Keltenmuseums am Glauberg und die Entwicklung des damit verbundenen Archäologischen Landesmuseums sind fortzusetzen. Link zum Original
Die Restaurierung des Sprudelhofs in Bad Nauheim wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der Museumslandschaft Kassel, die Restaurierung des Sprudelhofs in Bad Nauheim sowie der Bau des Keltenmuseums am Glauberg und die Entwicklung des damit verbundenen Archäologischen Landesmuseums sind fortzusetzen. Link zum Original
Der Bau des Keltenmuseums am Glauberg und die Entwicklung des Archäologischen Landesmuseums werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der Museumslandschaft Kassel, die Restaurierung des Sprudelhofs in Bad Nauheim sowie der Bau des Keltenmuseums am Glauberg und die Entwicklung des damit verbundenen Archäologischen Landesmuseums sind fortzusetzen. Link zum Original
Kommunale und private Museen, einschließlich überregional bedeutsamer und Spezialmuseen, werden in Abstimmung mit dem Hessischen Museumsverband gefördert.
Wortlaut im Programm
Kommunale und private Museen sind auch weiterhin in Abstimmung mit dem Hessischen Museumsverband zu fördern. Dies gilt auch für die Museen mit überregionaler Bedeutung und Spezialmuseen. Link zum Original
Kleinere nichtstaatliche Museen werden bei Spezialisierung, Präsentation und Museumspädagogik weiter beraten.
Wortlaut im Programm
Kleinere, nichtstaatliche Museen sind im Hinblick auf Spezialisierung und verbesserte Präsentation ihrer Bestände sowie die museumspädagogische Arbeit auch weiter zu beraten. Link zum Original
Die Pflege der hessischen Archive wird auch künftig gesichert.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Archive leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität. Sie beherbergen das „Gedächtnis“ des Landes und seiner Regionen. Die Pflege dieses Gedächtnisses muss auch in Zukunft gesichert sein. Link zum Original
Für die Archive werden zukunftstaugliche Digitalisierungskonzepte entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Archive leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität. Sie beherbergen das „Gedächtnis“ des Landes und seiner Regionen. Die Pflege dieses Gedächtnisses muss auch in Zukunft gesichert sein. Dazu gehören u.a. zukunftstaugliche Digitalisierungskonzepte. Link zum Original
Die Staatsarchive werden weiter bei ihrer Entwicklung zu offenen „Häusern der Geschichte“ unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Bemühen der Staatsarchive, sich zu offenen „Häusern der Geschichte“ zu entwickeln, muss auch weiterhin unterstützt werden (z.B. durch Ausstellungen, Vortragsreihen und vergleichbare Projekte). Link zum Original
Die Archivschule Marburg wird im Verbund mit den anderen Bundesländern fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Für die fundierte Ausbildung des Fachpersonals ist die Fortentwicklung der Archivschule Marburg im Verbund mit den anderen Bundesländern zu fördern. Link zum Original
Die Arbeit der historischen Kommissionen und Geschichtsvereine wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der historischen Kommissionen und Geschichtsvereine ist auch zukünftig zu unterstützen. Link zum Original
Historische Stadtzentren, Kirchen, Schlösser, technische Denkmäler sowie Gewerbe- und Industriearchitektur werden durch die Denkmalpflege erhalten und geschützt.
Wortlaut im Programm
Historische Stadtzentren als Erlebnisräume und Orte des Arbeitens und Wohnens wie auch Straßenzüge, Kirchen, Schlösser, hervorragende technische Errungenschaften sowie Gewerbe- und Industriearchitektur sind durch die Denkmalpflege als Zeitzeugnisse zu erhalten und zu schützen. Link zum Original
Die Denkmalpflege nimmt Rücksicht auf die Stadtentwicklung, insbesondere im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Dabei ist jedoch auf die Stadtentwicklung, insbesondere im ländlichen Raum, Rücksicht zu nehmen. Link zum Original
Eine unabhängige Dachstiftung „Welterbestätten Hessen“ wird gegründet, die die Welterbestätten bündelt, positioniert und vermarktet.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der hessischen Welterbestätten setzt sich die FDP für die Gründung einer unabhängigen Dachstiftung „Welterbestätten Hessen“ ein. Die Stiftung soll die Aktivitäten der bestehenden Welterbestätten Kloster Lorsch, Grube Messel, Limes sowie Mittelrheintal bündeln, besser positionieren und vermarkten. Link zum Original
Die Aufnahme von Bergpark Wilhelmshöhe und Schloss Wilhelmsthal in die UNESCO-Welterbeliste wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Bestrebungen, das Schlosse nsemble Bergpark Wilhelmshöhe und Schloss Wilhemstal in die Liste der UNESCO- Welterbestätten aufzunehmen, werden von der FDP nachhaltig unterstützt. Link zum Original
Die Bemühungen der Städte Wiesbaden und Korbach um eine mögliche Antragstellung werden befördert.
Wortlaut im Programm
Ferner sind die Bemühungen der Stadt Wiesbaden sowie der Stadt Korbach hinsichtlich einer möglichen Antragstellung zu befördern. Link zum Original
Die Pressefreiheit wird auch in Hessen geschützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich auch in Hessen für den Schutz der Pressefreiheit ein. Es sollte klare Vorgaben für die Ermittlungsbehörden geben. Link zum Original
Religion darf nicht zur Rechtfertigung von Gewalt, Extremismus oder Terrorismus missbraucht werden.
Wortlaut im Programm
Religion darf insbesondere nicht zur Rechtfertigung von Gewalt, Extremismus oder Terrorismus missbraucht werden. Link zum Original
Der rechtliche Schutz von Religionsgemeinschaften ist nur gerechtfertigt, wenn sie Toleranz, Transparenz und Offenheit wahren und das Grundgesetz vorbehaltlos respektieren.
Wortlaut im Programm
Der weit reichende Schutz, den Religionsgemeinschaften durch unsere Rechtsordnung genießen, ist nur zu rechtfertigen, wenn diese die Gebote von Toleranz, Transparenz und Offenheit wahren und die Werte des Grundgesetzes vorbehaltlos respektieren. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb der Medien werden an die konvergierende Medienwirklichkeit angepasst, um den Medienstandort zukunftsfähig zu machen.
Wortlaut im Programm
Liberale Medienpolitik baut auf Wettbewerb. Denn Wettbewerb zwischen den Medien setzt Kreativität frei, sorgt für Pluralismus und Effizienz und schafft langfristig Arbeitsplätze. Deshalb geht es darum, die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb an die neuen Spielregeln der breitbandigeren und konvergierenden Medienwirklichkeit anzupassen und den Medienstandort für die Zukunft wieder fit zu machen. Link zum Original
Die Rundfunkgebühr wird durch eine allgemeine Rundfunkabgabe ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Gebührenerhebung ist nicht mehr zeit- und sachgerecht. An der Stelle der Gebührenerhöhung tritt eine allgemeine Rundfunkabgabe. Link zum Original
Zur Sicherung der Meinungsvielfalt bei elektronischen Medien genügt das allgemeine Kartellrecht.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Meinungsvielfalt bei elektronischen Medienangeboten ist die Anwendung des bestehenden allgemeinen Kartellrechtes ausreichend. Link zum Original
Vielfaltsichernde Maßnahmen bei internem Wachstum von Medienunternehmen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für Vielfalt sichernde Maßnahmen bei internem Wachstum besteht keine Notwendigkeit. Die diesbezügliche Aufsicht und die Fusionskontrolle sollte den Kartellämtern übertragen werden. Link zum Original
Die Aufsicht über Medienkonzentration und die Fusionskontrolle werden den Kartellämtern übertragen.
Wortlaut im Programm
Für Vielfalt sichernde Maßnahmen bei internem Wachstum besteht keine Notwendigkeit. Die diesbezügliche Aufsicht und die Fusionskontrolle sollte den Kartellämtern übertragen werden. Link zum Original
Über die bestehenden Must-Carry-Pflichten hinaus wird keine Marktregulierung im digitalen Breitband verlangt.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht zudem keine Notwendigkeit im digitalen Breitband über die bestehenden gesetzlichen Verpflichtungen über die Verbreitung von Rundfunkangeboten hinaus („Must-Carry“) Regulierungen des Marktes einzufordern. Link zum Original
Kabelbetreiber werden verpflichtet, auch andere Anbieter durchzuleiten.
Wortlaut im Programm
Die Kabelbetreiber müssen verpflichtet werden, durch das Kabel auch andere Anbieter durchzuleiten. Link zum Original
Die Landesanstalten für privaten Rundfunk widmen sich verstärkt der Überwachung des Jugendschutzes und der Vermittlung von Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Die Landesanstalten für privaten Rundfunk sollen sich verstärkt der Überwachung des Jugendschutzes und der Vermittlung von Medienkompetenz widmen. Link zum Original
Die Maßnahmen zur Vermittlung von Medienkompetenz werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen zur Vermittlung von Medienkompetenz haben eine herausragende Bedeutung und sind zu intensivieren. Link zum Original
Die Werbevorschriften für private Sender werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung eines funktionierenden Wettbewerbs sind die Werbevorschriften für die privaten Sender abzuschaffen. Link zum Original
Der Hessische Rundfunk legt jährlich einen Rechenschaftsbericht über die Erfüllung seines öffentlich-rechtlichen Auftrags vor.
Wortlaut im Programm
Einmal im Jahr sollte der Hessische Rundfunk einen Bericht über seine Maßnahmen zur Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrages abgeben und Rechenschaft ablegen. Link zum Original
Programmauftrag und Profil der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten werden im Rundfunkstaatsvertrag gesetzlich klar definiert und vom Privatrundfunk abgegrenzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass in einem Rundfunkstaatsvertrag Programmaufträge und Profil der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten klar definiert werden. Die Klarstellung dieses Auftrages darf nicht ausschließlich der Rechtssprechung überlassen bleiben, sondern ist hinsichtlich seiner Funktionsbe stimmung und zur Abgrenzung zum Privatrundfunk gesetzlich zu regeln. Link zum Original
Wettbewerb wird auch bei den privaten Rundfunkanbietern eröffnet.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerb ist auch bei den privaten Anbietern zu eröffnen. Link zum Original
Die Verdrängung privater Sender aus den Kabelnetzen zugunsten öffentlich-rechtlicher Programme wird soweit möglich rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Verdrängung privater Sender aus den Kabelnetzen zugunsten öffentlichrechtlicher Programme ist, soweit möglich, rückgängig zu machen. Link zum Original
Freie Frequenzen werden nicht mehr vorrangig öffentlich-rechtlichen Sendern zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Freie Frequenzen sollen nicht mehr vorrangig den öffentlich-rechtlichen Senderanstalten zugewiesen werden. Link zum Original
Bereits an öffentlich-rechtliche Sender vergebene Frequenzen werden auf ihre Notwendigkeit überprüft, um privaten Anbietern mehr Spielraum zu geben.
Wortlaut im Programm
Bereits an öffentlich-rechtliche Senderanstalten vergebene Frequenzen sind auf ihre Notwendigkeit hin zu überprüfen mit dem Ziel, privaten Anbietern größere Spielräume zu ermöglichen. Link zum Original
Lokale und regionale private Radioveranstalter werden zugelassen.
Wortlaut im Programm
Die FDP befürwortet die Zulassung lokaler und regionaler privater Radioveranstalter. Link zum Original
Den privaten Rundfunkanbietern in Hessen werden zusätzliche Expansionsmöglichkeiten eröffnet.
Wortlaut im Programm
Den in Hessen vorhandenen privaten Anbietern sind neben den bislang etablierten Veranstaltern zusätzliche Expansionsmöglichkeiten zu eröffnen. Link zum Original
Die Blockade von Frequenzen durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Politik der Frequenzverstop fung durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten muss beendet wer den. Link zum Original
Die Zulassungsdauer bei Lizenzverlängerung wird von fünf auf zehn Jahre erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Zulassungsbeschränkung bei Lizenzverlängerung sollte von 5 auf 10 Jahre erhöht werden, um eine größere Sicherheit für Investoren zu ermöglichen. Link zum Original
Das Verbot regionaler Werbefenster im Rundfunk wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Das Verbot regionaler Werbefenster ist aufzuheben, um die Rundfunkanbieter nicht an zielgenauen Angeboten für die regionale Wirtschaft zu hindern und dem Mittelstand und der Werbewirtschaft zielgenaue regionale Werbung zu ermöglichen. Wir wollen die Freigabe regionaler Werbung für regional segmentierte Gebiete. Link zum Original
Der freie Zugang zu wichtigen Sport- und Kulturereignissen im Rundfunk bleibt gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu wichtigen Sport- und Kulturereignissen muss weiter gewährleistet bleiben, um das Grundrecht auf freie Information zu sichern. Link zum Original
Rundfunkgebühren für internetfähige PCs werden abgelehnt und der Rundfunkstaatsvertrag entsprechend geändert.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt eine datenvolumenabhän gige, pauschale Benutzungsgebühr und die Erhebung von Rundfunkgebühren für internetfähige PCs ab. Die entsprechenden rundfunkstaatsvertraglichen Regelungen sind kurzfristig entsprechend zu verändern. Link zum Original
Ein flächendeckendes Angebot zur Vermittlung von Medienkompetenz wird in Kooperation mit privaten Medien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk angestrebt.
Wortlaut im Programm
Es ist ein flächendeckendes Angebot in Kooperation mit privaten Medien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk anzustreben. Link zum Original
Kooperationsmodelle bis hin zu gemeinsamen Gesellschaften mit der Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien werden entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eigene Kooperationsmodelle bis hin zu gemeinsamen Gesellschaften in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien sind zu entwickeln und umzusetzen. Link zum Original
Zivilrechtliche Ansprüche der Bürger auf Unterlassung, Widerruf und Schadensersatz werden im Hessischen Mediengesetz übersichtlicher und praktikabler geregelt.
Wortlaut im Programm
• Die Möglichkeit zivilrechtlicher Ansprüche der Bürger auf Unterlassung, Widerruf und Schadensersatz sollen im Hessischen Mediengesetz übersichtlicher und praktikabler gestaltet werden. Link zum Original
Staats- und Regierungsämter werden mit einer Mitgliedschaft in Rundfunkaufsichtsgremien unvereinbar.
Wortlaut im Programm
• Staats- und Regierungsämter sind mit der Mitgliedschaft in Rundfunkaufsichtsratsgremien unvereinbar. Link zum Original
Jede im Landtag in Fraktionsstärke vertretene Partei entsendet nur einen Vertreter in die Rundfunkaufsichtsgremien des Landes.
Wortlaut im Programm
• Jede im Landesparlament in Fraktionsstärke vertretene Partei soll nur einen Vertreter in die Aufsichtsgremien des Landes entsenden können. Link zum Original
Der Rundfunkrat wird repräsentativ besetzt.
Wortlaut im Programm
• Der Rundfunkrat ist repräsentativ zu besetzen. Link zum Original
Eine Beschneidung der Pressefreiheit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich gegen eine Beschneidung der Pressefreiheit aus. Link zum Original
Redaktionsgeheimnis und Zeugnisverweigerungsrecht der Presse werden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Das Redaktionsgeheimnis und das Zeugnisverweigerungsrecht müssen sichergestellt werden. Link zum Original
Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für Verlagserzeugnisse bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der verminderte Mehrwertsteuersatz für Verlagserzeugnisse ist beizubehalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.