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FDP · Hessen stärker machen

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Hessen 2008 · beschlossen 27.10.2007 · Original

Das Programm enthält 131 von 1.932 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 131
  1. Mittel der EFRE-Strukturförderung 2007 bis 2013 sollen auch für kulturelle Zwecke eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu zählt, dass die Möglichkeiten der neuen EFRE-Verordnung 2007 – 2013 genutzt werden und damit Mittel aus der Strukturförderung auch für kulturelle Zwecke eingesetzt werden. Link zum Original
  2. Der Filmförderung soll wieder der nötige Raum gegeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist jetzt an der Zeit, wieder der Filmförderung den Raum zu geben, den sie benötigt und der ihr zusteht. Link zum Original
  3. Das Potenzial der Filmbranche soll genutzt und die hessische Produzentenstruktur konsequent weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderlich ist dazu, dass das große wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungspotential der Filmbranche genutzt wird und die hessische Produzenten-Struktur konsequent weiterentwickelt wird. Link zum Original
  4. Dokumentar-, Kurz- und Experimentalfilm sollen bei Vernetzung, Qualitätsmanagement und Anschubfinanzierung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen verfügt auch im Dokumentarfilmbereich und beim Kurz- /Experimentalfilm über eine gute Struktur, die allerdings der Unterstützung bedarf, insbesondere im Bereich der Vernetzung, des Qualitätsmanagements und der Anschubfinanzierung. Link zum Original
  5. Der Fachkongress eDIT soll langfristig gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die eDIT ist langfristig zu sichern, damit die internationale Wahrnehmung gestärkt wird. Link zum Original
  6. Die medienpolitische Offensive soll wieder aufgegriffen und fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die medienpolitische Offensive wieder aufgreifen und mit neuem Elan fortsetzen. Link zum Original
  7. Das Programm Hessen-Film-Invest soll zu branchengerechten Bedingungen langfristig abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristige Absicherung des Programms Hessen-Film- Invest zu Bedingungen, die den Besonderheiten der Branche angemessen sind. Link zum Original
  8. Eine wettbewerbsfähige Organisationsstruktur soll kulturelle und wirtschaftliche Aktivitäten im Bereich Film und Medien bündeln.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung einer wettbewerbsfähigen Organisationsstruktur, die kulturelle und wirtschaftliche Aktivitäten im Bereich von Film und Medien bündelt, strukturiert und zukunftsorientiert ausrichtet, Link zum Original
  9. Der Denkmalschutz wirkt mit reduzierten Auflagen Leerständen in Dörfern entgegen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Denkmalschutz bleibt aufgefordert, sich konstruktiv in diesen Prozess einzubringen und mit reduzierten Auflagen den sich abzeichnenden Leerständen entgegen zu wirken. Link zum Original
  10. Denkmalschutzbelange werden in der Stadtentwicklung flexibler und pragmatischer umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Denkmalschutz ist in diese Überlegungen mit einzubeziehen, wobei eine flexiblere, pragmatische Umsetzung der Denkmalschutzbelange den veränderten Bedingungen Rechnung tragen muss. Link zum Original
  11. Die Kulturpolitik sichert die Grundlagen für die freie Entfaltung von Kunst und Kultur.

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    Wortlaut im Programm
    die Sicherung der Grundlagen für die freie Entfaltung von Kunst und Kultur, Link zum Original
  12. Allen Bürgern wird der Zugang zu kulturellen Inhalten und Institutionen eröffnet.

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    Wortlaut im Programm
    die Eröffnung des Zugangs zu kulturellen Inhalten und Institutionen für alle Bürger, Link zum Original
  13. Die Kulturpolitik bewahrt das kulturelle Erbe.

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    Wortlaut im Programm
    die Bewahrung des kulturellen Erbes und die Vermittlung von Anstößen für neue Entwicklungen, Link zum Original
  14. Die Kulturpolitik vermittelt Anstöße für neue Entwicklungen.

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    Wortlaut im Programm
    die Bewahrung des kulturellen Erbes und die Vermittlung von Anstößen für neue Entwicklungen, Link zum Original
  15. Es werden Rahmenbedingungen für einen funktionsfähigen Markt zum ungehinderten Austausch von Kulturgütern geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    die Schaffung der Rahmenbedingungen für einen funktionsfähigen Markt zum ungehinderten Austausch von Kulturgütern, Link zum Original
  16. Die Kulturpolitik festigt die Überzeugung, dass Kunst und Kultur die Vergangenheit reflektieren, die Gegenwart kommentieren und die Zukunft entwerfen.

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    Wortlaut im Programm
    die Festigung der Überzeugung, dass künstlerisches Schaffen und Kultur berufen sind, die Vergangenheit erinnernd zu reflektieren, die Gegenwart kritisch zu kommentieren und die Zukunft visionär zu entwerfen. Link zum Original
  17. Jede Bevormundung und jeder zensierende Eingriff in Kunst und Kultur wird abgelehnt, auch in staatlich geförderten Bereichen.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den Grundsätzen liberaler Kulturpolitik gehört auch, dass wir jede Bevormundung und jeden zensierenden Eingriff in Kunst und Kultur ablehnen. Das gilt uneingeschränkt für die staatlich geförderten Bereiche. Link zum Original
  18. Der Staat gibt keinen Kunstbegriff vor, sondern fördert eine Atmosphäre für Kreativität und neue Ideen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale geben keinen Kunstbegriff vor, sondern stehen für eine Atmosphäre, in der Kreativität und neue Ideen wachsen können. Link zum Original
  19. Die Förderung von Kunst und Kultur wird als Staatsziel in der Verfassung verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale begreifen die Förderung von Kunst und Kultur in ihren vielfältigen Ausdrucksformen als eine dauerhafte Aufgabe des Staates, die als Staatsziel in der Verfassung verankert werden muss. Link zum Original
  20. Privates Engagement für Kunst und Kultur wird weiterhin nachhaltig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Politik will und wird privates Engagement für Kunst und Kultur auch weiterhin nachhaltig fördern. Link zum Original
  21. Kulturelle Netzwerke zwischen öffentlichen und privaten Institutionen werden gefördert, um aufwendigere Projekte zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist es wichtig, kulturelle Netzwerke zwischen öffentlichen und privaten Institutionen zu fördern, um auch finanziell aufwendigere Projekte zu ermöglichen. Link zum Original
  22. Privates und ehrenamtliches Engagement im Kulturbereich erhält stärkere öffentliche Anerkennung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Privates Engagement für Kunst und Kultur muss eine stärkere öffentliche Anerkennung finden, ebenso wie das ehrenamtliche Engagement im Kulturbereich. Link zum Original
  23. Die Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen wird administrativ erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören administrative Erleichterungen und eine stärkere steuerliche Entlastung bei der Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen. Link zum Original
  24. Die Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen wird steuerlich stärker entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören administrative Erleichterungen und eine stärkere steuerliche Entlastung bei der Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen. Link zum Original
  25. Die Kulturpolitik setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen.

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    Wortlaut im Programm
    Kultur bestimmt die Zukunftschancen der jungen Generation in weit höherem Maß als bisher angenommen; deshalb muss ein besonderer Schwerpunkt der Kulturpolitik auf die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen gelegt werden. Link zum Original
  26. Bei Kindern wird frühzeitig Interesse geweckt und werden Kreativität und Intelligenz gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist wichtig, schon frühzeitig Interesse zu wecken, Kreativität und Intelligenz zu fördern. Link zum Original
  27. Die Kooperation zwischen kulturellen Einrichtungen, Kindergärten und Schulen wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    ist die Kooperation zwischen kulturellen Einrichtungen, Kindergärten und Schulen zu verstärken; Link zum Original
  28. Die Arbeit der Kinder- und Jugendtheater wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    soll die Arbeit der Kinder- und Jugendtheater gefördert werden; Link zum Original
  29. Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“ und „Jugend malt“, Kinder- und Sommerakademien sowie das Jugendfestival Juvenale werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    sollen Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“, „Jugend malt“, Kinder- und Sommerakademien sowie ein spezielles Jugendfestival, die Juvenale, unterstützt werden; Link zum Original
  30. Die Leseförderung in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen und Bibliotheken wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    ist die Leseförderung in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen und Bibliotheken zu verstärken; Link zum Original
  31. Der Anteil der Kinder, die ein Musikinstrument spielen, wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    ist der Anteil der Kinder, die ein Musikinstrument spielen, deutlich zu erhöhen. Link zum Original
  32. Die Kulturvermittlung in Kultureinrichtungen und soziokulturellen Zentren wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher soll die Kulturvermittlung sowohl in den Kultureinrichtungen als auch den soziokulturellen Zentren verstärkt werden. Link zum Original
  33. Soziokulturelle Zentren werden weiterhin gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die soziokulturellen Zentren sollen auch zukünftig gefördert werden. Link zum Original
  34. Die Zusammenarbeit zwischen landeseigenen, kommunalen und privaten Kultureinrichtungen wird enger, um die Attraktivität des Landes zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen ist ein Land mit hoher Wirtschaftskraft, dessen Attraktivität durch eine zunehmend enge Zusammenarbeit zwischen landeseigenen, kommunalen und privaten Einrichtungen dauerhaft gestärkt werden muss. Link zum Original
  35. Die Kulturpolitik des Landes stärkt und vernetzt neben überregionalen Angeboten die regionale kulturelle Vielfalt, etwa durch regionale Festivals und Kultursommer.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kulturpolitik des Landes muss daher neben den überregionalen Kulturangeboten auch die regionale, kulturelle Vielfalt stärken und vernetzen, z.B. durch regionale Festivals und Kultursommer sowie Ausstellungsreihen im Rahmen des Kulturforums. Link zum Original
  36. Für die Kulturregion Rhein-Main wird ein räumliches, organisatorisches und finanzielles Konzept unter Einbeziehung privater Akteure entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ballungsraum Rhein-Main braucht ein räumliches, organisatorisches und finanzielles Konzept, mit dem die Kulturregion unter Einbeziehung privater Initiativen, Unternehmen, Stiftungen und Mäzene langfristig optimal gestärkt wird. Link zum Original
  37. Die Kulturzusammenarbeit im Ballungsraum Rhein-Main beruht auf freiwilliger Kooperation der Gemeinden mit Frankfurt und darüber hinaus.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt auf freiwillige Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden des Umlands und der Stadt Frankfurt sowie über den Ballungsraum hinaus (z.B. Darmstadt, Mainz, Aschaffenburg) und lehnt einen Kulturzwangsverband ab. Link zum Original
  38. Ein Kulturzwangsverband im Ballungsraum Rhein-Main wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt auf freiwillige Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden des Umlands und der Stadt Frankfurt sowie über den Ballungsraum hinaus (z.B. Darmstadt, Mainz, Aschaffenburg) und lehnt einen Kulturzwangsverband ab. Link zum Original
  39. Das Land beteiligt sich stärker an der Finanzierung der Kultureinrichtungen des Ballungsraums Rhein-Main in Ergänzung zur Kulturregion Frankfurt Rhein-Main gGmbH.

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    Wortlaut im Programm
    Sie ist der Auffassung, dass die Kulturregion Frankfurt Rhein-Main gGmbH eine gute Basis für eine effektive Vernetzung und Zusammenarbeit bietet, die ergänzt werden muss durch eine stärkere Beteiligung des Landes an der Finanzierung der Kultureinrichtungen des Ballungsraumes Link zum Original
  40. Hessen behauptet sich durch gezielte Maßnahmen im Wettbewerb der Regionen als Kulturstandort.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen muss sich im Wettbewerb mit anderen Regionen auch als Kulturstandort behaupten und durch gezielte Maßnahmen seine Wettbewerbsposition erhalten und verbessern. Link zum Original
  41. Die Kulturwirtschaft wird stärker in die Entwicklungsplanung der Regionen aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Um dieses Potential besser zu nutzen, soll die Kulturwirtschaft stärker als bisher in die Entwicklungsplanung der Regionen aufgenommen werden. Link zum Original
  42. Die Kulturwirtschaftsberichte werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kulturwirtschaftsberichte sollen fortgesetzt werden. Link zum Original
  43. Der Kulturanteil des Landeshaushalts von 0,8 Prozent wird in der kommenden Legislaturperiode abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Ende der laufenden Legislaturperiode beträgt der Kulturanteil des Landeshaushalts 0,8 Prozent. Dieser Anteil für Kulturausgaben muss auch in der kommenden Legislaturperiode abgesichert und nach Möglichkeit wieder auf ein Prozent gesteigert werden. Link zum Original
  44. Der Kulturanteil des Landeshaushalts wird nach Möglichkeit wieder auf ein Prozent gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Ende der laufenden Legislaturperiode beträgt der Kulturanteil des Landeshaushalts 0,8 Prozent. Dieser Anteil für Kulturausgaben muss auch in der kommenden Legislaturperiode abgesichert und nach Möglichkeit wieder auf ein Prozent gesteigert werden. Link zum Original
  45. Das Kulturinvestitionsprogramm von 220 Millionen Euro wird in der kommenden Legislaturperiode fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Das unter Ruth Wagner als Kulturministerin aufgelegte Kulturinvestitionsprogramm in Höhe von 220 Mio. Euro soll auch in der kommenden Legislaturperiode fortgeführt werden. Link zum Original
  46. Die Kulturkommission wird neu einberufen und als fachübergreifende Beratungsinstanz der Landesregierung etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Die 2001 ins Leben gerufene Kulturkommission ist neu einzuberufen und als fachübergreifende Beratungsinstanz der Landesregierung zu etablieren. Link zum Original
  47. Die Empfehlungen der Kulturkommission werden angepasst an aktuelle Entwicklungen wieder aufgegriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die 2001 ins Leben gerufene Kulturkommission ist neu einzuberufen und als fachübergreifende Beratungsinstanz der Landesregierung zu etablieren. Dazu gehört insbesondere, dass die Empfehlungen der Kommission unter Anpassung an die aktuellen Entwicklungen wieder aufzugreifen sind. Link zum Original
  48. Kulturfördermittel werden durch unabhängige, kompetente Jurys nach objektiven Qualitätskriterien vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vergabe der Fördermittel soll durch unabhängige kompetente Jurys unter Berücksichtigung objektiver Qualitätskriterien erfolgen. Link zum Original
  49. Die Auswirkungen der Förderrichtlinien, etwa für Musikschulen, Film- und Theaterförderung, werden fortlaufend evaluiert und gegebenenfalls überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Um mehr Transparenz zu erreichen, sollen die Auswirkungen der bestehenden Förderrichtlinien (z.B. für Musikschulen, Film- und Theaterförderung) fortlaufend evaluiert und ggf. überarbeitet werden. Link zum Original
  50. Neue Initiativen erhalten bei Erfüllung der Qualitätsstandards eine Chance auf Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Erfüllung der Qualitätsstandards müssen auch neue Initiativen eine Chance auf Förderung haben! Link zum Original
  51. Die Nachwuchsförderung steht in allen Kultursparten im Vordergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nachwuchsförderung soll in allen Kultursparten im Vordergrund stehen. Link zum Original
  52. Die Ausgangsbedingungen nicht etablierter Künstler werden durch Wettbewerbe, Ausstellungen, Preise und Arbeitsstipendien verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausgangsbedingungen für noch nicht etablierte Künstlerinnen und Künstler sollen durch Wettbewerbe, Ausstellungen, Preisverleihungen und Arbeitsstipendien verbessert werden. Link zum Original
  53. Jungen Künstlern werden öffentliche Auftrittsmöglichkeiten vor Publikum und Fachkritik geboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig sind insbesondere öffentliche Auftrittsmöglichkeiten, bei denen die jungen Künstler ihr Können dem Publikum und der Fachkritik präsentieren können. Link zum Original
  54. Die Landesmusikakademie in Schlitz wird zu einer Ausbildungseinrichtung für musische und kulturelle Bildung ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesmusikakademie in Schlitz soll entsprechend ihres Gesellschaftszweckes zu einer Ausbildungseinrichtung für musische und kulturelle Bildung ausgebaut werden. Link zum Original
  55. Das Jugendsymphonieorchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Unterstützung für das Jugendsymphonieo rchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester soll ein Landesjugendchor gegründet werden. Link zum Original
  56. Ein Landesjugendchor wird gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Unterstützung für das Jugendsymphonieo rchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester soll ein Landesjugendchor gegründet werden. Link zum Original
  57. Das Land schreibt zur Förderung Neuer und zeitgenössischer Musik einen Kompositionswettbewerb aus.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Förderung der Neuen und zeitgenössischen Musik soll das Land Hessen einen Kompositionswettbewerb ausschreiben. Link zum Original
  58. Jugendmusikschulen entwickeln sich durch Abteilungen für Theater und Tanz mittelfristig zu Jugendkunstschulen weiter.

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    Wortlaut im Programm
    Es wäre wünschenswert, wenn die Jugendmusikschulen sich durch die Ergänzung um Abteilungen für Theaterspielen und Tanz mittelfristig zu Jugendkunstschulen weiterentwickeln würden. Link zum Original
  59. Die Ausbildung an der Theaterakademie wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung an der Theaterakademie soll fortgeführt werden. Link zum Original
  60. Die Theaterakademie erhält neben Drittmitteln und Sponsorengeldern eine Unterstützung des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung an der Theaterakademie soll fortgeführt werden. Dazu gehört neben der Einwerbung von Drittmitteln und Sponsorengeldern auch eine Unterstützung des Landes. Link zum Original
  61. Die hessischen Theater beziehen Produktionen der Theaterakademie in ihre Spielpläne ein.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere sollen die hessischen Theater die Produktionen der Theaterakademie in ihre Spielpläne einbeziehen. Link zum Original
  62. In Zusammenarbeit mit Kunsthochschule und documenta-archiv wird eine documenta-Akademie für junge Künstler aus aller Welt eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Verankerung der documenta im öffentlichen Bewusstsein zwischen den regelmäßig stattfindenden Ausstellungen sowie zur Förderung junger Künstler aus aller Welt soll in Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule und dem documenta-archiv eine documenta-Akademie eingerichtet werden. Ziel soll es sein, den Stipendiaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihrer Ausbildung künstlerisch weiterzuentwickeln und in der Stadt Kassel auszustellen. Link zum Original
  63. Die Bezuschussung der Staatstheater in Kassel, Wiesbaden und Darmstadt, des Stadttheaters Gießen und der Landesbühne Marburg wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Budgetierung ist die Bezuschussung der Staatstheater in Kassel, Wiesbaden und Darmstadt sowie des Stadttheaters in Gießen und der Landesbühne in Marburg fortzuführen. Link zum Original
  64. Für die Staatstheater werden Sponsoringkonzepte zur Verbesserung ihrer Finanzausstattung entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Ähnlich wie in anderen Bereichen des kulturellen Lebens sollten auch für die Staatstheater Sponsoringkonzepte entwickelt werden, um ihre Finanzausstattung zu verbessern. Link zum Original
  65. Eine Beteiligung des Landes an den Städtischen Bühnen Frankfurt wird über einen Theatervertrag angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beteiligung des Landes an den Städtischen Bühnen Frankfurt GmbH ist über einen Theatervertrag anzustreben. Link zum Original
  66. Die Arbeit freier Gruppen und privater Theater wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit freier Gruppen und privater Theater ist zu unterstützen. Link zum Original
  67. Die Möglichkeiten für literarisches Schaffen werden erhalten und die Bedeutung der Literatur in der Gesellschaft gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die Möglichkeit für das literarische Schaffen erhalten und die Bedeutung der Literatur in unserer Gesellschaft stärken. Link zum Original
  68. Die Rahmenbedingungen für die Buchmesse und den Verlagsstandort Hessen werden optimiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sind die Rahmenbedingungen für die weltweit angesehene Buchmesse sowie den Verlagstandort Hessen zu optimieren. Link zum Original
  69. Die öffentlichen Bibliotheken erreichen einen hohen Standard.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft ist es ein wichtiges Ziel, einen hohen Standard der öffentlichen Bibliotheken zu erreichen. Link zum Original
  70. Die kommunalen Träger werden aufgefordert, ihre Bibliotheken stärker zu fördern, zu vernetzen und mittlere Bibliotheken als Zentren der Leseförderung im ländlichen Raum zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunalen Träger sind aufzufordern, ihre öffentlichen Bibliotheken stärker zu fördern, zu vernetzen und Bibliotheken mittlerer Größe als Zentren der Leseförderung im ländlichen Raum zu stärken. Link zum Original
  71. Die Zusammenarbeit der Bibliotheken mit Schriftstellern, Kindergärten, Schulen, Jugendarbeit und Buchhandel wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit mit Schriftstellern, ihren Verbänden, Kindergärten, Schulen, Trägern der kommunalen Jugendarbeit vor Ort und dem Buchhandel ist zu verbessern. Link zum Original
  72. Hessen wird als qualifizierter und dynamischer Standort für Film und Medien gefestigt.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen soll als hoch qualifizierter und dynamischer Standort für Film und Medien manifestiert werden. Link zum Original
  73. Die kulturelle Filmförderung wird schwerpunktmäßig gestärkt, etwa bei Dokumentarfilmen und Programmkinos.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Die hessische kulturelle Filmförderung ist daher schwerpunktmäßig zu stärken, zum Beispiel im Bereich der Dokumentarfilme und Programmkinos. Link zum Original
  74. Der Hessische Filmpreis wird im nationalen Wettbewerb besser positioniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Der „Hessische Filmpreis“ ist im nationalen Wettbewerb besser zu positionieren. Link zum Original
  75. Bei der Vergabe des Hessischen Filmpreises wird die Nachwuchsförderung stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei seiner Vergabe soll die Nachwuchsförderung herausgehobener berücksichtigt werden. Link zum Original
  76. Kleinere Programmkinos werden erhalten und bei Bedarf bei der Sanierung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Kleinere Programmkinos sollen daher erhalten und, wo erforderlich, bei der Sanierung unterstützt werden. Link zum Original
  77. Örtliche Filmfestivals werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kleinere Programmkinos sollen daher erhalten und, wo erforderlich, bei der Sanierung unterstützt werden. Dazu gehört auch die Förderung örtlicher Filmfestivals. Link zum Original
  78. Die Filmförderung von Hessen Invest Film wird von Darlehen auf Risikokapitalförderung umgestellt, damit auch kleine Produktionen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftliche Filmförderung des Programms Hessen Invest Film ist wieder von der Darlehensgewährung auf eine Risikokapitalförderung umzustellen, damit auch kleine Filmproduktionen in den Genuss der Landesförderung kommen können. Link zum Original
  79. Eine Film- und Medienakademie wird eingerichtet, die die Film- und Medienstudiengänge in Hessen vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach dem Vorbild der Theaterakademie soll eine Film- und Medienakademie eingerichtet werden, welche die Studiengänge im Bereich von Film und Medien in Hessen vernetzt und damit zu einer Optimierung der Ausbildung in praktischer und theoretischwissenschaftlicher Hinsicht beiträgt. Link zum Original
  80. Ein neues Konzept von Kooperation und Profilierung präsentiert die Stärken der hessischen Museumslandschaft besser.

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    Wortlaut im Programm
    Ein neues Konzept von Kooperationen und Profilierung muss die Stärken dieses kulturellen Angebots in Hessen besser präsentieren. Hierzu gehört ein professionelles Kulturmanagement. Link zum Original
  81. Für die Museumslandschaft wird ein professionelles Kulturmanagement eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein neues Konzept von Kooperationen und Profilierung muss die Stärken dieses kulturellen Angebots in Hessen besser präsentieren. Hierzu gehört ein professionelles Kulturmanagement. Link zum Original
  82. Die Entwicklung der Museumslandschaft Kassel wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung der Museumslandschaft Kassel, die Restaurierung des Sprudelhofs in Bad Nauheim sowie der Bau des Keltenmuseums am Glauberg und die Entwicklung des damit verbundenen Archäologischen Landesmuseums sind fortzusetzen. Link zum Original
  83. Die Restaurierung des Sprudelhofs in Bad Nauheim wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung der Museumslandschaft Kassel, die Restaurierung des Sprudelhofs in Bad Nauheim sowie der Bau des Keltenmuseums am Glauberg und die Entwicklung des damit verbundenen Archäologischen Landesmuseums sind fortzusetzen. Link zum Original
  84. Der Bau des Keltenmuseums am Glauberg und die Entwicklung des Archäologischen Landesmuseums werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung der Museumslandschaft Kassel, die Restaurierung des Sprudelhofs in Bad Nauheim sowie der Bau des Keltenmuseums am Glauberg und die Entwicklung des damit verbundenen Archäologischen Landesmuseums sind fortzusetzen. Link zum Original
  85. Kommunale und private Museen, einschließlich überregional bedeutsamer und Spezialmuseen, werden in Abstimmung mit dem Hessischen Museumsverband gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale und private Museen sind auch weiterhin in Abstimmung mit dem Hessischen Museumsverband zu fördern. Dies gilt auch für die Museen mit überregionaler Bedeutung und Spezialmuseen. Link zum Original
  86. Kleinere nichtstaatliche Museen werden bei Spezialisierung, Präsentation und Museumspädagogik weiter beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Kleinere, nichtstaatliche Museen sind im Hinblick auf Spezialisierung und verbesserte Präsentation ihrer Bestände sowie die museumspädagogische Arbeit auch weiter zu beraten. Link zum Original
  87. Die Pflege der hessischen Archive wird auch künftig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Archive leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität. Sie beherbergen das „Gedächtnis“ des Landes und seiner Regionen. Die Pflege dieses Gedächtnisses muss auch in Zukunft gesichert sein. Link zum Original
  88. Für die Archive werden zukunftstaugliche Digitalisierungskonzepte entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Archive leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität. Sie beherbergen das „Gedächtnis“ des Landes und seiner Regionen. Die Pflege dieses Gedächtnisses muss auch in Zukunft gesichert sein. Dazu gehören u.a. zukunftstaugliche Digitalisierungskonzepte. Link zum Original
  89. Die Staatsarchive werden weiter bei ihrer Entwicklung zu offenen „Häusern der Geschichte“ unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bemühen der Staatsarchive, sich zu offenen „Häusern der Geschichte“ zu entwickeln, muss auch weiterhin unterstützt werden (z.B. durch Ausstellungen, Vortragsreihen und vergleichbare Projekte). Link zum Original
  90. Die Archivschule Marburg wird im Verbund mit den anderen Bundesländern fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die fundierte Ausbildung des Fachpersonals ist die Fortentwicklung der Archivschule Marburg im Verbund mit den anderen Bundesländern zu fördern. Link zum Original
  91. Die Arbeit der historischen Kommissionen und Geschichtsvereine wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der historischen Kommissionen und Geschichtsvereine ist auch zukünftig zu unterstützen. Link zum Original
  92. Historische Stadtzentren, Kirchen, Schlösser, technische Denkmäler sowie Gewerbe- und Industriearchitektur werden durch die Denkmalpflege erhalten und geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Historische Stadtzentren als Erlebnisräume und Orte des Arbeitens und Wohnens wie auch Straßenzüge, Kirchen, Schlösser, hervorragende technische Errungenschaften sowie Gewerbe- und Industriearchitektur sind durch die Denkmalpflege als Zeitzeugnisse zu erhalten und zu schützen. Link zum Original
  93. Die Denkmalpflege nimmt Rücksicht auf die Stadtentwicklung, insbesondere im ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist jedoch auf die Stadtentwicklung, insbesondere im ländlichen Raum, Rücksicht zu nehmen. Link zum Original
  94. Eine unabhängige Dachstiftung „Welterbestätten Hessen“ wird gegründet, die die Welterbestätten bündelt, positioniert und vermarktet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung der hessischen Welterbestätten setzt sich die FDP für die Gründung einer unabhängigen Dachstiftung „Welterbestätten Hessen“ ein. Die Stiftung soll die Aktivitäten der bestehenden Welterbestätten Kloster Lorsch, Grube Messel, Limes sowie Mittelrheintal bündeln, besser positionieren und vermarkten. Link zum Original
  95. Die Aufnahme von Bergpark Wilhelmshöhe und Schloss Wilhelmsthal in die UNESCO-Welterbeliste wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bestrebungen, das Schlosse nsemble Bergpark Wilhelmshöhe und Schloss Wilhemstal in die Liste der UNESCO- Welterbestätten aufzunehmen, werden von der FDP nachhaltig unterstützt. Link zum Original
  96. Die Bemühungen der Städte Wiesbaden und Korbach um eine mögliche Antragstellung werden befördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner sind die Bemühungen der Stadt Wiesbaden sowie der Stadt Korbach hinsichtlich einer möglichen Antragstellung zu befördern. Link zum Original
  97. Die Pressefreiheit wird auch in Hessen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich auch in Hessen für den Schutz der Pressefreiheit ein. Es sollte klare Vorgaben für die Ermittlungsbehörden geben. Link zum Original
  98. Religion darf nicht zur Rechtfertigung von Gewalt, Extremismus oder Terrorismus missbraucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Religion darf insbesondere nicht zur Rechtfertigung von Gewalt, Extremismus oder Terrorismus missbraucht werden. Link zum Original
  99. Der rechtliche Schutz von Religionsgemeinschaften ist nur gerechtfertigt, wenn sie Toleranz, Transparenz und Offenheit wahren und das Grundgesetz vorbehaltlos respektieren.

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    Wortlaut im Programm
    Der weit reichende Schutz, den Religionsgemeinschaften durch unsere Rechtsordnung genießen, ist nur zu rechtfertigen, wenn diese die Gebote von Toleranz, Transparenz und Offenheit wahren und die Werte des Grundgesetzes vorbehaltlos respektieren. Link zum Original
  100. Die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb der Medien werden an die konvergierende Medienwirklichkeit angepasst, um den Medienstandort zukunftsfähig zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Medienpolitik baut auf Wettbewerb. Denn Wettbewerb zwischen den Medien setzt Kreativität frei, sorgt für Pluralismus und Effizienz und schafft langfristig Arbeitsplätze. Deshalb geht es darum, die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb an die neuen Spielregeln der breitbandigeren und konvergierenden Medienwirklichkeit anzupassen und den Medienstandort für die Zukunft wieder fit zu machen. Link zum Original
  101. Die Rundfunkgebühr wird durch eine allgemeine Rundfunkabgabe ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gebührenerhebung ist nicht mehr zeit- und sachgerecht. An der Stelle der Gebührenerhöhung tritt eine allgemeine Rundfunkabgabe. Link zum Original
  102. Zur Sicherung der Meinungsvielfalt bei elektronischen Medien genügt das allgemeine Kartellrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung der Meinungsvielfalt bei elektronischen Medienangeboten ist die Anwendung des bestehenden allgemeinen Kartellrechtes ausreichend. Link zum Original
  103. Vielfaltsichernde Maßnahmen bei internem Wachstum von Medienunternehmen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Vielfalt sichernde Maßnahmen bei internem Wachstum besteht keine Notwendigkeit. Die diesbezügliche Aufsicht und die Fusionskontrolle sollte den Kartellämtern übertragen werden. Link zum Original
  104. Die Aufsicht über Medienkonzentration und die Fusionskontrolle werden den Kartellämtern übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Vielfalt sichernde Maßnahmen bei internem Wachstum besteht keine Notwendigkeit. Die diesbezügliche Aufsicht und die Fusionskontrolle sollte den Kartellämtern übertragen werden. Link zum Original
  105. Über die bestehenden Must-Carry-Pflichten hinaus wird keine Marktregulierung im digitalen Breitband verlangt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP sieht zudem keine Notwendigkeit im digitalen Breitband über die bestehenden gesetzlichen Verpflichtungen über die Verbreitung von Rundfunkangeboten hinaus („Must-Carry“) Regulierungen des Marktes einzufordern. Link zum Original
  106. Kabelbetreiber werden verpflichtet, auch andere Anbieter durchzuleiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kabelbetreiber müssen verpflichtet werden, durch das Kabel auch andere Anbieter durchzuleiten. Link zum Original
  107. Die Landesanstalten für privaten Rundfunk widmen sich verstärkt der Überwachung des Jugendschutzes und der Vermittlung von Medienkompetenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landesanstalten für privaten Rundfunk sollen sich verstärkt der Überwachung des Jugendschutzes und der Vermittlung von Medienkompetenz widmen. Link zum Original
  108. Die Maßnahmen zur Vermittlung von Medienkompetenz werden intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Maßnahmen zur Vermittlung von Medienkompetenz haben eine herausragende Bedeutung und sind zu intensivieren. Link zum Original
  109. Die Werbevorschriften für private Sender werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung eines funktionierenden Wettbewerbs sind die Werbevorschriften für die privaten Sender abzuschaffen. Link zum Original
  110. Der Hessische Rundfunk legt jährlich einen Rechenschaftsbericht über die Erfüllung seines öffentlich-rechtlichen Auftrags vor.

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    Wortlaut im Programm
    Einmal im Jahr sollte der Hessische Rundfunk einen Bericht über seine Maßnahmen zur Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrages abgeben und Rechenschaft ablegen. Link zum Original
  111. Programmauftrag und Profil der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten werden im Rundfunkstaatsvertrag gesetzlich klar definiert und vom Privatrundfunk abgegrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass in einem Rundfunkstaatsvertrag Programmaufträge und Profil der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten klar definiert werden. Die Klarstellung dieses Auftrages darf nicht ausschließlich der Rechtssprechung überlassen bleiben, sondern ist hinsichtlich seiner Funktionsbe stimmung und zur Abgrenzung zum Privatrundfunk gesetzlich zu regeln. Link zum Original
  112. Wettbewerb wird auch bei den privaten Rundfunkanbietern eröffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wettbewerb ist auch bei den privaten Anbietern zu eröffnen. Link zum Original
  113. Die Verdrängung privater Sender aus den Kabelnetzen zugunsten öffentlich-rechtlicher Programme wird soweit möglich rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verdrängung privater Sender aus den Kabelnetzen zugunsten öffentlichrechtlicher Programme ist, soweit möglich, rückgängig zu machen. Link zum Original
  114. Freie Frequenzen werden nicht mehr vorrangig öffentlich-rechtlichen Sendern zugewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Freie Frequenzen sollen nicht mehr vorrangig den öffentlich-rechtlichen Senderanstalten zugewiesen werden. Link zum Original
  115. Bereits an öffentlich-rechtliche Sender vergebene Frequenzen werden auf ihre Notwendigkeit überprüft, um privaten Anbietern mehr Spielraum zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits an öffentlich-rechtliche Senderanstalten vergebene Frequenzen sind auf ihre Notwendigkeit hin zu überprüfen mit dem Ziel, privaten Anbietern größere Spielräume zu ermöglichen. Link zum Original
  116. Lokale und regionale private Radioveranstalter werden zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP befürwortet die Zulassung lokaler und regionaler privater Radioveranstalter. Link zum Original
  117. Den privaten Rundfunkanbietern in Hessen werden zusätzliche Expansionsmöglichkeiten eröffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Den in Hessen vorhandenen privaten Anbietern sind neben den bislang etablierten Veranstaltern zusätzliche Expansionsmöglichkeiten zu eröffnen. Link zum Original
  118. Die Blockade von Frequenzen durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Politik der Frequenzverstop fung durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten muss beendet wer den. Link zum Original
  119. Die Zulassungsdauer bei Lizenzverlängerung wird von fünf auf zehn Jahre erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zulassungsbeschränkung bei Lizenzverlängerung sollte von 5 auf 10 Jahre erhöht werden, um eine größere Sicherheit für Investoren zu ermöglichen. Link zum Original
  120. Das Verbot regionaler Werbefenster im Rundfunk wird aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Verbot regionaler Werbefenster ist aufzuheben, um die Rundfunkanbieter nicht an zielgenauen Angeboten für die regionale Wirtschaft zu hindern und dem Mittelstand und der Werbewirtschaft zielgenaue regionale Werbung zu ermöglichen. Wir wollen die Freigabe regionaler Werbung für regional segmentierte Gebiete. Link zum Original
  121. Der freie Zugang zu wichtigen Sport- und Kulturereignissen im Rundfunk bleibt gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zu wichtigen Sport- und Kulturereignissen muss weiter gewährleistet bleiben, um das Grundrecht auf freie Information zu sichern. Link zum Original
  122. Rundfunkgebühren für internetfähige PCs werden abgelehnt und der Rundfunkstaatsvertrag entsprechend geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP lehnt eine datenvolumenabhän gige, pauschale Benutzungsgebühr und die Erhebung von Rundfunkgebühren für internetfähige PCs ab. Die entsprechenden rundfunkstaatsvertraglichen Regelungen sind kurzfristig entsprechend zu verändern. Link zum Original
  123. Ein flächendeckendes Angebot zur Vermittlung von Medienkompetenz wird in Kooperation mit privaten Medien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist ein flächendeckendes Angebot in Kooperation mit privaten Medien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk anzustreben. Link zum Original
  124. Kooperationsmodelle bis hin zu gemeinsamen Gesellschaften mit der Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien werden entwickelt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Eigene Kooperationsmodelle bis hin zu gemeinsamen Gesellschaften in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien sind zu entwickeln und umzusetzen. Link zum Original
  125. Zivilrechtliche Ansprüche der Bürger auf Unterlassung, Widerruf und Schadensersatz werden im Hessischen Mediengesetz übersichtlicher und praktikabler geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Möglichkeit zivilrechtlicher Ansprüche der Bürger auf Unterlassung, Widerruf und Schadensersatz sollen im Hessischen Mediengesetz übersichtlicher und praktikabler gestaltet werden. Link zum Original
  126. Staats- und Regierungsämter werden mit einer Mitgliedschaft in Rundfunkaufsichtsgremien unvereinbar.

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    Wortlaut im Programm
    • Staats- und Regierungsämter sind mit der Mitgliedschaft in Rundfunkaufsichtsratsgremien unvereinbar. Link zum Original
  127. Jede im Landtag in Fraktionsstärke vertretene Partei entsendet nur einen Vertreter in die Rundfunkaufsichtsgremien des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    • Jede im Landesparlament in Fraktionsstärke vertretene Partei soll nur einen Vertreter in die Aufsichtsgremien des Landes entsenden können. Link zum Original
  128. Der Rundfunkrat wird repräsentativ besetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    • Der Rundfunkrat ist repräsentativ zu besetzen. Link zum Original
  129. Eine Beschneidung der Pressefreiheit wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich gegen eine Beschneidung der Pressefreiheit aus. Link zum Original
  130. Redaktionsgeheimnis und Zeugnisverweigerungsrecht der Presse werden sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Redaktionsgeheimnis und das Zeugnisverweigerungsrecht müssen sichergestellt werden. Link zum Original
  131. Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für Verlagserzeugnisse bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Der verminderte Mehrwertsteuersatz für Verlagserzeugnisse ist beizubehalten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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