SPD · Unser Hamburg: stark und solidarisch
Forderungen zu Energie
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original
Das Programm enthält 25 von 718 Forderungen zu „Energie“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 25
Die Energiepolitik soll für die Unternehmen verlässlich sein.
Wortlaut im Programm
Für eine gute wirtschaftliche Entwicklung brauchen die Unternehmen eine verlässliche Energiepolitik. Link zum Original
Die Energiepolitik soll für die Unternehmen verlässlich sein.
Wortlaut im Programm
Für eine gute wirtschaftliche Entwicklung brauchen die Unternehmen eine verlässliche Energiepolitik. Link zum Original
Die Energieversorgung in Hamburg soll sauber, sicher und für alle bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine saubere, sichere und für al le Bürgerinnen und Bürger bezahlbare Energieversorgung in Hamburg. Link zum Original
Die Einsparung von Strom und Wärme ist ein wesentlicher Bestandteil der Energiepolitik.
Wortlaut im Programm
Daher ist die Einsparung von Strom und Wärme ein w ese ntlicher Bestandteil unserer Politik. Link zum Original
Die energetische Gebäudesanierung gilt als wichtigste Maßnahme zur Energieeinsparung.
Wortlaut im Programm
Die wichtigste Maßnahme zur Einsparung von Energie ist die energetische Gebäudesanierung, da 85 Prozent des Wohnungsbestandes in Hamburg vor lnkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung gebaut wurden und daher überwiegend unzureichend isoliert sind. Link zum Original
Von der Stadt angemietete Büroflächen müssen höchsten energetischen Ansprüchen genügen.
Wortlaut im Programm
Das gilt auch für Büroflächen, die die Stadt anmietet – diese müssen höchsten energetischen Ansprüchen genügen. Link zum Original
Das Programm zur Energiesparberatung einkommensschwacher Haushalte wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Programm zur Energiesparberatung einkommensschwacher Haushalte soll ausgebaut werden. Link zum Original
HamburgEnergie und die Hamburger Energieagentur Hamea erhalten eine zentrale Rolle in der Klima- und Energiepolitik der Stadt.
Wortlaut im Programm
In der Klima- und Energiepolitik der Stadt werden das städtische Energieunternehmen HamburgEnergie und die neu gegründete Hamburger Energieagentur Hamea eine zentrale Rolle spielen. Link zum Original
Der Energiebedarf soll langfristig überwiegend aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig streben wir an, den Energiebedarf überwiegend aus erneuerbaren Energien zu decken. Link zum Original
Am Ausstieg aus der Atomenergie wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum Ausstieg aus der Atomenergie. Link zum Original
Hamburg setzt sich dafür ein, die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke rückgängig zu machen.
Wortlaut im Programm
Um Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse zum Durchbruch zu verhelfen, werden wir auch von Hamburg aus alles unternehmen, um die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke rückgängig zu machen. Link zum Original
Hamburg schließt sich einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das Gesetz zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken an.
Wortlaut im Programm
Um Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse zum Durchbruch zu verhelfen, werden wir auch von Hamburg aus alles unternehmen, um die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke rückgängig zu machen. Dazu wird sich Hamburg einer Klage gegen das entsprechende Bundesgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht anschließen. Link zum Original
Die Stadt soll strategischen Einfluss auf die Verteilnetze für Gas, Strom und Fernwärme in Hamburg erlangen.
Wortlaut im Programm
Um Handlungsspielräume in der Energiepolitik zurückzugewinnen, wollen wir strategischen Einfluss auf die Verteilnetze für Gas, Strom und Fernwärme in Hamburg erlangen. Link zum Original
Die Stadt erwirbt einen strategischen Anteil von mindestens 25,1 Prozent an den Energienetzen.
Wortlaut im Programm
Ein SPD-geführter Senat wird daher einen strategischen Anteil von wenigstens 25,1 Prozent an den Netzen erwerben. Link zum Original
Die Einsparung von Strom und Wärme ist ein wesentlicher Bestandteil der Energiepolitik.
Wortlaut im Programm
Daher ist die Einsparung von Strom und Wärme ein w ese ntlicher Bestandteil unserer Politik. Link zum Original
Die energetische Gebäudesanierung gilt als wichtigste Maßnahme zur Energieeinsparung.
Wortlaut im Programm
Die wichtigste Maßnahme zur Einsparung von Energie ist die energetische Gebäudesanierung, da 85 Prozent des Wohnungsbestandes in Hamburg vor lnkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung gebaut wurden und daher überwiegend unzureichend isoliert sind. Link zum Original
Von der Stadt angemietete Büroflächen müssen höchsten energetischen Ansprüchen genügen.
Wortlaut im Programm
Das gilt auch für Büroflächen, die die Stadt anmietet – diese müssen höchsten energetischen Ansprüchen genügen. Link zum Original
Das Programm zur Energiesparberatung einkommensschwacher Haushalte wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Programm zur Energiesparberatung einkommensschwacher Haushalte soll ausgebaut werden. Link zum Original
HamburgEnergie und die Hamburger Energieagentur Hamea erhalten eine zentrale Rolle in der Klima- und Energiepolitik der Stadt.
Wortlaut im Programm
In der Klima- und Energiepolitik der Stadt werden das städtische Energieunternehmen HamburgEnergie und die neu gegründete Hamburger Energieagentur Hamea eine zentrale Rolle spielen. Link zum Original
Der Energiebedarf soll langfristig überwiegend aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig streben wir an, den Energiebedarf überwiegend aus erneuerbaren Energien zu decken. Link zum Original
Am Ausstieg aus der Atomenergie wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum Ausstieg aus der Atomenergie. Link zum Original
Hamburg setzt sich dafür ein, die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke rückgängig zu machen.
Wortlaut im Programm
Um Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse zum Durchbruch zu verhelfen, werden wir auch von Hamburg aus alles unternehmen, um die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke rückgängig zu machen. Link zum Original
Hamburg schließt sich einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das Gesetz zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken an.
Wortlaut im Programm
Um Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse zum Durchbruch zu verhelfen, werden wir auch von Hamburg aus alles unternehmen, um die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke rückgängig zu machen. Dazu wird sich Hamburg einer Klage gegen das entsprechende Bundesgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht anschließen. Link zum Original
Die Stadt soll strategischen Einfluss auf die Verteilnetze für Gas, Strom und Fernwärme in Hamburg erlangen.
Wortlaut im Programm
Um Handlungsspielräume in der Energiepolitik zurückzugewinnen, wollen wir strategischen Einfluss auf die Verteilnetze für Gas, Strom und Fernwärme in Hamburg erlangen. Link zum Original
Die Stadt erwirbt einen strategischen Anteil von mindestens 25,1 Prozent an den Energienetzen.
Wortlaut im Programm
Ein SPD-geführter Senat wird daher einen strategischen Anteil von wenigstens 25,1 Prozent an den Netzen erwerben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.