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CDU BE · Starkes Berlin

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 15.07.2016 · Original

Das Programm enthält 71 von 1.468 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 71
  1. Eine nachhaltige und regelmäßige Grünraumpflege wird eingefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU fordert daher eine nachhaltige und regelmäßige Grünraumpflege ein und will die Kompetenz der BSR nutzen, um stark genutzte Grünanlagen oder auch Forstge - biete sauber zu halten. Link zum Original
  2. Die Kompetenz der BSR wird genutzt, um stark genutzte Grünanlagen und Forstgebiete sauber zu halten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU fordert daher eine nachhaltige und regelmäßige Grünraumpflege ein und will die Kompetenz der BSR nutzen, um stark genutzte Grünanlagen oder auch Forstge - biete sauber zu halten. Link zum Original
  3. Mit anderen Ländern wird eine Bundesratsinitiative angestrebt, damit das Lärmemissionsgesetz an die Anforderungen enger werdender Städte bei Sport und Kultur angepasst wird und Konflikten vorgebeugt werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Bundesratsinitiative mit anderen Bundesländern an, um das Lärmemissionsgesetz den Anforderungen in enger werdenden Städten hinsichtlich Sport und Kultur anzupassen und Konflikten vorbeugen zu können. Link zum Original
  4. Mit der Baurechtsreform werden immissionsrechtliche Vorschriften an großstädtische Rahmenbedingungen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Bestrebungen der CDU geführten Bundesregierung, durch eine Reform des Baurechts die innerstädtische Nachverdichtung zu erleichtern und so schneller neuen Wohnraum insbesondere in innerstädtischen Lagen zu schaffen. Ein neuer Gebietstypus „Urbanes Gebiet“ soll es künftig leichter ma - chen, Baulücken zu schließen oder Aufstockungen von Bestandsgebäuden zu ermöglichen. Mit der Reform müssen außerdem immissionsrechtliche Vorschrif - ten den großstädtischen Rahmenbedingungen angepasst werden. Link zum Original
  5. Für die Nutzung moderner Lärmschutzmaßnahmen zur Erschließung neuer Wohnstandorte werden die emissionsrechtlichen Rahmenbedingungen auf Bundesebene geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass moderne Lärmschutzmaßnahmen an Gebäuden genutzt wer - den, um neue Wohnstandorte zu erschließen. Hierfür bedarf es auch einer Änderung der emissionsrechtlichen Rahmenbedingungen auf Bundesebene. Link zum Original
  6. Zur Sicherung der Wasserqualität braucht es ein Konzept, wie bei Starkregen die Einleitung von Abwasser in die Spree vermieden wird.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung der Wasserqualität braucht Berlin ein grundlegendes Konzept, wie bei Starkregen die Einleitung von Abwasser in die Spree vermieden werden kann. Link zum Original
  7. Durch die Kanalisierung des Verkehrs auf der Tangentialverbindung Ost sollen die Emissionen sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Planung und der zügige Bau der TVO sind entscheidend für die Verkehrsinfrastruktur in Berlin. Damit wollen wir Wohngebiete vom Ver - kehr entlasten, die Wirtschaftsentwicklung von mindestens drei Berliner Bezirken fördern und durch die Kanalisierung des Verkehrs für weniger Emissionen sorgen. Link zum Original
  8. Verkehrsemissionen sollen auf ein vernünftiges Maß reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit zunehmendem Verkehr gehen häufig auch zunehmende Emissionen einher. Diese lassen sich nicht vollständig vermeiden, aber auf ein vernünftiges Maß re - duzieren. Link zum Original
  9. Die Stadt soll zur Metropole der Nachhaltigkeit werden und sich konsequent an der Weltklimavereinbarung von Paris aus dem Jahr 2015 ausrichten, in allen Lebensbereichen und insbesondere bei Klimaschutz, Natur- und Umweltschutz, städtischem Grün sowie Energie- und Ressourceneffizienz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen unsere Stadt zur Metropole der Nachhaltigkeit, die sich konsequent an der Weltklimavereinbarung von Paris (2015) ausrichtet. Das gilt für alle Le - bensbereiche und insbesondere für Aufgabenschwerpunkte wie Klimaschutz, Natur- und Umweltschutz, städtisches Grün und Energie- und Ressourcenef - fizienz. Link zum Original
  10. Durch Nachhaltigkeit soll sichergestellt werden, dass auch die nächsten Generationen in einem lebenswerten Berlin mit guter Luft, gesunder Natur und einer Kreislaufwirtschaft ohne Gifte und mit immer weniger Abfall leben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch Nachhaltigkeit sicherstellen, dass auch die nächsten Generationen in einem lebenswerten Berlin leben – mit guter Luft, einer gesun - den Natur und einer Kreislaufwirtschaft, die ohne Gifte und mit immer weniger Abfall auskommt. Link zum Original
  11. Nachhaltigkeit wird als Dreiklang aus ökologischer, sozialer und ökonomischer Dimension verstanden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Berlin steht für einen Dreiklang der Nachhaltigkeit: ökologisch, sozial und ökonomisch. Link zum Original
  12. Für mehr städtisches Grün soll auf neue Stadtbäume gesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr städtisches Grün und setzen dafür auf neue Stadtbäume und eine lebendige Dachlandschaft. Link zum Original
  13. Für mehr städtisches Grün soll auf eine lebendige Dachlandschaft gesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr städtisches Grün und setzen dafür auf neue Stadtbäume und eine lebendige Dachlandschaft. Link zum Original
  14. Kleingärtnern soll Planungssicherheit gegeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Kleingärtnern Planungssicherheit geben, das Urban Gardening vorantreiben und mehr Schulgärten anlegen. Link zum Original
  15. Urban Gardening soll vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Kleingärtnern Planungssicherheit geben, das Urban Gardening vorantreiben und mehr Schulgärten anlegen. Link zum Original
  16. Es sollen mehr Schulgärten angelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Kleingärtnern Planungssicherheit geben, das Urban Gardening vorantreiben und mehr Schulgärten anlegen. Link zum Original
  17. Berlin soll Spitzenreiter beim Klimaschutz, bei der Ressourceneffizienz und bei erneuerbaren Energien werden, unter anderem durch eine stärkere Förderung der Elektromobilität und bessere Möglichkeiten der energetischen Gebäudesanierung.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin soll Spitzenreiter beim Klimaschutz, bei Ressourceneffizienz und er - neuerbaren Energien werden, unter anderem durch eine stärkere Förderung der Elektromobilität und bessere Möglichkeiten der energetischen Gebäudesanierung. Link zum Original
  18. Ziel ist die klimaneutrale Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist die klimaneutrale Stadt. Link zum Original
  19. Die Zahl der Tierversuche soll auf das absolut notwendige Minimum verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zahl der Tierversuche auf das absolut notwendige Minimum verringern. Link zum Original
  20. Zu den beiden Tiergärten Berlins besteht ein Bekenntnis.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu den beiden Tiergärten Berlins, wollen diese modernisieren und dabei dem Tierschutz als Bildungsziel noch größeren Stellenwert einräumen. Link zum Original
  21. Die beiden Tiergärten Berlins sollen modernisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu den beiden Tiergärten Berlins, wollen diese modernisieren und dabei dem Tierschutz als Bildungsziel noch größeren Stellenwert einräumen. Link zum Original
  22. Dem Tierschutz als Bildungsziel soll ein noch größerer Stellenwert eingeräumt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu den beiden Tiergärten Berlins, wollen diese modernisieren und dabei dem Tierschutz als Bildungsziel noch größeren Stellenwert einräumen. Link zum Original
  23. Die Wassergüte soll weiter verbessert werden, damit der Artenreichtum in den Berliner Flüssen und Gewässern zunimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wassergüte weiter verbessern, damit in den Berliner Flüssen und Gewässern der Artenreichtum weiter zunimmt. Link zum Original
  24. Die Wasserqualität der Spree soll langfristig verbessert werden, damit dort wieder gebadet werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wasserqualität und die Verweilmöglichkeiten an der Spree wollen wir langfristig verbessern, damit die Berlinerinnen und Berliner wieder in der Spree baden können. Link zum Original
  25. Es soll ein grundlegendes Konzept erarbeitet werden, wie berlinweit die Einleitung von Abwasser bei Starkregen in die Spree vermieden werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus soll ein grundlegendes Konzept erarbeitet werden, wie berlinweit die Einleitung von Abwasser bei Starkregen in die Spree vermieden werden kann. Link zum Original
  26. Über ein berlinweites Grundwassermanagement sollen siedlungsverträgliche Grundwasserstände in den vorhandenen Bebauungsgebieten gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen über ein berlinweites Grundwassermanagement siedlungsverträg - liche Grundwasserstände in den vorhandenen Berliner Bebauungsgebieten gewährleisten. Link zum Original
  27. Es soll geprüft werden, ob der Wasserverbrauch über die Preisgestaltung gesteigert werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Zu prüfen ist auch, ob über eine entsprechende Preisgestaltung der Wasserverbrauch gesteigert werden kann. Link zum Original
  28. Die Stiftung soll weiter gestärkt werden, damit sie unter anderem den Langen Tag der Stadtnatur, den Umweltkalender und die Förderung von Projekten im Umweltbereich ausbauen kann.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stiftung muss weiter gestärkt werden, damit sie u.a. den „Langen Tag der Stadtnatur“, den Umweltkalender oder auch die Förderung von Projekten im Umweltbereich ausbauen kann. Link zum Original
  29. Berlins graue Dächer sollen in eine lebendige Dachlandschaft verwandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Berlins graue Dächer in eine lebendige Dachlandschaft verwandeln. Link zum Original
  30. Bei der Begrünung von Gebäuden und Bauwerken soll der Senat stärker aktiv werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bei Gebäude- und Bauwerksbegrünung mehr Aktivitäten des Senats sowie neue Anreize auch für private Bauvorhaben und Bestandsgebäude. Link zum Original
  31. Auch für private Bauvorhaben und Bestandsgebäude sollen neue Anreize zur Gebäude- und Bauwerksbegrünung gesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bei Gebäude- und Bauwerksbegrünung mehr Aktivitäten des Senats sowie neue Anreize auch für private Bauvorhaben und Bestandsgebäude. Link zum Original
  32. Die Öffentlichkeitsarbeit soll verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden baurechtliche und bürokratische Hürden beseiti - gen, die Öffentlichkeitsarbeit verstärken, einen Gründachwettbewerb ausloben und bei landeseigenen Gebäuden mit gutem Beispiel vorangehen. Link zum Original
  33. Ein Gründachwettbewerb soll ausgelobt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden baurechtliche und bürokratische Hürden beseiti - gen, die Öffentlichkeitsarbeit verstärken, einen Gründachwettbewerb ausloben und bei landeseigenen Gebäuden mit gutem Beispiel vorangehen. Link zum Original
  34. Bei landeseigenen Gebäuden soll mit gutem Beispiel vorangegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden baurechtliche und bürokratische Hürden beseiti - gen, die Öffentlichkeitsarbeit verstärken, einen Gründachwettbewerb ausloben und bei landeseigenen Gebäuden mit gutem Beispiel vorangehen. Link zum Original
  35. Kleingärten sollen erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diese Vielfalt und Lebensqualität bewahren und setzen uns für den Erhalt von Kleingärten und Pla - nungssicherheit für unsere „Laubenpieper“ ein. Link zum Original
  36. Den Laubenpiepern soll Planungssicherheit gegeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diese Vielfalt und Lebensqualität bewahren und setzen uns für den Erhalt von Kleingärten und Pla - nungssicherheit für unsere „Laubenpieper“ ein. Link zum Original
  37. Die Kündigung landeseigener Kleingartenanlagen soll von der Zustimmung des Abgeordnetenhauses abhängig gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die zuständige Senatsverwaltung Beschlüsse des Abgeordnetenhauses nicht weiter ignorieren kann, setzen wir uns für die Zukunft dafür ein, die Kündigung landeseigener Klein - gartenanlagen unter den Vorbehalt der Zustimmung des Abgeordnetenhauses zu stellen. Link zum Original
  38. Für beide Formen der gärtnerischen Nutzung sollen neue Flächen erschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für beide Formen der gärtnerischen Nutzung streben wir die Erschließung neuer Flächen an. Link zum Original
  39. Weitere Formen des städtischen Gärtnerns jenseits der traditionellen Kleingartenstrukturen werden begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Jenseits der traditionellen Kleingartenstrukturen begrüßen wir weitere Formen des städtischen Gärtnerns („urban gardening“) in Berlin. Link zum Original
  40. Partnerschaften zwischen Schulen und Kleingartenvereinen sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Partnerschaften zwischen Schulen und Kleingartenvereinen ausbau - en. Link zum Original
  41. Die Initiative „Grün macht Schule“ soll weiter gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem soll die Initiative „Grün macht Schule“ weiter gestärkt werden. Link zum Original
  42. Der Ansatz soll gestärkt werden, damit mehr Schulhöfe und Schulgärten naturnah umgebaut werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diesen Ansatz stärken, da - mit noch mehr Schulhöfe und Schulgärten naturnah umgebaut werden können. Link zum Original
  43. Wohnortnahes Grün bleibt Bestandteil der lebenswerten Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnortnahes Grün ist und bleibt für uns ein Bestandteil der lebenswerten Stadt. Link zum Original
  44. Berlin ist verpflichtet, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin hat sich dazu verpflichtet, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Link zum Original
  45. Partnerschaftskonzepte für einen Mitgestaltungsprozess der Einwohnerinnen und Einwohner, der Verwaltung und der Industrie sollen entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher Partnerschaftskonzepte für einen Mitgestaltungsprozess aller Beteiligten – der Berlinerinnen und Berliner, der Verwaltung und der Industrie – entwickeln. Link zum Original
  46. Elektroaltgeräte, Holz und Kleidungsstücke müssen auch in die Gelbe Tonne geworfen werden dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Elektroaltgeräte, Holz und Kleidungsstücke müssen auch in die Gelbe Tonne geworfen werden dürfen. Link zum Original
  47. Was technisch möglich ist, muss auch in der Praxis umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Was technisch geht, muss auch in der Praxis umgesetzt werden. Link zum Original
  48. Modellprojekte zur Wiederverwendung von Mehrwegbechern oder Tassen werden begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen Modellprojekte zur Wiederverwendung von Mehrwegbechern oder Tassen. Link zum Original
  49. Statt eines generellen Verbots wird die freiwillige Selbstverpflichtung des Einzelhandels bevorzugt, Tüten nur noch gegen Entgelt abzugeben.

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    Wortlaut im Programm
    Sinnvoller als ein generelles Verbot betrachten wir die freiwillige Selbstverpflichtung des Einzelhandels, wonach Tüten nur noch gegen ein Entgelt abgegeben werden sollen. Link zum Original
  50. Zu Tierpark und Zoo besteht ein Bekenntnis.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu Tierpark und Zoo, wollen diese modernisieren und dabei dem Tierschutz als Bildungsziel noch größeren Stellenwert einräumen. Link zum Original
  51. Tierpark und Zoo sollen modernisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu Tierpark und Zoo, wollen diese modernisieren und dabei dem Tierschutz als Bildungsziel noch größeren Stellenwert einräumen. Link zum Original
  52. Dem Tierschutz als Bildungsziel soll ein noch größerer Stellenwert eingeräumt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu Tierpark und Zoo, wollen diese modernisieren und dabei dem Tierschutz als Bildungsziel noch größeren Stellenwert einräumen. Link zum Original
  53. Bei der Ausschreibung des Betriebs der Tiersammelstelle ab Januar 2017 muss eine auskömmliche Finanzierung der Einrichtung berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der anstehenden Ausschreibung des Betriebes der Tiersammelstelle ab Januar 2017 müssen eine auskömmliche Finanzierung der Einrichtung und die Belange des Tierschutzes gemeinsam berücksichtigt werden. Link zum Original
  54. Bei der Ausschreibung des Betriebs der Tiersammelstelle ab Januar 2017 müssen die Belange des Tierschutzes berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der anstehenden Ausschreibung des Betriebes der Tiersammelstelle ab Januar 2017 müssen eine auskömmliche Finanzierung der Einrichtung und die Belange des Tierschutzes gemeinsam berücksichtigt werden. Link zum Original
  55. Eine Bewerbung des Tierschutzvereins für Berlin und Umgebung für den Weiterbetrieb der Tiersammelstelle wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen dabei eine Be - werbung des Tierschutzvereins für Berlin und Umgebung Corporation e.V. als bewährten und kompetenten Partner für den Weiterbetrieb der Tiersammelstelle ausdrücklich. Link zum Original
  56. Die Einrichtung des Giftköderalarms wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die Einrichtung des „Giftköderalarms“. Link zum Original
  57. Das Land soll einen offiziellen Giftköder-Atlas unter Leitung des Tierschutzbeauftragten betreiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir, dass das Land einen offiziellen Giftköder-Atlas unter Leitung des Tierschutzbeauftragten betreibt. Link zum Original
  58. Tierversuche sollen auf das absolut notwendige Maß verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tierversuche sollen auf das absolut notwendige Maß verringert und möglichst durch alternative Methoden ersetzt werden. Link zum Original
  59. Tierversuche sollen möglichst durch alternative Methoden ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tierversuche sollen auf das absolut notwendige Maß verringert und möglichst durch alternative Methoden ersetzt werden. Link zum Original
  60. Bei unvermeidbaren Versuchen sollen die Belastungen für die Tiere so weit wie möglich vermindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei unvermeidbaren Versuchen sol - len die Belastungen für die Tiere so weit wie möglich vermindert werden. Link zum Original
  61. Tierversuche zur Entwicklung von Kosmetika werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Tierversuche zur Entwicklung von Kosmetika lehnen wir ab. Link zum Original
  62. Die art- und verhaltensgerechte Haltung von Wildtieren in Zirkusunternehmen muss sichergestellt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die art- und verhaltensgerechte Haltung von Wildtieren in Zirkusunternehmen muss sichergestellt sein. Link zum Original
  63. Wo eine art- und verhaltensgerechte Haltung unter den Bedingungen eines reisenden Zirkusunternehmens nicht umsetzbar ist, soll die Haltung von Wildtieren verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo dies unter den besonderen Bedingungen eines rei - senden Zirkusunternehmens nicht umsetzbar ist, soll die Haltung von Wildtieren verboten werden. Link zum Original
  64. Es soll ein Konzept erstellt werden, das Kutschenverkehre insbesondere in der Innenstadt reguliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Konzept erstellen, das Kutschenverkehre insbesondere in der Innenstadt reguliert. Link zum Original
  65. Im Mittelpunkt sollen das Tierwohl und die Gefahren stehen, die im Straßenverkehr von Kutschfahrzeugen ausgehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt sollen dabei sowohl das Tierwohl als auch die Gefahren, die im Straßenverkehr durch Kutschfahrzeuge ausgehen, stehen. Link zum Original
  66. Ruhetage für die Pferde sollen sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen z.B. Ruhetage für die Pferde und geeignete Stand- und Ruheplätze mit entsprechendem Untergrund sichergestellt werden. Link zum Original
  67. Geeignete Stand- und Ruheplätze mit entsprechendem Untergrund sollen sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen z.B. Ruhetage für die Pferde und geeignete Stand- und Ruheplätze mit entsprechendem Untergrund sichergestellt werden. Link zum Original
  68. Der Versuch, die haushaltsnahe Entsorgung von Altglas zu zentralisieren und die Container aus den Häusern zu nehmen, wird kritisch gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    In Berlin war es lange gute Tradition, dass die Berliner ihren Glasmüll haushaltsnah, also meist in einem hauseigenen Müllraum, entsorgen konnten. Den Versuch, in einem Modellprojekt diese Entsorgung zu zentralisieren und die Container aus den Häusern zu nehmen, sehen wir kritisch. Link zum Original
  69. Die Entsorgung im Haushalt soll bleiben, um die Sortenreinheit zu gewährleisten und die Umwelt zu schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten auch in Zukunft eine Entsorgung im Haushalt, um die Sortenreinheit zu gewährleisten und damit die Umwelt besser zu schützen. Link zum Original
  70. Die Internationale Gartenausstellung 2017 gilt als Schaufenster für moderne Gartenkultur und Stadtgestaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2017 ist für uns ein Schaufester für moderne Gartenkultur und Stadtgestaltung. Link zum Original
  71. Über 90 Prozent der Infrastruktur auf dem erweiterten Gelände der Gärten der Welt soll nach 2017 als neues Parkgelände erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Über 90 Prozent der Infra - struktur, die auf dem erweiterten Gelände der Gärten der Welt entwickelt wird, bleibt auch nach dem Jahr 2017 als neues Parkgelände erhalten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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