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Linke · Solidarisch aus der Krise.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · Original

Das Programm enthält 43 von 951 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 43
  1. Für die Kommunen wird ein finanzieller Schutzschirm aufgespannt.

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    Wortlaut im Programm
    Als LINKE setzen wir uns gemeinsam mit dem Landkreistag, dem Städte- und Gemeindetag und der Gewerkschaft ver.di für einen finanziellen Schutzschirm für die Kommunen ein. Link zum Original
  2. Soziale, ökologische und kulturelle Angebote sollen nicht zur Haushaltskonsolidierung gestrichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wehren uns dagegen, dass am Ende zur Haushaltskonsolidierung die sozialen, ökologischen und kulturellen Angebote gestrichen werden. Link zum Original
  3. Sport, Kultur und soziale Strukturen sollen im ganzen Land erhalten und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es geht also nicht nur um Bezahlbarkeit, sondern um auch um den Erhalt und Ausbau von Sport, Kultur und sozialen Strukturen im ganzen Land. Link zum Original
  4. Bei sozialen, kulturellen und ökologischen Projekten und Angeboten wird nicht gekürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf kein Rotstift an sozialen, kulturellen und ökologischen Projekten und Angeboten angesetzt werden. Link zum Original
  5. Die Kommunen werden finanziell besser unterstützt, damit sie Trägern Planungssicherheit geben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kommunen besser finanziell unterstützen, damit sie Planungssicherheit für die Träger schaffen können. Link zum Original
  6. Im ganzen Land sollen gleichwertige Lebensverhältnisse geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns als LINKE ist es ein zentrales Anliegen, gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen. Link zum Original
  7. Die Sparpolitik des Landes gegenüber den Kommunen wird beendet und die Kommunen erhalten ausreichend Geld, Personal und Wissen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen wir aber den Spartrend der Landesregierung gegenüber den Kommunen stoppen und vor Ort genügend Geld, Personal und Wissen zur Verfügung stellen. Link zum Original
  8. Strukturschwache Regionen werden finanziell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Geld für den ländlichen Raum: Wir wollen strukturschwache Regionen finanziell besser ausstatten. Link zum Original
  9. Von Bund oder Land beschlossene Zusatzleistungen werden dauerhaft von diesen Ebenen finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzliche Leistungen, die von Bund oder Land zum Beispiel im Sozialbereich beschlossen werden, müssen auch dauerhaft von diesen Ebenen finanziert werden. Link zum Original
  10. Anschubfinanzierungen für Kommunen, etwa für IT-Ausstattung, werden verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Anschubfinanzierungen wie zum Beispiel bei der Anschaffung von IT-Ausstattung reichen oft nicht aus und müssen verstetigt werden. Link zum Original
  11. Die Verteilung von Bundes- und Landessteuern hängt weniger von der Wirtschaftskraft einer Region ab.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umlage von Bundes- und Landessteuern muss weniger stark von der Wirtschaftskraft einer Region abhängen. Link zum Original
  12. Eine neue Investitionslenkung ermöglicht eine solidarische Regionalentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen braucht es eine neue Investitionslenkung, die eine solidarische Regionalentwicklung ermöglicht. Link zum Original
  13. Artikel 20a Grundgesetz und Artikel 3a Landesverfassung zum Schutz der Lebensgrundlagen künftiger Generationen werden strenger angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine straffere Anwendung übergeordneter Normen wie Artikel 20a Grundgesetz und Artikel 3a Landesverfassung, die Legislative und Exekutive verpflichten, Lebensgrundlagen für künftige Generationen zu schützen. Link zum Original
  14. Die Fachaufsicht sorgt für eine nachhaltige, generationengerechte Bauleitplanung.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist eine nachhaltige, intergenerationale Bauleitplanung durch die Fachaufsicht. Link zum Original
  15. Die Raumordnung stärkt strukturarme Räume.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel der Raumordnung muss darin liegen, strukturarme Räume zu stärken und die Produktions- und Dienstleistungsstandorte besser zu verteilen. Link zum Original
  16. Die Raumordnung verteilt Produktions- und Dienstleistungsstandorte besser.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel der Raumordnung muss darin liegen, strukturarme Räume zu stärken und die Produktions- und Dienstleistungsstandorte besser zu verteilen. Link zum Original
  17. Der Landesentwicklungsplan wird mit dem Ziel der Verkehrsvermeidung fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landesentwicklungsplan soll mit dem Ziel der Verkehrsvermeidung fortgeschrieben werden. Dazu zählt die Sicherung der Nahversorgung in kleinen Gemeinden mit Lebensmitteln, Gesundheits- und anderen notwendigen Leistungen. Link zum Original
  18. Die Nahversorgung kleiner Gemeinden mit Lebensmitteln, Gesundheits- und anderen notwendigen Leistungen wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landesentwicklungsplan soll mit dem Ziel der Verkehrsvermeidung fortgeschrieben werden. Dazu zählt die Sicherung der Nahversorgung in kleinen Gemeinden mit Lebensmitteln, Gesundheits- und anderen notwendigen Leistungen. Link zum Original
  19. In allen Kommunen gibt es ein Recht auf einen Jugendgemeinderat oder Jugendbeirat.

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    Wortlaut im Programm
    In allen Kommunen muss es das Recht auf einen Jugendgemeinderat beziehungsweise einen Jugendbeirat geben. Link zum Original
  20. Kreise und kreisfreie Städte vereinbaren mit Jugendhäusern, Trägern der Jugendhilfe, Vereinen und Kinos, welche Angebote das Ticket umfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für die Einführung eines kostengünstigen und landesweiten Ferien- und Kulturtickets einsetzen. Kreise und kreisfreie Städte sollen mit den Jugendhäusern, Trägern der Jugendhilfe, Vereinen, Kinos und ähnlichen Einrichtungen vereinbaren, welche Angebote in so einem Ticket zusammengefasst werden können. Link zum Original
  21. Bürgerbegehren zu landkreisbezogenen Themen der Kreistage werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung von Bürgerbegehren zu landkreisbezogenen Themen, die in den Kreistagen behandelt werden. Link zum Original
  22. Einwohneranträge an Gemeinderäte werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Erleichterte Einwohneranträge an Gemeinderäte. Link zum Original
  23. Spontane Anhörungen betroffener Einwohnerinnen und Einwohner zu allen Tagesordnungspunkten von Gemeinderatssitzungen werden ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landtag muss formale Hürden beseitigen, damit zu allen Tagesordnungspunkten einer Gemeinderatssitzung spontane Anhörungen von betroffenen Einwohner*innen ermöglicht werden. Link zum Original
  24. Das Öffentlichkeitsgebot gilt für Ausschüsse wie für Kreistags- und Gemeinderatssitzungen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gebot, öffentlich zu tagen, muss für Ausschüsse in gleicher Weise gelten wie für die Kreistags- und Gemeinderatssitzungen selbst. Link zum Original
  25. Alle Regionalversammlungen werden direkt gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Direktwahl aller Regionalversammlungen sowie der Landrät*innen. Link zum Original
  26. Landrätinnen und Landräte werden direkt gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Direktwahl aller Regionalversammlungen sowie der Landrät*innen. Link zum Original
  27. Ein vorzeitiges Abwahlverfahren gegen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wird per Bürgerbegehren möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Gegen Bürgermeister*innen, die jedes Vertrauen verspielt haben, muss durch Bürgerbegehren ein vorzeitiges Abwahlverfahren einleitbar sein, wie es zum Beispiel heute schon in Schleswig-Holstein möglich ist. Link zum Original
  28. Die Landesregierung beendet den Privatisierungsdruck auf Städte und Gemeinden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung beendet den Privatisierungsdruck auf die Städte und Gemeinden. Link zum Original
  29. Das Land unterstützt die Kommunalisierung und Rekommunalisierung von Einrichtungen der Daseinsvorsorge finanziell und politisch.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunalisierung und Rekommunalisierung von Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge durch die Kommunen wird durch das Land finanziell und politisch unterstützt. Link zum Original
  30. Ein gesondertes Investitionspaket für den ländlichen Raum soll gleichwertige Lebensverhältnisse schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein gesondertes Investitionspaket für den ländlichen Raum Damit wollen wir gleichwertige Lebensverhältnisse schaffen. Link zum Original
  31. Das Land gleicht fehlende Einnahmen und gestiegene Ausgaben der Kommunen vollständig aus.

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    Wortlaut im Programm
    Vollständiger Ausgleich aller fehlenden Einnahmen und der gestiegenen Ausgaben der Kommunen. Link zum Original
  32. Kommunen dürfen Corona-bedingte Effekte im Haushalt gesondert ausweisen.

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    Wortlaut im Programm
    Den Kommunen muss ermöglicht werden, dass Corona-bedingte Effekte im Haushalt isoliert ausgewiesen und keine Haushaltssperren verhängt werden. Link zum Original
  33. Gegen Kommunen werden wegen Corona keine Haushaltssperren verhängt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Kommunen muss ermöglicht werden, dass Corona-bedingte Effekte im Haushalt isoliert ausgewiesen und keine Haushaltssperren verhängt werden. Link zum Original
  34. Das Instrument der Haushaltssperren für Kommunen wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Instrument der Haushaltssperren für die Kommunen abschaffen Link zum Original
  35. Bereits verhängte Haushaltssperren gegen Kommunen werden aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders angesichts der massiven Folgen der Corona-Krise für die kommunalen Einnahmen und Ausgaben ist es erforderlich, dass die erfolgten Haushaltsperren aufgehoben werden. Link zum Original
  36. Überschuldete Kommunen erhalten einen Schuldenschnitt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert einen Schuldenschnitt für überschuldete Kommunen und die Übernahme von finanziellen Verbindlichkeiten. Link zum Original
  37. Finanzielle Verbindlichkeiten überschuldeter Kommunen werden übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert einen Schuldenschnitt für überschuldete Kommunen und die Übernahme von finanziellen Verbindlichkeiten. Link zum Original
  38. Eine ausreichende Finanzierung der Kommunen ist für gleichwertige Lebensqualität im ganzen Land nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine gleichwertige Lebensqualität im ganzen Ländle ist eine ausreichende Finanzierung der Kommunen von entscheidender Bedeutung. Link zum Original
  39. Kommunaler Finanzausgleich und Aufteilung der Gemeinschaftssteuern unterstützen strukturschwache Regionen stärker als bisher.

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    Wortlaut im Programm
    Der kommunale Finanzausgleich sowie die Aufteilung der Gemeinschaftssteuern müssen dafür sorgen, dass besonders strukturschwache Regionen stärker als bisher unterstützt werden und damit landesweit gleichwertige Lebensverhältnisse geschaffen werden. Link zum Original
  40. Bund und Land finanzieren den Kommunen per Gesetz zugewiesene neue Aufgaben vollständig.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn über gesetzliche Regelungen Bund und Land den Kommunen neue Aufgaben zuweisen, dann müssen sie diese auch vollständig finanzieren. Link zum Original
  41. Die Grundfinanzierung der Kommunen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine höhere Grundfinanzierung der Kommunen, damit sie durch einen größeren Anteil an den Gemeinschaftssteuern selbstständig Politik gestalten können. Link zum Original
  42. Die Kommunen erhalten einen größeren Anteil an den Gemeinschaftssteuern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine höhere Grundfinanzierung der Kommunen, damit sie durch einen größeren Anteil an den Gemeinschaftssteuern selbstständig Politik gestalten können. Link zum Original
  43. Von Schließungen militärischer Standorte betroffene Regionen werden finanziell und infrastrukturell umfassend unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, alle kriegsrelevanten Bundeswehr- Liegenschaften (beispielsweise Calw, Ulm, KSK, JSEC) und auch alle ausländischen Militärstützpunkte in Baden-Württemberg sofort zu schließen, insbesondere die militärischen/uni00A0US-amerikanischen/uni00A0Kommandozentralen EUCOM und AFRICOM in Stuttgart. Damit friedens- und sozialpolitische Ziele nicht gegeneinander ausgespielt werden, müssen Regionen, die von den Schließungen betroffen sind, mit umfassenden finanziellen und infrastrukturellen Maßnahmen unterstützt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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