Linke · Solidarisch aus der Krise.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · Original
Das Programm enthält 42 von 951 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 42Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 42
Der soziale und genossenschaftliche Wohnungsbau wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir uns für die Rekommunalisierung von Krankenhäusern und für mehr sozialen und genossenschaftlichen Wohnungsbau ein. Link zum Original
Der soziale und barrierefreie Wohnungsbau wird massiv ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Bezahlbares Wohnen: Wir wollen den sozialen und barrierefreien Wohnungsbau massiv ausweiten und eine neue Wohngemeinnützigkeit einführen. Link zum Original
Eine neue Wohngemeinnützigkeit wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bezahlbares Wohnen: Wir wollen den sozialen und barrierefreien Wohnungsbau massiv ausweiten und eine neue Wohngemeinnützigkeit einführen. Link zum Original
Es wird mehr sozialer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Spätestens seit Corona ist klar: Wir brauchen einen Aktionsplan, der allen Menschen gleiche soziale Teilhabe ermöglicht. Dazu gehören mehr sozialer Wohnraum, gebührenfreie Kitas, kostenfreies Essen an Kitas und Schulen und freier Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen wie Schwimmbädern, Sportangeboten, Museen und Theatern. Link zum Original
Wohnen gilt als Grundrecht; bezahlbare Wohnungen soll es für alle geben.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Grundrecht! Wir sagen: Weniger Miete statt hoher Profite - bezahlbare Wohnungen für alle. Link zum Original
Der soziale und barrierefreie Wohnungsbau wird kräftig angekurbelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im nächsten Landtag den sozialen und barrierefreien Wohnungsbau kräftig ankurbeln. Link zum Original
Bestehende Mieten werden für sechs Jahre eingefroren.
Wortlaut im Programm
Bestehende Mieten wollen wir für sechs Jahre einfrieren. Dafür wollen wir einen Volksantrag einbringen, den wir gemeinsam mit Mietenbündnissen und den sozialen Initiativen vor Ort voranbringen wollen. Link zum Original
Für das Einfrieren der Mieten wird ein Volksantrag gemeinsam mit Mietenbündnissen und Initiativen eingebracht.
Wortlaut im Programm
Bestehende Mieten wollen wir für sechs Jahre einfrieren. Dafür wollen wir einen Volksantrag einbringen, den wir gemeinsam mit Mietenbündnissen und den sozialen Initiativen vor Ort voranbringen wollen. Link zum Original
Der freie Markt kann das Mietenproblem nicht lösen.
Wortlaut im Programm
Der „freie Markt“ wird und kann das Mietenproblem nicht lösen. Link zum Original
Der kommunale Wohnungsbau wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir tätig werden für mehr sozialen und kommunalen Wohnungsbau. Link zum Original
Wohnungsbaugenossenschaften und Mietshäusersyndikate werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wohnungsbaugenossenschaften und Mietshäusersyndikate fördern, ebenso Mehrgenerationenhäuser. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wohnungsbaugenossenschaften und Mietshäusersyndikate fördern, ebenso Mehrgenerationenhäuser. Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen allen Menschen offenstehen und ein vielfältiges Zusammenleben ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Städte und Gemeinden, die allen Menschen offensten und in denen ein buntes und vielfältiges Zusammenleben möglich ist. Link zum Original
Alle sollen gemeinsam über die Gestaltung ihrer Wohnorte entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle gemeinsam entscheiden können, wie die Orte aussehen, in denen wir leben. Link zum Original
Ortschaften sollen lebendige Quartiere mit fußläufiger Lebensmittelversorgung haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ortschaften mit lebendigen Quartieren, in denen wir gern wohnen und arbeiten, wo man sich fußläufig mit Lebensmitteln versorgen kann. Link zum Original
Stadtteile sollen Kitas, Ärztezentren, Postämter und Stadtteilbibliotheken als Begegnungsorte haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Stadtteile, in denen es Kindertagesstätten, Ärztezentren und Postämter gibt, wo Stadtteilbibliotheken Orte der Begegnung sind und wir gerne unsere Freizeit verbringen. Link zum Original
Wohnen wird stärker gemeinnützig organisiert.
Wortlaut im Programm
Wohnen muss wieder stärker gemeinnützig organisiert werden und gehört in öffentliche Hand! Link zum Original
Wohnraum wird in öffentliche Hand überführt.
Wortlaut im Programm
Wohnen muss wieder stärker gemeinnützig organisiert werden und gehört in öffentliche Hand! Link zum Original
Die Mieten werden für sechs Jahre gestoppt.
Wortlaut im Programm
Mietenstopp für sechs Jahre und mehr sozialen und barrierefreien Wohnungsbau. Link zum Original
Es wird mehr sozialer und barrierefreier Wohnungsbau betrieben.
Wortlaut im Programm
Mietenstopp für sechs Jahre und mehr sozialen und barrierefreien Wohnungsbau. Link zum Original
Ein gesetzlicher Rahmen für einen Mietendeckel wird geschaffen, auch für den ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Einen gesetzlichen Rahmen für einen Mietendeckel, um auch im ländlichen Raum steigende Mieten zu bekämpfen. Link zum Original
Eine neue Wohngemeinnützigkeit wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine neue Wohngemeinnützigkeit: Wohnen ist zu wichtig, um es dem Markt zu überlassen - Vonovia und Co. enteignen! Link zum Original
Große Wohnungskonzerne wie Vonovia werden enteignet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine neue Wohngemeinnützigkeit: Wohnen ist zu wichtig, um es dem Markt zu überlassen - Vonovia und Co. enteignen! Link zum Original
Eine Landeswohnbaugesellschaft baut direkt Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Das Land muss über eine Landeswohnbaugesellschaft direkt tätig werden und die Kommunen beim Wohnungsbau unterstützen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen beim Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Das Land muss über eine Landeswohnbaugesellschaft direkt tätig werden und die Kommunen beim Wohnungsbau unterstützen. Link zum Original
Öffentlicher Boden wird bei neuen Wohnprojekten vorrangig in Erbpacht vergeben.
Wortlaut im Programm
Um Bodenspekulation einzudämmen, soll öffentlicher Boden bei neuen Wohnprojekten vorrangig in Erbpacht vergeben werden. Link zum Original
Das Land fördert die Erbpacht als Instrument kommunaler Wohnungspolitik.
Wortlaut im Programm
Das Land fördert Erbpacht zukünftig als Mittel der kommunalen Wohnungspolitik. Link zum Original
Alle Städte mit mehr als 25.000 Einwohnern erhalten rechtlich verbindliche Mietspiegel.
Wortlaut im Programm
Rechtlich verbindliche Mietspiegel in allen Städten mit mehr als 25.000 Einwohner*innen. Link zum Original
Alle bestehenden Mietverhältnisse fließen in die Berechnung des Mietspiegels ein.
Wortlaut im Programm
Alle bestehenden Mietverhältnisse müssen in die Berechnung einbezogen werden. Link zum Original
Gegen spekulativen Leerstand wird vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Vorgehen gegen spekulativen Leerstand, denn Eigentum verpflichtet. Link zum Original
Für Vermieter wird eine Meldepflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Meldepflicht für Vermieter*innen und wirksame Maßnahmen gegen Zweckentfremdung. Link zum Original
Gegen Zweckentfremdung von Wohnraum werden wirksame Maßnahmen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Meldepflicht für Vermieter*innen und wirksame Maßnahmen gegen Zweckentfremdung. Link zum Original
Baugenossenschaften und soziale Projekte mit dauerhaft günstigen Mieten werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Bessere Förderung für Baugenossenschaften und soziale Projekte, die dauerhaft günstige Mieten anbieten. Link zum Original
Kommunen dürfen selbst Höchstmieten festsetzen.
Wortlaut im Programm
Kommunen sollen selber Höchstmieten festsetzen dürfen. Link zum Original
Die Wohnbaufördermittel des Landes für neuen Wohnraum und Sozialwohnungen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Wohnbaufördermittel des Landes für neuen Wohnraum und den Bau von Sozialwohnungen wollen wir erhöhen: 70.000 neue Wohnungen im Jahr, davon 30.000 Sozialwohnungen! Link zum Original
Jährlich sollen 70.000 neue Wohnungen entstehen, davon 30.000 Sozialwohnungen.
Wortlaut im Programm
Die Wohnbaufördermittel des Landes für neuen Wohnraum und den Bau von Sozialwohnungen wollen wir erhöhen: 70.000 neue Wohnungen im Jahr, davon 30.000 Sozialwohnungen! Link zum Original
Die Modernisierungsförderung wird an eine Mietpreisbindung gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierungsförderung wollen wir an eine Mietpreisbindung koppeln, um Mietsteigerungen zu verhindern. Link zum Original
Mieterbeiräte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mieter*innenbeiräte sollen ausgebaut werden. Link zum Original
Zwangsräumungen aus finanziellen Gründen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Zwangsräumungen aus finanziellen Gründen! Link zum Original
Mehrgenerationen-Wohnprojekte und genossenschaftliche Pflegeprojekte werden durch ein Landesprogramm gefördert.
Wortlaut im Programm
Mehrgenerationen-Wohnprojekte und genossenschaftliche Pflegeprojekte sollen durch ein Landesprogramm gefördert werden. Link zum Original
Mehr barrierefreier, altersgerechter, generationenübergreifender und bezahlbarer Wohnraum wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mehr barrierefreien, altersgerechten, generationenübergreifenden und bezahlbaren Wohnraum. Mehrgenerationenhäuser wollen wir ausbauen. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mehr barrierefreien, altersgerechten, generationenübergreifenden und bezahlbaren Wohnraum. Mehrgenerationenhäuser wollen wir ausbauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.