Zum Inhalt

Grüne · Stadt. Land. Grün!

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · Original

Das Programm enthält 90 von 1.088 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 90
  1. An neuen und stärker belasteten Bahnstrecken soll zusätzlicher Lärmschutz geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei neuen und stärker belasteten Bahnstrecken brauchen wir zusätzlichen Lärmschutz. Link zum Original
  2. Für die Flughäfen in Schleswig-Holstein und Hamburg sollen Nachtflugverbote durchgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Flughäfen in Schleswig-Holstein und Hamburg wollen wir Nachtflugverbote durchsetzen. Link zum Original
  3. Verkehr wird auf den jeweils umweltverträglichsten Verkehrsträger verlagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen Verkehre verlagern auf den jeweils umweltverträglichsten Verkehrsträger und die Verkehrsmittel technisch und umweltschonend weiterentwickeln. Link zum Original
  4. Verkehrsmittel werden technisch und umweltschonend weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen Verkehre verlagern auf den jeweils umweltverträglichsten Verkehrsträger und die Verkehrsmittel technisch und umweltschonend weiterentwickeln. Link zum Original
  5. Schleswig-Holstein erhält eine integrierte, ökologisch orientierte und wirtschaftliche Verkehrsplanung, die kein zusätzliches Wachstum des Individualverkehrs erzeugt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein braucht eine integrierte, ökologisch orientierte und wirtschaftliche Verkehrsplanung, um nicht ein zusätzliches Wachstum des Individualverkehrs zu erzeugen. Link zum Original
  6. Im öffentlichen Verkehr werden moderne, bequeme und behindertengerechte Fahrzeuge eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Verkehr muss für die Menschen attraktiv sein, d.h. moderne, bequeme, behindertengerechte Fahrzeuge, ansehnliche Bahnhöfe und Haltestellen, einfache Fahrpläne, kurze Warte- und Umsteigezeiten und ein einheitliches Tarifsystem. Link zum Original
  7. Bahnhöfe und Haltestellen werden ansehnlich gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Verkehr muss für die Menschen attraktiv sein, d.h. moderne, bequeme, behindertengerechte Fahrzeuge, ansehnliche Bahnhöfe und Haltestellen, einfache Fahrpläne, kurze Warte- und Umsteigezeiten und ein einheitliches Tarifsystem. Link zum Original
  8. Der öffentliche Verkehr erhält einfache Fahrpläne sowie kurze Warte- und Umsteigezeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Verkehr muss für die Menschen attraktiv sein, d.h. moderne, bequeme, behindertengerechte Fahrzeuge, ansehnliche Bahnhöfe und Haltestellen, einfache Fahrpläne, kurze Warte- und Umsteigezeiten und ein einheitliches Tarifsystem. Link zum Original
  9. Für den öffentlichen Verkehr wird ein einheitliches Tarifsystem eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Verkehr muss für die Menschen attraktiv sein, d.h. moderne, bequeme, behindertengerechte Fahrzeuge, ansehnliche Bahnhöfe und Haltestellen, einfache Fahrpläne, kurze Warte- und Umsteigezeiten und ein einheitliches Tarifsystem. Link zum Original
  10. Bei allen Verkehrsplanungen wird das Mobilitätsverhalten von Frauen gesondert berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Zuge des Gender Mainstreaming ist bei allen Verkehrsplanungen das Mobilitäts verhalten von Frauen gesondert zu berücksichtigen. Link zum Original
  11. Kinderfreundlichkeit wird bei der Verkehrsplanung berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinderfreundlichkeit spielt für uns bei der Verkehrsplanung eine ebenso große Rolle. Link zum Original
  12. Zu den neu eröffneten Bahnhaltepunkten sollen weitere hinzukommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    16 neue Haltepunkte wurden eröffnet, weitere Haltepunkte sollen hinzukommen. Link zum Original
  13. Zur Belebung des regionalen Schienengüterverkehrs wird eine Güter-LVS eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dem regionalen Schienengüterverkehr neue Impulse zu verleihen, schlagen die GRÜNEN die Einrichtung einer Güter-LVS vor. Link zum Original
  14. Der Schienenpersonenverkehr wird weiter verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen weitere Verbesserungen im Schienenpersonenverkehr erreichen. Link zum Original
  15. Eine Fernbahnanbindung von Kiel über Neumünster, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg und Norderstedt nach Hamburg hat erste Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei hat eine Fernbahnanbindung von Kiel über Neumünster, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg und Norderstedt nach Hamburg erste Priorität. Link zum Original
  16. Die Strecke Kiel–Lübeck wird auf eine Fahrzeit von 55 Minuten ertüchtigt, damit in beiden Städten ein Taktknoten entsteht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiges Schienenproje kt ist die Ertüchtigung der Strecke von Kiel nach Lübeck auf eine Fahrtzeit von 55 Minuten, damit kann an beiden Großstadtbahnhöfen ein Taktknoten aufgebaut werden. Link zum Original
  17. S- und U-Bahn des Hamburger Verkehrsverbunds fahren am Wochenende nachts auch auf schleswig-holsteinischem Gebiet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die S- und U-Bahn im Hamburger Verkehrsverbund auch auf schleswigholsteinischer Gebiet zukünftig am Wochenende in den Nachtstunden verkehrt und nicht an der Hamburger Landesgrenze halt machen. Link zum Original
  18. Fernzüge aus Süddeutschland und dem Rheinland werden in der Urlaubszeit, wo sinnvoll, bis in die Ferienorte verlängert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    In Verhandlungen mit der DB-AG soll darauf hingearbeitet werden, dass Fernzüge aus Süddeutschland und dem Rheinland in der Urlaubszeit - wo sinnvoll - bis in die Ferienorte fortgesetzt werden, – um BahnurlauberInnen mindestens einmal täglich eine umsteigefreie Anbindung zu ermöglichen. Link zum Original
  19. Die Schieneninfrastruktur wird aus der DB AG ausgegliedert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen, dass die Schieneninfrastruktur aus der DB AG ausgegliedert wird. Link zum Original
  20. Die Regionalstrecken gehen in das Eigentum einer Landesinfrastrukturgesellschaft über, damit Trassengebühren in Schleswig-Holstein reinvestiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Regionalstrecken werden in das Eigentum einer Landesinfrastrukturgesellschaft überführt, damit wird sichergestellt, dass die Tras sengebühren, welche die Bahnunternehmen – und damit das Land und die KundInnen – zahlen, das Land für den Regionalverkehr zahlt, auch wieder in Schleswig-Holstein investiert werden. Link zum Original
  21. In den Regionen Kiel und Lübeck wird eine Stadt-Regional-Bahn umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Stadt-Regional-Bahn (SRB) in den Regionen von Kiel und Lübeck umsetzen, wobei das Kieler Projekt Priorität hat, weil es schon planungsreif ist. Link zum Original
  22. Das planungsreife Kieler Stadt-Regional-Bahn-Projekt hat Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Stadt-Regional-Bahn (SRB) in den Regionen von Kiel und Lübeck umsetzen, wobei das Kieler Projekt Priorität hat, weil es schon planungsreif ist. Link zum Original
  23. Die Weiterentwicklung der Schienenfahrzeugtechnik wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Weiterentwicklung der Schienenfahrzeugtechnik wird von den GRÜNEN unterstützt. Link zum Original
  24. Dieselloks werden mit aktiven Partikelfiltern ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben dem Einsatz von aktiven Partikelfiltern bei Dieselloks setzen wir auf den Brennstoffzellenantrieb mit Wasserstoff. Link zum Original
  25. Für Schienenfahrzeuge wird auf Brennstoffzellenantrieb mit Wasserstoff gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben dem Einsatz von aktiven Partikelfiltern bei Dieselloks setzen wir auf den Brennstoffzellenantrieb mit Wasserstoff. Link zum Original
  26. Der Busverkehr wird an Bahnhöfen und Haltepunkten mit dem Schienenverkehr verknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Busverkehr muss an den Bahnhöfen und Haltepunkten mit dem Schienenverkehr verknüpft werden. Link zum Original
  27. Ergänzend zum Schienenverkehr werden Schnellbusstrecken mit guten Taktzeiten eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Flächenland braucht Schleswig-Holstein Schnellbusstrecken ergänzend zum Schienenverkehr mit guten Taktzeiten. Link zum Original
  28. Ein verbesserter Busverkehr gewährleistet auch im ländlichen Raum die Mobilität für alle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein verbesserter Busverkehr soll auch im ländlichen Raum die Mobilität für alle Menschen gewährleisten. Link zum Original
  29. In struktur- und einwohnerschwachen Gebieten werden alternative Angebote wie Anruf- oder Bürgerbusse als sinnvoll angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Alternative Angebote, wie Anrufbusse oder Bürgerbusse, können in struktur- und einwohnerschwachen Gebieten sinnvoll sein. Link zum Original
  30. Für den Schülerverkehr in der Fläche sind effiziente und kostengünstige Busangebote unverzichtbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Schülerverkehr in der Fläche als der wesentlichen Grundlage des öffentlichen Personnennahverkehrs, sind effiziente und kostengünstige Busangebote unverzichtbar. Link zum Original
  31. Alle Fördermittel für den Busverkehr werden bei den regionalen Verkehrsgesellschaften der Kreise und kreisfreien Städte gebündelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern eine Umstrukturierung der Förderung des Busverkehrs: Alle Fördermittel sollen in einer Hand bei den regionalen Verkehrsgesellschaften der Kreise und kreisfreien Städte konzentriert werden. Link zum Original
  32. Lange Gütertransporte werden von der Straße auf Schiene oder Wasser verlagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Lange Transportstrecken sind prädestiniert für eine Verlagerung von der Straße auf die Schiene oder aufs Wasser. Link zum Original
  33. Neue Straßen werden nicht gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Neubau von Straßen ist nicht mehr notwendig. Link zum Original
  34. Die Erhaltung des vorhandenen Straßennetzes hat Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erhaltung des vorhandenen Straßennetzes hat in jedem Fall Vorrang. Link zum Original
  35. Ortsumgehungen werden nur gebaut, wenn mehr als 50 Prozent des Verkehrs reiner Durchgangsverkehr sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Ortumgehungen sind dann sinnvoll, wenn mehr als 50 Prozent des Verkehrs reiner Durchgangsverkehr ist. Link zum Original
  36. Vor Schulen und Kindergärten wird generell Tempo 30 vorgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor Schulen und Kindergärten ist generell Tempo 30 vorzuschreiben. Link zum Original
  37. Eine Weiterführung der A20 durch Schleswig-Holstein mit westlicher Elbquerung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen keine verkehrlichen Notwendigkeiten für eine Weiterführung der A20 durch Schleswig-Holstein mit einer westlichen Elb-Querung. Link zum Original
  38. Der Ausbau der B404 zur A21 auf der alten Trasse wird akzeptiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorrangige Maßnahmen des Bundesverkehrswegeplans von 2003 bis 2015, wie der Ausbau der B404 zur A21 auf der alten Trasse oder der sechsspurige Ausbau der A7 werden akzeptiert. Link zum Original
  39. Der sechsspurige Ausbau der A7 wird akzeptiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorrangige Maßnahmen des Bundesverkehrswegeplans von 2003 bis 2015, wie der Ausbau der B404 zur A21 auf der alten Trasse oder der sechsspurige Ausbau der A7 werden akzeptiert. Link zum Original
  40. Kreuzungen werden verstärkt in einspurige Kreisverkehre umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns daher weiterhin für die Einrichtung von einspurigen Kreisverkehren stark machen, dabei muss der sichere Radverkehr gewährleistet sein. Link zum Original
  41. Bei Kreisverkehren wird ein sicherer Radverkehr gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns daher weiterhin für die Einrichtung von einspurigen Kreisverkehren stark machen, dabei muss der sichere Radverkehr gewährleistet sein. Link zum Original
  42. Die Landesregierung sorgt für eine sichere und komfortable Führung des nichtmotorisierten Verkehrs.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss sich dafür einsetzen, dass zukünftig eine sichere und komfortable Führung des nichtmotorisierten Verkehrs gewährleistet wird. Link zum Original
  43. Die Straßenverkehrsordnung wird so geändert, dass exklusive Car-Sharing-Stellplätze im öffentlichen Verkehrsraum genehmigt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Zugänglichkeit zu Car-Sharing-Angeboten weiter zu erhöhen, wollen die GRÜNEN die Straßenverkehrsordnung in soweit novellieren, dass exklusive Stellplätze für Car-Sharing-PKW im gewidmeten öffentlichen Verkehrsraum genehmigt werden können. Link zum Original
  44. Transitverkehr wird von der Straße auf Schiene und Wasser verlagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen beim Transitverkehr eine Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene sowie auf das Wasser – „From Road to Sea“ - erreichen. Link zum Original
  45. Der Hafen Lübeck wird vorsichtig erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine vorsichtige Hafenerweiterung in Lübeck ein, um am Wachstum der Seeverkehre in der Ostsee teilhaben zu können. Link zum Original
  46. Das Umschlagvolumen an der Schnittstelle Schiff/Schiene wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Umschlagvolumen an der Schnittstelle Schiff/Schiene soll weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  47. Die Straßen- und Schienenanschlüsse der Häfen werden optimiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Straßen- und Schienenanschlüsse der Häfen wollen wir optimieren. Link zum Original
  48. Emissionsabhängige Hafengebühren werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auch für die Einführung von emissionsabhängigen Hafengebühren ein. Link zum Original
  49. Die Kosten der Öl- und Abfallentsorgung werden in die Hafengebühren integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Öl- und Abfallentsorgung sollen die Kosten in die Gebühren integriert werden („no-special-fee“). Link zum Original
  50. Der Nord-Ostsee-Kanal wird zwischen Königsförde und Kiel-Holtenau ausgebaut, mindestens durch Begradigung der vier Kurven.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals von Königsförde bis Kiel-Holtenau, zumindest für die Begradigung der vier Kurven auf diesem Abschnitt. Link zum Original
  51. Feederschiffe mit bis zu 1000 Standardcontainern sollen problemlos durch den Nord-Ostsee-Kanal fahren können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, Feederschiffe mit bis zu 1000 der 20 Fuß-Container problemlos durch den Kanal fahren zu lassen. Link zum Original
  52. Der Elbe-Lübeck-Kanal wird so ausgebaut, dass der Lübecker Hafen an das mitteleuropäische Binnenschifffahrtsnetz angeschlossen ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals in einem Umfang der den Anschluss des Lübecker Hafens an das mitteleuropäische Binnenschifffahrtsnetz sichert, wird von uns unterstützt. Link zum Original
  53. Für interkontinentale Containerverkehre wird ein abgestimmtes norddeutsches Hafenkonzept entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den anderen norddeutschen GRÜNEN setzen wir uns für ein abgestimmtes norddeutsches Hafenkonzept für die interkontinental en Containerverkehre ein. Link zum Original
  54. Ein paralleler Ausbau von Elbe und Weser für Großcontainerschiffe wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein paralleler Ausbau der Elbe und Weser macht keinen Sinn und ist auf Dauer auch nicht finanzierbar. Link zum Original
  55. Eine weitere Vertiefung der Unterelbe wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Vertiefung der Unterelbe lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
  56. Eine feste Querung des Fehmarnbelts wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine feste Querung des Fehmarn-Belt halten wir aus umwelt-, verkehrs- und arbeitsmarktpolitischen Gründen sowie den enormen Kosten weiterhin für falsch. Link zum Original
  57. Für den Fehmarnbelt wird auf ein optimiertes und flexibles Fährschiffkonzept gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf ein optimiertes und flexibles Fährschiffkonzept mit einer verbesserten Schienenanbindung. Link zum Original
  58. Die Schienenanbindung der Fährverbindung über den Fehmarnbelt wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf ein optimiertes und flexibles Fährschiffkonzept mit einer verbesserten Schienenanbindung. Link zum Original
  59. Die Lotsenpflicht wird auf alle kritischen Schiffsrouten wie die Kadettrinne ausgedehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Sicherheit im Schiffsverkehr zu verbessern, muss die Lotsenpflicht auf alle kritischen Schiffsrouten, wie z.B. die Kadettrinne ausgedehnt werden. Link zum Original
  60. Auf dem Programm „Fahrradfreundliches Schleswig-Holstein“ wird auch wegen der Chancen des Fahrradtourismus weiter aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Programm „Fahrradfreundliches Schleswig-Holstein“ hat die Landesregierung eine gute Grundlage für die Weiterentwicklung ihrer Radver kehrspolitik gelegt. Auf dieser Grundlage muss nun auch wegen der großen Chancen im Bereich des Fahrradtourismus aufgebaut werden. Link zum Original
  61. Für den Radverkehr wird eine dem Autoverkehr vergleichbare Infrastruktur geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Radfahrer ist eine dem motorisierten Individualverkehr vergleichbare Infrastruktur zu schaffen. Link zum Original
  62. Der Nationale Radverkehrsplan dient als Grundlage der Radverkehrspolitik in Schleswig-Holstein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Der „Nationale Radverkehrsplan“ muss als fachliche und politische Grundlage für die Radverkehrspolitik in Schleswig-Holstein dienen. Link zum Original
  63. Auf Grundlage des Nationalen Radverkehrsplans wird der Radverkehrsbedarf Schleswig-Holsteins ermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Der „Nationale Radverkehrsplan“ muss als fachliche und politische Grundlage für die Radverkehrspolitik in Schleswig-Holstein dienen. Auf dieser Basis ist der für Schleswig-Holstein erforderliche Bedarf darzustellen. Link zum Original
  64. Die Belange des Radverkehrs werden bei allen verkehrspolitischen Maßnahmen des Landes besonders berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Belange des Radverkehrs sind bei allen Maßnahmen im Rahmen der Verkehrspolitik des Landes in besonderem Maße zu berücksichtigen. Link zum Original
  65. Im Verkehrsministerium wird eine qualifizierte zentrale Anlaufstelle für den Radverkehr eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Belange des Radverkehrs sind bei allen Maßnahmen im Rahmen der Verkehrspolitik des Landes in besonderem Maße zu berücksichtigen. Dies ist durch eine qualifizierte zentrale Anlaufstelle im Verkehrsministerium zu gewährleisten. Link zum Original
  66. Das landesweite Fahrradforum erhält eine beratende Funktion für den Verkehrs- und Wirtschaftsausschuss.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Das landesweite Fahrradforum soll eine beratende Funktion für den Verkehrs- und Wirtschaftsausschuss erhalten. Link zum Original
  67. Für das landesweite Radverkehrswegenetz wird eine Qualitätssicherung der Radwege wie bei Landesstraßen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vorarbeiten der Landesregierung für ein landesweites Radverkehrswegenetz sind gemeinsam mit den Kreisen und Kommunen in der Fläche durch eine Qualitätssicherung der Radwege in vergleichbarem Umfang wie bei Landesstraßen, eine Fortsetzung der landesweit einheitlichen Ausschilderung der Radwege und eine Fortschreibung der Erfassung von Radwegen im Landesverkehrswegenetz umzusetzen. Link zum Original
  68. Die landesweit einheitliche Ausschilderung der Radwege wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vorarbeiten der Landesregierung für ein landesweites Radverkehrswegenetz sind gemeinsam mit den Kreisen und Kommunen in der Fläche durch eine Qualitätssicherung der Radwege in vergleichbarem Umfang wie bei Landesstraßen, eine Fortsetzung der landesweit einheitlichen Ausschilderung der Radwege und eine Fortschreibung der Erfassung von Radwegen im Landesverkehrswegenetz umzusetzen. Link zum Original
  69. Die Erfassung von Radwegen im Landesverkehrswegenetz wird fortgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vorarbeiten der Landesregierung für ein landesweites Radverkehrswegenetz sind gemeinsam mit den Kreisen und Kommunen in der Fläche durch eine Qualitätssicherung der Radwege in vergleichbarem Umfang wie bei Landesstraßen, eine Fortsetzung der landesweit einheitlichen Ausschilderung der Radwege und eine Fortschreibung der Erfassung von Radwegen im Landesverkehrswegenetz umzusetzen. Link zum Original
  70. Eine landesweite Kampagne vermittelt Öffentlichkeit und Kommunen die Vorteile des Radverkehrs.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine landesweite Kampagne sind die Vorteile des Radverkehrs für die einzelnen VerkehrsteilnehmerInnen und für das gesamte Verkehrssystem in der Öffentlichkeit und gegenüber Entscheidungsträgern, insbesondere den Kommunen, zu kommunizieren, u.a. durch Fachtagungen, Dienstbesprechungen und Seminare. Link zum Original
  71. Fortbildung und Beratung verbessern das Radverkehrs-Know-how der Verwaltungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Fortbildung und Beratungen zu den Vorteilen des Radverkehrs müssen das vorhandene Know-how der Verwaltungen massiv verbessern. Link zum Original
  72. Die Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten der Fahrradmitnahme in öffentlich en Verkehrsmitteln müssen verbessert werden. Link zum Original
  73. Bei Ausschreibungen im Nahverkehr wird die kostenlose Fahrradmitnahme im Schienennahverkehr auch am Wochenende vorgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Ausschreibungen von Nahverkehrsstrecken sollen folgende Serviceleistungen verpflichtend festgeschrieben werden: die kostenlose Fahrradmitnahme im Schienennahverkehr auch am Wochenende, der Einsatz von Waggons mit breiten hindernisfreien Einstiegen zum schnellen und einfachen Ein- und Ausladen von Fahrrädern und versuchsweise kostenlose Fahrradmitnahme in der Woche zu den Berufsverkehrsz eiten. Link zum Original
  74. Bei Ausschreibungen im Nahverkehr werden Waggons mit breiten, hindernisfreien Einstiegen für Fahrräder vorgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Ausschreibungen von Nahverkehrsstrecken sollen folgende Serviceleistungen verpflichtend festgeschrieben werden: die kostenlose Fahrradmitnahme im Schienennahverkehr auch am Wochenende, der Einsatz von Waggons mit breiten hindernisfreien Einstiegen zum schnellen und einfachen Ein- und Ausladen von Fahrrädern und versuchsweise kostenlose Fahrradmitnahme in der Woche zu den Berufsverkehrsz eiten. Link zum Original
  75. Versuchsweise wird die Fahrradmitnahme im Nahverkehr auch werktags zu Berufsverkehrszeiten kostenlos.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Ausschreibungen von Nahverkehrsstrecken sollen folgende Serviceleistungen verpflichtend festgeschrieben werden: die kostenlose Fahrradmitnahme im Schienennahverkehr auch am Wochenende, der Einsatz von Waggons mit breiten hindernisfreien Einstiegen zum schnellen und einfachen Ein- und Ausladen von Fahrrädern und versuchsweise kostenlose Fahrradmitnahme in der Woche zu den Berufsverkehrsz eiten. Link zum Original
  76. Die Änderung des Bundeseisenbahngesetzes zur Gewährleistung der Fahrradmitnahme im Fernverkehr wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die geplante Änderung des Bundeseisenbahngesetzes, wonach die Fahrradmitnahme im Fernverkehr gewährleistet werden soll. Link zum Original
  77. Radwege, die die Mindestkriterien der Straßenverkehrsordnung nicht erfüllen, sind nicht benutzungspflichtig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Radwege, die den Mindestkriterien der Straßenverkehrsordnung nicht entsprechen, dürfen grundsätzlich nicht benutzungspflichtig sein. Link zum Original
  78. Die Landesregierung setzt sich für die Umsetzung dieser Regel ein, damit der schnelle Radverkehr auf die Straße verlagert wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Radwege, die den Mindestkriterien der Straßenverkehrsordnung nicht entsprechen, dürfen grundsätzlich nicht benutzungspflichtig sein. Die Landesregierung soll sich nachdrücklich für die Umsetzung dieses geltenden Rechts einsetzen, damit der schnelle Radverkehr grundsätzlich auf die Straße verlagert wird. Link zum Original
  79. Die Stellplatzverordnung der Landesbauordnung legt eine Mindestqualität für Fahrradabstellanlagen fest.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stellplatzverord nung der Landesbauordnung ist dahingehend zu überarbeiten, dass auch eine Mindestqualität der Fahrradabstellanlagen festgelegt wird. Link zum Original
  80. Für Fahrradabstellanlagen zum Langzeitparken werden Überdachungen angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stellplatzverord nung der Landesbauordnung ist dahingehend zu überarbeiten, dass auch eine Mindestqualität der Fahrradabstellanlagen festgelegt wird. Dabei sollen auch Überdachungen für Langzeitparken angestrebt werden. Link zum Original
  81. Landtag und Landesbehörden gehen mit zweckmäßigen Fahrradabstellanlagen als Vorbild voran.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Landtag und die Landesbehörden sollen mit zweckmäßigen Fahrradabstellanlagen Vorbildfunktion übernehmen. Link zum Original
  82. Die Radwege an Bundeswasserstraßen werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weiterhin eine Verbesserung der Radwege an Bundeswasserstraßen erreichen. Link zum Original
  83. Der Lärmschutz für Anwohner des Hamburger Flughafens wird durch strikte Einhaltung der Einflugschneisen und des Nachtflugverbots verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Lärmschutz für die AnwohnerInnen muss deutlich verbessert werden, insbesondere durch die strikte Einhaltung der Einflugschneisen und des Nachtflugverbots. Link zum Original
  84. Flughafengebühren werden nach Lärmemissionen der Flugzeuge gestaffelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Flughafengebühren sind nach Lärmemissionen der Flugzeuge zu staffeln. Link zum Original
  85. Ein Großflughafen in Kaltenkirchen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bau eines Großflughafens in Kaltenkirchen wird von uns weiterhin abgelehnt. Link zum Original
  86. Die Verlängerung der Start- und Landebahn des Flughafens Kiel-Holtenau wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen keine verkehrliche Notwendigkeit für die geplante Verlängerung der Start- und Landebahn des Flughafens Kiel-Holtenau. Link zum Original
  87. Eine weitere Verlängerung der Startbahn in Lübeck-Blankensee wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen keine weitere Verlängerung der Startbahn von Lübeck-Blankensee. Link zum Original
  88. Direkte und indirekte Subventionen für den Flugverkehr werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die direkte und indirekte Subventionierung des Flugverkehrs grundsätzlich ab. Link zum Original
  89. Verkehrsberuhigte Zonen werden besonders in Wohngegenden mit vielen Familien und in der Nähe von Kindergärten und Schulen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Sehr viele Kinder und Jugendliche verunglücken im Straßenverkehr. Hier gilt es weiterhin verkehrsberuhigte Zonen gerade in Wohngegenden mit hohem Familienanteil oder auch in der Nähe von Kindergärten und Schulen einzurichten. Link zum Original
  90. Öffentlicher Nahverkehr und öffentliche Gebäude werden auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen abgestimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere der öffentliche Personennahverkehr und die Nutzung öffentlicher Gebäude müssen auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen abgestimmt sein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de