Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · Original
Das Programm enthält 234 von 1.088 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 234Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 74Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 234
Landesregierung, Hochschulen und öffentlich geförderte Forschungseinrichtungen sollen eine transparente Öffentlichkeitspolitik betreiben.
Wortlaut im Programm
Auch von der schleswig-holsteinischen Landesregierung, den schleswig-holsteinischen Hochschulen und öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen erwarten wir eine transparente Öffentlichkeitspolitik. Link zum Original
Tierversuche in der Lehre an Universitäten werden verstärkt durch alternative Verfahren ersetzt.
Wortlaut im Programm
Als weitere Maßnahme werden wir uns dafür einsetzen, dass im Lehrbereich der Universitäten Tierversuche künftig stärker durch alternative Verfahren ersetzt werden. Link zum Original
Die Vermittlung ökologischer und entwicklungspolitischer Zusammenhänge an Kinder und Erwachsene gilt als zentrale Zukunftsaufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung ökologischer und entwicklungspolitischer Zusammenhänge für Kinder und Erwachsene ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Link zum Original
Die außerschulische Umweltbildung wird wieder stärker mit Lehrkräften unterstützt.
Wortlaut im Programm
Angesichts mittelfristig sinkender Schülerzahlen wollen wir die außerschulische Umweltbildung wieder stärker mit Lehrkräften unterstützen. Link zum Original
Ganztagsbetreuung soll auch natur- und umweltbezogene Angebote umfassen.
Wortlaut im Programm
Ganztagsbetreuung muss auch natur- und umw eltbezogen stattfinden. Link zum Original
Schüler erhalten die Möglichkeit, im Rahmen von Schulpraktika Bauernhöfe kennenzulernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kindern im Rahmen ihrer Schulpraktika auch die Option eröffnen, Bauernhöfe kennen zu lernen. Link zum Original
Umweltbezogene Aus- und Weiterbildungsangebote für und mit Unternehmen, Gewerkschaften und Arbeitnehmern werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Das neue Betriebsverfassungsgesetz eröffnet Betriebsrät Innen Mitwirkungsmöglichkeiten in umweltrelevanten Fragen ihres Unternehmens. Deshalb wollen wir Aus- und Weiterbildungsangebote für und mit Unternehmen, Gewerkschaften und Ar beitnehmerInnen erweitern. Link zum Original
Die Akademie für Natur und Umwelt wird zu einer Akademie für nachhaltige Entwicklung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für alle Fragen der Umweltbildung ist die Akademie für Natur und Umwelt eine kompetente Institution. Wir wollen sie zu einer Akademie für nachhaltige Entwicklung ausbauen. Link zum Original
Die Berufsvorbereitung an Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine bessere Berufsvorbereitung an Schulen erforderlich. Link zum Original
In der Schule werden neben Wissen gezielt Schlüsselfähigkeiten wie Kreativität, Kommunikation, Flexibilität und selbständiges Lernen gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei darf nicht die reine Wissensvermittlung im Vordergrund stehen, vielmehr müssen gezielt auch Schlüsselfähigkeiten wie Kreativität, Kommunikation, Flexibilität und selbständiges Lernen gefördert werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen wird wesentlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen wesentlich verbessern und lebensbegleitendes Lernen fördern. Link zum Original
Lebensbegleitendes Lernen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen wesentlich verbessern und lebensbegleitendes Lernen fördern. Link zum Original
Der Transfer von Hochschulforschung in Unternehmen wird erleichtert und beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Weg von den Hochschulen in die Unternehmen weiter ebnen und verkürzen. Link zum Original
Die Bildung wird auch in den nächsten Jahren gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für uns ist es selbstverständlich, dass Bildung sowie Kinder- und Jugendarbeit auch in den nächsten Jahren gestärkt werden müssen. Link zum Original
An den Kieler Hochschulen wird ein Studiengang „Schienenfahrzeugtechnik“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der größte Diesellok-Hersteller in Europa hat seinen Firmensitz in Kiel, deshalb setzen wir uns auch für die Einrichtung eines Studiengangs „Schienenfahrzeugtechnik“ an den Kieler Hochschulen ein. Link zum Original
Bildungspolitik soll alle in die Lage versetzen, an der Zukunftsgestaltung teilzunehmen.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik muss das Ziel haben, alle in die Lage zu versetzen, an der Zukunftsgestaltung teilzunehmen. Link zum Original
Bildungspolitik soll auf Integration statt Selektion, Selbständigkeit statt Bevormundung und Mut zu Neuem setzen.
Wortlaut im Programm
G RÜNE Bildungspolitik heißt: Integration statt Selektion, Selbständigkeit statt Bevormundung, Mut zu Neuem statt Zaudern im Alten. Link zum Original
Einengungen der Lernmöglichkeiten durch Herkunft oder normierte Geschlechterrollen sollen überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Einengungen der Lernmöglichkeiten durch Herkunft oder normierte Geschlechterrollen gilt es zu überwinden. Link zum Original
Die Dreigliedrigkeit des Schulsystems wird überwunden, nach der vierjährigen Grundschule gibt es keine Aufteilung auf drei Schultypen mehr.
Wortlaut im Programm
Für uns Grüne gilt deshalb: die Dreigliedrigkeit unseres Schulsystems muss überwunden werden. Nach einer vierjährigen gemeinsamen Grundschulzeit soll es keine Aussonderung mehr in der Sekundarstufe in drei Schultypen geben. Link zum Original
Ein gemeinsamer neunjähriger Bildungsweg für alle Schülerinnen und Schüler, der alle nach ihren Möglichkeiten fordert und fördert, ist das Ziel.
Wortlaut im Programm
Ein gemeinsamer 9-jähriger Bildungsweg für alle Schülerinnen und Schüler, der alle entsprechend ihr en Möglichkeiten fordert und fördert ist unser Ziel. Link zum Original
Die bestehenden Gesamtschulen gelten als wichtige Stufe hin zu einer neuen Schulstruktur.
Wortlaut im Programm
Eine auch weiterhin wichtige Stufe hin zu einer neuen Schulstruktur sind die bereits existierenden Gesamtschulen. Link zum Original
Hausaufgabenhilfe, Jugendhilfe, Musikschulangebote und Vereinssport sollen verstärkt an die Schulen geholt und in ein Ganztagsschulkonzept integriert werden.
Wortlaut im Programm
Hausaufgabenhilfe, Jugendhilfe, Angebote der Musikschulen und des Vereinssportes sollen verstärkt an die Schulen geholt und in ein für die SchülerInnen kostenloses Ganztagsschulkonzept integriert werden. Link zum Original
Das Ganztagsschulkonzept soll für Schülerinnen und Schüler kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Hausaufgabenhilfe, Jugendhilfe, Angebote der Musikschulen und des Vereinssportes sollen verstärkt an die Schulen geholt und in ein für die SchülerInnen kostenloses Ganztagsschulkonzept integriert werden. Link zum Original
Einsparungen im Bildungshaushalt werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bildung braucht Geld, Einsparungen im Bildungshaushalt lehnen wir ab. Link zum Original
Die Abschaffung der Schularten und des Sitzenbleibens sowie die Einrichtung von Oberstufenzentren sollen Kosten einsparen.
Wortlaut im Programm
Ein neues Schulsystem kann durch Abschaffung der Schularten und des Sitze nsbleibens sowie durch die Einrichtung von Oberstufenzentren Kosten einsparen. Link zum Original
Die im neuen Schulsystem frei werdenden Mittel sollen verstärkt Kindertagesstätten und Grundschulen zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Ein neues Schulsystem kann durch Abschaffung der Schularten und des Sitze nsbleibens sowie durch die Einrichtung von Oberstufenzentren Kosten einsparen. Die freiwerdenden Mittel sollen verstärkt den Kindertagesstätten und den Grundschulen zugute kommen. Link zum Original
Der Erziehungs- und Bildungsauftrag der Kindertagesstätten soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Erziehungs- und Bildungsauftrag der Kindertagesstätten weiter stärken. Link zum Original
Kinder sollen schon vor der Einschulung gefördert und gefordert werden.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen schon vor der Einschulung gefördert und gefordert werden. Link zum Original
Dem Erlernen der deutschen Sprache soll in den Kitas angemessener Raum gegeben werden.
Wortlaut im Programm
Dabei muss insbesondere dem Erlernen der deutschen Sprache angemessener Raum gegeben werden. Link zum Original
In der Finanzierung der Kindertagesstätten soll ein grundlegender Perspektivwechsel stattfinden.
Wortlaut im Programm
Wir plädieren in der Finanzierung der Kindertagesstätten für einen grundlegenden Perspektivwechsel. Link zum Original
Kita-Einrichtungen sollen ihre Angebote künftig transparent darstellen.
Wortlaut im Programm
Um eine bedarfsgerechte Versorgung mit Kita-Plätzen zu erreichen wollen wir, dass die Einrichtungen ihre Angebote künftig transparent darstellen und z.B. durch eine regelmäßige Elternbefragung die Bedarfsorientierung vor Ort nachweisen. Link zum Original
Kita-Einrichtungen sollen die Bedarfsorientierung vor Ort etwa durch regelmäßige Elternbefragungen nachweisen.
Wortlaut im Programm
Um eine bedarfsgerechte Versorgung mit Kita-Plätzen zu erreichen wollen wir, dass die Einrichtungen ihre Angebote künftig transparent darstellen und z.B. durch eine regelmäßige Elternbefragung die Bedarfsorientierung vor Ort nachweisen. Link zum Original
Das Angebot an Krippenplätzen soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin müssen wir für ein erweitertes Angebot an Krippenplätzen sorgen, hier besteht in Schleswig-Holstein ein erheblicher Nachholbedarf. Link zum Original
Bis 2010 soll durch eine Umstellung der Finanzierung und mit Bundesmitteln ein flächendeckendes bedarfsgerechtes Angebot an geförderten Plätzen in Krippen und bei Tagesmüttern sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch Umstellung der Finanzierung und unter Einbeziehung der von der rot -GRÜNEN Bundesregierung dazu bereitgestellten Mittel erreichen, das bis 2010 ein flächendeckendes bedarfsgerechtes Betreuungsangebot an geförderten Plätzen in Krippen und bei Tagesmüttern sichergestellt wird. Link zum Original
Neben dem Ausbau der Kinderbetreuung soll auch deren Qualität weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Für uns steht neben der quantitativen Ausweitung auch die Fortentwicklung der Qualität auf der Agenda. Link zum Original
Frühförderung, sprachliche Förderung sowie vorschulische Erziehung und Bildung sollen nach pädagogischen Erkenntnissen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Frühförderung, sprachliche Förderung, vorschulische Erziehung und Bildung sind entsprechend den pädagogischen Erkenntnissen weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der ErzieherInnen muss ebenfalls weiterentwickelt werden. Link zum Original
Fortbildungen in Diagnostik und Förderung sollen intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen in den Bereichen Diagnostik und Förderung sind zu intensivieren. Link zum Original
Initiativen der Hochschulen für eine Bachelorausbildung für Erzieherinnen und Erzieher werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen der Hochschulen, den E rzieherInnen eine Bachelorausbildung anzubieten. Link zum Original
Die Erzieherausbildung soll in die Ausbildungsgänge für andere pädagogische Berufe integriert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Erzieherausbildung in die Ausbildungsgänge für andere pädagogische Berufe zu integrieren. Link zum Original
Die Elternbeiträge für Kinderbetreuung sollen sozial vertretbar sein.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen für eine sozial vertretbare Höhe der Elternbeiträge. Kinderbetreuung darf nicht zu einem Luxusgut werden. Link zum Original
Für die Elternbeiträge soll eine landesweit gerechte Sozialstaffelregelung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine landesweite gerechte Sozialstaffelregelung ein. Link zum Original
Kindertagesstätten sollen mittelfristig komplett gebührenfrei werden.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig setzen wir uns dafür ein, dass die Kindertagesstätten komplett gebührenfrei werden. Link zum Original
Ein kostenloses, aber verbindliches Kindergartenjahr zur Schulvorbereitung soll für alle fünfjährigen Kinder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt wollen wir ein kostenloses, aber verbindliches Kindergartenjahr für alle 5-jährigen Kinder einführen, welches verstärkt der Schulvorbereitung dienen soll. Link zum Original
Neue Wege der Finanzierung von Kindertagesstätten sollen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Neue Wege der Finanzierung von Kindertagesstätten müssen geprüft werden. Link zum Original
Eine angebotsorientierte und qualitätssichernde Versorgung mit Kita-Plätzen soll flächendeckend sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, eine angeb otsorientierte und qualitätssichernde Versorgung mit Kita-Plätzen flächendeckend sicher zu stellen und die Landesmittel gerecht und transparent zu verteilen. Link zum Original
Die Landesmittel für Kitas sollen gerecht und transparent verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, eine angeb otsorientierte und qualitätssichernde Versorgung mit Kita-Plätzen flächendeckend sicher zu stellen und die Landesmittel gerecht und transparent zu verteilen. Link zum Original
Die Grundschulzeit soll innerhalb einer neunjährigen gemeinsamen Schule für alle weiterhin vier Jahre dauern.
Wortlaut im Programm
Innerhalb unseres Modells der neunjährigen gemeinsamen Schule für alle soll die Grundschulzeit weiterhin vier Jahre dauern. Link zum Original
Grundschulen sollen wohnortnah sein, notfalls auch mit jahrgangsübergreifenden Klassen.
Wortlaut im Programm
Die Grundschulen müssen wohnortnah sein, notfalls auch unter Inkaufnahme der Zusammenfassung von mehreren Jahrgängen. Link zum Original
Über die Zusammenfassung mehrerer Jahrgänge entscheidet die jeweilige Schulkonferenz aus Lehrkräften und Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Grundschulen müssen wohnortnah sein, notfalls auch unter Inkaufnahme der Zusammenfassung von mehreren Jahrgängen. Die Entscheidung darüber fällt die jeweilige Schulkonferenz, in der Lehrkräfte und Eltern vertreten sind. Link zum Original
Diagnostik, Fördermaßnahmen und Differenzierung an Grundschulen sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Diagnostik, Fördermaßnahmen und Differenzierung sollen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Grundschulen sollen eine angemessene Stundenzuweisung und professionelle Unterstützung durch Psychologen, Sozialpädagogen oder anderes selbstbestimmtes Personal erhalten.
Wortlaut im Programm
Dafür bedarf es nicht nur einer angemessenen Stundenzuweisung, sondern auch der professionellen Unterstützung durch PsychologInnen, SozialpädagogInnen oder anderem – von der Schule selbst zu bestimmendem – Personal. Link zum Original
Zum Schuljahr 2007/08 sollen alle Grundschulen verlässliche Halbtagsschulen sein.
Wortlaut im Programm
Zum Schuljahr 20 07/08 werden alle Grundschulen „verlässlich“ sein. Link zum Original
Die Grundschulen sollen in den nächsten Jahren weitere Lehrerstellen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Grundschulen sollen dafür in den nächsten Jahren weitere Lehrerstellen zugewiesen bekommen. Link zum Original
Die betreute Grundschule für die Betreuung vor und nach dem Unterricht und in den Ferien soll weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Daneben setzen wir uns weiter für die oft von Eltern initiierte „betreute Grundschule“ ein, deren Existenz auch weiterhin für die Betreuung der Kinder vor und nach der reinen Schulzeit und in den Ferienzeiten notwendig ist. Link zum Original
Grundschulen sollen zum offenen Ganztagsbetrieb übergehen.
Wortlaut im Programm
Grüne Perspektive ist es in den Grundschulen zum „offenen Ganztagsbetrieb“ zu kommen. Link zum Original
Grundschulen auf dem Weg zum offenen Ganztagsbetrieb sollen mit den notwendigen Mitteln ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Grundschulen, die sich hier schon auf den Weg gemacht haben, gilt es mit den notwendigen Mitteln auszustatten. Link zum Original
Die Ressourcen im gesamten Grundschulbereich sollen schrittweise erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Schrittweise sollen im gesamten Grundschulbereich die Ressourcen erweitert werden. Link zum Original
Schule soll Kinder ernst nehmen, stärken und in ihrer Einzigartigkeit fördern.
Wortlaut im Programm
Schule muss Kinder ernst nehmen, stärken und in ihr er Einzigartigkeit wahrnehmen und fördern. Link zum Original
Das dreigliedrige Schulsystem soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet für uns, dass wir das dreigliedrige Schulsystem abschaffen wollen. Link zum Original
Integration statt Selektion soll Grundsatz einer neuen Lernkultur sein.
Wortlaut im Programm
Integration statt Selektion muss der Grundsatz einer neuen Lernkultur sein. Link zum Original
Nach der vierjährigen Grundschule soll eine fünfjährige gemeinsame Sekundarstufe folgen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb im Anschluss an die vierjährige Grundschule eine fünfjährige gemeinsame Sekundarstufe. Link zum Original
Alle Kinder sollen bis zum 15. Lebensjahr gemeinsam in eine Klasse gehen.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder sollen bis zum 15. Lebensjahr ohne Sitzenbleiben gemeinsam in eine Klasse gehen. Link zum Original
Das Sitzenbleiben soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder sollen bis zum 15. Lebensjahr ohne Sitzenbleiben gemeinsam in eine Klasse gehen. Link zum Original
Individuelle Förderpläne sollen Schwächen beseitigen und besondere Begabungen fördern.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderpläne beseitigen Schwächen und fördern besondere Begabungen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen selbstbestimmt und eigenverantwortlich lernen, begleitet von Lehrkräften als Beratende.
Wortlaut im Programm
SchülerInnen lernen selbst bestimmt und eigenverantwortlich, dabei stehen ihnen die Lehrkräfte als Beratende und Initiierende zur Seite. Link zum Original
Es soll andere Formen der Leistungsbewertung geben, die den Schülerinnen und Schülern dienen statt der Schulzuordnung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern andere Formen der Leistungsbewertung, die den SchülerInnen dienen und nicht der Frage, ob sie in der richtigen Schule sind. Link zum Original
Nach der Sekundarstufe I sollen die Schülerinnen und Schüler zwischen dem Gymnasium als Oberstufenzentrum und der Berufsschule wählen können.
Wortlaut im Programm
Nach dem Abschluss der Sekundarstufe I können die S chülerInnen zwischen dem Gymnasium in der Form eines Oberstufenzentrums und der Berufsschule wählen. Link zum Original
Der Zugang zum Gymnasium soll mit einem qualifizierten Abschluss der Sekundarschule oder einer bestandenen Aufnahmeprüfung offenstehen.
Wortlaut im Programm
Jede SchülerIn kann aufs Gymnasium gehen, wenn sie/er einen qualifizierten Abschluss der Sekundarschule bekommen hat oder eine Aufnahmeprüfung besteht. Link zum Original
Der Besuch des Gymnasiums soll je nach Fähigkeiten zwei bis vier Jahre dauern und mit einer Abschlussprüfung in mehreren Fächern enden.
Wortlaut im Programm
Der Besuch des Gymnasiums dauert je nach Fähigkeiten der SchülerInnen zwei bis vier Jahre und endet mit einer Abschlussprüfung in mehreren Fächern. Link zum Original
Gymnasien sollen als Oberstufenzentren mit mindestens vier parallelen Kursen pro Schuljahr eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Gymnasien werden als Oberstufenzentren eingerichtet und sollten mindestens vier parallele Kurse pro Schuljahr ermöglichen. Link zum Original
Neue Konzepte sollen die gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder an Bildung gewährleisten.
Wortlaut im Programm
fordern wir neue Konzepte, die eine gleichberechtigte Teilhabe an Bildung aller Kinder gewährleistet. Link zum Original
Die Herkunftssprache eines Kindes soll als Teil seiner Identität anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die Rolle der Herkunftssprache eines Kindes muss als Teil der Identität anerkannt und gleichzeitig der Erwerb der deutschen Sprache als „Verkehrssprache“ gefördert werden. Link zum Original
Der Erwerb der deutschen Sprache als Verkehrssprache soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Rolle der Herkunftssprache eines Kindes muss als Teil der Identität anerkannt und gleichzeitig der Erwerb der deutschen Sprache als „Verkehrssprache“ gefördert werden. Link zum Original
Schulen sollen im Rahmen ihrer Autonomie eigenständige Förderkonzepte entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen in die Lage versetzt werden im Rahmen ihrer Autonomie eigenständige Förderkonzepte zu entwickeln. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Muttersprachlicher Unterricht soll ermöglicht und pädagogische Fachkräfte mit Migrationshintergrund eingestellt werden. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte mit Migrationshintergrund sollen eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Muttersprachlicher Unterricht soll ermöglicht und pädagogische Fachkräfte mit Migrationshintergrund eingestellt werden. Link zum Original
Die weitgehende Autonomie der Schulen soll mit regelmäßiger Evaluation ihrer Ergebnisse verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Das Gegenstück zu weitgehender Autonomie der Schulen ist die regelmäßige Evaluation der Ergebnisse. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen die Unterstützung durch ihre Lehrkräfte bewerten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass SchülerInnen die Unterstützung durch ihre LehrerInnen bewerten. Link zum Original
Künftig sollen nicht mehr Schulorganisation und Unterricht im Detail, sondern nur noch die Ergebnisse vorgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
In Zukunft sollen nicht mehr die Details der Schulorganisation und des Unterrichts vorgeschrieben werden, sondern nur noch die Ergebnisse. Link zum Original
Bildungsstandards sollen Grundlage der regelmäßigen Evaluation sein.
Wortlaut im Programm
Grundlage für diese regelmäßige Evaluation sollen Bildungsstandards sein. Link zum Original
Bildungsstandards sollen klare Ziele enthalten und nicht schulartspezifisch formuliert sein.
Wortlaut im Programm
Sie müssen klare Ziele beinhalten und dürfen nicht schulartspezifisch formuliert sein. Link zum Original
Bildungsstandards sollen ein Mindestmaß vorgeben, das alle Schülerinnen und Schüler erreichen.
Wortlaut im Programm
Standards sollen ein Mindestmaß vorgeben, das von allen SchülerInnen zu erreichen ist. Link zum Original
Bildungsstandards dürfen nicht als Mittel zur Auslese dienen.
Wortlaut im Programm
Sie dürfen nicht als Mittel zur Auslese begriffen werden. Link zum Original
Die autonome Schule soll selbst entscheiden, wie sie den Unterricht gestaltet und die vorgegebenen Ziele erreicht.
Wortlaut im Programm
Es muss aber der autonomen Schule überlassen bleiben, wie sie den Unterricht gestaltet und welche Wege sie wählt, um die vorgegebenen Ziele zu erreichen. Link zum Original
An allen Schulen sollen regelmäßig standardisierte Befragungen der Schülerinnen und Schüler zur Schulsituation und zum Unterricht stattfinden.
Wortlaut im Programm
An allen Schulen Schleswig-Holsteins soll es regelmäßig zu standardisierten Befragungen der SchülerInnen kommen. Hierbei soll deren Meinung sowohl hinsichtlich der allgemeinen Schulsituation als auch bezüglich der Gestaltung der einzelnen Unterrichtsfächer durch die LehrerInnen eingeholt werden. Link zum Original
Die Schulkonferenz wertet die Befragungsergebnisse aus und legt einen für alle Beteiligten einsehbaren Bericht vor.
Wortlaut im Programm
Die Schulkonferenz wertet die Ergebnisse aus und legt einen Bericht vor, der von allen Beteiligten eingesehen werden kann. Link zum Original
Schulen sollen als Lern- und Lebensort den ganzen Tag geöffnet sein.
Wortlaut im Programm
Eine Schule, die sich zu Lern- und Lebensort entwickeln will, muss eine Schule sein, die den ganzen Tag geöffnet ist. Link zum Original
Ganztagsschule soll den starren 45-Minuten-Takt überwinden, Lernprozesse rhythmisieren, außerschulische Angebote einbeziehen, alternative Lernformen ermöglichen und Fördermaßnahmen anbieten.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschule bedeutet nicht, den Vormittagsunterricht auf den Nachmittag auszudehnen. Es bedeutet, den starren 45-Minuten-Takt des Vormittag s zu überwinden, Lernprozesse zu rhythmisieren, außerschulische Angebote einzubeziehen, alternative Lernformen zu ermöglichen und Förder- und Fordermaßnahmen anzubieten. Link zum Original
Die autonome, kommunale Schule soll selbst über ihre Ganztagsangebote entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Die autonome, kommunale Schule soll selbst über ihre Angebote entscheiden können. Link zum Original
Nebenfächer wie Musik, Kunst und Sport sollen im Schulkonzept eine wesentliche Rolle erhalten.
Wortlaut im Programm
Den sogenannten Nebenfächern wie Musik, Kunst, Sport, kommt in einem Schulkonzept wieder eine neue wesentliche Rolle zu: Nachgewiesenermaßen fördert ein Lernen mit allen Sinnen in diesen Bereichen insgesamt die Intelligenz, das soziale Miteinander und die persönliche Reife. Link zum Original
Der Religionsunterricht soll vom Bekenntnisunterricht zu einem Lernfeld Philosophie und Religion für alle Schülerinnen und Schüler reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Religion darf nicht länger ein ausschließender Beke nntnisunterricht bleiben, sondern soll zu einem neuen Lernfeld: Philosophie und Religion, das sich an alle SchülerInnen richtet, reformiert werden. Link zum Original
Zwischen Schule und Jugendhilfe sollen verlässliche und gleichberechtigte Strukturen aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen verlässliche und gleichberechtigte Strukturen zwischen Schule und Jugendhilfe aufgebaut werden. Link zum Original
Benachteiligte Kinder und Jugendliche sollen speziell gefördert und gefordert werden.
Wortlaut im Programm
Benachteiligte Kinder und Jugendliche sollen speziell gefördert und gefordert werden. Link zum Original
Mittelfristig soll eine flächendeckende, verpflichtende Ganztagsschule eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Mittelfristiges Ziel muss es sein, zu einer flächendeckenden, verpflichtenden Ganztagsschule zu kommen. Link zum Original
Das Schulsystem soll so geändert werden, dass gemeinsamer Unterricht aller Kinder und Jugendlichen möglich wird.
Wortlaut im Programm
Das Schulsystem muss sich so ändern, dass ein gemeinsamer Unterricht aller Kinder und Jugendlichen möglich wird. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Familien oder Migrantenfamilien dürfen nicht über die Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs aus allgemeinbildenden Schulen aussortiert werden.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht sein, dass auf dem Weg der Ermittlung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs SchülerInnen aus bildungsfernen Familien oder aus Migrantenfamilien aus den allgemeinbildenden Schulen aussortiert werden. Link zum Original
Ein Leitbild sonderpädagogischer Förderung soll die Chancen jedes Einzelnen und bessere Arbeitsbedingungen für Förderlehrkräfte berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen dafür ein Leitbild sonderpädagogischer Förderung, das die Chancen jedes Einzelnen und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für FörderlehrerInnen im Blick hat. Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf sollen in allgemeinbildenden Schulen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die betroffenen Kinder und Jugendlichen sollen Förderung in den allgemeinbildenden Schulen erhalten. Link zum Original
Behinderte und nicht behinderte Kinder sollen gemeinsam unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsamen unterrichtet werden. Link zum Original
Integration darf nicht als bloße Ergänzung zu unverändertem Unterricht verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Integration darf aber nicht als bloße Ergänzung zum ansonsten unveränderten Unterricht verstanden werden. Link zum Original
Die Sonderschule bleibt für einen Teil der Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf ein Schutz- und Entwicklungsraum.
Wortlaut im Programm
Für einen Teil der SchülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird die Sonderschule weiterhin ein richtiger Schutz- und Entwicklungsraum bleiben. Link zum Original
Die Fördermöglichkeiten sollen den individuellen Bedürfnissen der Kinder und den Wünschen der Erziehungsberechtigten entsprechen.
Wortlaut im Programm
Die Fördermöglichkeiten sollen sowohl den individuellen Bedürfnissen der Kinder, als auch den Wünschen der Erziehungsberechtigten entsprechen. Link zum Original
Der richtige Lernort für behinderte Kinder und Jugendliche wird im Einzelfall entschieden.
Wortlaut im Programm
Es wird immer eine Einzelentscheidung bleiben, welcher Lernort für behinderte Kinder und Jugendliche richtig ist. Link zum Original
In der Lehrerausbildung soll der integrative Ansatz stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
In der Lehrerausbildung muss auf den integrativen Ansatz mehr Rücksicht genommen werden, Ziel muss eine sonderpädagogische Grundausbildung für alle Lehrkräfte sein. Link zum Original
Alle Lehrkräfte sollen eine sonderpädagogische Grundausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
In der Lehrerausbildung muss auf den integrativen Ansatz mehr Rücksicht genommen werden, Ziel muss eine sonderpädagogische Grundausbildung für alle Lehrkräfte sein. Link zum Original
Sonderpädagogische Förderung soll auch in der beruflichen Bildung vorgesehen werden.
Wortlaut im Programm
Sonderpädagogische Förderung ist auch in der beruflichen Bildung vorzusehen. Link zum Original
Es soll Berufsfelder geben, die Jugendlichen mit eingeschränktem Lernvermögen und besonderem Förderbedarf eine berufliche Perspektive bieten.
Wortlaut im Programm
Es muss Berufsfelder geben, die auch für Jugendliche mit eingeschränktem Lernvermögen und besonderem Förderbedarf eine berufliche Perspektive bieten. Link zum Original
Die Schule soll zum Bildungs- und Kulturzentrum im Ort oder Stadtteil werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen eine Schule, die zum Bildungs- und Kulturzentrum im Ort bzw. im Stadtteil wird. Link zum Original
Die Schule soll in kommunaler Hand, ganztägig geöffnet sein und Unterricht, Betreuung, Jugendarbeit, Bibliothek, Volkshochschule und Kulturveranstaltungen integrieren.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen eine Schule, die zum Bildungs- und Kulturzentrum im Ort bzw. im Stadtteil wird. Sie ist in kommunaler Hand, ganztägig geöffnet und integriert Unterricht, Betreuung, Jugendarbeit, Bibliothek, Volkshochschule und Kulturveranstaltungen. Link zum Original
Die neue Schule soll frei über Organisation, Personalpolitik, Lehrpläne und Verwendung ihrer Finanzen entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die „neue Schule“ ist frei in ihrer Organisation, in der Personalpolitik, in der Gestaltung der Lehrpläne und in der Verwendung ihrer Finanzen. Link zum Original
Das Land zahlt der Schule pro Kind einen Betrag in Höhe der durchschnittlichen Landeszuwendungen pro Kind an bestehenden Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Schule erhält vom Land einen Betrag pro Kind, der 100 Prozent der durchschnittlichen Zuwendungen des Landes pro Kind für eine bestehende Schule beträgt. Link zum Original
Die übrigen Schulkosten trägt wie bisher die Kommune.
Wortlaut im Programm
Die übrigen Kosten werden wie bisher von der Kommune getragen. Link zum Original
Schulvorstand oder Schulleitung entscheiden frei über die Verwendung der Mittel.
Wortlaut im Programm
Über die Verwendung der Mittel kann der Schulvorstand bzw. die RektorIn frei entscheiden. Link zum Original
Schulleiterinnen und Schulleiter der neuen Schule sollen kommunale Beschäftigte werden.
Wortlaut im Programm
Die RektorIn dieser Schule wird kommunale Beschäftigte. Link zum Original
Die Schulleitung wird von einem Schulvorstand aus Lehrkräften, Eltern, älteren Schülern und Kommune befristet gewählt und begleitet.
Wortlaut im Programm
Die RektorIn dieser Schule wird kommunale Beschäftigte. Sie oder Er wird von einem Schulvorstand, der sich aus VetreterInnen der Lehrkäfte, Eltern, älteren SchülerInnen und der Kommune zusammensetzt, befristet gewählt und in seiner Leitung begleitet. Link zum Original
Schulen sollen die Besetzung ihrer freien Stellen selbst bestimmen.
Wortlaut im Programm
Die Schule kann die Besetzung ihrer freien Stellen selbst bestimmen. Link zum Original
Schulabschlüsse sollen sich an bundesweit anerkannten Standards orientieren.
Wortlaut im Programm
Abschlüsse orientieren sich an bundesweit anerkannten Standards. Link zum Original
Prüfungen unterliegen der staatlichen Schulaufsicht und werden vom Land geregelt.
Wortlaut im Programm
Die Prüfungen unterliegen der staatlichen Schulaufsicht und werden vom Land geregelt. Link zum Original
Die Schuleinzugsbereiche sollen aufgehoben werden, damit Schulen um Schülerinnen und Schüler konkurrieren können.
Wortlaut im Programm
Die Schuleinzugsbereiche sollen aufgehoben werden, so dass, soweit aufgrund der Entfernungen und der Räumlichkeiten möglich, Schulen in den Wettbewerb um SchülerInnen eintreten können. Link zum Original
Zusätzliche Schulgebäude sollen nur bei wachsenden Schülerzahlen in der Region gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Bau zusätzlicher Schulgebäude soll aber nur dort erfolgen, wo dies aufgrund der wachsenden Schülerzahlen in der Region erforderlich wird. Link zum Original
Bauliche Ergänzungen und räumliche Zusammenführungen bestehender Institutionen sollen vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt bauliche Ergänzungen und räumliche Zusammenfügungen der bestehenden Institutionen voranzutreiben. Link zum Original
Ausbauten für den Ganztagsschulbetrieb sollen über Bundesmittel zusätzlich zum Schulbaufonds finanziert werden können.
Wortlaut im Programm
Notwendige Ausbauten für den Ganztagsschulbetrieb können über Bundesmittel für Ganztagsschulen als Investitionsmittel zusätzlich zum Schulbaufonds beantragt werden. Link zum Original
Die neuen Schulen sollen als Modellversuche wissenschaftlich begleitet und regelmäßig vergleichend evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Die „neuen Schulen“ sind Modellversuche, die wissenschaftlich begleitet und regelmäßig im Vergleich mit anderen Schulen evaluiert werden müssen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für Schulen in freier Trägerschaft ein. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft und öffentliche Schulen sollen gleichberechtigt nebeneinander bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb, dass ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Schulen in freier Trägerschaft und von öffentlichen Schulen gibt. Link zum Original
Elterninitiativen und freie Träger sollen bei der Gründung freier Schulen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Elterninitiativen und freie Träger sollen bei der Gründung einer freien Schule unterstützt werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler freier Schulen sollen die gleiche finanzielle Zuwendung wie an staatlichen Schulen erhalten, einschließlich des Landesanteils an Gebäudekosten.
Wortlaut im Programm
SchülerInnen einer solchen Schule müssen die gleiche finanzielle Zuwendung erhalten wie die SchülerInnen staatlicher Schulen, was auch den Anteil des Landes an Gebäudekosten mit einschließt. Link zum Original
Eine Reform der Berufsausbildung ist wegen des Wandels der Arbeitswelt unumgänglich.
Wortlaut im Programm
Allerdings zeigt sich durch den Wandel in der Arbeitswelt, dass eine Reform der Berufsausbildung unumgänglich ist. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen mehr und mehr eigenverantwortlich für ihr Lernen werden.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in einer Wissensgesellschaft erfordert einen Perspektivenwechsel, durch den die SchülerInnen mehr und mehr eigenverantwortlich für ihr Lernen werden. Link zum Original
Bereitschaft und Befähigung junger Menschen zu lebenslangem Lernen sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist es, die Bereitschaft und Befähigung zu lebenslangem Lernen der jungen Menschen zu entwickeln. Link zum Original
Jugendliche sollen vor dem Wechsel in eine berufsbildende Schule gelernt haben, Verantwortung für ihre Bildung zu übernehmen und ihren Kompetenzerwerb selbst zu steuern.
Wortlaut im Programm
Jugendliche, die in eine berufsbildende Schulart wechseln, müssen vorher gelernt haben, für ihre eigene Bildungskarriere Verantwortung zu übernehmen und ihren Kompetenzerwerb selbst zu steuern. Link zum Original
Die unterschiedlichen Formen der Berufsausbildung sollen rechtlich zusammengefasst und neu organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die unterschiedlichen Formen der Berufsausbildung müssen rechtlich zusammengefasst und neu organisiert werden. Link zum Original
Berufsbilder sollen weiterhin bundesweit einheitlich geregelt sein.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen Berufsbilder weiterhin bundesweit einheitlich geregelt sein, um die Akzeptanz des dualen Systems in Deutschland zu bewahren und die duale Berufsausbildung für Europa zu öffnen. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung soll für Europa geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen Berufsbilder weiterhin bundesweit einheitlich geregelt sein, um die Akzeptanz des dualen Systems in Deutschland zu bewahren und die duale Berufsausbildung für Europa zu öffnen. Link zum Original
Berufsbilder und Kompetenzen sollen vom Bundesinstitut für berufliche Bildung entwickelt und auf Bundesebene verbindlich festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen deshalb vor, Berufsbilder und zu vermittelnde Kompetenzen durch das Bundesinstitut für berufliche Bildung entwickeln zu lassen und auf Bundesebene verbindlich festzulegen. Link zum Original
Die gesamte Kompetenz für die Ausgestaltung der beruflichen Bildung soll auf die Länder übertragen werden, um die Kooperation von Berufsschule und Betrieb zu stärken.
Wortlaut im Programm
Die gesamte Kompetenz für die Ausgestaltung der Beruflichen Bildung soll auf die Länder übertragen werden mit dem Ziel, die Kooperation von Berufsschule und Betrieb zu stärken. Link zum Original
Eine nationale Agentur soll auf Kompetenzmodellen basierende Standards für die beruflichen Bildungsgänge erstellen.
Wortlaut im Programm
Dabei erstellt wie im allgemeinbildenden Schulwesen eine nationale Agentur Standards für die jeweiligen Bildungsgänge, die auf Kompetenzmodellen basieren. Link zum Original
Die Qualität der beruflichen Bildung soll durch externe Evaluation gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Qualität soll durch eine angemessene externe Evaluation gesichert werden. Link zum Original
Die Berufsbildung soll nach einem Satellitenmodell mit Basismodulen und weiterführenden Modulen je nach eigener Lerngeschwindigkeit erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Berufsbildung erfolgt nach dem „Satellitenmodel l“: In einem ersten Schritt erfolgt eine Ausbildung in Basismodulen; die erfolgreiche Teilnahme an weiterführenden Modulen bestimmt den Kompetenzzuwachs des Einzelnen in eigener Verantwortung und in Abhängigkeit von der eigenen Lerngeschwindigkeit. Link zum Original
Zertifizierungen bilden den Abschluss der einzelnen Ausbildungsmodule.
Wortlaut im Programm
Zertifizierungen bilden den jeweiligen Abschluss. Link zum Original
In den Berufsschulen beziehungsweise künftigen regionalen Berufsbildungszentren soll eine ständige Berufsbildungsberatung etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Diese Phase der Ausbildung wird begleitet durch eine in den Berufsschulen - in Zukunft regionale Berufsbildungszentren - etablierte ständige Berufsbildungsberatung. Link zum Original
Die Berufsausbildung soll zweieinhalb bis vier Jahre dauern.
Wortlaut im Programm
Die Berufsausbildung dauert 2½ bis 4 Jahre. Link zum Original
Die Ausbildung soll auf drei Kompetenzstufen stattfinden: Werkerausbildung, Gesellenbrief und Gesellenbrief mit Hochschulreife.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung soll in einem ersten Schritt auf drei Kompetenzstufen stattfinden: Stufe I: WerkerInnenau sbildung – Einführung in einen Beruf mit der Möglichkeit, später durch Berufspraxis und/oder Zusatzmodule den Gesellenbrief zu erlangen, Stufe II: Gesellenbrief, Stufe III: Gesellenbrief mit Hochschulreife. Link zum Original
Die Berufsabschlussprüfung soll zugleich ein allgemeinbildender Abschluss sein.
Wortlaut im Programm
Die Prüfung ist grundsätzlich sowohl eine berufliche Prüfung wie auch ein allgemeinbildender Abschluss. Link zum Original
Gesellen mit Hochschulreife sollen ein Studium anschließen können.
Wortlaut im Programm
Gesellen mit Hochschulreife können auch ein Studium anschließen. Link zum Original
Alle Ausbildungsteile sollen bei weiterführenden Qualifizierungen wie Fachschule oder Studium anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Modularisierung sollten alle Ausbildungsteile bei weiterführenden Qualifizierungen (Fachschule, Studium) anerkannt werden. Link zum Original
Der Meisterbrief soll so weiterentwickelt werden, dass er dem Bachelor gleichgestellt ist.
Wortlaut im Programm
Der Meisterbrief sollte so weiterentwickelt werden, dass er mit dem Bachelor gleichgestellt ist. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen sollen zu regionalen Berufsbildungszentren weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen die Entwicklung der berufsbildenden Schulen hin zu regionalen Berufsbildungszentren (RBZ). Link zum Original
Regionale Berufsbildungszentren sollen autonom geführt werden.
Wortlaut im Programm
Die RBZ wer den autonom geführt und erhalten Geldmittel pro SchülerIn, so dass die Verrechnung zwischen den Kreisen in Zukunft entfällt. Link zum Original
Regionale Berufsbildungszentren sollen Mittel pro Schüler erhalten, sodass die Verrechnung zwischen den Kreisen entfällt.
Wortlaut im Programm
Die RBZ wer den autonom geführt und erhalten Geldmittel pro SchülerIn, so dass die Verrechnung zwischen den Kreisen in Zukunft entfällt. Link zum Original
Lehrverträge sollen mit Betrieb und Berufsbildungszentrum geschlossen werden, sodass betriebliche Ausbildung, Unterricht und überbetriebliche Ausbildung gleichberechtigt sind.
Wortlaut im Programm
Nach Überführung der Gesetzgebung auf die Länder sollten Lehrverträge mit dem Betrieb und dem RBZ geschlossen werden, so dass Ausbildung im Betrieb, Teilnahme am Unterricht und Teilnahme an der überbetrieblichen Ausbildung gleichberechtigte Bestandteile der Ausbildung sind. Link zum Original
Die Lehrlingsvergütung soll die Teilnahme an allen Ausbildungsteilen voraussetzen.
Wortlaut im Programm
Die Auszahlung der Lehrlingsvergütung setzt dann die Teilnahme an allen Teilen der Ausbildung voraus. Link zum Original
Die Zuständigkeiten für Berufsschulen, Ausbildung und Weiterbildung sollen in einem Ministerium zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Zuständigkeiten für Berufsschulen, Ausbildung und Weiterbildung sollen in einem Ministerium zusammengeführt werden. Link zum Original
Regionale Berufsbildungszentren sollen Dienstleistungszentren für Aus- und Fortbildung werden.
Wortlaut im Programm
Die RBZ sollen zukünftig Dienstleistungszentren für berufliche Bildung sein, in denen Aus- und Fortbildung angeboten wird. Link zum Original
Regionale Berufsbildungszentren sollen langfristig die regionalen Bildungsstätten einschließlich überbetrieblicher Ausbildungseinrichtungen unter einem Dach zusammenfassen.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollten RBZ die regional vorhandenen Bildungsstätten, darunter die überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen der Wirtschaft, mit dem Ziel einer qualitativen Weiterentwicklung unter einem Dach zusammenfassen. Link zum Original
Die Lehrerbildung soll inhaltlich und strukturell reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir eine inhaltliche und strukturelle Reform der LehrerInnenbildung. Link zum Original
Lehrkräfte sollen künftig altersgruppenbezogen statt schulartbezogen ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
In Zukunft sollen LehrerInnen altersgruppenbezogen ausgebildet werden und nicht mehr schulartbezogen ausgebildet werden. Link zum Original
In der Lehrerausbildung sollen Praxis und Theorie von Anfang an eng verflochten sein.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung soll so umgewandelt werden, dass Praxis und Theorie von Anfang an eng verflochten sind. Link zum Original
Lehramtsabsolventen sollen auch in fachlich nahen Berufsfeldern außerhalb der Schule eine Perspektive haben.
Wortlaut im Programm
Die AbsolventInnen sollen so qualifiziert werden, dass sie eine berufliche Perspektive nicht nur in der Schule, sondern auch in fachlich nahe liegenden Berufsfeldern haben. Link zum Original
Die Einführung einer zweistufigen Studienstruktur darf nicht zur inhaltlichen Ausdünnung des Lehramtsstudiums führen.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer zweitstufigen Studienstruktur darf deshalb nicht zur inhaltlichen Ausdünnung des Studiums führen. Link zum Original
Die formale Qualifikationsstufe von Lehrkräften darf nicht abgesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die formale Qualifikationsstufe von Lehre rInnen darf bei einer solchen Reform nicht abgesenkt werden. Link zum Original
Die berufspraktische Ausbildungsphase soll junge Lehrkräfte kontinuierlich und qualifiziert in theoretisch fundierter Praxisreflexion begleiten.
Wortlaut im Programm
Die berufspraktische Ausbildungsphase muss die jungen LehrerInnen kontinuierlich und qualifiziert in theoretisch fundierter Praxisreflexion begleiten. Link zum Original
Supervision sowie Fort- und Weiterbildung sollen fester Bestandteil jeder Lehrerbiografie werden, als Aufgabe der Einzelnen und der Kollegien.
Wortlaut im Programm
Supervision sowie Stetige Fort- und Weiterbildung muss selbstverständlicher, integraler und anerkannter Bestandteil jeder LehrerInnen-Biographie werden; Fortbildung muss dabei sowohl Aufgabe der Einzelnen, als auch der Kollegien sein. Link zum Original
Der Schulwechsel soll zur Berufslaufbahn aller Lehrkräfte gehören.
Wortlaut im Programm
Der Schulwechsel gehört zur Berufslaufbahn aller LehrerInnen. Link zum Original
Sabbatjahre und der Wechsel in andere berufliche Tätigkeiten und zurück sollen für Lehrkräfte arbeits- und tarifrechtlich erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Sabbatjahre sowie der Wechsel in eine bzw. aus einer anderen beruflichen Tätigkeit sollen arbeits- und tarifrechtlich erleichtert werden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen künftig nicht mehr verbeamtet werden.
Wortlaut im Programm
LehrerInnen sollen in Zukunft nicht mehr verbeamtet werden. Link zum Original
Für Lehrkräfte soll es tarifliche Vereinbarungen mit einer Bezahlung geben, die gute Leistungen belohnt und eine Aufstiegsperspektive bietet.
Wortlaut im Programm
Stattdessen soll es tarifliche Vereinbarungen über Arbeitsbedingungen und eine Bezahlung geben, die gute Leistungen belohnt und eine Aufstiegsperspektive beinhaltet. Link zum Original
Der Tarif soll für alle Lehrkräfte unabhängig von der Schulart gleich sein.
Wortlaut im Programm
Der Tarif soll unabhängig von der Schulart für alle LehrerInnen gleich sein. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll eine bundesweite Initiative für die Abschaffung der Verbeamtung und einen einheitlichen Lehrertarif starten.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein soll dazu eine bundesweite Initiative starten. Link zum Original
Hochschul- und Wissenschaftspolitik soll sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung orientieren.
Wortlaut im Programm
Hochschul- und Wissenschaftspolitik von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN orientieren sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung. Link zum Original
Forschung und Wissen über Umwelt, Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft und Technik sollen für gesellschaftliche Handlungsstrategien nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Forschung und Wissen über Umwelt, Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft und Technik sollen für gesellschaftliche Handlungsstrategien nutzbar gemacht werden. Link zum Original
An den Hochschulen soll interdisziplinär und über Wirkungen und Folgen von Forschung und Technik nachgedacht werden.
Wortlaut im Programm
Interdisziplinäre Fragestellungen sind dazu ebenso erforderlich wie das Nachdenken über Wirkungen und Folgen von Forschung und Technik, welches an den Hochschulen stattfinden muss. Link zum Original
Hochschulen sollen autonom und demokratisch verfasst sein.
Wortlaut im Programm
müssen Hochschulen autonom und demokratisch verfasst sein, daneben über Planungssicherheit durch einen Hochschulvertrag verfügen. Link zum Original
Hochschulen sollen durch einen Hochschulvertrag Planungssicherheit erhalten.
Wortlaut im Programm
müssen Hochschulen autonom und demokratisch verfasst sein, daneben über Planungssicherheit durch einen Hochschulvertrag verfügen. Link zum Original
Reichweite und Qualität von Hochschulbildung und Wissenschaft sollen mit steigenden Anstrengungen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In Zukunft sind weiter steigende Anstrengungen nötig, um die Reichweite von Hochschulbildung und Wissenschaft zu fördern und ihre Qualität zu entwickeln. Link zum Original
Studierende sollen mit der Hochschulreife weiterhin das Recht auf ein Studium bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss haben.
Wortlaut im Programm
Zukünftige Studierende erhalten mit ihrer Hochschulreife weiterhin das Recht auf ein Studium bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Link zum Original
Die Studierenden sollen eine sich selbst verwaltende Studierendenschaft bilden.
Wortlaut im Programm
An der Hochschule bilden die Studierenden eine sich selbst verwaltende Studierendenschaft. Link zum Original
Hochschulen sollen eine umfassende Studienberatung anbieten.
Wortlaut im Programm
Die jeweilige Hochschule bietet den StudentInnen eine umfassende Studienberatung. Link zum Original
Studierende sollen nach einem weiterentwickelten BAföG gefördert werden.
Wortlaut im Programm
StudentInnen werden gemäß eines weiter entwickelten Bafög finanziell gefördert. Link zum Original
Studierende sollen die elternabhängige Sockelförderung als Ausbildungsgeld direkt erhalten.
Wortlaut im Programm
Sie sollen insbesondere die elternabhängige Sockelförderung als Ausbildungsgeld direkt erhalten. Link zum Original
Hochschulen sollen ihre gesellschaftlichen Aufgaben nach abgeschlossenen Zielvereinbarungen erfüllen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass Hochschulen ihre gesellschaftlichen Aufgaben gemäß abgeschlossener Zielvereinbarungen ausüben. Link zum Original
Hochschulen sollen autonom über zugewiesene Mittel entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Sie sollen autonom über zugewiesene Mittel entscheiden können. Link zum Original
Hochschulen sollen kollegial geleitet werden.
Wortlaut im Programm
Hochschulen werden kollegi al geleitet. Link zum Original
Hochschulen sollen Personalverantwortung erhalten.
Wortlaut im Programm
Sie sollen Personalverantwortung erhalten und ihre Angestellten - auch Professo rInnen - gemäß eines zu entwickelndem Wissenschaftstarifvertrags beschäftigen. Link zum Original
Hochschulbeschäftigte einschließlich Professorinnen und Professoren sollen nach einem zu entwickelnden Wissenschaftstarifvertrag beschäftigt werden.
Wortlaut im Programm
Sie sollen Personalverantwortung erhalten und ihre Angestellten - auch Professo rInnen - gemäß eines zu entwickelndem Wissenschaftstarifvertrags beschäftigen. Link zum Original
Die Selbstverwaltungsgremien der Hochschulen sollen geschlechter- und gruppenparitätisch besetzt sein.
Wortlaut im Programm
Hochschuldemokratie lebt von geschlechts- und gruppenparitätisch besetzten Selbstverwaltungsgremien. Link zum Original
Zielvereinbarungen der Hochschulen sollen der Zustimmung der Selbstverwaltungsgremien bedürfen.
Wortlaut im Programm
Zielvereinbarungen bedürfen der Zustimmung dieser Gremien. Link zum Original
Hochschulen sollen modularisierte, gegebenenfalls projektorientierte Studiengänge mit international kompatiblen Bachelor- und Masterabschlüssen anbieten.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen modularisierte, gegebenenfalls projektorientierte Studiengänge anbieten. Diese führen zu aufeinander aufbauenden, international kompatiblen Bachelor- und Master- Abschlüssen. Link zum Original
Die Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen soll sachorientiert und überlegt debattiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Einführung solcher Abschlüsse muss sachorientiert und überlegt debattiert werden. Link zum Original
Bedarf und Qualitätsstandards sollen für jeden Studiengang gesondert geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Bedarf und Qualitätsstandards sind studieng angsspezifisch zu prüfen. Link zum Original
Masterstudiengänge sollen anwendungs- oder forschungsorientiert sein können.
Wortlaut im Programm
Master-Studiengänge können sowohl anwendungs- als auch forschungsorientiert sein. Link zum Original
Auch Fachhochschulen sollen forschungsorientierte Studiengänge anbieten können.
Wortlaut im Programm
Auch Fachhochschulen sollen forschungsorientierte Studiengänge anbieten können. Link zum Original
Der Zugang zur Hochschulbildung soll allen jungen Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft offenstehen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu ihr muss allen jungen Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft offen stehen. Link zum Original
Ein integratives Schulmodell soll bestehende Barrieren zum Erreichen der Hochschulreife beseitigen.
Wortlaut im Programm
BÜNDN IS 90/DIE GRÜNEN stellen sich der Herausforderung, mit einem integrativen Schulmodell bestehende Barrieren zum Erreichen der Hochschulreife zu beseitigen. Link zum Original
Für das Erststudium einschließlich konsekutivem Master und Promotion soll es keine Studiengebühren geben.
Wortlaut im Programm
Um Chancengerechtigkeit auch für das Studium selbst nicht zu verbauen, darf es für das Erststudium einschließlich konsekutivem Master und Promotion keine Studiengebühren geben. Link zum Original
Die Landeszuweisungen an die Hochschulen sollen sich maßgeblich auch an den Studierendenzahlen orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Landeszuweisungen an die Hochschulen haben sich maßgeblich auch an den Studierendenzahlen zu orientieren, um den Qualitätswettbewerb in der Lehre zu stimulieren. Link zum Original
Studienfinanzierung soll Teil eines allgemeinen Konzepts zur Bildungsfinanzierung sein.
Wortlaut im Programm
Studienfinanzierung ist ein integrierter Teil eines allgemeinen Konzepts zur Bildungsfinanzierung. Link zum Original
Der Zugang zu den Hochschulen soll weiter geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen den Zugang zu Schleswig-Holsteins Hochschulen weiter öffnen und die Zielgenauigkeit der Studienwahl durch den Einzelnen oder die Einzelne verbessern. Link zum Original
Die Zielgenauigkeit der Studienwahl soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen den Zugang zu Schleswig-Holsteins Hochschulen weiter öffnen und die Zielgenauigkeit der Studienwahl durch den Einzelnen oder die Einzelne verbessern. Link zum Original
Der Einstieg aus dem Berufsleben ins Studium soll für begabte Menschen ohne Abitur erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen wir auch die Chancengerechtigkeit für begabte Menschen ohne Abitur erhöhen, indem wir den Einstieg aus dem Berufsleben ins Studium erleichtern. Link zum Original
In der Schule soll es eine intensive Berufsberatung geben.
Wortlaut im Programm
Ferner brauchen wir bereits in der Schule eine intensive Berufsberatung. Link zum Original
Die Möglichkeit eines Studium generale an den Hochschulen soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeit eines Studium generale in den schleswig-holsteinischen Hochschulen ausweiten. Link zum Original
Das Studium generale soll auf das BAföG angerechnet werden können.
Wortlaut im Programm
Das Studium generale muss auf das Bafög entsprechend angerechnet werden können. Link zum Original
Starke Hochschulprofile sollen gestärkt werden, ohne die Vielfalt von Forschung und Lehre zu verlieren.
Wortlaut im Programm
Starke Profile müssen noch stärker werden, ohne dass die Vielfalt von Forschung und Lehre verloren geht. Link zum Original
Die internationale Kooperation der Hochschulen soll forciert werden, besonders mit dem Ostseeraum und den neuen EU-Mitgliedstaaten.
Wortlaut im Programm
Die internationale Kooperation der Hochschulen ist weiter zu forcieren, gerade in Hinblick auf eine Öffnung zum Ostseeraum mit den neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Hamburg in der Hochschulpolitik darf nicht zu einer weiteren kompensationslosen Ausdünnung des Fächerspektrums, besonders in den Geisteswissenschaften, führen.
Wortlaut im Programm
Für die Gestaltung der Hochschullandschaft in Schleswig-Holstein ist eine Zusammenarbeit mit Hamburg von großer Bedeutung. Diese darf jedoch nicht zu einer weiteren kompensationslosen Ausdünnung des Fächerspektrums gerade in den Geisteswissenschaften führen. Link zum Original
Das Bildungssystem soll durchlässig sein und immer wieder Einstiege ermöglichen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜ NEN wollen ein durchlässiges Bildungssystem, das immer wieder Einstiege ermöglicht. Link zum Original
Menschen aus bildungsfernen Schichten und Migrantinnen und Migranten soll der Zugang zu lebenslangem Lernen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen vor allem für Menschen aus bildungsfernen Schichten und für MigrantInnen den Zugang zu lebenslangem Lernen erleichtern. Link zum Original
Erwerbstätige mit kurzer oder ohne Berufsausbildung sollen zur Weiterqualifizierung ermutigt werden.
Wortlaut im Programm
Diejenigen, die mit einer kurzen Berufsausbildung oder gar ohne Schul- und Berufsabschluss erwerbstätig sind, müssen ermutigt werden, sich wei ter zu qualifizieren. Link zum Original
Die Tarifpartner sollen der Weiterbildung einen höheren Stellenwert geben.
Wortlaut im Programm
Auch Tarifpartner sind aufgefordert, der Weiterbildung einen höheren Stellenwert zu geben. Link zum Original
Tariflich vereinbarte Lernzeitkonten werden als nützlich für Betriebe und Beschäftigte angesehen.
Wortlaut im Programm
Tariflich vereinbarte Lernzeitkonten helfen den Betrieben ebenso wie den Arbeitne hmerInnen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen soll nicht nur berufliche Qualifizierung, sondern auch die Befähigung zu verantwortlicher Teilhabe an der demokratischen Gesellschaft umfassen.
Wortlaut im Programm
Lebenslanges Lernen bedeutet für uns Grüne aber nicht nur berufliche Qualifizierung, sondern soll allen Menschen die Möglichkeit eröffnen, sich als verantwortliches Individuum in einer demokratischen Gesellschaft zu verstehen und einzubringen. Link zum Original
Das flächendeckende Netz der Volkshochschulen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Das flächendeckende Netz der VHS muss deshalb erhalten bleiben. Link zum Original
Das Land erarbeitet gemeinsam mit den Ausbildungseinrichtungen im Medienbereich einen Masterplan Medienausbildung.
Wortlaut im Programm
Die Position Schleswig-Holsteins als Ausbildungsstandort im Medienbereich muss gefestigt und weiter verbessert werden. Dazu ist eine noch bessere Abstimmung der bereits geschaffenen Einrichtungen auf allen Ausbildungsebenen erforderlich. Das Land soll dazu gemeinsam mit diesen Einrichtungen einen Masterplan Medienausbildung erarbeiten. Link zum Original
Der Umgang mit audiovisuellen Ausdrucksmitteln erhält in der schulischen und außerschulischen Bildung stärkeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
Der kompetente und kreative Umgang mit audiovisuellen Ausdrucksmitteln muss stärkeres Gewicht in der schulischen und außerschulischen Bildung erhalten; dafür sind gezielte Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte und Multiplikatoren erforderlich. Link zum Original
Für Lehrkräfte und Multiplikatoren gibt es gezielte Fortbildungen zur Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Der kompetente und kreative Umgang mit audiovisuellen Ausdrucksmitteln muss stärkeres Gewicht in der schulischen und außerschulischen Bildung erhalten; dafür sind gezielte Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte und Multiplikatoren erforderlich. Link zum Original
Die Kompetenz der Sportvereine in der Kinder- und Jugendarbeit wird in das Konzept der Ganztagsschulen eingebaut.
Wortlaut im Programm
Die unumstrittene Kompetenz der Sportvereine in der Kinder- und Jugendarbeit muss schlüssig in das Konzept der Ganztagsschulen eingebaut werden. Link zum Original
Elternhaus und Schule arbeiten mit Unterstützung der Jugendhilfe besser zusammen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für das Angebot einer landesweiten und flächendeckenden Elternqualifizierung ein. Dazu gehört auch, dass Elternhaus und Schule durch Unterstützung der Jugendhilfe besser zusammenarbeiten. Link zum Original
Flächendeckend wird die ganztägig geöffnete Schule als lokale Bildungsstätte eingeführt, organisatorisch mit der Jugendhilfe zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, flächendeckend in Schleswig-Holstein die ganztägig geöffnete Schule als lokale Bildungsstätte einzuführen, die organisatorisch mit Jugendhilfe zusammengefasst ist. Schulen müssen auch aus diesem Grunde kommunalisiert werden. Link zum Original
Die Schulen werden kommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, flächendeckend in Schleswig-Holstein die ganztägig geöffnete Schule als lokale Bildungsstätte einzuführen, die organisatorisch mit Jugendhilfe zusammengefasst ist. Schulen müssen auch aus diesem Grunde kommunalisiert werden. Link zum Original
Schulen werden in den sozialräumlichen Ansatz der Jugendhilfe eingebunden.
Wortlaut im Programm
Eine Einbindung von Schul en in den sozialräumlichen Ansatz der Jugendhilfe ist für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine daraus folgende Selbstverständlichkeit. Link zum Original
Konzepte von Kindertagesstätten, Schulen und Ausbildung werden auf die Integration von Menschen mit Behinderungen abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Für uns gehört die Integration von Menschen mit Behinderungen zu den zentralen Aufgaben des Landes. Die inhaltlichen Konzepte von Kindertagesstätten, Schulen und Ausbildung müssen darauf abgestimmt sein. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung der Ärztinnen und Ärzte an den Universitäten Kiel und Lübeck wird praxisnäher sowie problem- und gesprächsorientierter.
Wortlaut im Programm
Die Aus- und Fortbildung der ÄrztInnen an den Universitäten Kiel und Lübeck muss praxisnäher, problem- und gesprächsorientierter werden. Link zum Original
Grundlagen des Hausarztwesens werden Pflichtstoff im Medizinstudium.
Wortlaut im Programm
Grundlagen des Hausarztwesens müssen beispielsweise zum Pflichtstoff gehören, ebenso wie das Wissen über die unterschiedlichen Krankheitsbilder von Frauen und Männern und den soziokulturellen Einfluss auf die Gesundheit, um zum Beispiel MigrantInnen besser zu erreichen und zu versorgen. Link zum Original
Wissen über geschlechtsspezifische Krankheitsbilder und soziokulturelle Einflüsse auf die Gesundheit wird Pflichtstoff im Medizinstudium.
Wortlaut im Programm
Grundlagen des Hausarztwesens müssen beispielsweise zum Pflichtstoff gehören, ebenso wie das Wissen über die unterschiedlichen Krankheitsbilder von Frauen und Männern und den soziokulturellen Einfluss auf die Gesundheit, um zum Beispiel MigrantInnen besser zu erreichen und zu versorgen. Link zum Original
Die Ausbildung der Pflegeberufe wird integriert und mindestens teilweise als Studium eröffnet.
Wortlaut im Programm
Eine Reihe von Heilberufen, so zum Beispiel im Bereich der Osteopathie, Heilpraxis, Geburtshilfe und insbesondere alle Pflegeberufe wollen wir aufwerten. Mit dem Ziel, Schleswig-Holstein als Gesundheitsstandort zu etablieren, verbinden wir eine Reform der Aus- und Fortbildung dieser Berufe, die zum Beispiel alle Pflegeberufe integriert und mindestens einen Teil der Pflegeberufe als Studium eröffnet. Link zum Original
Der Generationenwechsel bei den Professuren soll genutzt werden, um Wissenschaftlerinnen entsprechend ihrem Bevölkerungsanteil Zugang zu Führungspositionen der Universitäten zu eröffnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Generationenwechsel bei den Professoren an den Universitäten in den nächsten Jahren nutzen, um den gut ausgebildeten Wissenschaftlerinnen den Zugang zu den Führungspositionen der Universitäten entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung – und damit der gleichberechtigten Teilhabe - zu eröffnen. Link zum Original
Die Schulen vermitteln interkulturelle Kompetenz.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen interkulturelle Kompetenz vermitteln, dazu gehört für uns anstatt des herkömmlichen Religionsunterrichts ein Pflichtfach Lebensführung- Ethik- Religionskunde, in dem alle SchülerInnen die Grundlagen verschiedener Religionen kennen lernen. Link zum Original
Anstelle des herkömmlichen Religionsunterrichts wird ein Pflichtfach Lebensführung-Ethik-Religionskunde eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen interkulturelle Kompetenz vermitteln, dazu gehört für uns anstatt des herkömmlichen Religionsunterrichts ein Pflichtfach Lebensführung- Ethik- Religionskunde, in dem alle SchülerInnen die Grundlagen verschiedener Religionen kennen lernen. Link zum Original
An Schulen gibt es Ansprechpersonen für junge Lesben und Schwule.
Wortlaut im Programm
In der Schule muss es AnsprechpartnerInnen für junge Lesben und Schwule geben. Link zum Original
Die Lehrpläne werden so ergänzt, dass Homosexualität in der Sexualaufklärung gleichwertig behandelt wird.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden sich dafür einsetzen, dass die Lehrpläne dahingehend ergänzt werden, dass Homosexualität gleichwertig in der Sexualaufklärung behandelt wird. Link zum Original
An deutschen Schulen wird vermehrt Dänisch unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen, dass vermehrt Dänisch an deutsch en Schulen unterrichtet wird, wir werden uns dafür einsetzen, die Kooperation mit dänischen und skandinavischen Universitäten zu einer vielsprachigen und multidisziplinären Zusammenarbeit fortzuentwickeln. Link zum Original
Die Kooperation mit dänischen und skandinavischen Universitäten wird zu einer vielsprachigen und multidisziplinären Zusammenarbeit weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen, dass vermehrt Dänisch an deutsch en Schulen unterrichtet wird, wir werden uns dafür einsetzen, die Kooperation mit dänischen und skandinavischen Universitäten zu einer vielsprachigen und multidisziplinären Zusammenarbeit fortzuentwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.