CDU · Erneuerung mit Verstand.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · Original
Das Programm enthält 78 von 1.142 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 78Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 109Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 78
Die Investitionen in Infrastruktur und Zukunftsaufgaben des Landes unter weitgehender Inanspruchnahme von EU- und Bundesmitteln deutlich stärken.
Wortlaut im Programm
• die Investitionen in die Infrastruktur und die Zukunftsaufgaben unseres Landes bei weitgehender Inanspruchnahme von EU- und Bundesmitteln deutlich stärken. Link zum Original
Hamburg und den Landesteil Holstein im öffentlichen Personennahverkehr sowie bei Schiene und Straße stärker infrastrukturell vernetzen.
Wortlaut im Programm
eine verstärkte infrastrukturelle Vernetzung von Hamburg und dem Landesteil Holstein im ÖPNV, bei Schiene und Straße. Link zum Original
Ein drittes Gleis für die S-Bahn von Hamburg nach Ahrensburg und weiter nach Bargteheide bauen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 37
Dazu gehört der Bau eines dritten Gleises für die S-Bahn von Hamburg nach Ahrensburg und weiter nach Bargteheide sowie die Ausweitung der Durchfahrt der AKN nach Hamburg-Hauptbahnhof. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Durchfahrt der AKN bis zum Hamburger Hauptbahnhof ausweiten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 37
Dazu gehört der Bau eines dritten Gleises für die S-Bahn von Hamburg nach Ahrensburg und weiter nach Bargteheide sowie die Ausweitung der Durchfahrt der AKN nach Hamburg-Hauptbahnhof. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Das Land zur Verkehrsdrehscheibe Nordeuropas und zum Tor nach Europa machen.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein muss Drehscheibe Nordeuropas und Tor zu ganz Europa werden. Link zum Original
Auf Bundesebene einen Ostseefonds zur Verbesserung der Infrastruktur schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir streben auf Bundesebene die Schaffung eines Ostseefonds zur Verbesserung der Infrastruktur an, wie Schweden ihn mit Erfolg für seine Wirtschaft eingerichtet hat. Link zum Original
Eine konsequente Verkehrspolitik betreiben, die Strukturen stärkt, Schwächen ausgleicht und den Anschluss an andere Regionen hält.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein braucht eine konsequente Verkehrspolitik, um die Strukturen zu stärken, die Schwächen auszugleichen und den Anschluss an andere Regionen zu halten. Link zum Original
Das Schienen- und Fernstraßennetz verbessern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 39
Gerade die EU-Osterweiterung erfordert mehr Initiativen, die Tempo machen; dies gilt zwingend für die Verbesserung des Schienen- und Fernstraßennetzes, den Bau von Ortsumgehungen und den Ausbau von Wasserstraßen. Link zum Original
Die Wasserstraßen ausbauen.
Wortlaut im Programm
Gerade die EU-Osterweiterung erfordert mehr Initiativen, die Tempo machen; dies gilt zwingend für die Verbesserung des Schienen- und Fernstraßennetzes, den Bau von Ortsumgehungen und den Ausbau von Wasserstraßen. Link zum Original
Den Bau der A 20 mit fester Elbquerung bei Glückstadt und Anbindung an das niedersächsische Fernstraßennetz beschleunigen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 39
Das wichtigste Verkehrsprojekt für die Zukunft unseres Landes ist der beschleunigte Bau der A 20 mit einer festen Elbquerung bei Glückstadt und einer Anbindung an das niedersächsische Fernstraßennetz. Link zum Original
Die A 7 vom Kreuz Hamburg-Nordwest bis Bordesholm und im zweiten Bauabschnitt bis zur dänischen Staatsgrenze sechsspurig ausbauen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 39
sechsspuriger Ausbau der A 7 vom Kreuz HH-Nordwest bis Bordesholm; im 2. Bauabschnitt bis zur Staatsgrenze Dänemark. Link zum Original
Die A 23 bis Elmshorn sechsspurig ausbauen.
Wortlaut im Programm
sechsspuriger Ausbau der A 23 bis Elmshorn. Link zum Original
Die A 1 bis Moorfleet sechsspurig ausbauen.
Wortlaut im Programm
sechsspuriger Ausbau der A 1 bis Moorfleet. Link zum Original
Die A 23 zwischen Itzehoe-Nord und Itzehoe-Süd ausbauen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 40
Ausbau der A 23 zwischen Itzehoe-Nord und Süd. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die A 21 von Kiel bis zur A 1 zügig ausbauen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 40
zügiger Ausbau der A 21 von Kiel bis zur A 1. Link zum Original
Die A 21 von der A 1 bis zur A 24 und weiter bis zur A 250 fortführen.
Wortlaut im Programm
Weiterführung der A 21 von der A 1 bis zur A 24 und dort bis zur A 250. Link zum Original
Die A 23 langfristig entlang der Westküste bis Esbjerg weiterbauen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 40
ein Weiterbau der A 23 entlang der Westküste bis nach Esbjerg ist langfristig unumgänglich. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die A 1 von Heiligenhafen-Nord bis Puttgarden weiterbauen.
Wortlaut im Programm
Weiterbau der A 1 von Heiligenhafen-Nord bis Puttgarden. Link zum Original
Die Planung des Baus der A 39 mit Niedersachsen abstimmen.
Wortlaut im Programm
Abstimmung der Planung des Baus der A39 mit dem Land Niedersachsen. Link zum Original
Die Haushaltsmittel für den Landesstraßenbau aufstocken.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 40
Die Haushaltsmittel für den Landesstraßenbau werden wir aufstocken und ein „Programm Landesstraßenbau“ auflegen. Link zum Original
Ein Programm Landesstraßenbau auflegen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 40
Die Haushaltsmittel für den Landesstraßenbau werden wir aufstocken und ein „Programm Landesstraßenbau“ auflegen. Link zum Original
Radwege dort bauen, wo sie aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Verkehrsaufkommens oder des Tourismus dringend benötigt werden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 40
Radwege und auch wichtige Umgehungsstraßen werden wir dort bauen, wo sie aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Verkehrsaufkommens und zur Stärkung des Tourismus dringend benötigt werden. Link zum Original
Wichtige Umgehungsstraßen dort bauen, wo sie aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Verkehrsaufkommens oder des Tourismus dringend benötigt werden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 40
Radwege und auch wichtige Umgehungsstraßen werden wir dort bauen, wo sie aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Verkehrsaufkommens und zur Stärkung des Tourismus dringend benötigt werden. Link zum Original
Die Fehmarnbelt-Querung als europäisches Projekt mit dänischen und schwedischen Partnern verwirklichen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 40
Die geplante Fehmarnbelt-Querung werden wir als europäisches Projekt in Zusammenarbeit mit unseren dänischen und schwedischen Partnern verwirklichen. Link zum Original
Die Privatwirtschaft für Bau, Finanzierung, Betrieb und unternehmerisches Risiko des Brückenbauwerks gewinnen.
Wortlaut im Programm
wir wollen die Privatwirtschaft gewinnen für Bau, Finanzierung und Betriebsführung des Brückenbauwerks und damit auch für das unternehmerische Risiko. Link zum Original
Telematik-Verkehrssteuerungssysteme ausbauen, um Transit-, Tourismus- und Pendlerverkehr flüssiger zu machen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 40
Mit dem Ausbau von Telematik-Verkehrssteuerungssystemen werden wir den Transit-, Tourismus- und Pendlerverkehr flüssiger gestalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Schienennetz und Bahnbetrieb klar voneinander trennen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die klare Trennung zwischen Schienennetz und Bahnbetrieb. Link zum Original
Die verfassungsrechtliche Verantwortung des Bundes für die Schieneninfrastruktur sichern.
Wortlaut im Programm
Die verfassungsrechtlich verankerte Verantwortung des Bundes für die Schieneninfrastruktur muss gesichert werden. Link zum Original
Erhalt und Ausbau des Schienennetzes nach verkehrlichen Anforderungen ausrichten.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist, dass der Erhalt und der Ausbau des Schienenetzes nach verkehrlichen Anforderungen erfolgt. Link zum Original
Den Wettbewerb im regionalen Schienenverkehr fair weiter ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerb im regionalen Schienenverkehr hat sich bewährt. Die CDU wird ihn fair weiter ausbauen. Link zum Original
Die Bahnstrecke Hamburg-Lübeck bis zum Hafen Lübeck dreigleisig ausbauen und elektrifizieren.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 41
Dreigleisiger Ausbau und Elektrifizierung der Bahnstrecke Hamburg-Lübeck (bis zum Hafen Lübeck), Beseitigung des Schienenengpasses Elmshorn/Pinneberg (Eidelstedt) und Ausbau der S-Bahn, Stärkung der Strecke Hamburg – Flensburg – Kopenhagen, Ausbau und Elektrifizierung der Strecke HL- Puttgarden, im Zusammenhang mit dem Bau der festen Fehmarnbelt-Querung. Link zum Original
Den Schienenengpass Elmshorn/Pinneberg beseitigen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 41
Dreigleisiger Ausbau und Elektrifizierung der Bahnstrecke Hamburg-Lübeck (bis zum Hafen Lübeck), Beseitigung des Schienenengpasses Elmshorn/Pinneberg (Eidelstedt) und Ausbau der S-Bahn, Stärkung der Strecke Hamburg – Flensburg – Kopenhagen, Ausbau und Elektrifizierung der Strecke HL- Puttgarden, im Zusammenhang mit dem Bau der festen Fehmarnbelt-Querung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die S-Bahn im Raum Elmshorn/Pinneberg ausbauen.
Wortlaut im Programm
Dreigleisiger Ausbau und Elektrifizierung der Bahnstrecke Hamburg-Lübeck (bis zum Hafen Lübeck), Beseitigung des Schienenengpasses Elmshorn/Pinneberg (Eidelstedt) und Ausbau der S-Bahn, Stärkung der Strecke Hamburg – Flensburg – Kopenhagen, Ausbau und Elektrifizierung der Strecke HL- Puttgarden, im Zusammenhang mit dem Bau der festen Fehmarnbelt-Querung. Link zum Original
Die Strecke Hamburg – Flensburg – Kopenhagen stärken.
Wortlaut im Programm
Dreigleisiger Ausbau und Elektrifizierung der Bahnstrecke Hamburg-Lübeck (bis zum Hafen Lübeck), Beseitigung des Schienenengpasses Elmshorn/Pinneberg (Eidelstedt) und Ausbau der S-Bahn, Stärkung der Strecke Hamburg – Flensburg – Kopenhagen, Ausbau und Elektrifizierung der Strecke HL- Puttgarden, im Zusammenhang mit dem Bau der festen Fehmarnbelt-Querung. Link zum Original
Die Strecke Lübeck – Puttgarden im Zusammenhang mit der festen Fehmarnbelt-Querung ausbauen und elektrifizieren.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 41
Dreigleisiger Ausbau und Elektrifizierung der Bahnstrecke Hamburg-Lübeck (bis zum Hafen Lübeck), Beseitigung des Schienenengpasses Elmshorn/Pinneberg (Eidelstedt) und Ausbau der S-Bahn, Stärkung der Strecke Hamburg – Flensburg – Kopenhagen, Ausbau und Elektrifizierung der Strecke HL- Puttgarden, im Zusammenhang mit dem Bau der festen Fehmarnbelt-Querung. Link zum Original
Die Strecke Hamburg – Westerland zwischen Itzehoe und Westerland elektrifizieren.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 41
Elektrifizierung der Strecke Hamburg - Westerland zwischen Itzehoe und Westerland. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Eisenbahn-Kanalbrücke Hochdonn sanieren.
Wortlaut im Programm
Sanierung der Eisenbahn-Kanalbrücke Hochdonn und langfristig die Erneuerung der Eisenbahn- Kanalbrücke Rendsburg. Link zum Original
Die Eisenbahn-Kanalbrücke Rendsburg langfristig erneuern.
Wortlaut im Programm
Sanierung der Eisenbahn-Kanalbrücke Hochdonn und langfristig die Erneuerung der Eisenbahn- Kanalbrücke Rendsburg. Link zum Original
Einen Hauptstadtexpress zwischen Kiel und Hamburg mit Anbindung an den Flughafen Hamburg einrichten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 41
Schaffung eines Hauptstadtexpress zwischen Kiel und Hamburg mit Anbindung an den Flughafen Hamburg. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Den kombinierten Ladungsverkehr fördern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 41
Förderung des kombinierten Ladungsverkehrs. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Transrapid-Technologie und im Rahmen der Achse Hamburg-Berlin den Eurorapid unterstützen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 41
Wir unterstützen die Technologie des Transrapids, im Rahmen einer Stärkung der Achse Hamburg-Berlin den Eurorapid. Link zum Original
Der Ausbau des Hamburger Flughafens zum Luftkreuz des Nordens wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Hamburger Flughafens zum Luftkreuz des Nordens stärkt die wirtschaftlichen Potentiale der Metropolregion Hamburg und wird von uns begrüßt. Link zum Original
Die Option für einen internationalen Flughafen Hamburg-Kaltenkirchen offen halten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 41
Die CDU hält die Option für einen internationalen Flughafen Hamburg-Kaltenkirchen aufrecht. Link zum Original
Ein Flughafenentwicklungskonzept vorlegen.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird ein Flughafenentwicklungskonzept vorlegen und keine Maßnahmen treffen, die einer späteren Realisierung des Projektes entgegenstehen. Link zum Original
Keine Maßnahmen treffen, die einer späteren Realisierung des Flughafenprojekts entgegenstehen.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird ein Flughafenentwicklungskonzept vorlegen und keine Maßnahmen treffen, die einer späteren Realisierung des Projektes entgegenstehen. Link zum Original
Den Regionalflughäfen Lübeck und Kiel wird große Bedeutung für den Wirtschaftsstandort beigemessen.
Wortlaut im Programm
Die Regionalflughäfen Lübeck und Kiel sind für den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein von großer Wichtigkeit. Link zum Original
Ein Luftverkehrskonzept für das Land in Auftrag geben.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird ein Luftverkehrskonzept für Schleswig-Holstein in Auftrag geben. Dieses wird die gedeihliche Fortentwicklung des Regionalflughafens in Lübeck-Blankensee und unter Berücksichtigung der laufenden Untersuchung die Prüfung des Ausbaus eines Regionalflughafens für Kiel bzw. für die K.E.R.N.-Region enthalten. Link zum Original
Die Fortentwicklung des Regionalflughafens Lübeck-Blankensee in das Luftverkehrskonzept aufnehmen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 42
Die CDU wird ein Luftverkehrskonzept für Schleswig-Holstein in Auftrag geben. Dieses wird die gedeihliche Fortentwicklung des Regionalflughafens in Lübeck-Blankensee und unter Berücksichtigung der laufenden Untersuchung die Prüfung des Ausbaus eines Regionalflughafens für Kiel bzw. für die K.E.R.N.-Region enthalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Den Ausbau eines Regionalflughafens für Kiel beziehungsweise die K.E.R.N.-Region prüfen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 42
Die CDU wird ein Luftverkehrskonzept für Schleswig-Holstein in Auftrag geben. Dieses wird die gedeihliche Fortentwicklung des Regionalflughafens in Lübeck-Blankensee und unter Berücksichtigung der laufenden Untersuchung die Prüfung des Ausbaus eines Regionalflughafens für Kiel bzw. für die K.E.R.N.-Region enthalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die zivile Mitnutzung von Bundeswehr-Flughäfen im Land unter wirtschafts-, verkehrs- und regionalpolitischen Gesichtspunkten prüfen.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen eines Flughafenentwicklungskonzeptes ist ebenso die zivile Mitnutzung von Bundeswehr- Flughäfen in Schleswig-Holstein unter wirtschafts-, verkehrs- und regionalpolitischen Gesichtspunkten zu prüfen. Link zum Original
Der Flughafen Westerland gilt als unverzichtbarer Standortfaktor für den Tourismus auf Sylt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 42
Der Flughafen Westerland ist für den Tourismus auf der Insel ein unverzichtbarer Standortfaktor. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Häfen des Landes ausbauen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 42
Diese Position werden wir stärken durch einen Ausbau der Häfen und ihrer wasser- wie landgestützten Hinterlandverbindungen. Link zum Original
Die wasser- und landgestützten Hinterlandverbindungen der Häfen ausbauen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 42
Diese Position werden wir stärken durch einen Ausbau der Häfen und ihrer wasser- wie landgestützten Hinterlandverbindungen. Link zum Original
Die Häfen Lübeck/Travemünde, Kiel und Brunsbüttel sollen stärker mit dem Hamburger Hafen kooperieren.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 42
Insbesondere Lübeck/Travemünde, Kiel und Brunsbüttel müssen mit dem Welthafen Hamburg noch stärker kooperieren. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Attraktivität der Häfen Kiel und Lübeck/Travemünde für Fähr- und Kreuzfahrtschiffsverkehr stärken.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind die Häfen Kiel und Lübeck/Travemünde für den Fähr- wie auch Kreuzfahrtschiffsverkehr in ihrer Attraktivität zu stärken. Link zum Original
Den Nord-Ostsee-Kanal ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals ist für uns angesichts der EU-Osterweiterung ohne Alternative. Link zum Original
Den Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals als Verbindung des Seehafens Lübeck zum Hamburger Hafen und zum europäischen Binnenwasserstraßennetz unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals als Bindeglied des Seehafens Lübeck zum Hamburger Hafen und zum europäischen Binnenwasserstraßennetz wird unterstützt. Link zum Original
Die Häfen Brunsbüttel, Büsum und Husum zusätzlich zu Dienstleistungsstandorten der Westküste ausbauen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 42
Wir wollen die Häfen Brunsbüttel, Büsum und Husum zusätzlich zu Dienstleistungsstandorten der Westküste ausbauen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Den tideunabhängigen Fortbestand des Fischereihafens Friedrichskoog sichern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den tideunabhängigen Fortbestand des Fischereihafens in Friedrichskoog ein. Link zum Original
Private Teilhaber und Investoren für die Häfen gewinnen.
Wortlaut im Programm
Unsere Häfen benötigen private Teilhaber und Investoren. Link zum Original
Den Hafen Husum ausbauen und an die B 5 anbinden.
Wortlaut im Programm
Ebenso wichtig ist der Ausbau und die Anbindung des Hafens Husum an die B5 sowie der dreispurige Ausbau der B5 zwischen Itzehoe und Brunsbüttel. Link zum Original
Die B 5 zwischen Itzehoe und Brunsbüttel dreispurig ausbauen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 42
Ebenso wichtig ist der Ausbau und die Anbindung des Hafens Husum an die B5 sowie der dreispurige Ausbau der B5 zwischen Itzehoe und Brunsbüttel. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Elbe vertiefen, um die wirtschaftliche Zukunft des Hamburger Hafens und Arbeitsplätze im Hamburger Umland zu sichern.
Wortlaut im Programm
Die Elbvertiefung ist zur Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft des Hamburger Hafens und zur Sicherung von Arbeitsplätzen im Hamburger Umland dringend erforderlich. Link zum Original
Der Bund soll negative Folgen der Verschlickung für die schleswig-holsteinischen Elbhäfen und Nebenflüsse beheben.
Wortlaut im Programm
Es ist die Aufgabe des Bundes, eventuelle negative Folgen für die schleswig-holsteinischen Elbhäfen und Nebenflüsse durch Verschlickung zu beheben. Link zum Original
Die Infrastruktur an den internationalen Radfernwegen Ochsenweg, Elberadweg und Nordseeküstenradweg optimieren.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 46
Die Infrastruktur an den internationalen Radfernwegen (Ochsenweg, Elberadweg, Nordseeküstenradweg) muss optimiert werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Service-Cards werden organisatorisch in den öffentlichen Personennahverkehr eingebunden.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist auch eine organisatorische Einbindung der Service-Cards in den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Link zum Original
Die Infrastruktur für kombinierte Verkehre wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur für kombinierte Verkehre werden wir ausbauen; sinnvolle überregionale Technologieprojekte wie den Transrapid, den Airbusbau oder ähnliches werden wir politisch unterstützen. Link zum Original
Sinnvolle überregionale Technologieprojekte wie Transrapid oder Airbusbau werden politisch unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur für kombinierte Verkehre werden wir ausbauen; sinnvolle überregionale Technologieprojekte wie den Transrapid, den Airbusbau oder ähnliches werden wir politisch unterstützen. Link zum Original
Der öffentliche Personennahverkehr wird behindertengerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 65
Dies betrifft die Erweiterung des barrierefreien Bauens, das Gestalten von amtlichen Vordrucken und Informationen genauso wie den ÖPNV. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Verkehrssicherheit wird auch durch einen einwandfreien und übersichtlichen Verkehrsfluss gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Verkehrssicherheit lässt sich auch durch einen einwandfreien übersichtlichen Verkehrsfluss gewährleisten. Link zum Original
Die Bekämpfung von Verkehrsunfällen und die Reduzierung der Unfallzahlen haben hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Verkehrsunfallbekämpfung und damit die Reduzierung von Unfällen hat eine hohe Priorität. Link zum Original
Die Aktionen zur Reduzierung der Verkehrsunfälle mit Kindern werden konsequent fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird die Aktionen zur Reduzierung der Anzahl der Verkehrsunfälle mit Kindern als Unfallbeteiligte konsequent fortführen. Link zum Original
Zur Verkehrsunfallprävention gehört die Präventionsarbeit durch Polizeiverkehrslehrer.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Präventionsarbeit durch Polizeiverkehrslehrer und die Erhöhung des Kontrolldrucks im Umfeld von Kindertagesstätten und Schulen. Link zum Original
Der Kontrolldruck im Umfeld von Kindertagesstätten und Schulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Präventionsarbeit durch Polizeiverkehrslehrer und die Erhöhung des Kontrolldrucks im Umfeld von Kindertagesstätten und Schulen. Link zum Original
Der Verkehrskasper bleibt eine Aufgabe der Landespolizei.
Wortlaut im Programm
Der Verkehrskasper bleibt eine Aufgabe der Landespolizei. Link zum Original
Aggressionsdelikte im Straßenverkehr werden durch gezielte Verkehrsüberwachungsmassnahmen reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiterhin die Aggressionsdelikte im Straßenverkehr durch gezielte Verkehrsüberwachungsmaßnahmen reduzieren. Link zum Original
Der ländliche Raum erhält bedarfsgerechte Verkehrsverbindungen.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für die Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum, insbesondere durch ein wohnortnahes Schul- und Betreuungsangebot für Kinder, die Förderung der vielfältigen Kultur-, Freizeit-, Sport- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die vom ehrenamtlichen Engagement der Menschen in der Region leben, durch bedarfsgerechte Verkehrsverbindungen, den weiteren Ausbau von Radwegen sowie die Pflege von Natur und Landschaft. Link zum Original
Radwege werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 96
Wir treten ein für die Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum, insbesondere durch ein wohnortnahes Schul- und Betreuungsangebot für Kinder, die Förderung der vielfältigen Kultur-, Freizeit-, Sport- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die vom ehrenamtlichen Engagement der Menschen in der Region leben, durch bedarfsgerechte Verkehrsverbindungen, den weiteren Ausbau von Radwegen sowie die Pflege von Natur und Landschaft. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.