Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · Original
Das Programm enthält 130 von 1.088 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 130Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 74Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 130
Schutz der natürlichen Umwelt und eine Entwicklung des Landes nach dem Nachhaltigkeitsprinzip bilden die Eckpunkte der Umwelt-, Naturschutz- und Landwirtschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der natürlichen Umwelt und eine Entwicklung Schleswig-Holsteins nach dem Nachhaltigkeitsprinzip sind die Eckpunkte grüner Umwelt-, Naturschutz- und Landwirtschaftspolitik. Link zum Original
Stoff- und Energieflüsse sollen minimiert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben die Minimierung von Stoff- und Energieflüssen an, die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und regenerativer Energien, die Produktion von bioabbaubaren Produkten und den möglichst weitgehenden Ersatz chemischer Verfahren durch umweltverträgliche biotechnische Verfahren. Link zum Original
Die Nutzung nachwachsender Rohstoffe und regenerativer Energien soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben die Minimierung von Stoff- und Energieflüssen an, die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und regenerativer Energien, die Produktion von bioabbaubaren Produkten und den möglichst weitgehenden Ersatz chemischer Verfahren durch umweltverträgliche biotechnische Verfahren. Link zum Original
Die Produktion biologisch abbaubarer Produkte soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben die Minimierung von Stoff- und Energieflüssen an, die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und regenerativer Energien, die Produktion von bioabbaubaren Produkten und den möglichst weitgehenden Ersatz chemischer Verfahren durch umweltverträgliche biotechnische Verfahren. Link zum Original
Chemische Verfahren sollen möglichst weitgehend durch umweltverträgliche biotechnische Verfahren ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben die Minimierung von Stoff- und Energieflüssen an, die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und regenerativer Energien, die Produktion von bioabbaubaren Produkten und den möglichst weitgehenden Ersatz chemischer Verfahren durch umweltverträgliche biotechnische Verfahren. Link zum Original
Der internetbasierte Umweltbericht soll gemäß den EG-Richtlinien erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Sowohl den i nternetbasierten Umweltbericht wie den gesetzlich geschützten Zugang zu Umweltinformationen wollen wir gemäß den EG-Richtlinien erweitern. Link zum Original
Der gesetzlich geschützte Zugang zu Umweltinformationen soll gemäß den EG-Richtlinien erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Sowohl den i nternetbasierten Umweltbericht wie den gesetzlich geschützten Zugang zu Umweltinformationen wollen wir gemäß den EG-Richtlinien erweitern. Link zum Original
Der Schutz von Natur und Umwelt soll zu einer Querschnittsaufgabe des politischen und administrativen Handelns werden, die bei allen Entscheidungen zu berücksichtigen ist.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Natur und Umwelt ist eine Aufgabe al ler Menschen und gesellschaftlicher Gruppen, besonders aber der politischen EntscheidungsträgerInnen. Ihren Schutz wollen wir zu einer Querschnittsaufgabe im politischen und administrativen Handeln weiter entwickeln, die bei allen Entscheidungen zu berücksichtigen ist. Link zum Original
Natur- und Umweltschutzprojekte sollen gemeinsam mit Bürgerinnen, Bürgern und gesellschaftlichen Akteuren geplant, entwickelt und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Projekte und Vorhaben im Natur - und Umweltschutz sind mit BürgerInnen sowie weiteren gesellschaftlichen AkteurInnen in einem gemeinsamen Prozess zu planen, zu entwickeln und umzusetzen. Link zum Original
Internationale Naturschutzabkommen und die Biodiversitätskonvention sollen im Land umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Naturschutz ist eine grenzüberschreitende Aufgabe. Wir wollen internationale Naturschutzabkommen und die Biodiver sitätskonvention in Schleswig-Holstein mit Leben erfüllen. Link zum Original
Die Errichtung des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen und unterstützen die Errichtung des europäischen Netzes Natura 2000. Link zum Original
15 Prozent der Landesfläche sollen als ökologische Vorrangflächen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
15 Prozent der Landesfläche müssen gemäß unserem Landesnaturschutzgesetz als ökologische Vorrangflächen gesichert und in einem zusammenhängenden Lebensraumverbund vernetzt werden. Link zum Original
Die ökologischen Vorrangflächen sollen in einem zusammenhängenden Lebensraumverbund vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
15 Prozent der Landesfläche müssen gemäß unserem Landesnaturschutzgesetz als ökologische Vorrangflächen gesichert und in einem zusammenhängenden Lebensraumverbund vernetzt werden. Link zum Original
Naturschutz soll, wo möglich, durch vertragliche Vereinbarungen erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Naturschutz, wo es möglich ist, durch vertragliche Vereinbarungen erreichen. Link zum Original
Flächenankauf durch Stiftungen und Naturschutzgebietsverordnungen gelten als notwendige Instrumente des Naturschutzes.
Wortlaut im Programm
Der Ankauf von Flächen durch die Stiftung Naturschutz oder andere Stiftungen sowie Naturschutzgebietsverordnungen sind ebenfalls effiziente und notwendige Instrumente des Naturschutzes. Link zum Original
Wertvolle und unersetzliche Natur- und Landschaftsräume sollen unter besonderen Schutz gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wertvolle und unersetzliche Natur- und Landschaftsräume unter besonderen Schutz stellen. Link zum Original
Die Liste der vom Aussterben bedrohten Pflanzen, Tierarten und Biotoptypen im Land soll kürzer werden.
Wortlaut im Programm
Das Ziel naturschützender Maßnahmen ist es, die Liste der in Schleswig-Holstein vom Aussterben bedrohten Pflanzen, Tierarten und Biotop typen zu verkürzen. Link zum Original
Die Biotopverbund- und Schutzgebietsplanung soll weiter umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Biotopverbund- und Schutzgebietsplanung weiter umsetzen. Link zum Original
Der Grundsatz der Eingriffsvermeidung soll konsequent angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Die konsequente Anwendung des Grundsatzes der Eingriffsvermeidung, die naturgerec hte Entwicklung von Ausgleichsflächen, der Knick- und Baumschutz und der Biotoperhalt werden hierbei Schwerpunkte unserer Arbeit sein. Link zum Original
Ausgleichsflächen sollen naturgerecht entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die konsequente Anwendung des Grundsatzes der Eingriffsvermeidung, die naturgerec hte Entwicklung von Ausgleichsflächen, der Knick- und Baumschutz und der Biotoperhalt werden hierbei Schwerpunkte unserer Arbeit sein. Link zum Original
Knick- und Baumschutz bilden einen Schwerpunkt der Naturschutzarbeit.
Wortlaut im Programm
Die konsequente Anwendung des Grundsatzes der Eingriffsvermeidung, die naturgerec hte Entwicklung von Ausgleichsflächen, der Knick- und Baumschutz und der Biotoperhalt werden hierbei Schwerpunkte unserer Arbeit sein. Link zum Original
Der Erhalt von Biotopen bildet einen Schwerpunkt der Naturschutzarbeit.
Wortlaut im Programm
Die konsequente Anwendung des Grundsatzes der Eingriffsvermeidung, die naturgerec hte Entwicklung von Ausgleichsflächen, der Knick- und Baumschutz und der Biotoperhalt werden hierbei Schwerpunkte unserer Arbeit sein. Link zum Original
Die Fachaufsicht über die Kreise und kreisfreien Städte soll intensiviert werden, damit die Naturschutzgesetze landeseinheitlich angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Die naturschutzfachlichen Vorgaben des Landes müssen von den Kreisen und Kreisfreien Städten umgesetzt werden. Wir wollen dazu die Fachaufsicht intensivieren, um eine landeseinheitliche Anwendung der Gesetze zu erreichen. Link zum Original
Die landesweite Biotopkartierung soll aktualisiert und vereinheitlicht werden.
Wortlaut im Programm
Die landesweite Biotopkartierung soll aktualisiert und vereinheitlicht werden. Link zum Original
Bodenbelastungen durch Bauaktivitäten und Schadstoffproduktion sollen weiter abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ursache hierfür sind die Bauaktivitäten und Schadstoffproduktionen, die zu Flächenversiegelung, Erosion, Überdüngung und zu einer Anreicherung von Schadstoffen im Grundwasser führen. Sie müssen ebenso wie Überdüngung, Pestizideinsatz und weitere Schadstoffe aus der Luft, die unsere Oberflächengewässer schädigen, weiter abgebaut werden. Link zum Original
Überdüngung, Pestizideinsatz und Schadstoffe aus der Luft, die Oberflächengewässer schädigen, sollen weiter abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ursache hierfür sind die Bauaktivitäten und Schadstoffproduktionen, die zu Flächenversiegelung, Erosion, Überdüngung und zu einer Anreicherung von Schadstoffen im Grundwasser führen. Sie müssen ebenso wie Überdüngung, Pestizideinsatz und weitere Schadstoffe aus der Luft, die unsere Oberflächengewässer schädigen, weiter abgebaut werden. Link zum Original
Direkte und indirekte Schad- und Nährstoffeinträge in Boden und Wasser sollen dauerhaft reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Zum langfristigen Erhalt der Ressourcen Boden und Wasser ist es vor allem notwendig, die direkten und indirekten Schad- und Nährstoffeinträge dauerhaft zu reduzieren. Link zum Original
Der zweckgebundene Anteil der Grund- und Oberflächenwasserabgaben soll schrittweise erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Grund- und Oberflächenwasserabgaben schaffen finanzielle Ressourcen. Wir streben an, den zweckgebundenen Anteil der Abgaben schrittweise zu erhöhen. Link zum Original
Die Gewässer des Landes sollen in einen ökologisch guten Zustand versetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gewässer Schleswig-Holsteins in einen ökologisch guten Zustand versetzen und dabei wie bisher unter der Federführung der Wasser- und Bodenverbände NaturschützerInnen wie –nutzerInnen intensiv miteinbeziehen. Link zum Original
Bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie sollen unter Federführung der Wasser- und Bodenverbände Naturschützer und Nutzer intensiv einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gewässer Schleswig-Holsteins in einen ökologisch guten Zustand versetzen und dabei wie bisher unter der Federführung der Wasser- und Bodenverbände NaturschützerInnen wie –nutzerInnen intensiv miteinbeziehen. Link zum Original
Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten muss fortgeführt und mit Auflagen versehen werden, die eine messbare Reduzierung der Schadstoffeinträge bewirken. Link zum Original
Wasserschutzgebiete sollen mit Auflagen versehen werden, die Schadstoffeinträge messbar reduzieren.
Wortlaut im Programm
Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten muss fortgeführt und mit Auflagen versehen werden, die eine messbare Reduzierung der Schadstoffeinträge bewirken. Link zum Original
Langfristig soll ein flächendeckender Grundwasserschutz erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Langfristiges Ziel ist der flächendeckende Grundwasserschutz. Link zum Original
Das Hochwasserschutzgesetz des Bundes wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen das Hochwasserschutz gesetz des Bundesumweltministeriums. Link zum Original
Innerhalb der gesetzten Frist sollen flussgebietsbezogene Hochwasserschutzpläne aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der gesetzten Frist flussgeb ietsbezogene Hochwasserschutzpläne aufstellen. Link zum Original
Boden- und Flächennutzung sollen sich künftig an der jeweiligen Überschwemmungsgefahr orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Boden- und Flächennutzung hat sich künftig an der jeweiligen Überschwemmungsgefahr zu orientieren. Link zum Original
Die Elbe soll als Flussökosystem zu einer attraktiven Lebensader entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Elbe als bedeutendes europäisches Flussökosystem und wichtigsten deutschen Zufluss zur Nordsee wollen wir zu einer attraktiven Lebensader entwickeln. Link zum Original
Der Unterelberaum soll zugunsten von Naturschutz und Hochwasserschutz ökologisch aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Die ökologische Aufwertung des Unterelberaums dient dem Naturschutz und dem Hochwasserschutz. Link zum Original
Internationale Vereinbarungen zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung von Nord- und Ostsee sollen ausgebaut und im Land umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen internationale Vereinbarungen zum Schutz von Nord- und Ostsee und zu ihrer nachhaltigen Nutzung weiter ausgebaut und in Schleswig-Holstein umgesetzt werden: Die Verringerung der größten Belastung für die Meere - der Schad- und Nährstoffeinträge - wollen wir wei ter vorantreiben. Link zum Original
Die Schad- und Nährstoffeinträge in die Meere sollen weiter verringert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen internationale Vereinbarungen zum Schutz von Nord- und Ostsee und zu ihrer nachhaltigen Nutzung weiter ausgebaut und in Schleswig-Holstein umgesetzt werden: Die Verringerung der größten Belastung für die Meere - der Schad- und Nährstoffeinträge - wollen wir wei ter vorantreiben. Link zum Original
HELCOM und OSPAR sollen zu einer gesamteuropäischen EU-Meeresschutzstrategie weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Weiterentwicklung von HELCOM und OSPAR zu einer gesamteuropäischen EU- Meeresschutzstrategie. Link zum Original
In gefährlichen Schiffspassagen soll eine Lotsenpflicht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist die Einführung einer Lotsenpflicht in gefährlichen Schiffspassagen und mehr Doppelhüllentanker noch vor den gesetzlichen Fristen. Link zum Original
Doppelhüllentanker sollen schon vor Ablauf der gesetzlichen Fristen verstärkt eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist die Einführung einer Lotsenpflicht in gefährlichen Schiffspassagen und mehr Doppelhüllentanker noch vor den gesetzlichen Fristen. Link zum Original
Nach dem Wattenmeer sollen auch Gebiete der Ostsee als besonders empfindliche Seegebiete ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausweisung des Wattenmeer s und des angrenzenden Seegebiets als besonders empfindli ches Seegebiet ist ein erster Schritt, dem entsprechende Ausweisungen in der Ostsee folgen müssen. Link zum Original
Der Verordnungsvorschlag der Europäischen Kommission zum Schutz von Kleinwalen, besonders des Ostsee-Schweinswals, wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen den von der Europäischen Kommission vorgelegten Verordnungsvorschlag zum Schutz von Kleinwalen, besonders dem vom Aussterben bedrohten Ostsee-Schweinswal. Link zum Original
Gemeinsam mit den Nachbarstaaten sollen die Schutzgebiete für Kleinwale erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit unseren Nachbarstaaten die Schutzgebiete sinnvoll erweitern. Link zum Original
Im Nationalpark Wattenmeer soll größtmöglicher Naturschutz gelten.
Wortlaut im Programm
Wir treten für einen größtmöglichen Naturschutz im Nationalpark Wattenmeer ein, der als Urlaubsmagnet ein entscheidendes Standbein des Tourismus an der Westküste darstellt. Link zum Original
Der Nationalpark Wattenmeer soll als Weltnaturerbe ausgezeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Auszeichnung des Nationalparks als Weltnaturerbe gemäß dem Beschluss des Dithmarscher Kreistages. Link zum Original
Der Vertrag zum Strandparken in St. Peter-Ording soll dauerhaft Bestand haben.
Wortlaut im Programm
Der Vertrag zum Strandparken in St. Peter Ording muss endlich Bestand haben. Link zum Original
Der Nationalpark-Service soll dauerhaft finanziell abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiter für eine dauerhafte finanzielle Absicherung des von uns mit etablierten Nationalpark Services einsetzen und das Multimar Wattforum weiterentwickeln. Link zum Original
Das Multimar Wattforum soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiter für eine dauerhafte finanzielle Absicherung des von uns mit etablierten Nationalpark Services einsetzen und das Multimar Wattforum weiterentwickeln. Link zum Original
Die Ausbeutung von Bodenschätzen und Waffenerprobungen im Nationalpark werden grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbeutung von Bodenschätzen und Waffenerprobun gen sind grundsätzlich mit den Schutzzielen eines Nationalparks nicht vereinbar. Link zum Original
Das integrierte Küstenzonenmanagement soll unter Einschluss aller Nutzergruppen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Zum Zwecke der Konfliktlösung zwischen den unterschiedlichen Nutzergruppen soll unter Einschluss aller Beteiligten das integrierte Küstenzonenmanagement weiterentwickelt werden. Link zum Original
Zum Küstenschutz gehört der Kampf gegen eine weitere Verschärfung des Klimawandels.
Wortlaut im Programm
Küstenschutz bedeutet für uns deshalb, sowohl gegen eine weitere Verschärfung des Klimawandels zu kämpfen wie für gute und sichere Deiche an den Meeresküsten und am Elbufer zu sorgen. Link zum Original
Die gute Luftqualität im Land soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir haben eine gute Luftqualität in Schleswig-Holstein. Sie ist mit ein wesentliches Standbein der Lebensqualität und des Tourismus im Lande. Wir wollen weiterhin daran arbeiten, dass dies so bleibt. Link zum Original
Die Luftreinhaltung soll durch Anpassung des Standes der Technik an den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Anpassung des Standes der Technik an den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt soll die Luftreinhaltung verbessert wer den. Link zum Original
Die ökologische Steuerreform wird als Instrument zur Verringerung von Ressourcenverbrauch und Schadstoffausstoß unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen intelligente Instrumente wie z. B. die ökologische Steuerreform oder den Emissionshandel, um den Verbrauch endlicher Ressourcen wie der fossilen Energieträger Kohle, Öl und Gas und zugleich den Ausstoß von Schadstoffen wie des klimaschädlichen Kohlendioxids spürbar zu verringern. Link zum Original
Der Emissionshandel wird als Instrument zur Verringerung des Kohlendioxidausstoßes unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen intelligente Instrumente wie z. B. die ökologische Steuerreform oder den Emissionshandel, um den Verbrauch endlicher Ressourcen wie der fossilen Energieträger Kohle, Öl und Gas und zugleich den Ausstoß von Schadstoffen wie des klimaschädlichen Kohlendioxids spürbar zu verringern. Link zum Original
Die Lärmbelastung in den Städten soll wirksam verringert werden.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb unser Ziel, die Lärmbelastung in unseren Städten wirksam zu verringern und damit die Lebensqualität und Gesundheit der BürgerInnen zu verbessern. Link zum Original
Der Verkehrslärm soll, insbesondere nachts, reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verkehrslärm reduzieren, insbesondere während der Nacht. Link zum Original
Kombinierte Lärmminderungs- und Luftreinhaltepläne in der kommunalen Verkehrsentwicklungsplanung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden kombinierte Lärmminderungs- und Luftreinhaltepläne in der kommunalen Verkehrsentwicklungsplanung unterstützen. Link zum Original
In allen Verkehrsbereichen sollen Lärmzertifizierungen durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in allen Verkehrsbereichen Lärmzertifizierungen durchsetzen. Link zum Original
Die zulässigen Lärmimmissionsgrenzwerte sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für die Herabsetzung der zulässigen Lärmimmissionsgrenzwerte einsetzen. Link zum Original
Abfallvermeidung in Industrie, Gewerbe und Haushalten hat in der Abfallpolitik oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Abfallvermeidung in Industrie, Gewerbe und privaten Haushalten ist oberste Priorität grüner Abfallpolitik. Link zum Original
Industrie und Gewerbe sollen bei der Entwicklung ressourcenschonender Produkte und Verfahren und bei der Vermeidung von Reststoffen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Industrie und Gewerbe wollen wir dabei unterstützen, Ressourcen schonende Produkte und Herstellungsverfahren zu entwickeln und Reststoffe zu vermeiden. Link zum Original
Nicht vermeidbare Abfälle sollen vorrangig verwertet oder in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Nicht vermeidbare Abfälle sind prioritär zu verwerten bzw. in den Stoffkreislauf zurückzuführen. Link zum Original
Deponierung und Verbrennung von Abfällen sollen weiter minimiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Deponierung bzw. Verbrennung wollen wir weiter minimieren. Link zum Original
Die Kooperation mehrerer Kreise mit Neumünster und seiner mechanisch-biologischen Anlage gilt als Vorbild für die Siedlungsabfallwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation verschiedener Kreise mit der Stadt Neumünster und ihrer mechanisch-biologischen Anlage (MBA) ist vorbildlich für eine vorausschauende Siedlungsabfallwi rtschaft. Link zum Original
Die im Klärschlamm enthaltenen Nährstoffe sollen zurückgewonnen und weiterverwendet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Wiedergewinnung der im Klärschlamm enthaltenen Nährstoffe und deren weitere Verwendung. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Verwertung höher belasteter Klärschlämme ist auf Dauer nicht zu verantworten.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse der Ökobilanzstudie, die das Umweltministerium in Auftrag gegeben hat, zeigen, dass die zurzeit stattfindende landwirtschaftliche Verwertung höher belasteter Klärschlämme auf Dauer nicht zu verantworten ist. Link zum Original
Bioabfälle sollen kompostiert oder je nach Qualität vergoren und damit energetisch genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Bioabfälle sollen als Kompost, je nach Qualität ver goren und somit auch energetisch nutzbar gemacht werden. Link zum Original
Baggergut und Hafenschlick sollen schrittweise nicht mehr verklappt oder deponiert werden.
Wortlaut im Programm
Baggergut und Hafenschlick sollen schrittweise nicht mehr verklappt oder deponiert, sondern von Schadstoffen befreit und stofflich verwertet werden. Link zum Original
Baggergut und Hafenschlick sollen von Schadstoffen befreit und stofflich verwertet werden.
Wortlaut im Programm
Baggergut und Hafenschlick sollen schrittweise nicht mehr verklappt oder deponiert, sondern von Schadstoffen befreit und stofflich verwertet werden. Link zum Original
Die Kreise und kreisfreien Städte sollen die Sanierung von Altstandorten und Altlasten entschlossen vorantreiben.
Wortlaut im Programm
Von den rund 17.000 stillgelegten Deponien, Gewerbe - und Industrieanlagen gehen langfristig Gefährdungen für Boden und Grundwasser aus. Die Kreise und kreisfreien Städte müssen die Sanierung dieser Altstandorte und Altlasten entschlossen vorantreiben. Das Land muss sie weiterhin dabei unterstützen. Link zum Original
Das Land soll die Kreise und kreisfreien Städte bei der Altlastensanierung weiterhin unterstützen.
Wortlaut im Programm
Von den rund 17.000 stillgelegten Deponien, Gewerbe - und Industrieanlagen gehen langfristig Gefährdungen für Boden und Grundwasser aus. Die Kreise und kreisfreien Städte müssen die Sanierung dieser Altstandorte und Altlasten entschlossen vorantreiben. Das Land muss sie weiterhin dabei unterstützen. Link zum Original
Sobald verfassungsrechtlich möglich, soll die Abfallpolitik verursachergerecht über Abgaben finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Sobald es verfassungsrechtlich möglich wird, werden wir uns für eine verursachergerechte Abgabenfinanzierung der Abfallpolitik einsetzen. Link zum Original
Das Land soll als Fachaufsichtsbehörde die Kommunen zum Vollzug der Umweltvorschriften anhalten.
Wortlaut im Programm
Das Land Schleswig- Holstein als Fachaufsichtsbehörde wird die Kommunen zum Vollzug der Umweltvorschriften anhalten und zu diesem Zweck eine Landeserhebung zum aktuellen Sach- und Umsetzungsstand durchführen. Link zum Original
Das Land soll eine Erhebung zum Sach- und Umsetzungsstand des Umweltvollzugs in den Kommunen durchführen.
Wortlaut im Programm
Das Land Schleswig- Holstein als Fachaufsichtsbehörde wird die Kommunen zum Vollzug der Umweltvorschriften anhalten und zu diesem Zweck eine Landeserhebung zum aktuellen Sach- und Umsetzungsstand durchführen. Link zum Original
Die freiwillige Vereinbarung mit dem Waldbesitzerverband zur Umsetzung von Natura 2000 soll Vorbild für andere Bereiche der Landwirtschaft sein.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung von Natura 2000 durch die freiwillige Vereinbarung mit dem Waldbesitzerverband kann und sollte Vorbild für andere Bereiche der Landwirtschaft sein. Link zum Original
Ein respektvoller Umgang mit Tieren und die ethische Verantwortung der Gesellschaft gegenüber leidensfähigen Tieren werden betont.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen respektvollen Umgang mit Tieren ein und erkennen die ethischen Verpflichtungen und die Verantwortung an, die uns als Gesellschaft im Umgang mit leidensfähig en, aber wehrlosen Tieren auferlegt ist. Link zum Original
Der Tierschutz wird in der Landesverfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Die Aufnahme ins Grundgesetz bestätigt den hohen gesellschaftlichen Stellenwert des Tierschutzes. Er muss auch in der Landesverfassung verankert werden. Link zum Original
Auf Landesebene wird eine Tierschutzklage eingeführt.
Wortlaut im Programm
Alternativ treten wir für die Einführung der Tierschutzklage auf Landesebene ein. Link zum Original
Die Einbeziehung des Tierschutzbeirats in relevante Themen wird weiter intensiviert.
Wortlaut im Programm
Der Tierschutzbeirat wurde in der Vergangenheit zu relevanten Themen hinzugezogen – dies soll künftig noch weiter intensiviert werden. Link zum Original
Der Tierschutzbericht des Landes erscheint künftig in jeder Legislaturperiode.
Wortlaut im Programm
Der Tiersc hutzbericht des Landes wird künftig in jeder Legislaturperiode erscheinen, um Entwicklungen rechtzeitig verfolgen zu können und Transparenz auch für die BürgerInnen zu gewährleisten. Link zum Original
Die aktuellen Zahlen zu Tierversuchen werden jährlich im Internet veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Die aktuellen Zahlen zu Tierversuchen werden künftig jährlich im Internet zugänglich gemacht. Link zum Original
Tierheime werden weiterhin vom Land mit Investitionsmitteln unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für den Tierschutz erfüllen unsere Tierheime eine wichtige Aufgabe. Sie sollen deshalb auch künftig vom Land mit Investitionsmitteln unterstützt werden und wir werden eine projektbezogene Unterstützung prüfen. Link zum Original
Eine projektbezogene Förderung von Tierheimen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Für den Tierschutz erfüllen unsere Tierheime eine wichtige Aufgabe. Sie sollen deshalb auch künftig vom Land mit Investitionsmitteln unterstützt werden und wir werden eine projektbezogene Unterstützung prüfen. Link zum Original
Die Tierhaltung auf Jahrmärkten und in Zirkussen wird wegen nicht artgemäßer Bedingungen für Wildtiere sehr kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen der Tierhaltung auf Jahrmärkten und in Zirkussen generell sehr kritisch gegenüber, da Wildtiere in Zirkussen und auf Jahrmärkten oft nicht unter artgemäßen Bedingungen leben. Link zum Original
Sachkundenachweise werden auch für Beschäftigte im Tierhandel, auf Jahrmärkten, in Zirkussen und in Tierheimen verlangt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend der von uns eingeführten Schulung von Tiertra nsporteuren halten wir Sachkundenachweise auch für MitarbeiterInnen aus Tierhandel, von Jahrmärkten, aus Zirkussen und Tierheimen für unerlässlich. Link zum Original
Die Zahl der Tierversuche soll deutlich reduziert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Zahl der Tierversuche deutlich reduzieren. Link zum Original
Ein verbindlicher Leitfaden für Ethikkommissionen soll Entscheidungen über die Zulässigkeit von Tierversuchen einheitlicher und nachvollziehbarer machen.
Wortlaut im Programm
Ethikkommissionen entscheiden mit über die Zulässigkeit von Tierversuchen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass durch die Einführung eines verbindlichen Leitfadens diese Entscheidungen künftig einheitlicher und nachvollziehbarer werden. Link zum Original
Die Bejagung von Beutegreifern, Zugvögeln und anderen Arten ohne naturschutzfachliche Notwendigkeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Bejagung u.a. von Beutegreifern und Zugvögeln ohne naturschutzfachliche Notwendigkeit lehnen wir ab. Link zum Original
Das Bundesjagdgesetz von 1952 wird weitreichend novelliert.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund fordern wir eine weitreichende Novellierung des seit 1952 gültigen Jagdgesetzes auf Bundesebene, zusammen mit einer deutlichen Verkürzung der Liste der jagdbaren Arten. Sollte dies auf Bundesebene nicht erfolgen, wollen wir die Möglichkeiten auf Landesebene ausschöpfen. Link zum Original
Die Liste der jagdbaren Arten wird deutlich verkürzt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund fordern wir eine weitreichende Novellierung des seit 1952 gültigen Jagdgesetzes auf Bundesebene, zusammen mit einer deutlichen Verkürzung der Liste der jagdbaren Arten. Sollte dies auf Bundesebene nicht erfolgen, wollen wir die Möglichkeiten auf Landesebene ausschöpfen. Link zum Original
Ohne Novellierung auf Bundesebene werden die jagdrechtlichen Möglichkeiten auf Landesebene ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund fordern wir eine weitreichende Novellierung des seit 1952 gültigen Jagdgesetzes auf Bundesebene, zusammen mit einer deutlichen Verkürzung der Liste der jagdbaren Arten. Sollte dies auf Bundesebene nicht erfolgen, wollen wir die Möglichkeiten auf Landesebene ausschöpfen. Link zum Original
Naturschutzgebiete sollen grundsätzlich frei von Jagd sein.
Wortlaut im Programm
Naturschutzgebiete sollen grundsätzlich frei von ja gdlicher Nutzung sein. Ausnahmen werden wir auf ihre Notwendigkeit hin überprüfen. Link zum Original
Ausnahmen vom Jagdverbot in Naturschutzgebieten werden auf ihre Notwendigkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
Naturschutzgebiete sollen grundsätzlich frei von ja gdlicher Nutzung sein. Ausnahmen werden wir auf ihre Notwendigkeit hin überprüfen. Link zum Original
Das Aussetzen von Tieren zum Zweck ihrer Bejagung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Aussetzen von Tieren mit dem Ziele ihrer Bejagung lehnen wir aus Gründen des Natur- und Tierschutzes ab. Link zum Original
Der Tierschutz bei der Jagd soll deutlich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen eine deutliche Stärkung des Tierschutzes bei der Jagd. Link zum Original
Fallen- und Nachtjagd werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Die Fallen- und Nachtjagd soll eingestellt werden, eben so wie die Ausbildung von Hunden an lebenden Tieren. Link zum Original
Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren wird eingestellt.
Wortlaut im Programm
Die Fallen- und Nachtjagd soll eingestellt werden, eben so wie die Ausbildung von Hunden an lebenden Tieren. Link zum Original
Haustiere werden nicht mehr zum Abschuss freigegeben.
Wortlaut im Programm
Haustiere sollen künftig nicht mehr zum Abschuss freigegeben werden. Link zum Original
Die Jägerausbildung wird reformiert und vermittelt verstärkt Kenntnisse über Ökologie und Tierschutz.
Wortlaut im Programm
Um die fachliche Qualifikation der JägerInnen zu gewährleisten, werden wir uns für eine Reform der Jägerausbildung einsetzen, in der künftig verstärkt auch Kenntnisse über Ökologie und Tierschutz vermittelt werden sollen. Link zum Original
Bei der Jagdausübung gilt eine 0,0-Promille-Grenze.
Wortlaut im Programm
Die 0,0 Promille-Grenze bei der Jagdausübung soll ebenso festgelegt werden wie regelmäßige Schießprüfungen. Link zum Original
Für Jäger werden regelmäßige Schießprüfungen vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die 0,0 Promille-Grenze bei der Jagdausübung soll ebenso festgelegt werden wie regelmäßige Schießprüfungen. Link zum Original
Die Regelungen zur Erteilung und zum Entzug des Jagdscheins werden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Regelungen zur Vergabe und zum Einzug des Jagdscheines wollen wir überarbeiten. Link zum Original
Ausnahmegenehmigungen zum Abschuss bestimmter Tierarten werden auf Vereinbarkeit mit internationalen Verpflichtungen wie der EG-Vogelschutzrichtlinie und der Bonner Konvention überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen die von uns eingegangenen internationalen Verpflichtungen wie die EG- Vogelschutzrichtlinie, Bonner Konvention, ernst, und werden Ausnahmegenehmigungen zum Abschuss von bestimmten Tierarten, im Hinblick auf die Kongruenz mit den internationalen Verpflichtungen überprüfen. Link zum Original
Der Schrotschuss auf Rehe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Schrotschuss auf Rehe und die Greifvogeljagd ab. Link zum Original
Die Greifvogeljagd wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Schrotschuss auf Rehe und die Greifvogeljagd ab. Link zum Original
Bleihaltige Munition wird zum Schutz von Boden und Grundwasser verboten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für das Verbot bleihaltiger Munition aus Gründen des Boden- und Grundwasserschutzes einsetzen. Link zum Original
Die Jagdzeiten werden auf wenige Wochen im Jahr verkürzt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Verkürzung der Jagdzeiten auf wenige Wochen im Jahr. Link zum Original
Die Produktverantwortung von Herstellern, Importeuren und Weiterverarbeitern von Chemikalien wird durchgängig verankert.
Wortlaut im Programm
Die durchgängige Verankerung der Produktverantwortung bei HerstellerInnen, ImporteurInnen und WeiterverarbeiterInnen führt zu mehr Transparenz, besserer Vorsorge und Umsetzung des Verursacherprinzips in der Chemiepolitik. Link zum Original
Langfristig soll die Chemie vom Grundstoff Erdöl auf Substanzen aus nachwachsenden Rohstoffen umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 9 0/DIE GRÜNEN wollen langfristig vom Verbrauch des fossilen Grundstoffs Erdöl zur Nutzung von Substanzen auf Basis nachwachsender Rohstoffe wechseln und ein ökologisches Stof fstrommanagement zur Entsorgung und Wiederverwertung von Chemikalien aus Industrie- und Konsumgütern aufbauen. Link zum Original
Ein ökologisches Stoffstrommanagement zur Entsorgung und Wiederverwertung von Chemikalien aus Industrie- und Konsumgütern wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 9 0/DIE GRÜNEN wollen langfristig vom Verbrauch des fossilen Grundstoffs Erdöl zur Nutzung von Substanzen auf Basis nachwachsender Rohstoffe wechseln und ein ökologisches Stof fstrommanagement zur Entsorgung und Wiederverwertung von Chemikalien aus Industrie- und Konsumgütern aufbauen. Link zum Original
Mit den Natur-, Umwelt- und Tierschutzverbänden wird intensiv und vertrauensvoll zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Verbänden ein und wollen der en Wissen und Erfahrung in Entscheidungen von Politik und Verwaltung einbeziehen. Link zum Original
Wissen und Erfahrung der Natur-, Umwelt- und Tierschutzverbände werden in Entscheidungen von Politik und Verwaltung einbezogen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Verbänden ein und wollen der en Wissen und Erfahrung in Entscheidungen von Politik und Verwaltung einbeziehen. Link zum Original
Natur- und Umweltverbände werden weiterhin mit Projektmitteln und institutioneller Förderung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Natur- und Umweltverbände sollen weiterhin durch Projektmittel und institutionelle Förderung in ihrer Arbeit unterstützt werden. Link zum Original
Die Finanzierung umwelt- und entwicklungspolitischer Arbeit durch die Umweltlotterie Bingo wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung umwelt- und entwicklungspolitischer Arbeit durch die Umweltlotterie Bingo wollen wir erhalten und ausbauen. Link zum Original
Die ehrgeizigen Ziele der Landesnachhaltigkeitsstrategie „Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein“ werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Landesnachhaltigkeitsstrategie „Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein“ formuliert ehrgeizige Ziele, an deren Umsetzung wir engagiert arbeiten werden. Link zum Original
Eine weitere Integrierte Naturschutzstation ist in der Holsteinischen Schweiz geplant.
Wortlaut im Programm
Neben den Stationen im Eider-Treene-Sorge-Gebiet und im Holmer Siel haben wir weitere Stationen in der Geltinger Birk, in der Haseldorfer Marsch und der Schaalsee Region eingerichtet. Die nächste ist in der Holsteinischen Schweiz geplant. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit dem Landessportverband und den Sportverbänden bei der Umsetzung von Natura 2000 und beim Ökoaudit wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit dem Landessportverband wurde eine vorbildliche freiwillige Vereinbarung zur Umsetzung von Natura 2000 geschlossen und viele Sportverbände haben sich am Ökoaudit Light beteiligt. Diese Zusammenarbeit wollen wir weiterentwickeln (siehe auch Kapitel 3.8.4., Förderung des Breiten- und Freizeitspor tes). Link zum Original
Die Kohlendioxid-Emissionen sollen bis 2010 um 15 Prozent gegenüber 1990 sinken.
Wortlaut im Programm
Durch diese und weitere Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs und zum Ausbau der erneuerbaren Energien sollen die Kohlendioxid-Emissionen bis 2010 um 15 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden. Link zum Original
Die ökologische Steuerreform wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Vorrangig sind die Einführung und Weiterentwicklung der ökologischen Steuerreform, des Emissionshandels, des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und des Gesetzes zum Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
Der Emissionshandel wird eingeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Vorrangig sind die Einführung und Weiterentwicklung der ökologischen Steuerreform, des Emissionshandels, des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und des Gesetzes zum Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
Der EU-weite Emissionshandel wird mit Beratungs- und Informationsangeboten für die Wirtschaft im Land begleitet.
Wortlaut im Programm
Der am 1.1.2005 startende EU-weite Emissionshandel soll begleitet werden, u.a. mit Beratungs- und Informationsangeboten für die schleswig-holsteinische Wirtschaft. Link zum Original
Umwelt- und Wirtschaftspolitik werden aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Umwelt- und Wirtschaftspolitik müssen Hand in Hand gehen. Link zum Original
Die Reduzierung des CO2-Ausstoßes bleibt ein zentrales ökologisches Ziel.
Wortlaut im Programm
Die Reduzierung des CO2–Ausstoßes steht auch weiter hin im Focus ökologischer Bemühungen von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN. Link zum Original
Der Vorrang des Naturschutzes wird in einem zusammenhängenden landesweiten Netz planerisch gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Landesplanung in Schleswig-Holstein muss den Rahmen für eine nachhaltige Entwicklung setzen. Dazu gehört es, den Vorrang des Naturschutz es in einem zusammenhängenden, landesweiten Netz planerisch zu sichern, den ländlichen Raum zu stärken und ihm eigene Entwicklungsmöglichkeiten einzuräumen. Link zum Original
Der übermäßige Flächenverbrauch wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Der übermäßige Verbrauch von Flächen ist mit hohen Infrastruktur- und Folgekosten für die kommunalen und privaten Haushalte – insbesondere bei sinkenden Bevölkerungszahlen - verbunden. Wir wollen diese Entwicklung stoppen und die politischen Rahmenbedingungen für eine flächensparende Bewirtschaftung weiter ausbauen bzw. wo dies nötig ist, neu entwickeln. Link zum Original
Grenzwerte für Schadstoffe werden an der Zumutbarkeit für Säuglinge und Kleinkinder ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Da Allergien und Atemwegserkrankungen von Kindern in besorgniserregender Weise zunehmen, wollen wir alle Grenzwerte für Schadstoffe konsequent an der Zumutbarkeit für Säuglinge und Kleinkinder orientiert festlegen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.