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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · Original

Das Programm enthält 61 von 1.088 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 61
  1. Der ländliche Raum soll ein attraktiver Lebens- und Arbeitsort bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der ländliche Raum ein attraktiver Lebens- und Arbeitsort bleibt. Dazu gehört die Verknüpfung von Ökologie und Landwirtschaft genauso wie der Erhalt von bestehenden und die Schaffung neuer nachhaltiger Arbeitsplätze auf den Höfen sowie in den vor- und nachgelagerten Bereichen. An beiden Zielen muss sich die Förderung im ländlichen Raum orientieren. Link zum Original
  2. Ökologie und Landwirtschaft sollen miteinander verknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der ländliche Raum ein attraktiver Lebens- und Arbeitsort bleibt. Dazu gehört die Verknüpfung von Ökologie und Landwirtschaft genauso wie der Erhalt von bestehenden und die Schaffung neuer nachhaltiger Arbeitsplätze auf den Höfen sowie in den vor- und nachgelagerten Bereichen. An beiden Zielen muss sich die Förderung im ländlichen Raum orientieren. Link zum Original
  3. Bestehende nachhaltige Arbeitsplätze auf den Höfen und in vor- und nachgelagerten Bereichen sollen erhalten und neue geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der ländliche Raum ein attraktiver Lebens- und Arbeitsort bleibt. Dazu gehört die Verknüpfung von Ökologie und Landwirtschaft genauso wie der Erhalt von bestehenden und die Schaffung neuer nachhaltiger Arbeitsplätze auf den Höfen sowie in den vor- und nachgelagerten Bereichen. An beiden Zielen muss sich die Förderung im ländlichen Raum orientieren. Link zum Original
  4. Die Förderung im ländlichen Raum soll sich an der Verknüpfung von Ökologie und Landwirtschaft sowie an nachhaltigen Arbeitsplätzen orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der ländliche Raum ein attraktiver Lebens- und Arbeitsort bleibt. Dazu gehört die Verknüpfung von Ökologie und Landwirtschaft genauso wie der Erhalt von bestehenden und die Schaffung neuer nachhaltiger Arbeitsplätze auf den Höfen sowie in den vor- und nachgelagerten Bereichen. An beiden Zielen muss sich die Förderung im ländlichen Raum orientieren. Link zum Original
  5. Die ländliche Struktur- und Entwicklungsanalyse mit direkter Bürgerbeteiligung soll weiter gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die ländliche Struktur- und Entwicklungsanalyse hat sich bewährt, die BürgerInnen sind direkt und demokratisch in die Entscheidungen der Region eingebunden. Dies wollen wir weiterhin fördern. Link zum Original
  6. Nahrungsmittelpreise sollen alle direkten und indirekten Erzeugungskosten widerspiegeln und Landwirten ein angemessenes Einkommen ohne Subventionen ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Preis von Nahrungsmitteln muss alle direkten und indirekten Kosten der Erzeugung widerspiegeln und den LandwirtInnen ein angemessenes Ein kommen ohne Subventionen ermöglichen. Link zum Original
  7. Entkoppelung, Modulation und Cross Compliance der EU-Agrarreform sollen im Land engagiert umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben in Brüssel für die Entkoppelung, die Modulation und Cross Compliance gestritten. Wir werden ihre Umsetzung in Schleswig-Holstein engagiert vorantreiben. Link zum Original
  8. Eine regionale Flächenprämie gilt als gerechtes und wettbewerbsorientiertes Modell der Agrarförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Agrarreform wird über eine regionale Flächenprämie ein gerechtes und wettbewerbsorientiertes Modell der Agrarförderung schaffen. Link zum Original
  9. Modulationsmittel sollen insbesondere zur Unterstützung von Landwirten in Natura-2000-Gebieten eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Modulationsmittel wollen wir insbesondere nutzen, um Landwirte in Natura 2000 Ge bieten sowie extensiv und tierschutzgerecht wirtschaftende Betriebe zu unterstützen. Link zum Original
  10. Modulationsmittel sollen insbesondere zur Unterstützung extensiv und tierschutzgerecht wirtschaftender Betriebe eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Modulationsmittel wollen wir insbesondere nutzen, um Landwirte in Natura 2000 Ge bieten sowie extensiv und tierschutzgerecht wirtschaftende Betriebe zu unterstützen. Link zum Original
  11. Cross Compliance soll im Dialog mit den Landwirten und möglichst unbürokratisch eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Cross Compliance im Dialog mit den LandwirtInnen und so unbürokratisch wie möglich ein führen. Link zum Original
  12. Die Einhaltung der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft soll sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einhaltung der so genannten guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft ist uns ein besonderes Anliegen. Link zum Original
  13. Staatliche Agrarförderung soll auch an soziale Kriterien wie Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen gebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Fortentwicklung der Agrarpolitik soll dies taatliche Unterstützung auch an soziale Kriterien wie den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen gebunden werden. Link zum Original
  14. Die Zahl ökologisch wirtschaftender Landwirte soll steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr ökologisch wirtschaftende LandwirtInnen und diese weiterhin finanziell unterstützen. Link zum Original
  15. Ökologisch wirtschaftende Landwirte sollen weiterhin finanziell unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr ökologisch wirtschaftende LandwirtInnen und diese weiterhin finanziell unterstützen. Link zum Original
  16. Die Erfahrungen des ökologischen Landbaus sollen flächendeckend genutzt werden, um Ressourcen, Grundwasser und Boden zu schützen und die Energiebilanz zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erfahrungen des ökologischen Landbaus mit seiner Ressourcen schonenden Arbeitsweise sollen flächendeckend genutzt werden, um gesunde Pflanzen und Tiere zu erzeugen, die Kreislaufwirtschaft zu fördern, die Rohstoffe zu schonen, Grundwasser und Boden zu schützen und die Energiebilanz zu verbessern. Link zum Original
  17. Die Reform der landwirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung wird mit Ausrichtung auf Vermarktungsstrategien und ökologische Lerninhalte fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Reform der landwirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung mit intensiver Orientierung auf Vermarktungsstrategien und ökologische Lerninhalte fortsetzen. Link zum Original
  18. Die landwirtschaftliche Beratung wird auf ökologische und tiergerechte Produktion und Vermarktung ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die landwirtschaftliche Beratung muss auf ökologische und tiergerechte Produktion und Vermarktung ausgerichtet werden. Link zum Original
  19. An regionale Standortverhältnisse angepasste heimische Kulturpflanzensorten und Nutztierrassen sollen erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die an unterschiedliche Standortverhältnisse angepassten heimischen Kulturpflanzensorten und Nutztierrassen stellen ein wertvolles Erbe dar, das wir erhalten wollen. Link zum Original
  20. Massentierhaltung soll entschieden bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Massentierhaltung unter dem Deckmantel der Landwirtschaft muss entschieden begegnet werden. Link zum Original
  21. Auf Bundesebene soll eine deutlichere Abgrenzung der industriellen von der bäuerlichen Landwirtschaft erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir uns auf Bundesebene weiterhin für eine deutlichere Abgrenzung der industriellen von der bäuerlichen Landwirtschaft einsetzen. Link zum Original
  22. Für konventionelle Baumschulen werden attraktive Angebote zur Umstellung auf ökologische Wirtschaftsweise geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten weiterhin dafür ein, dass für konventionelle Baumschulen attraktive Umstellungsangebote geschaffen und bei öffentlichen Aufträgen Produkte der ökologischen Baumschulwirtschaft verwendet werden. Link zum Original
  23. Bei öffentlichen Aufträgen werden Produkte der ökologischen Baumschulwirtschaft verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten weiterhin dafür ein, dass für konventionelle Baumschulen attraktive Umstellungsangebote geschaffen und bei öffentlichen Aufträgen Produkte der ökologischen Baumschulwirtschaft verwendet werden. Link zum Original
  24. Der Einsatz der irreversiblen Gentechnik in der Landwirtschaft wird als nicht verantwortbar abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Technologie, die wie die Gentechnik in der Landwirtschaft irreversibel ist, halten wir für nicht verantwortbar. Link zum Original
  25. Die Wahlfreiheit der Landwirte für eine Produktion ohne gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für die LandwirtInnen die Wahlfreiheit für eine Produktion frei von gentechnisch veränderten Pflanzen und Tieren erhalten. Link zum Original
  26. Die Erklärung von Regionen Schleswig-Holsteins zu gentechnikfreien Zonen wird gemeinsam mit und auf Anregung von Landwirten unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit und auf Anregung von LandwirtInnen werden wir die Erklärung von Regionen Schleswig-Holsteins als gentechnikfreie Zonen unter stützen. Link zum Original
  27. Nicht verhinderbare Freisetzungen gentechnisch veränderter Organismen werden streng kontrolliert und kritisch wissenschaftlich begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn Freisetzungsversuche oder Freisetzungen gentechnisch manipulierter Organismen nicht zu verhindern sind, treten wir für strenge Kontrollen und eine kritische Begleitforschungen ein. Link zum Original
  28. Eine naturschutzfachliche Bestandsaufnahme wird als Grundlage für Vergleichsuntersuchungen bei Freisetzungen gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten eine naturschutzfachliche Bestandsaufnahme als Grundlage für Vergleichsuntersuchungen für erforderlich. Link zum Original
  29. Das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag wird intensiv in die Beurteilung gentechnischer Projekte in Schleswig-Holstein einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass das Büro für Technol ogiefolgenabschätzung und -bewertung beim Deutschen Bundestag intensiv in die Beurteilung gentechnischer Projekte in Schleswig- Holstein einbezogen wird. Link zum Original
  30. Land- und Forstwirten soll durch die Nutzung nachwachsender Rohstoffe eine zusätzliche Einkommensquelle als Energiewirte eröffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Nutzung nachwachsender Rohstoffe wollen wir Land- und ForstwirtInnen die Möglichkeit eröffnen, eine weitere Einkommensquelle als "Energi ewirtInnen" zu erschließen. Link zum Original
  31. Die Meere sollen nachhaltig bewirtschaftet werden, damit Nord- und Ostsee Lebensraum vieler Fischarten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine nachhaltige Bewirtschaftung unserer Meere, so dass auch in der Zukunft Nord- und Ostsee Lebensraum vieler verschiedener Fischarten bleiben. Link zum Original
  32. Die Arbeitsplätze in der kleinen Küstenfischerei sollen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Arbeitsplätze in der kleinen Küstenfischerei sichern. Link zum Original
  33. Neue Vermarktungsstrategien für heimische Fischfänge werden weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weiterhin neue Vermarktungsstrategien heimischer Fischfänge unterstützen. Link zum Original
  34. Die Auswirkungen der Aquakultur auf Ökologie, Verbraucherschutz und Wildfischbestände werden kritisch geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den Auswirkungen auf Ökologie und Verbraucherschutz werden wir besonders die Auswirkungen von Zuchtfischpopulationen auf die Wildfischbestände kritisch hinterfragen. Link zum Original
  35. Die Waldnutzung soll nach FSC-Kriterien naturverträglich und zugleich wirtschaftlich einträglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Waldnutzung, die gemäß den FSC-Kriterien naturverträglich und einträglich zugleich ist. Link zum Original
  36. Der Landeswald wird in eine Stiftung Wald überführt, um seinen Gemeinwohlcharakter zu betonen und die Waldflächen dauerhaft zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unseren Landeswald in eine Stiftung Wald überführen, um den Gemeinwohlcharakter deutlicher zu machen und den Erhalt der Waldflächen dauerhaft zu sichern. Link zum Original
  37. Naturnahe Waldbewirtschaftung soll auf Bundes- und EU-Ebene Voraussetzung für finanzielle Förderung werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf bundes- und auf europäischer Ebene dafür ein, dass naturnahe Waldbewirtschaftung zur Voraussetzung für finanzielle Förderung wird. Link zum Original
  38. Gemeinsam mit der Bundesregierung werden weitere ambitionierte tierschutzrechtliche Standards für Nutztiere geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit der Bundesregierung wollen wir deshalb weitere ambitionierte tierschutzrechtliche Standards schaffen. Link zum Original
  39. In gewerblichen Tierhaltungen finden regelmäßige Kontrollen durch Amtstierärzte statt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir uns für regelmäßige Kontrollen durch Amtsveterinäre in gewerblichen Tierhaltungen einsetzen. Link zum Original
  40. Für alle Nutztierarten werden auf Bundesebene verbindliche Haltungsregelungen beschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene werden wir uns dafür einsetzen, dass für alle Nutztierarten verbindliche Regelungen für die Haltung beschlossen werden. Wenn wir dafür keine Mehrheiten finden, werden wir im Sinne eines von uns mit initiierten Landtags beschlusses landesweite Mindeststandards formulieren. Link zum Original
  41. Ohne bundesweite Haltungsregelungen werden landesweite Mindeststandards für die Nutztierhaltung festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene werden wir uns dafür einsetzen, dass für alle Nutztierarten verbindliche Regelungen für die Haltung beschlossen werden. Wenn wir dafür keine Mehrheiten finden, werden wir im Sinne eines von uns mit initiierten Landtags beschlusses landesweite Mindeststandards formulieren. Link zum Original
  42. Tiertransporte werden durch mehr ortsnahe Verarbeitungsangebote auf vier Stunden begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Tiertransporte wollen wir durch mehr ortsnahe Verar beitungsangebote auf vier Stunden begrenzen und die europäischen Transportsubventionen für Schlachttiere bei gleichzeitiger Verbesserung der Transport- und Verladebedingungen abbauen. Link zum Original
  43. Die europäischen Transportsubventionen für Schlachttiere werden abgebaut und die Transport- und Verladebedingungen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Tiertransporte wollen wir durch mehr ortsnahe Verar beitungsangebote auf vier Stunden begrenzen und die europäischen Transportsubventionen für Schlachttiere bei gleichzeitiger Verbesserung der Transport- und Verladebedingungen abbauen. Link zum Original
  44. Die intensiven Kontrollen von Schlachtviehtransporten werden fortgeführt und auf Schienen- und Schiffstransporte ausgedehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die intensiven Kontrollen der Schlachtviehtransporte fortführen und zudem auf Schienen- und Schiffstransporte ausdehnen. Link zum Original
  45. Zur Seuchenbekämpfung soll die vorbeugende Schutzimpfung statt Tötungsstrategien erlaubt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben perspektivisch die Erlaubnis der präventiven Schutzimpfung statt Tötungsstrategien zur Seuchenbekämpfung an. Link zum Original
  46. Bei neuen BSE-Fällen wird nur das einzelne betroffene Tier getötet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei neuen BSE Fällen treten wir für die Tötung des Einzeltiers ein. Link zum Original
  47. Lebensmittel sollen gesund, schadstofffrei und umweltgerecht erzeugt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Gesunde, schadstofffreie und umweltgerecht erzeugte Lebensmittel sind unser Ziel. Link zum Original
  48. Verbraucherschutz soll integraler Bestandteil der Nahrungsmittelproduktion sein und schon beim Umgang mit Wasser, Boden, Dünge- und Futtermitteln beginnen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz der VerbraucherInnen sollte integrativer Bestandteil der Nahrungsmittelproduktion sein und bereits beim Umgang mit den eingesetzten Ressourcen wie z. B. Wasser, Boden, Dünge- und Futtermittel beginnen. Link zum Original
  49. Herstellungsarten, -methoden und -komponenten von Lebensmitteln sollen lückenlos bis zum Endprodukt rückverfolgbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben die lückenlose Rückverfolgbarkeit von Herstellungsarten, -methoden und –k omponenten bis zum Endprodukt an. Link zum Original
  50. Futtermittelzusatzstoffe mit pharmakologischer Wirkung werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns für ein Verbot von Futtermittelzusatzs toffen mit pharmakologischer Wirkung aus, denn sie sind dafür mitverantwortlich, dass der Einsatz von Antibiotika bei immer mehr Menschen versagt. Link zum Original
  51. Nahrungsmittel und Produkte des täglichen Bedarfs, von denen Gesundheitsgefahren ausgehen können, dürfen nicht in den Handel gelangen.

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    Wortlaut im Programm
    Nahrungsmittel und Produkte des täglichen Bedarfs, von denen Gesundheitsgefahren ausgehen können, dürfen nicht auf den Markt kommen. Link zum Original
  52. Bei Nahrungsmitteln soll die Form der Tierhaltung unmissverständlich erkennbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Nahrungsmitteln soll aus Gründen des ethischen Verbraucherschutzes insbesondere die Form der Tierhaltung unmissverständlich erkennbar sein. Hierzu dient die Vereinheitlichung von Bezeichnungen für Haltungsformen – wie z.B. “Freilandhaltung” oder “intensiver Mast” - und ein Verbot irreführender bildlicher Darstellungen z.B. auf Etiketten und Werbeprospekten. Link zum Original
  53. Die Bezeichnungen für Haltungsformen wie Freilandhaltung oder intensive Mast werden vereinheitlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Nahrungsmitteln soll aus Gründen des ethischen Verbraucherschutzes insbesondere die Form der Tierhaltung unmissverständlich erkennbar sein. Hierzu dient die Vereinheitlichung von Bezeichnungen für Haltungsformen – wie z.B. “Freilandhaltung” oder “intensiver Mast” - und ein Verbot irreführender bildlicher Darstellungen z.B. auf Etiketten und Werbeprospekten. Link zum Original
  54. Irreführende bildliche Darstellungen auf Etiketten und in Werbeprospekten werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Nahrungsmitteln soll aus Gründen des ethischen Verbraucherschutzes insbesondere die Form der Tierhaltung unmissverständlich erkennbar sein. Hierzu dient die Vereinheitlichung von Bezeichnungen für Haltungsformen – wie z.B. “Freilandhaltung” oder “intensiver Mast” - und ein Verbot irreführender bildlicher Darstellungen z.B. auf Etiketten und Werbeprospekten. Link zum Original
  55. Die bundeseinheitliche Kennzeichnung ökologischer Lebensmittel mit dem Bio-Sechseck wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen die bundesweit einheitliche Kennzeichnung für ökologische Nahrungsmittel durch das grüne Bio-Sechseck. Wir setzen uns dafür ein, ähnliche Kennzeichnungen auch für weitere Produktinformationen einzuführen. Link zum Original
  56. Landwirtinnen und Landwirte, die umwelt- und verbraucherfreundlich wirtschaften, werden besonders unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landwirtschaft wollen wir besonders die Land wirtInnen unterstützen, die umwelt- und verbraucherfreundlich wirtschaften (siehe Kapitel 1.2., Land- und Forstwirtschaft zukunftsfähig gestalten). Link zum Original
  57. Schleswig-Holstein wird als Standort für qualitativ hochwertige und gesunde Lebensmittelproduktion gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schleswig-Holstein als Standort für eine qualitativ hochwertige und gesunde Lebensmittelproduktion stärken. Link zum Original
  58. Gemeinsam mit den beteiligten Akteuren wird für mehr „Klasse statt Masse“ in der Lebensmittelproduktion geworben.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den beteiligten Akteuren wollen wir uns für mehr „Klasse statt Masse“ einsetzen. Link zum Original
  59. Öko- und Qualitätsprodukte aus Schleswig-Holstein sollen Aushängeschilder für hochwertige Lebensmittel sein.

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    Wortlaut im Programm
    Öko- und Qualitäts-Produkte made in Schleswig- Holstein sollen Aushängeschilder für hochwertige Lebensmittel sein. Link zum Original
  60. In der Ernährungswirtschaft werden Innovationen und moderne Marketingkonzepte vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Obwohl in Schleswig-Holstein die Agrarwirtschaft ei ne überproportionale Bedeutung hat, ist die Ernährungswirtschaft ständig zurückgefallen. Hier mangelt es zur Zeit nicht nur an Kapital, sondern vor allem an Innovationen und modernen Marketi ngkonzepten. Auch hieran wollen wir arbeiten. Link zum Original
  61. Unbelastete Nahrungsmittel werden besonders mit Blick auf Kinder angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Einsatz für unbelastete Nahrungsmittel dient auch und besonders unseren Nachkommen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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