FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · beschlossen 30.10.2004 · Original
Das Programm enthält 104 von 1.016 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 104Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 104
Der Verfall der öffentlichen Infrastruktur soll gestoppt und mehr und bessere Infrastruktur aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
So werden wir den Verfall der öffentlichen Infrastruktur stoppen und mehr und bessere Infrastruktur aufbauen. Link zum Original
Die Investitionen in die öffentliche Infrastruktur werden erhöht.
Wortlaut im Programm
• Für höhere Investitionen in die öffentliche Infrastruktur. Link zum Original
Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur werden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wer die Mobilität der Bürger und eine funktionstüchtige Wirtschaft sichern will, muss den Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur gewährleisten. Link zum Original
Aus dem zusätzlichen Transitverkehr soll Wertschöpfung für Schleswig-Holstein erzielt werden.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es, Maßnahmen zu treffen, mit dem zusätzlichen Verkehrsaufkommen Wertschöpfungen für Schleswig-Holstein zu erzielen. Link zum Original
Die Anbindung an transeuropäische Netze und die Vernetzung von Flughäfen, Schienen-, Straßen- und Seeverkehr werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung dafür ist die Stärkung der interkontinentalen Anbindung an transeuropäische Netze wie stärkere Vernetzung zwischen Flughäfen, Schienen- Straßen- und Seeverkehr. Link zum Original
Das Land unterstützt die grenzüberschreitende Abstimmung von Planungen.
Wortlaut im Programm
Die grenzüberschreitende Abstimmung für Planungen soll durch das Land unterstützt werden. Link zum Original
Die Planung von Verkehrsinfrastruktur wird im Zusammenhang mit ihren ökologischen Auswirkungen betrachtet.
Wortlaut im Programm
Planung von Verkehrsinfrastruktur muss im Zusammenhang mit den ökologischen Auswirkungen betrachtet werden. Link zum Original
Angestrebt wird ein Gesamtverkehrskonzept unter Einbeziehung aller Verkehrsträger.
Wortlaut im Programm
Nur ein Gesamtverkehrskonzept unter Einbeziehung aller Verkehrsträger mit ihren jeweiligen Stärken hat Zukunft. Link zum Original
Verkehrsprojekte dürfen nicht aus umweltpolitischen Gründen ideologisch verhindert oder verzögert werden.
Wortlaut im Programm
Verkehrsprojekte dürfen nicht durch umweltpolitische Ideologien verhindert bzw. verzögert werden. Link zum Original
In Konzeption, Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Verkehrsinfrastruktur werden marktwirtschaftliche und wettbewerbliche Elemente eingeführt.
Wortlaut im Programm
Angesichts der desolaten Finanzlage des Landes und des Bundes ist die Einführung marktwirtschaftlicher und insbesondere wettbewerblicher Elemente in Konzeption, Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Verkehrs-Infrastruktur dringend erforderlich, um endlich zu effizienteren Lösungen zu kommen: Mehr Verkehrswege für weniger Geld! Link zum Original
Das Land lobt Wettbewerbe unter privaten Planern, Investoren und Betreibern für den Aus- und Neubau von Verkehrsinfrastruktur aus.
Wortlaut im Programm
Konkret soll das Land Wettbewerbe für den Aus- bzw. Neubau von Infrastruktur des Straßen-, Schienen-, Schiffs- und Luftverkehrs mit allen o.g. Komponenten unter privaten Planern/Investoren/ Betreibern ausloben. Link zum Original
Das Unternehmen mit dem Zuschlag erhält eine angemessene Rendite auf sein Kapital nach einem Zinsgarantie-Modell.
Wortlaut im Programm
Dabei soll das Unternehmen, welches den Zuschlag erhält, eine angemessene Rendite auf sein eingesetztes Kapital erhalten (Zinsgarantie-Modell). Link zum Original
Private Vorhabensträger erhalten die nötige Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Wir werden privaten Vorhabensträgern die nötige Planungssicherheit geben. Link zum Original
Die Verkehrssicherheit wird für alle Verkehrsträger erhöht.
Wortlaut im Programm
Liberale Verkehrspolitik setzt sich für mehr Verkehrssicherheit für alle Verkehrsträger ein. Link zum Original
Im Straßenverkehr werden präventive und bauliche Maßnahmen für Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Im Bereich des Straßenverkehrs werden insbesondere präventive und bauliche Maßnahmen für die schwachen Verkehrsteilnehmer wie Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen gefordert. Link zum Original
Die ehrenamtliche Arbeit von Verkehrssicherheitsorganisationen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Förderung der ehrenamtlichen Arbeit von Verkehrssicherheitsorganisationen und die stärkere Einbindung der Verkehrspolizei. Link zum Original
Für große Schiffe wird zügig eine Blackbox eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für den Bereich Schiffs- und Seeverkehr fordert die FDP die zügige Einführung einer „Blackbox“ sowie ein „Transpondersystem“ für große Schiffe. Link zum Original
Für große Schiffe wird ein Transpondersystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für den Bereich Schiffs- und Seeverkehr fordert die FDP die zügige Einführung einer „Blackbox“ sowie ein „Transpondersystem“ für große Schiffe. Link zum Original
Das Verbot von Einhüllentankern wird in Absprache mit den Ostsee- und Nordseeanrainerstaaten schneller umgesetzt.
Wortlaut im Programm
In Absprache mit den Ostsee- und Nordseeanrainerstaaten soll das Verbot von Einhüllentankern schneller umgesetzt werden. Link zum Original
Für die Kadettrinne wird eine Lotsenpflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Weiter setzen sich die Liberalen für die Einführung einer Lotsenpflicht für die Kadettrinne ein. Link zum Original
Die Sicherungssysteme im Schienenverkehr werden auch auf Nebenstrecken an den Stand der Technik angepasst.
Wortlaut im Programm
Im Schienenverkehr sind die Sicherungssysteme auch für Nebenstrecken an den Stand der Technik anzupassen. Link zum Original
Bahnübergänge werden besser gesichert.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt auch eine bessere Sicherung von Bahnübergängen. Link zum Original
Ein EU-einheitliches Flugsicherungssystem wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für den Luftverkehr fordert die FDP die Einführung eines EU-einheitlichen Flugsicherungssystems sowie eine Verstärkung von „Rampchecks“ für Luftfahrzeuge, die nicht in der EU registriert sind. Link zum Original
Rampchecks für nicht in der EU registrierte Luftfahrzeuge werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Für den Luftverkehr fordert die FDP die Einführung eines EU-einheitlichen Flugsicherungssystems sowie eine Verstärkung von „Rampchecks“ für Luftfahrzeuge, die nicht in der EU registriert sind. Link zum Original
Die Ostseeautobahn A 20 wird entlang der B 206 ausgebaut, einschließlich einer festen Elbquerung westlich von Hamburg.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der Ostseeautobahn A 20 unter Anlehnung an die Trasse der B 206 und unter Einbeziehung einer festen Elbquerung westlich von Hamburg. Link zum Original
Die A 7 wird zwischen Bordesholm und der Landesgrenze zu Hamburg sechsspurig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Sechsspuriger Ausbau der Autobahn A 7 zwischen Bordesholm und Landesgrenze Hamburg. Link zum Original
Die B 404 wird zur A 21 bis Kiel ausgebaut und möglichst bis zur A 7 durchgebunden, um eine östliche Umfahrung Hamburgs zu schaffen.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der B 404 zur A 21 bis Kiel, wobei die B 404 mindestens im Abschnitt Kiel-Bargteheide/ A 1 – Schwarzenbek/Grande/A 24 zur A 21 ausgebaut, besser noch bis zur A 7 durchgebunden wird, um in der Nord-Süd-Relation eine weiträumige Umfahrung östlich an Hamburg vorbei zu schaffen, und eine feste Fehmarn-Belt-Querung gebaut und an die A1 angeschlossen wird. Link zum Original
Eine feste Fehmarn-Belt-Querung wird gebaut und an die A 1 angeschlossen.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der B 404 zur A 21 bis Kiel, wobei die B 404 mindestens im Abschnitt Kiel-Bargteheide/ A 1 – Schwarzenbek/Grande/A 24 zur A 21 ausgebaut, besser noch bis zur A 7 durchgebunden wird, um in der Nord-Süd-Relation eine weiträumige Umfahrung östlich an Hamburg vorbei zu schaffen, und eine feste Fehmarn-Belt-Querung gebaut und an die A1 angeschlossen wird. Link zum Original
Für Ortsumgehungen wird ein Prioritätenkatalog erstellt.
Wortlaut im Programm
• Erstellen eines Prioritätenkatalogs für Ortsumgehungen. Link zum Original
Die A 23 wird bis zur dänischen Grenze weitergeführt.
Wortlaut im Programm
• Weiterführung der A 23 bis zur dänischen Grenze. Link zum Original
Die Radwege werden zu einem touristischen Radwegesystem ausgebaut und vernetzt.
Wortlaut im Programm
• Ausbau und Vernetzung der Radwege zu einem touristischen Radwegesystem. Link zum Original
Im Bereich Lauenburg wird eine östliche Elbquerung gebaut.
Wortlaut im Programm
• Bau einer östlichen Elbquerung im Bereich Lauenburg. Link zum Original
Im Bereich Brunsbüttel wird eine Schnellfähre als Verbindung zur B5/B73 eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• Einrichtung einer Schnellfähre im Bereich Brunsbüttel als Verbindung zur B5/B73. Link zum Original
Straßenbaumaßnahmen werden künftig einem Sicherheitsaudit unterzogen.
Wortlaut im Programm
Straßenbaumaßnahmen sollen zukünftig einem Sicherheitsaudit unterzogen werden. Link zum Original
Private Finanzierungsmodelle für Verkehrsprojekte werden grundsätzlich zugelassen, soweit sie gesellschaftliche Vorteile bringen.
Wortlaut im Programm
Die Realisierung wichtiger Verkehrsprojekte darf nicht mit dem Hinweis auf leere öffentliche Kassen verschoben werden, statt dessen sollen private Finanzierungsmodelle grundsätzlich zugelassen werden, soweit sie unter betriebs- und volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten Vorteile für die Gesellschaft bringen. Link zum Original
Der Einsatz moderner Verkehrsleitsysteme wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz moderner Verkehrsleitsysteme (Telematik) ist voranzutreiben. Link zum Original
Wettbewerbsnachteile der Bahn gegenüber anderen Verkehrsträgern werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsnachteile der Bahn im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern sind weiter zu beseitigen. Link zum Original
Verkehrsanteile sollen im fairen Wettbewerb von der Straße auf die Schiene verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Nur im Rahmen eines fairen Wettbewerbs kann es gelingen, die Schiene zu stärken und insbesondere Verkehrsanteile von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Link zum Original
Die Kapazität des Schienennetzes wird zuerst durch technische Innovationen gesteigert, bevor Neu- und Ausbaumaßnahmen folgen.
Wortlaut im Programm
Durch technische Innovationen muss die Kapazität des vorhandenen Schienennetzes gesteigert werden, erst dann sind Neu- und Ausbaumaßnahmen zu realisieren. Link zum Original
Angestrebt wird eine ökonomisch und ökologisch optimierte, kundengerechte Bahn.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine ökonomisch wie ökologisch optimierte und kundengerechte Bahn als Grundgerüst für umweltgerechten, sicheren und zuverlässigen Verkehr. Link zum Original
Die Planungen im öffentlichen Verkehr werden unter Beteiligung der Nutzer zügig weiterentwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu will die FDP die Planungen im öffentlichen Verkehr zügig unter Beteiligung der Nutzer weiterentwickeln und umsetzen. Link zum Original
Die Regionalisierungsmittel des Bundes werden nur zweckentsprechend für den Schienenpersonennahverkehr eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine Landesregierung mit liberaler Beteiligung wird sich dafür Einsetzen, dass die Regionalisierungsmittel des Bundes nur zweckentsprechend für den SPNV eingesetzt werden. Link zum Original
Im Schienenpersonennahverkehr gilt konsequenter und fairer Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich weiterhin für einen konsequenten und fairen Wettbewerb im SPNV einsetzen. Link zum Original
Die Aufgaben für das Verkehrssystem Eisenbahn werden in einem Kompetenzzentrum gebündelt.
Wortlaut im Programm
Die Aufgaben für das Verkehrssystem Eisenbahn sind in einem Kompetenzzentrum zu bündeln, um Zuständigkeiten klarzustellen und von Tages- und Lokalpolitik unabhängigere Sachentscheidungen im Interesse der Bahnkunden und des Steuerzahlers zu treffen. Link zum Original
Bei Vergaben im Schienenverkehr kommen bei hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards die wirtschaftlichsten Angebote zum Zug.
Wortlaut im Programm
Bei Vergabeentscheidungen sollen unter Beibehaltung hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards die jeweils wirtschaftlichen Angebote zum Zuge kommen. Link zum Original
Der Betrieb der AKN wird ausgeschrieben, der Fahrweg bleibt beim Land.
Wortlaut im Programm
Im Zuge des Wettbewerbes soll auch der Betrieb der AKN ausgeschrieben werden, wobei der Fahrweg beim Land verbleibt. Link zum Original
Wettbewerbsbedingte Einsparungen verbleiben im Bahnsystem und werden für dessen Ausbau verwendet.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsbedingte Einsparungen durch Effizienzsteigerung sollen dabei im System „Bahn“ verbleiben und für einen Ausbau des Bahnsystems verwendet werden. Link zum Original
Fahrplanverbesserungen dort, wo Nachfrage und Bedarf bestehen, werden auf Machbarkeit und Finanzierbarkeit geprüft.
Wortlaut im Programm
• Fahrplanverbesserungen dort wo Nachfrage und Bedarf vorhanden sind. Link zum Original
Unwirtschaftliche Verkehrsleistungen im Schienenverkehr werden auf den Prüfstand gestellt.
Wortlaut im Programm
Unwirtschaftliche Verkehrsleistungen sind auf den Prüfstand zu stellen. Link zum Original
Die Reisegeschwindigkeiten im Schienenverkehr werden erhöht.
Wortlaut im Programm
• Erhöhung der Reisegeschwindigkeiten und Verbesserung von Umsteigebeziehungen insbesondere im Knoten Hamburg zum Fernverkehr. Link zum Original
Die Umsteigebeziehungen zum Fernverkehr, insbesondere im Knoten Hamburg, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• Erhöhung der Reisegeschwindigkeiten und Verbesserung von Umsteigebeziehungen insbesondere im Knoten Hamburg zum Fernverkehr. Link zum Original
Die Schieneninfrastruktur wird bei Engpässen wie Pinneberg/Elmshorn und Husum/Jübek ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der Infrastruktur bei Engpässen (Pinneberg/Elmshorn, Husum/Jübek). Link zum Original
Der Schienenpersonennahverkehr in Flensburg wird nach Kosten-Nutzen-Bewertung bis zum ZOB weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Weiterführung des SPNV in Flensburg bis zum ZOB nach Bewertung des Kosten/Nutzenverhältnisses. Link zum Original
Die Bahnverbindung Kiel–Lübeck wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Beschleunigung der Verbindung Kiel-Lübeck, als Strecke mit einem bedeutsamen Wachstumspotential, langfristig Alternativen zur Rendsburger Hochbrücke (bei gleichzeitigem Schutz dieses Baudenkmals). Link zum Original
Langfristig werden Alternativen zur Rendsburger Hochbrücke unter Schutz des Baudenkmals geschaffen.
Wortlaut im Programm
Beschleunigung der Verbindung Kiel-Lübeck, als Strecke mit einem bedeutsamen Wachstumspotential, langfristig Alternativen zur Rendsburger Hochbrücke (bei gleichzeitigem Schutz dieses Baudenkmals). Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit des Schienenknotens Hamburg wird erhöht bzw. der Knoten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Erhöhung der Leistungsfähigkeit bzw. Ausbau des Schienenknoten Hamburg. Link zum Original
Im Bahnverkehr wird zusätzlicher Service nach den in Umfragen ermittelten Präferenzen der Fahrgäste angeboten.
Wortlaut im Programm
• Zusätzlicher Service (gemäß in Umfragen ermittelten Präferenzen der Fahrgäste). Link zum Original
Lärmschutzvorkehrungen nach dem Stand der Technik werden in Gesetzen und Verordnungen verankert.
Wortlaut im Programm
• Verankerung von Lärmschutzvorkehrungen nach dem Stand der Technik in Gesetze und Verordnungen. Link zum Original
Ein Schienenwegeausbaukonzept mit Blick auf den Schienengüterverkehr wird erarbeitet, um stillgelegte Strecken zu sichern.
Wortlaut im Programm
• Erarbeitung eines Schienewegeausbaukonzepts unter Einbeziehung eines zukunftsorientierten Schienengüterverkehrs, um ggf. bereits stillgelegte Schienenstrecken zu sichern. Link zum Original
Die stark frequentierten Hauptstrecken in Schleswig-Holstein werden weiter elektrifiziert.
Wortlaut im Programm
• Weitere Elektrifizierung der stark frequentierten Hauptstrecken in Schleswig-Holstein; Link zum Original
Die Strecke Lübeck–Lüneburg wird elektrifiziert und durchgehend zweigleisig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Elektrifizierung und durchgehend zweigleisiger Ausbau der Verkehrsachse Lübeck-Lüneburg als Verlängerung der Beltquerung; Link zum Original
Der Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel wird aus dem AKN-Netz per Schiene angebunden.
Wortlaut im Programm
• schienengebundene Anbindung des Flughafens Hamburg-Fuhlsbüttel aus dem Netz der AKN; Link zum Original
Schienenengpässe werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
• Beseitigung von Schienenengpässen; Link zum Original
Die Strecke Westerland/Sylt–Hamburg wird ertüchtigt, sodass die Fahrzeit höchstens zwei Stunden beträgt.
Wortlaut im Programm
• die Ertüchtigung der Relation Westerland/Sylt – Hamburg, damit die Fahrzeiten zwischen Westerland/Sylt und Hamburg auf maximal 2 Stunden verkürzt werden können; Link zum Original
Die Vogelfluglinie Hamburg–Lübeck–Puttgarden wird schrittweise ertüchtigt, um die Fahrzeiten nach Kopenhagen zu verkürzen.
Wortlaut im Programm
• die schrittweise Ertüchtigung der Vogelfluglinie Hamburg – Lübeck – Puttgarden (– Rödby – Kopenhagen), damit die Fahrzeiten zwischen Hamburg und Kopenhagen nach und nach auf ca. 2,25 Stunden bzw. zwischen Lübeck und Kopenhagen auf ca. 1,5 Stunden verkürzt werden können – die feste Fehmarnbelt-Querung an eine elektrifizierte Fernverbindung angeschlossen wird; Link zum Original
Die feste Fehmarnbelt-Querung wird an eine elektrifizierte Fernverbindung angeschlossen.
Wortlaut im Programm
• die schrittweise Ertüchtigung der Vogelfluglinie Hamburg – Lübeck – Puttgarden (– Rödby – Kopenhagen), damit die Fahrzeiten zwischen Hamburg und Kopenhagen nach und nach auf ca. 2,25 Stunden bzw. zwischen Lübeck und Kopenhagen auf ca. 1,5 Stunden verkürzt werden können – die feste Fehmarnbelt-Querung an eine elektrifizierte Fernverbindung angeschlossen wird; Link zum Original
Schleswig-Holstein wird besser an die von Hamburg ausgehenden Fernverkehre angebunden.
Wortlaut im Programm
• verbesserte Anbindung Schleswig-Holsteins an die von Hamburg ausgehenden Fernverkehre; Link zum Original
Der Taktfahrplan wird optimiert.
Wortlaut im Programm
• Optimierung des Taktfahrplans; Link zum Original
Der Abschnitt Elmshorn–Pinneberg wird für einen S-Bahn-Verkehr im 20-Minuten-Takt ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
• Ertüchtigung des Streckenabschnittes Elmshorn – Pinneberg für den S-Bahnverkehr, damit dort ein 20-Minuten-Takt möglich wird – dabei ist eine technisch-betriebliche Integration des AKN- Netzes zu prüfen; Link zum Original
Eine technisch-betriebliche Integration des AKN-Netzes in den S-Bahn-Verkehr wird geprüft.
Wortlaut im Programm
• Ertüchtigung des Streckenabschnittes Elmshorn – Pinneberg für den S-Bahnverkehr, damit dort ein 20-Minuten-Takt möglich wird – dabei ist eine technisch-betriebliche Integration des AKN- Netzes zu prüfen; Link zum Original
Der kombinierte Verkehr wird gefördert und Güterverkehrszentren werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• Förderung des kombinierten Verkehrs mit Einrichtung von Güterverkehrszentren; Link zum Original
Die Strecke Hamburg–Bad Oldesloe–Lübeck-Travemünde wird für den Güteraustausch der Häfen und die Anbindung an Maschen ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
• Ertüchtigung der Strecke Hamburg – Bad Oldesloe – Lübeck-Travemünde, um sowohl den wechselseitigen Frachtaustausch zwischen beiden Hansehäfen dominant per Bahn abwickeln zu können als auch den Lübecker Hafen an den Rangierbahnhof Maschen leistungsfähig anzubinden; Link zum Original
Die Strecke Bad Oldesloe–Bad Segeberg–Neumünster wird als Güterzug-Magistrale nach Dänemark und Skandinavien ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
• Ertüchtigung der Strecke (Hamburg –) Bad Oldesloe – Bad Segeberg – Neumünster (– Flensburg – Fredericia) als leistungsfähige Güterzug-Magistrale nach Dänemark und weiter über den Großen Belt und den Öresund nach Skandinavien; Link zum Original
Der Lärmschutz wird rechtlich an den Stand der Technik angepasst.
Wortlaut im Programm
• rechtliche Anpassung des Lärmschutzes an den Stand der Technik; Link zum Original
Bei der Gestaltung der Verkehrsverbindungen werden die Urlaubsregionen besser berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
• bessere Berücksichtigung der Urlaubsregionen bei der Gestaltung der Verkehrsverbindungen. Link zum Original
Die Transportkette wird unter stärkerer Einbeziehung der Schifffahrt mit den anderen Verkehrsträgern vernetzt.
Wortlaut im Programm
Es gilt, unter stärkerer Einbeziehung der Schifffahrt die Transportkette mit den anderen Verkehrsträgern weiter zu vernetzen. Link zum Original
Die Häfen kooperieren untereinander.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Kooperation der Häfen untereinander. Link zum Original
Für einen fairen Seehafenwettbewerb in Europa und Deutschland werden einheitliche Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Schaffung einheitlicher Rahmenbedingungen für einen fairen Seehafenwettbewerb in Europa, besonders in Deutschland, ein. Link zum Original
Die Häfen, vor allem in Kiel, Brunsbüttel und Lübeck, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den Ausbau der Häfen, vor allem in Kiel, Brunsbüttel und Lübeck, und für die Entwicklung ihrer Hinterlandanbindung ein. Link zum Original
Die Hinterlandanbindung der Häfen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den Ausbau der Häfen, vor allem in Kiel, Brunsbüttel und Lübeck, und für die Entwicklung ihrer Hinterlandanbindung ein. Link zum Original
Initiativen der Hafenwirtschaft und neue Fährprojekte werden vom Land unterstützt.
Wortlaut im Programm
Initiativen der Hafenwirtschaft und neue Fährprojekte müssen die Unterstützung des Landes erhalten. Link zum Original
Der Bund steigert die Attraktivität des Nord-Ostsee-Kanals.
Wortlaut im Programm
Es liegt ferner im Interesse des Landes, dass der Bund die Attraktivität des Nord-Ostsee-Kanals steigert und der Elbe-Lübeck-Kanal für Großmotorschiffe ausgebaut wird. Link zum Original
Der Elbe-Lübeck-Kanal wird für Großmotorschiffe ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Es liegt ferner im Interesse des Landes, dass der Bund die Attraktivität des Nord-Ostsee-Kanals steigert und der Elbe-Lübeck-Kanal für Großmotorschiffe ausgebaut wird. Link zum Original
Schleswig-Holstein wird besser an den nationalen und internationalen Luftverkehr angebunden.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein braucht eine bessere Anbindung an den nationalen und internationalen Luftverkehr. Link zum Original
Die steigende Nachfrage nach Luftverkehrsleistungen soll befriedigt werden.
Wortlaut im Programm
Es liegt im vitalen Interesse der schleswig-holsteinischen Unternehmen, die insgesamt weiter steigende Nachfrage nach Luftverkehrsleistungen zu befriedigen. Link zum Original
Die S-Bahn-Anbindung des Flughafens Hamburg-Fuhlsbüttel wird zügig fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
• Zügige Fertigstellung der S-Bahnanbindung sowie Bau einer Schienenanbindung aus dem Netz der AKN zum Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Link zum Original
Eine Schienenanbindung aus dem AKN-Netz zum Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel wird gebaut.
Wortlaut im Programm
• Zügige Fertigstellung der S-Bahnanbindung sowie Bau einer Schienenanbindung aus dem Netz der AKN zum Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Link zum Original
Die regionalen Linien- und Charterflugverbindungen von Lübeck-Blankensee werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der regionalen Linien- und Charterflugverbindungen von Lübeck-Blankensee und Ausbau der Flughafeninfrastruktur an einem Standort in der Nord-Region. Link zum Original
Die Flughafeninfrastruktur an einem Standort in der Nord-Region wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der regionalen Linien- und Charterflugverbindungen von Lübeck-Blankensee und Ausbau der Flughafeninfrastruktur an einem Standort in der Nord-Region. Link zum Original
Eine Verlängerung der Landebahn des Regionalflughafens Kiel-Holtenau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unter den gegenwärtigen ökonomischen und finanzpolitischen Rahmenbedingungen ist es für die FDP Schleswig-Holstein nicht vertretbar, die Landebahn des Regionalflughafens Kiel-Holtenau zu verlängern. Link zum Original
Die übrigen Verkehrslandeplätze, insbesondere Helgoland, werden an die europäischen Sicherheitsbestimmungen angepasst.
Wortlaut im Programm
• Anpassung der übrigen Verkehrslandeplätze (insbesondere Helgoland) an die europäischen Sicherheitsbestimmungen. Link zum Original
Militärische Flugplätze werden bei Bedarf für Linien- und Charterverkehr zivil mitgenutzt.
Wortlaut im Programm
• Zivile Mitnutzung militärischer Flugplätze, sofern ein Bedarf für Linien- und Charterverkehr besteht. Link zum Original
Zivile Mitnutzungsprojekte militärischer Flugplätze müssen sich eigenwirtschaftlich tragen.
Wortlaut im Programm
Derartige Projekte müssen sich eigenwirtschaftlich tragen. Link zum Original
Bei Aufgabe militärischer Flugplätze wird eine zivile Nutzung unter Berücksichtigung von Konversionsmitteln geprüft.
Wortlaut im Programm
Werden militärische Flugplätze aufgegeben, ist eine zivile Nutzung unter Berücksichtung von möglichen Konversionsmitteln zu prüfen. Link zum Original
Das Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm wird novelliert.
Wortlaut im Programm
Um die Bevölkerung wirksamer gegen den Fluglärm schützen zu können, setzt sich die FDP für die längst überfällige Novellierung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm ein. Link zum Original
Die Flugbewegungen am Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel werden gleichmäßiger auf alle Start- und Landebahnen verteilt.
Wortlaut im Programm
Für den Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel fordern die Liberalen unter Berücksichtigung der meteorologischen und flugbetrieblichen Bedingungen eine gleichmäßigere Verteilung von Flugbewegungen auf alle vorhandenen Start- und Landebahnen. Link zum Original
Emissionsabhängige Landegebühren werden an allen Flugplätzen stärker genutzt.
Wortlaut im Programm
Das Instrument von emissionsabhängigen Landegebühren sollte für alle Flugplätze noch stärker genutzt werden. Link zum Original
Das Verkehrsnetz in Schleswig-Holstein wird zügig ausgebaut, damit Gäste einfacher und sicherer reisen.
Wortlaut im Programm
• das Verkehrsnetz in Schleswig-Holstein zügig ausgebaut wird, damit die Menschen einfacher, zügiger, preiswerter und sicherer nach Schleswig-Holstein und in Schleswig-Holstein reisen (siehe auch den Abschnitt „Verkehr“), Link zum Original
Gäste können ÖPNV und Schienenpersonennahverkehr im ganzen Land einfacher nutzen.
Wortlaut im Programm
• Gäste den öffentlichen Personennahverkehr und den Schienenpersonennahverkehr noch einfacher im ganzen Land nutzen können und Link zum Original
Die Westküste wird mit der A 20 und der Elbquerung besser angebunden.
Wortlaut im Programm
• mit der A 20 und der Elbquerung die Westküste Schleswig-Holsteins besser mit Deutschland und Europa verbinden, Link zum Original
Ostholstein wird durch feste Fehmarn-Belt-Querung, elektrifizierte Bahnstrecke nach Puttgarden sowie A 1 und A 21 besser angebunden.
Wortlaut im Programm
• mit der festen Fehmarn-Belt-Querung, der elektrifizierten Bahnstrecke von Hamburg nach Puttgarden und den ausgebauten Autobahnen A 1 und A 21 den Osten Holsteins besser mit Deutschland und Europa verbinden, Link zum Original
Die A 7 wird von Hamburg bis Flensburg dreispurig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• mit einer von Hamburg bis Flensburg dreispurig ausgebauten Autobahn A 7, örtlich besser ausgebauten Bundesstraßen und der möglichen Öffnung des militärischen Großflughafens Schleswig-Jagel für den Linienflugverkehr den Landesteil Schleswig besser mit Deutschland und Europa verbinden. Link zum Original
Der militärische Flughafen Schleswig-Jagel wird möglichst für den Linienflugverkehr geöffnet.
Wortlaut im Programm
• mit einer von Hamburg bis Flensburg dreispurig ausgebauten Autobahn A 7, örtlich besser ausgebauten Bundesstraßen und der möglichen Öffnung des militärischen Großflughafens Schleswig-Jagel für den Linienflugverkehr den Landesteil Schleswig besser mit Deutschland und Europa verbinden. Link zum Original
Für die Ostseeschifffahrt in der Kadettrinne wird eine Lotsenpflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein fordert eine Lotsenpflicht für die Ostseeschifffahrt in der Kadettrinne. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.