CDU · Erneuerung mit Verstand.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · Original
Das Programm enthält 70 von 1.142 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 70Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 109Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 70
Bei der Regelung ökologischer Ausgleichsmaßnahmen infolge von Investitionen und Infrastrukturmaßnahmen fair kooperieren.
Wortlaut im Programm
eine faire Kooperation bei der Regelung ökologischer Ausgleichsmaßnahmen, die aufgrund von Investitionen und Infrastrukturmaßnahmen notwendig werden. Link zum Original
Die Kooperation beim meerübergreifenden Umwelt- und Küstenschutz sowie in den Meereswissenschaften verstärken.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 39
Dazu werden wir die wirtschaftlichen Kontakte mit den Nordseeanrainerstaaten Norwegen, England und Schottland, den Niederlanden und Nordfrankreich intensivieren und eine verstärkte Kooperation in Fragen des meerübergreifenden Umwelt- und Küstenschutzes sowie der Meereswissenschaften betreiben. Link zum Original
Die Deichsicherheit in jeder Bauphase und dauerhaft gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Die Deichsicherheit ist in jeder Bauphase und in Zukunft zu gewährleisten. Link zum Original
Die natürlichen Grundlagen des Tourismus werden bewahrt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 47
Diese natürlichen Grundlagen des Tourismus gilt es deshalb zu bewahren. Link zum Original
Eine Sperrung weiter Teile der Natur für jegliche Nutzung durch einseitige Regelungen wie die Ausweisung von FFH-Gebieten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wer aber weite Teile der Natur durch einseitige Regelungen – wie etwa der Ausweisung von FFH-Gebieten – für jegliche Nutzung sperren will, verkennt die Realität. Link zum Original
Gäste werden nicht aus der Natur ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gäste nicht aus der Natur ausschließen, sie aber stärker als bisher für den Schutz der Natur sensibilisieren. Link zum Original
Gäste werden stärker als bisher für den Schutz der Natur sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gäste nicht aus der Natur ausschließen, sie aber stärker als bisher für den Schutz der Natur sensibilisieren. Link zum Original
Natur und Landschaft werden gepflegt.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für die Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum, insbesondere durch ein wohnortnahes Schul- und Betreuungsangebot für Kinder, die Förderung der vielfältigen Kultur-, Freizeit-, Sport- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die vom ehrenamtlichen Engagement der Menschen in der Region leben, durch bedarfsgerechte Verkehrsverbindungen, den weiteren Ausbau von Radwegen sowie die Pflege von Natur und Landschaft. Link zum Original
Die Schöpfung soll aus christlicher Verantwortung bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 98
Wir wollen aus christlicher Verantwortung die Schöpfung bewahren. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Umwelt und Natur werden für nachfolgende Generationen erhalten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 98
Umwelt und Natur sind unsere Lebensgrundlage und auch für sich ein hohes Gut. Wir müssen sie für nachfolgende Generationen erhalten. Link zum Original
Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist verbindlich, wobei wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte gleichrangig betrachtet werden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 98
Für uns ist das in Rio 1992 formulierte Prinzip der Nachhaltigkeit verbindlich, wobei wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte gleichrangig zu betrachten sind. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Ziel ist Wirtschaftswachstum bei sinkenden Umweltbelastungen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 98
Das Ziel muss ein Wirtschaftswachstum bei sinkenden Umweltbelastungen sein. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Der Umweltschutz wird kooperativ gestaltet und stärker auf ortsbezogene Fachlichkeit gestützt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 98
Die CDU setzt dagegen auf einen kooperativen Umweltschutz, d.h. auf mehr ortsbezogene Fachlichkeit und Förderung von ehrenamtlichem Handeln, auf weniger staatliche Bevormundung, Bürokratisierung und Kostenbelastung der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
Ehrenamtliches Handeln im Umweltschutz wird gefördert.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 98
Die CDU setzt dagegen auf einen kooperativen Umweltschutz, d.h. auf mehr ortsbezogene Fachlichkeit und Förderung von ehrenamtlichem Handeln, auf weniger staatliche Bevormundung, Bürokratisierung und Kostenbelastung der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
Staatliche Bevormundung, Bürokratisierung und Kostenbelastung der Bürger im Umweltschutz werden verringert.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 98
Die CDU setzt dagegen auf einen kooperativen Umweltschutz, d.h. auf mehr ortsbezogene Fachlichkeit und Förderung von ehrenamtlichem Handeln, auf weniger staatliche Bevormundung, Bürokratisierung und Kostenbelastung der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Bei Auswahl und Benennung von EU-Vogelschutzgebieten und FFH-Gebieten werden die Beurteilungsspielräume ausgenutzt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 98
Soweit noch möglich werden wir bei der Auswahl und Benennung von EU-Vogelschutzgebieten und FFH- Gebieten die Beurteilungsspielräume ausnutzen und die Gebietskulisse auf das Unumgängliche und Notwendige reduzieren. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Gebietskulisse der EU-Vogelschutz- und FFH-Gebiete wird auf das Unumgängliche und Notwendige reduziert.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 98
Soweit noch möglich werden wir bei der Auswahl und Benennung von EU-Vogelschutzgebieten und FFH- Gebieten die Beurteilungsspielräume ausnutzen und die Gebietskulisse auf das Unumgängliche und Notwendige reduzieren. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die bereits gemeldete Gebietskulisse, insbesondere die Problemfälle, kommt auf den Prüfstand.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 98
Die von der rot-grünen Landesregierung bereits gemeldete Gebietskulisse – insbesondere die Problemfälle – kommt auf den Prüfstand. Dabei werden insbesondere die naturschutzfachlichen Argumente (z.B. wertgebende Arten und Lebensräume) sowie die Gebietsgröße überprüft. Link zum Original
Bei der Überprüfung der Gebietskulisse werden naturschutzfachliche Argumente und die Gebietsgröße geprüft.
Wortlaut im Programm
Die von der rot-grünen Landesregierung bereits gemeldete Gebietskulisse – insbesondere die Problemfälle – kommt auf den Prüfstand. Dabei werden insbesondere die naturschutzfachlichen Argumente (z.B. wertgebende Arten und Lebensräume) sowie die Gebietsgröße überprüft. Link zum Original
Bei der Umsetzung der Schutzgebiete wird eng mit Landeigentümern und Betroffenen zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 98
Bei der zwingend erforderlichen Umsetzung dieser Schutzgebiete werden wir eng mit Landeigentümern und Betroffenen zusammenarbeiten. Link zum Original
Freiwillige vertragliche Vereinbarungen erhalten Vorrang vor ordnungsrechtlichen Maßnahmen der Schutzgebietsausweisung.
Die Natur- und Kulturlandschaft Schleswig-Holsteins wird in ihrer Vielfalt, Schönheit und Eigenart geschützt, gepflegt und entwickelt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 99
Die von Eiszeiten, Wind und Wasser geformte Natur- und über Jahrhunderte von Menschen gestaltete Kulturlandschaft Schleswig-Holsteins soll in ihrer besonderen Vielfalt, Schönheit und Eigenart geschützt, gepflegt und entwickelt werden. Link zum Original
Das Landesnaturschutzgesetz wird von Grund auf novelliert.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 99
• das Landesnaturschutzgesetz von Grund auf novellieren. Eigentum und die sich daraus ergebende Verantwortung sollen stärker hervorgehoben, die komplizierten Verfahren deutlich vereinfacht und dadurch bescheunigt werden. Dem Freiwilligkeitsprinzip und dem Vertragsnaturschutz wird Vorrang eingeräumt. Link zum Original
Eigentum und die daraus folgende Verantwortung werden im Naturschutzrecht stärker hervorgehoben.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 99
• das Landesnaturschutzgesetz von Grund auf novellieren. Eigentum und die sich daraus ergebende Verantwortung sollen stärker hervorgehoben, die komplizierten Verfahren deutlich vereinfacht und dadurch bescheunigt werden. Dem Freiwilligkeitsprinzip und dem Vertragsnaturschutz wird Vorrang eingeräumt. Link zum Original
Die Verfahren im Naturschutzrecht werden deutlich vereinfacht und beschleunigt.
Wortlaut im Programm
• das Landesnaturschutzgesetz von Grund auf novellieren. Eigentum und die sich daraus ergebende Verantwortung sollen stärker hervorgehoben, die komplizierten Verfahren deutlich vereinfacht und dadurch bescheunigt werden. Dem Freiwilligkeitsprinzip und dem Vertragsnaturschutz wird Vorrang eingeräumt. Link zum Original
Dem Freiwilligkeitsprinzip und dem Vertragsnaturschutz wird Vorrang eingeräumt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 99
• das Landesnaturschutzgesetz von Grund auf novellieren. Eigentum und die sich daraus ergebende Verantwortung sollen stärker hervorgehoben, die komplizierten Verfahren deutlich vereinfacht und dadurch bescheunigt werden. Dem Freiwilligkeitsprinzip und dem Vertragsnaturschutz wird Vorrang eingeräumt. Link zum Original
Mit ehrenamtlichen Vereinen und Verbänden wird auf Landesebene und vor Ort intensiv zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 99
• eine intensive Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Vereinen und Verbänden auf Landesebene und vor Ort pflegen. Link zum Original
Lokale und regionale Naturschutzvereine und -bündnisse erhalten bei fachlicher Eignung mehr Verantwortung für praktische Naturschutzarbeit vor Ort.
Wortlaut im Programm
• lokale und regionale Naturschutzvereine und -bündnisse bei entsprechender fachlicher Eignung mit mehr Verantwortung ausstatten, um mehr praktische Naturschutzarbeit vor Ort leisten zu können. Link zum Original
Ein Kulturlandschaftsprogramm bündelt Fördermaßnahmen aus Landschaftsentwicklung, Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Wasserwirtschaft, Tourismus, Naherholung und Dorfentwicklung.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 99
• ein Kulturlandschaftsprogramm auflegen, in dem verschiedene Fördermaßnahmen aus den Bereichen Landschaftsentwicklung, Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Wasserwirtschaft, Tourismus, Naherholung und Dorfentwicklung konzentriert werden. Ziel ist die Erhaltung und Weiterentwicklung der Kultur- und Erholungslandschaft und deren Einbindung in den Naturschutz. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Ziel ist die Erhaltung und Weiterentwicklung der Kultur- und Erholungslandschaft und ihre Einbindung in den Naturschutz.
Wortlaut im Programm
• ein Kulturlandschaftsprogramm auflegen, in dem verschiedene Fördermaßnahmen aus den Bereichen Landschaftsentwicklung, Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Wasserwirtschaft, Tourismus, Naherholung und Dorfentwicklung konzentriert werden. Ziel ist die Erhaltung und Weiterentwicklung der Kultur- und Erholungslandschaft und deren Einbindung in den Naturschutz. Link zum Original
Für den Nationalpark Wattenmeer wird ein Entwicklungsplan erarbeitet, der Naturschutz und wirtschaftliche Interessen der dort lebenden und arbeitenden Menschen umfasst.
Wortlaut im Programm
• zur Wiedergewinnung des Vertrauens der Betroffenen einen Entwicklungsplan für den Nationalpark Wattenmeer erarbeiten, der sowohl den Naturschutz als auch die wirtschaftlichen Interessen der dort lebenden und arbeitenden Menschen beinhaltet. Link zum Original
Das Nationalparkgesetz wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 99
• das Nationalparkgesetz überarbeiten und die Gebietsabgrenzung auf der Grundlage nachvollziehbarer Kriterien überprüfen. Link zum Original
Die Gebietsabgrenzung des Nationalparks wird anhand nachvollziehbarer Kriterien überprüft.
Wortlaut im Programm
• das Nationalparkgesetz überarbeiten und die Gebietsabgrenzung auf der Grundlage nachvollziehbarer Kriterien überprüfen. Link zum Original
Bei der Ausweisung von EU-Vogelschutz- und FFH-Gebieten wird eng mit Landeigentümern und Betroffenen zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 99
• bei der Ausweisung von EU-Vogelschutzgebieten und FFH-Gebieten eng mit Landeigentümern und Betroffenen zusammenarbeiten. Vertragliche Vereinbarungen haben Vorrang vor gesetzlichen Schutzbestimmungen. Link zum Original
Vertragliche Vereinbarungen erhalten Vorrang vor gesetzlichen Schutzbestimmungen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 99
• bei der Ausweisung von EU-Vogelschutzgebieten und FFH-Gebieten eng mit Landeigentümern und Betroffenen zusammenarbeiten. Vertragliche Vereinbarungen haben Vorrang vor gesetzlichen Schutzbestimmungen. Link zum Original
Die Reduzierung der Kormoran-, Krähen- und Bisambestände wird erleichtert, ohne den Bestand dieser Arten zu gefährden.
Wortlaut im Programm
• die Reduzierung der Kormoran-, Krähen- und Bisambestände erleichtern, ohne deren Bestand zu gefährden. Link zum Original
Reviersystem, Hegegemeinschaften und Jagdgenossenschaften bleiben Grundlage des Jagdwesens.
Wortlaut im Programm
Wichtige Grundlagen sind und bleiben das Reviersystem, die Hegegemeinschaften und die Jagdgenossenschaften. Link zum Original
Bürokratische Hemmnisse im Jagdwesen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Bürokratische Hemmnisse sind abzubauen. Link zum Original
Die Jägerschaft wird verstärkt in Natur- und Umweltschutzprojekte eingebunden.
Wortlaut im Programm
• die Jägerschaft verstärkt in Natur- und Umweltschutzprojekte einbinden. Link zum Original
Das Jagdrecht wird von sachfremden Vorschriften befreit.
Wortlaut im Programm
• das Jagdrecht von sachfremden Vorschriften befreien. Link zum Original
Für Tierarten, die gravierende Schäden verursachen, werden unbürokratische Bejagungskonzepte entwickelt, ohne deren Bestände zu gefährden.
Wortlaut im Programm
• für Tierarten, die gravierende Schäden verursachen, unbürokratische Bejagungskonzepte entwickeln, ohne deren Bestände zu gefährden. Link zum Original
Die Jagd wird auch in Naturschutzgebieten zugelassen, wenn sie dem jeweiligen Schutzzweck nicht widerspricht.
Wortlaut im Programm
• die Jagd auch in Naturschutzgebieten zulassen, wenn sie dem jeweiligen Schutzzweck nicht widerspricht. Link zum Original
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird unter strenger Kosten-Nutzen-Betrachtung praxisnah und unbürokratisch umgesetzt.
Wortlaut im Programm
• die EU-Wasserrahmenrichtlinie unter strenger Kosten-Nutzen-Betrachtung praxisnah und unbürokratisch umsetzen. Link zum Original
Wasserschutzgebiete werden nur dort ausgewiesen, wo konkrete Gefährdungen bestehen.
Wortlaut im Programm
• Wasserschutzgebiete nur dort ausweisen, wo konkrete Gefährdungen bestehen. Vorrang müssen vertragliche Regelungen mit den Landwirten haben. Link zum Original
Vertragliche Regelungen mit den Landwirten erhalten Vorrang beim Gewässerschutz.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 101
• Wasserschutzgebiete nur dort ausweisen, wo konkrete Gefährdungen bestehen. Vorrang müssen vertragliche Regelungen mit den Landwirten haben. Link zum Original
Das Landesbodenschutzgesetz wird aufgehoben, weil das Bundesbodenschutzgesetz die Sachverhalte umfassend regelt.
Wortlaut im Programm
• als Beitrag zur Entbürokratisierung das Landesbodenschutzgesetz aufheben, da das Bundesbodenschutzgesetz die Sachverhalte umfassend regelt. Link zum Original
Die Bodenfruchtbarkeit wird als Grundlage nachhaltiger Nutzung erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 101
• die Bodenfruchtbarkeit als Grundlage einer nachhaltigen Nutzung erhalten und fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Bodeninformationssysteme und Bodenkataster werden schrittweise erstellt, um früh über Belastungen zu informieren und rechtzeitig reagieren zu können.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 101
• Bodeninformationssysteme und -kataster schrittweise erstellen, um frühzeitig über Belastungen zu informieren und rechtzeitig reagieren zu können. Link zum Original
Menschen an Küsten und Flüssen haben Anspruch auf einen sicheren Lebens- und Wirtschaftsraum.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 101
Die Menschen an den Küsten und Flüssen haben einen Anspruch auf einen sicheren Lebens- und Wirtschaftsraum. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Küsten- und Hochwasserschutz werden durch flächenhaften Küstenschutz, intakte Vorländereien, sichere Deiche und weitere Küstenbauwerke sowie Schutz der sandigen Brandungsküsten gewährleistet.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 101
Mit einem flächenhaften Küstenschutz, intakten Vorländereien, sicheren Deichen und anderen Küstenbauwerken sowie dem Schutz der sandigen Brandungsküsten werden wir dieser Aufgabe nachkommen. Link zum Original
Der Prioritätenkatalog des Generalplans Küstenschutz wird nach Gefährdung und Wirtschaftlichkeit überarbeitet.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 101
• den Prioritätenkatalog des Generalplans Küstenschutz unter den Gesichtspunkten der Gefährdung und Wirtschaftlichkeit überarbeiten. Link zum Original
Die vordringlichen Neubau- und Verstärkungsmassnahmen im Küstenschutz werden zügig durchgeführt.
Wortlaut im Programm
• die vordringlichen Neubau- und Verstärkungsmaßnahmen zügig durchführen. Link zum Original
Die Finanzierung von Verbands- und Kommunaldeichen wird im Rahmen der verfügbaren Mittel verbessert.
Wortlaut im Programm
• die Finanzierung von Verbands- und Kommunaldeichen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel verbessern. Link zum Original
Naturschutzprojekte und Eigentümerinteressen werden bei Baumaßnahmen angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
• Naturschutzprojekte und Eigentümerinteressen bei Baumaßnahmen angemessen berücksichtigen. Link zum Original
Im Binnenland werden bei Bedarf Vorranggebiete für den vorbeugenden Hochwasserschutz ausgewiesen und gesichert.
Wortlaut im Programm
• im Binnenland bei Bedarf Vorranggebiete für den vorbeugenden Hochwasserschutz ausweisen und sichern lassen. Dabei ist eng mit den Gemeinden und Wasser- und Bodenverbänden zusammenzuarbeiten. Link zum Original
Bei der Ausweisung von Vorranggebieten für den Hochwasserschutz wird eng mit Gemeinden sowie Wasser- und Bodenverbänden zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
• im Binnenland bei Bedarf Vorranggebiete für den vorbeugenden Hochwasserschutz ausweisen und sichern lassen. Dabei ist eng mit den Gemeinden und Wasser- und Bodenverbänden zusammenzuarbeiten. Link zum Original
Der Hochwasserschutz wird bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
• den Hochwasserschutz bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie berücksichtigen. Link zum Original
Für den Abfallbereich wird im Sinne einer ökologischen Gesamtbilanz die ökonomisch beste Lösung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel ist es, für den Abfallbereich im Sinne einer ökologischen Gesamtbilanz die ökonomisch beste Lösung zu finden. Link zum Original
In der Abfallwirtschaft erhalten Markt- und Wettbewerbsprozesse mehr Raum, ohne dass ökologische oder soziale Standards abgesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss Markt- und Wettbewerbsprozessen mehr Raum gegeben werden, ohne dass es zu einer Absenkung von ökologischen oder sozialen Standards kommt. Link zum Original
Für die Abfallentsorgungswirtschaft werden verlässliche Rahmenbedingungen mit mittel- bis langfristiger Orientierung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Außerdem gilt es, für die Abfallentsorgungswirtschaft verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, an denen sie sich mittel- bis langfristig orientieren kann. Link zum Original
Gemeinsam mit Kommunen, öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern und der Abfallwirtschaft wird die Restabfallbehandlung über 2005 hinaus sichergestellt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 102
• zusammen mit den Kommunen, anderen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern und der Abfallwirtschaft Vorsorge treffen, dass die Restabfallbehandlung über 2005 hinaus sichergestellt ist. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Im Land entstehender Abfall wird zur Vermeidung langer Transporte auch im Land entsorgt.
Wortlaut im Programm
• zur Vermeidung langer Transporte den im Lande entstehenden Abfall auch bei uns entsorgen lassen. Link zum Original
Leistungsfähigen privaten Entsorgern wird fairer Wettbewerb ermöglicht.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 102
• leistungsfähigen privaten Entsorgern einen fairen Wettbewerb ermöglichen. Link zum Original
Die Übertragung der Andienungspflicht von Abfällen auf private Entsorgerfirmen wird in einem Flächenkreis erprobt.
Wortlaut im Programm
• die Übertragung der Andienungspflicht von Abfällen auf private Entsorgerfirmen in einem Flächenkreis erproben. Link zum Original
Das Landesabfallgesetz wird aufgehoben, weil das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz des Bundes die Sachverhalte umfassend regelt.
Wortlaut im Programm
• als Beitrag zur Entbürokratisierung das Landesabfallgesetz aufheben, da das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz des Bundes die Sachverhalte umfassend regelt. Link zum Original
Das Abfallrecht wird insgesamt überarbeitet und gestrafft.
Wortlaut im Programm
Das komplizierte und umfangreiche Abfallrecht wird insgesamt überarbeitet und gestrafft. Link zum Original
Moderne Technik wird auch im Umwelt- und Naturschutz genutzt und gefördert.
Wortlaut im Programm
• moderne Technik auch im Umwelt- und Naturschutz nutzen und fördern. Link zum Original
Bei Entwicklung und Förderung neuer Verfahren werden Schwerpunkte auf Meeres- und Gewässerschutz, Nutzung regenerativer Energien sowie Renaturierung und Pflege von Feucht- und Trockenbiotopen gelegt.
Wortlaut im Programm
• bei der Entwicklung und Förderung neuer Verfahren besondere Schwerpunkte auf den Meeres- und Gewässerschutz, die Nutzung regenerativer Energien sowie die Renaturierung und Pflege von Feucht- und Trockenbiotopen legen. Link zum Original
Naturnahe Teichanlagen werden durch Vertragsnaturschutz im Rahmen des Kulturlandschaftsprogramms erhalten.
Wortlaut im Programm
• naturnahe Teichanlagen durch den Vertragsnaturschutz im Rahmen des „Kulturlandschaftsprogramms” erhalten. Link zum Original
Die Ursachen der immissionsbedingten Waldschäden werden vorrangig vor ordnungspolitischen Maßnahmen energischer angegangen.
Wortlaut im Programm
• vorrangig vor ordnungspolitischen Maßnahmen energischer als bisher die Ursachen für die immissionsbedingten Waldschäden angehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.