FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · beschlossen 30.10.2004 · Original
Das Programm enthält 74 von 1.016 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 74Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 74
Naturschutz wird mit den Landwirten und nicht gegen sie umgesetzt.
Wortlaut im Programm
• Naturschutz nur mit den Landwirten und nicht gegen sie sinnvoll umgesetzt wird, Link zum Original
Der Waldanteil soll 12 Prozent der Landesfläche erreichen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, einen Waldanteil von 12% der Landesfläche zu erreichen. Link zum Original
Ausgleichsmaßnahmen für Eingriffe in die Natur werden zur Neuwaldbildung genutzt.
Wortlaut im Programm
Ausgleichsmaßnahmen, die zum Ausgleich von Eingriffen in die Natur erforderlich werden, sollen zur Neuwaldbildung genutzt werden. Link zum Original
Barrieren in Flüssen, die den Aufstieg der Glasaale verhindern, werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Barrieren in Flüssen, die das Aufsteigen der Glasaale verhindern, müssen beseitigt werden. Link zum Original
Die Umweltpolitik folgt der Leitlinie nachhaltiger Entwicklung der Agenda 21.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein folgt hierbei der Leitlinie einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft der in Rio de Janeiro beschlossenen Agenda 21. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutz dürfen die Bürger nicht bevormunden.
Wortlaut im Programm
Umwelt- und Naturschutz dürfen nicht zur Bevormundung von Bürgerinnen und Bürgern führen. Link zum Original
Die Umweltpolitik hat keinen absoluten Vorrang vor anderen Politikbereichen.
Wortlaut im Programm
Es gibt keine absolute Vorrangstellung der Umweltpolitik gegenüber anderen Politikbereichen. Link zum Original
Gesetzliche Bestimmungen, die Abwägung und Durchsetzung landesplanerischer Festlegungen behindern, werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Deshalb will die FDP Schleswig-Holstein Gesetze und Verordnungen überprüfen, mit dem Ziel, gesetzliche Bestimmungen aufzuheben, die eine gesamtgesellschaftliche Abwägung und die Durchsetzung von Maßnahmen bei landesplanerischen Festlegungen zur Entwicklung des Landes Schleswig-Holstein behindern und damit die politischen Gestaltungsmöglichkeiten einseitig einschränken. Link zum Original
Zur Beteiligung der Bürger am Umweltschutz werden Kenntnisse über Naturvorgänge vermittelt und die Hinwendung zur Natur gefördert.
Wortlaut im Programm
Effektiver Umweltschutz kann langfristig nur erzielt werden, wenn die Bürgerinnen und Bürger beteiligt und von der Notwendigkeit einer rationalen Umweltschutzpolitik überzeugt werden. Um dieses zu erreichen, sind solide Kenntnisse über Naturvorgänge zu vermitteln und eine emotionale Hinwendung zur Natur zu fördern. Link zum Original
Die Datenbestände der Umweltbehörden werden unter Beachtung des Datenschutzes öffentlich zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Datenbestände der Umweltbehörden sind mit Steuergeldern erarbeitet worden und sollten daher unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Regelungen öffentlich zugänglich sein. Link zum Original
Ein Leitfaden zeigt Bürgern, Kommunen, Verbänden und Betrieben, welche Umweltinformationen bei Behörden vorliegen.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung eines Leitfadens „Umweltinformationen“, der interessierten Bürgern Kommunen, Naturschutzverbänden, Betrieben und Ingenieurbüros aufzeigt, welche Informationen zur Situation der Umwelt bei den Behörden vorliegen. Link zum Original
Die Umweltverwaltung stellt Umweltdaten zeitnah digital bereit.
Wortlaut im Programm
• Zeitnahe Bereitstellung von Umweltdaten in digitaler Form durch die Umweltverwaltung. Link zum Original
Die Umweltverwaltung stellt Bewertungsmethoden bereit, mit denen Bürger den Zustand der Umwelt selbst einschätzen können.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung und Bereitstellung von Bewertungsmethoden durch die Umweltverwaltung, um auf diese Weise den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, selbst den Zustand der Umwelt auf einer naturwissenschaftlich abgesicherten Grundlage einschätzen zu können. Link zum Original
Die Akademie für Natur und Umwelt wird mit der Akademie für ländliche Räume zusammengelegt.
Wortlaut im Programm
• Die Akademie für Natur- und Umwelt sollte mit der Akademie für ländliche Räume zusammengefasst werden. Link zum Original
Die zusammengelegte Akademie treibt die Umweltbildung von Entscheidungsträgern in Kooperation mit Vereinen und Verbänden voran.
Wortlaut im Programm
• Die Akademie für Natur- und Umwelt sollte mit der Akademie für ländliche Räume zusammengefasst werden. Die Aufgabe dieser Einrichtung wird es sein, die Umweltbildung von Entscheidungsträgern in Kooperation mit Vereinen und Verbänden voranzubringen. Link zum Original
Die Ziele der Agenda 21 werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein unterstützt die Ziele der in Rio beschlossenen Agenda 21. Link zum Original
Privates Engagement zur Umsetzung der Agenda 21 wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen das private Engagement bei der Erarbeitung von Maßnahmen zur Verwirklichung der Ziele der Agenda. Link zum Original
Das Landesnaturschutzgesetz wird mit dem Ziel eines dynamischen Naturschutzes geändert, der die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts sichert.
Wortlaut im Programm
• das Landesnaturschutzgesetz mit der Zielsetzung ändern, die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts zu sichern und die natürliche Entwicklung der Flora und Fauna in Form eines dynamischen Naturschutzes zu unterstützen. Link zum Original
Natürliche Ressourcen werden nachhaltig genutzt.
Wortlaut im Programm
Die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen ist anzustreben. Link zum Original
Heimische Tier- und Pflanzenarten haben bei Naturschutzmaßnahmen grundsätzlich Vorrang.
Wortlaut im Programm
Heimische Tier- und Pflanzenarten haben bei Naturschutzmaßnahmen grundsätzlich Vorrang Link zum Original
Der Erfolg der Eingriffs-Ausgleichsregelung wird bilanziert.
Wortlaut im Programm
• den Erfolg der Eingriffs-Ausgleichsregelung bilanzieren und nach Auswertung des Ergebnisses entbürokratisieren, Link zum Original
Die Eingriffs-Ausgleichsregelung wird nach Auswertung entbürokratisiert.
Wortlaut im Programm
• den Erfolg der Eingriffs-Ausgleichsregelung bilanzieren und nach Auswertung des Ergebnisses entbürokratisieren, Link zum Original
Die Eigentumsrechte der Bürger im Naturschutz werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die Eigentumsrechte der Bürgerinnen und Bürger stärken, Wertminderungen von Flächen durch Festlegungen in der Landschaftsplanung müssen entschädigt werden, Link zum Original
Wertminderungen von Flächen durch Festlegungen der Landschaftsplanung werden entschädigt.
Wortlaut im Programm
• die Eigentumsrechte der Bürgerinnen und Bürger stärken, Wertminderungen von Flächen durch Festlegungen in der Landschaftsplanung müssen entschädigt werden, Link zum Original
Naturschutz wird über Verträge mit Eigentümern umgesetzt.
Wortlaut im Programm
• Vertragsnaturschutz, Link zum Original
Landesweit geltende Bewertungsmethoden sichern eine gleichartige Umsetzung des Landesnaturschutzgesetzes in Kreisen und kreisfreien Städten.
Wortlaut im Programm
Durch die Bereitstellung landesweit geltender Bewertungsmethoden ist in den Kreisen und kreisfreien Städten eine gleichartige Umsetzung der Regelungen des Landesnaturschutzgesetzes sicherzustellen. Link zum Original
Der Landesnaturschutzverband wird gestärkt und seinen Leistungen entsprechend gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Landesnaturschutzverband ist im Gesetz als Interessenvertretung für die Natur vorgesehen; er wird als Zusammenschluss der landesweit arbeitenden und im Naturschutz engagierten Verbände gestärkt und ist entsprechend seinen Leistungen angemessen zu fördern. Link zum Original
Die Gründung von Landschaftspflegeverbänden auf Gemeinde- und Kreisebene wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Zur Organisation der Pflege naturnaher Flächen ist die Gründung von Landschaftspflegeverbänden auf Gemeinde- und Kreisebene zu fördern. Link zum Original
Flächeneigentümer, Kommunalpolitiker und Verbände erarbeiten gemeinsam ehrenamtlich Pflege- und Entwicklungskonzepte.
Wortlaut im Programm
Die Eigentümer der Flächen, Kommunalpolitiker und Vertreter von Naturschutz- und Wirtschaftsverbänden sollen gemeinsam ehrenamtlich Pflege- und Entwicklungskonzepte entwickeln und beschließen. Link zum Original
Die Stiftung Naturschutz konzentriert sich auf geschützte Flächen, die der natürlichen Sukzession überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Die Stiftung Naturschutz soll ihre Arbeit auf Flächen in geschützten Gebieten konzentrieren, die aufgrund naturschutzfachlicher Bewertung der natürlichen Sukzession zu überlassen sind. Link zum Original
Die extensive landwirtschaftliche Pflege von Naturschutzflächen erfolgt durch die Eigentümer auf Basis von Nutzungsverträgen.
Wortlaut im Programm
Es ist anzustreben, dass die extensive landwirtschaftliche Nutzung zur Pflege von Naturschutzflächen von den jeweiligen Eigentümern auf der Basis von Nutzungsverträgen durchgeführt wird. Link zum Original
Die Roten Listen der Tier- und Pflanzenarten werden ohne Einflussnahme von Verbänden nach den IUCN-Kriterien überprüft und fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Für die fachliche Naturschutzarbeit und die Landschaftsplanung sind die „Roten Listen der Tier- und Pflanzenarten“ ein wichtiges Hilfsmittel. Daher sind diese Listen mit besonderer Sorgfalt und ohne ideologische Einflussnahme durch interessierte Verbände zu überprüfen und fortzuschreiben, und zwar unter Beachtung eines räumlichen Geltungsbereiches sowie unter strikter Anwendung der neuen Kriterien zur Gefährdungsabschätzung der IUCN (International Union for the Conservation of Nature). Link zum Original
Krähen und Kormorane werden in Schleswig-Holstein aus dem Schutzstatus der Bundesartenschutzverordnung entlassen und kontrolliert bejagt.
Wortlaut im Programm
Die Krähen und die Kormorane sind für das Gebiet Schleswig-Holsteins aus dem Schutzstatus gemäß Bundes-Artenschutzverordnung zu entlassen und einer kontrollierten Bestandspflege zu unterziehen. Link zum Original
Der Artenschutzbericht wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Der Artenschutzbericht ist fortzuschreiben. Link zum Original
Sanierung und Nutzung von Altstandorten haben Vorrang vor neuen Gewerbegebieten auf der grünen Wiese.
Wortlaut im Programm
Um den Landschaftsverbrauch zu mindern, haben Sanierung und Nutzung von Altstandorten Vorrang vor der Ausweisung von Gewerbegebieten auf der grünen Wiese. Link zum Original
Oberflächennahe Rohstoffe werden zur Tiefe hin vollständig abgebaut.
Wortlaut im Programm
Oberflächennahe Rohstoffe sind zur Tiefe hin vollständig abzubauen. Link zum Original
Konkurrierende Nutzungen durch Landwirtschaft, Fremdenverkehr, Sport und Naherholung werden naturnah gestaltet.
Wortlaut im Programm
Konkurrierende Nutzungen von Landwirtschaft, Fremdenverkehr, Sport und Naherholung sind naturnah zu gestalten. Link zum Original
Die Zerschneidung von Wildtierlebensräumen wird auf das notwendige Maß reduziert.
Wortlaut im Programm
Zerschneidungseffekte von Wildtierlebensräumen durch Eingriffe sollen auf das notwendige Maß reduziert und deren negative Folgen durch artgerechte Wildtierquerungshilfen abgemildert werden. Link zum Original
Artgerechte Wildtierquerungshilfen mildern die Folgen der Zerschneidung von Lebensräumen.
Wortlaut im Programm
Zerschneidungseffekte von Wildtierlebensräumen durch Eingriffe sollen auf das notwendige Maß reduziert und deren negative Folgen durch artgerechte Wildtierquerungshilfen abgemildert werden. Link zum Original
Das Wildtiermonitoring der Jägerschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Wildtiermonitoring der Jägerschaft ist ein wesentlicher Bestandteil des Umweltinformationssystems und entsprechend zu fördern. Link zum Original
Die für Natura 2000 bestimmten Flächen werden regelmäßig auf ihre fachlichen Voraussetzungen überprüft.
Wortlaut im Programm
Das Programm Natura 2000 der EU wird durch ein fortlaufendes Monitoring überprüft. Dabei sind die von der EU verlangten und zur Ausweisung bestimmten Flächen regelmäßig auf ihre fachlichen Voraussetzungen für die Anmeldung als Natura-2000-Gebiet zu überprüfen. Link zum Original
Bei Natura 2000 wird eine Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten vermieden.
Wortlaut im Programm
Das Programm Natura 2000 der EU wird durch ein fortlaufendes Monitoring überprüft. Dabei sind die von der EU verlangten und zur Ausweisung bestimmten Flächen regelmäßig auf ihre fachlichen Voraussetzungen für die Anmeldung als Natura-2000-Gebiet zu überprüfen. Eine Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten soll vermieden werden. Link zum Original
Der Bodenschutz ist eine vordringliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Böden ist daher eine vordringliche Aufgabe. Link zum Original
Vertragsnaturschutz hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
• Vorrang von Vertragsnaturschutz. Link zum Original
Das Bodenbelastungskataster Schleswig-Holstein wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Ausbau des Bodenbelastungskatasters Schleswig-Holstein. Link zum Original
Die großflächige Versiegelung von Böden wird weitgehend eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Die großflächige Versiegelung von Böden verhindert die Grundwasserneubildung aus Regen und unterbricht den natürlichen Wasserkreislauf. Sie ist weitgehend einzuschränken. Link zum Original
Die Versickerung unbelasteten Niederschlagswassers hat Vorrang vor der Ableitung ins Kanalnetz.
Wortlaut im Programm
Das Versickern und Verrieseln von unbelastetem Niederschlagswasser muss Vorrang haben vor der Ableitung ins Kanalnetz. Link zum Original
Bei Bebauungsplänen wird geprüft, ob sich das Gebiet für die Versickerung von Niederschlagswasser eignet.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll bei der Aufstellung von Bebauungsplänen geprüft werden, ob Bodenverhältnisse und Grundwasserstände geeignet sind für eine Versickerung von Niederschlagswasser im Gebiet. Link zum Original
Wo die Bodenverhältnisse es erfordern, werden Trinkwasserschutzgebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Wo die Bodenverhältnisse es erfordern, sind Trinkwasserschutzgebiete auszuweisen. Link zum Original
Sparsamer Trinkwasserverbrauch wird durch kostendeckende Verbrauchspreise bei niedrigem Grundpreis gefördert.
Wortlaut im Programm
Trinkwasser ist ein knappes und kostbares Gut, dessen sparsame Nutzung durch kostendeckende Verbrauchspreise bei niedrigem Grundpreis gefördert werden sollte. Link zum Original
Trinkwasserlieferungsverträge dürfen den Verbrauch nicht fördern.
Wortlaut im Programm
Trinkwasserlieferungsverträge dürfen nicht verbrauchsfördernd gestaltet werden. Link zum Original
Reinhaltung von Nord- und Ostsee, Erhalt ihres biologischen Gleichgewichts und Meeresforschung sind wesentliche umweltpolitische Ziele.
Wortlaut im Programm
Die Reinhaltung von Nord- und Ostsee, der Erhalt des biologischen Gleichgewichts und die Erforschung der Meere ist ein wesentliches Anliegen der Umweltpolitik der FDP für Schleswig-Holstein. Link zum Original
Der Schutz von Nord- und Ostsee wird auf allen politischen Ebenen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich auf allen politischen Ebenen für den Schutz von Nord- und Ostsee ein. Link zum Original
Der Nationalpark Wattenmeer wird fortentwickelt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Nationalpark Wattenmeer ist fortzuentwickeln und zu stärken. Link zum Original
In die Planungen für den Nationalpark Wattenmeer werden Menschen vor Ort und Gäste eingebunden.
Wortlaut im Programm
Der Nationalpark Wattenmeer ist fortzuentwickeln und zu stärken. In alle Planungen sind die Menschen vor Ort und die Gäste einzubinden. Link zum Original
Im Nationalpark hat der Küstenschutz oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Auch im Nationalpark muss der Küstenschutz oberste Priorität für die Sicherheit der Menschen an den Küsten haben. Link zum Original
Das Nordsee-Wattenmeer wird als UNESCO-Welterbe ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein strebt eine Ausweisung des Nordsee-Wattenmeeres als Weltkulturerbe der UNESCO an. Link zum Original
Die Küsten Schleswig-Holsteins werden so gut wie möglich geschützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die FDP Schleswig-Holstein dafür sorgen, dass unsere Küsten so gut wie möglich geschützt werden und dass Schleswig-Holstein optimal auf Sturmfluten vorbereitet ist – und auf Havarien. Link zum Original
Der Küstenschutz an den Meeresküsten und am Elbufer erhält unbedingten Vorrang vor allen anderen öffentlichen Aufgaben, auch vor dem Naturschutz.
Wortlaut im Programm
Deshalb räumen wir den Belangen des Küstenschutzes an den Meeresküsten und am Elbufer unbedingten Vorrang vor allen anderen öffentlichen Aufgaben ein, zum Beispiel auch Vorrang vor dem Naturschutz. Link zum Original
Zur Sicherung der Küsten Sylts werden Sandvorspülungen fortgesetzt, solange keine wirksameren Mittel gefunden sind.
Wortlaut im Programm
Solange keine wirksameren Mittel gefunden wurden, treten wir auch für Sandvorspülungen ein, um die Küsten der Insel Sylt zu sichern. Link zum Original
Deiche und Siele werden stets ausreichend groß und intakt gehalten.
Wortlaut im Programm
• Deiche und Siele stets groß genug und heil sind, Link zum Original
Die Abfallwirtschaft folgt den Zielen Vermeiden, Vermindern, Verwerten, Schadstoffentfrachtung und nachsorgefreie Entsorgung.
Wortlaut im Programm
Die Abfallwirtschaft hat den Zielen zu folgen: Vermeiden, vermindern, verwerten, von Schadstoffen entfrachten, nachsorgefrei entsorgen. Link zum Original
Das Vermeiden und Vermindern von Abfall hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Das Vermeiden und Vermindern von Abfall hat Priorität. Link zum Original
Bei der Abfallverwertung werden ökologische und ökonomische Kriterien gegeneinander abgewogen.
Wortlaut im Programm
Die Verwertung des Abfalls muss ökologische und ökonomische Kriterien gegeneinander abwägen. Link zum Original
Ergebnisse von Ökobilanz-Untersuchungen zu Produkten und Verpackungen werden in die Abfallverwertung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse von Untersuchungen zur Ökobilanz von Produkten und Verpackungen sind einzubeziehen. Link zum Original
Energiereicher Abfall wird thermisch verwertet, wenn die stoffliche Verwertung unwirtschaftlich ist.
Wortlaut im Programm
Die thermische Verwertung energiereichen Abfalls (wie Kunststoffe von Verpackungen ohne PVC, Altpapier, schadstofffreie Holzrückstände) ist immer dann zu bevorzugen, wenn die stoffliche Verwertung unwirtschaftlich ist. Link zum Original
Restabfälle werden thermisch behandelt, um eine nachsorgefreie Entsorgung zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Um eine nachsorgefreie Entsorgung zu erreichen, sind Restabfälle thermisch zu behandeln. Link zum Original
Die bei der Abfallbehandlung entstehende thermische Energie wird effizient genutzt.
Wortlaut im Programm
Die thermische Energie ist effizient zu nutzen. Link zum Original
Die Abfallentsorgung wird neben der Abfallvermeidung durch den Ausbau entsprechender Entsorgungseinrichtungen gesichert.
Wortlaut im Programm
Neben der Vermeidung von Abfall muss die Abfallentsorgung durch den Ausbau von entsprechenden Einrichtungen gesichert sein. Link zum Original
Das Abfallwirtschaftsprogramm des Landes wird auf Grundlage verlässlicher Daten fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Das Abfallwirtschaftsprogramm des Landes ist auf der Grundlage verlässlicher Daten fortzuschreiben. Link zum Original
Die Bildung kreisübergreifender Zweckverbände in der Abfallwirtschaft wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein befürwortet die Bildung von kreisübergreifenden Zweckverbänden. Link zum Original
Eine Zentralisierung der Abfallwirtschaft durch einen landesweiten Zweckverband wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen jedoch die Zentralisierung der Abfallwirtschaft durch Gründung eines landesweiten Zweckverbandes ab. Link zum Original
Die Erfassung von Altlasten und die Bewertung ihres Gefährdungspotenzials werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Für die Sicherung und Sanierung der Altlasten ist die Erfassung der Altlasten und die Bewertung ihres Gefährdungspotentials für die Umwelt fortzuführen. Link zum Original
Für Altlasten werden entsprechend ihrem Gefährdungspotenzial Sanierungskonzepte erarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend ihres Gefährdungspotenzials sind Sanierungskonzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.