Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 · beschlossen 24.04.2021 · Original
Das Programm enthält 124 von 2.165 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 124Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 164Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 124
Der Weg zur nächsten Arztpraxis darf nicht zu weit sein.
Wortlaut im Programm
Und der Weg zur nächsten Arztpraxis darf nicht zu weit sein. Link zum Original
Die mobile Gesundheitsversorgung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr mobile Gesundheitsversorgung, bessere Krankenhausstandorte und ein persönliches Angebot der Telemedizin. Link zum Original
Die Krankenhausstandorte sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr mobile Gesundheitsversorgung, bessere Krankenhausstandorte und ein persönliches Angebot der Telemedizin. Link zum Original
Es soll ein persönliches Angebot der Telemedizin geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr mobile Gesundheitsversorgung, bessere Krankenhausstandorte und ein persönliches Angebot der Telemedizin. Link zum Original
Die Psychotherapeutenausbildung nach altem Recht wird noch bis 2032 angeboten.
Wortlaut im Programm
Wegen der langen Ausbildungszeiten fordern wir, dass für Psychotherapeut*innen die Ausbildung nach altem Recht noch bis zum Jahr 2032 angeboten wird. Link zum Original
Das Landesprüfungsamt für Gesundheitsberufe gewährt Prüfungen nach altem Recht großzügig bis 2035.
Wortlaut im Programm
Genauso setzen wir uns dafür ein, dass das Landesprüfungsamt für Gesundheitsberufe die Prüfungen nach altem Recht großzügig bis zum Jahr 2035 gewährt. Link zum Original
Nach der akuten Pandemielage werden die ergriffenen Corona-Maßnahmen und der Weg der Entscheidungsfindung evaluiert.
Wortlaut im Programm
Sobald die aktuelle akute Pandemielage vorüber ist, werden wir uns dafür einsetzen, die ergriffenen Maßnahmen und den Weg der Entscheidungsfindung zu evaluieren. Link zum Original
Aus der Pandemie werden Lehren für ein mögliches Wiederaufflackern von Covid-19 und für künftige Gesundheitsnotlagen gezogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lehren für das mögliche Wiederaufflackern von Covid19 nächsten Herbst und Winter sowie für zukünftige Gesundheitsnotlagen ziehen. Link zum Original
Gesundheitliche und psychosoziale Folgen der Pandemie und der Eindämmungsmaßnahmen werden in den Blick genommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Gesundheits - und psychosoziale Folgen der Pandemie und der Eindämmungsmaßnahmen in den Blick nehmen und die Hilfs- und Förderprogramme evaluieren. Link zum Original
Eine LSBTIQ*-sensible Altenhilfe und Pflege wird durch Einbindung der Fachexpertise von LSBTIQ*-Verbänden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Ebenso wichtig ist eine LSBTIQ* -sensible Altenhilfe und Pflege, die wir durch Einbindung von LSBTIQ*-Fachexpertise der Verbände sicherstellen wollen. Link zum Original
Pflegebedürftige, Pflegende und Angehörige werden durch kultursensible Versorgungs-, Beratungs- und Entlastungsangebote unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Pflegebedürftige, Pflegende und Angehörige durch funktionierende kultursensible Versorgungs -, Beratungs - und Entlastungsangebote unterstützt werden. Link zum Original
Zu Pflegende und ihre Angehörigen erhalten tatsächliche Wahlfreiheit bei Wohn- und Lebensform.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die tatsächliche Wahlfreiheit der zu Pflegenden und ihrer Angehörigen bezüglich ihrer Wohn- und Lebensform. Link zum Original
Ambulante Pflege, Krankenhäuser und Kommunen wirken dem Automatismus der Heimbetreuung älterer Menschen entgegen.
Wortlaut im Programm
Die ambulante Pflege, Krankenhäuser und Kommunen sollen sich verstärkt dieser Herausforderung stellen, um den Automatismus der Heimbetreuung älterer Menschen zu vermeiden. Link zum Original
Alternative Wohn- und Betreuungskonzepte, die die Selbständigkeit erhalten, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alternative Wohn - und Betreuungskonzepte, die die Selbständigkeit der Menschen erhalten, fördern. Link zum Original
Das Wohn- und Teilhabegesetz wird novelliert, um verschiedene Wohnformen im Alter rechtssicher zu definieren.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir das Wohn- und Teilhabegesetz des Landes novellieren, um die verschiedenen Wohnformen im Alter rechtssicher zu definieren und insbesondere die Heimaufsicht in ihrer Beratungsfunktion stärken. Link zum Original
Die Heimaufsicht wird in ihrer Beratungsfunktion gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir das Wohn- und Teilhabegesetz des Landes novellieren, um die verschiedenen Wohnformen im Alter rechtssicher zu definieren und insbesondere die Heimaufsicht in ihrer Beratungsfunktion stärken. Link zum Original
Für stationäre Pflegeeinrichtungen wird eine verbindliche Einzelzimmerquote festgelegt.
Wortlaut im Programm
Auch gilt es für stationäre Pflegeeinrichtungen eine verbindliche Einzelzimmerquote festzulegen und damit das Recht auf Privatsphäre der Bewohner*innen zu stärken. Link zum Original
Ältere Menschen können möglichst lange in ihrem Zuhause wohnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass ältere Menschen möglichst lange in ihrem Zuhause wohnen und leben können. Link zum Original
Die Pflege im Quartier wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Pflege im Quartier weiter stärken. Link zum Original
Das Beratungsangebot für Kommunen zur Quartiersentwicklung wird mit Angeboten in der Fläche ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das neu geschaffene Beratungsangebot für Kommunen zur Quartiersentwicklung begrüßen wir und wollen wir mit Angeboten in der Fläche weiter ausbauen. Link zum Original
Wohnortnahe dezentrale Pflegestellen werden mit einem Landesaktionsplan untersetzt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wohnortnahe dezentrale Pflegestellen sind mit einem Landesaktionsplan zu untersetzen und zu befördern. Link zum Original
Die Tagespflege in Kliniken wird gestützt, um Heimeinweisungen nach Krankenhausaufenthalten zu verringern.
Wortlaut im Programm
Um Heimeinweisungen nach Krankenhausaufenthalten zu reduzieren, wollen wir die Tagespflege auch in Kliniken stützen. Link zum Original
Eine Pflegebürgerversicherung wird eingeführt, um die Einnahmeseite der Pflegeversicherung zu stabilisieren.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns grundsätzlich für eine Pflegebürger*innenversicherung ein, um die Einnahmeseite der Pflegeversicherung auf tragfähige Füße zu stellen. Link zum Original
Bis zur Pflegebürgerversicherung werden die Eigenbeträge in stationären Pflegeeinrichtungen mindestens gedeckelt.
Wortlaut im Programm
Auf dem Weg dahin braucht es mindestens eine Deckelung der Eigenbeträge. Link zum Original
Aufklärung und Ausbildung aller Pflege- und Heilberufe zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Aufklärung, Bildung und Ausbildung von allen Pflege- und Heilberufen, von Hebammen über Pflegekräfte bis hin zu Therapeut*innen, zum Thema sexuelle, geschlechtliche und Gendervielfalt intensivieren und verbessern. Link zum Original
Die gesundheitliche Versorgung wird auch unter demografischem Wandel dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Versorgung der Menschen im Land auch unter den Bedingungen des demografischen Wandels dauerhaft sichern. Link zum Original
Palliativversorgung und Hospizarbeit erhalten einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Palliativversorgung und Hospizarbeit sollen einen höheren Stellenwert gewinnen. Link zum Original
Die Präventionsarbeit zu HIV, anderen sexuell übertragbaren Krankheiten und Hepatitis durch die etablierten Aidshilfe-Einrichtungen wird abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die notwendige Präventionsarbeit im Bereich von HIV, anderen sexuell übertragbaren Krankheiten und Hepatitis weiter durch die etablierten Einrichtungen AIDS-Hilfe Halle/Sachsen- Anhalt Süd e.V. – Agentur für sexuelle Gesundheit und das Zentrum für sexuelle Gesundheit - Aidshilfe Sachsen -Anhalt Nord e.V. in Magdeburg absichern. Link zum Original
Schwule Männer, trans* Frauen und nichtbinäre Personen erhalten gleichberechtigten Zugang zur Blutspende.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus machen wir uns weiter dafür stark, dass schwule Männer sowie trans* Frauen und nichtbinäre Personen endlich gleichberechtigten Zugang zum Blutspenden erhalten und nicht mehr sachwidrig diskriminiert werden. Link zum Original
Ein Masterplan zum Schutz der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Besonders dramatisch ist die Verdoppelung von psychischen Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen. Darauf muss zeitnah und adäquat reagiert werden mit einem Masterplan zum Schutz der psychischen Gesundheit. Link zum Original
Psychosoziale Institutionen erhalten zusätzliche Mittel für den gestiegenen Bedarf.
Wortlaut im Programm
Da zu müssen psychosoziale Institutionen mit zusätzlichen finanziellen Mitteln in die Lage versetzt werden dem gestiegenen Bedarf gerecht zu werden. Link zum Original
Die Kassensitze für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Erweiterung der Kassensitze für Kinder - und Jugendlichenpsychotherapeut*innen. Link zum Original
Präventionsprogramme der Freien Wohlfahrtspflege zur psychischen Gesundheit werden aus einem zusätzlichen Bundesfonds „Kindergesundheit“ finanziert, der über die Länder in den Kommunen verankert wird.
Wortlaut im Programm
Alle Träger der Freien Wohlfahrtspflege, die Präventionsprogramme zur Stärkung der psychischen Gesundheit entwickeln und anbieten können, müssen aus einem zusätzlichen Fond ”Kindergesundheit” des Bundes finanziert werden, der durch die Länder in den Kommunen verankert wird. Link zum Original
Junge Ärztinnen und Ärzte werden durch Ideen und Projekte im ländlichen Raum gehalten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gute Ideen und Projekte, um junge Ärzt*innen im ländlichen Raum zu halten. Link zum Original
Ärztinnen und Ärzte bieten rotierend Sprechstunden in kommunal betriebenen Praxen an.
Wortlaut im Programm
Ein Lösungsansatz könnte sein, dass Ärzt*innen rotierend Sprechstunden anbieten, die in die von Kommunen betriebenen Praxen stattfinden. Link zum Original
Verschiedene Gesundheits- und Pflegebereiche werden für eine sektorenübergreifende Gesundheitsversorgung geöffnet.
Wortlaut im Programm
Unter dem demografischen Druck und den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist die Öffnung verschiedener Gesundheits- und Pflegebereiche für eine sektorenübergreifende Gesundheitsversorgung Teil einer modernen Antwort. Link zum Original
Ambulante und stationäre Versorgung ergänzen sich und werden wo möglich von denselben Leistungserbringern erbracht.
Wortlaut im Programm
Ambulante und stationäre Versorgung sollen sich ergänzen und, wo möglich, von den gleichen Leistungserbringern geleistet werden. Link zum Original
Das Land unterstützt den Aufbau multiprofessioneller Gesundheitszentren zur ambulanten Versorgung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Sachsen-Anhalt den Aufbau von bedarfsgerechten multiprofessionellen Gesundheitszentren als Baustein zur ambulanten Versorgung im Sozialraum unterstützt. Link zum Original
Der Einsatz von Community Health Nurses und School Nurses wird in Modellversuchen erprobt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unser Land zunächst in Modellversuchen den Einsatz von Community Health Nurses und School Nurses erprobt. Link zum Original
Sprachmittlung ist überall im Land verfügbar, um allen Menschen gesundheitliche Versorgung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Sprachmittler*innen müssen überall im Land verfügbar sein, um die gesundheitliche Versorgung in allen Bereichen für alle hier lebenden Menschen barrierearm zu ermöglichen. Link zum Original
Ein zentraler Sprachmittlerpool wird beim Land eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen zentralen Sprachmittler*innenpool beim Land installieren, um in allen Regionen und Fachbereichen den Zugang zu ermöglichen. Link zum Original
Beim Sprachmittlerpool wird auf bestehende Strukturen wie die SiSA-Hotline in Halle zurückgegriffen.
Wortlaut im Programm
Dabei soll auf die Erfahrung bestehender Strukturen wie beispielsweise der SiSA -Hotline in Halle zurückgegriffen werden. Link zum Original
Sprachmittlung wird vergütet.
Wortlaut im Programm
Die Sprachmittlung muss vergütet werden. Link zum Original
Die heutigen Krankenhausstandorte bleiben als Standorte der Gesundheitsversorgung grundsätzlich erhalten.
Wortlaut im Programm
Die heutigen Krankenhausstandorte in Sachsen -Anhalt sollen als Standorte für die Gesundheitsversorgung grundsätzlich erhalten bleiben. Link zum Original
Krankenhausstandorte werden durch Schwerpunktbildung und Konzentration von Leistungen umstrukturiert.
Wortlaut im Programm
Um alle Standorte zu erhalten, müssen wir sie aber drastisch umstrukturieren. Nur Veränderung wird hier dauerhafte Sicherheit schaffen. Das erreichen wir mit Schwerpunktbildung und Konzentration von Leistungen. Link zum Original
Kliniken arbeiten und wirtschaften vor allem gemeinwohlorientiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kliniken vor allem anderen gemeinwohlorientiert arbeiten und wirtschaften. Link zum Original
Das Land unterstützt wo möglich die Rekommunalisierung von Kliniken.
Wortlaut im Programm
Wo immer möglich, soll das Land die Rekommunalisierung von Kliniken unterstützen. Link zum Original
Ein Runder Tisch Krankenhausversorgung wird einberufen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Runden Tisch Krankenhausversorgung einberufen. Link zum Original
Der Runde Tisch legt Bedarfe fest, schlägt Sofortmaßnahmen vor und erarbeitet einen verbindlichen Krankenhausstrukturplan.
Wortlaut im Programm
Dabei soll en sie Bedarfe festlegen, Sofortmaßnahmen vorschlagen und am Ende einen verbindlichen Krankenhausstrukturplan vorlegen. Link zum Original
Innere Medizin, Pädiatrie, Notfallversorgung und Geburtshilfe gelten als Basisversorgung und sind für alle schnell erreichbar.
Wortlaut im Programm
Bereiche wie allgemeine internistische Behandlung, allgemeine Pädiatrie, Notfallversorgung und Geburtshilfe gelten für uns als Basisversorgung, und daher als notwendig. Sie sollen für alle schnell erreichbar sein. Link zum Original
In Verhandlung mit den Kostenträgern und als Modellprojekte werden neue Versorgungsformen erprobt und eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, dafür neue Wege zu gehen und in Verhandlung mit den Kostenträgern und, wo nötig, als Modellprojekte, neue Versorgungsformen zu erproben und zu installieren. Link zum Original
Portalkliniken sichern die Erst- und Notversorgung in der Fläche.
Wortlaut im Programm
Portalkliniken können die Erst- und Notversorgung in der Fläche sichern. Link zum Original
Die Finanzierung kommunaler Krankenhäuser wird aus dem Finanzausgleichsgesetz herausgelöst und transparent dargestellt.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der kommunalen Krankenhäuser muss aus dem Finanzausgleichgesetz (FAG) geholt und transparent dargestellt werden. Link zum Original
Die Finanzierung von Klinikleistungen wird auf Bundesebene neu geregelt.
Wortlaut im Programm
Das Fallpauschalensystem (DRG – Diagnosis Related Groups beziehungsweise Diagnosebezogene Fallgruppen) finanziert die notwendige Grundversorgung unzureichend und bildet Fehlanreize für teure apparative Medizin. Auf Bundesebene muss deswegen die Finanzierung von Klinikleistungen neu geregelt werden. Link zum Original
Besonders betroffene Kinderkliniken werden abseits des DRG-Systems finanziert.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt setzen wir uns für eine Finanzierung der besonders betroffenen Kinderkliniken abseits des DRG-Systems ein. Link zum Original
Es wird ein Landeszentrum für angewandte Telemedizin und -pflege gegründet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Landeszentrum für angewandte Telemedizin und -pflege gründen. Es soll unter Einbeziehung der Leistungserbringer*innen und der Kostenträger*innen Aktivitäten bündeln, Modellprojekte anstoßen und begleiten und entsprechende technische Kompetenzen aufbauen. Link zum Original
Das Landeszentrum für Telemedizin bündelt unter Einbeziehung von Leistungserbringern und Kostenträgern Aktivitäten, stößt Modellprojekte an und baut technische Kompetenzen auf.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Landeszentrum für angewandte Telemedizin und -pflege gründen. Es soll unter Einbeziehung der Leistungserbringer*innen und der Kostenträger*innen Aktivitäten bündeln, Modellprojekte anstoßen und begleiten und entsprechende technische Kompetenzen aufbauen. Link zum Original
Ärztliche Leistungen werden vermehrt auf medizinisches Pflegefachpersonal übertragen.
Wortlaut im Programm
Ärztliche Leistungen sollen vermehrt auf medizinisches Pflegefachpersonal übertragen werden. Link zum Original
Der Einsatz von Praxisanleitungen in der generalistischen Pflegeausbildung wird zusätzlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Die neue generalistische Pflegeausbildung schafft einen guten Rahmen dafür. Dieser neue Ausbildungsweg bietet auch die Chance, die praktische Ausbildung in der Pflege zu verbessern. Dafür wollen wir den Einsatz von Praxisanleiter*innen zusätzlich fördern. Link zum Original
Die pflegerische Aus- und Weiterbildung im Land orientiert sich an europäischen Standards.
Wortlaut im Programm
Die pflegerische Aus- und Weiterbildung im Land soll sich an europäischen Standards orientieren. Link zum Original
Etwa 30 Prozent der Pflegekräfte sollen über einen akademischen Abschluss verfügen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass etwa 30 Prozent der Pflegekräfte über einen akademischen Abschluss verfügen, um die evidenzbasierte Pflege im Land zu sichern. Link zum Original
Die Fort- und Weiterbildung für Pflegekräfte in kultursensibler Pflege und interkultureller Kompetenz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kultursensible Pflege und interkulturelle Kompetenz sind Teil der Curricula der Pflegeausbildungsgänge. Wir wollen, dass auch die Fort - und Weiterbildung für Pflegekräfte in diesem Bereich gestärkt wird. Link zum Original
Alle Pflege-, Heil- und Therapieberufe können in Sachsen-Anhalt schulgeldfrei erlernt werden.
Wortlaut im Programm
Alle Pflege - und Heilberufe kämpfen mit einem dramatischen Fachkräftemangel. Wir wollen, dass Sachsen -Anhalt dem effektiv entgegentritt. Dazu gehört neben Öffentlichkeitarbeit, dass in Sachsen -Anhalt alle Pflege -, Heil - und Therapieberufe schulgeldfrei erlernt werden sollen. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel in Pflege- und Heilberufen wird unter anderem mit Öffentlichkeitsarbeit entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Alle Pflege - und Heilberufe kämpfen mit einem dramatischen Fachkräftemangel. Wir wollen, dass Sachsen -Anhalt dem effektiv entgegentritt. Dazu gehört neben Öffentlichkeitarbeit, dass in Sachsen -Anhalt alle Pflege -, Heil - und Therapieberufe schulgeldfrei erlernt werden sollen. Link zum Original
Pflegekräfte werden in ihrer Selbstverwaltung und Selbstvertretung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Pflegekräfte in ihrer Selbstverwaltung und - vertretung stärken. Link zum Original
Eine Landespflegekammer wird befürwortet, sofern die Betroffenen sie wollen.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns daher für eine Landespflegekammer aus, so diese von den Betroffenen gewollt ist. Link zum Original
Eine vom Land geförderte Kampagne bereitet eine verbindliche Meinungsbildung der Pflegekräfte zur Einrichtung einer Landespflegekammer vor.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine vom Land geförderte Kampagne, die eine verbindliche Meinungsbildung der Pflegekräfte zur Einrichtung einer Landespflegekammer vorbereiten soll. Link zum Original
Findet die Umfrage eine Mehrheit, wird in Sachsen-Anhalt eine Pflegekammer errichtet.
Wortlaut im Programm
Findet die Umfrage eine Mehrheit, soll in Sachsen-Anhalt eine Pflegekammer errichtet werden. Link zum Original
Die Notfallversorgung in Sachsen-Anhalt soll effizient, qualitativ hochwertig und digital vernetzt sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine effiziente, qualitativ hochwertige und digital vernetzte Notfallversorgung in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Das Netz der 13 Leitstellen in Sachsen-Anhalt wird optimiert.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt verfügt mit 13 Leitstellen über eins ehr dichtes Netz, das wir optimieren wollen. Link zum Original
Für die Notfallrettung wird einheitliche Technik und Software eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für eine effektive und koordinierte Notfallrettung brauchen wir einheitliche Technik und Software, eine einheitliche Qualifikation des L eitstellenpersonals und eine verbesserte Kommunikation unter den Leitstellen. Link zum Original
Das Leitstellenpersonal erhält eine einheitliche Qualifikation.
Wortlaut im Programm
Für eine effektive und koordinierte Notfallrettung brauchen wir einheitliche Technik und Software, eine einheitliche Qualifikation des L eitstellenpersonals und eine verbesserte Kommunikation unter den Leitstellen. Link zum Original
Die Kommunikation unter den Leitstellen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Für eine effektive und koordinierte Notfallrettung brauchen wir einheitliche Technik und Software, eine einheitliche Qualifikation des L eitstellenpersonals und eine verbesserte Kommunikation unter den Leitstellen. Link zum Original
Für die Notfallversorgung im Land wird eine einheitliche digitale Kommunikationssoftware eingeführt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir eine einheitliche digitale Kommunikationssoftware für die Notfallversorgung im Land. Link zum Original
Rettungspersonal und Krankenhäuser mit Notfallambulanz kommunizieren besser miteinander.
Wortlaut im Programm
Rettungspersonal und Krankenhäuser mit einer Notfallambulanz müssen besser miteinander kommunizieren. Link zum Original
Eine faire Lohngestaltung soll die Attraktivität der Berufe im Rettungswesen erhöhen.
Wortlaut im Programm
Durch eine faire Lohngestaltung wollen wir den wachsenden Anforderungen begegnen und die Attraktivität der Berufe erhöhen. Link zum Original
Angestellte und freiwillige Retter werden besser vor den Folgen der Einsatzrisiken geschützt.
Wortlaut im Programm
Angestellte und freiwillige Retter*innen wollen wir besser vor den Folgen der Einsatzrisiken schützen und ihre Arbeitskraft höher versichern. Link zum Original
Die Arbeitskraft von Rettern wird höher versichert.
Wortlaut im Programm
Angestellte und freiwillige Retter*innen wollen wir besser vor den Folgen der Einsatzrisiken schützen und ihre Arbeitskraft höher versichern. Link zum Original
Notfallseelsorgeteams werden auch zur seelischen Entlastung von Rettern gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Notfallseelsorgeteams wollen wir als wichtiges Instrument auch zur seelischen Entlastung von Retter*innen fördern. Link zum Original
Hebammen werden besser entlohnt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere Entlohnung von Hebammen ein. Link zum Original
Eltern entscheiden frei, ob ein Kind zu Hause, im Geburtshaus oder im Krankenhaus zur Welt kommt.
Wortlaut im Programm
Ob ein Kind zu Hause, im Geburtshaus oder im Krankenhaus zur Welt kommt, sollen die Eltern frei entscheiden können. Link zum Original
Die Betreuung in Schwangerschaft und Wochenbett durch freiberufliche oder beim Gesundheitsamt angestellte Hebammen wird flächendeckend sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Betreuung in der Schwangerschaft und im Wochenbett durch freiberufliche oder beim Gesundheitsamt angestellte Hebammen wollen wir flächendeckend sicherstellen. Link zum Original
Der Hebammenfonds wird ausgebaut, insbesondere zur Unterstützung des Berufs(wieder)einstiegs freiberuflicher Hebammen.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir den Heba mmenfonds ausbauen und damit insbesondere den Berufs(wieder - )einstieg freiberuflicher Hebammen unterstützen. Link zum Original
Das nationale Gesundheitsziel „Gesundheit rund um die Geburt“ wird als Landesgesundheitsziel verankert.
Wortlaut im Programm
Das nationale Gesundheitsziel "Gesundheit rund um die Geburt" soll als Landesgesundheitsziel in Sachsen-Anhalt verankert werden. Link zum Original
Auf Bundesebene werden faire Haftpflichtregelungen für Hebammen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene für faire Haftpflichtregelungen für Hebammen ein. Link zum Original
Hebammen mit altrechtlichen Berufsabschlüssen werden berufsrechtlich gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem für eine berufsrechtliche Gleichstellung von Hebammen mit altrechtlichen Berufsabschlüssen ein. Link zum Original
Die Förderung der Schwangerschaftskonfliktberatungen wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Förderung der Schwangerschaftskonfliktberatungen reformieren. Bisher ist sie in Sachsen-Anhalt an die Einwohner *innenzahl gekoppelt. Pro 40 000 Einwohner*innen wird ein Vollzeitäquivalent im Land gewährt. Wir wollen, dass diese Berechnungsgröße fallen gelassen wird. Stattdessen sollten strukturelle Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Förderung der Schwangerschaftskonfliktberatung richtet sich nicht mehr nach der Einwohnerzahl, sondern nach strukturellen Gesichtspunkten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Förderung der Schwangerschaftskonfliktberatungen reformieren. Bisher ist sie in Sachsen-Anhalt an die Einwohner *innenzahl gekoppelt. Pro 40 000 Einwohner*innen wird ein Vollzeitäquivalent im Land gewährt. Wir wollen, dass diese Berechnungsgröße fallen gelassen wird. Stattdessen sollten strukturelle Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Link zum Original
Das Land finanziert die Schwangerschaftsberatungen voll aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land die Beratungen voll ausfinanziert, um diese dauerhaft zu sichern. Link zum Original
Das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche nach Paragraf 219a Strafgesetzbuch wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Abschaffung des „Werbeverbots“, also des Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch, ein. Link zum Original
Patientinnen erhalten niederschwellige Möglichkeiten, Ärzte zu finden, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem Möglichkeiten schaffen, damit Patient*innen niederschwellig Ärzt*innen finden können, die Abbrüche vornehmen. Link zum Original
Ärzte sollen Schwangerschaftsabbrüche ohne Angst vor Sanktionen oder gesellschaftlicher Ächtung durchführen können.
Wortlaut im Programm
Ärzt*innen sollen ohne Angst vor Sanktionen oder gesellschaftlicher Ächtung Abbrüche durchführen können. Link zum Original
Junge Frauen ohne oder mit geringem Einkommen erhalten kostenlosen Zugang zu Verhütungsmitteln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass junge Frauen ohne oder mit geringem Einkommen kostenlosen Zugang zu Verhütungsmitteln bekommen. Link zum Original
Das Modellprojekt von pro familia in Halle (Saale) wird verstetigt und landesweit angeboten.
Wortlaut im Programm
Dafür soll das Modellprojekt von pro familia in Halle (Saale) verstetigt und landesweit angeboten werden. Link zum Original
Spezifische gesundheitliche Belange von Frauen werden systematisch in die Gesundheitsberichterstattung des Landes integriert.
Wortlaut im Programm
Frauen haben spezifische Belange bei ihrer Gesundheit, nicht nur bei Verhütung, Schwangerschaft und Geburt. Wir wollen, dass diese systematisch in der Berichterstattung des Landes zur Gesundheit integriert werden. Link zum Original
Datenerhebungen und Auswertungen zur Gesundheit betrachten alle Geschlechter.
Wortlaut im Programm
Die Datenerhebungen und Auswertungen müssen alle Geschlechter betrachten. Link zum Original
Die Versorgungsstrukturen für psychische Erkrankungen werden regelmäßig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Zahl behandlungsbedürftiger psychischer Störungen und Erkrankungen nimmt auch in Sachsen -Anhalt stetig zu. Die Versorgungsstrukturen müssen deswegen regelmäßig ausgebaut werden. Link zum Original
Modellprojekte zur aufsuchenden Behandlung psychisch Kranker (Home-Treatment) werden initiiert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Modellprojekte im Bereich der aufsuchenden Behandlung psychisch Kranker (Home-Treatment) initiieren und fördern. Link zum Original
Die Bedarfsplanung für fachärztliche und psychotherapeutische Betreuung orientiert sich am tatsächlichen Bedarf.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der fachärztlichen und psychotherapeutischen Betreuung wollen wir eine Bedarfsplanung, die sich am tatsächlichen Bedarf orientiert. Link zum Original
Die therapeutische Begleitung von trans*, inter und nichtbinären Personen wird in der Bedarfsplanung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei soll künftig auch der Bereich der therapeutischen Begleitung von trans*, inter und nichtbinären Personen in den Blick genommen werden und das Angebot an qualifizierten Therapieplätzen erweitert werden, die sich an die Selbstbestimmung dieser Personengruppe orientieren, bspw. durch die Förderung von Spezialisierungen für Psychotherapeut*innen. Link zum Original
Das Angebot an qualifizierten Therapieplätzen für trans*, inter und nichtbinäre Personen wird erweitert, etwa durch Förderung von Spezialisierungen für Psychotherapeuten.
Wortlaut im Programm
Dabei soll künftig auch der Bereich der therapeutischen Begleitung von trans*, inter und nichtbinären Personen in den Blick genommen werden und das Angebot an qualifizierten Therapieplätzen erweitert werden, die sich an die Selbstbestimmung dieser Personengruppe orientieren, bspw. durch die Förderung von Spezialisierungen für Psychotherapeut*innen. Link zum Original
Beschränkungen, die zu langen Wartezeiten führen, werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Beschränkungen, die zu langen Wartezeiten führen, wollen wir abbauen und setzen uns für flexible Bedarfspläne ein. Link zum Original
Es werden flexible Bedarfspläne eingeführt.
Wortlaut im Programm
Beschränkungen, die zu langen Wartezeiten führen, wollen wir abbauen und setzen uns für flexible Bedarfspläne ein. Link zum Original
Die mit der Novellierung des Psychisch-Kranken-Gesetzes geschaffenen Strukturen werden landesweit befördert.
Wortlaut im Programm
Die Novellierung des Psychisch -Kranken-Gesetzes (PsychKG) hat in dieser Legislatur zentrale strukturelle Verbesserungen vorgenommen. Jetzt wird es die Aufgabe sein, diese neuen Strukturen landesweit zu befördern. Link zum Original
Abhängige brauchen Hilfe statt Strafverfolgung.
Wortlaut im Programm
Wer abhängig ist, braucht Hilfe und keine Strafverfolgung. Link zum Original
Niedrigschwellige Suchtberatung und Hilfestellen bleiben erhalten und werden auch für neue Suchtformen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein niedrigschwelliges Angebot von Suchtberatung und Hilfestellen hat sich vielerorts bewährt. Dies soll erhalten bleiben und für die Auseinandersetzung auch mit neuen Formen der Sucht ausgebaut werden. Link zum Original
Es werden ausreichend stationäre, teilstationäre und ambulante Therapiemöglichkeiten für Suchtkranke geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ausreichend stationäre, teilstationäre und ambulante Therapiemöglichkeiten müssen geschaffen und deren Vernetzung verbessert werden. Link zum Original
Die Vernetzung der Suchttherapieangebote wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Ausreichend stationäre, teilstationäre und ambulante Therapiemöglichkeiten müssen geschaffen und deren Vernetzung verbessert werden. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien wird ein regelhaftes Beratungsangebot geschaffen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere suchtbelastete Familien sind in den Blick zu nehmen und es braucht ein regelhaftes Beratungsangebot für betroffene Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Die Aufklärung über Süchte und gefährliche Substanzen im Schul- und Jugendbereich wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Aufklärung über Süchte und gefährliche Substanzen im Schul - und Jugendbereich vorantreiben. Link zum Original
Über den Bundesrat wird ein Werbeverbot für Suchtmittel aller Art angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns über den Bundesrat für ein Werbeverbot für Suchtmittel aller Art ein. Link zum Original
Drogenkonsum soll von der Straße geholt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Drogenkonsum von der Straße holen. Link zum Original
In einem Modellprojekt werden Drogen gebrauchende Menschen durch Sozialarbeiter betreut.
Wortlaut im Programm
In einem Modellprojekt wollen wir neben der Betreuung von drogengeb rauchenden Menschen durch Sozialarbeiter*innen auch die Errichtung eines Drogenkonsumraumes erproben. Link zum Original
In einem Modellprojekt wird die Einrichtung eines Drogenkonsumraums erprobt.
Wortlaut im Programm
In einem Modellprojekt wollen wir neben der Betreuung von drogengeb rauchenden Menschen durch Sozialarbeiter*innen auch die Errichtung eines Drogenkonsumraumes erproben. Link zum Original
Der Nichtraucherschutz wird überall dort erweitert, wo sich besonders schutzbedürftige Personen im öffentlichen Raum aufhalten, etwa an Haltestellen.
Wortlaut im Programm
Der Nichtraucher*innenschutz ist in Sachsen-Anhalt ausbaufähig. Wir fordern, ihn in allen Bereichen zu erweitern, wo besonders schutzbedürftige Personen wie Kinder oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen sich im öffentlichen Raum aufhalten, also zum Beispiel an Haltestellen von Bus und Bahn. Link zum Original
Das Raucherzimmer im Landtag wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Raucher*innenzimmer im Landtag ist ein deutlich falsches Zeichen und gehört abgeschafft. Stattdessen sollte ein Kinderspielzimmer eingerichtet werden. Link zum Original
Das Konzept „Sachsen-Anhalt atmet auf“ der Landesstelle für Suchtfragen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen nachdrücklich das Konzept "Sachsen -Anhalt atmet auf - Nichtraucherschutz und Prävention stärken" der Landesstelle für Suchtfragen und setzen uns für seine vollumfängliche finanzielle Förderung und rasche Umsetzung ein. Link zum Original
Das Konzept „Sachsen-Anhalt atmet auf“ wird vollumfänglich finanziell gefördert und rasch umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen nachdrücklich das Konzept "Sachsen -Anhalt atmet auf - Nichtraucherschutz und Prävention stärken" der Landesstelle für Suchtfragen und setzen uns für seine vollumfängliche finanzielle Förderung und rasche Umsetzung ein. Link zum Original
Ein Cannabiskontrollgesetz reguliert privaten Besitz und Konsum von Cannabis und entzieht ihn dem Schwarzmarkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch ein Cannabiskontrollgesetz den privaten Besitz und Konsum von Cannabis regulieren und damit dem Schwarzmarkt entziehen. Link zum Original
Cannabis ist in Fachgeschäften ab 18 Jahren unter strengen Auflagen bei geschultem Personal käuflich.
Wortlaut im Programm
Cannabis soll in Cannabisshops ab 18 Jahren unter strengen Auflagen bei geschultem Personal käuflich erhältlich sein. Link zum Original
Die medizinische Anwendung von Cannabis wird erleichtert und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die medizinische Anwendung von Cannabis soll erleichtert und ausgeweitet werden. Link zum Original
Ein Beratungs- und Unterstützungssystem sichert allen Menschen akute Versorgung und den Eintritt in die Krankenversicherung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Beratungs- und Unterstützungssystem für alle Menschen, damit akute Versorgung gesichert wird und der Eintritt in das Krankenversicherungssystem gelingt. Link zum Original
Nur Heilverfahren mit in Studien nachgewiesener Wirksamkeit werden von der Solidargemeinschaft übernommen.
Wortlaut im Programm
Nur Heilverfahren und -methoden, deren Wirksamkeit in Studien bewiesen wurden, sollten von der Solidargemeinschaft übernommen werden. Link zum Original
Im Bundesrat wird eine verpflichtende, staatlich geprüfte Ausbildung für Heilpraktiker gefordert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fordern wir auch im Bundesrat eine verpflichtende und staatlich geprüfte Ausbildung für Heilpraktiker*innen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.