Grüne ST · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 · beschlossen 24.04.2021 · Original
Das Programm enthält 160 von 2.165 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 160Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 164Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 160
Klima- und Naturschutz sollen noch ambitionierter werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir einen noch ambitionierteren Klima - und Naturschutz. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 45 % Entwurf eines Klimaschutzgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Mit einem Klimaschutzgesetz und einem Bekenntnis zum 1,5-Grad-Ziel von Paris soll Sachsen-Anhalt zum Klimaschutzland werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Klimaschutzgesetz und einem klaren Bekenntnis zum 1,5-Grad-Ziel von Paris machen wir Sachsen-Anhalt zum Klimaschutzland! Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 72 % Entwurf eines Klimaschutzgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Artenschutz ist ein zentrales politisches Ziel.
Wortlaut im Programm
Artenschutz ist für uns ein zentrales Ziel unserer Politik. Link zum Original
Die Wälder sollen zu klimastabilen Mischwäldern umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ökolandbau auf 2 5 Prozent mehr als verdoppeln und unsere Wälder zu klimastabilen Mischwäldern umgestalten. Link zum Original
Die veränderten Lebensbedingungen erfordern einen zügigen Übergang zu einer sozialen, ökologischen und nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise.
Wortlaut im Programm
Die sich tiefgreifend und rasch verändernden Lebensbedingungen auf der ganzen Erde erfordern ein entschlossenes Handeln für einen zügigen Übergang zu einer sozialen, ökologischen und nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise. Link zum Original
Alle politischen Entscheidungen sollen unter einem Klimaauswirkungsvorbehalt stehen.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns der immensen Herausforderung und treten dafür ein, dass alle politischen Entscheidungen unter Klimaauswirkungsvorbehalt stehen. Link zum Original
Klimaneutralität soll spätestens bis zum Jahr 2035 erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens haben sich die Europäische Union, Deutschland und Sachsen-Anhalt dem 1,5-Grad-Ziel verpflichtet. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen wir bis spätestens zum Jahr 2035 klimaneutral werden. Link zum Original
Maßnahmen und Strategien, die Klimaneutralität schon früher erreichen wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Maßnahmen und Strategien, die die Klimaneutralität bereits früher erreichen wollen. Link zum Original
Das Land soll ein Klimaschutzgesetz erhalten.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz braucht Verbindlichkeit. Daher streiten wir für ein Klimaschutzgesetz. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 88 % Entwurf eines Klimaschutzgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Das Klima- und Energiekonzept mit 72 Maßnahmen soll fortgeschrieben und durch weitere Maßnahmen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das bereits auf den Weg gebrachte Klima - und Energiekonzept mit 72 konkreten Klimaschutzmaßnahmen wollen wir fortschreiben und durch weitere Maßnahmen in seiner Wirksamkeit stärken. Link zum Original
Dem Landtag soll zweimal je Legislaturperiode auf Grundlage eines wissenschaftlich begleiteten Monitorings ein Klimabericht über die Treibhausgasemissionen nach Sektoren vorgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Die Einhaltung der ambitionierten Klimaschutzziele muss überwacht werden. Deshalb soll dem Landtag Sachsen -Anhalt auf der Grundlage eines wissenschaftlich begleiteten Monitorings zweimal in der Legislaturperiode ein Klimabericht über die Entwicklung der Treibhausgasemissionen nach Sektoren und eine Evaluation der Maßnahmen des Klima- und Energiekonzepts vorgelegt werden. Link zum Original
Die Maßnahmen des Klima- und Energiekonzepts sollen regelmäßig evaluiert und dem Landtag vorgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Die Einhaltung der ambitionierten Klimaschutzziele muss überwacht werden. Deshalb soll dem Landtag Sachsen -Anhalt auf der Grundlage eines wissenschaftlich begleiteten Monitorings zweimal in der Legislaturperiode ein Klimabericht über die Entwicklung der Treibhausgasemissionen nach Sektoren und eine Evaluation der Maßnahmen des Klima- und Energiekonzepts vorgelegt werden. Link zum Original
Das Land Sachsen-Anhalt soll beim Klimaschutz als Vorbild vorangehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land Sachsen -Anhalt als Vorbild voran geht. Link zum Original
Versteckte Subventionen für fossile Energien sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Versteckte Subventionen für fossile Energien sind zu beenden. Link zum Original
In der Landesverwaltung soll ein wirksamer CO2-Schattenpreis eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Für die Landesverwaltung fordern wir die Einführung eines wirksamen CO2 -Schattenpreises. Link zum Original
Bei Ausschreibungen zu Landesliegenschaften sollen Klima- und Umweltkriterien verbindlich angewandt werden.
Wortlaut im Programm
Auch bei Ausschreibungen in Bezug auf Landesliegenschaften müssen Klima- und Umweltkriterien verbindlich angelegt werden. Link zum Original
Dienstreisen sollen möglichst nicht mit dem Flugzeug durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, Dienstreisen möglichst nicht mit dem Flugzeug durchzuführen. Link zum Original
Alle politischen Entscheidungen, Maßnahmen und Landesinvestitionen sollen sich verbindlich an den Zielen des Klimaschutzes orientieren.
Wortlaut im Programm
Alle politischen Entscheidungen, Maßnahmen und Landesinvestitionen haben sich verbindlich an den Zielen des Klimaschutzes zu orientieren. Dafür wollen wir einen verbindlichen Klima- und Nachhaltigkeitscheck erarbeiten. Link zum Original
Es soll ein verbindlicher Klima- und Nachhaltigkeitscheck erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Alle politischen Entscheidungen, Maßnahmen und Landesinvestitionen haben sich verbindlich an den Zielen des Klimaschutzes zu orientieren. Dafür wollen wir einen verbindlichen Klima- und Nachhaltigkeitscheck erarbeiten. Link zum Original
Die jährliche energetische Sanierungsquote soll von 0,8 auf mindestens 2,5 Prozent angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Die jährliche energetische Sanierungsquote von 0,8 Prozent muss auf mindestens 2,5 Prozent angehoben werden. Link zum Original
Öffentliche Bildungs- und Kultureinrichtungen sollen in ihrer Vorbildfunktion beim Klimaschutz gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Neben allen Gebäuden der öffentlichen Hand, haben die öffentlichen Bildungs - und Kultureinrichtungen eine Vorbildfunktion. Daher wollen wir diese fördern. Link zum Original
Es soll ein Klimaschutz-Sofort-Programm mit auskömmlicher jährlicher Finanzierung aus dem Landeshaushalt geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Klimaschutz-Sofort-Programm mit einer auskömmlichen jährlichen Finanzierung aus dem Landeshaushalt. Damit können Schulen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen unkompliziert auch kleine Förderbeträge für Klimaprojekte beantragen, die schnell wirksam werden. Link zum Original
Schulen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen sollen unkompliziert kleine Förderbeträge für schnell wirksame Klimaprojekte beantragen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Klimaschutz-Sofort-Programm mit einer auskömmlichen jährlichen Finanzierung aus dem Landeshaushalt. Damit können Schulen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen unkompliziert auch kleine Förderbeträge für Klimaprojekte beantragen, die schnell wirksam werden. Link zum Original
Die Kommunen sollen beim Klimaschutz unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die kommunale Ebene dabei unterstützen, Klimaschutz voranzutreiben. Link zum Original
Landkreise und kreisfreie Städte sollen verbindliche Klimaschutzpläne mit kommunalem Energiemanagementsystem und kommunaler Wärmeplanung erstellen.
Wortlaut im Programm
Landkreise und kreisfreie Städte müssen deshalb analog zu den Flächen - und Bebauungsplänen verbindliche Klimaschutzpläne erstellen, die mindestens ein kommunales Energiemanagementsystem und eine kommunale Wärmeplanung enthält. Link zum Original
Die Arbeit mit Klimaschutzmanagerinnen und -managern soll eine von Land und Bund finanzierte kommunale Pflichtaufgabe werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit mit Klimaschutzmanager*innen für die Entwicklung von Klimaschutzkonzepten sowie deren regelmäßige Fortschreibung muss eine durch Land und Bund finanzierte Pflichtaufgabe werden. Link zum Original
Die Bepreisung von CO2-Emissionen wird unterstützt, damit die Kosten fossiler Energie fair berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Bepreisung von CO2 -Emissionen, damit die Kosten der fossilen Energienutzung mit ihren schädlichen Umweltauswirkungen im Wettbewerb mit den sauberen Erneuerbaren Energien fair berücksichtigt werden. Link zum Original
Das Landesförderprogramm zur CO2-Einsparung in kleinen und mittleren Unternehmen soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Förderprogramm des Landes zur CO2-Einsparung in kleinen und mittleren Unternehmen wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Der Leitfaden „Artenschutz an Windenergieanlagen“ soll angewendet und fortgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Daher gilt es, den Leitfaden „Artenschutz an Windenergieanlagen“ von Sachsen -Anhalt anzuwenden und fortzuschreiben. Link zum Original
Automatische Abschalteinrichtungen zum Schutz von Vögeln und Fledermäusen sollen bei Neuplanungen und Repowering konsequent eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Technologien zur Minimierung von Kollision mit Vögeln und Fledermäusen durch automatische Abschalteinrichtungen sind entsprechend der naturschutzfachlichen Notwendigkeit bei allen Neuplanungen und Repowering - Maßnahmen konsequent einzusetzen. Link zum Original
Forschung zum Abbau von Konflikten zwischen Naturschutz und Windkraft soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Forschung auf Bundes- und Landesebene zum Abbau von Konflikten zwischen Naturschutz und Windkraftnutzung wollen wir unterstützen. Link zum Original
Windenergieanlagen in naturschutzfachlich wertvollen Wäldern mit Schutzstatus werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Naturschutzfachlich wertvolle Waldflächen mit Schutzstatus sind für uns tabu. Link zum Original
Freiflächenanlagen sollen zur ökologischen Aufwertung großzügig mit Hecken umsäumt werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ziel der ökologischen Aufwertung und zur Integration in das Landschaftsbild sollen Freiflächenanlagen zum Beispiel großzügig mit Hecken umsäumt werden. Link zum Original
Gartenabfälle sollen den Bioabfällen zugeführt werden.
Wortlaut im Programm
Gartenabfälle sollen den Bioabfällen zugeführt werden, ihr Verbrennen wollen wir verbieten. Link zum Original
Das Verbrennen von Gartenabfällen soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Gartenabfälle sollen den Bioabfällen zugeführt werden, ihr Verbrennen wollen wir verbieten. Link zum Original
Bei der Straßenbeleuchtung soll eine Neuplanung zur Minimierung der Lichtverschmutzung dem bloßen Austausch der Leuchtkörper vorgezogen werden.
Wortlaut im Programm
Die Neuplanung unter Beachtung der Minimierung der Lichtverschmutzung ist der Sanierung durch Austausch der Leuchtkörper vorzuziehen. Link zum Original
Die Abscheidung und unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CCS) wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls lehnen wir die CCS-Technologiekette (Carbon, Capture and Storage) ab, die Kohlendioxid abscheidet, transportiert und unterirdisch verpresst. Link zum Original
Die ökologische Modernisierung soll alle Lebensbereiche erfassen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die ökologische Modernisierung in allen Lebensbereichen. Link zum Original
Naturschutz soll auch Ortschaften und landwirtschaftliche Nutzflächen einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss Naturschutz auch intensiv genutzte Räume wie Ortschaften und landwirtschaftliche Nutzflächen mit einbeziehen. Link zum Original
Der Umbau von Monokulturen zu naturnahen klimastabilen Mischwäldern mit einheimischen Gehölzen soll weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Den bisherigen Umbau von Monokulturen hin zu naturnahen klimastabilen Mischwäldern mit einheimischen Gehölzen aus regionalen Herkünften wollen wir weiterverfolgen. Link zum Original
Der Aufbau von Waldrändern soll verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
Die vorbildliche an Klimaschutz und Artenreichtum ausgerichtete Arbeit des Landesforstbetriebes wollen wir stärken. Dazu sollen die Reviere schrittweise verkleinert und FSC-zertifiziert werden, der Aufbau von Waldrändern verstetigt und möglichst bodenschonendere Bearbeitungsmethoden eingeführt werden. Link zum Original
Großschutzgebiete sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Großschutzgebiete schützen Flora und Fauna; gleichzeitig sind sie eine Chance für die Menschen in den Regionen und auch für den Tourismus. Daher setzen wir uns dafür ein, dass sie gefördert und, wo fachlich sinnvoll, erweitert werden. Link zum Original
Großschutzgebiete sollen, wo fachlich sinnvoll, erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Großschutzgebiete schützen Flora und Fauna; gleichzeitig sind sie eine Chance für die Menschen in den Regionen und auch für den Tourismus. Daher setzen wir uns dafür ein, dass sie gefördert und, wo fachlich sinnvoll, erweitert werden. Link zum Original
Im Nationalpark Harz hat Naturschutz oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Nationalpark Harz ist und bleibt eine länderübergreifende Erfolgsgeschichte. Naturschutz hat hier oberste Priorität. Link zum Original
Großprojekte wie die Seilbahn auf dem Winterberg in Schierke werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns klar für einen naturnahen Tourismus und gegen Großprojekte, wie zum Beispiel die Seilbahn auf dem Winterberg in Schierke, aus. Link zum Original
Die Biosphärenreservate sollen personell und finanziell gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die personelle und finanzielle Stärkung unserer Biosphärenreservate wollen wir sicherstellen. Link zum Original
Die Anerkennung der Karstlandschaft Südharz als UNESCO-Biosphärenreservat soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz als UNESCO - Biosphärenreservat wollen wir weiter vorantreiben. Link zum Original
Naturschutz- und Landschaftspflegeverbände sollen mit Aufgabenübertragung und Kostenerstattung stärker in die Entwicklung der Natura-2000-Kulisse eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Naturschutzverbände und Landschaftspflegeverbände müssen stärker in die Entwicklung der Natura 2000 -Kulisse mit Aufgabenübertragung und Kostenerstattung eingebunden werden. Link zum Original
Das Artensterben soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir alles daran, das Artensterben zu stoppen. Link zum Original
Die Artensofortförderung soll mit fünf Millionen Euro jährlich fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Erfolgsmodell zum Erhalt der Biodiversität ist die Artensofortförderung, die in dieser Legislatur ins Leben gerufen wurde. Viele kleine Projekte, die jahrelang in den Schubladen gewartet haben, wurden zügig und direkt vor Ort umgesetzt. Das Programm soll weiterhin mit fünf Millionen Euro jährlich fortgesetzt werden. Link zum Original
Die Mittel aus Bundesprogrammen wie der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass die Mittel aus Bundesprogrammen, wie die GAK (Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz) ausgebaut werden. Link zum Original
Der Förderverein Großtrappenschutz soll weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Diesen Weg wollen wir weitergehen, indem wir den F örderverein Großtrappenschutz e.V. weiterhin unterstützen. Link zum Original
Die Großtrappe soll im Vogelschutzgebiet „Zerbster Land“ wieder angesiedelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Großtrappe im Vogelschutzgebiet „Zerbster Land“ wieder ansiedeln. Link zum Original
Das Heineanum in Halberstadt soll als Kompetenzzentrum für Greifvögel bei Projekten zum Schutz des Rotmilans weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir das Heineanum in Halberstadt als Kompetenzzentrum für Greifvögel bei Projekten, die die Landwirtschaft und den Schutz des Rotmilans zusammenbringen, weiter unterstützen. Link zum Original
Bau und Betrieb eines Informationszentrums zu rastenden Kranichen am Stausee Kelbra sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir den Bau und Betrieb des zu schaffenden Informationszentrums am Stausee Kelbra zu den dort rastenden Kranichen sichern und stehen zu einer langfristigen Finanzierung des Storchenhofs Loburg. Link zum Original
Der Storchenhof Loburg soll langfristig finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir den Bau und Betrieb des zu schaffenden Informationszentrums am Stausee Kelbra zu den dort rastenden Kranichen sichern und stehen zu einer langfristigen Finanzierung des Storchenhofs Loburg. Link zum Original
Die Landesreferenzstelle für Biberschutz soll zum Biberkompetenzzentrum ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, die Landesreferenzstelle für Biberschutz zum Biberkompetenzzentrum auszubauen. Link zum Original
Der Wolf soll streng geschützt bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wolf ist nach internationalen, europäischen und nationalen Rechtsvorschriften streng geschützt und muss dies bleiben. Link zum Original
Die Arbeit des Wolfskompetenzzentrums soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit des Wolfskompetenzzentrums wollen wir fortführen. Link zum Original
Wolf und Weidetiere sollen koexistieren können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass der Wolf und die Weidetiere koexistieren können. Link zum Original
Das Insektensterben soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Das Insektensterben muss deshalb gestoppt werden. Link zum Original
Weitere Biotopverbünde sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Weitere Biotopverbünde müssen geschaffen werden, damit jeder einzelne Lebensraum von Tieren und Pflanzen aufgewertet wird. Zielführend hierfür ist ein sachsen - anhaltisches Netz von Wildnisflächen als Refugium bedrohter Arten und Lebensräume. Link zum Original
Ein landesweites Netz von Wildnisflächen soll als Refugium bedrohter Arten dienen.
Wortlaut im Programm
Weitere Biotopverbünde müssen geschaffen werden, damit jeder einzelne Lebensraum von Tieren und Pflanzen aufgewertet wird. Zielführend hierfür ist ein sachsen - anhaltisches Netz von Wildnisflächen als Refugium bedrohter Arten und Lebensräume. Link zum Original
Mehr landeseigene Flächen sollen für den Biotopverbund eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr landeseigene Flächen für den Biotopverbund einsetzen und Biotopflächen durch das Land er werben. Link zum Original
Das Land soll Biotopflächen erwerben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr landeseigene Flächen für den Biotopverbund einsetzen und Biotopflächen durch das Land er werben. Link zum Original
Der Biotopverbund soll in allen Bereichen forciert werden.
Wortlaut im Programm
Der Biotopverbund muss in allen Bereichen forciert werden. Link zum Original
Für Hecken, Säume und Blühstreifen im Biotopverbund soll Geld im Landeshaushalt verankert werden.
Wortlaut im Programm
Ausdauernde Strukturen wie Hecken und Säume bilden die Grundlage dafür und werden ergänzt durch temporäre Strukturen wie Blühstreifen. Dafür wollen wir Geld im Haushalt verankern. Link zum Original
Bei Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sollen Biotopverbünde vorrangig berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen bei Ausgleichs - und Ersatzmaßnahmen Biotopverbünde vorrangig berücksichtigt werden. Link zum Original
Fehlende Management- und Pflegepläne für Natura-2000-Flächen sollen zeitnah erstellt und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Um die NATURA 2000-Flächen in einen guten Entwicklungszustand zu überführen, sind Management - und Pflegepläne, wo sie noch fehlen, zeitnah zu erstellen und unverzüglich umzusetzen. Bei ihrem Vollzug ist die Einbeziehung der Naturschutzverbände zu verbessern. Link zum Original
Beim Vollzug der Natura-2000-Pläne sollen die Naturschutzverbände besser einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Um die NATURA 2000-Flächen in einen guten Entwicklungszustand zu überführen, sind Management - und Pflegepläne, wo sie noch fehlen, zeitnah zu erstellen und unverzüglich umzusetzen. Bei ihrem Vollzug ist die Einbeziehung der Naturschutzverbände zu verbessern. Link zum Original
Es soll ein landesweites Netz freier biologischer Stationen etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung der genannten Ziele und Verpflichtungen des Landes im Bereich Natur - und Umweltschutz sowie der Biodiversitätsziele im Bereich Land- und Forstwirtschaft ist ein landesweites Netz freier biologischer Stationen zu etablieren. Dazu sind die im Land vorhandenen Strukturen bereits aktiver Akteure zu stärken und zur Sicherung eines flächendeckenden Netzes auch neue Stationen aufzubauen. Link zum Original
Vorhandene Strukturen für biologische Stationen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung der genannten Ziele und Verpflichtungen des Landes im Bereich Natur - und Umweltschutz sowie der Biodiversitätsziele im Bereich Land- und Forstwirtschaft ist ein landesweites Netz freier biologischer Stationen zu etablieren. Dazu sind die im Land vorhandenen Strukturen bereits aktiver Akteure zu stärken und zur Sicherung eines flächendeckenden Netzes auch neue Stationen aufzubauen. Link zum Original
Für ein flächendeckendes Netz sollen neue biologische Stationen aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung der genannten Ziele und Verpflichtungen des Landes im Bereich Natur - und Umweltschutz sowie der Biodiversitätsziele im Bereich Land- und Forstwirtschaft ist ein landesweites Netz freier biologischer Stationen zu etablieren. Dazu sind die im Land vorhandenen Strukturen bereits aktiver Akteure zu stärken und zur Sicherung eines flächendeckenden Netzes auch neue Stationen aufzubauen. Link zum Original
Mit weiteren Maßnahmen soll die Schadstoffkonzentration in der Luft dauerhaft gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für weitere Maßnahmen ein, damit die Konzentrationen von Schadstoffen in der Luft dauerhaft gesenkt werden. Link zum Original
Menge, Intensität und Dauer der nächtlichen öffentlichen und kommerziellen Beleuchtung sollen durch intelligente Systeme begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass durch intelligente Beleuchtungssysteme die Menge, Intensität und Dauer der Beleuchtung für die öffentliche und kommerzielle Beleuchtung während der Nacht begrenzt wird und fordern den Einsatz von Lichtfarben und -quellen, welche störende Wirkungen minimieren. Link zum Original
Es sollen Lichtfarben und -quellen mit möglichst geringer Störwirkung eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass durch intelligente Beleuchtungssysteme die Menge, Intensität und Dauer der Beleuchtung für die öffentliche und kommerzielle Beleuchtung während der Nacht begrenzt wird und fordern den Einsatz von Lichtfarben und -quellen, welche störende Wirkungen minimieren. Link zum Original
Das Wassergesetz soll dringend geändert werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir dringend das Wassergesetz ändern. Oberstes Ziel muss, neben dem ordnungsgemäßer Abfluss, auch die Reaktivierung von natürlicher Wasserrückhaltung in der Fläche sein. Link zum Original
Die Reaktivierung natürlicher Wasserrückhaltung in der Fläche soll oberstes Ziel des Wassergesetzes werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir dringend das Wassergesetz ändern. Oberstes Ziel muss, neben dem ordnungsgemäßer Abfluss, auch die Reaktivierung von natürlicher Wasserrückhaltung in der Fläche sein. Link zum Original
Der Anschluss- und Benutzungszwang für Oberflächenwasserbeseitigung soll nur noch angeordnet werden können, wenn das Wasser nicht schadlos auf dem Grundstück versickert.
Wortlaut im Programm
Mit der Anpassung des Wassergesetzes wollen wir auch den Anschluss- und Benutzungszwang für Anlagen zur Beseitigung des Oberflächenwassers einengen. Er soll nur dann angeordnet werden können, wenn das Oberflächenwasser nicht schadlos auf dem jeweiligen Grundstück versickert. Link zum Original
Regenwasser soll vor Ort, etwa in Zisternen, gespeichert statt abgeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unverzüglich dafür sorgen, dass Regenwasser nicht mehr einfach im nächsten Fluss weggeleitet, sondern vor Ort z.B. in Zisternen gespeichert wird. Solche Rückhaltemöglichkeiten wollen wir fördern. Link zum Original
Rückhaltemöglichkeiten für Regenwasser sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unverzüglich dafür sorgen, dass Regenwasser nicht mehr einfach im nächsten Fluss weggeleitet, sondern vor Ort z.B. in Zisternen gespeichert wird. Solche Rückhaltemöglichkeiten wollen wir fördern. Link zum Original
Kleine Orte sollen nur dort an zentrale Kläranlagen angeschlossen werden, wo dies volkswirtschaftlich am sinnvollsten oder für das Gewässer nötig ist.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, den zentralen Anschluss von kleinen Orten und Ortsteilen an zentrale Kläranlagen nur dort vorzunehmen, wo dies die volkswirtschaftlich sinnvollste Lösung darstellt oder die Gewässer, in die eingeleitet werden soll nicht leistungsfähig genug sind. Ansonsten sind dezentrale Anlagen vorzuziehen und vorrangig zu fördern. Link zum Original
Dezentrale Abwasseranlagen sollen sonst vorgezogen und vorrangig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, den zentralen Anschluss von kleinen Orten und Ortsteilen an zentrale Kläranlagen nur dort vorzunehmen, wo dies die volkswirtschaftlich sinnvollste Lösung darstellt oder die Gewässer, in die eingeleitet werden soll nicht leistungsfähig genug sind. Ansonsten sind dezentrale Anlagen vorzuziehen und vorrangig zu fördern. Link zum Original
Dezentrale Abwasseranlagen sollen technisch so ausgerüstet sein, dass die Qualität des aufnehmenden Gewässers erhalten bleibt.
Wortlaut im Programm
Dabei muss die dezentrale Abwasserbeseitigungsanlage technisch so ausgerüstet sein, dass die Qualität des Gewässers, in das abgeführt wird, erhalten bleibt. Link zum Original
Bis 2027 sollen alle natürlichen Fließgewässer in gutem ökologischem und chemischem Zustand sein.
Wortlaut im Programm
Bis 2027 wollen wir, dass sich alle natürlichen Fließgewässer in einem guten ökologischen und chemischen Zustand befinden. Dafür braucht es neben der Verbesserung des morphologischen Zustands der Gewässer unter anderem ein Verbot von Dünge - und Pflanzenschutzmitteln in Gewässerrandstreifen und eine geringere Einleitung aus der Industrie. Link zum Original
Der morphologische Zustand der Gewässer soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2027 wollen wir, dass sich alle natürlichen Fließgewässer in einem guten ökologischen und chemischen Zustand befinden. Dafür braucht es neben der Verbesserung des morphologischen Zustands der Gewässer unter anderem ein Verbot von Dünge - und Pflanzenschutzmitteln in Gewässerrandstreifen und eine geringere Einleitung aus der Industrie. Link zum Original
Dünge- und Pflanzenschutzmittel sollen in Gewässerrandstreifen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2027 wollen wir, dass sich alle natürlichen Fließgewässer in einem guten ökologischen und chemischen Zustand befinden. Dafür braucht es neben der Verbesserung des morphologischen Zustands der Gewässer unter anderem ein Verbot von Dünge - und Pflanzenschutzmitteln in Gewässerrandstreifen und eine geringere Einleitung aus der Industrie. Link zum Original
Einleitungen aus der Industrie in Gewässer sollen verringert werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2027 wollen wir, dass sich alle natürlichen Fließgewässer in einem guten ökologischen und chemischen Zustand befinden. Dafür braucht es neben der Verbesserung des morphologischen Zustands der Gewässer unter anderem ein Verbot von Dünge - und Pflanzenschutzmitteln in Gewässerrandstreifen und eine geringere Einleitung aus der Industrie. Link zum Original
Die Einhaltung der Vorgaben zu Gewässerrandstreifen soll stärker kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll die Einhaltung der Vorgaben zu Gewässerrandstreifen stärker kontrolliert werden. Link zum Original
Bäume und Sträucher sollen im Gewässerrandstreifen zumindest einseitig angepflanzt werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem ermöglichen, dass Bäume und Sträucher im Gewässerrandstreifen zumindest einseitig angepflanzt werden dürfen. Link zum Original
Der diffuse Eintrag von Bodenmaterial, Dünge- und Pflanzenschutzmitteln in Flüsse soll weiter reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der diffuse Eintrag von Bodenmaterial, Dünge- und Pflanzenschutzmitteln aus den Einzugsgebieten der Flüsse muss weiter reduziert werden. Link zum Original
Alle notwendigen Maßnahmen der Wasserrahmenrichtlinie sollen bis 2027 umgesetzt sein.
Wortlaut im Programm
Bis 2027 wollen wir, dass alle notwendigen Maßnahmen der Wasserrahmenrichtlinie umgesetzt sind. Link zum Original
Fließgewässer, Auen und Altgewässer sollen renaturiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns für die Renaturierung unserer Fließgewässer, Auen und Altgewässer stark. Link zum Original
Ausbauprojekte an Flüssen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ausbauprojekte an unseren Flüssen lehnen wir ab. Link zum Original
Wasserschutzgebiete sollen konsequent ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wasserschutzgebiete konsequent ausweisen und deren Schutz verbessern. Link zum Original
Der Schutz von Wasserschutzgebieten soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wasserschutzgebiete konsequent ausweisen und deren Schutz verbessern. Link zum Original
Vorhandene Deiche sollen ertüchtigt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Augenmerk liegt daher in der Ertüchtigung vorhandener Deiche. Link zum Original
Deiche sollen rückverlegt werden, um mehr Überflutungsflächen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Aber Flüsse brauchen auch mehr Platz zum Fließen. Das heißt, wir müssen Deiche rückverlegen und dadurch mehr Flächen schaffen, die überflutet werden können. Link zum Original
Wo immer möglich soll naturnaher Hochwasserschutz eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen, wo immer möglich, auf naturnahen Hochwasserschutz. Link zum Original
Die Ergebnisse des Konzeptpapiers „Mehr Raum für unsere Flüsse“ sollen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Ergebnisse aus dem Konzeptpapier „Mehr Raum für unsere Flüsse“ umsetzen. Link zum Original
Die Auen der Elbe sollen renaturiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Renaturierung der Auen sowie eine Reaktivierung verlorengegangener Moore ein. Link zum Original
Verlorengegangene Moore sollen reaktiviert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Renaturierung der Auen sowie eine Reaktivierung verlorengegangener Moore ein. Link zum Original
Moore und moorähnliche Böden sollen auch über das Einzugsgebiet der Elbe hinaus ihre wasser- und kohlenstoffspeichernde Funktion behalten oder wiedererlangen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Moore und moorähnliche Böden auch über das Einzugsgebiet der Elbe hinaus soweit als möglich ihre Wasser - und kohlenstoffspeichernde Funktion behalten bzw. wiedererlangen. Link zum Original
Sachsen-Anhalt soll ein ambitioniertes Moorschutzkonzept erhalten, das die Erfordernisse der Land-, Forst- und Wasserwirtschaft mit Natur- und Klimaschutz verbindet.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigt Sachsen -Anhalt ein ambitioniertes Moorschutzkonzept, das die Erfordernisse der Land-, Forst- und Wasserwirtschaft mit dem Natur- und Klimaschutz verbindet und neue Synergien schafft. Link zum Original
Jeglicher Ausbau der Elbe, etwa durch Buhnenverlängerung, Uferschotterung, Ausbaggerung oder neue Staustufen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen daher jeglichen Ausbau der Elbe ab. Dies betrifft Maßnahmen wie Buhnenverlängerung, Ufers chotterung, Ausbaggerung sowie neue Staustufen. Link zum Original
Auf Bundesebene soll die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung Maßnahmen treffen, um die Sohlerosion der Elbe zu stoppen und umzukehren.
Wortlaut im Programm
uns insbesondere dafür ein, dass auf Bundesebene die Wasserstraßen - und Schifffahrtsverwaltung (WSV) Maßnahmen trifft, um die Sohlerosion zu stoppen und umzukehren. Link zum Original
Ökologische Maßnahmen an Gewässern sollen nicht allein den Ländern überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Ökologische Maßnahmen am Gewässer sollen nicht nur den Ländern überlassen werden. Link zum Original
Der Boden soll bei der Umweltplanung stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Boden soll deshalb bei der Umweltplanung stärkere Berücksichtigung finden. Dafür muss das Verfahren zur Bewertung und Bilanzierung von Eingriffen angepasst werden. Link zum Original
Das Verfahren zur Bewertung und Bilanzierung von Eingriffen soll angepasst werden, um den Boden stärker zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Boden soll deshalb bei der Umweltplanung stärkere Berücksichtigung finden. Dafür muss das Verfahren zur Bewertung und Bilanzierung von Eingriffen angepasst werden. Link zum Original
Es soll ein wirksamer Bodenschutzplan erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen deshalb einen wirksamen Bodenschutzplan. Link zum Original
Der Flächenverbrauch und insbesondere der Verbrauch natürlicher Böden sollen drastisch reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Flächenverbrauch im Allgemeinen und den Verbrauch natürlicher Böden im Besonderen drastisch reduzieren. Dabei setzen wir auch auf Flächenentsiegelung. Link zum Original
Flächen sollen entsiegelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Flächenverbrauch im Allgemeinen und den Verbrauch natürlicher Böden im Besonderen drastisch reduzieren. Dabei setzen wir auch auf Flächenentsiegelung. Link zum Original
Die Sanierung von Industrie- und Gewerbebrachen soll grundsätzlich Vorrang vor der Ausweisung neuer Flächen haben.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung von Industrie- und Gewerbebrachen muss grundsätzlich Priorität vor Flächenneuausweisung haben. Link zum Original
Die natürlichen Funktionen der Böden sollen im Sinne des Bundes-Bodenschutzgesetzes erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Um die Böden zu nutzen, müssen ihre natürlichen Funktionsfähigkeiten im Sinne des Bundes-Bodenschutzgesetzes erhalten bleiben. Link zum Original
Im Landesnaturschutzgesetz soll eine Handlungsmöglichkeit zum Geotopschutz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Im Landesnaturschutzgesetz ist außerdem eine Handlungsmöglichkeit zum Geotopschutz zu verankern. Link zum Original
Technologien zur Phosphorrückgewinnung sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Technologien zur Phosphorrückgewinnung unterstützen. Link zum Original
Die Pflicht zur Phosphorrückgewinnung soll flächendeckend im Land eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die Pflicht zur Phosphorrückgewinnung muss flächendeckend im Land eingehalten werden. Link zum Original
Abfallvermeidung bis hin zu Zero Waste hat gemäß der Abfallhierarchie oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Gemäß der Abfallhierarchie hat für uns die Abfallvermeidung bis hin zu „Zero Waste“, also Müll gar nicht erst entstehen zu lassen, oberste Priorität. Link zum Original
Die regionale Kreislaufwirtschaft soll bis zur Lückenlosigkeit gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die regionale Kreislaufwirtschaft hin zur Lückenlosigkeit. Link zum Original
Ein Zero-Waste-Leitbild soll erarbeitet und beschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Um dies umfassend und in all en Lebensbereichen umsetzen zu können, soll ein Zero - Waste-Leitbild erarbeitet und beschlossen werden. Link zum Original
Gemeinsam mit Industrie, Kommunen, Entsorgungsverbänden und Umweltschutzorganisationen sollen Vermeidungs- und Recyclingquoten festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Mit Industrie, Kommunen, Entsorgungsverbänden und Umweltschutzorganisationen wollen wir dafür Vermeidungs- und Recyclingquoten festlegen. Link zum Original
Mikroplastik und schwer abbaubare Polymere in Kosmetika sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir weiterhin dafür kämpfen, dass Mikroplastik und schwer abbaubare Polymere in Kosmetika verboten werden. Link zum Original
Mittelfristig soll eine europaweite Abgabe auf Einwegplastik eingeführt werden, um es langfristig vom Markt zu drängen.
Wortlaut im Programm
ttelfristig wollen wir eine europaweite Abgabe auf Einwegplastik, um es langfristig vom Markt zu drängen. Link zum Original
Besonders unnötige und schädliche Plastikteile sollen gemäß dem Vorschlag der Europäischen Kommission ganz verboten werden.
Wortlaut im Programm
unterstützen den Vorschlag der Europäischen Kommission, besonders unnötige und schädliche Plastikteile ganz zu verbieten und die Recyclingquote zu erhöhen. Link zum Original
Die Recyclingquote soll gemäß dem Vorschlag der Europäischen Kommission erhöht werden.
Wortlaut im Programm
unterstützen den Vorschlag der Europäischen Kommission, besonders unnötige und schädliche Plastikteile ganz zu verbieten und die Recyclingquote zu erhöhen. Link zum Original
Die Einrichtung von Repair-Cafés und kommunalen Gebrauchtwarenläden soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Repair -Cafés und kommunalen Second -Hand-Shops, also Gebrauchtwarenläden, muss unterstützt werden. Dazu zählen Geschäftsmodelle von Unternehmen, Initiativen und Kommunen, die Müll vermeiden, auf Mehrwegnutzung setzen, Produkt-Sharing anbieten oder Werkstoffe einsetzen, die recycelt werden können. Link zum Original
Geschäftsmodelle von Unternehmen, Initiativen und Kommunen, die Müll vermeiden, auf Mehrweg setzen, Produkt-Sharing anbieten oder recycelbare Werkstoffe einsetzen, sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Repair -Cafés und kommunalen Second -Hand-Shops, also Gebrauchtwarenläden, muss unterstützt werden. Dazu zählen Geschäftsmodelle von Unternehmen, Initiativen und Kommunen, die Müll vermeiden, auf Mehrwegnutzung setzen, Produkt-Sharing anbieten oder Werkstoffe einsetzen, die recycelt werden können. Link zum Original
Auf Bundes- und EU-Ebene sollen reparaturfreundliche, langlebige und möglichst wiederverwertbare Produkte durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundes - und EU -Ebene setzen wir uns für reparaturfreundliche, langlebige und möglichst wiederverwertbare Produkte ein. Link zum Original
Weitere Deponien der Klassen 0 und I für mineralische Abfälle aus Sachsen-Anhalt werden gemäß Abfallwirtschaftsplan nicht benötigt.
Wortlaut im Programm
Gemäß Abfallwirtschaftsplan benötigen wir keine weiteren Abfalldeponien der Deponieklassen O und I in unserem Land für die Entsorgung mineralischer Abfälle aus Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Der Einsatz von Recyclingmaterialien in Vergabeverfahren soll per Gesetzesänderung, wo immer möglich, vorgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Änderung soll der Einsatz von Recycling -Materialien in Vergabeverfahren, wo immer möglich, vorgeschrieben werden. Link zum Original
Müllimporte aus anderen Bundesländern sollen nur noch mit Ablagerungsgenehmigung zulässig sein.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen Müllimporte aus anderen Bundesländern nur noch mit Ablagerungsgenehmigung durchgeführt werden dürfen. Link zum Original
Die Jagd soll sich an ökologischen Prinzipien orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Jagd muss sich an ökologischen Prinzipien orientieren. Link zum Original
Ziel der Jagd soll eine effektive Begrenzung der Bestände von Schwarz-, Reh-, Dam- und Rotwild sein, um Fraßschäden zu verringern und die natürliche Walderneuerung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ziel der Jagd muss deshalb eine effektive Begrenzung der Populationsdichten von Schwarz-, Reh-, Dam- und Rotwild sein, um Fraßschäden zu verringern und eine natürliche Erneuerung des Waldes zu ermöglichen. Link zum Original
Die Zahl der jagdbaren Arten soll deutlich reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der jagdbaren Arten soll deutlich reduziert werden. Link zum Original
Die Jagd auf Vögel soll vollständig beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Jagd auf Vögel wollen wir gänzlich beenden. Link zum Original
Die Verwendung bleihaltiger Munition soll vollständig unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Das Verwenden von bleihaltiger Munition wollen wir gänzlich unterbinden. Link zum Original
Bei der Ausbildung von Jagdhunden dürfen lebende Tiere nicht geschädigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausbildung von Jagdhunden dürfen lebende Tiere nicht geschädigt werden. Link zum Original
Private Wildtierhaltung soll nur noch erlaubt sein, wenn nachgewiesen wird, dass sie im Einzelfall die bestmögliche Option für das Wohl des Tieres ist.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen Wildtiere nur noch dann von Privatpersonen gehalten werden dürfen, wenn der*die zukünftige Halter*in den Nachweis erbringt, dass eine private Haltung im Einzelfall die beste mögliche Option für das Wohlergehen des Tieres darstellt. Link zum Original
Eine Genehmigung zur privaten Wildtierhaltung soll zusätzlich einen Sachkundenachweis oder einen geeigneten Ausbildungsabschluss voraussetzen.
Wortlaut im Programm
Haltungsgenehmigung wird in diesem Fall dann ausgestellt, wenn zusätzlich ein Sachkundenachweis oder ein geeigneter Ausbildungsabschluss vorliegt. Link zum Original
Die Bedingungen privater Wildtierhaltung sollen regelmäßig von den regionalen Behörden überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen die Haltungsbedingungen in regelmäßigen Abständen durch die regionalen Behörden überprüft werden. Link zum Original
Es sollen mehr Lebensräume für Insekten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weniger Dünger, mehr Lebensräume für Insekten, schonendere Bodenbearbeitung, eine Reduzierung klimarelevanter Emissionen sowie eine effektive Anpassung an die Klimakrise. Link zum Original
Klimarelevante Emissionen der Landwirtschaft sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weniger Dünger, mehr Lebensräume für Insekten, schonendere Bodenbearbeitung, eine Reduzierung klimarelevanter Emissionen sowie eine effektive Anpassung an die Klimakrise. Link zum Original
Agrarräume sollen schnellstens wirksamer natur- und artenschutzorientiert gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Agrarräume bedürfen schnellstens einer wirksameren natur - und artenschutzorientierten Gestaltung. Link zum Original
Randstreifen von Wegen und Straßen sollen für Naturschutz und Biotopvernetzung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch Randstreifen von Wegen und Straßen sollen für Naturschutz und zur Biotopvernetzung genutzt werden. Link zum Original
Die Mahd auf ökologisch wertvollem Grünland soll nach ökologischen Gesichtspunkten gefördert werden, wobei 10 Prozent der Fläche als Schonstreifen über den Winter stehen bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Mahdregime auf ökologisch wertvollem Grünland – dazu zählen FFH-Lebensraumtypen und geschützte Biotope wie z. B. Feuchtgrünland und Trockenrasen – soll nach ökologischen Gesichtspunkten gefördert werden, wobei 10% der Fläche als Schonstreifen über den Winter stehen bleiben. Link zum Original
Pestizide auf Gewässerrandstreifen sollen kurzfristig per Änderung des Landes-Wassergesetzes verboten werden.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig soll der Einsatz von Pestiziden auf Gewässerrandstreifen über eine Änderung des Landes-Wassergesetzes untersagt werden, um die Abdrift in Gewässern zu vermeiden. Link zum Original
Nachhaltigkeitsstrategie und Klima- und Energiekonzept des Landes sollen stärker mit der digitalen Agenda und den Digitalstrategien der Ressorts verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Nachhaltigkeitsstrategie sowie das Klima- und Energiekonzept des Landes stärker mit der digitalen Agenda und den ressortspezifischen Digitalstrategien verzahnen. Link zum Original
Die Fördermittel und Kooperationsmöglichkeiten des EU-Aufbauplans „Next Generation EU“ und des Green Deal sollen bestmöglich genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der europäische Corona-Aufbauplan „Next Generation EU“ stellt Mittel zu 37 Prozent für Klimaschutzziele und zu 20 Prozent für Digitalisierung zur Verfügung. Wir wollen diesen „Green Deal“ der EU sowie die möglichen Fördergelder und Kooperationen so gut wie möglich nutzen. Link zum Original
Nicht vermeidbare Emissionen von Dienstreisen der Landesbediensteten sollen CO2-kompensiert werden.
Wortlaut im Programm
Für alle Dienstreisen von Landesbediensteten soll – soweit Emissionen nicht durch die Wahl eines klimafreundlichen Verkehrsmittels vermieden werden können – eine CO2- Kompensation erfolgen. Link zum Original
Ein Programm zur Erhaltung und Vervollständigung der Alleen soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern darüber hinaus ein Programm zur Erhaltung und Vervollständigung der Alleen in Sachsen-Anhalt und ein Modellprojekt zur Umsetzung von Lärmschutzmaßnahmen an Landesstraßen. Link zum Original
Die Bemühungen um eine baldige UNESCO-Anerkennung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Bemühungen, dass auch das Biosphärenreservat „Karstlandschaft Südharz“ baldmöglichst die internationale Anerkennung durch die UNESCO erhält. Link zum Original
In Natura-2000-Gebieten werden keine Vorranggebiete für Rohstoffgewinnung mit oberirdischem Abbau ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Dies beinhaltet auch den Verzicht auf Ausweisung von Vorranggebieten für Rohstoffgewinnung mit oberirdischem Abbau in Natura 2000 - Gebieten (z.B. im Harz Rehköpfe oberhalb Ballenstedt). Link zum Original
Die CO2-Emissionen von Gewerbeparks werden deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die CO2 -Emissionen der Gewerbeparks deutlich gesenkt werden. Link zum Original
Die geänderte Mantelverordnung für Ersatzbaustoffe und Bodenschutz wird in Sachsen-Anhalt zügig und breit angewendet.
Wortlaut im Programm
Im vergangenen Jahr wurde die Mantelverordnung für Ersatzbaustoffe und Bodenschutz (Mantel V) im Bund geändert. Wir wollen sie zügig und breit für Sachsen -Anhalt zur Anwendung bringen und mehr stofflich es Recycling von mineralischen Baustoffen ermöglichen. Link zum Original
Mehr stoffliches Recycling mineralischer Baustoffe wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Im vergangenen Jahr wurde die Mantelverordnung für Ersatzbaustoffe und Bodenschutz (Mantel V) im Bund geändert. Wir wollen sie zügig und breit für Sachsen -Anhalt zur Anwendung bringen und mehr stofflich es Recycling von mineralischen Baustoffen ermöglichen. Link zum Original
Rohstoff-, Bauteil- und Recyclingbörsen sowie Second Life, Urban Mining und der Handel mit Abfällen werden erleichtert, um einen Markt für Recycling und geprüfte Gebrauchtteile zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Schritt, um Direktrecycling zu ermöglichen sind Rohstoff-, Bauteil - oder Recyclingbörsen. Hier wollen wir Maßnahmen ergreifen um Second Life, Urban Mining und den Handel von Abfällen zu erleichtern und so einen Markt für Recycling aber auch ein zweites Leben für geprüfte Gebrauchtteile wie z. B. Fenster und Türen schaffen. Link zum Original
Ein Ressourcen-Kataster wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns für die Einführung eines Ressourcen-Kataster einsetzen. Link zum Original
Der Aufbau einer Nachhaltigkeitsakademie des Umweltbundesamtes in Dessau wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Bestrebungen des Umweltbundesamtes (UBA) unterstützen, eine Nachhaltigkeitsakademie am Standort Dessau aufzubauen. Hierzu sollen neben dem UBA Kompetenzen der Hochschule Anhalt und der Stiftung Bauhaus gebündelt werden. Link zum Original
Die Hochschulen erreichen bis 2030 netto CO2-Neutralität.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen die Hochschulen selbst die netto CO2 -Neutralität bis 2030 erreichen. Link zum Original
Gefördert werden nur Kunstrasenplätze mit umweltfreundlichem, nachwachsendem und wiederverwertbarem Füllmaterial.
Wortlaut im Programm
Es sollen nur Kunstrasenplätze gefördert werden, die aus umweltfreundlichem, nachwachsendem und wiederverwertbarem Füll-Material wie Kork-Kokosfasern bestehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.