Grüne ST · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 · beschlossen 04.07.2015 · Original
Das Programm enthält 173 von 1.202 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 173Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 129Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 173
Erzieherinnen und Erzieher in Kitas sollen gute Arbeitsbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeitsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas sollten ebenso selbstverständlich sein, wie ein gesundes Mittagessen für alle Kinder. Link zum Original
Alle Kinder sollen ein gesundes Mittagessen erhalten.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeitsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas sollten ebenso selbstverständlich sein, wie ein gesundes Mittagessen für alle Kinder. Link zum Original
Schulen sollen ausreichend Personal erhalten, damit kein Unterricht ausfällt.
Wortlaut im Programm
Schulen brauchen ausreichend Personal, damit kein Unterricht ausfällt. Link zum Original
Kinder sollen gemeinsam lernen und sich individuell entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen gemeinsam lernen und sich individuell entwickeln können. Link zum Original
Über den Erhalt einer Grundschule und die Organisation des Unterrichts wird vor Ort gemeinsam entschieden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss in den Orten gemeinsam entschieden werden, ob eine Grundschule erhalten bleibt und wie der Unterricht organisiert wird. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine ausreichende Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen in Sachsen- Anhalt ziehen kluge junge Menschen an. Das macht Universitäten und Fachhochschulen zu einem unbezahlbaren Innovationsmotor für die Zukunft. Damit das so bleibt, brauchen sie ausreichende Finanzierung und vor allem genug und exzellent ausgebildetes Personal. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten genug exzellent ausgebildetes Personal.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen in Sachsen- Anhalt ziehen kluge junge Menschen an. Das macht Universitäten und Fachhochschulen zu einem unbezahlbaren Innovationsmotor für die Zukunft. Damit das so bleibt, brauchen sie ausreichende Finanzierung und vor allem genug und exzellent ausgebildetes Personal. Link zum Original
Kinder sollen in der Kita über ihren Alltag mitbestimmen können.
Wortlaut im Programm
Kinder sollten in der Kita über ihren Alltag mitbestimmen können. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler, Studierende und Eltern erhalten mehr Mitspracherechte.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler, Studierende und Eltern brauchen mehr Mitspracherechte. Link zum Original
Für den Ökolandbau wird ein separater Ausbildungszweig geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um dem Ökolandbau einen höheren Stellenwert einzuräumen, soll es dafür einen separaten Ausbildung szweig geben und in den landwirtschaftlichen Ausbildungen soll der Ökolandbau als Fach angeboten werden. Link zum Original
In den landwirtschaftlichen Ausbildungen wird Ökolandbau als Fach angeboten.
Wortlaut im Programm
Um dem Ökolandbau einen höheren Stellenwert einzuräumen, soll es dafür einen separaten Ausbildung szweig geben und in den landwirtschaftlichen Ausbildungen soll der Ökolandbau als Fach angeboten werden. Link zum Original
Die Bildungslandschaft wird gemeinsam mit allen Beteiligten so weiterentwickelt, dass sie allen Menschen gute Bildungsangebote und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit allen Beteiligten wollen wir unsere Bildungslandschaft weiterentwickeln. Sie soll allen Menschen gute Bildungsangebote unterbreiten, sie befähigen, sich zu entfalten und an der Gesellschaft teilzuhaben. Link zum Original
Die politische Verantwortung für Krippen und Kindergärten wird dem Bildungsressort übertragen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die politische Verantwortung für Krippen und Kindergärten in das Bildungsressort legen. Link zum Original
Kinder in Kitas entscheiden in allen sie betreffenden Angelegenheiten mit.
Wortlaut im Programm
Für uns sind Kitas auch Kinderstuben der Demokratie, in denen Kinder bei allen sie betreffenden Angelegenheiten mitentscheiden und -handeln. Link zum Original
Der Rechtsanspruch aller Kinder auf ganztägige Bildung und Betreuung in einer Kita wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen den Rechtsanspruch für alle Kinder auf ganztägige Bildung und Betreuung in einer Kindertagestätte. Link zum Original
In Kitas werden mehr Erzieherinnen und Erzieher eingesetzt, damit jedes Kind angemessen gefördert wird.
Wortlaut im Programm
Unsere Kinder brauchen mehr Erzieherinnen und Erzieher, damit jedes Kind angemessen gefördert werden kann. Link zum Original
Kitagebühren werden nach Einkommen gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Jede Familie soll sich einen Kitaplatz leisten können. Die Gebühren sind darum nach Einkommen zu staffeln und zu deckeln. Link zum Original
Kitagebühren werden gedeckelt.
Wortlaut im Programm
Jede Familie soll sich einen Kitaplatz leisten können. Die Gebühren sind darum nach Einkommen zu staffeln und zu deckeln. Link zum Original
Bei allen Vierjährigen wird eine verbindliche, qualifizierte Sprachstandserhebung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verbindliche, qualifizierte Sprachstands-Erhebung bei allen Vierjähr igen einführen, damit gezielte Unterstützungsangebote unterbreitet werden können. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Kitas werden flexibler an die familiären Situationen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungszeiten der Kitas müssen sich noch flexibler den individuellen familiären Situationen anpassen. Link zum Original
Die Potenziale der Familien werden im Sinne von Erziehungspartnerschaften unterstützt und genutzt.
Wortlaut im Programm
In den Familien vorhandenen Potentiale sollen im Sinne von Erziehungspartnerschaften unterstützt und genutzt werden. Link zum Original
Pädagogische Studiengänge an den Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine Offensive für den Ausbau von pädagogischen Studiengängen und die Nachqualifizierung in der Frühpädagogik an den Hochschulen ist dringend notwendig. Link zum Original
Die Nachqualifizierung in der Frühpädagogik an den Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine Offensive für den Ausbau von pädagogischen Studiengängen und die Nachqualifizierung in der Frühpädagogik an den Hochschulen ist dringend notwendig. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden entsprechend ihrer gestiegenen Qualifikation bezahlt.
Wortlaut im Programm
Eine der gestiegenen Qualifikation entsprechende Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher sowie die Vergütiung der Vor- und Nachbereitungszeiten muss selbstverständlich sein. Link zum Original
Vor- und Nachbereitungszeiten von Erzieherinnen und Erziehern werden vergütet.
Wortlaut im Programm
Eine der gestiegenen Qualifikation entsprechende Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher sowie die Vergütiung der Vor- und Nachbereitungszeiten muss selbstverständlich sein. Link zum Original
Das Ganztagsangebot wird besonders im Grundschulbereich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Durch das Konzept der Ganztagsschulen erhält die pädagogische Arbeit an den Schulen eine stärkere Bedeutung, gerade im Grundschulbereich muss das entsprechende Angebot ausgebaut werden. Link zum Original
Qualitätsstandards für Schulen und vorschulische Einrichtungen definieren pädagogische Qualität, Bildungserfolg sowie materielle und personelle Ausstattung und machen sie vergleichbar.
Wortlaut im Programm
Qualitätsstandards an den Schulen und vorschulischen Bildungseinrichtungen sollen deshalb sowohl die pädagogische Qualität und den Bildungserfolg, als auch die materielle und personelle Ausstattung definieren und vergleichbar machen. Link zum Original
Multiprofessionelle Teams, gut ausgebildetes Personal, gute Fortbildung und inklusive Bildungskonzepte bilden die Grundlage der Qualitätsstandards in Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Multiprofessionelle Teams, ausreichend gut ausgebildetes Personal, sehr gute Fortbildungsmöglichkeiten und inklusive Bildungskonzepte sind unsere Eckpfeiler für Qualitätsstandards in Bildungseinrichtungen. Qualifizierungen hierzu müssen durch das Land zielgenau angeboten werden. Link zum Original
Das Land bietet zielgenaue Qualifizierungen für multiprofessionelle Teams, Fortbildung und inklusive Bildungskonzepte an.
Wortlaut im Programm
Multiprofessionelle Teams, ausreichend gut ausgebildetes Personal, sehr gute Fortbildungsmöglichkeiten und inklusive Bildungskonzepte sind unsere Eckpfeiler für Qualitätsstandards in Bildungseinrichtungen. Qualifizierungen hierzu müssen durch das Land zielgenau angeboten werden. Link zum Original
Über Eröffnung oder Schließung von Schulen, Schulverbünde und die Organisation des Unterrichts wird vor Ort entschieden.
Wortlaut im Programm
Jede lokale Situation sieht anders aus, daher kann direkt vor Ort besser geplant werden, ob eine Schule eröffnet oder geschlossen werden soll, ob es Schulverbünde auch unterschiedlicher Schulformen geben soll, wie der Unterricht organisiert wird. Link zum Original
Verbünde von Grundschulen mit einer Gemeinschaftsschule sollen längeres gemeinsames Lernen bis zu allen Schulabschlüssen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Verbünde von Grundschulen mit einer Gemeinschaftsschule können darüber hinaus das längere gemeinsame Lernen befördern, so dass alle Schulabschlüsse, vom Seku ndarschulabschluss bis zum Abitur, ermöglicht werden. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger, Schulträger und Gemeinden erhalten von der Landesregierung deutlich mehr Gestaltungsspielräume in der Schulpolitik.
Wortlaut im Programm
Bürgerinnen und Bürger, Schulträger und Gemeinden vor Ort benötigen von der Landesregierung erheblich mehr Gestaltungspielräume. Link zum Original
Mindestgrößen für Schulen und Klassen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mindestgrößen für Schulen und Klassen sind der falsche Weg. Link zum Original
Kommunale Bildungslandschaften führen die Angebote von Kinder- und Jugendhilfe, Schule, Wirtschaft, Sport, Kultur, Politik und Verwaltung zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kommunale Bildungslandschaften, die alle Angebote und Ideen von Kinder - und Jugendhilfe, Schule, Wirtschaft, Sport, Kultur, Politik und Verwaltung zusammenführt. Derartige Konzepte müssen in den Kommunen ausgearbeitet und umgesetzt werden. Link zum Original
Konzepte für kommunale Bildungslandschaften werden in den Kommunen ausgearbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kommunale Bildungslandschaften, die alle Angebote und Ideen von Kinder - und Jugendhilfe, Schule, Wirtschaft, Sport, Kultur, Politik und Verwaltung zusammenführt. Derartige Konzepte müssen in den Kommunen ausgearbeitet und umgesetzt werden. Link zum Original
Ein dichtes, bedarfsgerechtes Netz ganztägiger Gemeinschaftsschulen wird geschaffen, um kurze Schulwege zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ein dichtes und bedarfsgerechtes Netz von ganztägigen Gemeinschaftsschulen soll entstehen und so zu kurzen Schulwegen führen. Link zum Original
In den Grundschulen wird eine flexible, jahrgangsgemischte Schuleingangsphase von ein bis drei Jahren je nach Entwicklungsstand eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir gestalten in den Grundschulen eine flexible, kindgerechte, jah rgangsgemischte Schuleingangsphase, die je nach Entwicklungstand und Lerngeschwindigkeit eines Kindes ein bis drei Jahre dauern kann. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird durch lückenschließenden Unterricht an der Ganztagsschule abgelöst.
Wortlaut im Programm
Durch lückenschließenden Unterricht an der Ganztagsschule wird das Sitzenbleiben abgelöst. Link zum Original
Eine neue Lernkultur geht auf jedes Kind individuell ein und ermöglicht das Lernen voneinander.
Wortlaut im Programm
Eine neue Lernkultur, die auf jedes Kind individuell eingeht und das Lernen voneinander ermöglicht, fördert die Leistungsstarken ebenso wie die Leistungsschwachen. Link zum Original
Das frühe Sortieren der Kinder auf verschiedene Schulformen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Um die soziale Gerechtigkeit zu erhöhen und allen Kindern eine Bi ldungschance zu geben, wollen wir das viel zu frühe Sortieren der Kinder beenden. Link zum Original
In der Gemeinschaftsschule wird eine zehn- bis dreizehnjährige gemeinsame Lernzeit angeboten.
Wortlaut im Programm
Dazu schaffen wir das Angebot einer zehn- bis dreizehnjährigen gemeinsamen Lernzeit in der Gemeinschaftsschule. Als Weg dorthin begreifen wir auch Schulverbünde von Grundschulen mit Gemeinschaftsschulen. Link zum Original
Schulverbünde von Grundschulen mit Gemeinschaftsschulen werden als Weg zu längerem gemeinsamem Lernen genutzt.
Wortlaut im Programm
Dazu schaffen wir das Angebot einer zehn- bis dreizehnjährigen gemeinsamen Lernzeit in der Gemeinschaftsschule. Als Weg dorthin begreifen wir auch Schulverbünde von Grundschulen mit Gemeinschaftsschulen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule wird dauerhaft als zweite Säule neben dem Gymnasium etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Bildungspolitik, die die Gemeinschaftsschule dauerhaft als zweite Säule neben dem Gymnasium etabliert. Link zum Original
Lernmittel werden ab der 1. Klasse kostenfrei gewährt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind Lernmittel ab der 1. Klasse sowie die Schülerbeförderung für Vollzeitschülerinnen und - schüler aller Schulen im Land bis zum Ende der Schulzeit kostenfrei zu gewähren. Link zum Original
Die Schülerbeförderung für Vollzeitschülerinnen und -schüler aller Schulen wird bis zum Ende der Schulzeit kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind Lernmittel ab der 1. Klasse sowie die Schülerbeförderung für Vollzeitschülerinnen und - schüler aller Schulen im Land bis zum Ende der Schulzeit kostenfrei zu gewähren. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit wird auch beim Erwerb von Medienkompetenz hergestellt.
Wortlaut im Programm
Bildungsgerechtigkeit muss auch beim Erwerb von Medienkompetenz hergestellt werden, da diese immer noch zu stark von der sozialen Herkunft abhängt und zudem geschlechtsspezifische Unterschiede verfestigt. Link zum Original
In allen Kitas, Horten und Schulen wird gesundes regionales Essen angeboten.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder und Jugendlichen wollen wir ein gesundes regionales Essen in allen Kindertagesstätten, Horten und Schulen anbieten, für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen kostenlos. Link zum Original
Für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen ist das Essen in Kitas, Horten und Schulen kostenlos.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder und Jugendlichen wollen wir ein gesundes regionales Essen in allen Kindertagesstätten, Horten und Schulen anbieten, für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen kostenlos. Link zum Original
Werte wie Gemeinschaftssinn, Gerechtigkeit und Toleranz werden im Schulalltag gelebt und altersgerecht reflektiert.
Wortlaut im Programm
Gemeinschaftssinn, Gerechtigkeit und Toleranz sind Beispiele für Werte, die im Schulalltag gelebt und altersgerecht reflektiert werden müssen. Link zum Original
Konfessionell gebundene und nichtreligiöse Kinder sprechen gemeinsam statt getrennt über Werte, Normen, Religionen und Lebensgestaltung.
Wortlaut im Programm
Zum gemeinsamen Lernen gehört für uns auch, dass nicht wie bisher konfessionell gebundene und nichtreligiöse Kinder getrennt, sondern gemeinsam über Werte und Normen, Religionen und ihre Ausprägungen und über die vielfältigen Möglichkeiten der Lebensgestaltung in einer pluralistischen Gesellschaft sprechen und diskutieren. Link zum Original
Ein für alle verpflichtender Werteunterricht wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten einen für alle verpflichtenden Werteunterricht einführen. Link zum Original
Für lebenslanges Lernen werden Programme von Volkshochschulen und Seniorenakademien sowie bezahlbare Kursangebote auch im ländlichen Raum gesichert.
Wortlaut im Programm
Zu guten Bedingungen für lebenslanges Lernen gehören die Programme von Volkshochschulen und Seniorenakademien ebenso wie bezahlbare Kursangebote auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Jede Schule erhält unabhängig von der Trägerschaft pro Schuljahr und Schüler einen festen Finanzbeitrag zur selbstständigen Verwendung, sofern sie allen Kindern unentgeltlichen Zugang gewährt.
Wortlaut im Programm
Jede Schule sollte unabhängig von ihrer Trägerschaft pro Schuljahr je Schülerin und Schüler einen festen F inanzbeitrag erhalten, mit dem die Schule selbstständig arbeiten kann, sofern sie sich im Gegenzug verpflichtet, allen Kindern einen unentgeltlichen Zugang zu gewähren. Link zum Original
Schulen bestimmen selbst über Personal, pädagogische Konzepte und die Verwendung ihrer Mittel.
Wortlaut im Programm
Die Schulen bestimmen dann selbst über Personen und pädagogische Konzepte und darüber, wie viel Geld in Lehrmittel oder in Personal investiert wird. Link zum Original
Das pädagogische Personal wird von Verwaltungsarbeit entlastet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss das pädagogische Personal von Verwaltungsarbeit entlastet werden. Link zum Original
Freie Schulen stehen allen Kindern unentgeltlich offen.
Wortlaut im Programm
Freie Schulen müssen allen Kindern unentgeltlich offen stehen. Wir wollen unter dieser Bedingung die freien Schulen weitgehend den staatlichen Schulen finanziell gleichstellen. Link zum Original
Unter der Bedingung der Unentgeltlichkeit werden freie Schulen den staatlichen Schulen finanziell weitgehend gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Freie Schulen müssen allen Kindern unentgeltlich offen stehen. Wir wollen unter dieser Bedingung die freien Schulen weitgehend den staatlichen Schulen finanziell gleichstellen. Link zum Original
Schulleiterinnen und Schulleiter werden durch einen Aufbaustudiengang unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung der Schulleiterinnen und - leiter wächst. Sie müssen daher durch einen entsprechenden Aufbaustudiengang unterstützt werden. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir erwarten die konsequente Umsetzung der zum 1. Januar 2009 in Kraft getretenen UN -Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Sie führt zu einer schrittweisen Auflösung von Förderschulen und Verlagerung der Förderangebote an allgemein bildenden Schulen. Link zum Original
Förderschulen werden schrittweise aufgelöst und Förderangebote an allgemeinbildende Schulen verlagert.
Wortlaut im Programm
Wir erwarten die konsequente Umsetzung der zum 1. Januar 2009 in Kraft getretenen UN -Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Sie führt zu einer schrittweisen Auflösung von Förderschulen und Verlagerung der Förderangebote an allgemein bildenden Schulen. Link zum Original
Schulen werden bei der Einführung inklusiver Schulkonzepte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bei der Einführung inklusiver Schulkonzepte dürfen wir die Schulen nicht allein lassen, was derzeit leider häufig geschieht. Link zum Original
Die Betreuung an allgemeinbildenden Schulen erfolgt mit mehr gut qualifiziertem Personal.
Wortlaut im Programm
Die Betreuung an den allgemeinbildenden Schulen muss mit mehr gut qualifiziertem Personal erfolgen. Die für die Förderschulen bisher aufgewendeten Finanzmittel und Personalstellen werden dafür umverteilt. Link zum Original
Die bisher für Förderschulen aufgewendeten Finanzmittel und Personalstellen werden an die allgemeinbildenden Schulen umverteilt.
Wortlaut im Programm
Die Betreuung an den allgemeinbildenden Schulen muss mit mehr gut qualifiziertem Personal erfolgen. Die für die Förderschulen bisher aufgewendeten Finanzmittel und Personalstellen werden dafür umverteilt. Link zum Original
Die baulichen, sächlichen und schulorganisatorischen Voraussetzungen für inklusiven Schulbesuch werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die baulichen, sächlichen und schulo rganisatorischen Rahmenbedingungen für den inklusiven Schulbesuch sind an vielen Orten noch zu schaffen. Link zum Original
Es wird geprüft, in welchen Fällen spezialisierte Förderklassen für besonders schwere Behinderungen sinnvoll sind.
Wortlaut im Programm
Es ist zu prüfen, in welchen Fällen spezialisierte Förderklassen für besonders schwere Behinderungen sinnvoll sind. Link zum Original
Schulen erkennen die individuelle Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler an.
Wortlaut im Programm
Damit Schülerinnen und Schüler ein starkes demokratisches Bewusstsein entwickeln, müssen vier Voraussetzungen gegeben sein: Anerkennung der individuellen Persönlichkeit, Beteiligung an Organisation von Schulveranstaltungen und Gestaltung von Unterricht, gelebte Demokratie im Schulalltag und vielfältiger Sozialkundeunterricht. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden an der Organisation von Schulveranstaltungen und der Gestaltung des Unterrichts beteiligt.
Wortlaut im Programm
Damit Schülerinnen und Schüler ein starkes demokratisches Bewusstsein entwickeln, müssen vier Voraussetzungen gegeben sein: Anerkennung der individuellen Persönlichkeit, Beteiligung an Organisation von Schulveranstaltungen und Gestaltung von Unterricht, gelebte Demokratie im Schulalltag und vielfältiger Sozialkundeunterricht. Link zum Original
Im Schulalltag wird Demokratie gelebt.
Wortlaut im Programm
Damit Schülerinnen und Schüler ein starkes demokratisches Bewusstsein entwickeln, müssen vier Voraussetzungen gegeben sein: Anerkennung der individuellen Persönlichkeit, Beteiligung an Organisation von Schulveranstaltungen und Gestaltung von Unterricht, gelebte Demokratie im Schulalltag und vielfältiger Sozialkundeunterricht. Link zum Original
Es wird ein vielfältiger Sozialkundeunterricht angeboten.
Wortlaut im Programm
Damit Schülerinnen und Schüler ein starkes demokratisches Bewusstsein entwickeln, müssen vier Voraussetzungen gegeben sein: Anerkennung der individuellen Persönlichkeit, Beteiligung an Organisation von Schulveranstaltungen und Gestaltung von Unterricht, gelebte Demokratie im Schulalltag und vielfältiger Sozialkundeunterricht. Link zum Original
An Schulen werden mehr einfache und niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das Demokratieverständnis und den Gemeinsinn an Schulen wollen wir stärken, indem wir mehr einfache und niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten schaffen. Dazu gehört eine gleichberechtigte Teilnahme von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern sowie eine Mitwirkung der sonstigen Angestellten (Drittelparität-Plus) in der Schulkonferenz. Link zum Original
In der Schulkonferenz nehmen Eltern, Schüler und Lehrkräfte gleichberechtigt teil, ergänzt um die Mitwirkung der sonstigen Angestellten (Drittelparität-Plus).
Wortlaut im Programm
Das Demokratieverständnis und den Gemeinsinn an Schulen wollen wir stärken, indem wir mehr einfache und niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten schaffen. Dazu gehört eine gleichberechtigte Teilnahme von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern sowie eine Mitwirkung der sonstigen Angestellten (Drittelparität-Plus) in der Schulkonferenz. Link zum Original
An allen Schulen werden demokratiepädagogische Konzepte ermöglicht.
Wortlaut im Programm
An allen Schulen müssen demokratiepädagog ische Konzepte, Anti-Mobbing-Projekte und Programme zur Gewaltprävention ermöglicht werden, damit Kinder und Jugendliche soziale, ethische und demokratische Kompetenzen erwerben. Link zum Original
An allen Schulen werden Anti-Mobbing-Projekte ermöglicht.
Wortlaut im Programm
An allen Schulen müssen demokratiepädagog ische Konzepte, Anti-Mobbing-Projekte und Programme zur Gewaltprävention ermöglicht werden, damit Kinder und Jugendliche soziale, ethische und demokratische Kompetenzen erwerben. Link zum Original
An allen Schulen werden Programme zur Gewaltprävention ermöglicht.
Wortlaut im Programm
An allen Schulen müssen demokratiepädagog ische Konzepte, Anti-Mobbing-Projekte und Programme zur Gewaltprävention ermöglicht werden, damit Kinder und Jugendliche soziale, ethische und demokratische Kompetenzen erwerben. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden altersgerecht für Fragen des Klima-, Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzes sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Für wissenschaftliche und politische Fragen des Klima - und Umweltschutzes, des Naturschutzes, der Kulturlandschaften sowie des Verbraucherschutzes müssen Kinder und Jugendliche altersgerecht sensibilisiert werden. Link zum Original
Umweltthemen werden durch fächerübergreifenden, lernfeldorientierten Unterricht stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Umweltthemen sind durch lernfeldorientierten Unterricht zwischen verschiedenen Fächern, wie z. B. Biologie, Chemie, Sozialkunde oder Ethik besser zu berücksichtigen. Link zum Original
Umweltbildungszentren und Volkshochschulen werden für die Umweltbildung Erwachsener stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Umweltbildungszentren und Volkshochschulen im Land sollen zur Umweltbildung auch Erwachsener stärker gefördert werden. Link zum Original
Der Schulunterricht vermittelt unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen.
Wortlaut im Programm
Schon der Unterricht in der Schule muss unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen vermitteln. Link zum Original
Leitbild schulischer und außerschulischer Bildung ist die vorurteilsfreie und selbstbestimmte Findung der eigenen sexuellen Identität.
Wortlaut im Programm
Leitbild und Ziel der schulischen und außerschulischen Bildung ist die vorurteilsfreie und selbstbestimmte Findung der eigenen sexuellen Identität. Link zum Original
Jugendlichen wird ein Coming-out an ihrer Schule ohne Angst vor körperlicher oder verbaler Gewalt ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Den Jugendlichen muss ein Coming -out an ihrer Schule möglich sein, ohne körperliche oder verbale Gewalt zu befürchten. Link zum Original
Fortbildungen befähigen Lehrkräfte, sexuelle Identitäten wertneutral zu vermitteln und Geschlechterstereotypen entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen sollen die Lehrerinnen und Lehrer befähigen, unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen zu vermitteln und wertneutral zu behandeln sowie Geschlechterstereotypen zu erkennen und diesen entgegen zu wirken. Lehrmittel müssen dem entsprechen. Link zum Original
Lehrmittel vermitteln unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständlich und wirken Geschlechterstereotypen entgegen.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen sollen die Lehrerinnen und Lehrer befähigen, unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen zu vermitteln und wertneutral zu behandeln sowie Geschlechterstereotypen zu erkennen und diesen entgegen zu wirken. Lehrmittel müssen dem entsprechen. Link zum Original
Kein Jugendlicher darf bei den Zukunftschancen abgehängt oder aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Eine gute Zukunftschance für alle Jugendliche ist ein Gebot der Gerechtigkeit und unserer Solidarität. Es darf niemand abgehängt oder aufgegeben werden. Link zum Original
Ein Landesprogramm „Ausbildungsplatzgarantie“ sichert jedem jungen Menschen das Recht auf Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für ein Landesprogramm „ Ausbildungsplatzgarantie“ ein: Ausbildung ist das Recht eines und einer Jeden, unabhängig von demographischen und volkswirtschaftlichen Begrü ndungszusammenhängen. Link zum Original
Kleine und mittlere Betriebe werden bei der Ausbildung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kleine und mittlere Betriebe und Unternehmen benötigen Unterstützung bei der Ausbildung. Gemeinsame Kooperation in Verbundausbildungen, bei der die Ausbildungsinhalte zusammen mit den Kammern zu Modulen organisiert werden, ist ein vielversprechender Ansatz. Link zum Original
Verbundausbildungen, deren Inhalte mit den Kammern in Modulen organisiert werden, werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Kleine und mittlere Betriebe und Unternehmen benötigen Unterstützung bei der Ausbildung. Gemeinsame Kooperation in Verbundausbildungen, bei der die Ausbildungsinhalte zusammen mit den Kammern zu Modulen organisiert werden, ist ein vielversprechender Ansatz. Link zum Original
Junge Menschen erhalten eine individuelle sozialpädagogische Ausbildungsbegleitung und Ausbildungscoaches.
Wortlaut im Programm
Allen jungen Menschen wollen wir zu einer erfolgreichen beruflichen Ausbildung verhelfen durch individuelle sozialpädagogische Ausbil dungsbegleitung und Ausbildungscoaches. Link zum Original
In allen Schulformen wird ab der fünften Klasse eine verbindliche Berufsorientierung mit Praktika und Berufsorientierungstagen angeboten, an Gymnasien gleichberechtigt zur Studienorientierung.
Wortlaut im Programm
Eine verbesserte verbindliche Berufsorientierung ist beispielsweise durch Praktika und Berufsorient ierungstage in allen Schulformen anzubieten: ab der fünften Klassenstufe, in Gymnasien gleichberechtigt neben der Studienorientierung. Link zum Original
Pädagogische, didaktische und psychologische Anteile der Lehrkräfteausbildung werden verstärkt und der fachlichen Ausbildung gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist, die pädagogischen, didaktischen und psychologischen Anteile in der Ausbildung zu verstärken. Sie sollen gleichgewichtig neben der fachlichen Ausbildung stehen. Link zum Original
Fächerübergreifender Unterricht erhält in der Lehrkräfteausbildung stärkeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
Auch fächerübergreifender Unterricht muss stärkeres Gewicht bekommen. Link zum Original
Inklusion, interkulturelle Kompetenz und Deutsch als Zweitsprache sind Eckpunkte der Lehrkräfteausbildung.
Wortlaut im Programm
Inklusion, interkulturelle Kompetenz und Deutsch als Zweitsprache skizzieren die Eckpunkte einer zukunftsfesten Ausbildung. Link zum Original
Lehramtsstudiengänge orientieren sich künftig am Alter der Schüler statt an Schulformen, mit einem Lehramt für Grundschulen und einem für die Sekundarstufen I und II.
Wortlaut im Programm
Die Lehramtsstudiengänge orientieren sich zukünftig am Alter der Schülerinnen und Schüler - somit an den entwicklungspsychologischen und didaktischen Unterschieden und nicht mehr an den Schulformen: das Studium des Lehramts an Grundschulen sowie das Studium des Lehramts an der Sekundarstufe I und II. Link zum Original
Die Lehramtsstudiengänge beginnen mit einer gemeinsamen Studieneingangsphase.
Wortlaut im Programm
Die Lehramtsstudiengänge beginnen mit einer gemeinsamen Studieneingangsphase. Link zum Original
Der Männeranteil im Erzieher- und Grundschullehrberuf wird deutlich angehoben.
Wortlaut im Programm
Um gerade Jungen in Kindergarten und Grundschule die Identifikation mit männlichen Vorbildern zu ermöglichen, unterstützen wir alle Maßnahmen mit dem Ziel, den Männeranteil im Erzieher - und Grundschullehrberuf deutlich anzuheben. Link zum Original
Studien- und Referendariatsplätze für das Lehramt werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Studien- und Referendariatsplätze müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte werden mit einem Förderschwerpunkt als zweitem Fach ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Es müssen mehr Pädagoginnen und Pädagogen mit einem Förderschwerpunkt als zweitem Fach ausgebildet und die Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogischen Fachkräfte der Schulen entsprechend fort- und weitergebildet werden. Link zum Original
Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte werden entsprechend fort- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Es müssen mehr Pädagoginnen und Pädagogen mit einem Förderschwerpunkt als zweitem Fach ausgebildet und die Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogischen Fachkräfte der Schulen entsprechend fort- und weitergebildet werden. Link zum Original
In leistungsfähige, international ausgerichtete Hochschulen wird investiert.
Wortlaut im Programm
Leistungsfähige sowie international ausgerichtete Hochschulen sind zentrale Pfeiler der Zukunftspolitik für Sachsen -Anhalt, in die wir investieren wollen. Link zum Original
Eine angemessene Grundfinanzierung der Hochschulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Um die Freiheit von Lehre und Forschung zu gewährleisten, ist eine angemessene Grundfinanzierung der Hochschulen zu sichern. Link zum Original
Stellenbesetzungen an Hochschulen erfolgen nach dem Kaskadenmodell, bis Professuren geschlechtergerecht verteilt sind.
Wortlaut im Programm
Mit Gleichstellungspolitik muss endlich Ernst gemacht werden an unseren Hochschulen; Stellenbesetzungen erfolgen nur noch gemäß dem Kaskadenmodell. Danach soll der Frauenanteil jeder wissenschaftlichen Karrierestufe mindestens so hoch sein, wie derjenige der direkt darunter liegenden Qualifizierungsstufe, bis die Professuren geschlechtergerecht verteilt sind. Link zum Original
Studiengebühren jeglicher Art werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jegliche Studiengebühren lehnen wir auch künftig ab, weil sie potenzielle Studierende abschrecken. Link zum Original
Die Möglichkeiten zum Teilzeitstudium werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Stattdessen müssen die Möglichkeiten zum Teilzeitstudium, z. B. für Studierende mit Kindern oder mit teilweiser Berufstätigkeit, weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Hochschulen eröffnen allen Menschen, auch ohne Abitur, mit Behinderungen oder anderer Herkunft, durch Begleitangebote den Weg zu einem erfolgreichen Studium.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen müssen durch geeignete Begleitungsangebote allen Men schen den Weg zu einem erfolgreichen Hochschulstudium eröffnen. Dies gilt auch für Menschen ohne Abitur, für Menschen mit Behinderungen sowie für Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und aus unterschiedlichen Herkunftsländern gleichermaßen. Link zum Original
Prekäre Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Die prekären Beschäftigungsverhältnisse an unseren Hochschulen müssen beendet werden. Link zum Original
Für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden Tenure-Track-Positionen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der wissenschaftliche Nachwuchs braucht international konkurrenzfähige Karrierepfade durch Einrichtung von Tenure -Track- Positionen. Link zum Original
Hochschulbildung wird unter gleichberechtigter Beteiligung von Studierenden, Forschenden und Lehrenden neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Hochschulbildung muss neu gedacht werden, und zwar unter gleichberechtigter Beteiligung der Betroffenen: Studentinnen und Studenten, Forschenden und Lehrenden. Link zum Original
Das Mandat der Gruppen an den Hochschulen wird gegenüber Hochschulleitung und Land gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Mandat der beteiligten Gruppen (Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftlicher Mittelbau) ist gegenüber der Hochschulleitung und dem Land zu stärken. Link zum Original
Hochschulen stellen Master-Studienplätze in ausreichender Zahl bereit.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen in ausreichender Zahl Master-Studienplätze zur Verfügung stellen. Link zum Original
Ein selbstbestimmtes Studium wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein selbstbestimmtes Studium und lehnen die derzeitig gängige Praxis der Massenabfertigung ab, sowie die Verschulung in den Bachelor- und Masterstudiengängen. Link zum Original
Massenabfertigung und Verschulung in Bachelor- und Masterstudiengängen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein selbstbestimmtes Studium und lehnen die derzeitig gängige Praxis der Massenabfertigung ab, sowie die Verschulung in den Bachelor- und Masterstudiengängen. Link zum Original
Die Pflicht zum Sezieren von Tieren in der Ausbildung wird abgeschafft, wo sie nicht notwendig ist.
Wortlaut im Programm
Darum fordert BÜNDNIS 90/DIE GR Ü- NEN die Abschaffung der Pflicht zum Sezieren von Tieren in der Ausbildung dort, wo es nicht notwendig ist. Link zum Original
Nachhaltigkeitsforschung wird als zentrale Leitidee der Hochschulentwicklung verankert.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft und Forschung zu Nachhaltigkeit wollen wir in Sachsen - Anhalt als eine zentrale Leitidee zukünftiger Hochschulentwicklung fest verankern. Hierzu benötigen wir konkurrenzfähige Förderprogramme und thematische Schwerpunkte unter dem Gesichtspunkt einer nachhaltigen, ökologischen Lebensweise. Link zum Original
Für Nachhaltigkeitsforschung werden konkurrenzfähige Förderprogramme und thematische Schwerpunkte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft und Forschung zu Nachhaltigkeit wollen wir in Sachsen - Anhalt als eine zentrale Leitidee zukünftiger Hochschulentwicklung fest verankern. Hierzu benötigen wir konkurrenzfähige Förderprogramme und thematische Schwerpunkte unter dem Gesichtspunkt einer nachhaltigen, ökologischen Lebensweise. Link zum Original
Die Forschung zu Speichertechniken und intelligenten Stromnetzen wird besonders gewichtet.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt soll seine Spitzenposition bei den Erneuerbaren Energien behalten. Hierbei messen wir der Forschung zu Speichertechniken und intelligenten Stromnetzen eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Kooperationen von Hochschulen mit Unternehmen werden transparent gestaltet.
Wortlaut im Programm
Gute Wissenschaft benötigt die Unabhängigkeit der Forschung an den Hochschulen, deshalb müssen Kooperationen mit Unternehmen transparent gestaltet werden. Link zum Original
Tierversuche sind nur in Ausnahmefällen bei erheblichem öffentlichem Erkenntnisinteresse gerechtfertigt.
Wortlaut im Programm
Das öffentliche Erkenntnisinteresse muss erheblich sein, um den Einsatz von Labortieren in Ausnahmefällen zu rechtfertigen. Link zum Original
Versuchstiere werden nachweisbar artgerecht gehalten.
Wortlaut im Programm
Diese Versuchstiere müssen nachweisbar artgerecht gehalten werden. Link zum Original
Die Entwicklung von Alternativverfahren zu Tierversuchen wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von Alternativverfahren müssen stärker gefördert sowie die Ersatzmethoden schneller anerkannt werden. Link zum Original
Ersatzmethoden zu Tierversuchen werden schneller anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von Alternativverfahren müssen stärker gefördert sowie die Ersatzmethoden schneller anerkannt werden. Link zum Original
Forschung zu neuen Atomreaktoren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Forschung zu neuen Atomreaktoren und gentechnisch manipulierten Lebensmitteln lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
Forschung zu gentechnisch veränderten Lebensmitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Forschung zu neuen Atomreaktoren und gentechnisch manipulierten Lebensmitteln lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
Die öffentlichen Bibliotheken werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die öffentlichen Bibliotheken erhalten und ihre Angebote ausweiten und elektronisch zugänglich machen. Link zum Original
Die Angebote der öffentlichen Bibliotheken werden ausgeweitet und elektronisch zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die öffentlichen Bibliotheken erhalten und ihre Angebote ausweiten und elektronisch zugänglich machen. Link zum Original
Der Zugang zu Wissens- und Informationsbeständen gilt als elementares Grundrecht.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Wissens - und Informationsbeständen ist ein elementares Grundrecht. Link zum Original
Bibliotheken und Schulen werden vernetzt.
Wortlaut im Programm
Bibliotheken und Schulen wollen wir vernetzen und gerade im ländlichen Raum zu Kultur - und Bildungszentren vor Ort entwickeln. Link zum Original
Bibliotheken und Schulen werden besonders im ländlichen Raum zu Kultur- und Bildungszentren entwickelt.
Wortlaut im Programm
Bibliotheken und Schulen wollen wir vernetzen und gerade im ländlichen Raum zu Kultur - und Bildungszentren vor Ort entwickeln. Link zum Original
Werbung, Sponsoring und einseitig interessengeleitete kostenlose Unterrichtsmaterialien werden an Kitas und Schulen verboten.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir in unserem Bundesland Werbung, Sponsoring und andere Versuche der Einflussnahme, wie kostenlose „Unterrichtsmaterialien“ mit einseitiger Ausrichtung an bestimmten Interessen, an Kindertagesstätten und Schulen verbieten. Link zum Original
Mit staatlichen Geldern erforschtes Wissen wird frei verfügbar gemacht und Open-Access-Initiativen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit staatlichen Geldern erforschtes Wissen gehört der Allgemeinheit und muss frei verfügbar sein. Wir unterstützen daher nachdrücklich „ Open Access“-Initiativen und Netzneutralität. Link zum Original
Über den Bundesrat wird die vollständige Streichung des Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern in der Bildung aus dem Grundgesetz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Das Grundgesetz wurde im Rahmen der Föderalismusreform unsinn igerweise so geändert, dass der Bund sich in der Bildungspolitik nur schwer engagieren kann und Länder bei Bildungsinvestitionen kaum durch den Bund unterstützt werden können. Der Bund muss angesichts knapper Kassen in den Ländern und Kommunen mehr Verantwortung für die Bildungsfinanzierung übernehmen. Über den Bundesrat werden wir uns dafür einsetzen, diesen Passus wieder ganz zu streichen. Link zum Original
Der Bund übernimmt mehr Verantwortung für die Bildungsfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Der Bund muss angesichts knapper Kassen in den Ländern und Kommunen mehr Verantwortung für die Bildungsfinanzierung übernehmen. Link zum Original
Kleine Fächer („Orchideenfächer“) werden wegen ihres überregionalen Bedarfs besonders durch den Bund gefördert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die kleinen Fächer, die „ Orchideenfächer“, sind besonders förderungsbedürftig durch den Bund, weil sie den überregionalen Bedarf abdecken. Link zum Original
Eine Schulstruktur mit leistungsfähigen und inklusiven Schulen vor Ort wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
ermöglicht eine Schulstruktur mit leistungsfähigen und inklusiven Schulen vor Ort; Link zum Original
Es wird in mehr qualifiziertes Personal für bessere Bildung in jedem Alter investiert.
Wortlaut im Programm
investiert in mehr qualifiziertes Personal für eine bessere Bildung in jedem Alter; Link zum Original
Die Hochschulen werden zukunftsfähig gemacht und die Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessert.
Wortlaut im Programm
stimmt für zukunftsfähige Hochschulen und bessere Perspektive für den wissenschaftlichen Nachwuchs; Link zum Original
Ein Landesprogramm „Ausbildungsplatzgarantie“ wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
spricht sich für ein Landesprogramm „Ausbildungsplatzgarantie“ aus. Link zum Original
Alle schulpflichtigen Kinder können normale Schulen besuchen.
Wortlaut im Programm
Alle schulpflichtigen Kinder müssen normale Schulen besuchen können und dort ausreichend Deutsch als Fremdsprache unterrichtet bekommen. Link zum Original
Schulpflichtige Kinder erhalten an den Schulen ausreichend Unterricht in Deutsch als Fremdsprache.
Wortlaut im Programm
Alle schulpflichtigen Kinder müssen normale Schulen besuchen können und dort ausreichend Deutsch als Fremdsprache unterrichtet bekommen. Link zum Original
Interkulturell geschultes Personal wird bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für interkulturell geschultes Personal ist zu sorgen. Link zum Original
Der Kampf gegen Kinderarbeit wird in die Bildungsarbeit aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir tragen durch unsere Lebensweise für sie Verantwortung und werden deswegen Produkte, die durch Kinderarbeit entstanden sind, zurückdrängen und den Kampf gegen Kinderarbeit in die Bildungsarbeit einfließen lassen. Link zum Original
Die Ausbildung wird modularisiert, um Familiengründungen zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Dafür sind gute Rahmenbedingungen zu schaffen: die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt, die Modularisierung der Ausbildung, die individuelle und zeitnahe Betreuung in schwierigen Situationen. Link zum Original
Kindertagesstätten werden zu Familienzentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu sind Kindertagesstätten hin zu Familienzentren zu entwickeln. Link zum Original
Schulen werden verpflichtet, Angebote für Jungen in frauentypischen und für Mädchen in männertypischen Berufen zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Schulen werden verpflichtet, Angebote für Jungen in frauentypischen Berufen und Angebote für Mädchen in männe rtypischen Berufen zu entwickeln und den Zukunftstag vor - und nachzubereiten. Link zum Original
Schulen werden verpflichtet, den Zukunftstag vor- und nachzubereiten.
Wortlaut im Programm
Die Schulen werden verpflichtet, Angebote für Jungen in frauentypischen Berufen und Angebote für Mädchen in männe rtypischen Berufen zu entwickeln und den Zukunftstag vor - und nachzubereiten. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung werden gezielter gefördert.
Wortlaut im Programm
Für ein zukunftsfestes Sachsen -Anhalt wollen wir Wissenschaft und Forschung gezielter fördern und unterstützen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen und Weiterbildung in den Unternehmen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern lebenslanges Lernen und die Weiterbildungsa ktivitäten in den Unternehmen. Link zum Original
Die Hochschulen werden gestärkt, um für Studierende aus anderen Bundesländern und dem Ausland attraktiv zu bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die Hochschulen in Sachsen-Anhalt, um die Attraktivität für Studierende aus anderen Bundesländern und dem Ausland zu erhalten. Link zum Original
Schulen sollen unterschiedliche sexuelle Identitäten fächerübergreifend als selbstverständliche Lebensweisen vermitteln und wertneutral behandeln.
Wortlaut im Programm
Sachsenanhaltische Schulen sollen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen fächerübergreifend vermitteln und wertneutral behandeln. Link zum Original
Sexuelle Vielfalt soll in den Lehrplänen und Rahmenrichtlinien aller Schulformen verankert werden.
Wortlaut im Programm
Sachsenanhaltische Schulen sollen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen fächerübergreifend vermitteln und wertneutral behandeln. Wir fordern die Verankerung des Themas in den Lehrplänen und Rahmenrichtlinien aller Schulformen und die stärkere Berücksichtigung dieses Themas bei der Zulassung von Unterrichtsmaterialien. Link zum Original
Sexuelle Vielfalt soll bei der Zulassung von Unterrichtsmaterialien stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Sachsenanhaltische Schulen sollen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen fächerübergreifend vermitteln und wertneutral behandeln. Wir fordern die Verankerung des Themas in den Lehrplänen und Rahmenrichtlinien aller Schulformen und die stärkere Berücksichtigung dieses Themas bei der Zulassung von Unterrichtsmaterialien. Link zum Original
Lehrkräfte sowie Beschäftigte in Schulsozialarbeit und Kinder- und Jugendhilfe sollen zu sexueller Vielfalt sensibilisiert werden, um Diskriminierung und Gewalt vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Die Sensibilisierung von Lehrenden und Tätigen in Schulsozialarbeit, Kinder- und Jugendhilfe zur Aufklärung in Hinsicht auf sexuelle Vielfalt und gleichgeschlechtliche Lebensweisen zur Prävention von Diskriminierung und Gewalt, ist uns ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Schulen sollen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen vermitteln und wertneutral behandeln.
Wortlaut im Programm
Sachsen -anhaltische Schulen sollen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen vermitteln und wertneutral behandeln. Link zum Original
Neben ganztägiger Kinderbetreuung sollen flexible Betreuungsmöglichkeiten in Randzeiten geschaffen werden, um Kita-Öffnungszeiten an die Bedürfnisse der Eltern anzupassen.
Wortlaut im Programm
Neben der ganztägigen Kinderbetreuung müssen flexible Möglichkeiten für Randzeiten gefunden werden, um die Öffnungszeiten der Kitas noch mehr an die Bedürfnisse der Eltern anzupassen. Link zum Original
Die Vorstellung von typischen Frauen- und Männerberufen soll bereits in Kita und Schule aufgebrochen werden.
Wortlaut im Programm
Die Vorstellung von typischen „Frauenberufen“ und „Männerberufen“ muss bereits in der Kindertagesstätte und in der Schule aufgebrochen werden. Link zum Original
Frauen sollen auf allen Ebenen des Wissenschaftsbetriebs vertreten sein.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen Frauen auf allen Ebenen des Wissenschaftsbetriebs vertreten sehen. Link zum Original
Zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft sollen Mentoring-Programme eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Frauen eine Karriere in der Wissenschaft zu ermöglichen, muss die Förderung von Frauen verstärkt werden, z. B. durch Mentoring -Programme, Quoten bei Stellenbesetzungen und die familienfreundliche Gestaltung wissenschaftlicher Karrieren (Tenure Track). Link zum Original
Bei Stellenbesetzungen in der Wissenschaft sollen Quoten für Frauen gelten.
Wortlaut im Programm
Um mehr Frauen eine Karriere in der Wissenschaft zu ermöglichen, muss die Förderung von Frauen verstärkt werden, z. B. durch Mentoring -Programme, Quoten bei Stellenbesetzungen und die familienfreundliche Gestaltung wissenschaftlicher Karrieren (Tenure Track). Link zum Original
Wissenschaftliche Karrieren sollen familienfreundlich gestaltet werden, etwa durch Tenure Track.
Wortlaut im Programm
Um mehr Frauen eine Karriere in der Wissenschaft zu ermöglichen, muss die Förderung von Frauen verstärkt werden, z. B. durch Mentoring -Programme, Quoten bei Stellenbesetzungen und die familienfreundliche Gestaltung wissenschaftlicher Karrieren (Tenure Track). Link zum Original
Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für interdisziplinäre Frauen - und Geschlechterforschung ein. Link zum Original
Das Überwinden von Geschlechterrollen und Gewaltprävention sollen bereits in Kindergarten und Schule Thema sein.
Wortlaut im Programm
Das Überwinden von Geschlechterrollen und Gewaltprävention beginnt im frühen Kindesalter und sollte schon Thema in Kindergarten und Schule sein, wobei es nach wie vor geschlechtsspezifische Angebote für Mädchen und Jungen geben soll. Link zum Original
Es soll weiterhin geschlechtsspezifische Angebote für Mädchen und Jungen geben.
Wortlaut im Programm
Das Überwinden von Geschlechterrollen und Gewaltprävention beginnt im frühen Kindesalter und sollte schon Thema in Kindergarten und Schule sein, wobei es nach wie vor geschlechtsspezifische Angebote für Mädchen und Jungen geben soll. Link zum Original
Auch andere sexuelle Identitäten sollen in Kindergarten und Schule sensibel angesprochen werden.
Wortlaut im Programm
Auch andere sexuelle Identitäten brauchen eine sensible Ansprache. Link zum Original
Sachsen-Anhalt soll sich im Bund für eine armutsfeste Ausbildungsförderung einsetzen.
Wortlaut im Programm
Die Soziale Sicherung bedeutet für uns, den Menschen über ihre gesamte Lebensspanne hinweg den Grundbedarf zu garantieren. Die Maßnahmen dazu sind sanktionsfreie und armutsfeste Kindergrundsicherung, Ausbildungsförderung, Grundsicherung und Garantierente. Dafür muss sich Sachsen- Anhalt im Bund einsetzen. Link zum Original
Kitas und Schulen in Vierteln mit besonderem Entwicklungsbedarf sollen eine Sonderförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb stehen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die Kindergrundsicherung und Sonderförderung von Kitas und Schulen in Vierteln mit besonderem Entwicklungsbedarf. Link zum Original
Das Land soll einen hohen Bildungsstandard als besten Schutz vor Arbeitslosigkeit gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Wir sehen einen hohen Bildungsstandard, der vom Land gewährleistet werden muss, als den besten Schutz vor Arbeitslosigkeit. Link zum Original
Mittel des Europäischen Sozialfonds werden auch zur gezielten beruflichen Weiterbildung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur gezielten Förderung von Gruppen mit besonderen Zugangshemmnissen zum Arbeitsmarkt, aber auch zur gezielten beruflichen Weiterbildung, verwendet werden. Link zum Original
Pflegestudiengänge an den Hochschulen des Landes werden gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Pflegestudiengänge an den Hochschulen des Landes gefördert und ausgebaut werden. Link zum Original
Die Medienkompetenz wird gesteigert, um den Anforderungen von sozialen Netzwerken bis zum Datenschutz gerecht zu werden.
Wortlaut im Programm
Moderne Realitäten von Social Networking bis zum Schutz persönlicher Daten gilt es mit steigender Medienkompetenz gerecht zu werden. Dazu gehören auch Präventions - und Interventionsprogramme gegen Cybermobbing. Link zum Original
Es gibt Präventions- und Interventionsprogramme gegen Cybermobbing.
Wortlaut im Programm
Moderne Realitäten von Social Networking bis zum Schutz persönlicher Daten gilt es mit steigender Medienkompetenz gerecht zu werden. Dazu gehören auch Präventions - und Interventionsprogramme gegen Cybermobbing. Link zum Original
Medienkompetenz wird ohne eigenes Schulfach als Querschnittsaufgabe in allen Fächern vermittelt.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es kein eigenes Schulfach, denn Medienkompetenz muss als Querschnittsaufgabe in allen Fächern vermittelt werden. Link zum Original
Schulen und Hochschulen werden bei der Entwicklung und Vermittlung digitaler Lehrinhalte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Schulen, Universitäten und Hochschulen wollen wir bei der Entwicklung von digitalen Lehrinhalten und deren Vermittlung sowie der Reform des Urheberrechts unterstützen. Link zum Original
Schulen und Hochschulen werden bei der Reform des Urheberrechts unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Schulen, Universitäten und Hochschulen wollen wir bei der Entwicklung von digitalen Lehrinhalten und deren Vermittlung sowie der Reform des Urheberrechts unterstützen. Link zum Original
Den Ursachen für Schulschwänzen in Familien und Schulen wird mit mehr Prävention begegnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ursachen für Schulschwänzen in den Familien und an der Schule durch mehr Prävention und eine Stärkung der Schulsozialarbeit bekämpfen. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ursachen für Schulschwänzen in den Familien und an der Schule durch mehr Prävention und eine Stärkung der Schulsozialarbeit bekämpfen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.