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AfD ST · Wir für unsere Heimat

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 · Original

Das Programm enthält 57 von 425 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 57
  1. Der Besuch von Kindereinrichtungen ab dem vierten Lebensjahr soll in Sachsen-Anhalt kostenlos sein.

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    Wortlaut im Programm
    Daher soll der Besuch von Kindereinrichtungen ab dem 4. Lebensjahr in Sachsen-Anhalt kostenlos sein. Link zum Original
  2. Eine angemessene Qualität der Kinderbetreuung ist sicherzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    In jedem Fall ist eine angemessene Qualität der Kinderbetreuung sicherzustellen. Link zum Original
  3. Der Betreuungsschlüssel für unter Dreijährige in Kindertagesstätten soll auf 1:3 gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Betreuungsschlüssel für die unter Dreijährigen in den Kindertagesstätten soll auf 1:3 gesenkt werden. Link zum Original
  4. Die Ausbildungsstandards im sozialpädagogischen Bereich sollen deutlich erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD Sachsen-Anhalt fordert daher, die Ausbildungsstandards im sozialpädagogischen Bereich wieder deutlich zu erhöhen. Link zum Original
  5. Studierende und Auszubildende mit Kind sollen Hilfen und Beratung erhalten, etwa bei Kredit, Wohnung, Kinderbetreuung und einem Kinderzuschuss beim BAföG.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Realisierung des Modells „Studieren mit Kind“ wird die AfD sich für Hilfen und Beratung während Studium und Ausbildung (Kredit, Wohnung, Kinderbetreuung, Kinderzuschuss beim BAföG) sowie für eine flexiblere Ausgestaltung des Studien- und Ausbildungsverlaufs und verbesserte Möglichkeiten eines Fernstudiums einsetzen. Link zum Original
  6. Der Studien- und Ausbildungsverlauf soll für Eltern flexibler ausgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Realisierung des Modells „Studieren mit Kind“ wird die AfD sich für Hilfen und Beratung während Studium und Ausbildung (Kredit, Wohnung, Kinderbetreuung, Kinderzuschuss beim BAföG) sowie für eine flexiblere Ausgestaltung des Studien- und Ausbildungsverlaufs und verbesserte Möglichkeiten eines Fernstudiums einsetzen. Link zum Original
  7. Die Möglichkeiten eines Fernstudiums sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Realisierung des Modells „Studieren mit Kind“ wird die AfD sich für Hilfen und Beratung während Studium und Ausbildung (Kredit, Wohnung, Kinderbetreuung, Kinderzuschuss beim BAföG) sowie für eine flexiblere Ausgestaltung des Studien- und Ausbildungsverlaufs und verbesserte Möglichkeiten eines Fernstudiums einsetzen. Link zum Original
  8. Die Öffnungszeiten von Kitas sollen flexibler werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir unse insetzen für: flexiblere Kita-Öffnungszeiten, die Förderung kleiner privater Kindergärten (Tagesmutter-Konzept) sowie Mehrgenerationenprojekte, um jungen Familien die Kinderbetreuung zu erleichtern und älteren Menschen eine sinnvolle und erfüllende Tätigkeit zu ermöglichen. Link zum Original
  9. Kleine private Kindergärten nach dem Tagesmutter-Konzept sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir unse insetzen für: flexiblere Kita-Öffnungszeiten, die Förderung kleiner privater Kindergärten (Tagesmutter-Konzept) sowie Mehrgenerationenprojekte, um jungen Familien die Kinderbetreuung zu erleichtern und älteren Menschen eine sinnvolle und erfüllende Tätigkeit zu ermöglichen. Link zum Original
  10. Sexualkundeunterricht soll nicht zu früh, sondern erst in der Pubertät ansetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Sexualkundeunterricht muss mit der körperlichen und seelischen Entwicklung von Kindern Schritt halten. Sie darf nicht zu früh ansetzen sondern gehört in die Zeit der Pubertät. Link zum Original
  11. Eltern sollen zwischen Schul- und Hausunterricht für ihre Kinder wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern ist grundsätzlich die Wahlfreiheit zwischen Schul- und Hausunterricht für ihre Kinder einzuräumen. Link zum Original
  12. Die Schulpflicht soll durch eine Unterrichtspflicht ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schulpflicht ist durch Unterrichtspflicht zu ersetzen. Link zum Original
  13. Hausunterricht durch Privatlehrer soll die gleichen Qualitätsstandards und Prüfungen wie Schulunterricht erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung für Hausunterricht ist, dass der Hausunterricht durch Privatlehrer gleiche Qualitätsstandards erfüllt wie Schulunterricht und dabei die gleichen Prüfungen abgelegt werden müssen. Link zum Original
  14. Schulabschlüsse sollen trotz Länderzuständigkeit vergleichbar bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung ist Sache der Länder, der Föderalismus darf aber nicht dazu führen, dass Schulabschlüsse nicht mehr vergleichbar sind. Link zum Original
  15. Bildungspolitik soll sich am Leistungsprinzip, am Humboldtschen Bildungsideal und am eigenständigen Charakter der Universitäten orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum Leistungsprinzip, zum Humboldtschen Bildungsideal und zum unverwechselbaren Charakter unserer Universitäten. Link zum Original
  16. Das Bildungssystem soll neben Wissen auch Sinn stiften und zu Tugenden wie Fleiß und Disziplin erziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bildungssystem darf nicht nur technisches Wissen vermitteln, es muss auch Sinn stiften, zu Tugenden wie Fleiß und Disziplin erziehen und dafür sorgen, dass junge Menschen wieder bereit sind, hart an sich zu arbeiten. Link zum Original
  17. Chancengleichheit bedeutet gleiche Chancen auf einen Bildungsabschluss für jeden Begabten, nicht möglichst viele hohe Abschlüsse.

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    Wortlaut im Programm
    Chancengleichheit, wie wir sie verstehen, heißt nicht, dass möglichst viele mit möglichst hohen Bildungsabschlüssen auszustatten sind; Chancengleichheit heißt, dass jeder, der über die notwendige Begabung verfügt, die gleiche Chance hat, einen Bildungsabschluss zu erwerben. Link zum Original
  18. Statt mehr Hochschulabsolventen soll eine bedarfs- und begabungsgerechte Berufsvorbereitung junger Menschen erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen nicht generell mehr Hochschulabsolventen. Was wir brauchen, ist eine bessere, zielgenauere und stärker am tatsächlichen Bedarf wie auch den individuellen Begabungsvorausse tzungen orientierte Vorbereitung junger Menschen auf ihren Beruf. Link zum Original
  19. Die Privatschulfreiheit soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Privatschulf reiheit stärken und setzen uns daher für die weitgehende personelle und finanzielle Gleichstellung ihrer Ausstattung mit der Ausstattung staatlicher Bildungseinrichtungen ein. Link zum Original
  20. Schulen in freier Trägerschaft sollen personell und finanziell weitgehend mit staatlichen Schulen gleichgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Privatschulf reiheit stärken und setzen uns daher für die weitgehende personelle und finanzielle Gleichstellung ihrer Ausstattung mit der Ausstattung staatlicher Bildungseinrichtungen ein. Link zum Original
  21. Die Bindung an Schuleinzugsbezirke soll aufgehoben werden, Eltern sollen die Schule frei wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bindung an die Schuleinzugsbezirke aufheben. Eltern sollen ihre Kin der auf die Schule schicken können, die ihnen am besten geeignet erscheint. Link zum Original
  22. Die Grundschullehrpläne sollen überarbeitet werden, um mehr Gewicht auf Lesen, Schreiben und Rechnen zu legen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hauptaufgabe der Grundschule besteht darin, den Kindern die elementaren Fertigkeiten des Lesens, Schreibens und Rechnens zu vermitteln. Wir fordern, darauf wieder mehr Gewicht zu legen und die Grundschullehrpläne entsprechend zu überarbeiten. Link zum Original
  23. Schulen sollen klassische preußische Tugenden wie Ehrlichkeit, Disziplin, Pünktlichkeit und Fleiß vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Neben grundlegenden Kulturtechniken müssen deshalb ebenso die klassisch preußischen Tugenden Geradlinigkeit, Gerechtigkeitssinn, Ehrlichkeit, Disziplin, Pünktlichkeit, Ordnungssinn, Fleiß und Pflichtbewuss tsein vermittelt werden. Link zum Original
  24. Die Stellung der Lehrkräfte soll insbesondere schulrechtlich gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um solche Tugenden zu vermitteln, bedarf es Autorität, weshalb die Stellung des Lehrers auch und gerade schulrechtlich zu stärken ist. Link zum Original
  25. Grundschulen im ländlichen Raum sollen nicht mehr nach Schlüsselzahlen geschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schließung von Grundschulen im ländlichen Raum nach Maßgabe von Schlüsselzahlen muss ein Ende nehmen. Link zum Original
  26. Kleinere Grundschulen sollen durch Schulverbünde mit zentraler Schulleitung erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schulverbünde mit zentraler Schulleitung bieten die Möglichkeit, auch kleinere Grundschulen zu erhalten. Link zum Original
  27. Der Erhalt von Grundschulen darf nicht unter Finanzierungsvorbehalt stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt von Grundschulen darf in keinem Fall unter Finanzierungsvorbehalt stehen. Link zum Original
  28. Die Gliederung in Gymnasien und Sekundar- bzw. Gesamtschulen soll beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Herausforderungen einer beruflichen Ausbildung und eines Studiums sind so unterschiedlich, dass dem die Gliederung des Sekundarschulwesens in Gymnasien einerseits und Sekundarschulen bzw. Gesamtschulen andererseits am besten gerecht wird. Link zum Original
  29. Der Klassenteiler soll auf 20 Schüler gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher, den Klassenteiler auf 20 Schüler abzusenken. Link zum Original
  30. Weiterführende Schulen sollen neben fachlicher Qualifikation Staatsbürger mit positivem Bezug zum eigenen Land und gefestigter Nationalidentität heranbilden.

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    Wortlaut im Programm
    Die weiterführenden Schulen sollen nicht nur für die fachliche Qualifikation der Schüler sorgen, sondern auch Staatsbürger heranbilden. Dazu gehören ein grundsätzlich positiver Bezug zum eigenen Land und eine gefestigte Nationalidentität. Zu diesem Zweck müssen die Lehrpläne überarbeitet werden. Link zum Original
  31. Die Lehrpläne sollen überarbeitet werden, um einen positiven Bezug zu Deutschland zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Die weiterführenden Schulen sollen nicht nur für die fachliche Qualifikation der Schüler sorgen, sondern auch Staatsbürger heranbilden. Dazu gehören ein grundsätzlich positiver Bezug zum eigenen Land und eine gefestigte Nationalidentität. Zu diesem Zweck müssen die Lehrpläne überarbeitet werden. Link zum Original
  32. Der Sportunterricht soll von zwei auf vier Wochenstunden verdoppelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb, die Anzahl der Sportunterrichtsstunden pro Woche von zwei auf vier zu verdoppeln, wobei darauf zu achten ist, dass diese Zeit effizient genutzt und jeder Schüler einer gewissen körperlichen Belastung ausgesetzt wird. Link zum Original
  33. Der Teiler für Sportgruppen im Individualsport soll auf 10 Schüler halbiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für Individualsport ist der Teiler für Sportgruppen gegenüber dem Klassenteiler auf 10 zu halbieren. Link zum Original
  34. Lehrkräfte sollen von allen nicht-pädagogischen Aufgaben entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Lehrkräfte von allen nichtpädagogischen Aufgaben entlasten, damit sie sich um so besser auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können. Link zum Original
  35. Die Dokumentationspflichten für Lehrkräfte sollen deutlich reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die überhand nehmenden Dokumentationspflichten sind entschieden zu reduzieren. Link zum Original
  36. Kinder mit Förderbedarf sollen in speziellen Fördereinrichtungen betreut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit Lernschwierigkeiten und sonstigem Förderbedarf benötigen eine besondere Betreuung, um sich optimal entwickeln zu können. Dies ist nur in einer speziellen Fördereinrichtung möglich. Link zum Original
  37. Die Förderschulen sollen erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten deshalb für den Erhalt der bewährten Förderschulen ein und lehnen das ideologisch motivierte Großexperiment „Inklusion“ ab. Link zum Original
  38. Die Inklusion von Kindern mit Förderbedarf in Regelschulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten deshalb für den Erhalt der bewährten Förderschulen ein und lehnen das ideologisch motivierte Großexperiment „Inklusion“ ab. Link zum Original
  39. Das duale Berufsbildungssystem soll beibehalten und weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb, das duale Berufsbildungssystem auf jeden Fall beizubehalten und weiterzuentwickeln. Link zum Original
  40. Berufsorientierungsmaßnahmen wie Schnupperpraktika, Betriebsvisiten und Beratung durch die Arbeitsagentur sollen deutlich ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir einen deutlichen Ausbau von Berufsorientierungsmaßnahmen, die der dualen Ausbil dung vorgeschaltet sind, wie etwa Schnupperpraktika, Betriebsvisiten und individuelle Beratung durch die Arbeitsagentur. Link zum Original
  41. Sachsen-Anhalt soll aus der Kultusministerkonferenz ausscheren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher, dass das Land Sachsen-Anhalt aus der Kultusministerkonferenz ausschert und die deutschen Studiengänge Magister, Diplom und Staatsexamen im Alleingang wieder einführt. Link zum Original
  42. Die Studiengänge Magister, Diplom und Staatsexamen sollen wieder eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher, dass das Land Sachsen-Anhalt aus der Kultusministerkonferenz ausschert und die deutschen Studiengänge Magister, Diplom und Staatsexamen im Alleingang wieder einführt. Link zum Original
  43. Die Habilitation soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher, die Habilitation zu erhalten und die Juniorprofessur abzuschaffen. Link zum Original
  44. Die Juniorprofessur soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher, die Habilitation zu erhalten und die Juniorprofessur abzuschaffen. Link zum Original
  45. Anstelle der Juniorprofessur sollen ausreichend Assistentenstellen als Qualifikationsstellen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle der Juniorprofessur sind in ausreichendem Umfang Assistentenstellen als Qualifikationsstellen zu schaffen. Link zum Original
  46. Lehrpersonal an Schulen und Universitäten soll gleich behandelt werden, auch bei der Befristung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb das vorwiegend mit Unterricht bzw. Lehre befasste Personal an Schulen und Universitäten gleich behandeln. Link zum Original
  47. Für alle Mittelbaustellen soll ein Tenure-Track gelten, nach drei bewährten Jahren wird der Vertrag entfristet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Das sog. „Tenure-Track“-Verfahren muss für alle Mittelbaustellen zur Regel werden: Wenn ein Dozent sich drei Jahre auf einer Stelle bewährt hat, ist sein Arbeitsvertrag zu entfristen. Link zum Original
  48. Für promovierte Lehrkräfte soll eine eigene Laufbahngruppe unterhalb der Professur geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für promovierte Lehrkräfte ist eine eigene L aufbahngruppe unterhalb der Professur zu schaffen. Link zum Original
  49. Die Professur soll wieder eine Option für besonders qualifizierte Mittelbaudozenten und nicht die letzte Chance sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Professur muss wieder zu einer Option für besonders qualifizierte Mittelbaudozenten werden, sie darf nicht die letzte Chance sein. Link zum Original
  50. Fachhochschulen sollen kein Promotionsrecht erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Fachhochschulen brauchen daher kein Promotionsrecht. Link zum Original
  51. Die Einführung von Genderstudien als Relativierung des klassischen Fächerkanons wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wehren uns gegen ei ne schleichende Relativierung des klassischen Fächerkanons durch Einführung von so genannten Genderstudien. Link zum Original
  52. Im Geschichtsunterricht werden die Auswirkungen historischer Entwicklungen auf die Regionen Sachsen-Anhalts angemessen und unverfälscht behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD wird sich dafür einsetzen, dass im Geschichtsunterricht die Auswirkungen historischer Entwicklungen auf die Geschichte der Regionen in Sachsen-Anhalt angemessen und unverfäls cht behandelt und wiedergegeben werden. Link zum Original
  53. Nationale Traditionen, Symbole und Vorstellungen werden im Unterricht erklärt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere nationalen Traditionen, Symbole und Vorstellungen müssen im Unterricht erklärt und von Einwanderern akzeptiert werden. Link zum Original
  54. Die Forschung zu gentechnisch veränderten Pflanzen wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns allerdings dafür einsetzen, dass auf diesem Gebiet weiter geforscht wird. Link zum Original
  55. Die Stellen in Kinderbetreuung und Schulen werden aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwingend erforderlich ist hingegen die Aufstockung der Stellen bei Polizei, Kinderbetreuung, Schulen und Gesundheitswesen. Link zum Original
  56. Lehrmaterialien werden entgeltfrei bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir entgeltbefreite Lehrmate rialien, die freie Veröffentlichung von Forschungsdaten und -ergebnisse sowie die vollständige Veröffentlichung von Haushaltsdaten. Link zum Original
  57. Forschungsdaten und Forschungsergebnisse werden frei veröffentlicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir entgeltbefreite Lehrmate rialien, die freie Veröffentlichung von Forschungsdaten und -ergebnisse sowie die vollständige Veröffentlichung von Haushaltsdaten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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