Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 · beschlossen 04.07.2015 · Original
Das Programm enthält 64 von 1.202 Forderungen zu „Energie“.
- 64Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 129Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 64
Die Energieversorgung soll vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sagen: 100 Prozent Erneuerbare Energien sind machbar. Dafür muss die Frage der Energiespeicher gelöst werden und das ist eine echte Chance – auch für unsere Unternehmen im Land. Link zum Original
Die Frage der Energiespeicherung soll gelöst werden.
Wortlaut im Programm
Wir von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sagen: 100 Prozent Erneuerbare Energien sind machbar. Dafür muss die Frage der Energiespeicher gelöst werden und das ist eine echte Chance – auch für unsere Unternehmen im Land. Link zum Original
Das Land steigt schnellstmöglich aus den fossilen Energien wie der Kohle aus.
Wortlaut im Programm
Um unsere Existenzgrundlagen zu sichern, werden wir schnellstmöglich aus den fossilen Energien wie der Kohle aussteigen und in eine hundertprozentige Versorgung mit erneuerbaren Energien wechseln. Link zum Original
Die Energieversorgung wird vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt.
Wortlaut im Programm
Um unsere Existenzgrundlagen zu sichern, werden wir schnellstmöglich aus den fossilen Energien wie der Kohle aussteigen und in eine hundertprozentige Versorgung mit erneuerbaren Energien wechseln. Link zum Original
Eine neue Energiepolitik und ambitionierte Energiesparmaßnahmen werden eingeleitet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern vehement, dass Sachsen-Anhalt sich endlich seiner Verantwortung stellt und sich zum Vorreiter bei der Klimaschutzpolitik wandelt. Dazu werden wir die Anstrengungen auf Landes - und kommunaler Ebene deutlich verstärken und eine neue Energiepolitik und ambitionierte Energiesparmaßnahmen auf den Weg bringen. Link zum Original
Die Energieversorgung wird vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen 100 Prozent Erneuerbare Energien und Sachsen-Anhalts Chancen nutzen. Link zum Original
Das Ziel von 100 Prozent erneuerbaren Energien umfasst alle Energiebereiche von Wärme über Verkehr bis zur Industrie.
Wortlaut im Programm
100 Prozent erneuerbar heißt für uns, dass wir nicht mit Statistiken mogeln, sondern alle Bereiche der Energienutzungen einbeziehen, von der Wärme über den Verkehr bis zur industriellen Produktion. Link zum Original
Die Zahl der Windenergieanlagen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir noch mehr Windenergieanlagen als heute. Link zum Original
Mehr Vorrang- und Eignungsgebiete für Windenergie werden ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es erforderlich, dass mehr Vorrang- und Eignungsgebiete ausgewiesen werden. Link zum Original
Die Abstandsfläche zwischen Windenergieanlagen wird auf das 0,4-fache der Anlagenhöhe verringert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem die Abstandsfläche zwischen den Windenergieanlagen auf den Faktor 0,4 der Anlagenhöhe verringern. Link zum Original
Für den Konflikt zwischen Windenergieausbau und Naturschutz werden sensible Lösungen gesucht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sensible Lösungen für den Konflikt zwischen dem Ausbau von Windenergie und dem Naturschutz, denn sowohl der Naturschutz als auch die Erneuerbaren Energien sind existenziell für unser Land und müssen gemeinsam gedacht werden. Link zum Original
Naturschutzfachlich wertvolle Waldflächen mit Schutzstatus sind für Windenergieanlagen ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Naturschutzfachlich wertvolle Waldflächen mit Schutzstatus sind für uns tabu. Link zum Original
Windenergieanlagen in Wäldern ohne Schutzstatus werden nicht von vornherein ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Für Wälder ohne Schutzstatus sollte hingegen die Errichtung von Windenergieanlagen nicht von vorneherein ausgeschlossen werden. Link zum Original
Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auf allen geeigneten Dachflächen und sonst nicht nutzbaren Flächen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um 100 Prozent Erneuerbare Energien zu schaffen, wollen wir Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auf allen geeigneten Dachflächen und auf sonst nicht nutzbaren Flächen unterstützen. Link zum Original
Beim Solarausbau wird der Artenschutz umfassend beachtet.
Wortlaut im Programm
Dabei muss der Artenschutz umfassend beachtet werden und die Nutzung von Dachflächen Vorrang haben. Link zum Original
Beim Solarausbau hat die Nutzung von Dachflächen Vorrang.
Wortlaut im Programm
Dabei muss der Artenschutz umfassend beachtet werden und die Nutzung von Dachflächen Vorrang haben. Link zum Original
Energiepflanzen werden ausgewogen genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auch für eine ausgewogene Energiepflanzennutzung ein. Link zum Original
Energiesparen ist Teil des Klimaschutzkonzepts.
Wortlaut im Programm
Zu unserem Klimakonzept gehört deswegen das Energiesparen. Link zum Original
Die Senkung des Energieverbrauchs wird durch ein Klimaschutzgebäudegesetz gefördert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Senkung des Energieverbrauchs mit einem Klimaschutzgebäudegesetz fördern. Link zum Original
Die Landesverwaltung erhält ein transparentes und systematisches Energiemanagement.
Wortlaut im Programm
Auch für die Landesverwaltung wollen wir ein transparentes und systematisches Energiemanagement einführen, um Erdgas, Heizöl, Fernwärme und Elektroenergie einzusparen. Link zum Original
Pilotprojekte zur Wärmerückgewinnung in Nicht-Wohngebäuden werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein sehr großes Potenzial zur Energieeinsparung ist die Wärmerückgewinnung in Nicht- Wohngebäuden wie Industriehallen, Büros, Schulen und Hotels. Hier wollen wir Pilotprojekte fördern. Link zum Original
Ein systematisches Energiemanagement zur Verbrauchssenkung wird in allen Landesliegenschaften verbindlich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiterhin ein systematisches Energiemanagement zur Ve rbrauchssenkung in allen Landesliegenschaften verbindlich machen. Link zum Original
Ein Pilotprojekt zur Wärmerückgewinnung aus Nicht-Wohngebäuden wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Ein Pilotprojekt zur Wärmerückgewinnung aus Nicht -Wohngebäuden soll deren Schlüsselrolle bei den nötigen Energieeff izienzverbesserungen unterstreichen. Link zum Original
Die Forschung für den Umbau auf 100 Prozent erneuerbare Energien wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Um den versorgungssicheren Umbau des Energiesystems auf 100 Prozent zu erreichen, ist die Forschung an vielen Stellen zu beschleunigen. Link zum Original
Vorrangiger Forschungsbedarf besteht bei Speichern, Wärmerückgewinnung, Flexibilitätsoptionen und Systemdienstleistungen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen vorrangig Forschungs - und Entwicklungsbedarf bei Strom - und Wärmespeichern, Wärmerückgewinnung, Flexibiliätsoptionen und Sy stemdienstleistungen wie Lastmanagement. Link zum Original
Forschungsergebnisse werden schnell in Pilotprojekten umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die schnelle Umsetzung in Pilotprojekten und eine wirtschaftlich tragfähige Infrastruktur ein. Link zum Original
Eine wirtschaftlich tragfähige Infrastruktur für erneuerbare Energien wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die schnelle Umsetzung in Pilotprojekten und eine wirtschaftlich tragfähige Infrastruktur ein. Link zum Original
Die Stromnetze werden für erneuerbare Energien optimiert, verstärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Stromnetze optimieren, verstärken und ausbauen, um sie für die erneuerbaren Energien fit zu machen. Link zum Original
Der Netzausbau wird auf das absolut notwendige Maß beschränkt.
Wortlaut im Programm
Netzausbau ist daher sowohl im Lokalen als auch für große Übertr agungsleitungen nötig, sollte aber auf das absolut notwendige Maß beschränkt werden. Link zum Original
Die HGÜ-Leitung von Wolmirstedt nach Gundremmingen darf nur für den Transport erneuerbarer Energie gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochspannungs - Gleichstrom-Übertragungsleitung (HGÜ) von Wolmirstedt nach Gundremmingen in Südbayern beispielsweise darf aus grüner Sicht nur für den Transport von regenerativer Energie gebaut werden. Link zum Original
Die HGÜ-Leitung darf weder die Braunkohleverstromung verstetigen noch den Neubau von Kohlekraftwerken ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die HGÜ - Leitung darf nicht der Türöffner für eine langfristige Verstetigung der klimaschädlichen Braunkohleverstromung und schon gar nicht für den Neubau von Kohlekraftwerken werden. Link zum Original
In sensiblen Bereichen und nahe Siedlungsgebieten werden Erdkabel genutzt.
Wortlaut im Programm
Daher sind wir in sensiblen Bereichen und in der Nähe von Siedlungsgebieten für die Nutzung von Erdkabeln. Link zum Original
Die Netznutzungsentgelte werden bundesweit auf allen Spannungsebenen einheitlich umgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine bundesweit gleiche Umlage der Netznutzungsentgelte auf allen Spannungsebenen, damit es keine regionalen Unterschiede mehr gibt. Link zum Original
Förderung und Verbrennung von Kohle werden mittelfristig vollständig beendet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN halten den vollständigen Ausstieg aus der Förderung und Verbrennung von Kohle mittelfristig für erforderlich und machbar. Link zum Original
Neue Tagebaue werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen neue Tagebaue und gegen den Bau von neuen Kohlekraftwerken. Link zum Original
Der Bau neuer Kohlekraftwerke wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen neue Tagebaue und gegen den Bau von neuen Kohlekraftwerken. Link zum Original
Ein neues Kohlekraftwerk bei Profen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es deshalb ab, bei Profen im südlichen Sachsen-Anhalt ein neues Kohlekraftwerk zu errichten und einen Tagebau in der Region Lützen aufzuschließen. Link zum Original
Der Aufschluss eines Tagebaus in der Region Lützen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es deshalb ab, bei Profen im südlichen Sachsen-Anhalt ein neues Kohlekraftwerk zu errichten und einen Tagebau in der Region Lützen aufzuschließen. Link zum Original
Weitere Umsiedlungen von Menschen für den Braunkohleabbau werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verhindern, dass noch mehr Menschen für einen Energieträger von vorgestern aus ihrer Heimat vertrieben werden, Röcken und Sössen sind nur einige der gefährdeten Ortschaften, die wir vor der Abbaggerung bewahren wollen. Link zum Original
Röcken, Sössen und andere gefährdete Ortschaften werden vor der Abbaggerung bewahrt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verhindern, dass noch mehr Menschen für einen Energieträger von vorgestern aus ihrer Heimat vertrieben werden, Röcken und Sössen sind nur einige der gefährdeten Ortschaften, die wir vor der Abbaggerung bewahren wollen. Link zum Original
Die Laufzeiten der vorhandenen Kohlekraftwerke werden bis spätestens 2030 begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Laufzeiten der vorhandenen Kohlekraftwerke bis spätestens 2030 begrenzen und alle direkten und indirekten Subventionen für die Braunkohleindustrie schnellstmöglich abschaffen. Link zum Original
Alle direkten und indirekten Subventionen für die Braunkohleindustrie werden schnellstmöglich abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Laufzeiten der vorhandenen Kohlekraftwerke bis spätestens 2030 begrenzen und alle direkten und indirekten Subventionen für die Braunkohleindustrie schnellstmöglich abschaffen. Link zum Original
Das Bundesberggesetz wird novelliert, damit die Interessen der betroffenen Menschen und der Umwelt stärker berücksichtigt werden als allein die wirtschaftlichen Interessen der Bergbauunternehmen.
Wortlaut im Programm
Die Novellierung des Bundesbergbaugesetzes ist notwendig, damit die Interessen sowohl der betroffenen Menschen als auch der Umwelt stärker berücksichtigt werden und nicht allein die wirtschaftlichen Interessen der Bergbauunternehmen. Deswegen wollen wir im Zusammenhang mit fossilen Energieträgern auch ein Enteignungsverbot in diese Novelle aufnehmen. Link zum Original
In die Novelle des Bundesberggesetzes wird ein Enteignungsverbot im Zusammenhang mit fossilen Energieträgern aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Novellierung des Bundesbergbaugesetzes ist notwendig, damit die Interessen sowohl der betroffenen Menschen als auch der Umwelt stärker berücksichtigt werden und nicht allein die wirtschaftlichen Interessen der Bergbauunternehmen. Deswegen wollen wir im Zusammenhang mit fossilen Energieträgern auch ein Enteignungsverbot in diese Novelle aufnehmen. Link zum Original
Neue Investitionen in fossile Energien werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Neue Investitionen in fossile Energien lehnen wir ab, da sie den Ausbau der Erneuerbaren Energien verhindern. Link zum Original
Neue Gasbohrungen in der Altmark werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine neuen Gasbo hrungen in der Altmark. Link zum Original
Fracking zur Gewinnung von Erdgas wird ausgeschlossen, auch für bestehende Felder.
Wortlaut im Programm
Es besteht auch keine Notwendigkeit für das hoch kritische und schädliche Fracking-Verfahren zur Gewinnung von Erdgas, welches wir auch für bestehende Felder ausschließen. Link zum Original
Die Atomenergie wird schnell beendet, damit kein weiterer radioaktiver Abfall anfällt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die verantwortungslose Atomenergie schnell beendet werden und das weitere Anwachsen von radioaktivem Abfall gestoppt werden. Link zum Original
Für das einsturzgefährdete Endlager Morsleben (ERAM) wird ein tragfähiges Stilllegungskonzept verlangt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern ein tragfähiges Stilllegungskonzept für das einsturzgefährdete Endlager für radioaktive Abfälle in Morsleben (ERAM). Link zum Original
Die beteiligten AKW-Betreiber werden angemessen an den Stilllegungskosten des Endlagers Morsleben beteiligt.
Wortlaut im Programm
Da rund 80 Prozent der schwach- und mittelradioaktiven Abfälle aus Atomkraftwerken stammen, fordern wir, dass die beteiligten AKW - Betreiber angemessen an den Stilllegungskosten beteiligt werden. Link zum Original
Für das Endlager Morsleben wird die sicherste Lösung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die sicherste Lösung für das ERAM. Link zum Original
Die in Morsleben zwischengelagerten Abfälle ohne Endlagergenehmigung (Radiumfass) werden ausgelagert.
Wortlaut im Programm
Das ehemalige Salzbergwerk Morsleben ist als Atommüll-Endlager ungeeignet und würde selbst nach Aussage des BfS nach heutigen fachlichen Maßstäben nicht genehmigt werden. Daher müssen die zwischengelagerten Abfälle (Radiumfass), für die es keine Endlagergenehmigung gibt, ausgelagert und das nicht genehmigte Os tfeld geräumt werden. Link zum Original
Das nicht genehmigte Ostfeld im Endlager Morsleben wird geräumt.
Wortlaut im Programm
Das ehemalige Salzbergwerk Morsleben ist als Atommüll-Endlager ungeeignet und würde selbst nach Aussage des BfS nach heutigen fachlichen Maßstäben nicht genehmigt werden. Daher müssen die zwischengelagerten Abfälle (Radiumfass), für die es keine Endlagergenehmigung gibt, ausgelagert und das nicht genehmigte Os tfeld geräumt werden. Link zum Original
Bei der Endlagersuche werden alle potenziell möglichen Standorte einbezogen.
Wortlaut im Programm
Alle potentiell möglichen Standorte müssen bei der Endlagersuche einbezogen werden. Link zum Original
Sachsen-Anhalt wird als Standort moderner, klimaschützender Energietechnologien gestärkt.
Wortlaut im Programm
… stärkt Sachsen -Anhalt als Standort moderner Energietechnologien, die das Klima schützen; Link zum Original
Sachsen-Anhalt behält seine Spitzenposition bei den erneuerbaren Energien.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt soll seine Spitzenposition bei den Erneuerbaren Energien behalten. Hierbei messen wir der Forschung zu Speichertechniken und intelligenten Stromnetzen eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Die Spitzenposition Sachsen-Anhalts bei den erneuerbaren Energien wird langfristig gehalten.
Wortlaut im Programm
So wollen wir unsere Spitzenposition bei den Erneuerbaren Energien behalten und langfristig verteidigen und so auch gute Arbeit schaffen und sichern. Link zum Original
Forschung und Entwicklung zu erneuerbaren Energien werden im Land vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auch die Forschung und Entwicklung von Erneuerbaren Energien wollen wir in diesem Land vorantreiben. Link zum Original
Dezentrale Organisationsformen wie Stadtwerke und Bürgerenergiegenossenschaften werden besonders gefördert, damit Gewinne im regionalen Wirtschaftskreislauf bleiben.
Wortlaut im Programm
Und wenn dann auch noch dezentrale Organisationsformen wie Stadtwerke oder Bürgerenergiegenossenschaften besonders gefördert werden, können die Gewinne dem regionalen Wirtschaftskreislauf zugeführt sowie der bisherige relevante Abfluss von Kapital für im Ausland eingekaufte Energieträger gestoppt werden. Link zum Original
Kommunale Verwaltungen werden auf die Nutzung erneuerbarer Energien festgelegt.
Wortlaut im Programm
Kommunale Verwaltungen sollen auf die Nutzung regenerativer Energien festgelegt werden. Link zum Original
In der Landesverwaltung wird schnellstmöglich ein wirksames Energiemanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für die Landesverwaltung wollen wir schnellstmöglich ein wirksames Energiemanagement einführen. Link zum Original
Öffentliche Gebäude werden auf Grundlage von Lebenszykluskosten energieeffizient gebaut, instandgesetzt und modernisiert.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Gebäude müssen energieeffizient auf Grundlage von Lebenszykluskosten erbaut, instandgesetzt und modernisiert werden. Link zum Original
Der Verbraucherzentrale kommt als unabhängige Beratungsstelle für Energieverbrauchssenkung und Energiekostendämpfung eine besondere Rolle zu.
Wortlaut im Programm
Im Kontext von Klimawandel und Energiewende kommt der Verbraucherzentrale als unabhängiger Beratungsstelle für Energieverbrauchssenkung und Energiekostendämpfung zudem eine besondere Rolle zu. Link zum Original
Für Energieerzeugung und -nutzung werden Quartierskonzepte entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für die Energieerzeugung und – nutzung sind Quartierskonzepte zu entwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.