CDU · Nah. Klar. Für Sachsen-Anhalt. Klare Verhältnisse – Keine Experimente
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 · beschlossen 05.12.2015 · Original
Das Programm enthält 138 von 856 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 138Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 138
Die Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen soll ausgebaut werden, um Innovationskraft zu stärken und Fachkräfte zu binden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen stattdessen weniger Bürokratie und den Ausbau der Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen, um die Innovationskraft zu stärken und langfristig benötigte Fachkräfte zu binden. Link zum Original
Selbständigkeit und Unternehmertum sollen schon früh im Bildungsprozess vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
schon im frühen Bildungsprozess Einfluss nehmen, dass Selbständigkeit und Unternehmertum im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft und als Grundlage einer sozialen Grundordnung vermittelt werden Link zum Original
Die Informationstechnologie erhält einen größeren Stellenwert in der Aus- und Fortbildung.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird neue Arbeitsplatzkonzepte fördern und der Informationstechnologie einen größeren Stellenwert in der Aus- und Fortbildung geben. Link zum Original
Informations- und Telekommunikationstechnologie wird stärker an Schulen verankert.
Wortlaut im Programm
Themen der Informations- und Telekommunikationstech nologie stärker an unseren Schulen verankern Link zum Original
Die Innovationsfähigkeit der Unternehmen soll durch Investitionen in Forschung und Entwicklung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir können das bisherige Niveau der sachsen-anhaltinischen Wirtschaft noch weiter verbessern, indem wir die Innovationsfähigkeit unserer Unternehmen durch Investitionen in Forschung und Entwicklung stärken. Link zum Original
Die Innovations- und Forschungsförderung soll technologieoffen und planbar sein.
Wortlaut im Programm
uns für eine technologieoffene und planbare Innovations-und Forschungsförderung einsetzen Link zum Original
Produktentwicklung, Technologietransfer und Kooperationen werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
in Produktentwicklung, Technologietransfers und Kooperationen intensivieren Link zum Original
Die Forschungsförderung von EU und Bund wird durch landesspezifische Zuschussprogramme ergänzt.
Wortlaut im Programm
die Forschungs- und Entwicklungsförderung der Europäischen Union sowie des Bundes mit geeigneten landesspezifischen Zuschussprogrammen ergänzen Link zum Original
Der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen stärker fördern Link zum Original
Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung und ihr staatlicher Unterstützungsbedarf werden anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur Freiheit von Wissenschaft und Forschung und anerkennen ihren besonderen staatlichen Unterstützungsbedarf. Link zum Original
Die Forschung an Universitäten und Hochschulen hat vorrangigen Anspruch auf Förderung.
Wortlaut im Programm
Die Forschung an Universitäten und Hochschulen hat vorrangigen Anspruch auf Förderung, weil hier auch der größte Teil des wissenschaftlichen Nachwuchses ausgebildet wird. Link zum Original
Wissenschaft, Wirtschaft und Staat tragen gemeinsam Verantwortung für Innovationen.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft, Wirtschaft und Staat tragen gemeinsam Verantwortung für Innovation en und für die Zukunft des Technologie- und Forschungsstandortes Deutschland. Link zum Original
Wissenschaftseinrichtungen sollen nicht durch unnötige bürokratische Hürden behindert werden.
Wortlaut im Programm
Damit Innovationen gelingen, dürfen Wissenschaftseinrichtungen nicht durch unnötige bürokratische Hürden behindert werden. Link zum Original
Wissenschaft, Forschung und Lehre sollen flexible Organisationsformen und mehr Gestaltungsspielräume erhalten.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft, Forschung und Lehre brauchen flexible Organisationsformen und mehr Spielräume bei der Ausgestaltung wissenschaftlicher Institutionen. Link zum Original
Die Wissenschaftspolitik bleibt ein politischer und finanzieller Schwerpunkt des Landes.
Wortlaut im Programm
Mit der Unterzeichnung der Zielvereinbarungen und mit der Hochschulstrukturreform haben wir gezeigt, dass auch künftig ein politischer und finanzieller Schwerpunkt in der Wissenschaftspolitik Sachsen-Anhalts liegen wird. Link zum Original
Das Hochschulsystem wird so fortentwickelt, dass es ein breites Fächerangebot in guter Qualität bietet.
Wortlaut im Programm
Das Hochschulsystem in Sachsen-Anhalt werden wir so fortentwickeln, dass die Universitäten und Hochschulen auch künftig der Nachfrage junger Menschen national und international nach einem breiten Fächerangebot in gut er Qualität gerecht werden können. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen als Innovationskeimzellen und Wirtschaftsfaktor die Landesentwicklung vorantreiben.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen die Universitäten, Hochschulen und außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtungen als innovative Keimzellen und leistungsstarke Schwerpunkte in Forschung und Wissenstransfer sowie als regionaler Wirtschaftsfaktor die positive Entwicklung des Landes vorantreiben. Link zum Original
Die Wissenschaftseinrichtungen sollen durch klare Profilbildung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
unsere Stärken durch klare Profilbildung für unsere Wissenschaftseinrichtungen ausbauen Link zum Original
Weitere Investitionen in Wissenschaftseinrichtungen und Hochschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
weitere Investitionen in die Wissenschaftseinrichtungen und Hochschulen fördern Link zum Original
Für Arbeitsverträge im wissenschaftlichen Mittelbau werden Mindeststandards gefordert.
Wortlaut im Programm
uns für Mindeststandards bei Arbeitsverträgen im Be reich des wissenschaftlichen Mittelbaus einsetzen Link zum Original
Die Universitäten und Hochschulen des Landes sollen weiter international ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalts Universitäten und Hochschulen sind weiter international auszurichten. Link zum Original
Berufungen spielen bei der strategischen Ausrichtung der Hochschulen eine zentrale Rolle.
Wortlaut im Programm
Bei der langfristigen strategischen Ausrichtung kommt den Berufungen eine zentrale Rolle zu. Link zum Original
Die Entscheidungsbefugnisse der Hochschulleitungen bei Denominationen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidungsbefugnisse der Hochschulleitungen bei der Festlegung von Denominationen sind auch künftig beizubehalten. Link zum Original
Forschung und Lehre sollen durchgängig auf gutem nationalen und teils internationalem Niveau stehen.
Wortlaut im Programm
Es muss das Ziel sein, Forschung und Lehre durchgängig auf gutem nationalen und in einzelnen Schwerpunktbereichen auch auf internationalem Niveau vorzuhalten. Link zum Original
Die Hochschulprofile werden so entwickelt, dass profilbestimmende Fachgebiete nationale und internationale Bedeutung erlangen.
Wortlaut im Programm
Die Profile der Universitäten und Hochschulen sind so weiterzuentwickeln, dass die Profilbestimmenden Fachgebiete eine nationale und – wo irgend möglich – internationale Bedeutung beibehalten bzw. erreichen können. Link zum Original
Der Technologietransfer wird verstärkt auf die Ansiedlung forschender Unternehmen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Künftig kommt es darauf an, auf Basis einer soliden Wissenschaftsförderung Wirtschaftsunternehmen mit eigenen Forschungs- und Entwicklungsleistungen in Sachsen- Anhalt durch eine erweiterte wissenschaftsnahe Wirtschaftsförderung anzusiedeln. Insofern werden wir den Technologietransfer verstärkt auf diese Prozesse ausrichten. Link zum Original
Im Rahmen der Regionalen Innovationsstrategie sollen Leitmärkte mit Forschungskompetenz weiter vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Regionalen Innovationsstrategie (RIS) wollen wir bestimmte Leitmärkte mit vorhandener Forschungskompetenz weiter vernetzen. Link zum Original
Hochschulen sollen über eine Kooperationsplattform komplementäre Studienangebote schaffen und Doppelungen vermeiden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen im Rahmen einer Kooperationsplattform die Hochschulen komplementäre Studienangebote anbieten, Doppelungen vermeiden und mehr Durchlässigkeit in der Lehre ermöglichen. Link zum Original
Die überdurchschnittliche Finanzierung von Forschung und Entwicklung im Landeshaushalt wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
an der überdurchschnittlichen Finanzierung von öffentlichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Landeshaushalt festhalten Link zum Original
Definierte Leitmärkte der Innovationsstrategie werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
definierte Leitmärkte im Rahmen der Innovationsstrategie besser vernetzen Link zum Original
Die Ingenieurausbildung wird durch ergänzende Studienangebote und Kooperationen verbessert.
Wortlaut im Programm
die Ingenieurausbildung in Sachsen-Anhalt durch ergänzende Studienangebote und Kooperationen verbessern Link zum Original
Die technisch-naturwissenschaftlichen Fachrichtungen sollen konsequent profiliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten eine konsequente Profilierung der technisch-naturwissenschaftlichen Fachrichtungen für nötig. Link zum Original
Chemie, Physik und Werkstoffwissenschaft sollen höhere Auslastung und mehr Studierende erreichen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere von der Chemie, der Physik und der Material- und Werkstoffwissenschaft erwarten wir, dass künftig höhere Auslastungszahlen erreicht und zusätzliche Studierende gewonnen werden. Link zum Original
Eine qualitativ hochwertige Medizinausbildung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Um die hervorgehobene Leistungsfähigkeit der Universitätsmedizin langfristig zu sichern, werden wir eine weiterhin qualitativ hochwertige Medizinausbildung sicherstellen. Link zum Original
Die Medizinstandorte Halle und Magdeburg bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Beide Medizinstandorte in Halle und Magdeburg werden wir erhalten. Link zum Original
Die Zahl der Studierenden wird nicht aktiv abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Bei effizienter Umsetzung der Strukturmaßnahmen wird die Zahl der Studierenden nicht aktiv abgesenkt. Link zum Original
Die Hochschulpaktmittel werden leistungsorientiert und zielgerichtet eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulpaktmittel werden wir auch künftig leistungsorientiert und zielgerichtet einsetzen. Link zum Original
Der Ausbildungsbedarf der Hochschulen wird stärker an der heimischen Wirtschaft ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Den Ausbildungsb edarf werden wir stärker an den Bedürfnissen der heimischen Wirtschaft ausrichten. Link zum Original
Die Ausrichtung auf technisch-naturwissenschaftliche Fächer wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
die Ausrichtung auf technisch-naturwissenschaftliche Fächer weiter verstärken Link zum Original
Hochwertige Medizinausbildung und medizinische Spitzenleistung werden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die qualitativ hochwertige Medizinausbildung und medizinische Spitzenleistung sicherstellen Link zum Original
Eine signifikante Absenkung der Studierendenzahlen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine signifikante Absenkung der Studierendenzahlen zulassen Link zum Original
Anreize sollen Studierende langfristig im Land halten.
Wortlaut im Programm
Anreize schaffen, um Landeskinder sowie Studierende aus dem In- und Ausland langfristig in Sachsen-Anhalt zu halten Link zum Original
Mehr Kooperationen in der Wissenschaft werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
mehr Kooperationen für mehr Zukunftsgestaltung ermöglichen Link zum Original
Ein vielfältiger Service für Forschung und Lehre wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
für einen vielfältigen Service für Forschung und Lehre eintreten Link zum Original
Die Hochschullandschaft erhält eine sachgerechte und zukunftsfähige Finanzierung.
Wortlaut im Programm
für eine sachgerechte und zukunftsfähige Finanzierung der Hochschullandschaft sorgen Link zum Original
Eine umfassende Schulbildung bleibt ein Schwerpunkt der Landespolitik.
Wortlaut im Programm
Eine umfassende Bildung der Schülerinnen und Schüler ist ein bleibender Schwerpunkt der CDU-Landespolitik. Link zum Original
Bildungsqualität und Leistungsgerechtigkeit sind Maßstäbe der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Bildungsqualität und Leistungsgerechtigkeit sind Maßstäbe unserer Bildungspolitik. Link zum Original
Über den Bildungsweg soll die individuelle Leistung entscheiden, nicht die Herkunft der Eltern.
Wortlaut im Programm
Die individuelle Leistung der Schülerin oder des Schülers soll über den Bildungsweg entscheiden und nicht Herkunft und Status der Eltern. Link zum Original
Schulische Bildung soll neben Kenntnissen auch Werte und Normen vermitteln.
Wortlaut im Programm
Ganzheitliche schulische Bildung umfasst die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten, aber auch von Werten und Normen. Link zum Original
Zentrale Prüfungen, Vergleichsarbeiten und externe Evaluationen werden beibehalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insgesamt müssen klare Anforderungen, verbindliche Standards und Rechenschaftslegung durch zentrale Prüfungen, bundesweite Vergleichsarbeiten und externe Evaluationen der schulischen Qualität beibehalten und ausgebaut werden, um die Akzeptanz der erworbenen Abschlüsse sicherzustellen. Link zum Original
Ein bedarfsgerechtes und stabiles Schulnetz im ganzen Land wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch zukünftig ein bedarfsgerechtes und stabiles Schulnetz im gesamten Land sicherstellen. Link zum Original
Der Grundschulverband wird in dünn besiedelten Regionen gesetzlich eingeführt.
Wortlaut im Programm
In dünn besiedelten Regionen wollen wir dazu den „Grundschulverband“ als Instrument, um zwei oder mehrere Grundschulen organisatorisch zusammenzufassen, gesetzlich einführen. Link zum Original
Wohnortnahe Schulstandorte mit vergleichbaren Angeboten sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Möglichst wohnortnahe Schulstandorte mit kindgerechten und landesweit qualitativ vergleichbaren schulischen Angeboten müssen hier entwickelt werden. Link zum Original
Die Schülerbeförderung wird an den wohnortnahen Schulstandorten ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Möglichst wohnortnahe Schulstandorte mit kindgerechten und landesweit qualitativ vergleichbaren schulischen Angeboten müssen hier entwickelt werden. Die Schülerbeförderung ist daran auszurichten. Link zum Original
Sekundarschule, Gemeinschaftsschule und Gesamtschule sollen zur Oberschule zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
In Sachsen-Anhalt gibt es gegenwärtig unterschiedliche Schulformen (Sekundarschule, Gemeinschaftsschule, Gesamtschule in integrativer und kooperativer Form), die alle ihre Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I zu den gleichen Abschlüssen führen. Das ist unübersichtlich für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmen. Deshalb wollen wir mit der „Oberschule“ diese Schulformen zusammenführen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Oberschule und Gymnasium wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die Durchlässigkeit zwischen Oberschule und Gymnasium zu gewährleisten. Link zum Original
Die Abschaffung der verbindlichen Schullaufbahnempfehlung gefährdet ein leistungsgerechtes Schulwesen.
Wortlaut im Programm
Mit der Abschaffung der verbindlichen Schullaufbahnempfehlung ist ein leistungsgerechtes Schulwesen zunehmend in Frage gestellt. Link zum Original
Die verbindliche Schullaufbahnempfehlung wird auf Basis von Leistungen und zentralen Arbeiten wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die verbindliche Schullaufbahnempfehlung auf der Basis von Schuljahresleistun gen sowie den Ergebnissen von zentralen Arbeiten in den Kernfächern Deutsch und Mathematik im Schuljahrgang 4 wieder einführen. Link zum Original
Gymnasiasten legen die Prüfungen zum Realschulabschluss ab, die als besondere Klausur zählen.
Wortlaut im Programm
Am Gymnasium sind die schriftlichen Prüfungen zum Realschulabschluss in den Kernfächern zu absolvieren und als besondere Klausur bei der Ermittlung der Jahresnoten zu werten. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sind fester Bestandteil der Bildungslandschaft.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft sind ein fester Bestandteil unserer Bildungslandschaft. Link zum Original
Die verlässliche Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft sind ein fester Bestandteil unserer Bildungslandschaft. Ihre verlässliche Finanzierung werden wir gewährleisten. Link zum Original
Die Förderlücke für kleine Grundschulen wird durch Anpassung des Förderprogramms STARK III geschlossen.
Wortlaut im Programm
Die noch bestehende Förderlü cke bei kleinen aber bestandsfähigen Grundschulen wird die CDU schließen und das Förderprogramm „STARK III“ entsprechend qualifizieren. Link zum Original
Außerschulische Lernorte wie Schullandheime werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unsere außerschulischen, pädagogisch geprägten Lernorte, wie zum Beispiel Schullandheime, sind wichtige Begegnungsstätten für die lebendige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die wir weiter unterstützen wollen. Link zum Original
Erwachsenenbildung ist ein gleichberechtigter Bildungsbereich.
Wortlaut im Programm
Erwachsenenbildung ist ein gleichberechtigter Bildungsbereich neben der Schulbildung, der Berufsbildung und dem Erststudium an Hochschulen. Link zum Original
Kleine Grundschulen in dünn besiedelten Regionen werden durch den Grundschulverband erhalten.
Wortlaut im Programm
mit der Einführung des Grundschulverbandes kleine Grundschulen in dünn besiedelten Regionen erhalten Link zum Original
Die verbindliche Schullaufbahnempfehlung wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
die verbindliche Schullaufbahnempfehlung wieder einführen Link zum Original
Das Abitur nach zwölf Schuljahren wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
vorbehaltlos zu einem Abitur nach 12 Schuljahren stehen Link zum Original
Die Vielfalt der Schullandschaft und der Bestand des Gymnasiums werden gesichert.
Wortlaut im Programm
die Vielfalt unserer Schullandschaft erhalten und den Bestand des Gymnasiums sichern Link zum Original
Kleine bestandsfähige Grundschulen erhalten Zugang zur Schulbauförderung.
Wortlaut im Programm
auch kleine aber bestandsfähige Grundschulen an der Schulbauförderung teilhaben lassen Link zum Original
Die Zusammenführung von Schulformen der Sekundarstufe zur Oberschule wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
die Zusammenführung verschiedener Schulformtypen in der Sekundarstufe zu einer Oberschule ermöglichen Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden als gleichberechtigte Schulform verlässlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft als gleichberechtigte Schulform weiterhin verlässlich finanzieren Link zum Original
Jährlich sollen mindestens 600 junge Lehrkräfte eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Für die Absicherung des Unterrichts im gegenwärtigen Umfang halten wir in jedem Schuljahr mindestens 600 junge Lehrerinnen und Lehrer für nötig. Link zum Original
Für den Einsatz von Seiteneinsteigern als Lehrkräfte werden Voraussetzungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Voraussetzungen für den Einsatz von Seiteneinsteigern als Lehrkräfte sind zu entwickeln. Link zum Original
Die bedarfsgerechte Ausbildung des Lehrernachwuchses erhält einen höheren Stellenwert als bisher.
Wortlaut im Programm
Der bedarfsgerechten Ausbildung des Lehrernachwuchses wollen wir einen höheren Wert als bisher beimessen. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten an den Hochschulen werden an den künftigen Bedarf der Schulformen und Fächerkombinationen angepasst.
Wortlaut im Programm
Dabei sind insbesondere die Ausbildungskapazitäten an den Hoch schulen auf die zukünftigen Bedarfe der einzelnen Schulformen und Fächerkombinationen anzupassen. Link zum Original
Die Staatlichen Seminare für Lehrämter werden auf mindestens 750 Absolventen pro Jahr erweitert.
Wortlaut im Programm
Weitere Schritte müssen durch die Erweiterung der Kapazitäten der Staatlichen Seminare für Lehrämter auf mindestens 750 Absolventen pro Jahr und die Einrichtung neuer Standorte außerhalb der Oberzentren eingeleitet werden. Link zum Original
Für die Staatlichen Seminare für Lehrämter entstehen neue Standorte außerhalb der Oberzentren.
Wortlaut im Programm
Weitere Schritte müssen durch die Erweiterung der Kapazitäten der Staatlichen Seminare für Lehrämter auf mindestens 750 Absolventen pro Jahr und die Einrichtung neuer Standorte außerhalb der Oberzentren eingeleitet werden. Link zum Original
Fördern und Fordern sowie eine klare Leistungsorientierung bleiben Maßstab der Schulpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Verbindung von Fördern und Fordern sowie eine klare Leistungsorientierung des Schulwesens bleiben auch weiterhin Maßstäbe unserer Schulpolitik. Link zum Original
Das Erlernen der Druck- und der Schreibschrift bleibt als Kulturtechnik fester Bestandteil des Bildungskanons.
Wortlaut im Programm
Das Erlernen der Druck- wie auch der Schreibschrift muss als Kulturtechnik in unserem Bildungsk anon Bestand haben und steht für uns nicht zur Disposition. Link zum Original
Schüler und Eltern erhalten klare Rückmeldungen zu Leistung und Verhalten durch die bekannten Zensuren.
Wortlaut im Programm
Zum Leistungsprinzip gehören auch klare Rückmeldungen für Schülerinnen, Schüler und Eltern bezüglich Leistungsfähigkeit und Verhalten. Das sollte durch die bekannten Zensuren geschehen. Link zum Original
Das Wiederholen von Schuljahrgängen bleibt Teil des pädagogischen Instrumentariums.
Wortlaut im Programm
Auch das Wiederholen von Schuljahrgängen sollte weiterhin zum pädagogischen Instrumentarium gehören. Link zum Original
Die Quote der Schüler ohne anerkannten Abschluss soll sinken, ohne die fachlichen Anforderungen zu senken.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, die Quote der Schüler ohne anerkannten Abschluss zu verringern, ohne jedoch die fachlichen Anforderungen zu senken. Link zum Original
Das Projekt „Produktives Lernen“ wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Erfolgreich eingeführte Projekte wie „Produktives Lernen“ sowie die Hochbegabtenförderung werden wir verstetigen. Link zum Original
Die Hochbegabtenförderung an Schulen wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Erfolgreich eingeführte Projekte wie „Produktives Lernen“ sowie die Hochbegabtenförderung werden wir verstetigen. Link zum Original
An allen Schulen entstehen zeitgemäße IT-Infrastrukturen mit ausreichender Netzanbindung.
Wortlaut im Programm
Wir werden an allen Schulen zeitgemäße IT-Infrastrukturen mit ausreichenden Netzanbindungen entwickeln, die zu intensivem Lernen anregen. Link zum Original
Digitalgestützter Unterricht und E-Learning sollen den traditionellen Unterricht ergänzen und teilweise ersetzen.
Wortlaut im Programm
Digitalgestützter Unterricht und E-Learning können dabei den traditionellen Unterricht ergänzen und teilweise ersetzen. Link zum Original
Eltern werden bei der Anschaffung technischer Geräte für Schüler ab dem 5. Schuljahrgang finanziell entlastet.
Wortlaut im Programm
Bei der Anschaffung der notwendigen technischen Mittel für die einzelnen Schülerinnen und Schüler ab dem 5. Schuljahrgang werden wir die Eltern finanziell entlasten. Link zum Original
Moderne Medien bleiben ein Schwerpunkt der Lehrerfortbildung.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Lehrerfortbildung sind moderne Medien weiterhin ein Schwerpunkt. Link zum Original
Die Inklusion an Schulen wird mit Augenmaß fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Bei der im Lande existierenden Vielfalt der Fördero rte und differenzierten Angebote stehen wir für die Fortsetzung der Inklusion mit Augenmaß, eine begleitende Evaluierung der Ergebnisse der inklusiven Beschulung sowie den Erhalt des Systems der Förderschulen. Link zum Original
Die Ergebnisse der inklusiven Beschulung werden begleitend evaluiert.
Wortlaut im Programm
Bei der im Lande existierenden Vielfalt der Fördero rte und differenzierten Angebote stehen wir für die Fortsetzung der Inklusion mit Augenmaß, eine begleitende Evaluierung der Ergebnisse der inklusiven Beschulung sowie den Erhalt des Systems der Förderschulen. Link zum Original
Das System der Förderschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Bei der im Lande existierenden Vielfalt der Fördero rte und differenzierten Angebote stehen wir für die Fortsetzung der Inklusion mit Augenmaß, eine begleitende Evaluierung der Ergebnisse der inklusiven Beschulung sowie den Erhalt des Systems der Förderschulen. Link zum Original
Qualität und Umfang der Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler werden weiterhin gesichert.
Wortlaut im Programm
Die notwendige Qualität und den erforderlichen Umfang der Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler werden wir weiterhin sichern. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung sollen als gleichberechtigte Säulen des Bildungssystems stärker anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die berufliche und akademische Bildung müssen als zwei gleichberechtigte Säulen im Bildungssystem noch besser wahrgenommen und akzeptiert werden. Link zum Original
Absolventen der einzuführenden Oberschule erhalten durch Verzahnung regionaler Unternehmen mit berufsbildenden Schulen eine zukunftssichere Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Absolventen der einzuführenden Oberschule sollen durch Verzahnung der regionalen Unternehmen mit den berufsbildenden Schulen eine zukunftssichere und regional relevante Ausbildung erhalten. Link zum Original
Die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung wird mit verstärktem Engagement durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der stetigen Weiterentwicklung der Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und der Deckung des Fachkräftebedarfs be darf es jedoch verstärkten Engagements zur Durchsetzung der Gleichwertigkeit der beruflichen und der akademischen Bildung. Link zum Original
Gutscheine für Betriebspraktika unterstützen Betriebe bei der Nachwuchsgewinnung.
Wortlaut im Programm
Mit Hilfe von Gutscheinen für Betriebspraktika wollen wir die Betriebe bei der Nachwuchsgewinnung unterstützen. Link zum Original
Berufliches und akademisches Bildungssystem werden stärker verknüpft, um den beruflichen Weg als attraktive Alternative sichtbar zu machen.
Wortlaut im Programm
Die Vorteile des beruflichen und akademischen Bildungssystems werden wir da her sinnvoller als bisher miteinander verknüpfen, um den beruflichen Bildungsweg auch erkennbar als attraktive Alternative deutlich zu machen. Link zum Original
Die Beratungsstrukturen für Studienabbrecher werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in enger Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern und Hochschulen neue Zielgruppen für die Besetzung von Ausbildungsstellen erschließen, u.a. indem wir die Beratungsstrukturen für Studienabbrecher verbessern und auf eine verbesserte Gleichgewichtun g der beruflichen Ausbildung gegenüber der akademischen Ausbildung im Rahmen der B erufsfrühorientierung, etwa in der gymnasialen Oberstufe, achten. Link zum Original
In der Berufsfrühorientierung, etwa in der gymnasialen Oberstufe, wird die berufliche Ausbildung gleichgewichtig gegenüber der akademischen behandelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in enger Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern und Hochschulen neue Zielgruppen für die Besetzung von Ausbildungsstellen erschließen, u.a. indem wir die Beratungsstrukturen für Studienabbrecher verbessern und auf eine verbesserte Gleichgewichtun g der beruflichen Ausbildung gegenüber der akademischen Ausbildung im Rahmen der B erufsfrühorientierung, etwa in der gymnasialen Oberstufe, achten. Link zum Original
Mit der Bundesagentur für Arbeit werden Konzepte zur besseren Berufs- und Studienorientierung und zum Übergang von der Schule in den Beruf erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit Konzepte erarbeiten, die einer Verbesserung der Berufs- und Studienorientierung und dem Übergang von der Schule in den Beruf gerecht werden. Link zum Original
Berufs- und Studienorientierung wird fester Bestandteil der Lehramtsausbildung und der Lehrerfortbildung.
Wortlaut im Programm
Auch muss die Berufs- und Studienorientierung fester Bestandteil in der Lehramtsausbildung und in der Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer sein. Link zum Original
Die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung wird vertreten.
Wortlaut im Programm
- für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung eintreten Link zum Original
Betriebe werden mit Gutscheinen für Betriebspraktika bei der Nachwuchsgewinnung unterstützt.
Wortlaut im Programm
- mit Gutscheinen für Betriebspraktika die Betriebe bei der Nachwuchsgewinnung unterstützen Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei Personal- und Sachmitteln.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den Schulen noch mehr Eigenverantwortung bei Personal- und Sachmitteln übertragen. Link zum Original
Schulkonkrete Stellenpläne erlauben Schulleitungen, befristete Verträge für Vertretungsunterricht abzuschließen.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung von schu lkonkreten Stellenplänen können befristete Arbeitsverträge für Vertretungsunterricht durch die Schulleitungen abgeschlossen werden. Link zum Original
Für eine zuverlässige Schülerbeförderung mit kurzen Wartezeiten sind Verkehrsunternehmen und Kreiselternvertretungen frühzeitig einzubinden.
Wortlaut im Programm
Um weiterhin eine zuverlässige und zeitnahe Schülerbeförderung mit kurzen Wartezeiten durch Direktverbindungen sicherzustellen, ist ein hohes Maß an Koordination, Kooperation und frühzeitige Einbindung der Verkehrsunternehmen sowie der Kreiselternvertretungen wichtig. Link zum Original
Kleinere Ortschaften mit geringen Schülerzahlen werden in der Schülerbeförderung verstärkt mit Kleinbussen angefahren.
Wortlaut im Programm
Kleinere Ortschaften mit geringeren Schülerzahlen sollen zukünftig verstärkt durch Kleinbusse angefahren werden. Link zum Original
Für Schüler, die nach der 10. Klasse weiter das Gymnasium besuchen, wird die Fahrkostenabrechnung vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für eine vereinfachte Fahrk ostenabrechnung für Schüler, die die 10. Klasse abgeschlossen haben und das Gymnasium o.ä. weiterbesuchen, ein. Link zum Original
Verbraucherthemen wie Verträge und Finanzen werden verbindlich in Bildungsziele, Lehrpläne und Lehrerfortbildung aller Schulformen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Gute Verbraucherbildung in den Schulen des Landes bleibt ein wichtiges Ziel der CDU. Dafür sollen wichtige Verbraucherthemen etwa zu Verträgen und Finanzen praxisnah und zugleich verbindlich in Bildungsziele, Lehrpläne und Fortbildungsprogramme der Lehrkräfte aller Schulformen integriert werden. Link zum Original
Die Zahl der Schulabbrecher soll weiter verringert werden.
Wortlaut im Programm
Trotz rückläufiger Entwicklungen wollen wir in unserem Engagement um die Verringerung von Schulabbrecher(inne)n nicht nachlassen. Link zum Original
Jugendliche sollen verlässliche Perspektiven für eine qualifizierte Berufsausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Jugendliche brauchen verlässliche Perspektiven für eine qualifizierte Berufsausbildung. Link zum Original
Schulkonzepte mit praktischem Lernen sowie Praktikumstage, Lerncamps und Sommerschulen sollen Jugendlichen Perspektiven eröffnen.
Wortlaut im Programm
Dafür eignen sich vor allem Schulkonzepte, die praktisches Lernen in den Vordergrund stellen sowie Angebote von Praktikumstagen, Lerncamps und Sommers chulen. Link zum Original
Schüler sollen die Basisfähigkeiten Rechnen, Lesen, Schreiben und den Umgang mit Computern sicher beherrschen.
Wortlaut im Programm
Besonderen Wert legen wir auf das sichere Beherrschen der Basisfähigk eiten Rechnen, Lesen, Schreiben, Umgang mit Computern und Informationstechnologie und die Entwicklung einer grundsätzlichen Leistungsbereitschaft und von Sozialkompetenz. Link zum Original
Schulen sollen Leistungsbereitschaft und Sozialkompetenz entwickeln.
Wortlaut im Programm
Besonderen Wert legen wir auf das sichere Beherrschen der Basisfähigk eiten Rechnen, Lesen, Schreiben, Umgang mit Computern und Informationstechnologie und die Entwicklung einer grundsätzlichen Leistungsbereitschaft und von Sozialkompetenz. Link zum Original
Bildungs- und Sozialpolitik sollen besser verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen zudem auf eine bessere Verzahnung zwischen Bildungs- und Sozialpolitik. Link zum Original
Die Aufgaben der Integrationshelfer sollen präzisiert werden, um den Bildungserfolg der Kinder zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Aufgabenstellung der Integrationshelfer(innen) präzisiert wird, um übergreifend den Bildungserfolg der Kinder zu sichern. Link zum Original
Für Gebäude, Ausstattung und Unterstützungsstruktur der Inklusion sollen einheitliche Zielvorgaben und klare Verordnungen gelten.
Wortlaut im Programm
Ein Land, das wie Sachsen-Anhalt überproportional Kinder in Schulen mit sonderpädagogischem Bedarf und aus Familien mit Transfereinkommen hat, braucht einheitliche Zielvorgaben und klare Verordnungen zur Gebäude-, A usstattungs- und Unterstützungsstruktur, um den Umsetzungserfolg nicht zu gefährden und allen Beteiligten gerecht zu werden. Link zum Original
Ein automatischer Abbau aller sonderpädagogischen Einrichtungen im Zuge der Inklusion wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Inklusion bedeutet für uns nicht automatisch den Ab bau aller sonderpädagogischen Einrichtungen. Link zum Original
Eltern von Kindern mit Behinderung sollen das passende Förderangebot für ihre Kinder wählen können.
Wortlaut im Programm
Inklusion heißt für uns, den Rahmen vorzuhalten, dass Eltern von Kindern mit Behinderung das Angebot wählen können, was zur Förderung ihrer Kinder das richtige ist. Link zum Original
Die Aufgabenstellungen der Integrationshelfer sollen präzisiert werden.
Wortlaut im Programm
die Aufgabenstellungen der Integrationshelfer (-innen) präzisieren und klare Vorgaben für die Ausstattung und Unterstützungsstruktur bei Kindern mit besonderem Förderbedarf geben Link zum Original
Für Ausstattung und Unterstützungsstruktur bei Kindern mit besonderem Förderbedarf sollen klare Vorgaben gelten.
Wortlaut im Programm
die Aufgabenstellungen der Integrationshelfer (-innen) präzisieren und klare Vorgaben für die Ausstattung und Unterstützungsstruktur bei Kindern mit besonderem Förderbedarf geben Link zum Original
Die Akzeptanz der MINT-Fächer soll durch eine neue Lern- und Lehrkultur deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Über eine neue Lern- und Lehrkultur sollte die Akzeptanz „typischer Jungen-Fächer“, sogenannter MI NT-Fächer, in der Öffentlichkeit, im Elternhaus und an den Schulen deutlich verbessert werden. Link zum Original
Berufsorientierung soll in allen Schulformen fester Bestandteil des Lehrplans sein.
Wortlaut im Programm
Bildung und Berufsorientierung müssen daher in allen Schulformen immanenter Bestandteil des Lehrplans sein. Link zum Original
Die agrarische Ausbildung an berufsbildenden Schulen, der Fachschule in Haldensleben und der Hochschule Anhalt wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
die Ausbildung an berufsbildenden Schulen und der Fachschule in Haldensleben und die Hochschule Anhalt gewährleisten Link zum Original
Bildungsabschlüsse in der Landwirtschaft werden als gleichwertig behandelt.
Wortlaut im Programm
die Gleichwertigkeit von Bildungsabschlüssen in der Landwirtschaft leben und die Hochschule Anhalt in ihren landwirtschaftlichen und ökologischen Kompetenzen stärken Link zum Original
Die Hochschule Anhalt wird in ihren landwirtschaftlichen und ökologischen Kompetenzen gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Gleichwertigkeit von Bildungsabschlüssen in der Landwirtschaft leben und die Hochschule Anhalt in ihren landwirtschaftlichen und ökologischen Kompetenzen stärken Link zum Original
Die Universität Halle-Wittenberg wird als Zentrum eines Forschungsnetzwerkes Pflanze für die pflanzenbasierte Bioökonomie weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Universität Halle-Wittenberg als Zentrum eines Forschungsnetzwerkes Pflanze, welches Landwirtschaft, Chemie und Biologie, aber auch Lebensmitteltechnologie und Materialwissenschaften integriert und die Basis für eine pflanzenbasierte Bioökonomie etabliert hat, weiterentwickeln Link zum Original
Bedarfsgerechte Bildungs- und Betreuungseinrichtungen im ländlichen Raum sind zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Leistungsfähige Breitbandanschlüsse, bedarfsgerechte Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und eine der Bevölkerung angepasste gesundheitliche Versorgung sind zu gewährleisten. Link zum Original
Kleine Schulen im ländlichen Raum werden durch Grundschulverbände erhalten.
Wortlaut im Programm
durch Grundschulverbände kleine Schulen auch im ländlichen Raum erhalten Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung bleibt ein Schwerpunkt der Umweltpolitik.
Wortlaut im Programm
Um den Zusammenhang zwi schen Mensch und Umwelt bereits im Kindesalter zu vermitteln, bleibt die Bildung für nachhaltige Entwicklung ein Schwerpunkt der Umweltpolitik. Link zum Original
Forschungseinrichtungen der Umwelt- und Agrarforschung werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
unsere Forschungseinrichtungen im Bereich der Umwelt- und Agrarforschung weiterhin unterstützen Link zum Original
Die Lehrerausbildung in Kunsterziehung und Musik an den Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu ist die Lehrerausbildung in Kunsterziehung und Musik an den Hochschulen des Landes in dem notwendigen Umfang auszubauen. Link zum Original
Das System der medienpädagogischen Beraterinnen und Berater an Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das mit dem Schuljahr 2012/2013 eingeführte System der medienpädagogischen Beraterinnen und Berater wollen wir ausbauen. Link zum Original
In jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt soll dauerhaft mindestens ein medienpädagogischer Berater tätig sein.
Wortlaut im Programm
In jedem Landkreis bzw. jeder kreisfreien Stadt muss mindestens ein medienpädagogischer Berater dauerhaft zur Verfügung steht, um Schulen bei der Erstellung eigener pädagogischer Medienkonzepte zu unterstützen. Link zum Original
Medienbildung wird fächerübergreifend in die Lehrpläne aller Schulformen integriert.
Wortlaut im Programm
Medienbildung ist fächerübergreifend in den Lehrplänen aller Schulformen zu integrieren. Daneben sind entsprechende Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer zu schaffen und im Rahmen der universitären Lehrerausbildung Lehrmodule zu entwickeln. Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsangebote zur Medienbildung für Lehrkräfte werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Medienbildung ist fächerübergreifend in den Lehrplänen aller Schulformen zu integrieren. Daneben sind entsprechende Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer zu schaffen und im Rahmen der universitären Lehrerausbildung Lehrmodule zu entwickeln. Link zum Original
In der universitären Lehrerausbildung werden Lehrmodule zur Medienbildung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Medienbildung ist fächerübergreifend in den Lehrplänen aller Schulformen zu integrieren. Daneben sind entsprechende Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer zu schaffen und im Rahmen der universitären Lehrerausbildung Lehrmodule zu entwickeln. Link zum Original
Das Thema Europa soll im Schulunterricht mehr Gewicht erhalten.
Wortlaut im Programm
Dafür möchten wir dem Thema Europa im Schulunterricht mehr Gewicht geben, denn es gilt gerade junge Menschen für die Idee Europa zu begeistern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.