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Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 · beschlossen 04.07.2015 · Original

Das Programm enthält 43 von 1.202 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 43
  1. Überschwemmungs- und Vernässungsgebiete dürfen nicht mit neuen Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten bebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bebauung von Überschwemmungsgebieten und von Vernässungsgebieten mit neuen Wohn -, Gewerbe- und Industriegebieten darf es zukünftig nicht geben. Link zum Original
  2. Vorhandene Bauleitpläne werden im Hinblick auf Hochwasserrisiken überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhandene Bauleitpläne müssen im Hinblick auf vorhandene Hochwasserrisiken überarbeitet werden. Link zum Original
  3. Generationsübergreifende neue Wohnformen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Generationsübergreifende neue Wohnformen sollen gefördert werden. Link zum Original
  4. Selbstbestimmtes Wohnen im Alter wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    … setzt sich für ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter ein; Link zum Original
  5. Der zunehmenden Verödung der Innenstädte wird entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN engagieren sich gegen die zunehmende Verödung der Innenstädte. Link zum Original
  6. In der Stadtentwicklung stehen innerstädtisches Wohnen, Umnutzungen im Bestand, Denkmalschutz, die Rückeroberung von Industriebrachen und die Gestaltung öffentlicher Räume im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Stadt, in der innerstädtisches Wohnen, phantasievolle Umnutzungen im Gebäudebestand, der Denkmalschutz, die Rückeroberung von Industriebrachen und die Gestaltung öffentlicher Räume im Vordergrund stehen. Link zum Original
  7. Nachhaltigkeit wird das wichtigste Kriterium für Stadtentwicklung sowie für alles Bauen und Sanieren im Land.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachhaltigkeit muss das wichtigste Kriterium sowohl für die Stadtentwicklung als auch für alles Bauen und Sanieren in unserem Bundesland werden. Link zum Original
  8. Städte und Gemeinden werden so entwickelt, dass sie für ihre Bewohnerinnen und Bewohner attraktiv sind und Umweltauswirkungen minimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen Städte und Gemeinden so entwickeln, dass sie für ihre BewohnerInnen attraktiv sind und negative Auswirkungen auf die Umwelt minimiert werden. Link zum Original
  9. Ziel des Stadtumbaus ist die klimagerechte Stadt, die dem Klimawandel entgegenwirkt und sich an seine Auswirkungen anpasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die klimagerechte Stadt, die sowohl dem Klimawandel entgegenwirkt als auch sich seinen Auswirkungen anzupassen versteht, muss Ziel des Stadtumbaus sein. Link zum Original
  10. Bei der Durchgrünung der Städte werden klimatische Gesichtspunkte stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Klimatische Gesichtspunkte sind bei der Durchgrünung der Städte stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
  11. Angestrebt wird eine Stadt der kurzen Wege.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Stadt der kurzen Wege. Link zum Original
  12. Für eine Stadt der kurzen Wege wird eine gesunde Nutzungsmischung entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist eine gesunde Nutzungsmischung zu entwickeln, Link zum Original
  13. Die Innenstädte werden gestärkt und sollen zum Flanieren, Einkaufen, Arbeiten und Kulturgenuss einladen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Innenstädte sind zu stärken, sie sollen zum Flanieren, Einkaufen, Arbeiten und Kultur genießen einladen. Link zum Original
  14. Die Innenstädte bleiben als Wohnstandort für alle Bevölkerungsgruppen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber sie sind auch als Wohnstandort für alle Bevölkerungsgruppen zu erhalten. Link zum Original
  15. Die Ausdehnung der Städte wird begrenzt, am Stadtrand werden keine neuen Flächen versiegelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausdehnung der Stadt ist zu begrenzen, es dürfen keine neuen Flächen am Rande versiegelt werden. Link zum Original
  16. Brachflächen werden wieder einer Nutzung zugeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen sind Brachflächen wieder einer Nutzung zuzuführen. Link zum Original
  17. Behutsame Nachverdichtung in Stadtquartieren soll die Zersiedelung eindämmen und die städtische Qualität verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Behutsame Nachverdichtung in Stadtquartieren kann sowohl die Zersiedelung des Umlandes eindämmen als auch die städtische Qualität der Quartiere verbessern. Link zum Original
  18. Bürgerinnen und Bürger werden frühzeitig mit echten Gestaltungsmöglichkeiten an der Stadtentwicklung beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    BürgerInnen müssen frühzeitig mit echten Gestaltungsmöglichkeiten beteiligt und ihre Ideen ernstgenommen werden. Link zum Original
  19. Die Erarbeitung ganzheitlicher Stadtumbaukonzepte im Dialog mit der Bevölkerung wird besser gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erarbeitung ganzheitlicher Stadtumbaukonzepte im Dialog mit der Bevölkerung muss besser gefördert werden. Link zum Original
  20. Der Energieverbrauch für Errichtung und Nutzung von Gebäuden wird bei Umbau, Sanierung und Neubau drastisch reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl bei Umbau und Sanierung als auch beim Neubau ist der Energieverbrauch für Errichtung und Nutzung der Gebäude drastisch zu reduzieren. Link zum Original
  21. Beim Bauen wird der Passivhausstandard angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Passivhausstandard ist anzustreben. Link zum Original
  22. Ressourcenschonendes Bauen gibt dem Erhalt Vorrang vor dem Neubau, verwendet nachwachsende Rohstoffe und stellt die Recycelbarkeit von Baustoffen sicher.

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    Wortlaut im Programm
    Ressourcenschonendes Bauen heißt, dem Erhalt Vorrang vor dem Neubau zu geben, nachwachsende Rohstoffe zu verwenden und die Recycelbarkeit von Baustoffen und Bauteilen sicherzustellen. Link zum Original
  23. Das Bauen mit Holz wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Bauen mit Holz als einem nachwachsenden Rohstoff muss sowohl gefördert als auch bauordnungsrechtlich erleichtert werden. Link zum Original
  24. Das Bauen mit Holz wird bauordnungsrechtlich erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Bauen mit Holz als einem nachwachsenden Rohstoff muss sowohl gefördert als auch bauordnungsrechtlich erleichtert werden. Link zum Original
  25. Für größere Bauvorhaben des Landes wird die beste Lösung standardmäßig durch Architekturwettbewerbe ermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Für größere Bauvorhaben des Landes muss es Standard werden, dass die beste Lösung durch Architekturwet tbewerbe ermittelt wird. Link zum Original
  26. Wohnen gilt als Grundrecht und soll für alle in Sachsen-Anhalt gesichert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnen ist ein Grundrecht und muss für alle in Sachsen- Anhalt Lebenden gesichert sein. Link zum Original
  27. Bei der Entwicklung des Wohnungsbestandes wird dem demografischen Wandel und der Barrierefreiheit stärker Rechnung getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Entwicklung des Wohnungsbestandes ist dem demografischen Wandel Rechnung zu tragen, das heißt auch, dass Barrierefreiheit größere Bedeutung erhält. Link zum Original
  28. Der Umbau von Wohnungen für Mobilitätseinschränkungen und besondere Lebenssituationen wird verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umbau von Wohnungen für die Anpassung an Mobilitätseinschränkungen und besondere Lebenssituationen muss verstärkt gefördert werden, um eine echte Wahlfreiheit zwischen Verbleib in der eigenen Wohnung und Pflege im Heim zu gewährleisten. Link zum Original
  29. Generationenübergreifendes Wohnen und Wohngemeinschaften werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Gefördert werden müssen ebenso generationenübergreifendes Wohnen und Wohngemeinschaften. Link zum Original
  30. Zur Reduzierung von Schadstoffen im Wohnalltag wird auf Verbraucherinformation, Vorbildwirkung und Förderung gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Reduzierung von Schadstoffen in unserem Wohnalltag setzen wir auf Verbraucherinformation, Vorbildwirkung, Förderung und eine Überprüfung der Zulassung von Baustoffen auf gesundheitsbeeinträchtigende Wirkungen sowie eine Zertifizierung wohngesunder Baustoffe. Link zum Original
  31. Die Zulassung von Baustoffen wird auf gesundheitsbeeinträchtigende Wirkungen überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Reduzierung von Schadstoffen in unserem Wohnalltag setzen wir auf Verbraucherinformation, Vorbildwirkung, Förderung und eine Überprüfung der Zulassung von Baustoffen auf gesundheitsbeeinträchtigende Wirkungen sowie eine Zertifizierung wohngesunder Baustoffe. Link zum Original
  32. Wohngesunde Baustoffe werden zertifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Reduzierung von Schadstoffen in unserem Wohnalltag setzen wir auf Verbraucherinformation, Vorbildwirkung, Förderung und eine Überprüfung der Zulassung von Baustoffen auf gesundheitsbeeinträchtigende Wirkungen sowie eine Zertifizierung wohngesunder Baustoffe. Link zum Original
  33. In Wohngebieten werden Modellprojekte für autofreies Wohnen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In den Wohngebieten sind Modellprojekte für autofreies Wohnen zu fördern. Link zum Original
  34. Für autofreies Wohnen werden Ausnahmen von der Stellplatzpflicht geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu müssen auch Ausnahmen von der Stellplatzpflicht geschaffen werden. Link zum Original
  35. Eine kinderfreundliche Wohnumfeldgestaltung kann zur Fördervoraussetzung werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine kinderfreundliche Wohnumfeldgestaltung kann Voraussetzung für Förderungen werden. Link zum Original
  36. Auch künftig sind in den Innenstädten Wohnungen für jeden Geldbeutel verfügbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen muss bezahlbar bleiben. Für jeden Geldbeutel müssen auch künftig Wohnungen in unseren Innenstädten verfügbar sein. Link zum Original
  37. Beginnender Gentrifizierung in den großen Städten wird entgegengewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Beginne nden Tendenzen zur Gentrifizierung in unseren großen Städten ist entgegenzuwirken und die Instrumente Mietspiegel und gegebenenfalls Mietpreisbremse zu nutzen. Link zum Original
  38. Mietspiegel und gegebenenfalls die Mietpreisbremse werden genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Beginne nden Tendenzen zur Gentrifizierung in unseren großen Städten ist entgegenzuwirken und die Instrumente Mietspiegel und gegebenenfalls Mietpreisbremse zu nutzen. Link zum Original
  39. Die Schwerpunkte im Stadtumbau werden überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Situation in der Wohnungswirtschaft differenziert sich zunehmend aus. Deswegen müssen die Schwerpunkte im Stadtumbau auf den Prüfstand. Link zum Original
  40. Die Stadtumbauförderung wird von der Abrissförderung stärker zur Umbauförderung weiterentwickelt, besonders in Städten mit stabiler oder steigender Haushaltszahl.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung ist von der Abrissförd erung mehr zur Umbauförderung zu entwickeln. Link zum Original
  41. Nachhaltige Stadtentwicklung wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    ... stimmt für nachhaltige Stadtentwicklung Link zum Original
  42. Bezahlbares und gesundes Wohnen für alle wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    ... will bezahlbares und gesundes Wohnen für alle Link zum Original
  43. Ressourcensparendes Bauen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    ... fördert ressourcensparendes Bauen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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