Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Saarland 2009 · beschlossen 16.05.2009 · Original
Das Programm enthält 195 von 877 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 195Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 73Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 195
Die saarländischen Hochschulen werden stärker auf Forschung und Entwicklung zu erneuerbaren Energien ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die saarländische Hochschullandschaft in den nächsten Jahren stärker auf Forschung und Entwicklung im Bereich der regenerativen Energien ausrichten. Link zum Original
Ein Forschungsschwerpunkt „Energieeffizienz“ sowie zu integrierten Mikrosystemen der Energieversorgung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern dazu insbesondere die Einrichtung eines Forschungsschwerpunktes „Energieeffizienz“, integrierte Mikrosysteme der Energieversorgung sowie eine Ausweitung der Grundlagenforschung und anwendungsnahen Energietechnik. Link zum Original
Die Grundlagenforschung und die anwendungsnahe Energietechnik werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern dazu insbesondere die Einrichtung eines Forschungsschwerpunktes „Energieeffizienz“, integrierte Mikrosysteme der Energieversorgung sowie eine Ausweitung der Grundlagenforschung und anwendungsnahen Energietechnik. Link zum Original
Ein Studiengang „Management erneuerbare Energien“ wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren fordern wir die Einrichtung eines Studienganges „Management erneuerbare Energien“. Link zum Original
Die Gesellschaft muss in bestmögliche Bildung investieren.
Wortlaut im Programm
Unsere Gesellschaft muss sich darüber klar werden, dass sie nur dann eine Zukunftschance hat, wenn sie in bestmögliche Bildung investiert. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird auf Grundlage der UN-Dekade 2005 bis 2014 zur Querschnittsaufgabe in der gesamten Bildungskette.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) auf der Grundlage der UN-Dekade 2005 bis 2014 zu einer Querschnittsaufgabe in der gesamten Bildungskette machen. Link zum Original
Der Staat stellt sicher, dass alle Kinder und Jugendlichen ihr Recht auf Bildung und Ausbildung wahrnehmen und einen ihren Fähigkeiten entsprechenden Abschluss erreichen können.
Wortlaut im Programm
Der Staat hat sicherzustellen, dass alle Kinder und Jugendlichen ihr Recht auf Bildung und Ausbildung wahrnehmen können und jeder gemäß seinen Fähigkeiten und Leistungen einen optimalen Bildungsabschluss erreichen kann. Link zum Original
Die saarländische Bildungspolitik soll einen Kurswechsel vollziehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Kurswechsel in der saarländischen Bildungspolitik. Link zum Original
In frühkindliche Bildung, Schulen und Hochschulen wird wieder mehr investiert.
Wortlaut im Programm
Es ist dringend erforderlich, wieder mehr in Bildung zu investieren. Das gilt gleichermaßen für die frühkindliche Bildung, die Schulen und die Hochschulen. Link zum Original
Die Bildungsinvestitionen werden in den nächsten Jahren auf 30 Prozent des Gesamtetats angehoben.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Bildungsinvestitionen in den nächsten Jahren bis auf eine Quote von 30% des Gesamtetats angehoben werden. Link zum Original
Durch den Geburtenrückgang frei werdende Ressourcen verbleiben im Bildungssystem und werden verbindlich für Verbesserungen genutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei muss auch die demographische Entwicklung eingerechnet werden, wodurch die durch den Geburtenrückgang frei werdenden Ressourcen im Bildungssystem verbleiben und für die notwendigen Verbesserungen des Systems verbindlich genutzt werden. Link zum Original
Die gesamte Bildungskette von der Kita bis zur Erwachsenenweiterbildung wird neu aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gesamte Bildungskette neu aufstellen, von den Kindertagesstätten über die Schulen und Hochschulen bis zur Weiterbildung der Erwachsenen. Link zum Original
Der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Kindergärten und Kindertagesstätten wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den „Schatz der frühen Kindheit“ heben und den Bildungs- und Erziehungsauftrag des Kindergartens bzw. der Kindertagesstätte aufwerten. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsplätzen in der frühkindlichen Bildung wird ausgebaut, damit alle Kinder unabhängig von der sozialen Lage gleiche Startchancen erhalten.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von der sozialen Lage der Eltern sollen schon die Kleinsten gleiche Startchancen im frühkindlichen Bildungssystem erhalten. Dazu muss das Angebot von Ganztagsplätzen ausgebaut werden. Link zum Original
Kinder erhalten ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen ganztägigen Betreuungsplatz.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollen Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen ganztägigen Betreuungsplatz erhalten. Link zum Original
Die Bildung in frühkindlichen Einrichtungen wird perspektivisch gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch muss auch die Bildung in den frühkindlichen Einrichtungen gebührenfrei sein. Link zum Original
Für alle Kinder wird eine flächendeckende Sprachförderung eingeführt.
Wortlaut im Programm
• flächendeckende Sprachförderung für alle Kinder, Link zum Original
Zweisprachige Kindertagesstätten werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• Einrichtung von zweisprachigen Kindertagesstätten, Link zum Original
Kindertagesstätten werden zu Familienzentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der Kindertagesstätten zu Familienzentren, Link zum Original
Das pädagogische Personal wird auf Fachhochschulniveau aus- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
• Aus- und Weiterbildung des pädagogischen Personals auf Fachhochschulniveau, Link zum Original
Grundschullehrkräfte kooperieren im Alltag und in der Ausbildung mit den Kindertagesstätten.
Wortlaut im Programm
• Kooperation der Grundschullehrkräfte mit den Kindertagesstätten im Alltag und in der pädagogischen Ausbildung, Link zum Original
Beim Übergang in die Schule wird eine flexible Schuleingangsphase gestaltet.
Wortlaut im Programm
• Gestaltung einer flexiblen Schuleingangsphase beim Übergang zwischen den Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Die Grundschulen werden mit mehr Mitteln ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundschule mit mehr Mitteln ausstatten und die zurückgehenden Schülerzahlen nicht für Kürzungen, sondern für Investitionen in die Grundschulen nutzen. Link zum Original
Sinkende Schülerzahlen werden nicht für Kürzungen, sondern für Investitionen in die Grundschulen genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundschule mit mehr Mitteln ausstatten und die zurückgehenden Schülerzahlen nicht für Kürzungen, sondern für Investitionen in die Grundschulen nutzen. Link zum Original
Der Klassenteiler in der Grundschule wird schrittweise abgesenkt, idealerweise auf 20 Kinder.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir den Klassenteiler schrittweise absenken, der idealerweise bei 20 Kindern in der Grundschule liegen soll. Link zum Original
Die rechtliche Möglichkeit einzügiger Grundschulen wird wieder geschaffen, um Schulschließungen zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Um weitere Schulschließungen zu verhindern, werden wir wieder die rechtliche Möglichkeit der einzügigen Grundschule schaffen. Link zum Original
Eltern können zwischen freiwilliger und verbindlicher Ganztagsgrundschule wählen.
Wortlaut im Programm
Eltern sollen zudem die Möglichkeit haben, zwischen freiwilliger und verbindlicher Ganztagsgrundschule zu wählen, die beide gebührenfrei sind. Link zum Original
Freiwillige und verbindliche Ganztagsgrundschulen sind gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Eltern sollen zudem die Möglichkeit haben, zwischen freiwilliger und verbindlicher Ganztagsgrundschule zu wählen, die beide gebührenfrei sind. Link zum Original
Für die Einrichtung verbindlicher Ganztagsschulen wird ein flächendeckender Stufenplan vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Zur Einrichtung von verbindlichen Ganztagsschulen werden wir einen flächendeckenden Stufenplan vorlegen. Link zum Original
Grundschule und Kindergarten kooperieren.
Wortlaut im Programm
• Kooperation zwischen Grundschule und Kindergarten, Link zum Original
Die Sprachfördermaßnahmen vor der Schule werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
• Fortsetzung der Sprachfördermaßnahmen vor der Schule, Link zum Original
Schulleiterinnen und Schulleiter werden entlastet.
Wortlaut im Programm
• Entlastung der Schulleiter/innen, Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung der Grundschullehrkräfte wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
• Senkung der Unterrichtsverpflichtung der Grundschullehrkräfte, Link zum Original
Die sonderpädagogische Förderung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der sonderpädagogischen Förderung, Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der Schulsozialarbeit, Link zum Original
Die verbindliche Schullaufbahnempfehlung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• Abschaffung der verbindlichen Schullaufbahnempfehlung, Link zum Original
Grundschule und weiterführende Schule kooperieren in der Eingangsphase.
Wortlaut im Programm
• Kooperation zwischen Grundschule und weiterführender Schule (Eingangsphase). Link zum Original
Die Verteilung der Kinder nach Begabung auf niedere und höhere Schulformen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Kinder heutzutage nach Begabung – hier theoretisch dort praktisch – auf zugeordnete (niedere und höhere) Schulformen zu verteilen, widerspricht allen pädagogischen Erkenntnissen und Ansprüchen der Arbeits- und Berufswelt. Link zum Original
Das saarländische Schulsystem wird gerechter gemacht und an internationalen Standards der PISA-Siegerländer ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Schulsystem im Saarland gerechter machen und an internationalen Standards der PISA Gewinnerländer ausrichten. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird schrittweise zu einem integrierten, inklusiven Schulsystem mit einer Schule für alle bis zum 9. Schuljahr umgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen schrittweisen Umbau des gegliederten Schulsystems in ein integriertes/ inklusives Schulsystem mit dem Ziel, bis zum 9. Schuljahr „Eine Schule für alle“ einzurichten. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen und individuelle Förderung sollen bessere Leistungen und mehr soziale Gerechtigkeit bewirken.
Wortlaut im Programm
Durch längeres gemeinsames Lernen und individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler wollen wir bessere Leistungen und mehr soziale Gerechtigkeit im Schulsystem erreichen. Link zum Original
Nach dem 9. Schuljahr werden die Schüler auf ein allgemeinbildendes Gymnasium oder einen berufsbildenden Zweig mit dualem System und beruflichem Gymnasium aufgeteilt.
Wortlaut im Programm
Nach dem 9. Schuljahr erfolgt eine Aufteilung der Schülerinnen und Schüler auf ein allgemeinbildendes Gymnasium oder einen berufsbildenden Zweig mit dualem System und beruflichem Gymnasium. Link zum Original
Die Hochschulreife kann sowohl über den gymnasialen als auch über den beruflichen Weg erworben werden.
Wortlaut im Programm
Sowohl über den gymnasialen als auch über den beruflichen Weg kann eine Hochschulreife erworben werden. Link zum Original
Kommt keine Verfassungsänderung zustande, wird im Rahmen der bestehenden Schulformen eine Schulentwicklungsplanung eingeleitet, die Demografie, wohnortnahe Angebote, Elternwahl und soziale Funktion berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Kommt eine Verfassungsänderung nicht zustande, wollen wir im Rahmen der bestehenden Schulformen eine Schulentwicklungsplanung einleiten, die gleichermaßen die demographische Entwicklung, das wohnortnahe Bildungsangebot, das Schulwahlverhalten der Eltern, die Integration aller Bildungsgänge und die soziale Funktion des Schulsystems berücksichtigt. Link zum Original
Das Gesamtschulsystem mit Abitur nach neun Jahren wird als Alternative zum G8-Gymnasium flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Angesichts der dauerhaften Elternnachfrage nach Gesamtschulplätzen wollen wir den flächendeckenden Ausbau des Gesamtschulsystems mit dem Abitur nach 9 Jahren als Alternative zum G8 Gymnasium. Link zum Original
Eine nachhaltige Schulentwicklungsplanung bezieht auch Erweiterte Realschulen, Förderschulen und Gymnasien ein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine nachhaltige Schulentwicklungsplanung, in die auch die Erweiterten Realschulen, Förderschulen und Gymnasien einbezogen werden müssen. Link zum Original
Der Schulversuch an Erweiterten Realschulen für mehr Durchlässigkeit wird zügig in Richtung eines integrierten Systems weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der landesweite Schulversuch an den Erweiterten Realschulen für mehr Durchlässigkeit der Bildungsgänge orientiert sich zaghaft am integrierten System der Gesamtschulen. Dies wollen wir zügig weiterentwickeln. Link zum Original
Das deutsch-luxemburgische Schengen-Lyzeum in Perl gilt als richtungsweisendes Vorbild einer integrierten Ganztagsschule.
Wortlaut im Programm
Richtungsweisend ist dabei das deutsch-luxemburgische Schengen-Lyzeum in Perl, das als echte Ganztagsschule alle Elemente eines integrierten Schulsystems enthält. Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen G8 reformieren. Link zum Original
In der Oberstufe werden Wahlmöglichkeiten zwischen G8 und G9 geschaffen, statt die Lernzeit in Unter- und Mittelstufe zu verkürzen.
Wortlaut im Programm
Anstatt die Lernzeit der Schülerinnen und Schüler in der Unter- und Mittelstufe zu verkürzen, müssen Wahlmöglichkeiten zwischen G8 und G9 in der Oberstufe geschaffen werden. Link zum Original
Das Gymnasium wird strukturell und pädagogisch umgestaltet, um Überforderung zu beenden und individuelle Förderung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium ist strukturell und pädagogisch so umzugestalten, dass die Überforderung der Schülerinnen und Schüler beendet, die Lernfreude wieder geweckt, die Lernergebnisse verbessert und eine individuelle Förderung ermöglicht wird. Link zum Original
Das Gymnasium verzichtet bis zum 7. Schuljahr auf Abschulen und Sitzenbleiben.
Wortlaut im Programm
Weiterhin verzichtet das Gymnasium bis zum 7. Schuljahr auf ein „Abschulen“ und „Sitzenbleiben“ der Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
An Gymnasien wird auf Grundlage angemessener Personalausstattung ein differenziertes Fördersystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage einer angemessenen Personalausstattung und eines eigenständigen Schulkonzeptes wird stattdessen ein differenziertes Fördersystem eingeführt. Link zum Original
Gymnasien und Gesamtschulen werden nach einem Stufenplan in echte Ganztagsschulen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Gymnasien und Gesamtschulen sollen nach einem Stufenplan in echte Ganztagsschulen umgewandelt werden. Link zum Original
Behinderte Kinder werden an allen weiterführenden Schulen integrativ unterrichtet.
Wortlaut im Programm
An allen weiterführenden Schulen werden behinderte Kinder integrativ unterrichtet. Link zum Original
Förderschulen, insbesondere für Lernbehinderte, sollen durch den Ausbau der Integration in Regelschulen überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
Schulen für Behinderte/ Förderschulen, insbesondere für Lernbehinderte, werden infolge des Ausbaus von Integrationsmaßnahmen in Regelschulen überflüssig. Link zum Original
An jeder größeren weiterführenden Schule wird perspektivisch mindestens eine Schulsozialarbeitskraft eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir an jeder größeren weiterführenden Schule mindestens einen Schulsozialarbeiter/in einsetzen, um die Schulen in ihrer erzieherischen Arbeit zu unterstützen. Link zum Original
Ein inklusives Bildungssystem nach Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Einrichtung eines inklusiven Bildungssystems gemäß Artikel 24 der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen („inclusive education system“). Link zum Original
Das Saarland schafft die gesetzlichen Voraussetzungen zur Umsetzung der UN-Konvention und sichert behinderten Kindern den ungehinderten Zugang zum allgemeinen Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Saarland die gesetzlichen Voraussetzungen zur Umsetzung der UN-Konvention schaffen mit dem Ziel, das Recht auf ungehinderten Zugang zum allgemeinen Bildungssystem für Kinder und Jugendliche mit Behinderung und besonderen Bedürfnissen beim Lernen zu sichern und ihnen damit eine gleichberechtigte T eilhabe an Bildung und am Leben in der Gesellschaft ermöglichen. Link zum Original
Das reformierte Schulsystem wird schrittweise innerhalb von zehn Jahren umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das reformierte Schulsystem schrittweise auf der Zeitachse von 10 Jahren umsetzen. Link zum Original
Die Schulen erhalten ein Höchstmaß an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen die Schulen ein Höchstmaß an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung erhalten. Link zum Original
Das Modell der freiwilligen Ganztagsschule der Landesregierung wird als unzureichend abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Modell der freiwilligen Ganztagsschule der CDU Landesregierung erfüllt nicht die Voraussetzungen für ein zukunftsfähiges, qualitativ hochwertiges Schulmodell. Link zum Original
Das Angebot an echten, qualitätsvollen Ganztagsschulen im Saarland wird deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Angebot an echten qualitätsvollen Ganztagsschulen im Saarland deutlich ausweiten, zumal das Saarland im Bundesländervergleich bei der Versorgung mit verbindlichen Ganztagsschulen auf einem der letzten Rangplätze steht. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen Eltern von Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe entlasten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ganztagsschulen, die den Namen auch verdienen, die Häuser des Lebens und Lernens sind, in denen sich die Kinder wohlfühlen, die die Eltern von Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe entlasten und die eine bessere und verlässliche Vereinbarung von Familie und Beruf gewährleisten. Link zum Original
Die Ganztagsschule ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gebührenfreie Ganztagsschule, um mehr Chancengleichheit insbesondere für Einkommensschwache und Migrantenfamilien zu gewährleisten. Link zum Original
Eltern haben Wahlfreiheit zwischen Halbtags- und Ganztagsschule.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Eltern eine Wahlfreiheit haben zwischen einer Halbtagsschule und einer Ganztagsschule. Link zum Original
In jedem Schulbezirk, Landkreis und Regionalverband werden so viele verbindliche Ganztagsschulen eingerichtet, dass der Elternbedarf gedeckt ist.
Wortlaut im Programm
In jedem Schulbezirk, Landkreis und Regionalverband müssen so viele verbindliche Ganztagsschulen eingerichtet werden, dass alle Eltern, die dies wünschen, ihre Kinder auf eine solche Schule schicken können. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen nicht nur den bisherigen Unterricht auf den ganzen Tag verteilen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Schule, die mehr ist als Unterricht. Deshalb dürfen Ganztagsschulen nicht missverstanden werden, als Schulen, die den bisherigen Unterricht beibehalten und nur auf den ganzen Tag verteilen. Link zum Original
Die Ganztagsschule soll Kindern und Jugendlichen Zeit, Raum und Spielräume zur Entwicklung ihrer Fähigkeiten geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Ganztagsschule als Haus des Lernens, die den Kindern und Jugendlichen genügend Zeit, Raum und Handlungsspielräume lässt, ihre individuellen Fertigkeiten und Fähigkeiten zu entwickeln. Link zum Original
Die ganztägige Bildung und Betreuung aus Krippe und Kita wird im schulischen Bereich nahtlos fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die ganztägige professionelle Bildung und Betreuung von Kleinkindern im Vorschulalter im Bereich der Krippen und Kindertagesstätten muss im schulischen Bereich nahtlos fortgesetzt werden können. Link zum Original
Berufliche Schulen bieten zunehmend eine hochwertige Vollzeitschulausbildung für Schüler mit höherem Abschlussziel oder ohne Ausbildungsplatz an.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen müssen einerseits den wachsenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Ansprüchen entsprechen, andererseits aber auch zunehmend eine qualitativ hochwertige Vollzeitschulausbildung anbieten für die Schülerinnen und Schüler, die einen höheren Bildungsabschluss anstreben oder noch keinen geeigneten Ausbildungsplatz gefunden haben. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die berufliche Bildung stärken und mehr Personal zur Vermeidung von Unterrichtsausfall und einer Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen an den Schulen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Berufliche Schulen erhalten mehr Personal gegen Unterrichtsausfall und für bessere Lernbedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die berufliche Bildung stärken und mehr Personal zur Vermeidung von Unterrichtsausfall und einer Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen an den Schulen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Berufliche Schulen werden zu regionalen Zentren für Aus- und Weiterbildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für eine Weiterentwicklung der beruflichen Schulen zu regionalen Zentren für Aus- und Weiterbildung, für den Ausbau der Differenzierungs- und Fördermöglichkeiten zur Arbeit in heterogenen Lerngruppen. Link zum Original
Die Differenzierungs- und Fördermöglichkeiten für heterogene Lerngruppen an beruflichen Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für eine Weiterentwicklung der beruflichen Schulen zu regionalen Zentren für Aus- und Weiterbildung, für den Ausbau der Differenzierungs- und Fördermöglichkeiten zur Arbeit in heterogenen Lerngruppen. Link zum Original
Berufliche und allgemeine Bildung sollen gleichwertig sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine echte Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung und dazu die Durchlässigkeit und Anrechnungsansprüche innerhalb der berufsbildenden Schulen verbessern. Link zum Original
Durchlässigkeit und Anrechnungsansprüche innerhalb der berufsbildenden Schulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine echte Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung und dazu die Durchlässigkeit und Anrechnungsansprüche innerhalb der berufsbildenden Schulen verbessern. Link zum Original
Absolventen der dualen Berufsausbildung erhalten die Hochschulzugangsberechtigung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Hochschulzugangsberechtigung für Absolventen der dualen beruflichen Ausbildung. Link zum Original
Ergänzend zum dualen System werden vollzeitschulische Ausbildungsgänge nach dem Berufsbildungsgesetz eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Ergänzung zum dualen System die zusätzliche Einrichtung von vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach dem Berufsbildungsgesetz. Link zum Original
Die sozialpädagogische Betreuung und Integration behinderter Jugendlicher an Berufsschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Situation der benachteiligten Jugendlichen an den Berufsschulen verbessern. Dazu muss die sozialpädagogische Betreuung und Integration von behinderten Jugendlichen ausgebaut und die Qualität der Betriebspraktika durch Lernortkooperationen verbessert werden. Link zum Original
Die Qualität der Betriebspraktika wird durch Lernortkooperationen verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Situation der benachteiligten Jugendlichen an den Berufsschulen verbessern. Dazu muss die sozialpädagogische Betreuung und Integration von behinderten Jugendlichen ausgebaut und die Qualität der Betriebspraktika durch Lernortkooperationen verbessert werden. Link zum Original
Die Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Schulen mehr Selbstständigkeit geben, damit sie mehr Qualität entwickeln, das demokratische Lernen besser fördern und die Effizienz der eingesetzten Mittel erhöhen können. Link zum Original
Die Schulleitung führt die Schule selbstbestimmt in Zusammenarbeit mit Mitbestimmungsgremien und Personalrat.
Wortlaut im Programm
Dabei hat die Schulleitung eine herausgehobene Rolle. Sie soll die Schule in Zusammenarbeit mit den Schulmitbestimmungsgremien und dem Personalrat selbstbestimmt führen und leiten. Link zum Original
Schulleitungen und potenzielle Schulleitungsmitglieder erwerben Managementkompetenzen durch Fortbildungen.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind in zunehmendem Maße Managementkompetenzen erforderlich, die Schulleiterinnen und Schulleiter sowie potenzielle Schulleitungsmitglieder durch entsprechende Fortbildungsmaßnahmen erwerben müssen. Link zum Original
Die Gesamtverantwortung für schulinterne Steuerung tragen die demokratisch gewählten schulischen Gremien.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtverantwortung für schulinterne Steuerungsprozesse tragen die demokratisch gewählten schulischen Gremien. Link zum Original
Die Schülervertretungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere auch eine Stärkung der Schülervertretungen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler bestimmen über ihre gewählten Vertretungen in allen wichtigen Schulgremien mit.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sollen durch ihre demokratisch gewählten Vertretungsorgane in allen wichtigen Gremien der Schule mitbestimmen dürfen. Link zum Original
Selbstständige Schulen erhalten weitgehende Rechte und Freiheiten für die innere Gestaltung und die Umsetzung der Bildungsziele.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der selbstständigen Schule muss dahingehen, dass diesen weitgehende Rechte und Freiheiten für die innere Gestaltung der Schule sowie die Umsetzung der Bildungsziele gegeben werden. Link zum Original
Die Schulaufsicht konzentriert sich auf Qualitätskontrolle, Vergleichbarkeit der Abschlüsse sowie Beratung und Begleitung der Schulen.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die Schulaufsichtsbehörde ihr Selbstverständnis ändern und sich auf Aufgaben konzentrieren, die der Qualitätskontrolle und Vergleichbarkeit der Abschlüsse und der professionellen Beratung und qualitativen Begleitung der Schulen dienen. Link zum Original
Schulen erhalten Freiräume bei Organisation, Struktur, Finanzen und Personaleinsatz.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen Freiräume erhalten in Bezug auf Organisations- und Strukturfragen, sowie beim Finanz- und Personaleinsatz. Ebenso sollen sie ein Mitspracherecht bei der Besetzung von Leitungs- und sonstigen Funktionsstellen haben. Link zum Original
Schulen erhalten ein Mitspracherecht bei der Besetzung von Leitungs- und Funktionsstellen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen Freiräume erhalten in Bezug auf Organisations- und Strukturfragen, sowie beim Finanz- und Personaleinsatz. Ebenso sollen sie ein Mitspracherecht bei der Besetzung von Leitungs- und sonstigen Funktionsstellen haben. Link zum Original
Selbstständige Schulen entwickeln interne Kriterien zur Überprüfung ihrer Arbeit.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung interner Kriterien zur Überprüfung der eigenen Arbeit ist Aufgabe der selbstständigen Schule, die externe Evaluation erfolgt auf übergeordneter Ebene durch eine Evaluierungskommission. Link zum Original
Eine Evaluierungskommission führt die externe Evaluation der Schulen durch.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung interner Kriterien zur Überprüfung der eigenen Arbeit ist Aufgabe der selbstständigen Schule, die externe Evaluation erfolgt auf übergeordneter Ebene durch eine Evaluierungskommission. Link zum Original
Ein flächendeckender Modellversuch selbstständige Schule wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen flächendeckenden Modellversuch selbstständige Schule einführen, der weit über den der Landesregierung hinausgeht. Link zum Original
Schulen erhalten als Anreiz zur Beteiligung am Modellversuch angemessene Mittel.
Wortlaut im Programm
Als Anreiz zur Beteiligung müssen den Schulen angemessene Mittel zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Schule soll leistungsstark sein, Lernmotivation fördern und Eltern an vielen Entscheidungen beteiligen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine leistungsstarke Schule, die die Lernmotivation fördert, in die Schülerinnen und Schüler gerne gehen, in der Lehrerinnen und Lehrer motiviert unterrichten und in der die Eltern an vielen schulischen Entscheidungen mitwirken können. Link zum Original
Jede Schule soll ein gemeinsam getragenes Schulprogramm entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Schule als ein Haus des Lernens, mit der sich die Schulgemeinde identifiziert, die ein gemeinsames Schulprogramm entwickelt hat, hinter dem alle, SchülerInnen wie LehrerInnen und Eltern stehen. Link zum Original
Schulen erhalten zur individuellen Förderung besondere Förderstunden und Fachpersonal.
Wortlaut im Programm
Die Pädagogik ist darauf ausgerichtet, individuelle Begabungen von Schülerinnen und Schülern zu erkennen und gleichermaßen zu fördern und zu fordern. Hierzu werden der Schule besondere Förderstunden und Fachpersonal zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Die Schule soll zu hoher fachlicher Leistung und selbstbestimmter Lebensgestaltung befähigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Schule, in der Kinder und Jugendliche zu hoher fachlicher Leistung befähigt werden und lernen, ihr Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu gestalten. Link zum Original
Die Klassen werden schrittweise verkleinert, idealerweise auf höchstens 25 Schüler.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Klassen schrittweise verkleinern, im Idealfall sollte keine Klasse über 25 SchülerInnen groß sein. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die LehrerInnenausbildung reformieren, um den Erfordernissen einer veränderten und sich ändernden Schulstruktur und den Notwendigkeiten einer neuen Lernkultur in unseren Schulen besser gerecht zu werden. Link zum Original
Die schulformbezogene Lehrerausbildung wird durch eine Stufenlehrerausbildung mit gemeinsamen pädagogischen und psychologischen Grundlagen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die Schulform bezogene LehrerInnenausbildung ersetzt werden durch eine Stufenlehrerausbildung, in der alle Lehrkräfte gleichermaßen grundständige (sonder- und sozial-) pädagogische und psychologische Kenntnisse zum Bilden und Erziehen von Kindern und Jugendlichen erwerben. Link zum Original
Die Ausbildung von Hauptschullehrkräften wird abgelehnt, da es die Schulform im Saarland nicht mehr gibt.
Wortlaut im Programm
Es ist ein Anachronismus, dass im Saarland immer noch HauptschullehrerInnen ausgebildet werden, obwohl es diese Schulform schon seit mehr als zehn Jahren bei uns nicht mehr gibt und in vielen anderen Bundesländern ebenso wenig vorhanden ist. Link zum Original
Die Lehrerausbildung ist eine universitäre Ausbildung mit Staatsexamen oder Master nach mindestens acht Semestern.
Wortlaut im Programm
Die LehrerInnenausbildung ist grundsätzlich eine universitäre wissenschaftliche Ausbildung, die entweder mit dem Staatsexamen oder mit dem Master nach mindestens acht Semestern abschließt. Link zum Original
Eine mit dem Bachelor endende Lehrerausbildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Schmalspurausbildung für die Lehrerinnen und Lehrer, die mit dem Bachelor endet. Link zum Original
Die Lehrerausbildung gewichtet pädagogische, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Anteile gleich.
Wortlaut im Programm
Stattdessen brauchen wir eine einheitliche, qualitativ hochwertige Lehrerausbildung, in der berufspädagogische/bildungswissenschaftliche, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Anteile gleich gewichtet sind. Link zum Original
Die Phasen der Lehrerausbildung werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
Zur LehrerInnenausbildung gehören auch eine stärkere Verzahnung der einzelnen Ausbildungsphasen und die Nutzung der Schulpraktika zur Unterrichtsforschung. Link zum Original
Schulpraktika werden zur Unterrichtsforschung genutzt.
Wortlaut im Programm
Zur LehrerInnenausbildung gehören auch eine stärkere Verzahnung der einzelnen Ausbildungsphasen und die Nutzung der Schulpraktika zur Unterrichtsforschung. Link zum Original
Das Zentrum für Lehrerbildung an der Universität des Saarlandes wird um Unterrichtsforschung erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Zentrum für Lehrerbildung an der Universität des Saarlandes um den Bereich der Unterrichtsforschung erweitern. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung ist für Lehrkräfte verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerfort- und -weiterbildung ist für die Lehrkräfte verpflichtend. Link zum Original
Selbstständige Schulen ermitteln jährlich ihren Fortbildungsbedarf und entwickeln Konzepte dazu.
Wortlaut im Programm
Die selbstständige Schule ermittelt jährlich den eigenen Fortbildungsbedarf und entwickelt Konzepte hierzu. Sie trägt die Verantwortung für die Weiterqualifikation des Lehrpersonals. Unter Berücksichtigung dieses Bedarfes wird der Schule ein entsprechendes Fortbildungsbudget zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Schulen erhalten ein bedarfsgerechtes Fortbildungsbudget.
Wortlaut im Programm
Die selbstständige Schule ermittelt jährlich den eigenen Fortbildungsbedarf und entwickelt Konzepte hierzu. Sie trägt die Verantwortung für die Weiterqualifikation des Lehrpersonals. Unter Berücksichtigung dieses Bedarfes wird der Schule ein entsprechendes Fortbildungsbudget zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Autonomie.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen des Saarlandes müssen sich in den nächsten Jahren einem verstärkten internationalen Wettbewerb stellen. Um diesen zu bestehen, müssen sie neben einem höheren Maß an Autonomie und demokratischen Entscheidungsstrukturen, in die vor allem die Studierenden stärker eingebunden werden sollen, eine verlässliche und bedarfsgerechte Ausstattung mit finanziellen Mitteln erhalten. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten demokratische Entscheidungsstrukturen mit stärkerer Einbindung der Studierenden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen des Saarlandes müssen sich in den nächsten Jahren einem verstärkten internationalen Wettbewerb stellen. Um diesen zu bestehen, müssen sie neben einem höheren Maß an Autonomie und demokratischen Entscheidungsstrukturen, in die vor allem die Studierenden stärker eingebunden werden sollen, eine verlässliche und bedarfsgerechte Ausstattung mit finanziellen Mitteln erhalten. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine verlässliche und bedarfsgerechte Finanzausstattung.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen des Saarlandes müssen sich in den nächsten Jahren einem verstärkten internationalen Wettbewerb stellen. Um diesen zu bestehen, müssen sie neben einem höheren Maß an Autonomie und demokratischen Entscheidungsstrukturen, in die vor allem die Studierenden stärker eingebunden werden sollen, eine verlässliche und bedarfsgerechte Ausstattung mit finanziellen Mitteln erhalten. Link zum Original
Die Hochschullandschaft wird in Richtung wissenschaftlicher Exzellenzzentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Hochschullandschaft zu stärken und weiterzuentwickeln in Richtung wissenschaftliche Exzellenzzentren. Link zum Original
Die Hochschulen der Großregion vernetzen sich stärker und kooperieren in Forschung und Lehre, besonders in Sprach-, Kultur- und Europawissenschaften.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es erforderlich, dass sich die Hochschulen in der Großregion stärker vernetzen und miteinander in Forschung und Lehrangebot kooperieren, insbesondere im Bereich der Sprach-, Kultur-, und Europawissenschaften. Link zum Original
Die Hochschulen schärfen ihr Profil und unterstützen den Strukturwandel an der Saar.
Wortlaut im Programm
Insgesamt müssen die Hochschulen des Landes ihr Profil schärfen, um zukunftsfähig zu bleiben und den Strukturwandel an der Saar aktiv zu unterstützen. Link zum Original
An den Hochschulen werden neue Forschungsschwerpunkte zu erneuerbaren Energien, Fahrzeugbau und alternativen Antrieben eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es erforderlich, neue Forschungsschwerpunkte im Bereich der erneuerbaren Energien und Technologien sowie im Bereich Fahrzeugbau und alternativer Antriebstechniken einzurichten. Link zum Original
Die Hochschulen halten ein breites disziplinäres Angebot bereit.
Wortlaut im Programm
Andererseits müssen die Hochschulen ein breites disziplinäres Angebot bereithalten, um als Wissenschaftseinrichtungen des Landes ihrer regionalen Verantwortung gerecht zu werden. Link zum Original
Profilbildung in Technik und Informatik darf nicht auf Kosten der Geisteswissenschaften gehen.
Wortlaut im Programm
Die wissenschaftliche Profilbildung und Spitzenforschung in den Technik- und Informatikbereichen darf aber nicht auf Kosten der geisteswissenschaftlichen Fächer vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Zahl der Studierenden und besonders der Studienanfänger im Saarland wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zahl der Studierenden an den Hochschulen des Saarlandes insgesamt steigern. Dies gilt insbesondere für die Studienanfänger. Link zum Original
Die Akademikerquote wird in den nächsten zehn Jahren um mindestens 15 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
Um im Wettbewerb der anderen Industrienationen mithalten zu können, müssen wir unsere Akademikerquote in den nächsten 10 Jahren um mindestens 15% steigern. Link zum Original
Studiengebühren werden als Mittel zur Hochschulfinanzierung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren sind der falsche Weg zur Lösung finanzieller Probleme der Hochschulen des Saarlandes. Link zum Original
Der Hochschulzugang wird durch Stipendien und andere Fördermaßnahmen erleichtert.
Wortlaut im Programm
Statt durch Gebühren den Hochschulzugang zu erschweren, muss dieser durch Stipendien und andere Fördermaßnahmen erleichtert werden. Link zum Original
Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu dem Grundsatz, dass Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein darf. Link zum Original
Die Studiengebühren im Saarland werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die CDU – Landesregierung hat durch die Einführung von Studiengebühren die Bildungsungerechtigkeit im Saarland weiter erhöht und dadurch dem Standort geschadet. Wir werden diese Studiengebühren wieder abschaffen. Link zum Original
Bildung ist eine öffentliche, aus Steuermitteln zu finanzierende Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Bildung ist und bleibt eine öffentliche Aufgabe, die über Steuermittel finanziert werden muss. Link zum Original
Das Land gleicht den Hochschulen die durch die Abschaffung der Studiengebühren wegfallenden Einnahmen aus dem Landeshaushalt aus.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortung für die Finanzierung der Hochschulen liegt bei der Politik, das Land muss sich klar zu seiner Verantwortung für die Hochschulen bekennen und diesen aus dem Landeshaushalt die Einnahmen ausgleichen, die durch die Abschaffung der Studiengebühren wegfallen. Link zum Original
Die studentische Mitbestimmung bei der Verbesserung von Studium und Lehre wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch die studentische Mitbestimmung bei der Verbesserung von Studium und Lehre muss ausgebaut werden. Link zum Original
Das Studium wird an vielfältige Studienbedürfnisse und lebensbegleitendes Lernen angepasst.
Wortlaut im Programm
Das Studium muss so reformiert werden, dass es den veränderten, vielfältigen Studienwünschen und -bedürfnissen in einer Gesellschaft, in der die Bedeutung des lebensbegleitenden Lernens zunimmt, Rechnung trägt. Link zum Original
Modularisierung und Akkreditierung müssen offenen Hochschulzugang, Transparenz und Durchlässigkeit der Studiengänge sichern.
Wortlaut im Programm
Die Mindestanforderung an Modularisierung und Akkreditierung der Studiengänge ist die Sicherung des offenen Hochschulzuganges sowie Transparenz und Durchlässigkeit der Studiengänge. Link zum Original
Der Übergang vom Bachelor zum Master wird offen und durchlässig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Übergang vom ersten zum zweiten Studienzyklus ist offen und durchlässig zu gestalten. Link zum Original
Die BAföG-Sätze werden an die Bedingungen des Bachelor-Master-Systems angepasst.
Wortlaut im Programm
Daneben müssen die Bafög-Sätze an die neuen Bedingungen des Bachelor/Master-Systems angepasst werden. Link zum Original
Die Einkommensgrenzen für die BAföG-Förderung werden heraufgesetzt.
Wortlaut im Programm
Es ist vor allem notwendig, die Einkommensgrenzen zur Förderung heraufzusetzen und die Laufzeiten zu verlängern. Link zum Original
Die Förderlaufzeiten des BAföG werden verlängert.
Wortlaut im Programm
Es ist vor allem notwendig, die Einkommensgrenzen zur Förderung heraufzusetzen und die Laufzeiten zu verlängern. Link zum Original
Die Betreuungsangebote für Kinder von Studierenden werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen die Betreuungsangebote für Kinder von Studierenden verbessert werden. Link zum Original
Bio- und Nanowissenschaften, Medizintechnik und Informationstechnologien werden ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bio- und Nanowissenschaften sowie die Medizintechnuik ebenso weiter ausbauen und fördern wie die Informationstechnologien insgesamt. Link zum Original
Die Ansiedlung internationaler Forschungsinstitute an der Universität des Saarlandes wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Ansiedlung internationaler Forschungsinstitute an der Universität des Saarlandes bis Ende der 90er Jahre hat den Wissenschaftstransfer in die Wirtschaft und den Strukturwandel beschleunigt. Wir wollen diesen Prozess fortsetzen und weitere Schwerpunkte setzen in der Europaausrichtung, dem Ausbau der Sportwissenschaft und als besonderen Schwerpunkt die Einrichtung eines Forschungsinstitutes Energieeffizienz. Link zum Original
In der Forschung werden weitere Schwerpunkte in der Europaausrichtung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Ansiedlung internationaler Forschungsinstitute an der Universität des Saarlandes bis Ende der 90er Jahre hat den Wissenschaftstransfer in die Wirtschaft und den Strukturwandel beschleunigt. Wir wollen diesen Prozess fortsetzen und weitere Schwerpunkte setzen in der Europaausrichtung, dem Ausbau der Sportwissenschaft und als besonderen Schwerpunkt die Einrichtung eines Forschungsinstitutes Energieeffizienz. Link zum Original
Die Sportwissenschaft wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Ansiedlung internationaler Forschungsinstitute an der Universität des Saarlandes bis Ende der 90er Jahre hat den Wissenschaftstransfer in die Wirtschaft und den Strukturwandel beschleunigt. Wir wollen diesen Prozess fortsetzen und weitere Schwerpunkte setzen in der Europaausrichtung, dem Ausbau der Sportwissenschaft und als besonderen Schwerpunkt die Einrichtung eines Forschungsinstitutes Energieeffizienz. Link zum Original
Ein Forschungsinstitut Energieeffizienz wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Ansiedlung internationaler Forschungsinstitute an der Universität des Saarlandes bis Ende der 90er Jahre hat den Wissenschaftstransfer in die Wirtschaft und den Strukturwandel beschleunigt. Wir wollen diesen Prozess fortsetzen und weitere Schwerpunkte setzen in der Europaausrichtung, dem Ausbau der Sportwissenschaft und als besonderen Schwerpunkt die Einrichtung eines Forschungsinstitutes Energieeffizienz. Link zum Original
Schulische und berufliche Erstausbildung werden im Erwachsenenalter fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es unverzichtbar, dass die schulische und berufliche Erstausbildung im Erwachsenenalter fortgesetzt wird. Link zum Original
Alle Menschen erhalten Zugang zu Weiterbildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen müssen Zugang zu Weiterbildungseinrichtungen erhalten. Link zum Original
Die Weiterbildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau der Weiterbildung ein. Link zum Original
Alle Beschäftigten können jährlich eine Arbeitswoche für anerkannte Weiterbildung vom Arbeitgeber freigestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für anerkannte Weiterbildungsmaßnahmen für die Dauer einer Arbeitswoche jährlich vom Arbeitgeber freigestellt werden können. Link zum Original
Weiterbildungsangebote für Menschen in Erziehungszeiten, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger werden verbreitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Weiterbildungsangebote für Menschen in Erziehungszeiten, Arbeitslose und für Sozialhilfeempfänger verbreitern. Link zum Original
Die Weiterbildungslandschaft soll vielfältig mit unterschiedlichen Anbietern sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine vielfältige Weiterbildungslandschaft mit unterschiedlichen Anbietern. Link zum Original
Der Staat sorgt für Qualitätssicherung und Transparenz im Weiterbildungsmarkt und legt Standards fest.
Wortlaut im Programm
Der Staat hat die Aufgabe, für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Markt der Weiterbildung zu sorgen, Standards festzulegen und diese kontinuierlich zu überprüfen. Link zum Original
Das Weiterbildungssystem wird durch ein Bundesgesetz geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Bestrebungen, die Entwicklung eines leistungsfähigen Weiterbildungssystems durch ein Bundesgesetz zu regeln. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept sichert ein Recht auf Weiterbildung mit Lernzeitansprüchen, Finanzierung, Beratung und Qualität.
Wortlaut im Programm
Zukunftsweisend ist ein Gesamtkonzept, das ein Recht auf Weiterbildung sichert, Lernzeitansprüche sowie ausreichende Finanzierung, Beratung und Qualität vorsieht und dadurch mehr Verbindlichkeit, Planungssicherheit und Verlässlichkeit für alle Beteiligten bietet. Link zum Original
Das Angebot frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung wird massiv ausgebaut und qualitativ verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das Angebot der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung massiv ausbauen und mit einem qualitativen hochwertigen Bildungsangebot verknüpfen. Link zum Original
In die Kinderbetreuung wird mehr investiert.
Wortlaut im Programm
Wir müssen mehr in die Kinderbetreuung investieren, sodass alle Kinder unabhängig vom Einkommen der Eltern individuell besser gefördert werden können. Link zum Original
Das Personal in der Kinderbetreuung wird erweitert qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine erweiterte Qualifizierung des Personals und die Gewährleistung der Kostenfreiheit für Kinderbetreuung und Schulbesuch. Link zum Original
Kinderbetreuung und Schulbesuch sind kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine erweiterte Qualifizierung des Personals und die Gewährleistung der Kostenfreiheit für Kinderbetreuung und Schulbesuch. Link zum Original
Flächendeckende Programme zur Förderung der deutschen Sprache werden eingerichtet, nicht nur für Migrantenkinder.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind flächendeckende Sprachförderprogramme zum Erlenen der deutschen Sprache – nicht nur für Migrantenkinder – erforderlich. Link zum Original
Gegen die Marginalisierung Benachteiligter hilft längerfristig nur eine verbesserte Teilhabe an Bildungschancen.
Wortlaut im Programm
Gegen die „Marginalisierung“ Benachteiligter und die Entstehung von „T ransferdynastien“ kann längerfristig nur die verbesserte T eilhabe an Bildungschancen wirken. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen eine Kultur der Selbstständigkeit erfahren und erlernen.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sollen eine Kultur der Selbstständigkeit erfahren und erlernen. Link zum Original
Das Land ermöglicht insbesondere Migrantinnen und Migranten die Teilhabe an Bildung.
Wortlaut im Programm
Das Saarland muss insbesondere Migranten die T eilhabe an Bildung und damit an Zukunftschancen ermöglichen. Link zum Original
Forschungs- und Hochschulpolitik richtet sich gezielt auf strategische Zielbranchen aus.
Wortlaut im Programm
Gezielte Forschungs- und Hochschulpolitik mit Blick auf die strategischen Zielbranchen sind unerlässlich. Link zum Original
An den Hochschulen werden auf die Zielbranchen zugeschnittene Forschungskapazitäten geschaffen und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Es sind insbesondere an den Hochschulen Forschungskapazitäten zu schaffen und auszubauen, die auf die Zielbranchen zugeschnitten sind. Link zum Original
Ein gezielter und ergebnisorientierter Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft wird in Gang gesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Ingangsetzung eines gezielten, effizienten und ergebnisorientierten Know- How-Transfers von Forschung zu Wirtschaft und umgekehrt. Link zum Original
Ein Institut für automobile Entwicklung, das alle Bereiche des Fahrzeugbaus umfasst, wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Aufbau eines Instituts für automobile Entwicklung, das alle Bereiche des Fahrzeugbaus umfasst und dem Systemcharakter des Individualverkehrs gerecht wird. Link zum Original
Die virtuelle und die physische Campusbildung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Es gilt sowohl die virtuelle als auch die physische Campusbildung zu unterstützen. Link zum Original
Das Saarland investiert trotz knapper Mittel verstärkt in Bildung.
Wortlaut im Programm
Bildungsinvestitionen haben eine hohe volkswirtschaftliche Rentabilität. Das Saarland muss hier trotz knapper Mittel verstärkt investieren; nicht zuletzt weil es sonst Gefahr läuft, im Wettbewerb der Bundesländer um geeignete Lehrkräfte ins Hintertreffen zu geraten. Link zum Original
Eine eigenständige Rechtswissenschaft an der Universität des Saarlandes wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Eine eigenständige Rechtswissenschaft an der Universität des Saarlandes ist zu sichern. Link zum Original
Die Umwelterziehung an Schulen wird um ökologische Mobilitätskunde erweitert.
Wortlaut im Programm
Für Schülerinnen und Schüler werden wir analog zum Semesterticket für Studierende ein Schülerticket einführen, mit dem alle öffentliche Verkehrsmittel im Saarland an 365 Tagen im Jahr zu einem günstigeren Preis als bislang genützt werden können. Dies soll durch Informationen zu ökologischer Mobilität flankiert werden, dazu gehört auch eine erweiterte Umwelterziehung mit dem Schwerpunkt auf ökologische Mobilitätskunde in den Schulen. Link zum Original
Gesunde Ernährung soll Thema in Kindertagesstätten und im Schulunterricht sein.
Wortlaut im Programm
Eine gesunde Ernährung soll auch Thema in Kindertagesstätten und im Schulunterricht sein. Link zum Original
Der Ernährungserziehung soll angesichts zunehmender Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen größere Bedeutung zukommen.
Wortlaut im Programm
Angesichts einer Zunahme von essgestörten Kindern und Jugendlichen und dementsprechenden Fehlentwicklungen (Adipositas, Anorexia) muss der Ernährungserziehung eine größerer Bedeutung als bisher zukommen. Link zum Original
Die Umweltmedizin wird als fächerübergreifender Forschungsschwerpunkt an den Hochschulen des Landes verankert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Einen weiteren aktiven Beitrag zur Gesundheitsprävention wollen wir leisten, indem wir die Umweltmedizin als fächerübergreifenden Forschungsschwerpunkt fest an den Hochschulen des Landes verankern und in Zukunft noch ausbauen. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung im medizinischen Bereich wird reformiert und die Ärzteausbildung praxis- und patientennäher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Grundlegend muss dafür die Aus- und Fortbildung im medizinischen Bereich reformiert werden. Dies gilt für die Ärzteausbildung, die nach unseren Vorstellungen praxis- und patientennäher gestaltet werden muss. Link zum Original
An der Universität des Saarlandes werden allgemeinmedizinische Aspekte und Grundlagen der Hausarztpraxisführung stärker in den Lehrplänen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auch an der Universität des Saarlandes sind allgemeinmedizinische Aspekte und Grundlagen der Hausarztpraxisführung stärker in den Curricula zu berücksichtigen. Link zum Original
Für weitere Heil- und Pflegeberufe wird eine Ausbildung auf Hochschulniveau angestrebt.
Wortlaut im Programm
Für andere Heil- und Pflegeberufe muss ebenfalls eine Ausbildung auf Hochschulniveau angestrebt werden. Link zum Original
Bei der Sprachförderung werden die Herkunftssprachen nicht vernachlässigt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Erwerb der deutschen Sprache von klein auf zu fördern und in allen weiteren Bildungsbereichen fortzuführen, ohne die Herkunftssprachen zu vernachlässigen. Link zum Original
Bildung und Erziehung in Kindergarten und Schule werden stärker auf interkulturelles Lernen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Bildung und Erziehung im Kindergarten und in der Schule müssen deshalb inhaltlich stärker auf interkulturelles Lernen ausgerichtet werden. Link zum Original
Muslimische Schülerinnen und Schüler nehmen am Biologie- und Schwimmunterricht sowie an Klassenfahrten teil.
Wortlaut im Programm
Zahlreiche Fragen des Alltags, wie die Gestaltung des muslimischen Religionsunterrichts, die von uns geforderte Teilnahme am Biologie- und Schwimmunterricht sowie an Klassenfahrten oder die Ausbildung von islamischen Lehrkräften, können nur gemeinsam verbindlich ausgehandelt werden. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht wird entsprechend dem christlichen in deutscher Sprache und durch in Deutschland ausgebildete Lehrkräfte erteilt.
Wortlaut im Programm
Solange es noch getrennten religiösen Schulunterricht gibt, setzen wir uns für einen dem christlichen Religionsunterricht entsprechenden islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache und durch in Deutschland ausgebildete Lehrkräfte ein. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung von Beratungslehrkräften für schwule und lesbische Schüler wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
An unseren Schulen gibt es für schwule und lesbische Schülerinnen und Schüler keine offiziellen Ansprechpartner. Wir wollen die Aus- und Fortbildung für BeratungslehrerInnen in diesem Bereich voranbringen. Link zum Original
Es wird ein Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für einen Rechtsanspruch auf Betreuung ab dem ersten Lebensjahr und die sukzessive Einführung einer generellen Beitragsfreiheit ein. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird schrittweise generell beitragsfrei gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für einen Rechtsanspruch auf Betreuung ab dem ersten Lebensjahr und die sukzessive Einführung einer generellen Beitragsfreiheit ein. Link zum Original
Ganztägige Betreuungsangebote für Kinder von ein bis drei Jahren werden schnell und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen schnellen bedarfsgerechten Ausbau von ganztägigen Betreuungsangeboten für alle Kinder im Alter von ein bis drei Jahren. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen hochwertigen Krippenplatz soll noch vor 2013 eingelöst werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen noch vor dem Jahr 2013 den Rechtsanspruch auf einen hochwertigen Krippenplatz einlösen und setzen uns für eine familienfreundliche Ausweitung der Betreuungszeiten in Kindertagesstätten ein. Link zum Original
Die Betreuungszeiten in Kindertagesstätten werden familienfreundlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen noch vor dem Jahr 2013 den Rechtsanspruch auf einen hochwertigen Krippenplatz einlösen und setzen uns für eine familienfreundliche Ausweitung der Betreuungszeiten in Kindertagesstätten ein. Link zum Original
Der Anteil von Professorinnen an den Hochschulen soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Professorinnen, mehr Frauen-Förderprofessuren und mehr Frauen in naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen. Link zum Original
Es soll mehr Frauen-Förderprofessuren geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Professorinnen, mehr Frauen-Förderprofessuren und mehr Frauen in naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen. Link zum Original
Mehr Frauen sollen naturwissenschaftlich-technische Studiengänge belegen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Professorinnen, mehr Frauen-Förderprofessuren und mehr Frauen in naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen. Link zum Original
Mit den Hochschulen werden verbindliche Ziel- und Leistungsvorgaben zur Frauenförderung vereinbart.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für verbindliche Ziel- und Leistungsvorgaben mit den Hochschulen ein. Link zum Original
Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung an Kindergärten und Schulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung an saarländischen Kindergärten und Schulen muss daher dringend ausgeweitet werden. Link zum Original
Sporterziehung wird bereits in den Kindergärten verankert.
Wortlaut im Programm
Erreicht werden kann dieses Ziel vor allem durch eine Verankerung von Sporterziehung bereits in den Kindergärten und die Wiedereinführung der dritten Sportstunde in den Schulen. Link zum Original
Die dritte Sportstunde an den Schulen wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Erreicht werden kann dieses Ziel vor allem durch eine Verankerung von Sporterziehung bereits in den Kindergärten und die Wiedereinführung der dritten Sportstunde in den Schulen. Link zum Original
Echte Ganztagsschulen werden flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir zum einen die flächendeckende Einführung von echten Ganztagesschulen. Link zum Original
Echte Ganztagsschulen werden auch aus Gründen des Jugendmedienschutzes eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern auch aus Gründen des Jugendmedienschutzes echte Ganztagsschulen: gut geforderte und geförderte SchülerInnen laufen, zumindest während sie in der Schule sind, weniger Gefahr, im Cyberspace jugendgefährdende Angebote zu nutzen. Link zum Original
Aufklärung über politische Zusammenhänge und Auseinandersetzung mit neonazistischer Ideologie werden an Schulen deutlich verstärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss eine offensive Aufklärungsarbeit über politische Zusammenhänge ebenso wie die kritische Auseinandersetzung mit der neonazistischen Ideologie in den Schulen wesentlich intensiver als bisher erfolgen. Link zum Original
Erziehung zu Demokratie und Toleranz sowie Sensibilisierung gegen Rassismus und Antisemitismus sollen so früh wie möglich beginnen.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung zu Demokratie und Toleranz, Sensibilisierung gegenüber Rassismus und Antisemitismus sowie eine Kultur der Integration müssen so früh wie möglich beginnen. Link zum Original
Menschenrechte und demokratische Beteiligung werden feste Bestandteile von Bildungspolitik und Schulentwicklung.
Wortlaut im Programm
Menschenrechte und demokratische Beteiligung müssen selbstverständliche Bestandteile von Bildungspolitik und Schulentwicklung werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.