Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Saarland 2009 · beschlossen 16.05.2009 · Original
Das Programm enthält 70 von 877 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 70Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 73Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 70
Angestrebt wird eine weltoffene und tolerante Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus streiten wir für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft. Link zum Original
Ein Erziehungsgehalt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Forderungen anderer nach einem Erziehungsgehalt lehnen wir ab, da dies keine bessere Bildung und Betreuung gewährleistet und stattdessen die Chancenungleichheit noch verstärkt. Link zum Original
Chancenlose Jugendliche brauchen neue Perspektiven und einen Politikwechsel für mehr Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Chancenlose Jugendliche dürfen in keinem Politikfeld zur „vergessenen Generation“ werden und brauchen dringend neue Perspektiven und einen Politikwechsel für mehr T eilhabe. Link zum Original
Die Teilhabechancen junger Menschen werden durch konkrete Initiativmaßnahmen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die T eilhabechancen junger Menschen durch konkrete Initia tivmaßnahmen gestärkt werden. Link zum Original
Jugendliche erhalten überall mehr Mitspracherechte und Beteiligung.
Wortlaut im Programm
Es ist dringend notwendig, den Jugendlichen überall mehr Mitspracherechte und Beteiligung zu ermöglichen. Link zum Original
Die Angebote der Jugendarbeit in Freizeit und außerschulischer Bildung werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Angebote der Jugendarbeit im Bereich der Freizeit und der außerschulischen Bildung ausweiten. Link zum Original
Die Sozialarbeit mit benachteiligten Jugendlichen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sozialarbeit bei Jugendlichen mit sozialer Benachteiligung und individueller Beeinträchtigung intensivieren und gezielte Hilfen bei der Erziehung hinzugeben. Link zum Original
Gezielte Hilfen zur Erziehung werden hinzugefügt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sozialarbeit bei Jugendlichen mit sozialer Benachteiligung und individueller Beeinträchtigung intensivieren und gezielte Hilfen bei der Erziehung hinzugeben. Link zum Original
Zielgruppenorientierte und stadtteilbezogene Jugendarbeit in Prävention und Integration wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zielgruppenorientierte und stadt teilbezogene Formen der Jugendarbeit, die besonders erfolgreich im Bereich der Prävention und Integration arbeiten, müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Sozial- und Jugendhilfe wird weiter ausgebaut, um die Probleme auffälliger Kinder anzugehen.
Wortlaut im Programm
Wer auffälligen Kindern helfen will, muss die auslösenden Probleme angehen. Dazu müssen die Sozial- und Jugendhilfe weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Im Saarland werden Rahmenbedingungen geschaffen, die Aktivitäten und Gesundheit älterer Menschen fördern, um Betreuungsbedürftigkeit zu verhindern oder hinauszuzögern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb Rahmenbedingungen im Saarland schaffen, die die Aktivitäten älterer Menschen fördern, die Gesundheit erhalten, um auf diese Weise eine spätere Betreuungsbedürftigkeit zu verhindern oder möglichst lang hinauszuzögern. Link zum Original
Im Saarland wird eine seniorenfreundliche Beratungs- und Infrastruktur geschaffen.
Wortlaut im Programm
Konkret wollen wir eine seniorenfreundliche Beratungs- und Infrastruktur in unserem Land schaffen. Link zum Original
Familienzentren und Mehrgenerationshäuser werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Ausbau von Familienzentren, Mehrgenerationshäusern und Pflegestützpunkten. Link zum Original
Maßnahmen zur Erhaltung und zum Ausbau sozialer Netze für ältere Menschen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Parallel dazu müssen Maßnahmen zur Erhaltung und zum Ausbau sozialer Netze gefördert werden. Link zum Original
In allen EU-Mitgliedstaaten wird Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern hergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern in allen EU-Mitgliedsstaaten und für einen Mindestlohn, denn Gleichstellung der Geschlechter und Anti-Diskriminierung sind integrale Bestandteile des sozialen Europa. Link zum Original
Zur Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit wird individuelles gesellschaftliches Engagement in demokratischen Strukturen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Fremdenfeindlichkeit ist nicht nur an den Rändern unserer Gesellschaft anzutreffen. Um sie zu bekämpfen, muss in demokratischen Strukturen individuelles gesellschaftliches Engagement gestärkt werden. Link zum Original
Gegenüber Religionsgemeinschaften wird für Selbstbestimmung und Gleichberechtigung von Frauen eingetreten.
Wortlaut im Programm
Gegenüber allen Religionsgemeinschaften setzen wir uns ein für die Akzeptanz von Minderheiten, die Selbstbestimmung und Gleichberechtigung von Frauen sowie gegenseitigen Respekt und versuchen, Differenzen und Vorurteile im Dialog abzubauen. Link zum Original
Ein saarländisches Gleichbehandlungsgesetz wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um dieser Unsicherheit zu begegnen, wollen wir ein saarländisches Gleichbehandlungsgesetz verwirklichen, sowie eine Informationskampagne und weitere Maßnahmen zur aktiven Umsetzung des Gesetzes initiieren. Link zum Original
Eine Informationskampagne und weitere Maßnahmen zur Umsetzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes werden initiiert.
Wortlaut im Programm
Um dieser Unsicherheit zu begegnen, wollen wir ein saarländisches Gleichbehandlungsgesetz verwirklichen, sowie eine Informationskampagne und weitere Maßnahmen zur aktiven Umsetzung des Gesetzes initiieren. Link zum Original
Die rechtliche Stellung nichtehelicher Lebensgemeinschaften wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rechtliche Stellung nicht ehelicher Lebensgemeinschaften verbessern und dafür sorgen, dass Rechte und Pflichten nicht länger in einem krassen Missverhältnis stehen. Link zum Original
Das Prinzip der Barrierefreiheit wird weiter im Alltag verankert.
Wortlaut im Programm
Nach der erfolgreichen Durchsetzung des Gleichstellungsgesetzes von Menschen mit Behinderungen wollen wir das Prinzip der Barrierefreiheit weiter im Alltag verankern. Link zum Original
Alle Menschen erhalten unabhängig von Behinderungen gleiche Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Menschen, unabhängig von Behinderungen, die gleichen Möglichkeiten bekommen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Link zum Original
Transsexuelle und intersexuelle Menschen können ihre Lebensweise selbst bestimmen.
Wortlaut im Programm
Transsexuellen und intersexuellen Menschen muss es ermöglicht werden, ihre Lebensweise selbst zu bestimmen. Link zum Original
Schwule und Lesben werden in allen Bereichen vollständig gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Das Lebenspartnerschaftsgesetz ist ein Meilenstein, um Schwule und Lesben als selbstverständliche Teile unserer Gesellschaft anzuerkennen. Wir wollen die volle Gleichstellung in allen Bereichen. Link zum Original
Das Erbrecht wird zur Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften geändert.
Wortlaut im Programm
Das Lebenspartnerschaftsgesetz ist ein Meilenstein, um Schwule und Lesben als selbstverständliche Teile unserer Gesellschaft anzuerkennen. Wir wollen die volle Gleichstellung in allen Bereichen. Dazu müssen Erb- und Adoptionsrecht geändert werden. Link zum Original
Das Adoptionsrecht wird zur Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften geändert.
Wortlaut im Programm
Das Lebenspartnerschaftsgesetz ist ein Meilenstein, um Schwule und Lesben als selbstverständliche Teile unserer Gesellschaft anzuerkennen. Wir wollen die volle Gleichstellung in allen Bereichen. Dazu müssen Erb- und Adoptionsrecht geändert werden. Link zum Original
Regenbogenfamilien mit gleichgeschlechtlichen Eltern haben ein Recht auf Anerkennung.
Wortlaut im Programm
In jeder achten gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft wachsen Kinder auf. Sie erleben tagtäglich, dass Schwule und Lesben verantwortliche Eltern sind. Diese „Regenbogen-Familien“ haben ein Recht auf Anerkennung. Link zum Original
Schwule und Lesben sollen ohne Angst vor Diskriminierung und Ablehnung leben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schwule und Lesben ohne Angst vor Diskriminierung und Ablehnung in dieser Gesellschaft leben können. Link zum Original
Verpartnerte Beamte werden beim Familienzuschlag verheirateten Beamten gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir unter dem besoldungsrechtlichen Aspekt der Gleichstellung verpartnerte Beamte mit verheirateten Beamtinnen und Beamten auch beim Familienzuschlag gleichstellen. Link zum Original
Die psychosozialen Dienste werden, vor allem in ländlichen Regionen, umfassend für die Belange von Schwulen und Lesben qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die psycho-sozialen Dienste umfassend qualifizieren – vornehmlich in ländlichen Regionen und gleichzeitig den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) besser unterstützen. Link zum Original
Der Lesben- und Schwulenverband wird besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die psycho-sozialen Dienste umfassend qualifizieren – vornehmlich in ländlichen Regionen und gleichzeitig den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) besser unterstützen. Link zum Original
Zwischen den Geschlechtern soll Gerechtigkeit mit gleicher Teilung von Macht und Verantwortung hergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Für uns Grüne gilt nach wie vor: wir wollen Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern schaffen. Das heißt, die Hälfte der Macht für Frauen und die Hälfte der Verantwortung für Männer. Link zum Original
Erwerbsarbeit und Kindererziehung sollen zwischen Frauen und Männern aufgeteilt werden.
Wortlaut im Programm
Arbeit und Kindererziehung sollen zwischen Frauen und Männern aufgeteilt werden. Link zum Original
In allen politischen Handlungsfeldern sollen die Folgen von Maßnahmen für Frauen und Männer regelmäßig beobachtet werden (Gender-Mainstreaming).
Wortlaut im Programm
Zum einen soll in allen politischen Handlungsfeldern regelmäßig beobachtet werden, welche Folgen die jeweiligen Maßnahmen für Frauen bzw. für Männer haben (Gender- Mainstreaming). Link zum Original
Eine gezielte Förderung von Frauen und Mädchen soll bestehende Nachteile ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Zugleich soll die gezielte Förderung von Frauen und Mädchen bestehende Nachteile ausgleichen. Link zum Original
In der Staatskanzlei wird eine Stabsstelle für Gender-Mainstreaming eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Eine Stabsstelle für Gender-Mainstreaming in der Staatskanzlei soll deutlich machen, dass dies eine Führungsaufgabe für alle Ebenen ist. Link zum Original
Bei allen öffentlichen Ausgaben werden die Auswirkungen auf Frauen und Männer geprüft (Gender-Budgeting).
Wortlaut im Programm
Das Geschlechterverhältnis muss auch in Rechnung gestellt werden, wenn es um die Verteilung öffentlicher Gelder geht. Bei allen Ausgaben muss geprüft werden, welche Auswirkungen dies auf Frauen und Männer hat (Gender-Budgeting). Link zum Original
Für die Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes werden klare und verbindliche Zielvorgaben festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für klare und verbindliche Zielvorgaben, eine Evaluation der Umsetzung sowie wirksame Sanktionen bei Verstößen gegen das Landesgleichstellungsgesetz. Link zum Original
Die Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes wird evaluiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für klare und verbindliche Zielvorgaben, eine Evaluation der Umsetzung sowie wirksame Sanktionen bei Verstößen gegen das Landesgleichstellungsgesetz. Link zum Original
Verstöße gegen das Landesgleichstellungsgesetz werden wirksam sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für klare und verbindliche Zielvorgaben, eine Evaluation der Umsetzung sowie wirksame Sanktionen bei Verstößen gegen das Landesgleichstellungsgesetz. Link zum Original
In der Privatwirtschaft soll es verbindliche Regeln zur Gleichstellung der Geschlechter geben.
Wortlaut im Programm
Auch in der Privatwirtschaft muss es verbindliche Regeln geben, um Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern zu schaffen. Link zum Original
Differenzierte Maßnahmen sollen die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt überwinden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für differenzierte Maßnahmen zur Überwindung der Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt ein. Link zum Original
Ein geschlechtsbezogener Ansatz soll bei allen politischen Maßnahmen durch Zielvorgaben, Evaluation und Controlling Chancengleichheit sichern.
Wortlaut im Programm
Ein geschlechtsbezogener Ansatz bei allen politischen Maßnahmen und Konzepten muss tatsächliche Chancengleichheit durch Zielvorgabe, Programmgestaltung, Projektvorschläge, Evaluation und Controlling sicherstellen. Link zum Original
Ein fester Prozentsatz der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsförderungsmittel wird für Frauenprojekte reserviert.
Wortlaut im Programm
Ein fester Prozentsatz der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsförderungsmittel muss für Frauenprojekte reserviert werden. Link zum Original
Gewalt gegen Frauen soll geächtet werden.
Wortlaut im Programm
Gewalt gegen Frauen muss geächtet werden. Link zum Original
Informationen über Frauenhäuser, Notrufe und Beratungsstellen werden an geeigneten Orten und in mehreren Sprachen zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Informationen über das Unterstützungssystem aus Frauenhäusern, Zufluchtswohnungen, Notrufen, Frauenberatungsstellen und Interventionsstellen an geeigneten Orten und in verschiedenen Sprachen für alle zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Präventionsprojekte zu gewaltfreier Konfliktlösung für Kinder und Jugendliche werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Präventionsprojekte müssen ausgebaut werden, damit bereits Kinder und Jugendliche gewaltfreie Konfliktlösungen erlenen. Link zum Original
Psychosoziale Täterarbeit wie Trainingsprogramme für gewalttätige Männer gehört zur Gewaltprävention.
Wortlaut im Programm
Zur Prävention gegen Gewalt gehört auch die psychosoziale Täterarbeit, wie z.B. T rainingsprogramme für gewalttätige Männer. Link zum Original
Für Migrantinnen und ihre Kinder, die von häuslicher Gewalt, Ehrenmorden und Zwangsverheiratung bedroht sind, werden alltagstaugliche Hilfskonzepte ohne Stigmatisierung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Migrantinnen und deren Kinder sind häufiger durch häusliche Gewalt, „Ehrenmorde“ und Zwangsverheiratung bedroht als andere. Das sind Themen, die uns Grüne als Menschenrechtspartei im Spannungsfeld zwischen Familien-, Frauen- und Migrationspolitik besonders herausfordern. Wir wollen alltagstaugliche Handlungskonzepte entwickeln, die den betroffenen Menschen helfen, ohne sie zu stigmatisieren. Link zum Original
Ein flächendeckendes Trainings-, Bewegungs- und Erholungsangebot soll allen Menschen unabhängig von ihrer sozialen Lage Sport ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein flächendeckendes und ausreichendes Trainings-, Bewegungs- und Erholungsangebot schaffen, damit möglichst vielen Menschen, unabhängig von ihrer sozialen Situation eine sportliche Betätigung möglich ist. Link zum Original
Kranke Menschen und Menschen mit Behinderungen sollen in sportliche Aktivitäten eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Kranke Menschen und Menschen mit Behinderungen müssen in sportlichen Aktivitäten eingebunden werden. Link zum Original
Behindertengerechte Sportanlagen werden betrieben und vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass behindertengerechte Sportanlagen betrieben und vorgehalten werden. Link zum Original
Der Breitensport wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Da das Sportgeschehen im Saarland durch einen hohen Organisationsgrad an Vereinen und Verbänden geprägt ist, und diese Akteure eine wichtige soziale Aufgabe wahrnehmen, wollen wir insbesondere den Breitensport stärken. Link zum Original
Jede Verbesserung für die ehrenamtliche Arbeit im Sport wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns grundsätzlich für jedwede Verbesserung in der ehrenamtlichen Arbeit ein. Link zum Original
Der Hochleistungssport wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen auch zur Förderung des Hochleistungssports, da die Vorbildfunktion der SpitzenathletInnen dem Breiten- und Freizeitsport zugute kommt. Link zum Original
Sportliche Großveranstaltungen im Saarland werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Sportliche Großveranstaltungen im Saarland sind wünschenswert, sie fördern die Attraktivität und Standortqualität der Region. Link zum Original
Land und Kommunen legen ein landesweites Bäderkonzept mit flächendeckenden Schwimmmöglichkeiten auf.
Wortlaut im Programm
Hier sind Land und Kommunen gefordert, ein landesweites Bäderkonzept aufzulegen, das flächendeckend Schwimmmöglichkeiten für Jung und Alt gewährleistet. Link zum Original
Es werden genügend Sport- und Freizeitstätten bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass Fahrradwege aus- und neu gebaut werden sowie genügend Sport- und Freizeitstätten bereitgestellt werden. Link zum Original
Gemeinwesenarbeit in Gemeinden und Stadtbezirken wird deutlich stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zum anderen werden wir Gemeinwesenarbeit in den einzelnen Gemeinden des Landes oder in einzelnen Stadtbezirken der Zentren viel stärker als das bisher der Fall war, unterstützen. Link zum Original
Eine „Stiftung Ehrenamt Saar“ wird mit 2 Millionen Euro eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass im Saarland eine „Stiftung Ehrenamt Saar“ eingerichtet wird, die mit einem Betrag in Höhe von 2 Millionen Euro ausgestattet werden soll. Link zum Original
Der Staat fördert und würdigt ehrenamtliches Engagement stärker.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Staat ehrenamtliches Engagement besser fördert und unterstützt und die Arbeit der Menschen, die dahinter stehen, entsprechend würdigt und ihnen Anerkennung und Respekt erweist. Link zum Original
Ehrenamtliche Tätigkeit wird bei Einstellung und Beförderung im Landesdienst als Qualifikationsmerkmal berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Beitrag dazu ist es, wenn ehrenamtliche Tätigkeit als Qualifikationsmerkmal bei der beruflichen Einstellung und Beförderung anerkannt und berücksichtigt wird. Wir wollen, dass das Land dies entsprechend in Gesetzen, Verordnungen sowie Richtlinien über die Einstellungs- und Laufbahnkriterien für seine Bediensteten vorsieht. Link zum Original
Eine Kultur des Hinschauens und Eingreifens soll fremdenfeindlichen und rassistischen Tendenzen entgegentreten.
Wortlaut im Programm
Um zu verhindern, dass sich die rechte Szene in der Mitte der Gesellschaft verankert, brauchen wir eine Kultur des Hinschauens und Eingreifens, die fremdenfeindlichen und rassistischen T endenzen offen entgegentritt. Link zum Original
Ein gesellschaftliches Klima, das Rassismus und Antisemitismus ächtet, soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein gesellschaftliches Klima schaffen, das Rassismus und Antisemitismus ächtet und somit dem Rechtsradikalismus den Boden entzieht. Link zum Original
Ein landesweites Bildungs- und Informationsprogramm gegen Rechts für alle Zielgruppen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Da Fremdenfeindlichkeit und antidemokratische Einstellung in allen Altersgruppen und gesellschaftlichen Schichten zu finden ist, brauchen wir ein landesweites Bildungs- und Informationsprogramm gegen Rechts, das auf die unterschiedlichen Zielgruppen eingeht und nicht nur Jugendliche im Blick hat. Link zum Original
Kommunale Bündnisse gegen Rechtsradikalismus werden gebildet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen auch kommunale Bündnisse, um dem Rechtsradikalismus demokratische Strukturen vor Ort entgegenzusetzen. Die Zusammenarbeit sollte nicht nur Initiativen einschließen, sondern Parlamente, Verwaltungen, Polizei, Schulen, kulturelle Einrichtungen, Kirchen, Jungendringe, Bürgervereinigungen, Wirtschaft und Wissenschaft integrieren. Link zum Original
Parlamente, Verwaltungen, Polizei, Schulen, Kirchen, Wirtschaft und Wissenschaft sollen in kommunale Bündnisse gegen Rechts einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen auch kommunale Bündnisse, um dem Rechtsradikalismus demokratische Strukturen vor Ort entgegenzusetzen. Die Zusammenarbeit sollte nicht nur Initiativen einschließen, sondern Parlamente, Verwaltungen, Polizei, Schulen, kulturelle Einrichtungen, Kirchen, Jungendringe, Bürgervereinigungen, Wirtschaft und Wissenschaft integrieren. Link zum Original
Kommunen schaffen Orte für gemeinschaftliches Engagement junger Menschen, etwa durch kulturelle Jugendarbeit gegen Rechtsradikalismus.
Wortlaut im Programm
Kommunen müssen Orte schaffen, die ein gemeinschaftliches Engagement junger Menschen ermöglichen; dabei können gerade kulturelle Projekte und kulturelle Jugendarbeit eine entscheidende Rolle in der Bekämpfung und Verhinderung von Rechtsradikalismus spielen. Link zum Original
Präventionsprojekte gegen Rechts wie „Schule ohne Rassismus“ werden auch bei knappen Kassen finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen alle Präventionsprojekte gegen Rechts, wie z.B. „Stadt ohne Rassismus“, „Schule ohne Rassismus“, „Verein ohne Rassismus“, „Netzwerk für Demokratie und Courage“ und wollen diese auch in Zeiten knapper Kassen finanziell fördern. Link zum Original
Eine sensibilisierte Zivilgesellschaft gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt gegen Minderheiten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine sensibilisierte Zivilgesellschaft ein, die in der Lage ist, ein aktives und starkes Zeichen gegen jegliche Form von Rassismus, Fremden- und Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt gegen Minderheiten zu setzen und damit den Gefahren von Rechts couragiert entgenzutreten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.