Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Saarland 2009 · beschlossen 14.03.2009 · Original
Das Programm enthält 198 von 733 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 198Forderungen zum Politikfeld
- 27 %des Programms
- 71Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 198
Das Saarland soll eine Region werden, in der Menschen von klein an lebenslang lernen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Saarland zu einer Region machen, in der die Menschen von klein an lebenslang lernen können Link zum Original
Schulen sollen Leistung und Anstrengung wertschätzen und Schüler entsprechend fördern und fordern.
Wortlaut im Programm
Eine zeitgemäße Schule muss Werte wie Leistung und Anstrengung hochschätzen und dementsprechend Schüler fördern und fordern. Link zum Original
Sozial-, Medien- und Methodenkompetenz sollen Kindern aus allen Schichten von klein an spielerisch vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Kulturtechniken wie Sozialkompetenz, Medienkompetenz oder Methodenwissen und - kompetenz müssen Kindern aus allen Schichten spielerisch von klein an nahe gebracht werden, um ihnen den Weg zum lebenslangen Lernen zu eröffnen. Link zum Original
Möglichst viele Kinder und Jugendliche sollen qualitativ hochwertige Abschlüsse erreichen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen zu qualitativ hochwertigen Abschlüssen zu verhelfen. Link zum Original
Alle Bildungseinrichtungen vom Kindergarten bis zu den weiterführenden Schulen sollen möglichst gut miteinander vernetzt sein.
Wortlaut im Programm
Zur Optimierung von Bildung, Ausbildung und Erziehung der jungen Menschen müssen wir gewährleisten können, dass alle Bildungseinrichtungen von Kindergärten bis hin zu den weiterführenden Schulen möglichst gut miteinander vernetzt sind. Link zum Original
Zwischen den einzelnen Bildungsabschnitten sollen fließende Übergänge bestehen.
Wortlaut im Programm
Zugleich sind fließende Übergänge zwischen einzelnen Bildungsabschnitten notwendig, um junge Menschen in ihrer Bildungslaufbahn bestmöglich zu fördern. Link zum Original
Eine systematische Kooperation von Kindergarten und Schule wird eingerichtet, einschließlich abgestimmter Bildungspläne.
Wortlaut im Programm
eine systematische Kooperation von vorschulischem und schulischem Bereich zu installieren, um den fließenden Übergang vom Lernort Kindergarten zum Lernort Schule zu sichern. Dazu gehört auch die Abstimmung der jeweiligen Bildungspläne aufeinander; Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Grundschullehrkräften und Lehrkräften weiterführender Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Vernetzung und Kooperation von Grundschulen und weiterführenden Schulen in Form einer vertieften Zusammenarbeit der Grundschulklassenlehrer und der Lehrer an den weiterführenden Schulen zu fördern; Link zum Original
Ein integriertes Konzept der Fremdsprachenförderung ohne Brüche und Redundanzen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
ein integriertes Konzept der Fremdsprachenförderun g zu entwickeln, welches das Lernen von Fremdsprachen ohne Brüche und unnötige Redundanzen ermöglicht; Link zum Original
Die Kooperation benachbarter Schulen und Schulformen wird durch Lehreraustausch und andere Maßnahmen verstärkt.
Wortlaut im Programm
die Kooperation benachbarter Schulen und Schulformen durch Lehreraustausch und andere Maßnahmen zu verstärken. Link zum Original
Alle Kinder sollen spätestens zu Beginn der Grundschule ausreichend gut Deutsch sprechen und verstehen.
Wortlaut im Programm
Es ist entscheidend, dass alle Kinder in ihren Sprachkenntnissen so gefördert und gefordert werden, dass sie spätestens zu Beginn der Grundschule ausreichend gut Deutsch sprechen und verstehen, um sich so aktiv einbringen zu können. Link zum Original
Vorschulische Bildungsangebote werden über Bildungs- und Betreuungsgutscheine finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Finanzierung der vorschulischen Bildungsangebote durch Bildungs- und Betreuungsgutscheine ein. Link zum Original
Der Ausbau von Krippen- und Tagespflegeplätzen für Kinder unter drei Jahren wird massiv vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Krippen- und Tagespflegeplätzen für Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr massiv zu forcieren, um so den Eltern eine echte Wahlfreiheit zwischen Betreuung der Kinder zu Hause und Berufstätigkeit zu gewährleisten; Link zum Original
Für Kinderkrippen und Kindergärten werden einheitliche, regelmäßig extern überprüfte Qualitätsstandards entwickelt.
Wortlaut im Programm
einheitliche Qualitätsstandards für Kinderkrippen und Kindergärten zu entwickeln, die regelmäßig und extern überprüft werden; Link zum Original
Kindergärten werden zu anspruchsvollen Bildungseinrichtungen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kindergärten zu anspruchsvollen Bildungsgärten auszubauen, die Ausbildung der pädagogischen Kräfte und Bildungspläne entsprechend zu verbessern; Link zum Original
Die Ausbildung der pädagogischen Kräfte und die Bildungspläne in Kindergärten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Kindergärten zu anspruchsvollen Bildungsgärten auszubauen, die Ausbildung der pädagogischen Kräfte und Bildungspläne entsprechend zu verbessern; Link zum Original
Zu Beginn des letzten Kindergartenjahres wird die Sprachkompetenz aller Kinder verpflichtend festgestellt.
Wortlaut im Programm
zu Beginn des letzten Kindergartenjahres den Grad der Sprachkompetenz aller Kinder obligatorisch festzustellen; Link zum Original
Sprachdefizite werden frühzeitig durch individuelle Sprachförderung ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Sprachdefizite frühzeitig durch individuelle Sprachförderung auszugleichen; Link zum Original
Das Lernen der ersten Fremdsprache, Französisch, wird im Kindergarten mit muttersprachlichen Fachkräften flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
das Lernen der ersten Fremdsprache mit Hilfe muttersprachlicher Fachkräfte flächendeckend einzuführen und zu intensivieren. Auf Grund der geographischen Lage des Saarlandes kann es sich dabei nur um den Schwerpunkt Französisch handeln; Link zum Original
Das erste Kindergartenjahr wird wie das dritte halbtags beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
das erste Kindergartenjahr analog zum dritten für die Eltern halbtags kostenfrei zu gestalten; Link zum Original
Langfristig wird die Beitragsfreiheit auf alle Kindergartenjahre ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
langfristig die Elternbeitragsfreiheit auf alle Ki ndergartenjahre auszudehnen; Link zum Original
Der Besuch des letzten Kindergartenjahres wird verpflichtend.
Wortlaut im Programm
den Besuch des letzten Kindergartenjahres als obligatorisch einzuführen; Link zum Original
Die Öffnungszeiten von Kindertagesstätten werden flächendeckend flexibel und bedarfsgerecht gestaltet, auch mit Übernachtungsangeboten.
Wortlaut im Programm
Öffnungszeiten für Kindertagesstätten flächendeckend flexibel und bedarfsgerecht (z.B. auch durch Kindergärten, die über Nacht geöffnet sind und Übernachtungsmöglichkeiten bieten) zu gestalten und auf mindestens 6 Stunden täglich und durchgehend zu erhöhen; Link zum Original
Kindertagesstätten öffnen täglich mindestens sechs Stunden durchgehend.
Wortlaut im Programm
Öffnungszeiten für Kindertagesstätten flächendeckend flexibel und bedarfsgerecht (z.B. auch durch Kindergärten, die über Nacht geöffnet sind und Übernachtungsmöglichkeiten bieten) zu gestalten und auf mindestens 6 Stunden täglich und durchgehend zu erhöhen; Link zum Original
Die Kooperation von Kindergärten untereinander und mit Grundschulen bei der Nachmittags- und Ferienbetreuung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Kooperation von Kindergärten untereinander und Kindergärten mit Grundschulen bei der Nachmittags- und Ferienbetreuung auszubauen, um so möglichst jederzeit ein ausreichendes Betreuungsangebot zu gewährleisten; Link zum Original
Ganztagskindergartenplätze werden bedarfsgerecht ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
die Ganztageskindergartenplätze bedarfsgerecht auszudehnen; Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in Krippen und Kindertagesstätten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
den Betreuungsschlüssel in Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu verbessern; Link zum Original
Akkreditierung und hochwertige Fortbildung für Tagesmütter und Tagesväter werden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die Akkreditierung und qualitativ hochwertige Fortbildungsmöglichkeiten für Tagesmütter und Tagesväter sicherzustellen; Link zum Original
Die Gründung von Betriebskindergärten wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
die Gründung von Betriebskindergärten zu erleichtern; Link zum Original
Interne und externe Evaluation sind Voraussetzung für eigenverantwortliche Schulen.
Wortlaut im Programm
Dabei sind interne und externe Evaluation für uns Voraussetzung, denn durch sie wird zum einen Transparenz erreicht, zum anderen sind sie auch immer ein möglicher Anstoß zur Schulentwicklung. Link zum Original
Schulleitungen erhalten gemeinsam mit Kollegium, Schülern und Eltern Spielraum für eigene pädagogische Konzepte, Personalmanagement und Selbstbewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
den Schulleitungen in Zusammenarbeit mit dem Kollegium, den Schülern und Eltern den Gestaltungsspielraum für eigene pädagogische Konzepte, ein effizientes Personalmanagement und die Selbstbewirtschaftung der Schule zu geben. Link zum Original
Schulen erhalten ausreichend Finanzen und Personal für Lehre und Verwaltung.
Wortlaut im Programm
den Schulen ausreichend Finanzen und Personal für Lehre und Verwaltung bereit zu stellen; Link zum Original
Schulen werden umfassend beraten und betreut.
Wortlaut im Programm
die Schulen umfassend zu beraten und zu betreuen; Link zum Original
Schulen werden regelmäßig intern und extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
die Schulen regelmäßig intern, z.B. durch Rechenschaftslegung aber auch extern zu evaluieren; Link zum Original
Die Schulleitung wird professionalisiert und erhält weitreichende Leitungskompetenz.
Wortlaut im Programm
die Schulleitung zu professionalisieren, ihr weitreichende Leitungskompetenz einzuräumen und sie vorbereitend und laufend zur Weiterbildung zu verpflichten; Link zum Original
Schulleitungen werden zu vorbereitender und laufender Weiterbildung verpflichtet.
Wortlaut im Programm
die Schulleitung zu professionalisieren, ihr weitreichende Leitungskompetenz einzuräumen und sie vorbereitend und laufend zur Weiterbildung zu verpflichten; Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung der Schulleitungen wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
die Lehrverpflichtungen der Schulleitung deutlich zu reduzieren, so dass auch Zeit und Raum für die Schulentwicklung bleibt; Link zum Original
Schulen mit zwei Standorten erhalten zwei stellvertretende Rektoren und erweiterte Deputate.
Wortlaut im Programm
Schulen mit zwei Standorten in ihrer erschwerten Situation zu unterstützen sowie mit zwei stellvertretenden Rektoren und erweiterten Deputaten auszustatten. Link zum Original
An allen Schulen wird eine Unterrichtsgarantie eingeführt, sodass die Wochenstunden jedes Fachs vollständig erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir eine Unterrichtsgarantie an allen Schulen umsetzen. Dafür müssen alle saarländischen Schulen in die Lage versetzt werden, die Jahreswochenstunden eines Fachs vollständig in diesem Fach zu unterrichten. Link zum Original
Schulen erhalten zusätzliche, flexible Instrumente zur Vertretung von Unterricht.
Wortlaut im Programm
Es braucht vielmehr zusätzliche, flexible Instrumente zur Vertretung von Unterricht an der eigenen Schule. Link zum Original
Schulleitungen sollen eigene Vertretungskonzepte entwickeln und Vertretungsbereitschaft aufbauen können.
Wortlaut im Programm
Der Schulleitung muss ermöglicht werden, eigene Vertretungskonzepte zu entwickeln, Vertretungsbereitschaft inner- und außerhalb der Schule aufzubauen. Link zum Original
Die Eigenverantwortung der Schulen bei der Organisation von Vertretungsunterricht wird deutlich erweitert.
Wortlaut im Programm
die Eigenverantwortung der Schule in der Organisation von Vertretungsunterricht deutlich zu erweitern; Link zum Original
Schulen erhalten bedarfsgerechte individuelle Budgets für Vertretungsunterricht.
Wortlaut im Programm
individuelle Schulbudgets für Vertretungsunterricht bedarfsgerecht bereitzustellen, um die Unterrichtsgarantie umsetzen zu können; Link zum Original
Die Vertretungsreserve gegen Unterrichtsausfall wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
die Vertretungsreserve zur Verhinderung von Unterrichtsausfall aufzustocken; Link zum Original
Die Einstellungsbedingungen für Lehrkräfte werden flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
die Einstellungsbedingungen flexibler zu gestalten, um so zusätzliche Lehrkräfte zu gewinnen; Link zum Original
Für Mangelfächer werden attraktive Angebote und Vorbereitung für Seiteneinsteiger entwickelt.
Wortlaut im Programm
in Mangelfächern attraktive Angebote für Seiteneinsteiger zu entwickeln und sie umfassend auf die Lehrtätigkeit an der entsprechenden Schulform vorzubereiten; Link zum Original
Schulen im ländlichen Raum und Ganztagsschulen erhalten ausreichende Personalressourcen.
Wortlaut im Programm
insbesondere Schulen im ländlichen Raum und Ganztagsschulen ausreichende Personalressourcen zu geben; Link zum Original
Die Klassengrößen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Klassengrößen auf eine optimale Betreuungssituation zu verkleinern. Link zum Original
Private Schulen gelten als wertvolle Ergänzung der öffentlichen Schulen.
Wortlaut im Programm
Private Schulen sind eine wertvolle Ergänzung der öffentlichen Schullandschaft. Link zum Original
Der Schulbesuch darf nicht von der Trägerschaft und damit vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Das Ziel Chancengerechtigkeit bedeutet für uns, dass der Besuch einer Schule nicht von der Trägerschaft und somit vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein darf. Link zum Original
Private und öffentliche Schulen werden rechtlich und finanziell gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
private und öffentliche Schulen rechtlich und finanziell anzugleichen; Link zum Original
Freie Schulträger können sich für die finanzielle Gleichstellung entscheiden und verzichten dafür auf Schulgeld.
Wortlaut im Programm
freien Trägern die Möglichkeit zu geben, sich für diesen Systemwechsel selbst zu entscheiden und sich im Gegenzug zu verpflichten, auf Schulgeld zu verzichten. Link zum Original
Freie Träger, die weiterhin Schulgeld verlangen, erhalten eine reduzierte finanzielle Förderung.
Wortlaut im Programm
Freie Träger, die dieses Finanzierungsmodell ablehnen und weiterhin Schulgeld verlangen, erhalten eine reduzierte finanzielle Unterstützung. Link zum Original
Schüler werden individuell nach ihren Bedürfnissen gefördert, etwa durch klassen- und stufenübergreifende Angebote.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Schüler individuell entsprechend ihrer Bedürfnisse gefördert werden, z.B. durch zusätzliche Angebote über die Grenzen von Klassen und Stufen hinweg. Link zum Original
Schwächere und Hochbegabte sollen weitreichend in ihrem Altersumfeld an Regelschulen integriert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die weitreichende Integration Schwächerer und der Hochbegabter in ihrem Altersumfeld an Regelschulen, ohne sie dort in ihrem Intellekt zu über- oder zu unterfordern. Link zum Original
Wohnortnahe weiterführende Schulen werden weiterentwickelt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
die weiterführenden wohnortnahen Schulen weiterzuentwickeln und zu stärken; Link zum Original
Die Rahmenbedingungen aller Schulformen werden angeglichen.
Wortlaut im Programm
für alle Schulen die Rahmenbedingungen anzugleichen, damit Chancengerechtigkeit nicht nur für die Schüler, sondern auch schulformunabhängig für alle Schulen gilt; Link zum Original
Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter und Erzieher erhalten an allen Schulformen mehr Gewicht, damit sie auch präventiv arbeiten können.
Wortlaut im Programm
an allen Schulformen dem schulbegleitenden Personal wie Schulpsychologen, Schoolworkern, (Jugend-)Sozialarbeitern und qualifizierten Erziehern ein stärkeres Gewicht zu geben, damit diese auch präventiv statt nur akut arbeiten können; Link zum Original
Hochbegabte werden auch an Regelschulen gezielt gefördert und gefordert.
Wortlaut im Programm
Hochbegabte auch an Regelschulen gezielt zu fördern und zu fordern; Link zum Original
Es werden Maßnahmen entwickelt, damit möglichst wenige Kinder eine Klasse wiederholen müssen.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zu entwickeln, damit möglichst wenig Kin der eine Klasse wiederholen müssen; Link zum Original
Es werden Maßnahmen gegen Schulschwänzen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zu ergreifen, um Schulschwänzen zu vermeiden; Link zum Original
Kleinere Klassen sollen individuelle Förderung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
durch kleiner Klassen eine individuelle Förderung zu ermöglichen; Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Jugendamt und Schule wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Bedingungen der Zusammenarbeit von Jugendamt und Schule zu verbessern. Link zum Original
An Grundschulen wird ein niedrigerer Klassenteiler festgelegt.
Wortlaut im Programm
einen niedrigeren Klassenteiler festzulegen. Denn individuelle Förderung braucht kleinere Klassen; Link zum Original
Grundschulen konzentrieren sich stärker auf Lesen, Schreiben und Rechnen.
Wortlaut im Programm
die Konzentration auf die Vermittlung der Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen zu verstärken; Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht ab der ersten Klasse wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
die Vermittlung der ersten Fremdsprache ab der ersten Klasse zu intensivieren; Link zum Original
Musische Grundfertigkeiten werden an Grundschulen weiterhin vermittelt.
Wortlaut im Programm
der Vermittlung musischer Grundfertigkeiten nicht zu vernachlässigen; Link zum Original
Der Schulsport an Grundschulen wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
den Schulsport aufzuwerten, um der besonderen Bedeutung von Gesundheit, Bewegungs- und Sozialverhalten gerecht zu werden; Link zum Original
Die Qualität der Bildungsangebote in der freiwilligen Ganztagsgrundschule wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
die Qualität der Bildungsangebote der Grundschulen im Rahmen der freiwilligen Ganztagsschule zu steigern; Link zum Original
Eine verlässliche Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Lehrkräften und Eltern wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
eine verlässliche Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Lehrern und Eltern zu installieren, da diese unabdingbar für ein erfolgreiches Lernen ist; Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung von Grundschulleitungen wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
die Unterrichtsverpflichtung der Schulleiterinnen und Schulleiter zu senken, damit ihnen genug Zeit für ihre Leitungsaufgaben bleibt; Link zum Original
Alle Grundschulen erhalten Verwaltungskräfte.
Wortlaut im Programm
die Grundschulen flächendeckend mit Verwaltungskräften zu versorgen; Link zum Original
Das Schulordnungsgesetz wird so geändert, dass Einzügigkeit für den Bestand einer Grundschule ausreicht.
Wortlaut im Programm
das Schulordnungsgesetz dahingehend zu ändern, dass die Einzügigkeit für das Bestehen einer Grundschule ausreicht. Link zum Original
Die Dreizügigkeit als Bestandskriterium für weiterführende Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Dreizügigkeit weiterführender Schulen ist für die FDP Saar als Maßstab der Existenzberechtigung nicht akzeptabel. Link zum Original
Eltern und Schüler erhalten flächendeckend die Wahl zwischen gebundenen Ganztagsschulen und Halbtagsschulen.
Wortlaut im Programm
Eltern und Schülern flächendeckend die Wahlfreiheit zwischen obligatorischen Ganztagsschulen und Halbtagsschulen zu ermöglichen. Dies ist über die bisherigen Mittel der Freiwilligen Ganztagsschule und die freiwerdenden Mittel durch Rückgang der Schülerzahlen zu finanzieren; Link zum Original
Ganztagsschulen werden aus den bisherigen Mitteln der freiwilligen Ganztagsschule und den durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Mitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Eltern und Schülern flächendeckend die Wahlfreiheit zwischen obligatorischen Ganztagsschulen und Halbtagsschulen zu ermöglichen. Dies ist über die bisherigen Mittel der Freiwilligen Ganztagsschule und die freiwerdenden Mittel durch Rückgang der Schülerzahlen zu finanzieren; Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulformen zu verbessern. Die neu eingeführten A-Kurse an der Erweiterten Realschule im Realschulzweig sowie die noch einzuführenden Stützkurse im Hauptschulzweig sind erste Schritte, die noch verbessert werden müssen; Link zum Original
Personalausstattung und Deputate der Erweiterten Realschule werden denen der Gesamtschule angeglichen.
Wortlaut im Programm
die Personalausstattung und die Deputate an der Erweiterten Realschule denen der Gesamtschule anzupassen; Link zum Original
Das Schulordnungsgesetz wird so geändert, dass Zweizügigkeit für den Bestand von Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen ausreicht.
Wortlaut im Programm
das Schulordnungsgesetz dahingehend zu ändern, dass die Zweizügigkeit bei Erweiterten Realschulen und Gesamtschulen als Kriterium für deren Bestand ausreichend ist. Link zum Original
An Gymnasien soll es ein flächendeckendes echtes Ganztagsangebot geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb ein flächendeckendes echtes Ganztagsangebot, so dass für Schüler und Eltern echte Wahlfreiheit besteht. Link zum Original
Die Lehrpläne am Gymnasium werden zugunsten von Übungsphasen, Vertiefung und Projektunterricht gekürzt.
Wortlaut im Programm
die Lehrpläne zugunsten von mehr Übungsphasen, Vertiefung von Themen und Projektunterricht zu kürzen; Link zum Original
Unterricht und Stundentafeln der Mittelstufe werden auf die Oberstufe abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Unterricht und Stundentafeln in der Mittelstufe so zu gestalten und auf die Oberstufe abzustimmen, dass die Schüler optimal auf den Eintritt in die Hauptphase der Oberstufe vorbereitet sind; Link zum Original
An Gymnasien wird ein flächendeckendes Angebot gebundener Ganztagsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Wahlfreiheit von Eltern und Schülern durch ein flächendeckendes Angebot an obligatorischen Ganztagsangeboten zu stärken. Ganztagsbetreuung muss nach pädagogischen Gesichtspunkten wie Förderunterricht, Arbeitsgemeinschaften und individueller Betreuung stattfinden; Link zum Original
Ganztagsbetreuung richtet sich nach pädagogischen Gesichtspunkten wie Förderunterricht, Arbeitsgemeinschaften und individueller Betreuung.
Wortlaut im Programm
die Wahlfreiheit von Eltern und Schülern durch ein flächendeckendes Angebot an obligatorischen Ganztagsangeboten zu stärken. Ganztagsbetreuung muss nach pädagogischen Gesichtspunkten wie Förderunterricht, Arbeitsgemeinschaften und individueller Betreuung stattfinden; Link zum Original
Gymnasiasten werden durch zusätzliche Angebote und Differenzierung individuell besser gefördert.
Wortlaut im Programm
die Schüler durch zusätzliche Angebote und durch D ifferenzierungsmaßnahmen individuell besser zu fördern, um so auch die Wechselquote an Gymnasien zu senken und die Zahl der Schüler mit Hochschulreife zu erhöhen; Link zum Original
Die Zahl der Unterrichtsfächer am Gymnasium wird reduziert, um Vertiefung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Vertiefung zu ermöglichen. Dafür ist es notwendig, die Zahl der Unterrichtsfächer zu reduzieren, um so die Stundentafeln zu verändern. Bei den Kernfächern ist darauf zu achten, dass die Kernlehrpläne der einzelnen Jahrgangsstufen ineinander greifen und aufeinander aufbauen; Link zum Original
Die Kernlehrpläne der Jahrgangsstufen greifen ineinander und bauen aufeinander auf.
Wortlaut im Programm
Vertiefung zu ermöglichen. Dafür ist es notwendig, die Zahl der Unterrichtsfächer zu reduzieren, um so die Stundentafeln zu verändern. Bei den Kernfächern ist darauf zu achten, dass die Kernlehrpläne der einzelnen Jahrgangsstufen ineinander greifen und aufeinander aufbauen; Link zum Original
Das Schulordnungsgesetz wird so geändert, dass Zweizügigkeit für den Bestand von Gymnasien ausreicht.
Wortlaut im Programm
das Schulordnungsgesetz dahingehend zu ändern, dass die Zweizügigkeit bei Gymnasien als Kriterium für deren Bestand ausreichend ist. Link zum Original
Nach dem Grundsatz Integration vor Sonderbeschulung soll gemeinsames Lernen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es unser Ziel, vor dem Grundsatz ‚Integration vor Sonderbeschulung’ mehr Gemeinsamkeit beim Leben und Lernen in der Schule zu fördern. Link zum Original
Das System sonderpädagogischer Hilfen soll verändert werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten daher eine Veränderung des Systems sonderpädagogischer Hilfen für zwingend notwendig. Link zum Original
Die Stundentafeln der Förderschulen werden an die der Regelschulen angeglichen.
Wortlaut im Programm
die Stundentafeln an die der Regelschulen anzugleichen, um Übergänge und Rückschulungen zu erleichtern; Link zum Original
Förderschulen werden in der Regel als Ganztagsschulen geführt.
Wortlaut im Programm
Förderschulen in der Regel als Ganztagsschulen zu gestalten; Link zum Original
Es werden individuelle Förder- und Hilfepläne erstellt und bei Bedarf spezielle Förderkurse eingerichtet.
Wortlaut im Programm
individuelle Förder- und Hilfepläne zu erstellen und gegebenenfalls spezielle Förderkurse einzurichten; Link zum Original
Förderschullehrerstunden werden Grundschulen schulbezogen zugewiesen.
Wortlaut im Programm
die sonderpädagogische Kompetenz an Grundschulen vor Ort zu verlagern, indem Förderschullehrerstunden schulbezogen zugewiesen werden; Link zum Original
Das Unterstützungsangebot der Förderschulen wird auf alle allgemeinbildenden Schulen eines Schulbezirks ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
das Unterstützungsangebot der Förderschulen auf al le allgemeinbildenden Schulen eines definierten Schulbezirks auszuweiten. So kann die qualifizierte Beratung durch die zuständige Förderschule von den Regelschulen bei individuellen Lern-/Sprach- und Verhaltensproblemen unbürokratisch und kurzfristig abgerufen werden; Link zum Original
Regelschüler können auf Probe oder befristet an Förderschulen aufgenommen werden, mit Überprüfung nach höchstens sechs Monaten.
Wortlaut im Programm
Schüler der Regelschulen auf Probe an Förderschulen oder in zeitlich befristete Förderung aufzunehmen und dies nach maximal sechs Monaten zu überprüfen; Link zum Original
Das differenzierte Förderschulangebot bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
die Rahmenbedingungen durch Erhalt des differenzierten Förderschulangebots zu verbessern; Link zum Original
Ein verbindliches integratives Konzept für Förderschullehrkräfte an allgemeinen Schulen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
ein verbindliches integrativ-ganzheitliches Konzept für die Förderschullehrkräfte in den allgemeinen Schulen des Landes zu entwickeln; Link zum Original
Eine Zusammenarbeit mit dem Studienseminar für Förderschulen in Rheinland-Pfalz wird begonnen, damit Referendare auch im Saarland ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
eine Zusammenarbeit mit dem Studienseminar für Förderschulen in Rheinland- Pfalz zu beginnen, damit Referendare auch im Saarland ausgebildet werden können; Link zum Original
Schulleitungen an Förderschulen erhalten mehr Leitungszeit.
Wortlaut im Programm
den Schulleitungen an Förderschulen mehr Leitungszeit zuzugestehen; Link zum Original
Für die Förderschulen werden die notwendigen materiellen, organisatorischen und personellen Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
die notwendigen materiellen, organisatorischen und personellen Ressourcen bereitzustellen und zu finanzieren. Link zum Original
Das duale System der Berufsausbildung wird ausdrücklich bejaht.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund bejahen wir ausdrücklich das bewährte duale System. Link zum Original
Eine qualifizierte berufliche Aus- und Weiterbildung soll dauerhafte Beschäftigung sichern.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine qualifizierte berufliche Aus- und Weiterbildung, um so eine dauerhafte Beschäftigung der Menschen im Saarland sicherzustellen. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall an beruflichen Schulen wird durch bessere Strukturbedingungen dauerhaft beseitigt.
Wortlaut im Programm
die Strukturbedingungen zu verbessern, um so den derzeitigen Unterrichtsausfall schnellstmöglich dauerhaft zu beseitigen; Link zum Original
Lernbenachteiligte Berufsschüler erhalten bessere begleitende Hilfen durch individuelle Hilfepläne und gegebenenfalls kleinere Klassen.
Wortlaut im Programm
begleitende Hilfen für lernbenachteiligte Schüler durch die Erstellung individueller Hilfepläne – an denen alle Beteiligten mitwirken – sowie gegebenenfalls durch eine Senkung der Schülerzahl zu verbessern; Link zum Original
Partnerschaften zwischen Berufsbildungszentren, Zubringerschulen und Wirtschaft werden aufgebaut, um die Ausbildungsfähigkeit zu stärken.
Wortlaut im Programm
die Ausbildungsfähigkeit junger Menschen zu stärken, indem Partnerschaften zwischen den Berufsbildungszentren, allen „Zubringerschulen“ und der Wirtschaft aufgebaut und vertieft werden; Link zum Original
Der Verwaltungsaufwand an beruflichen Schulen wird vereinheitlicht und reduziert.
Wortlaut im Programm
den Verwaltungsaufwand an beruflichen Schulen deut lich zu vereinheitlichen und zu reduzieren; Link zum Original
Sicherheitsstandards an Schulen werden überprüft und stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Sicherheitsstandards an Schulen zu überprüfen und stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Berufliche Fortbildung wird vorwiegend in den Betrieben gefördert.
Wortlaut im Programm
die berufliche Fortbildung vorwiegend in den Betrieben zu fördern; Link zum Original
Weiterbildungseinrichtungen werden über das bestehende Angebot hinaus ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Weiterbildungseinrichtungen, über die bisher bestehenden Angebote hinaus, zu verfolgen; Link zum Original
Lebenslanges Lernen soll die Integration älterer Menschen in Gesellschaft und Wirtschaft unterstützen.
Wortlaut im Programm
durch lebenslanges Lernen und Weiterbildung die aktive Integration älterer Menschen ins gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben zu unterstützen. Link zum Original
Das öffentliche Ansehen von Pädagogen und Lehrkräften soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir das öffentliche Ansehen aller Pädagoginnen und Pädagogen, der Lehrerinnen und Lehrer stärken. Link zum Original
Die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher zu verbessern; Link zum Original
Bei Neubesetzungen wird die gesamte Leitungsebene einer Kindertagesstätte mit Hochschul- oder Fachhochschulabsolventen besetzt.
Wortlaut im Programm
nicht nur die Leitung, sondern die gesamte Leitungsebene einer Kindertagesstätte bei Neubesetzungen mit Personal zu besetzen, das über einen Fachhochschul- oder Hochschulabschluss verfügt; Link zum Original
Das Fortbildungsangebot für Erzieher und Lehrkräfte wird verbessert und verbreitert.
Wortlaut im Programm
ein besseres und breites Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher sowie für Lehrerinnen und Lehrer bereit zu stellen; Link zum Original
Fortbildungsangebote freier Bildungsträger werden für Lehrkräfte anerkannt.
Wortlaut im Programm
Fortbildungsangebote freier Bildungsträger für Lehrerinnen und Lehrer anzuerkennen; Link zum Original
In der Lehrerausbildung werden diagnostische Fähigkeiten vermittelt.
Wortlaut im Programm
in der Lehrerausbildung auch diagnostische Fähigkeiten zu vermitteln, Fach- und Erziehungswissenschaften besser zu verzahnen und den Praxisanteil zu erhöhen; Link zum Original
In der Lehrerausbildung werden Fach- und Erziehungswissenschaften besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
in der Lehrerausbildung auch diagnostische Fähigkeiten zu vermitteln, Fach- und Erziehungswissenschaften besser zu verzahnen und den Praxisanteil zu erhöhen; Link zum Original
Der Praxisanteil der Lehrerausbildung wird erhöht.
Wortlaut im Programm
in der Lehrerausbildung auch diagnostische Fähigkeiten zu vermitteln, Fach- und Erziehungswissenschaften besser zu verzahnen und den Praxisanteil zu erhöhen; Link zum Original
Verbindliche sonderpädagogische Inhalte werden in der Ausbildung aller Lehrämter verankert.
Wortlaut im Programm
verbindliche sonderpädagogische Inhalte in der Lehrerausbildung für alle Lehrämter zu verankern; Link zum Original
Die Nachqualifizierung zum Förderschullehrer wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Nachqualifizierungsmöglichkeiten als Fördersch ullehrer zu verbessern; Link zum Original
Lehreraus- und -fortbildung werden stetig weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Lehreraus- und -fortbildung stetig fortzuentwickeln; Link zum Original
Ein Mentorensystem für Referendare durch Lehrkräfte der jeweiligen Schule wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
ein Mentorensystem für Referendare durch Lehrer der jeweiligen Schule aufzubauen, das die Arbeit der Fachleiter ergänzt; Link zum Original
Für Lehrkräfte wird eine Berufseinstiegsphase mit Schwerpunkt auf Kooperation der Bildungseinrichtungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine Berufseinstiegsphase, in der auf Kooperation zwischen den verschiedenen Bildungseinrichtungen besonderer Wert gelegt wird, zu implementieren; Link zum Original
Die Senkung der Einstiegsgehälter neuer Realschullehrer wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
die Senkung der Einstiegsgehälter neuer Realschull ehrer rückgängig zu machen; Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte wird gesenkt, damit sie an Schulentwicklung mitwirken können.
Wortlaut im Programm
die Unterrichtsverpflichtung der Lehrerinnen und Lehrer zu senken, damit sie an Projekten der Schulentwicklung und Schulkultur mitwirken können; Link zum Original
Qualifizierten Quereinsteigern in Mangelfächern wird der Weg in den Lehrerberuf erleichtert.
Wortlaut im Programm
die vorhandenen Möglichkeiten auszubauen, um in Mangelfächern qualifizierten Quereinsteigern den Weg zum Lehrerberuf zu erleichtern; Link zum Original
Zusätzliche Tätigkeiten von Lehrkräften werden durch ruhegehaltsfähige Zulagen auf Zeit vergütet.
Wortlaut im Programm
eine gerechtere Besoldung, bei der die Wahrnehmung zusätzlicher Tätigkeiten in der Schule durch ruhegehaltsfähige Zulagen auf Zeit honoriert wird; Link zum Original
Ein Personalentwicklungskonzept für Lehrkräfte berücksichtigt Pensionierungen und künftigen Bedarf, um Lehrermangel vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
ein Personalentwicklungskonzept zu erstellen, in dem die prognostizierten Pensionierungen und der zukünftige Personalbedarf berücksichtigt werden, um dem Lehrermangel frühzeitig vorzubeugen. Link zum Original
Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder werden über Betreuungsgutscheine finanziert.
Wortlaut im Programm
Liberale Familienpolitik im Saarland bedeutet für uns die Freiheit, Kinder und Beruf miteinander vereinbaren und zwischen verschiedenen Betreuungs- und Bildungsangeboten – seien es stationäre Kindertagesbetreuung, Tagesmutter oder Tagesvater, öffentliche, freie, gewerbliche Träger oder Betriebskindergärten - wählen zu können. Wir setzen uns dabei für eine Finanzierung dieser Bildungsangebote durch Betreuungsgutscheine ein. Link zum Original
Kindergärten öffnen flächendeckend flexibel, mindestens sechs Stunden täglich durchgehend.
Wortlaut im Programm
die Öffnungszeiten in Kindergärten flächendeckend flexibel zu gestalten (mind. 6 Stunden täglich und durchgehend) das erste Kindergartenjahres halbtägig kostenfrei zu gestalten; Link zum Original
Das erste Kindergartenjahr wird halbtags beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
die Öffnungszeiten in Kindergärten flächendeckend flexibel zu gestalten (mind. 6 Stunden täglich und durchgehend) das erste Kindergartenjahres halbtägig kostenfrei zu gestalten; Link zum Original
Die Schulferien im Saarland werden an die von Rheinland-Pfalz angeglichen.
Wortlaut im Programm
die Ferienzeiten an diejenigen von Rheinland-Pfalz anzugleichen und bundesweit zu entzerren. Link zum Original
Die Ferienzeiten werden bundesweit stärker entzerrt.
Wortlaut im Programm
die Ferienzeiten an diejenigen von Rheinland-Pfalz anzugleichen und bundesweit zu entzerren. Link zum Original
Exzellenzforschung und -lehre sollen verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zum einen die Verbindung von Exzellenzforschung und -lehre und zum anderen ein ausreichend breites Fächerspektrum. Link zum Original
Die Hochschulen sollen ein ausreichend breites Fächerspektrum anbieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zum einen die Verbindung von Exzellenzforschung und -lehre und zum anderen ein ausreichend breites Fächerspektrum. Link zum Original
Die Freiheit von Forschung und Lehre erstreckt sich auch auf das Finanzmanagement der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Der im Grundgesetz verankerte Grundsatz der Freiheit von Forschung und Lehre muss sich auch auf deren Finanzmanagement erstrecken. Hierzu gehören für uns die Rechte der Hochschulen auf einen Globalhaushalt und die Entscheidung über die Festlegung von fachspezifischen Studiengebühren. Link zum Original
Hochschulen erhalten das Recht auf einen Globalhaushalt.
Wortlaut im Programm
Der im Grundgesetz verankerte Grundsatz der Freiheit von Forschung und Lehre muss sich auch auf deren Finanzmanagement erstrecken. Hierzu gehören für uns die Rechte der Hochschulen auf einen Globalhaushalt und die Entscheidung über die Festlegung von fachspezifischen Studiengebühren. Link zum Original
Hochschulen entscheiden selbst über fachspezifische Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
Der im Grundgesetz verankerte Grundsatz der Freiheit von Forschung und Lehre muss sich auch auf deren Finanzmanagement erstrecken. Hierzu gehören für uns die Rechte der Hochschulen auf einen Globalhaushalt und die Entscheidung über die Festlegung von fachspezifischen Studiengebühren. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen sollen hochqualitative Bildung und exzellente Forschung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der Hochschulen im Saarland muss es sein, hochqualitative Bildung und exzellente Forschung zu ermöglichen. Link zum Original
In der Forschung wird ein Gleichgewicht zwischen Grundlagen- und angewandter Forschung angestrebt.
Wortlaut im Programm
In der Forschung ist ein Gleichgewicht zwischen Grundlagen- und angewandter Forschung anzustreben. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Hochschule und Praxis wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Durchlässigkeit zwischen Hochschule und Praxis erhöhen. Link zum Original
Hochschulen erhalten einen Globalhaushalt sowie Dienstherren- und Bauherreneigenschaft.
Wortlaut im Programm
den Hochschulen als wirtschaftliche Basis ihrer Selbstständigkeit einen Globalhaushalt und die damit einhergehende Übernahme der Dienstherreneigenschaft und der Bauherreneigenschaft zuzugestehen; Link zum Original
Der Globalhaushalt der Hochschulen wird mit klaren Ziel- und Leistungsvereinbarungen verbunden.
Wortlaut im Programm
den Globalhaushalt mit klaren Ziel-Leistungsvereinbarungen zu flankieren; Link zum Original
Der Unterfinanzierung der Hochschulen wird durch Umverteilung im Landeshaushalt entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
der Unterfinanzierung unserer Hochschulen durch ei ne Umverteilung im Landeshaushalt entgegenzuwirken; Link zum Original
Studierende können sich ihre Hochschule frei aussuchen.
Wortlaut im Programm
den Studierenden die Möglichkeit zu gewähren, sich die Hochschule auszusuchen, die aus ihrer Sicht am besten für sie geeignet ist; Link zum Original
Hochschulen können ihre Studierenden selbst auswählen.
Wortlaut im Programm
den Hochschulen zuzugestehen, sich für die Studierenden entscheiden zu können, die die spezifischen Anforderungen ihrer Studiengänge am besten erfüllen; Link zum Original
Der Automobilbereich wird in der saarländischen Hochschullandschaft stärker verankert.
Wortlaut im Programm
den Automobilstandort in der saarländischen Hochschullandschaft Saar stärker zu verankern; Link zum Original
Attraktive Studienbedingungen sollen dem drohenden Ingenieurmangel vorbeugen.
Wortlaut im Programm
durch attraktive Studienbedingungen dem drohenden Ingenieurmangel vorzubeugen; Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird auf eine studierendenbezogene Finanzierung mit einem nach Studierendenzahlen berechneten Sockelbeitrag umgestellt.
Wortlaut im Programm
die Nachfragemacht der Studierenden durch den Wechsel von der objekt- zur subjektbezogenen Finanzierung zu stärken. Das bedeutet, dass das Land den Hochschulen einen Sockelbeitrag garantiert, der sich entsprechend der Studierendenzahlen berechnet; Link zum Original
Hochschulen dürfen fachspezifische Studiengebühren von höchstens 500 Euro pro Semester erheben.
Wortlaut im Programm
den Hochschulen die Möglichkeit zu gewähren, fachspezifische Studiengebühren zu erheben, die aber eine Höchstgrenze von 500€ pro Semester nicht überschreiten; Link zum Original
Studiengebühren werden nachlaufend erst nach Berufseintritt und ab einem bestimmten Einkommen zurückgezahlt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren grundsätzlich nachlaufend und darüber hinaus so zu gestalten, dass die Rückzahlungen erst nach Beginn der Berufstätigkeit und ab einem bestimmten Jahreseinkommen beginnen; Link zum Original
Studiengebühren werden durch ein umfassendes Darlehens- und Stipendiensystem für leistungsstarke und sozial benachteiligte Studierende ergänzt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren durch ein umfassendes Darlehen- und Stipendienwesen einzurahmen. Dabei sollen sich die Stipendien sowohl an besonders leistungsstarke als auch an sozial benachteiligte Studierende richten; Link zum Original
Bei studienverlängernden Mängeln der Hochschule haben Studierende Anspruch auf ganze oder teilweise Rückerstattung der Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
den Studierenden bei mangelhaften Leistungen der Hochschulen, die zur Verlängerung des Studiums führen, einen Anspruch auf die ganz- oder teilweise Rückerstattung der Studiengebühren zu gewähren. So kann sichergestellt werden, dass Studierende auch wirklich eine adäquate Gegenleistung für die Studiengebühren erhalten. Link zum Original
Das verpflichtende Semesterticket an den Saar-Hochschulen wird durch ein optionales Modell ersetzt.
Wortlaut im Programm
den Semesterticketzwang für Studierende an den Saar-Hochschulen aufzuheben und durch ein optionales Modell zu ersetzen Link zum Original
Bei der strategischen Schwerpunktsetzung der Hochschulen werden die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schwerpunkte des Saarlandes berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
bei der strategischen Schwerpunktsetzung an den Hochschulen auch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schwerpunkte im Saarland zu berücksichtigen; Link zum Original
In der Forschung soll ein interdisziplinärer und ganzheitlicher Ansatz umgesetzt werden, der die Gesellschaftswissenschaften einbezieht.
Wortlaut im Programm
• einen interdisziplinären und ganzheitlichen Ansatz, der auch die Gesellschaftswissenschaften im weiteren Sinne integriert, in der Forschung umzusetzen; Link zum Original
Drittmittel und Spenden werden nicht auf die Grundausstattung angerechnet.
Wortlaut im Programm
• Drittmittel und Spenden nicht auf die Grundausstattung anzurechnen; Link zum Original
In Deutschland und an Instituten wie dem Fraunhofer-Institut in St. Ingbert soll konkurrenzfähige Stammzellenforschung möglich sein.
Wortlaut im Programm
• bei der Stammzellenforschung den Anschluss an den weltweiten Fortschritt nicht völlig zu verlieren. Dafür ist es notwendig, dass auch in Deutschland und somit auch Instituten wie dem Fraunhofer Institut in St. Ingbert konkurrenzfähige Forschung möglich ist; Link zum Original
Für die Forschung sollen bestmögliche Rahmenbedingungen gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• für Forschung bestmögliche Rahmenbedingungen zu setzen, denn Innovationen brauchen zum einen wissenschaftlich exzellente und zum anderen wirtschaftlich leistungsfähige Wissenschafts- und Forschungslandschaft; Link zum Original
Die Verwertung von Forschungsergebnissen für Hochschulen und Wissenschaftler wird vereinfacht, etwa durch freiere Verfügung über Forschungseinnahmen.
Wortlaut im Programm
• die Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen für die Hochschule und für die Wissenschaftler zu vereinfachen. Dazu gehört z.B. eine freiere Verfügung über Forschungseinnahmen; Link zum Original
Innovationspolitik soll Forschung und Unternehmertum zusammenbringen und den Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Mittelstand verstärken.
Wortlaut im Programm
• Innovationspolitik aus einem Guss zu machen, so dass Forschergeist und Unternehmertum zusammengebracht werden und so in einen verstärkten Technologietransfer zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen und Mittelstand münden; Link zum Original
Die Programme für Existenzgründungen unter Beteiligung der Hochschulen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
• die Programme für Existenzgründung unter Beteiligung der Hochschulen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Im Saarland soll eine Akademie der Wissenschaften als Forschungseinrichtung der Großregion etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb erstrebenswert, hier im Saarland eine Akademie der Wissenschaften als Forschungseinrichtung der Großregion zu etablieren. Link zum Original
Landeseigene oder landesnahe Forschungseinrichtungen wie Landesarchiv, Institut für Landeskunde, Zentrum für Biodokumentation und Landesinstitut für Pädagogik und Medien sollen unter dem Dach der Akademie zusammengefasst werden.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb erstrebenswert, hier im Saarland eine Akademie der Wissenschaften als Forschungseinrichtung der Großregion zu etablieren. Unter dem Dach dieser Akademie können dann auch bereits existierenden landeseigene oder dem Lande nahe stehende Forschungsreinrichtungen, wie z.B. das Landesarchiv, das Institut für Landeskunde im Saarland, das Zentrum für Biodokumentation oder das Landesinstitut für Pädagogik und Medien, zusammengefasst werden. Link zum Original
Die saarländische Akademie soll wie die übrigen Akademien Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen zusammenführen.
Wortlaut im Programm
Analog zu den bereits bestehenden acht Akademien in Deutschland soll auch der saarländischen Akademie die Aufgabe zukommen, Wissenschaftler der unterschiedlichen Disziplinen zusammenzuführen. Link zum Original
Als wissenschaftliche Mitglieder der Akademie sollen renommierte Wissenschaftler berufen werden.
Wortlaut im Programm
Als wissenschaftliche Mitglieder der Akademie sollen Wissenschaftler von Rang und Namen berufen werden. Link zum Original
Die Akademie soll natur-, sozial- und geisteswissenschaftliche Fragen gleichberechtigt behandeln statt einen einzelnen Schwerpunkt zu setzen.
Wortlaut im Programm
Bei der wissenschaftlichen Ausrichtung der Akademie gilt es, nicht einen einzelnen Schwerpunkt zu setzen, sondern naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Fragen gleichberechtigt zu behandeln. Link zum Original
Die Akademie der Wissenschaften der Großregion soll auch den Dialog mit herausragenden Wissenschaftlern außerhalb der Großregion bündeln.
Wortlaut im Programm
Natürlich soll die zu gründende Akademie der Wissenschaften der Großregion den Dialog der Wissenschaftler der unterschiedlichen Disziplinen nicht nur innerhalb der Region, sondern auch den Dialog mit herausragenden Wissenschaftlern von außerhalb der Großregion bündeln. Link zum Original
Die Zusammenführung der Wissenschaftler soll in Tagungen stattfinden, deren Ergebnisse in Schriftenreihen dokumentiert werden.
Wortlaut im Programm
Diese Bündlung und Zusammenführung der Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen soll konkret in wissenschaftlichen Tagungen stattfinden, deren Ergebnisse in Schriftreihen zu dokumentieren sind. Link zum Original
Die systematische Eigenforschung zu Entwicklungen der Großregion und ihrer Teilräume soll ein Schwerpunkt der Akademie sein.
Wortlaut im Programm
Neben dieser Dokumentation sollte die systematische Eigenforschung zu Entwicklungen der Großregion und ihrer Teilräume ein weiterer Schwerpunkt der Akademie sein. Link zum Original
Im Saarland wird eine Akademie der Wissenschaften gegründet.
Wortlaut im Programm
• eine Akademie der Wissenschaften zu gründen und so Wissenschaft und Forschung im Saarland eine effizientere und effektivere Grundlage zu bieten. Link zum Original
Kulturelle Bildung soll schon im frühesten Kindesalter ansetzen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss kulturelle Bildungs chon im frühsten Kindesalter ansetzen. Link zum Original
Kulturelle Bildung wird bereits in Kindertagesstätten durch verschiedene Angebote erlebbar gemacht.
Wortlaut im Programm
• kulturelle Bildung durch verschiedene Angebote bereits in den Kindertagesstätten aktiv erlebbar zu machen und zu leben; Link zum Original
Der Regelunterricht in Musik und Kunst an allgemeinbildenden Schulen wird vollständig und fachlich korrekt erteilt.
Wortlaut im Programm
• den Regelunterricht in den Fächern Musik und Kunst in den allgemeinbildenden Schulen konsequent umfassend und fachlich korrekt zu erteilen; Link zum Original
Besuche von Kultureinrichtungen wie Theatern und Museen werden regelmäßiger Bestandteil des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
• den Besuch von Kultureinrichtungen (Theater, Museen etc.) als regelmäßigen Bestandteil in den Unterricht zu integrieren; Link zum Original
Künstlerische Arbeitsgemeinschaften wie Schulchöre, Orchester und Theatergruppen werden, besonders beim Ausbau der Ganztagsschulen, vertieft.
Wortlaut im Programm
• künstlerische Arbeitsgemeinschaftsangebote (Schulc höre und -orchester/ Schauspielensembles/ Mal- und Zeichengruppen) im Unterricht, insbesondere im Kontext des Ausbaus der Ganztagsschulangebote, zu vertiefen; Link zum Original
In Schulen werden Atelierräume und moderne Schulbibliotheken geschaffen.
Wortlaut im Programm
• in unseren Schulen Atelierräume und moderne Schulbibliotheken zu schaffen; Link zum Original
Jedes Kind soll ein Instrument lernen können, etwa durch flächendeckende Musikinstrumenten-Klassen.
Wortlaut im Programm
• jedem Kind die Möglichkeit zu geben, ein Instrument zu lernen, z.B. durch die Einführung flächendeckender Musikinstrumenten-Klassen; Link zum Original
Die Leseförderung in Kindertagesstätten und Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
• die Leseförderung nicht nur in den Kindertagesstätten und Schulen zu verstärken, sondern auch die Bibliotheken noch stärker zu Bildungseinrichtungen aufzuwerten. Link zum Original
Unternehmensgründung und wirtschaftliche Zusammenhänge werden in den saarländischen Lehrplänen vermittelt.
Wortlaut im Programm
• die Gründung von Unternehmen und wirtschaftliche Zusammenhänge im Rahmen der saarländischen Lehrpläne nachhaltig zu vermitteln; Link zum Original
Die Ferienzeiten werden an die von Rheinland-Pfalz angeglichen.
Wortlaut im Programm
• die Ferienzeiten an diejenigen von Rheinland-Pfalz anzugleichen und bundesweit zu entzerren. Link zum Original
Die Ferienzeiten werden bundesweit entzerrt.
Wortlaut im Programm
• die Ferienzeiten an diejenigen von Rheinland-Pfalz anzugleichen und bundesweit zu entzerren. Link zum Original
Umweltpolitik soll in der Bildung eine große Rolle spielen, um Akzeptanz für Umwelt- und Naturschutz zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Um für den Schutz der Umwelt und der Natur eine hohe Akzeptanz der Menschen zu erreichen, muss Umweltpolitik auch in der Bildung eine große Rolle spielen. Link zum Original
Umweltbildung beginnt im Vorschulalter und ist Teil des lebenslangen Lernens.
Wortlaut im Programm
Dabei fängt für uns Umweltbildung schon im Vorschulalter an und ist Teil des lebenslangen Lernens. Link zum Original
Durch Angebote in der Jugend- und Erwachsenenbildung werden Verständnis und Akzeptanz für Umweltpolitik gestärkt.
Wortlaut im Programm
• durch geeignete Angebote in der Jugend- und Erwachsenenbildung das Verständnis für und die Akzeptanz von Umweltpolitik zu stärken; Link zum Original
Die schulische Umweltbildung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
• die schulische Umweltbildung zu verstärken; Link zum Original
Im außerschulischen Bildungsbereich werden mehr Umweltprojekte initiiert.
Wortlaut im Programm
• mehr Umweltprojekte im außerschulischen Bildungsbereich zu initiieren; Link zum Original
Extremismus erhält früh einen festen Platz im schulischen Lehrplan.
Wortlaut im Programm
• dem Thema Extremismus im schulischen Lehrplan früh einen festen Platz einzuräumen; Link zum Original
Lehrkräfte werden im Erkennen extremistischer Tendenzen und im Umgang mit dem Thema fortgebildet.
Wortlaut im Programm
• Lehrerinnen und Lehrer im Hinblick auf das Erkennen extremistischer Tendenzen bei ihren Schülerinnen und Schülern fortzubilden und ihnen dabei auch den richtigen Umgang mit dem Thema Extremismus zu vermitteln; Link zum Original
Es werden mehr Schulpsychologinnen und Schulpsychologen eingestellt.
Wortlaut im Programm
• mehr Schulpsychologinnen und -psychologen einzustellen; Link zum Original
Das Sportangebot in Kindergärten und Schulen wird erweitert.
Wortlaut im Programm
• das Sportangebot in den Kindergärten und Schulen zu erweitern; Link zum Original
Der Landeszuführungsbetrag für Forschung und Lehre am Universitätsklinikum wird erhöht.
Wortlaut im Programm
• den Landeszuführungsbetrag für Forschung und Lehre zu erhöhen. Link zum Original
Schule, Jugendarbeit und Agenturen für Arbeit werden besser verzahnt, um Jugendlichen ohne Schulabschluss Berufseinstieg, Nachqualifizierung und das Nachholen von Abschlüssen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
• die Arbeit von Schule, Jugendarbeit und Agenturen für Arbeit besser miteinander zu verzahnen, um Jugendlichen, die keinen Schulabschluss haben, den beruflichen Einstieg, die Nachqualifizierung bzw. das Nachholen von Schulabschlüssen zu ermöglichen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen mit fachlicher Fortbildung und allgemeiner Weiterbildung entlang der Berufsbiographie wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• lebenslanges Lernen zu fördern: Erstausbildung durch Schule und Studium reichen nicht mehr aus. Weitere fachliche Fortbildung und allgemeine Weiterbildung entlang der Berufsbiographie sind unerlässlich. Link zum Original
Integrative Gruppen in regulären Kindergärten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Integration schon bei den Kindern zu leben und integrative Gruppen in regulären Kindergärten zu unterstützen; Link zum Original
Kooperationen der Schulträger von Förder- und Regelschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Kooperationen der Schulträger von Förder- und Regelschulen zu fördern; Link zum Original
Aufklärung an Schulen wird verstärkt durch Schoolworker und Schulpsychologen geleistet.
Wortlaut im Programm
• Aufklärung an den Schulen verstärkt durch Schoolwo rker und Schulpsychologen zu leisten; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.